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Jüdische Rundschau · 1918-12-13 · Heft 54 (13.12.1918) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 54 (13.12.1918)
Date
1918-12-13
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 4 8 ■י Volk&ßGÜtik Gder Vcrcincpoütik D:1r. wahrhaft Entscheidende im Zionismus ist seine Betrachtung der Judenfragc als einer politischen Frage. Auch die Kennzeichnung der jüdisclien Gemeinschaft als eines Volkes allein braucht an der überlieferten assimilatorischen Behandlung des Judcnproblcnis nichts zu iindern, wenn nicht mit der Anerkennung der Juden als eines Volkes die Erkenntnis der Notwendigkeit ver• bunden ist, dieser Anerkennung Ausdruck in politischer Form zu geben. Es hat ja nicht an Versuchen gefehlt, die ,Volksgemeinschaft auf irgendwelchen anderen ürundlagen aufrecht zu erhalten, kulturellen, religiösen oder auch rein territorialen. Alle diese Experimente scheiterten an der einen Tatsache, daß ein Volk sich nur auf politischer Grundlage behaupten kann. Darum die Forderung, nach der nationalen Heimstätte in Palästina und nach der nationalen Autonomie in den Golusläuderu. Gibt man unserem Willen, Volk zu sein, nicht diese politische Form, so werden wir keines sein. ’ , Die grolle Tat Theodor Hcrzls besteht darin, daß er diese Zusammenhänge richtig erkannte. Der Zionismus ist die Lösung der Judenfrage auf poiijischcr Grundlage, und darum ist die Zionistische Organisation eine politische Organisation.• Die Besiedlung Palästinas wird zur Lösung der Judenfrage nichts beitragen, wenn sie nicht als ein politisches Werkzeug zu politischem Zweck gedacht ist. Dies alles sind fast Selbstverständlichkeiten, die zum zionistischen Abc gehören sollten. Trotzdem kann man an der Tatsache nicht vorübergehen, daß die Zionistische Organisation in mancherlei Hinsicht diesen Grundbcdiugungen noch nicht gerecht wird, und daß insbesondere die Zionisten selbst in weitem Umfange noch allzu sehr bereit sind, sich des politischen Charakters des Zionist- Seins nicht bewußt zu werden. Der Fehler besteht darin, daß die Zionistische Organisation noch zu sehr Vereins- Charakter trägt und daß der einzelne Zionist noch allzu oft geneigt ist, seine Zugehörigkeit zur Zionistischen Organisation so wie die zu einem anderen Verein zu hetrachten und zionistische Politik so zu treiben, wie er Vereinspolitik zu treiben gewohnt ist. 1111 wesentlichen beruht das darauf, daß der Jude des Westens auch sein politisches Leben so lange nicht nach jüdischen Gesichtspunkten einrichten kann, so lange er mit allen Fasern seiner Existenz mit nicht jüdischen Dingen verbunden ist. Hier gibt eine vollständige Lösung nur die Uebcrsiedlmig nach Palästina, und der ernsthafte Wille, sieh dort als Glied in das jüdische Volksganze cmzufügen. Auel! die nationale Autonomie wird da wenig an diesem unbefriedigenden Zustand ändern, wo nicht ein jüdisches Milieu vorhanden, ist. So lange eben alle Grundlagen der Lcheiisgestnltung nicht jüdischer Natur sind, kann ein noch st» starkes Bewußtsein von seiner jüdischen Existenz und seiner jüdischen Aufgabe den Einzelnen nicht davor bewahren, in dem, was er tut oder hißt, Faktor einer nicht jüdischen Politik zu sein. Umso notwendiger ist es, daß wir unsere Arbeit im Zionismus nicht von diesen Dingen degradieren lassen. Da uns die äußeren Umstünde des üolus cs nicht er-!anbei), uns ganz als Juden zu betätigen, eine jüdischpolitische Existenz zu führen, so müssen wir in unserer zionistischen Arbeit den Ersatz für diesen Mangel sehen. Wir sind vielleicht gezwungen, in hundert und aber hundert Dingen jiolitisch oder wirtscliaApolitisch nach Grundsätzen zu handeln, die an und für sich mit unserer Eigenschaft als Jude nicht direkt verknüpft sind. Umso mehr müssen wir in unserer zionistischen Arbeit die Möglichkeit sehen, uns jüdisch-politisch zu betätigen, müssen wir unseren Zionismus als das Gebiet ansehen, auf dem die politische Forderung, die unser Volk an uns stellt, erfüllt werden muß. So gesellen, wird der Zionismus zu einer sehr ernsten politischen Angelegenheit für jeden Zionisten, auch für denjenigen, der noch hierbleiben muß, oder für den, der noch hierbleiben will. Wir müssen das Gefühl dafür bekommen, daß wir in allem, was wir als Zionisten tun, sozusagen jetzt schon als Bürger einer zukünftigen jüdisch - politischen Gemeinschaft handeln, und daß daher an unsere Arbeit im Zionismus der gleich hohe Maßstab zu legen ist wie an irgend etwas, das wir heute als die Bürger der Staaten tun, in denen wir wohnen, oder das wir später einmal als die Bürger des jüdischen Gemeinwesens tun werden. Darum haben wir an jede finanzielle Aufgabe, die uns von der Leitung gestellt wird, wie an eine Steuer heranziigehen und ihr uns so zu unterziehen, wie wir es tun müßten, wenn sie von einer Regierung uns auferlegt würde. Darum haben wir jede Wahl zu einer zio- nistisclicn Behörde oder Einrichtung unter den höchsten politischen Gesichtspunkten vorzunehmen. Alles, was an Verein erinnert, das Bezahlen eines Beitrags, einer Spende aus Gutmütigkeit, weil man nicht anders kann, weil man einmal dabei ist, muß restlos verschwinden vor dem Pflichtgefühl, das von uns verlangt, daß wir auch materiell den Anforderungen gerecht werden, die aus unserer Eigenschaft als Zionisten entspringen, ebenso wie jede andere Funktion, die wir als Zionist ausübvu, ausschließlich betrachtet werden darf unter den höchsten staatsbürgerlichen Gesichtspunkten. Noch immer werden unsere Wahlen getätigt auf Grund von Listen, die der Vorstand uns verlegt, und die er zusainmenstcllt nach dein bekannten Grundsatz, daß der oder jener ״verdiente“ _Gesinnungsgenosse berücksichtigt werden muß. Wir müssen es endlich erfassen, daß cs eine Sünde an unserer zionistischen Gegenwart und Zukunft ist, wenn wir von unseren zionistischen Rechten, die gleichzemg unsere höchsten Pflichten gegenüber dem Zionismus darstcllcn, in dieser!deinen form Gebrauch machen. Es kann noch sein, daß>der Vorstand eines zionistischen JH יי* Vereins nach muß, weil man Di־ die sich ihr ua',.,; die speziellen Lag, um die Wald zu 1: Dt'legiei’teiiL’ii r:a. Erwägungen ein- Dies muß gc i vre reit, n Waiden zum d e 111 נ c 11 e « Moment, in dem der i..'ck,,re.1eui;'g so außerordentlich eiuackakkiH!, da , _ , gierlentagf beschließen wird, vv.rd, wie immer die Dinge ־ sich entwickeln, politisch c> wicubg sein, die Wahlen, die der Delegierten(;!,״ vor/1:.1ci;mc» hat, werden für die Stellung, die der deutsche Zkmc.mus in dv׳r Zionistisclicn Organisation der ZuktinU eiunehnieii wird, von so eminenter Bedeutung sein, daß die Gesichts• punkte, unter denen die Delegierten zum Delegierten(.•!״ gewählt werden mür.'.en, gar nicht streng genug aufgefaßt werden können. Es dürfte niemand, gewählt werden, von dem nicht jeder Wähler weiß, wie er sich zu den Fragen stellen wird, die die entscheidenden Fragen für den Zionismus;!!־.; solchen mul den {lettischen Zioiiismus im besonderen in der nächsten Zukunft sein werden. Ueher die eigentlich politische Frage der nachsleu Zeit, die Schaffung den jiklischn.'itionnlen Zentrums in Palästina, werden wir deulschen Zionisten wahrseheinlieh nicht allzuviel miizuredea haben. Dar. bringt nun einmal die durch den Krieg geschaffene Lage mit sich. Trotzdem gibt es auch hier Momente, die dein Auftreten des deutschen Zionismus in dieser Frage eine besonderer Bedeutung geben können. Die Politik des deutschen Zionismus muß darauf eingestellt sein, in engste Beziehung zu kommen mit der Politik unserer Freunde im Osten. Zusammen mit den Zionisten Rußlamls, Oesterreichs usw. können wir einen Faktor darstellen, nn dem die politische Entwicklung nicht ohne weiteres wird vorübergehen können, und innerhalb dessen der deutsche Zionismus seiner ihm von alters überlieferten Aufgabe der Organisierung wird in reichlichem Maße nach kommen können. Die Delegierten, die wir wählen, müssen sich über diese Zusammenhänge klar sein und müssen gewillt sein zu verlangen, daß der deutsche Zionismus so geleitet wird, daß seine enge Fühlung, ich möchte fast sagen Verschmelzung mit dem östlichen Zionismus dauernd angestrebt wird. Eine!•'rage gibt es aber, bei der die Zionisten aller Länder gleichmäßig ihr Wort in die Wngsehah! werden zu werfen haben. Das ist die Frage des zukünftigen Aufbau» Pnliisiinas, die Grundlinie der zukünftigen jü• di sehe 11 Wirtschaftspolitik in Palästina, Es ist kein Ruhmesblatt für den deutschen Zionismus, daß diese Fragen in Deutschland bisher noch sehr wenig diskutiert worden sind. Umso notwendiger ist es, daß der Delegiertentag Aufklärung über die Stellung bringt, die die tleufscheii Zionisten dieses Fragen gegenüber ciiinebmeii. Es handelt sieh insbesondere tun die Frage, ob wir den Boden Palästinas nationalisieren wollen oder ob und inwieweit das Privateigentum an Grund und Iloden im zukünftigen Palästina möglich sein wird. Von den Delegierten, die wir zum DcicgiertCntag entsenden, müssen wir eine klare und scharf umrissene Stellungnahme zu diesem Punkt verlangen. Das Votum, das der deutsche Delegierten{.!}׳ in dieser Frage abgeben wird, kann von der schwerwiegendsten Bedeutung für die zionistische Entwicklung werden. Für den deutschen Zionismus im engeren Sinne entscheidend ist die Frage, die in den Mittelpunkt der Beratungen des Delegicrtentages gerückt werden muß: die Frage der Nationalisierung der deutschen J u d c n, das ist die Frage des jüdischen Kongresses in Deutschland. Wir wissen genau, daß die Meinungen über diesen Punkt innerhalb der deutschen Zionistenhcit vielleicht nicht so sehr auseinander gehen, als sie ■ungeklärt sind. Umso notwendiger ist die Klärung. Unsere Delegierten müssen sich vollständig klar sein über die...Frage, warum wir den Jüdischen Kongreß in Deutschland verlangen, warum wir ihn brauchen als ein Mittel, um unsere nationalen Tendcnzen unzweideutig zum Ausdruck kommen zu lassen. Unsere Delegierten müssen sieh klar sein über unsere nationalen Forderungen. Sic müssen auch Stellung nehmen zu der Frage der jüdischen Autonomie, warum wir sie subjektiv erstreben müssen, auch da, wo die objek■ tiven Voraussetzungen dafür nicht oder noch nicht ge׳ geben sind, und auch darüber, was die objektiven Voraussetzungen sind. Das alles heiß!, daß die Wahlen zum Delegiertentag so vorgctiommcu werden müssen, wie es der politischen Bedeutung dieser Tagung entspricht. Wir hüben keine Generalversammlung eine» Vereins, in der ein Vorstand über die Veranstaltungen zu berichten hat, die er den Mitgliedern bot, wir haben ein״ politische Tagung und haben als Politiker dazu Stellung zu nehmen. Wenn dieser Grundsatz streng durchgeftihrt wird, so könnte er von größter Bedeutung 'werden *für die gesamte Organisation. Denn auch innerhalb der Zio׳ nistisclicn Organisation ׳inuti ihrer Einrichtungen ist noch allzu viel von vereinsmäßigem Charakter. Wenn cs auch im Krieg vielleicht nicht andere ging, als daß ■unsere ־<f 1 t, ״!>׳ 1; , re *1 v: DU! brr re:, na* Wo c: , dar. ist der re׳ ,eil solche :11 mclit, die. c'cli ״t elieiden. ,;;dr;e jetzt vor den; i e ri c u t fl g. Der j tagl, ist politisch wäre der Dele- Lei tu dir oft «kr Leitung ihre Arbeit so? leistete, daß die Organi־•־: gar keine Stellung ndui doch, daß es auch vor war. Auch damals war der Vorstand eines Vcrci nis zur jüdischen Oeöe durch das jüdische Volk Und demgemäß war die!1 sagen, innerhalb 'der Klausur Jon selbst dazu nur wenig oder 1en konnte, so wissen wir ja dem Kriege nicht viel anders eben die zionistische Leitung is von Zioiiirfen. .Sein Verhältntiici'.kcit und seine Kontrolle war recht beschränkter Natur. Art, wie die zionistische Arbeit geleistet wurde und insbesondere, wie die in den einzelnen Ländern funktionierten, in den meisten Fällen verzweifelt ähnlich einer Verein!, pniitik, der Art der K’laituer, der Gahluiim, die ihr Oeschüft vielleicht glänzend verstehen, die aber nicht dg Träger des Volkswillens sind «der es veiväiumcn, 4:׳>!d1e zu werden, und die darum der befruchtenden Einwirkung des Volkes und der Masse ermangeln. Das alles wird 1 und muß in Palästina ebenso anders seht, wie in der neuen Zionistischen Organisation. Je weniger wir cio ׳ zionistischer Verein von noch so großem Umfange, unj je mehr wir die V o 1 k s k ö r p e r sch a f t darsteiien umso näher werden wir unserem Ziele kommen, [)aß dieses wird, dazu kann jeder Einzelne heute schon beitragen, indem er von der Zionistischen Organisation und ihren Funktionären verlangt und es in seiner eigene* zionistischen Arbeit seihst zum Ausdruck bringt, dal die zionistische Arbeit Volkspolitik und nicht Vereinspolitik ist. Julius Berger. der Massen Wanderung Wenn nicht alles täuscht,xsfchen wir vor Ereignissen, -die — je nachdem — zu Katastrophen führen werden, oder zu einem Aufbau, dessen Tempo wir nie haben ahnen können. Die politischen und wirtschalt• liehen Veränderungen, die der Weltkrieg gerade in den dichtesten europäischen Wohngebieten der J uden hervorgerufen hat, und besonders die neue Pogromwclie in den polnischen Gebieten, müssen zu einer Massenauswanderung führen, die mehr als je die Tore der Länder der bisherigen Einwanderung verschlossen findet. Auf der andern Seite allerdings steht uns Palästina — wenigstens scheinbar so offen wie noch nie, seit die Erklärungen aller Großstantcn (mul vieler kleiner) zusammen mit der* Kriegsereignissen die Gewinnung Palästinas für die Jude* in greifbare Nähe gerückt haben. Was aber kann Palästina, das ja selbst vom Kriege nicht verschont geblieben ist, den cünvandcrnden Massen bieten? Ist das Land imstande, den Strom aufzimchnien, und wenn es unter normalen Verhältnissen und mit normalen Mitteln keiner Masseneinwandcrung gewachsen war, kann man dann unter den furchtbaren Ausnahmebediitgungen, die heute herrschen, neue Methoden anwenden, die das gestern Unmögliche möglich machen sollen? Schon der Reise weg einer Masscncinwamlvrmig bietet die größten Schwierigkeiten. Die jüdischen Flüchtlingsscharen sind *von Odessa und von Triest wie auch von den rumänischen Häfen, die allenfalls noch für sie in Frage zu kommen pflegten, so gut wie abgesebnitten. Es wird einer starken politischen Aktion bedürfen, um die Mächte, die sielt für das Schicksal der Juden und Palästinas eingesetzt haben, zu veranlassen, auch hier citi/.ugeifcu und die neuen staatlichen Gebilde, die zwischen den am meisten gefährdeten jüdisclien Massen und der Meeresküste liegen, zu bestimmen, trotz aller eignen Schwierigkeiten einen geordneten Durchzug der Juden zu ermöglichen. Sind die Häfen erreicht, so droht wieder die Schiffs knapp heit und die Schwierigkeit der Verpflegung während der Reise, die noch dazu vorerst in ungünstigster Jahreszeit vor sich zu gehen hätte. Immerhin dürfte die Schiffsknappheit noch zu überwinden sein. Unter allen den Zwecken, denen der verringerte Schiffsraum in der schwierigsten eisten Zeit zu dienen hat, erscheint die Rettung eines Volkes י als die dringendste — auch in den Augen! der Mäd'te, die über diesen Schiffsraum zu verfügen haben. Alles, was hier an jüdischer Organisation in Frage kommt, würde natürlich bis zur Höchstanspannung der Kräfte sich mit zu betätigen haben. Ungemein schwierig ist die Beschaffung der* Mittel. Selbstverständlich wird die jüdische Hilfstätigkeit — unter den gegebenen Verhältnissen vorwiegend die Nordamerikas und Englands — in erster Linie einspringen. Aber auch die Auswanderer selbst sind ja zu einem erheblichen Teil nicht bcsitzlos. Wir werden trachten müssen, daß die Bcsitzenden — in dem brüderlichen Geiste, den gemeinsame Not noch immer begünstigt hat —• mit den Besitzlosen teilen. In den vollgepfropften Auswandererschiffen ist kein Platz für Klassengeist und für Ueher- Hebung derer, die ein wenig mehr von ihrem Vermögeft haben retten können. Andererseits liegt cs üi den Möglichkeiten unserer Organisation, alle» reichlich zu kompensieren, was die wohlhabenderen Einwanderer jetzt hergeben werden. Zum Teil wird ein Ausgleich auch dadurch herbeigeführt werden können, daß, wer von den Wohlhabenderen schneller nach Palästina will, dies durch eine besondere Gcbühr bewirken kann, die der Verpflegung der im Hafen oder in den Etappen Zurückbleibenden zugute kommen wird. Selbstverständlich liegt es in dem sozialen und rein-menschlichen Grumleharakter der ganzen Aktion, daß das Geldliche npr bei sonst gleichen Verhultnissen einen Vorzug Bieten darf, daß aber besondere Not unter allen Umständen den erste* Anspruch auf Berücksichtigung haben muß. ־־־־ Schließlich dürften auch die Mittel der lea in irgend• einer Form der bevorstehenden Aktion zur Verfügung stehen. Das nächste Problem ist das der Begleitung- Wir müssen Leute finden, die, abgesehen von den selbstverständlichen Komitees an den Durchzugs- ״*י Hafenorten sowie in der Etappe, die Schiffs reise; 1. w r. 41 I h!1 / d ד e V 1 1 t 1 < f 1 j s 1 s i 4 5 c ץ 1 i s c s s t T V i / r d ־1 ׳ז t s /! r

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