Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 50 (29.11.1918)
- Date
- 1918-11-29
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2651273-2652077-2652126--11859-2669427- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
I1״!!j1er Beschlüsse der internationale 1» Su/ialdemokrafe. DK• Juden fordern weiter die kulturelle Autonomie über-;l|l, wo ihre Durchführung mö ׳,lieh ist. Ilicr/.u gehört '״ich die Erweiterung der 7.u:4amli;;kdt der jüdischen Oiineiiulen und!hre Umgestaltung in *Volksgemeitv.ten, ,!je fnr alle jüdischen Fragen zustiiiulij; sind, selbstvi-ist.iiivll'Ch auf der Be. s eines völlig freiheitlichen \V.1ls!rccHK D‘ der Erörterung der Pol»• 11f rage erkannte |)r. Klee »las Recht des poliiisehen Volkes aut d:e W’ieilerherstellu:!!; seiner alten nationalen Selbständigkeit den Grenzen, die 1111• Friedenskonferenz bestimmen uirii,;:ein an und wies unter stürmischem Beifall darauf hin, »lall er von einem freien Volk erwarte, daiS es anderen Nationalitäten die Möglichkeit freier Entialiuii;; ihrer natioiulen Eigenart gewähre. Es müsse -.011 dm politischen und geisEgen F'ührerii des polnischen Volke־• verlangt werden, daß sie Poholcx/cssen und!׳(.;:fouieii gegenüber restlos ihre gesamte A11torit.it ein- »■•1/teii. Dr. Klee wies auf das erfolgreiche Wh keil der jüdischen Natioii.'ilratc hin, die sich in der Ukraine, in uah/.wi, in D.utsdi-Oc^terreieh und im tschecho-slo- (.!!.Leuen Sl.nt gebildet haben. i)r. Klee schloß mit «armer Aneikcuuiing des Jüdischen Volks rat s in I’ os e 11. Aus der Ansprache, au der sieh die Herren I)r. I. e I e w e r, Recht sau walt N e h a b und Dr. C a I v a r y beteiligten, ist hcromlers die Erklärung des letzteren licrvoizuheben, dali sieh die orthodoxe Judenheit Rose 11s mit allen ihren Organisationen auf den B.xlcti der jüdischen N a ז i o 11;11 i t ii t stelle und sich dem Jüdischen Volksrat eiuorduc. Sie seien bereit, in geschlossener nationaler Organisation mit den V. i o n i s t e n /. 11 s a m m e 11 z 11 a r heit e n. Der Leiter der Vcrsaminlmij:, Rechtsanwalt Dr.- K o 11« 11 s c 11 c r, präzisierte unter Zustimmung der Ver- Sammlung darauf die Aufgaben des jüdischen Volksrats fur Stadt und Provinz Posen. Folgende Resolution, deren Uehennittelung nach Kopenhagen beschlossen wurde, winde unter allseitiger 'Zustimmung angenominen: ״Die am 20. November in Posen versammelten über 1000 Juden aus Stadt und Land Posen entbieten der Zionistischen Z e n t r a 11 e i t u 11 g ihren her/- liehen Gruß. Sie stellen sich mit fte(׳cistcrung auf den Boden des K o p e 1111 a g c n er Manifest e s. Sie erklären, mit aller Kraft für die Verwirklichung dieser Fordcruiigeii zu arbeiten. Sie sprechen dem Zionist!- scheu A k ii o 11 s k ס m i t e e für seine aufopfernde und erfolgreiche Tätigkeit während des Krieges ihren wärmsten Dank aus." trk Dr. S. Franzie-Berenstein Am 8. November starb• im Haag im 41. Lebensjahre Rechtsanwalt Dr. S. Franzic-Dcrcnstcin, der im holländischen Zionismus einen führenden Platz einnahm. Dr. Franzie-Derenstein gehörte vorübergehend dem G r o 11 e 11 A k t i o 11 s ־ K o in i t e e an und war bis 1913 Präsident des ׳Niederländischen Zion i st e n bu n des. Neben einer regen ziouistisch.cn Tätigkeit widmete der Verstorbene der jüdischen Ocmcindcarhcit und einer Reihe jüdischer Wohlfahrtsinstitutioium seine Kräfte; auch war er Stadtverordneter im Haag. IVsondere Verdienste erwarb er sich um die jüdischen Flüchtlinge, die infolge des Krieges jiacli Holland gekommen waren und denen er ein treuer Berater ׳und Helfer gewesen ist. — Das Leichenbegängnis fand unter lebhafter Beteiligung weitester Kreise statt. Viele Redner würdigten das segensreiche Wirken des Dahiiigeschiedenen. Zionistische Föderation Misrachi Gruppe Berlin Montag, den 2. Dezember, abends 8 Uhr in den Sophiensälen, Sophienslra&c 17-18 Thema: Die Orthodoxie und die n&iionoljüdisdien Forderungen Referenten: Hermann Struck, Dr. A. Barth. Anschließend freie Aussprache. :ein; d 1 dir• : '■! Anregung dm (vgl. den Aufruf ׳ 1> 1 ׳.: e Vcrciiti• c I! i t e 1; t r 11, In* g.!•״üdet, die ihre e r. i cd 1 u 11 g nutzder Aibeii•׳,gemein- 1!:׳j t)rganir.atK.n :,*gatnehütag von hat!׳.ich bereits die Fingere Jahre n praktisch tätig Rciercnu Unter d Präsidiums des K, J, V. j 1 in Nummer 36 c g ii n g v oii z i 0 ח i r. t i s g e ii i e u r e n 11 i! d C l! e!11 i I;!■ : n IVrufsfäUigketti'U der P a 1 ä ־' t i ri n 11 e har itiaeheii möelitcn. Die T!"t:;;k--it s seliaft i-»t gi'ineinnüf zig uml!::!!faßt wis.eusdiafi'.idtcr Vorarbeiten, die Projekten uml Beruf■ beratungm. fi eine Aii/.ald von Ger.innmn; genor..׳n, in den verschiedensten B.׳n!i>zweig sind, /iisaiiiniengW'selilor.seii und zunäclist folgende G r u p* peu gebildet: 1. S t :1 d t c - u 11 d II ii u s v r b a u , Leiter Dlpl.-tng. W e i t z. m a 1111, Berlin-! lalmsce, Nest31r.tr, 4. 2. Verkehrs!) a 111 e n , Leiter Dipl.-Ing. H a 1h׳ t - 8 c 11:1 i 111, Brtün W, 50, Miidav.i'.ir. 4. 3. I. a!1 d w i r t s c 11 a f 11 i c I! e M a s c h i 11 e 11, Leiter Ingenieur Blumenreich, Berlin NW״ Holstein«■ Ufer 17. I, L a 11 d w i r t s c h a f 11 i c 11 e und Chemische Industrie, Leiter Dr. clicm. A. H ildcshcimcr, Berlin NW, 23, Joseph Haydnvtr. 1, 5, E n e r g i c e r z e 11 g ״ n g und •Verteilung, Leiter Dr.-Ing. M. Berlowitz, Charlottenburg, Dahlmannstr, 27, Zur Erreichung der gesteckten Ziele ist cs dringend ei forderlich, dnll alle interessierten Ges in* ii ti 11 g s g e n o s s e 11, auch Studierende, mitarbeiten und den obengenannten Gruppenleitern unter Angabe der engeren I'achriehtuiig ihre Adresse mitteilcn. ' Dr. Ing, M. Berlowitz. d23׳ IC J. V. Berlin: V. J. St. Berlin: Heimkchrcmie ader durelifahreiule liundesbrüder des V. J. St. Berlin melden sich sofort nach Ankunft zunächst telephonisch 1. bei Elias Fischer, NUdorf. 1539, oder 2. bei Max Schulmann, Kurfürst 327, oder 3. bei Walter Freundlieh, Steglitz 259, wo sie weitere Auskünfte erhalten. Ieilen Sonnabend 5־ Uhr nachm. Kaffee auf der Kneipe, Turmstrafle 8 (Tel. Moabit 8313). Jeder ßundesbruder trägt seine Adresse in einem aur der Kneipe aus* liegenden Meldebuch ein. i'iaC^irlciicSn Berlin. Unser Gesinnungsgenosse Vizefcldwcbel Norbert Cohn (K. J. V.) wird vermißt. Berlin. Die Jüdiscn - nationale Loge ״D c g c 1 J eh 11 da 11" veranstaltet am Donnerstag, dem 5. Dez., 1m Harmonium - Saal, Steglitzer Str. 35, eine Chan 11 k k a 11 F c i c r (Anfang E58 Uhr abends). Die freundliche Mitwirkung namhafter Kräfte und das gewählte Programm versprechen einen interessanten Abend. Gäste willkommen, Berlin. Sonntag, den 1, Dez,, abends 8 Uhr, voranstaltet der ״Jüdische Turnverein Bar-Kocnba" im Bankettsaal des Weinhauses Rhcingold, Potsdamer Straße, einen Festkomincrs mit Ansprachen und künstlerischen Darbietungen. Berlin. Am Dienstag dem 10, Dezember, veranstallet der bekannte Oberk.mifor Magnus Davidsohn im Konzertsaa! der Kgl. Hochschule einen Lieder• und B a 11 a d e n A be n d , in dem er Werke von Haydn, Schubert, Löwe, Wolff und Strauß zum Vortrag bringt, Berlin. Die Zionistische Föderation Misrachi Gruppe Berlin veranstaltet am Montag, dem 2. Dez., abds. 8 Uhr, eine öffentliche Versammlung in den Sophiensälcii, Sophienstr. 17/18. Thema: Die Orthodoxie und :mber, um 81,'.׳ Uhr im t f ipoel-i Iüzur ״W 1 r t s c h a! t; Anschließend #4»-. |iÜ' '*׳ ' Mittwoch, 4. Dezember 1915, chcnds 8 Uhr I tsn IMüihcr.cr Seal lUi.*.ow;fr. 76, ׳ Festrede: Herr Professor Dr, Heinrich Loew e. Mitwirkende Künstler: Josef S c h wart (Opernhaus); Ludwig Kart au (TheeJcr i. G KCsdgijröttarstr.); Brüder Welssßcrbcr (Violine und Cello);. Richard A11 m 0 n n (Or£d). Preise der Plutsa: 2, 3, 4, 5, 6, 8,10 Mark, Vorverkauf: Zionistisches Zentral Büro, * Kaufhaus de* Wer, und Lelpzlgersiraf); Zlgarcllcnrlcsc 3tre 5c 8; ns; A. Wcrthcl.n, AIcxcr.dcrpF-.tz Bot: u. Esd:, Let 57; 14; Papier- Eindie national-jüdischen F, ״ ־"!;:cn. iiiiiua •Struck um! I >r tl a‘r t li. Berlin. Sonmilx'ii'l. < '■ B':׳vci al'Ctids, Kptielit Herr Wall״ Hses (Ro icntlialer Sir. 16/17) übt»*!**1•־ lieuta liehe < i e s t a 111111 g P ״,in Nrl i ״ •'» l)iskur.r,io11. 1 ן . .... .. ,י,r Berlin. Donnerstag, den 5■ De/, pünktlich aht’iitls. iimiet im kw.laur.mt!:»gcahciia (rrwilnui• stral'.e 131 c) eine (1 r ü 11 d 1111 g ׳• v1׳rs a in in 1 ״ ״ f, st' ׳ zwecks Schaffung eines h 1׳ b r a i s e!1 e n M e r k .1 .י i’ciliu. Mii״lic1U־r 1;u.l Freunde des hehr nscüen item• W,׳»ad und »Irr Mi s t:! <1 r n.t 11 werden Imrmil geladen. I lebräischvcrsteiiende (laste willkommen, berufer: A. Kraus, Fl. Krupnik. liamhurp. Die Zionistische O r t s g r U p ) c fiat eine ״B c r ה t u n g s s t e i! c für j ü d i s c he S o 1־ dateii" hc;:rü1uiet, in der durchri io ״den ituliscnen Soldaten Auskunft!״.־wie Beratung in allen sie betreffen* den An^d(!׳fcnhrii(־n erteilt werden soll׳ (iej)l.'int Ht;1111■ 11, die Unterbringung von Soldaten in Biirgcrquar* ticrcii vor/ultereiU'ii, sowie iicdie .oiuU'r׳• eine I» e r u I »* b c r ה t u ק וו ym Krhaifc**1. ilcisii I>rf^fdi ווווmittelbar neiicn dem I laiipthaluihof, (ilockeng.ienerwall 13. (Tel.: AF.ter 2335). Plakate hierüber sind in den Balm* höfen aiisgchiiiigl. Ciiln- Wieder gegangen und wir, aufrichtiger Trauer Heinrich I c h e 11h ä u s e r ist ein lieber Turnbruder von uns die wir daheim sind, gedenken voll des so früh Verstorben»n. In Dr. verlieren wir einen wirklichen Freund mit den besten Charaktereigenschaften, der imt seiner ganzen Kraft an tmsern hohen ld.׳ak» hing. I m guter Jude und ein begeisterter Zionist ist mit ihm »lahmgegangen. Dr. Heinrich Iclicnhäiiser war vor dem Krieg»• I, Vorsii/cmler des Jüdischen Turnvereins Cölti. Schic vorbildliche Arbeit war von besten I rlolgen I)1-gleit»׳t. Aber auch persönlich stand er uns nabe. Wir durften stolz sein, (laß Erilc, von Nim, ruht er in der betrauert. Cöln. vor vier (faß er zu den Ünxcrigcu gehörte. .. den Seinen und auch von uns tief Jüdischer T urnvercin Cöln. lavmaiin ist tot. Er stand noch und kräftig vor uns, und Bahre M:t; hei /ylllllliillllllllllllllllililllllllillltlli'lliliiioilliiillilllliäillükllllililiKIlillliililll/lllillliiillllllHjliJiX;1 Zionistischer Jeccndvercin Berlin C. 2. 11 1 Hcilirjcscistiir. 52. U vcrtondhau» Asdikeguy, An der ep; n(lr::crI;1׳ÜG‘:c 10, 'xlÜilillllliüllllllliE ire•■ I ן— ui t>! rrnsero verchrliohoa Aboaneatoa und Anhftsger Ur.acrar Pirtai, bei ointraUnuloir» L'aäan* osaoz# Vor Nachahmungen und Fä'gchyngeo wird geriartil. jf. ח״יי־׳ןץחי‘ Saul M a, Wochen gesund .״ heule stellen wir voll aufrichtiger Trauer an der dieses prächtigen Menschen, txdt langen Jahren glied unseres Jüdischen Turnverein Cöln, war er allen gleich beliebt. Stets heiter und liebenswürdig, zu jedem gefällig, so wird er in unserem Gedächtnis fortleben. Jüdischer Turnvcrei n C ö I n. München. Am 8. November fand hier die Gründungs* Versammlung einer M i s r a c hi gr 11 p ne statt. Daseinleitende Referat hielt Herr Privatdo/ent Dr. Adolf Frankel, der die Notwendigkeit eines starken Misrachi und das Programm des Misrachi im einzelnen darlegte. Die Konstituierung ergab den Anschluß von ca. 40 Mitgliedern und die Wald des.Herrn Justizrats Emil Frankel zum Vorsitzenden. Nürnberg. Nun ist uns kurz vor Beendigung der Kriegsgreuel noch Nathan Kahn entrissen worden. Er fiel in den letzten Kämpfen im Westen, nachdem er seit dem 4. Mohihnachungstagc schier ununterbrochen im Felde gewesen und mehrere Male verwundet wor* den war. Mit ihm ist einer der Stillen geschieden, die von tiefster Zionsliebe erfüllt, wirken, ohne nach Außen sichtbar hervorzulreten. Rechtspraktikant Kahn war ein vornehmer Charakter, ein herzensguter Mensch, ein begeisterter Anhänger und Förderer unserer Sache. Er ist mir persönlich ein lieber Freund gewesen und hat so manchem Stürmer und Dränger gar oft durch sein Vorbild den geebneten Weg gewiesen, der sicher zum Ziele führt. Für den Zionismus war der Ver* blichen»־ unermüdlich tätig, ebenso für alle sonstigen mtionaljüdischcn Bestrebungen. Insbesondere wandte er der Turnsacbe lebhaftes Interesse zu. So schufen ihm seine Fähigkeiten und seine liebenswürdige, alle gewinnende Art bald nach seiner Uebersiediting nach Nur 11• berg, wo er bis Kriegsbcginn als Rechtspraktikant tätig war, eine führende Stellung in verschiedenen Organ!- satkmen. Er war erster Schriftführer der zionistischen Ortsgruppe Nürnberg und erster Turn wart des jiidisehen Turn- und Sportvereins Nürnberg. Um Leutnant Kahn trauern zahlreiche Freunde und Gcsinnun״s׳*e* nossen. Er hat mir gegenüber oft den selinlidisu•״ Wunsch geäußert, dereinst nach Palästina übersiedeln zu können. Nun hat er das Land der Väter nicht mehr schauen können. Paul Ordenstein, Stuttgart. Unter Mitwirkung der Zionistischen Ortsgruppe sowie einiger opferwilliger Herren wurde hier vor kurzem ein nationaljüdischer Verein ״T a 1 m ud - To r a“ gegründet. Treu seinem Namen der ihm zugleich als Ziel und Losung dient, war die erste Tat des Vereins, eine hebräische Schule zu eröffnen, in der bereits mehr als 50 Kinder einen modernen, nach dem ״lbrith-be-!briih"-System cin״erichteten und im vollkommenen Sinne des Wortes 1üdischcn Unterricht erhalten. Dank den vielen Spenden die der Schule zu fließen, vor allem dank der Großzugig!(eit des Herrn I. Pilnik, der die vollständige Einrichtung der Schule auf sidi nahm, ist auch deren Aeußcrcs durchaus auf neuzeitlicher Flöhe. Lübeck. In der zionistischen Ortsgrupneusitnnur vom 19. November referierte Herr Dr. Henry Minden aus Hamburg über das Programm des Jüdischen Nationalmisschiisacs fur Deutschland. Die Versammlung, di um überaus ansd.aul.dien und sehr instruktiven Ai«. u.1rut1״en des Referenten mit größtem Interesse fuhrt“ na.im folgende Resolution an: ,Die Zio״k!kH1,’ Ortsgruppe Lübeck begrüßt die Grüml״״״ is Jüdischcn Na ipnalausscln.sscs für IXmtsdiland und wünsdu seinen Arbeiten volles Gedeihen “ wunsau Wochcnkalcnder. Sonnabend, 30 Novcmh.-r ■w Kiskw 5(179. Wajeschew. Sabbath ChaVr kkih M mondverkundigung, Nacht 4,46; Mittwoch 14 Derem* '• Tch6 ,״״. T.,״ a,.Sah, F^S' 6. Dez,, 3. Tebcth Chanukkah-Schhißfcst. t3g’ SetilgÜ de» redaktionellen Teilt. T?yO