Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 45 (8.11.1918)
- Date
- 1918-11-08
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 45 J U E D1; c:1 AU Seite 353 » t H•- » v'i- I!.e- 'ei• .(.־•• : I re־• i -11; I ml:; rii-" ז I in- I :t;ir hat t v c r l ICH u er* ׳ ,ad ' 'er- I bei t .er- (eh ns- 1;!int;Tc. ב die Bache ichcn r jii- '*mal- II inrücku.vn. t zu- 1 eh - :rung unti ine ml 01 t. •׳־ u ß uie -ץ1 1 bliebt in::;.; 1 der :hern, nuten Willi- Ci/iC nalea riefe.' noch Vor- Vordc:1 Her״! Icrrcu frufc:! :rmii׳:! in 1״'U ehrt»;, tri der ist üa! ־ miß- .CU'C-U• Voraifer- ,isefe« rschau cn die;v, mit 'diu »1 ab die ■irrey", eit sie die Interessen des jüdischen Volkes an das potnisriK־ Volk verraten habe. bezeichnend ist mich die'Antwort des Minister- Präsidenten, der der Abordnung erklärte, daß die polnisolie Regierung alle Maßnahmen treffen werde, um Ausschreitungen gegen die Juden zu verhindern, daß ,•Jicr die Juden ihrerseits alles tun müßten, um die Drvdlkerunjc nicht gegen sieb nufzureizen, (jiciüh/citig veröffentlichen die jüdischen Zeitungen und Parteien in Warschau einen scharfen Protest gegen die Tatsadie, daß der Ministerpräsident zu seinem Empfang der Pressevertreter die jüdische Presse ostentativ nicht zugezogen hat. Die jüdische Ocffemlichheit sieht darin ein bezeichnendes Symptom der von der neuen polnischen Regierung dem jüdischen Volk in Polen gegenüber offenbar beabsichtigten Unterdrückung»• jxihtik. Aus Warschau wird berichtet: An den Straßenecken sind große Trauerplakate angeklebt, in denen unter der lÜberschrift ״Erste Liste der Verräter“ die Namen derjenigen polnischen Gutsbesitzer angegeben sind, die Land an Nichtpolen, d. h. an Juden verkauft haben. Die Veröffentlichung erregt in den jüdischen Kreisen die stärkste Entrüstung und lebhafte Befurchtungen wegen der judenfcimilichen Stimmung, die aus ihr spricht und die bezeichnend ist für das neue polnische Regime.! Das Ministerium für Volksgesundhcit, gcsälschaftliehen Schutz und Arbeiterversicherung hat im Laufe der Monate August tuul September 8(18 810 M. au Unter- Stützungen für Rückwanderer und SOOÜÜ M. als Uilfsgckler für gesellschaftliche Institutionen verteilt. Die Gelder für die Rückwanderer sind durch verschiedene Ililfs- und Rüekwanderuiigskomitces, hauptsächlich durch Vermittelung des 1 Inuptaufsichtsrats verteilt worden. Unter allen Gesellschaften, die Regierungsunlcrstützuugen für Rückwanderer erhalten, und auch unter den 1 lilfsorganisat.oncn ist nicht eine jüdische vorhanden. ״N o w y-Dzie 11 n i k“ berichtet in der Nummer 114 vom 2. November unter dem Titel ״D i e S ch 1 i c ß u n g zionistischer Vereine lin Österreich• 1111• garischen Okkupationsgebiet des Königrciciis Polen“ wie folgt: ln der Angelegenheit der Schließung der zionistischen Vereine im österreichischen Okkupationsgebiete, über die wir unlängst berichtet haben, schreibt man uns aus Lublin: ״Auf Verlangen der polnischen Regierung haben die Gkkupatiousbehörden einen Erlaß veröffentlicht, kraft dessen sämtliche zionistischen Vereine geschlossen werden müßten. Als Motiv gibt die Regierung an, daß die Tätigkeit dieser Vereine 0 e 111 Ernst der Stunde nicht entspricht. Die Uehcrtretung dieser Vorschriften wird streng bestraft. Auf diese Verordnung hin haben die verschiedenen Kreiskoininandanten die Repräsentanten zionistischer Organisationen zu gich befohlen und ihnen kategorisch erklärt, dali sie unverzüglich jede Tätigkeit, einschließlich der kulturellen, cinstellen müssen. Alle zionistischen Organisationen waren auf diese Weise zur Schließung ihrer Bibliotheken, Lesehallen, der Abendkurse und der Volksschulen, sowie zur Entlassung des ganzen Lchrpersonals gezwungen.“ In der gleichen Weise berichtet das ״Lubliner Tageblatt“ über diese Vorgänge. Es meldet unter anderem: ״Aus S a m o s c 11, K « s e n i c e und anderen Olten des österreichischen Veivvaltuiigsgebieles laufen Nachrichten ein, daß die dortigen Kreischcfs die Vor- Steher der zionistischen Vereine aulgefordert haben, die gesamte Tätigkeit auch auf kulturellem Gebiet ein• zustellen. So sind in Samosch bereits die Abendkurse geschlossen und das Lclirpersouai entlassen worden. Aus anderen Städten wird auch die Schließung der Volksschulen und hebräischen Kurse gemeldet.“ I ■ Vor einigen Tagen dementierte die deutsche Presse, daß in Wilna ein Judenpogrom stattgelundeu habe, Ueber die Vorgänge in Wilna erhalten wir fol- Kunde Darstellung aus' Wilna: Sonntag, den 20. Oktober, war eine große polnische Prozession vorgesehen. Die Straßen waren mit pol- 11*schul Abzeichen geschmückt. Die Prozession sollte von der Kathedrale aus beginnen, wo sich eine große Menschenmenge zusammengerottet hatte, die schrie: ״Die Juden haben sich mit den Deutschen verbunden, nieder mit den Juden!“ Berittene Polizei zersprengte die Menschimmelige, es wurde in die Luft geschossen. Die Polizei Verletzte einige mit Säbelhieben. Dieser Tage waren von den Polen an einigen Läden Plakate angeklebt mit der Aufforderung: ״Kauft nicht Boi Juden.“ Daß ein Pogrom in Wilna statlgcfundcu hat, ist von jüdischer Seite nirgends behauptet worden. Anleitung zum Boykott Wir gelangen in den Besitz der Abschrift eines Schreides Siedlccer Kreischefs au den Gemeindend m Krzcslin, dessen Ucbeisetzimg aus dem Point- *ri'eii lautet: n Der Kaiserlich Sicdlec, 13. Sept.!918. Ovutschc Kreischef Sicdlec. No. 8344. An den Herrn Schulzen und Vorsitzenden des <׳ Gcincinderatcs in Krzeslinl ich bin damit einverstanden die Mühle in Suchczcbry *“ öffnen, wenn die Gemeinde garantiert, die Mühle richtig und den Verordnו::;;:.;.׳ er.״:•;,׳•ec!;c::׳.t 7k führen, oder wenn die Gemeinde <‘fe נ׳,ו'.'ו.',ז in Pnclit nimmt. Es wird zur Bedingung daß in der Mühle nur sichere und vcr'irr.vcir.v/l'.rdiga Perroncn bc'.chiiftigt werden.־ Z.u sicheren und v e f tr au eno \v ürdi ge 11 1* er »oii cn zähle ich unter andere» die Juden nicht. Der Krei״;:'irf:‘v, Maua b :ich. Soll diese Anleitung zum Boykotl i;n Siedlcccr Kreis für die Zukunft Schule niacl'.en? der zionistischen Vc Einen bedeutenden יז der natiniinljiülisdicn, 4 W* .schritt Politik!v jmiinncr in Polen vorv/äria auf dem Wege bedeutete für die zlonislisdic Organisation in Polen die an 21. und 22. Okt. in Warschau abgehattene Konferenz der zionistischen Vertrauensmänner. Dr. K1 u m c I, der die Konferenz mit einer hcbr,tischen Rede einleitete, scliildertc die politische Situation der jüdischen Gegenwart, die Bedeutung des Palästina-Problems in der internationalen Politik und die neuen Aufgaben, die jetzt dem Judentum in Polen mit unerbittlicher Gewalt gesteht sind. 1111 Namen der russi* sehen Zionisten begrüßte die Konferenz Jizchnk Oriinb a u m: ״Während der ganzen Zeit des Krieges,“ sagte der Redner, ״gab es keinen Moment, 'in dem wir nicht an die Lage der polnischen Juden dachten. Mit Span• mmg verfolgt die russische zionistische Welt den Kampf der polnischen Juden um ihre nationale Behauptung.“ Im Namen des Zionistischen Aktion»• komitccs begrüßte Julius Berger die Konferenz. Im Zentrum der Tagung stand der Vortrag von Jizeliak Grün bau in über ״Unsere politische Arbeit in Polen“. ״Wir begrüßen es,“ führte der Redner aus, ״daß das polnische Volk an der Schwelle der Verwirk- Hebung seiner nationalen Träume steht. Noch ist die politische Lage nicht geklärt. Aber die Stellung der gegenwärügen Regierung zur Judenfrage kennen wir. Für unsere Forderungen hat sie nur eine ablehnende Antwort. Wir müssen unterstreichen, daß der Schwerpunkt der Judenfrage in Polen nicht die bürgerliche, .sondern die nationale Gleichberechtigung ist. Schon im Jahre 1903 haben wir die Forderung erhoben, unser Leben im Lande nach unserem Willen gestalten zu können, und jetzt ist es an der Zeit, diese Forderung zu verwirklichen. Dazu tut aber eine Institution not, die in unserem Namen zu sprechen berechtigt wäre. Das Zionistische Zentralkomitee hat versucht, eine solche nationale Repräsentanz zu schaffen. Wir dachten, daß trotz der Gegensätze der Parteien uns dies gelingen würde. Unser Versuch mißlang. .Jetzt müssen wir einen anderen Weg cinsehlagen. Die wahre Repräsentanz kann selbstverständlich nur von einer allgemeinen Konferenz der Juden in ,Polen, die auf demokratischen Grundlagen cinbemfen werden wird, gewählt werden. Vorläufig aber muß schleunigst eine provisorische Repräsentanz eingesetzt werden. Wir müssen uns an 3ic jüdische Oeffentlichkcit wenden, die Provinz von der Notwendigkeit der baldigen Schaffung einer berechtigten Repräsentanz zu überzeugen, damit .sic auf die Parteien den gebührenden Druck ausübt, daß die Streitigkeiten vergessen und die Institutionen geschaffen werden.“ Der Redner schlug daher vor, alle jüdischen Gemeinden, die mehr als 5000 Seelen zählen, aufzufordern, ihre jüdischen Vertreter in den Stadträten zu einer Konferenz zu entsenden, zu der mich die Vertreter der professioiiellen Vereine eingeladen werden. Diese Konferenz der Ratinäiuicrs und der Delegierten der professioiiellen Vereine sollen das Recht haben, die provisorisehe Repräsentanz zu wählen. Eine entgegengesetzte Meinung vertrat Dr. Braude. Die einzige Vertreterin des jüdischen Volkes, meinte der Redner, kann nur die zionistische Organisation sein und sie wird auch als solche von der Außenwelt ' betrachtet. Wir haben uns nicht in Kompromisse mit anderen Parteien .einzulassen. Es ist unmöglich, die Frage der jüdisclmatioiialcn Rechte von der Palästinafrage zu trennen. Wir können nur das Volk .auffordern, sich der Zionistischen Organisation anzuschließen. Für den Vorschlag Grünbaums sprach noch Schalko witsch (Ben Awigdor). Der ,Vorschlag Brandes wurde von den Vertretern aus der Provinz Wigdo- .r o w i t s c 11 und Liwro witsch unterstützt. Herr Le vi tc, der seit kurzem aus Rußland zurückgekehrt ist, meinte, es wäre nötig, schon jetzt eine allgemeine jüdische Konferenz auf demokratischen Grundlagen cinzuberufen. Die Diskussion wurde sehr lebhaft und nahm .auch die nächste Sitzung in Anspruch, au der Generalredner beider Richtungen zu Wort kamen. Im Namen der Z c i r e - Z i o n machte Herr Eisen b erg den Vorschlag, die zionistische Landeskonferenz' cinzubcrufcn, sich mit der Zionistischen Organisation In Galizien in Verbindung zu setzen, ein genaues Programm der natlonalcn Forderungen auszuarbeifen, und das E.A.C. aufzuiordern, eine Sitzung des großen A.C, einzuberufen, das die nationalen Forderungen vor der Oeffcntliclikcit verkünden 1.011, Mit Stimmenmehrheit faßte die Konferenz einen Beschluß Im Sinne der Ausführungen den Herrn Grün bäum und nahm eine Längere Resolution an, die lautet: ״An der Schwelle des unabhängigen und vereinigten Polen, das jetzt auf der Gütudlnge der allgemein anerkannten Prinzipien der Freiheit und Selbstbestimmung, «ie gleichzeitig den »atiom.tni Minoritäten ihre Rechte garantieren, geschaffen wird, eiktärt die Konferenz der zionistischen Vcrtraucusmiumer: Die Vereinigung und Unabhängigkeit Polens, durch die das hundertjährige Unrecht, die Sünde der Zerstückelung eines k־bc1״h״t» Volker, in drei Teile gutgemneht wird, wird Zionisten und Bürger Polens auf das wärmste bt, ״- ■ der Aufrichtung des freier» Pole״ cn 'die ewige Methode der noricren und ihre י י ’ I . *”.־.־־ bevollmächtigten;reit, an protestieren wir gi polnischen Politiker, die Juden zu .. ״ ״ . Vertreter nicht einmal für die Mm»«־ aroci: arbdt lu:ra1r/n/.irlu11׳, an der sie Bürgern des Landes blutig intere: gleich allen anderen siert sind. Wir glaubei/’fest, daß Polens Freiheit nur auf den Grundlagen ־ ־ ' renzten barder vollständigen Volksherrscliaft, der uabc; gerliclicn und politischen Freiheit, der sozialen Gercchiiglceit und der Anerkennung der jüdischen Nation und ihrer entsprechenden Rechte aufgebaut werden mutt uml wird. In der Koirrtituante, die auf den Grundlagen des breitesten demokratischen Wahlsystems gewählt werden muß und die das freie volkstümliche Polen zu errichten hat, haben die Juden die ihrer Zahl ent• sprechende Vertretung zu erhalten. Dem jüdischen Volke in Polen muß die Möglichkeit gegeben werden, sein Leben auf den Grundlagen der konstitutionell garantierten nationalen Autonomie cinzuordncn. Indem sic diese Prinzipien proklamiert, fordert die Konferenz das jüdische Volk in Polen auf, sich um die folgenden Losungen zu scharen: Es muß eine nationale jüdische Konferenz, gewählt von der gesamten jüdischen Bevölkerung in Polen ohne Unterschied des Geschlechts, auf Grund des allgemeinen, gleichen, direkten, geheimen und projxirtionellcn Wahlrechtes, eTiibcrufcn werden. Diese Konferenz hat, indem sie die Grundlagen des autonomen jüdischen Lebens in Polen bestimmt und die jüdische autonome Organisation konstituiert, die Frage der Errichtung eines freien jüdischen Lebens in Pal ä 8 t i n a zu betrachten und den Willen der jüdischen Be• völkerung in Polen nach Erlösung in Palästina und nach nationalen Rechten in aßen Ländern, wo die Juden größere Gemeinschaften bilden, zu proklamieren.“ Der Passus, der die oben erwähnte Debatte hervorrief und der angeführten Resolution angeschlosscn wurde, lautet: ״Bis zur Einberufung dieser nationalen jüdischen Konferenz muß! eine provisorische nationale Vertretung geschaffen werden, die das jüdische Volk in Polen repräsentiert, den Kampf um die nationalen Rechte führt und sich an der vom gesamten Judentum zu leistenden Arbeit um die Befrciuiig und Wiederbelebung in Palästina beteiligt. Zu diesem Zweck wird das Zentralkomitee aufgefordert, schleunigst eine Vorkonferenz cinzubcrufcn, an der Vertreter der Gemeinderäte, die jüdischen Mitglieder der Stadträtc und Delegierte der professionellen und Frauen- Vereinigungen tcilnelimcn. Diese Vorkonferenz wird das Programm der nationalen Konferenz und den Wahlmodus fcstlegcn und die provisorische nationale Repräsentanz wählen.“ Die dritte Sitzung der Konferenz war der Pa* lästinafrage gewidmet. In einem zweistündigen Referat, betitelt ״Palästina und unsere Politik“, behandelte Dr. G ott 1 i c b die Bedeutung der Palästinafrage für die nationalen Rechte in der Diaspora, schilderte die Arbeit der zionistischen Leitung während des Krieges uml ihre Erfolge, berichtete über die Palästina-Kommission, rollte auch die Wirtschaftsfragen und politischen Probleme auf und forderte die Delegierten auf, diese Fragen in ihren Vereinen zöl־ "Diskussion zu stellen. Gegen *übertriebene Beschäftigung mit Politik sprachen Lcvrtc und Nissen bäum. Der letztere forderte, die Auswnndcrungstcndcnz nach Palästina zu stärken und der hebräischen Sprache mehr Aufmerksamkeit zu widmen, Ingenieur Körner regte die Frage der Ent- Entsendung einer Expedition nach Palästina und die Gründling eines Handelsbüros an, das eine Handels- Verbindung zwischen Palästina und Polen hcrstellcn soll. Herr Born stei 11 schlug vor, eine spezielle Kommission zu gründen, die sich in die Provinz begibt und alle diejenigen, die bereit sind, nach Palästina zu übersiedeln registriert. Im Namen des ״Hechaluz“ sprach Berglau, der die Vorbereitung der Erdarbeiter für Palästina forderte. Zu diesem Zweck müßten zwei größere Zentraifarmen und einige kleine Farmen jn der Nähe jeder größeren Stadt gebildet werden. Geld müßten die 40 neuen jüdischen Gemeindeverwaltungen schaffen, an deren Spitze Zionisten stehen. Dieser Vorschlag, daß die Gemeinden sich an der Bildung der Hechnluz-Farmen beteiligten, wurde auch vom Misrachiführer Rabbiner Kowalski aus Wlozlawck unterstützt, der über die Notwendigkeit der Verbreitung von Palastinakcnntnissen sprach. Einige regten die Gründung eines paiästinen sehen Informationsbüros in Polen an. Die Konferenz angenommene Resolution lästina lautet: sivon der über Pa- ״An der Schwelle des allgemeinen Friedens, der auf den Prinzipien der Freiheit und Selbstbestimmung aller unterdrückten Volker geschlossen werden muß und der SJ0lkCt״,d• “י* °n“‘d.laRc u״serer Weltordmmg if* T“ r'"Zlp,Cn׳ ff dcncn dcr Zionismus seine ganze Tätigkeit aufbaut — erklärt die Konferenz der zionistischen Vertrauensmänner folgendes: V .׳^״, letzten Weltercignisse haben das Problem Palästina als Judentum! auf die ~ roölt,w Politik als Gegenstand de gestellt. 2. Die Anerkennung der jüdischen Nation ״!:!,״״. , berechtigten Strcbens nach nationaler Befreitrn״ fordert >־־״ t, ÄS3ÄS Tagesordnung der We't« lcr internationalen Verhandlungen ...'I ä! ־ < t; 1 I I •% ■4 I 4