Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1918-10-25 · Heft 43 (25.10.1918) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 43 (25.10.1918)
Date
1918-10-25
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2652077-2652119--11795-2669356
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite 338 Nr. 43 | U ä. Arbeiters dazu gehören, um der Aufgabe gerecht zu werden. Aber eben dies ist es, was von uns verlangt werden muß, und daß wir es können werden, auch dazu sollten wir uns erziehen. Können wir cs nicht, so iiaben wir nicht nur dem jüdischen Volke, so haben wir auch all den anderen hak• toren gegenüber versagt, die bei der politischen Gestatt ui 1g der Dinge auch später noch ein Wort mitzureden haben werden. Wir müssen bereit sein, vom ersten Tage an Palästina den Juden aufzumacheii, und .darum wäre cs das schwerste politische Verbrechen, das wir begehen könnten — ganz abgesehen von der nationalen Ungeheuerlichkeit, die darin liegt — wenn wir etwa unsere Arbeit mit einer Einwanderungsbeschrüukung anfangen wollten. Was natürlich keineswegs heißen soll, daß wir nicht alles tun müssen, um die Eimvanderung in geordneten Ifcilmen sich vollziehen zu lassen. Es bleibt zum Schluß noch zu untersuchen, ob dieses so ganz auf die äußerliche Ausbildung cmgestel.te Programm jugendlich und geeignet ist, die jüdische Jugend zu den groben Opfern zu begeistern, die gebracht werden müssen. Daß aucli die Jugend des berliner Jugendtages sicher ehrlich bereit ist, auch das Schwerste auf sich zu nehmen, um nach Palästina zu kommen, daß sie jedenfalls in ihrer überwältigenden Mehrheit entsehlo.-.!,cn ist, nach Palästina zu gehen, stellt für mich fest. Aber u'hun aus dem Referat über die Beruf 3 Vorbereitung, wie aus den AculScruiigen verschiedener Di-kussionsiedner klang ein To״ mit, der zu bedenken Anlaß gibt. Diese bindüng an äußere Voraussetzungen geistiger und materieller Natur kann naturgemäß nicht zu einer Hingabe bis zum Letzten führen, die nötigenfalls auch auf alle Voraus- Setzungen samt und sonders zu verzichten imstande ist. Wir hörten ja im Referat von Walter Moses das Wort v<m der ״gesicherten Existenz“ in Palästina, die als Ziel der Berufsberatung angestrebt werden muß. ich will dies 'Wort gewiß nicht aiiniuizeu, und ich verstehe sehr wulrl den ernsten sachlichen Sinn, der ihm beizumesse.1 ist; aber ist cs nicht eine besondere Erscheiming, daß die Forderung der gesicherten Existenz von der Jugend gestellt wird? Aucit die Eührer dieser Riehtung, die heute mit soviel Genugtuung darauf iiimvciscu können, daß sie einen großen Teil der zionistischen Jugend fest in der Hand haben, müssen wissen, daß auch Prinzipien sich weiter cutwickeln. Die Entwicklung du־ von ihnen geprägten Grundsätze aber muß sich naturgemäß auf dem Wege zum Philiströsen, zum bürgerlichen, zum bedingten ׳vollziehen, Dum sie kommt von der LSediugtheii, und sie muß darum im bedingten enden, und eines Tages wird es nicht mehr heißen: Was tun, um in Palästina leben, sondern um in Palästina gut leben zu können? Es ist bezeichnend, daß diese Jugend denen, die eine größere Auffassung von den Möglichkeiten Palästinas und weniger Augst vor der freien Entwicklung des Landes haben, Verantwortungslosigkeit vorwirit. Wenn heute ganz alte, erfahrene und dem Gefühl schon fremd gewordene Parteileiter aufstclicn und, an Begeisterung, au Hingabe, au Stimmung ganz vorbeigehend, das um, Grenzen ziehen und Zäune setzen, so regt sich überall die Jugend und geht dagegen an und verlangt die freie Bahn und die ungestörte Entwicklung. Auf diesem Jugendtage sah es gerade entgegengesetzt aus. Wir haben uns immer die Aufgabe unserer Jugend so vorgestellt, daß sie drängend und vorwärts stürmend hinter der Leitung stände, bereit, sich willenlos zu opfern, wo es nötig wird, entschlossen, unter allen Umständen, , gleich welches Schicksal ihr blüht, ihr Leben für Palästina in die Schanze zu schlagen. Und es kann keinem Zweifel obliegen, daß wir solcher Elemente recht viele für Palästina brauchen. Denn die Aufgabe ist ungeheuer, die uns erwartet, und entsprechend müssen die Opfer sein, die gebracht werden müssen. Daß! man alles tun ׳mul), utu sie nach Möglichkeit zu verkleinern, daß: alles geschelien muß, um die nach Palästüfa gehende Jugend so auszurüsten, daß sic möglichst .gewappnet ist für die großen Anstrengungen, die ihrer warten, ist gewiß und soll nicht erst gesagt werden. Jedenfalls aber sollte es nicht zuerst gesagt werden von der Jugend, sondern sic lüitte nur eines zu verlangen, daß man sic auf jeden Fall nach Palästina gehen läßt. Man muß cs sagen, daß ein solches erfreuliches Wort auf diesem Jugendtag nicht gesprochen worden ist, auf dem wir unendlich viel von der Vorbereitung und von der Einschränkung gehört haben. Das alles war sicherlich nicht beabsichtigt, aber liier macht sielt eben jetzt schon die gefährliche Entwicklung bemerkbar, die von einem Programm wie dem liier vorgetragenen ausgehen muß. Vorbereitung ist notwendig: Vorbereitung der Hand für die Arbeit, die geleistet werden muß, Vorbereitung des Herzens für die Menschen, mit denen man leben muß, Vorbereitung des 'Kopfes — das ist der Wille, der ganz konzentriert ist in der einen Absicht, sielt nach Palästina zu verpflanzen, sielt und das ganze jüdischc Volk. Man kann der zionistischen Jugend Deutschlands nur wünschen, daß sie bald eine Führung finden möge, die ihr diese drei Forderungen, zur Einheit verschmolzen, voranstellt. Julius Berger, v>! ‘ .t 1 i *. 7- ־ ־: 1;ן.:roi. Voi'd.ar Cs* r־;;i b;)!öä.lle'd Herr Jeaaias r: <!;r 1t - ist Kuit'.'.si ■',] 1,;:t d; van Sdu.ierze u:ul״;;-,;:■ן 1, rll . ׳ cne .:.1 üCi i..* 11: c, die rnnut l:z\ ,cn. Dar.:! ein Mann ven 1 O ein kr gaben 1'3: mit ilun daliin- .1!: ,, .1 .tili«i t.C :111 war sein Wesen und Das jiUli.'.nk כ litten. Am 12. Bl״ Inn, OLM gemeinde Wi in größter Tn׳!*.: den Verstorbenen seltenen Herzen:'־ gegangen. Gen.:;.! gerade sind ,aufrecht war ,ruch sein Gang durch dasi Leben. Von größter Frör,;,;:;:,:::.'! und Gelehrsamkeit erfüllt, achtete und ehrte er tioizdein die Ucbefzcugung eines jeden, falls er bei ihn Liebe für das jüdische Volk vor,״״־setzen durfie. Seiner Familie war־er der liebevollste und /änlich־:e Galle rml Vater, seinen Freunden der opferbereiteste Frcw.ü, : ־״:!:er Gemeinde in länger als 23 Jahren der pf.:cb'.;o.'rc;:.־;;e uc;aic. Lange bevor ,11:.:■:,har Herz! seinen Weckruf erschallen ließ, halle Diuhr.t reiten in der ״Kantorenzeitung“ einen AiL.xl verölhrdHcht, der hell und scharf die spateren Pii;1r,iph1:׳ c’cc Ziouismüt forderte. Und ea war .seine größte Friede, fall; er uns, den Jüngeren, dir.,111־ Artikel lr;111 und cr/ählni!connte, daß ilm einst ein bekannter Führer d:•:. ru ■;•;dien Zionhimu beim Lesen dieses Artikels umarmt und geküßt hätte. Seit der Gründung unserer Ori gruppe war er ein treues Mitglied derselben, der immer da war, wann man ihn!irauchle. Er war für uns Junge ein leuchtendes Vorliild größter Hingabe und treuester Pflichterfüllung für das jüdische ,Volk. In Keiner großen Bescheiden!h,eit hat sich Bl uh׳nt Grabreden verbeten. So sei ihm liier der letzte Gruß dargchnielit. Nie werden wir ßeiner vergessen, ln unserem Herzen hat er sich ein Denkmal gesetzt, für heute und ewig. Ein Denkmal, das gebaut ist aus Liebe, Treue, Dankbarkeit und Verehrung. ■D Alfred Lcnim Aus Polen . (Ein jüdisch-nationaler Sieg 111 Lublin) Während der Stadtrats-Wahlen in der vierten Kurie ln Lublm erhielt das nat ton a I - j üdi sch c W a 111 - konutee (Zionisten, Nationalsten und Handwerker) rwi Ha,K*a*e» während der Block der Assimilaiitcit und Uimodoxen nur ein Mandat erlialtcn hat 11. ״‘ .det? Wahlen in der fünften Kurie erhielten die a3.1e-Z«011i3tcn und tbe lluiuiistan je «in Mandat. Alfred Le mm war einer der ganz wenigen jungen Juden, die eine' tingewöhuliehe Tiefe der Erkenntnis mit einer absoiuieu Reinheit des Wesens und einer überragenden Ethik einen. Was er in seinen Romanen und ״Schriften zur menschlichen Gesinnung“ gegeben, das deutet auf eine Persönlichkeit, auf einen Menschen von innerer Leuchtkraft und äußerer Gestaltungsfähigkeit. Aber all dies waren nur Versprechen einer grö-!Seren Zukunft, die ein sinnloser Tod unmöglich gemacht hat. Zu einer ersten Einstellung auf die jüdischen Fragen kam er erst im Beginn des Krieges während eines Aufenthaltes in der gall zischen Welt und ihrem furchtbaren Kriegs weh. Hier empfand er seine innige Verbundenheit mit unserem Volke und gleichzeitig eine tief.sclinierzende Zweiheit in sich. In dem damals erschienen ״Wir deutschen Juden“ und seinen späteren Aufsätzen über die Steilung der westeuropäischen Juden war stets das gleiche heilige Ringen um unser Volk und sein besonderes Verhältnis zu ihm. Mag seine Stellungnahme zu unseren Fragen auch oft unzionistisch, überhaupt vielfältiger und umfassender sein, als cs heute die jüdisch-nationale Bewegung sein darf, so hat er doch stets — wir, seine Nächsten, wissen darum — mit ernstester Innerlichkeit um eine 'Einheit gerungen und immer wieder den Weg des Volkes gesucht. In tiefstem Teilnehmen an allen Ideen einer jüdischen Ertieucrung, im Kampf um eine gesinnungwedeende jfidisciie Erziehung hat er sich hingegeben und für das Land unserer Verheißung, für unser ״Kindcrland“ gelebt. Daß er so früh schon der tückischsten Krankheit Opfer ward, ist allem, die Ihn kennen, unfaßbares Geschelien. Wenn unsere Besten daiiingehcn, 'wie soll die Welt geändert werden? Bruno Asch. p> * ״> ״11L Am■ 16. Oktober ist in Berlin ur.r.crGesinmmgsgc• nossc, Herr Ls. Blitz, gestorben. Wir betrauern in dem Dahingcschicdcr.en einen Mann, vier mit großer Hingabe dem' zionistischen Ideal diente und sich für dasselbe rastlos betätigte, Wir sprechen, unsere warme Anteilnahme besonders der Gattin des Verstorbenen und der Zionistischen Ortsgruppe Dessau aus. .sa;5»'iTr׳ss .׳; : 1 ’’ Was gilt ein Toter in dieser Zeit, da die ganze Menschheit blutet? Im Alter vor. 7ö jrt;rc;t verschied cm 12. Oktober nach längerem Leiden du־ ICr.ufmann Jal.cb Wolpert aus Riga. Mit ihm 1:1:'.:1 c!:,cf ■der Lccien Juden und 1c,1 1 .... ׳׳ :״i Leben. Unvc*.. Tätigkeit, die 1 lului.־2 ..־.dt T>;a über 40 ri war Jude mit Leib und ,.'.er;־!׳.;:׳;isliksil׳, den Adel f . .־. ..:v,־״: .־:nt ..einer Oc- ’■־ L c "hligc Anedelsten Menschen ,/ ־ d.;1 Leben. U.u־cr;;cßi:d! bleibt seine unennüdüelic t.r׳d L der Vcr.rtoil; cac.־ Ju ־ du: Jahre entfaltet hat 'i/oi; Seele. Durch d.ui ־ ־.. :׳'׳״ seiner Gert:;:.־ ״;; r ׳ : •. danken <>uv.a״n er ■2. r; liängcr. ״ Seht And uhd. ::än7a!1rcr,!er Verehr׳;:::? <g! Das Zionistische Zcntralbüro IUI :Bl 3nJ hat zum Andenker, an seine am 17. Oktober verschiedene Beamtin Eli)־ A11 m a n 11 für sic die immerwährende Mitgliedschaft der Zionistischen Vereinigung für Deutschland mit dem Betrag von 250 Mark erworben. Pcrsüsücbcs Herr Dr. Martin Rosenblüth, Sekretär des Kopenhagener ßureaus der Zionistischen Organisation, hat sich in Kopenhagen mit Fri. Marie Ccllcrmcycr verlobt. Wir sprechen dem Brautpaar unsre besten Glückwünsche aus. des IC J. V.‘ Brüssel: Bbr. Herzog zu treffen: Kommandanturgericht, Zimmer 91. Lüttich: Bbr. und Gesir.nungsgcnosscn treffen sich jeden Sonntag nachmittag 4 Uhr im Cafe Lambert, Rue* de la Cathcdraic 3). Uebcr Zusamnienknüfte während der Woche erteilt Auskunft Bbr. Hill), Lüttich. Telefon 661. Metz: Wechselmanu zu treffen Balinhoh-plaiz 2. Mülhausen 1. Eis.: Bbr. Herbert Meyer, Gariih.onb/arclt. Tongern und Umgehung: Uhr, Kinicli (Adresse Prä- Mdium). Ba r oii o w i t s c 11 i: Durclircisemle 1 Ihr. wenden sieh au Bbr, Georg Weyl, Ortskummandantur 1, Deutsche Feldpost 220. Bre st- L it<> ws k: Durchreisende Bbr. finden Aufnahme bei San.-Unteroffizier Hartwig, Kiicgsla/arcU 33, Arincepatliologe Bug. Czcnstociiau: EddliiHsar/t Moritz Lewuisolin, Gouvcrnemenislazarctt. Riga: Ikamtenstcllvcrtrctcr I. Wci- 11er, Armee InU iiilaitlur 8, Nacliscluibstcllc. Sewastopol: Hermann Sluszewer (Adr. Präs.) Mittelpunkt für Freiburg, Breisach und Colmar i. Eis.: Bbr, Max Pulket Breisach, Nainisdmle, Kiel: Bbr. wenden sich an San.•Gefreiten Rudolf Iforn, Prinz Heinriciistr. 71, pt. nach 7 Uhr zu treffen. Stettin: Jeden Donnerstag iffl Uhr abends, Stammtisch im ״Alten Luftdichten“, Breitestr. 39.* Bbr. melden sich bei Ernst Petzal, Hohcnzollernstr. 73 11. Posen: Kriegs-V. J. St. Posen im Heim, Berlinerstr. 5. Veranstaltufigcn meist Sonntag, Montag, Dienstag und Donnerstag. Nachrichten Berlin. Unser Gesinnungsgenosse Walter Deutschm a 1111 - Breslau (K. J. V.) hat das Eiserne Kreuz 1. Kl., Willy Eilbott - Frankfurt/Main (K.J.V.) und Dr. Isidor' W ec 11 sc I m n n 11- Berlin (K.J.V.) das Eiserne Kreuz 2. KI. erhalten. Fclduntcrarzt Fritz Breitbarth, Musketier Willi Cohn, Fclduntcrarzt Eugen Loeb, Max Sternberg (Hcrzl-Club, Berlin) und Ernst Wolf Le vy (HerzI- Club, Berlin) werden vermißt Musketier Paul Pincus (Hcrzl-Club), Siegfried Nathan (Barkocliba, Berlin), Feldunterarzt R. Ehrl i c h - Iserlohn-Westfalen (K.J.V.) und Dr. Heinrich Ichcnhäuscr-Cöln/Rli. (K.J.V.) sind gefallen. Berlin. Am Sonnabend, den 26. Oktober um 8J/2 Uhr abends sprielit im . Hapoel Hazai'r (Rosenthaler- Straße 16/17) Herr M. Rosenblatt über die Universität in Jerusalem. Gäste willkommen. Breslau. Die für Montag, den 28. Oktober, Abends 8»/2 Uhr angesetzte M itg 1 ied er-Versam m |ung mit Referaten und Diskussion über den ״Jugendtag“ muß noch im alten Lokale Carlstraße 44 .(Heim des K. J. V.) stattfinden. ׳ Frankfurt a. d. Oder. Der Vortrag von Professor Locwc am 9. Oktober, über den in der letzten Nummer der ״Jüdisclicn Rundschau“ berichtet wurde, fand nicht in Frankfurt a. Main, sondern in Frankfurt a. & Oder statt. 1 e n a t a i ׳, Wochenkalender. Sonnabend, Chesdtwan 5679 Nacht, 533. 26. Oktob., 20. Schluß de« redaktionellen Teilt,. WVü •\!׳///, ff mm *ff O für Deutschland CÖd.-i'.äunjeo »ln<l «ut1chli«8lich «1 richlen •t> Hffttt ,*5** Wolliisintr, CharloUu.Su>(, Ro»ch«r.Slr*B• k. illodw. Hcmn&nn und b. Safir grat. Dr. Il030ubl üth. 1. Verlob. Orcto Brock gmt. i, 1. Dr. M. RosotibliilE iiorzl. 1. Verlob. und dankt II. Orant» und II. Wiknidci horal.4•־־* Han» 1,0 wy dankt Haus Oppunkoiui (vorsp.) f. ». Aufnahme in ’J'übiiiuou ..•'־־־•י Bahel lllaintnin und J«tty Walil (-mf.. .Dr. ,Martin Iiononblüth 2.— 'i'horafiiKmdcn I. d. Kynnfjoßo Wanflsbok von U. Kern 6•—! Weiarmaim 2.—. Hollinder 10.— . . . . . . ..... I••- Kmanuol HcUoroaohownky grat. I^.no Aron & Abit. . . . "■־־ Thora8pead<׳u nus Cola: liar. Beck, Jos. Schofler. Dav. kona jo 25.—: B. l'roclimsr. J. Book. II. Hotboin, Ö. Soiiiff. t’K Landt'sl>org jo 5.— . ......... ..... . 100— Ais.-Ant A. W. . . ... . ...........?•־* Haimulu.itf b. BauiwihMir Jarot7.ki-Noutompelhof ..... SO—!•'am. Hoinmamt. KarUrulto• grat. I'aai idbrn und OoldlxT* licril. ... . . . , . .. . . . . 3— i'r, Berta Miillorheiin. ItiiRonwaldo, %. Storbnacr» i. Sohnes 10■— Juntln Bonn« grat,. « VotUir Max ,Stern 1. lliysikum . . . 2— du» Bräiik.-ürumlxiett: ilor. Opiwulieimer, (Just, Oppenheimer 1» 1.0.—! Klm. Karlnlxirw 5.— .. . .25 ....״״— I ׳!:■,* Arlfaunift «t!1U «:יזו״« (leacliimkes %. ..60— Dr. IlUwfeUi, Jlrtä1(s>>l.Jk>rliu. vtirl. W«tto an Dr. Uronemaim * ' S—"*■3 ג־ ״Ion, RiammtlsrH 3lrüfl«oi , .*.8•— Lollc 2adu. üroU«wold> trat. I. I. Oroto Kraomor hortl• 1. Staat•• t'-rauicn .... . . . 2.— ■il.O.M.Z. au» bo«. Anlass . . ..£■־>- itoaa Haznutat), Maaidwiim .. ....... .... 6.“־

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.