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Jüdische Rundschau · 1918-10-11 · Heft 41 (11.10.1918) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 41 (11.10.1918)
Date
1918-10-11
Page
– (sequence 7)
Language
German
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י if: .1 /CSC», 11; e n 1!c ־ Ü;1d 111;ni Km»• ß (Sx n f in Nr. 41 zieh ungs wes eil* gefaßt. Zum Präsidenten wurde Pr. I). de Sola• Pool gewählt. Im Aufsicht1; rat der Organisation sind: Prof. Israel Fried!ander als Vorsitzender, ferner Dr. Stephen S. Wise, Dr. Harry Friede 11 wa Id, Rabbi Meyer Berlin, Frau Mary I־cls, Frl. I lenrietta S/oId 11. a. Judiscli-pädcgoglsclie Kurse In Wien Aus W j c 11 wird uns geschrieben: Am 1'». Oktober 191$ wird das Allgemeine jüdische Pädagogium in Wien eröffnet. Der Ichrplan ist folgender*. A. A Hit cm eine Abteilung: Obligat für die 111'iriT der Abt. 1 um] der Abt. 2: I. Hebräische Sprache und l iier;ifur, 2. ׳Die Bibel, a) für Anfänger, I») für Vorgeschrittene, 3. Der Talmud, 4. Jüdische Geschichte, 5. Jüdische Frage und Bewegung (national ökonomische Darstellung), 6. Jüdische Gegenwartskunde (Kuiturgescliichtlichc Darstellung), 7. Palästiunkiindc, 8. Die jüdische Religion, V. Psychologie, insbesondere der Kindheit und der Jugend, 10. Erziehungsk'hre und Geschichte der Pädagogik. Der Kursus ist zweijährig, Cr kann auch von solchen besucht werden, die an der Abteilung 1 und 2 nicht teilnelimen. Der Unterrieht findet an allen Vormittagen mit Ausnahme des Sonnabends statt. Die Unterrichtssprache ist deutsch. B. Abteilung 1 (für Kindergärtnerinneu: 1. Hy״ iene der frühen Kindheit, 2. Psychologie der frühen Kindheit, 3. Methodik des Kindergartens, 4. Methodik und Bcschiiftigungslehre des jüdischen Kindcrgarteiis, 5. Praktische Uebuugcii im Kindergarten der Kurse. Der Kursus ist zweijährig. Der Unterricht findet an Nachmittagen statt. Er kann tnur von solchen (H'sucht werden, die zugleich an der allgemeinen Abteihmg teilnelimen. Die Absolventinnen sind befähigt, an den öffentlichen Anstalten die Staatsprüfung ab/.uiegen. Für solche Hörerinnen, die ihre Praxis ausschließlich in Galizien atiszuübcn gedenken, wird bei genügender Anmeldtingszabl ein einjähriger Kursus eingerichtet. C. Abteilung 2 (für 11 e br ä i s c 11 e S p r a c h lehre r). Anstatt der Kurse 1—3 der allgemeinen Abteilung, parallele mit entsprechend höheren Änfor* derungen, Methodik des hebräischen Sprachunterrichtes, Praktische Ucbungcn an der hebräischen Sprachschule, Der Kursus ist zweijährig. Er kann nur von solchen besucht werden, die zugleich an der allgemeinen Abteihmg teiinchniA. Die Unterrichtssprache ist im allgemeinen hebräisch. Der Unterricht findet au allen Vormittagen mit Ausnahme des Sonnabend׳ statt. Als Dozenten an den Kursen werden wirken u, a.: Prof. Dr. V. Aptovitzcr, Dr. Siegfried Bernfehl, Adolf Böhm, Henoeh Distenfcld, Dr. Joel O bcrinann, Moses R a t h, Dr. Abraham Sonne, Dr. Wilhelm Stein, Privatdozent Dr. Harry Tore• z y n e r. Bei dem außerordentlichen Bedarf nach ausgebüdeien Kindergärtnerinnen, insbesondere mit hebräischen Sprachkenntnissen, und nach gründlich und modern gebildeten Lehrern für die hebräische Sprache; bei der Unmöglichkeit diesem Bedarf zu genügen und bei der Gewißheil, daß er sich im laufe der nächsten Jahre sehr bedeutend steigern wird, kann den Absolventen der Abtcilimg 1 und 2 mit ziemlicher Sicherheit schon bald nach der Beendigung der Kurse eine entsprechende Au- Stellung mit auskömmlichem Gehalt zugesichert werden. Da wir nur eine kleine Anzahl von Hörem für jede Abteilung aufzunehmen in der Lage sind, ist eine sofortige V o r111 c r k u n g empfehlenswert. Vormerkungen, Anfragen, Mitteilungen sind zu richten an: Jüdisches Jugendamt, Wien 11, Zirkusgasse 33. Die Leitung des Pädagogiums liegt in den Händen eines Komitees bestehend aus Vertretern des Exck u t i v - K o in i t e c s der Zionisten Oesterreielis, des Zionistischen Zen tra 1 kom i tees für W c s t ö s t er re i ch und der Studien- C r 11 p p e für die j ii d i s c h c E r z i c h u n g. m Die Leitung der Jüdisdi pädagogischen Kurse in Wien bittet alle Freunde und Förderer des jüdischen Erziehungswerkes, für die Bibliothek der Kurse Bücher zu spenden. Besonder!; erwünscht sind Bibelmul Tnlmiidexemplarc, Bücher jüdisch-wissenschaftlichen Inhalts, hebräische Literatur, aber auch Bücher allgc- »!einen Inhaltes, insbesondere Nachschlagewerke, ferner . Lehrbücher für die Mittelschulen. Die Bücher sind zu senden an das Zionistische Büro, Wien II., Zirkus- 8as.se 33־. Um möglichst viel jungen Leuten die Teilnahme *u» jüdischen Pädagogium in Wien zu ermöglichen, •׳at die Studiengruppe für jüdische Er- *'einnig beschlossen, Stipendien in der Höhe von ÜW bis 200 Kronen monatlich unter ihr geeignet ersdieinendc Hörer zu verteilen. Es kommen zunächst diejenigen in Betracht, die bereits in Berufen stehen mul auf ihren Verdienst angewiesen sind, sodaß sie ' außerstande sind, 2 Jahre lang sich( ausschließlich dem Studium zu widmen. Für 20 Mädchen ist Verpflegung und Quartier um 100 Kronen monatlich in einem Heim Bereits gesichert. Weiter sind wir in der Lage, den Hörern de« Pädagogiums einen wohlschmeckenden und ausreichenden Mittagstisch zum Ausnahmeprete von 1,50 Kronen• zur Vor!:::g; ייז ־.iiir.wärligni Hörer f; ü׳:i tun,׳( 'in der Lage tei:1, gs'dßmv bfingung derselben t;1 uuer ei! : wegen Unieroh zu machen. (A c 11 ad linnm zur Or u 11 d 01 c i 111 e*1111 g 11 e t» r ii i s c b e n U 11 i v e r r, i t ä 1) Die Anglo-Jcwir.lv Press Agency in London teilt mit: Ach ad 11 a a m '■:׳.t zur Grm1<i.־.le h e l> r ii i ׳; eben Uni v 1׳ r s i t ii t Herrn m a 1111 einen G 1 (i c k w 11 ־* ני. c I! /:!״׳• ■hni 1; es heißt: ״Seit dem!Hgiiin tn1:;־n׳r nnli׳ gimg in Verbindung mit der Ko!1>11hi;׳n<1 liabeii wir •- ׳ einige unter uns unbewußt fühlt, «laß die Wiederherstellung unm-res u der 1b'gung der ir, ’ w c i z- ׳oji, in dem taten Lewe- ' Ib'ilästhi.'äS immer gcioneJen «»#! Le-!»em; nur auf geistiger Gr1mcll״ge möglirh ist und daß infolgedessen die Bildung einer derartigen Basis mit dem eigentlichen Koloui-.atiouswerk Handln I In ml /;eben muß. In der ersten Periode, da' da!; ganze Palästinawerk noch klein und in!׳,einen Bedingungen mißlich war, war die kulturelle Arbeit in der seinerzeit sehr voll;!;- tümliclieu hebräischen Schule in Jaffa konzentriert, die ebenso arm mul wenig st,׳Hülfest war wie die Kolonisation selbst. In der folgenden Periode, wo das Kolonisationswerk merklich verbreitert und verbessert wurde, fühlte man auch immer mehr das Bedürfnis nach kultureller Arbeit, als deren Ergehni׳; die Gründung des hebräischen Gymnasiums in Jaffa nnzus'.'Iieii ist. Nun stehen wir wiederum vor einer unten Periode unseres nationalen Werkes in Palästina und werden bald Pro- Weine und Möglichkeiten von unsäglicher Tragweite vor uns sehen, wir wissen nicht, was uns die Zukunft bringt, aber das wissen wir wohl: je heller die Aussichten für unsere nationale Wiedergeburt in Palästina werden, desto dringender zwingt ,die Notwendigkeit, die Geistesarbeit in dem gleichen Maße wie die matericlle zu fördern. Und dies kann allein durch eine hebräische Hochschule erreicht werden.“ ■Ht|- wc!teil R, Aus Oesterreich (Zum sozialdemokratischen Friedenstag) Zum Fric densantrag der österreichischen Soziaidc111 ׳ okraten schreibt die Wiener .,Jüdische Zeitung“: ״Der von der sozialdemokratischen Fraktion im Parlament cingebrachte Fricdcnsantrag enthält im Prinzip einen Vorschlag zur Lösung der nationalen Frage. Dieser Vorschlag entspricht vollkommen den programmatischen Anschauungen der jüdisch-nationalen Partei. Es ist aber eine Sache der Gerechtigkeit, die in dieser Stunde nicht außer acht gelassen werden darf, daß auch der jüdischen Nation eine entsprechende ״Nationsvertretung“ im Sinne dieses Antrages »!gestanden wird. Diese Nationsvertretung hätte dann nach unserer Ansicht die inneren Angelegenheiten des Jüdischen Volkes zu regeln und ferner die Grundlage eines Ucbercin* kommens mit den Vertretungen der anderen Nationen zu treffen, wodurch das Verhältnis der Juden innerhalb der einzelnen Völker geregelt und ein. nationaler Minoritätciiscluitz für sie vereinbart wird, Wir hoffen, daß die Völker sich darüber klar sind, daß sie das von der Mehrzahl der Staaten bereits anerkannte jfldisehe Volk nicht ausschaltcn dürfen. Das sollen die Völker wohl überlegen. Die Sache des jüdischen Volkes wird es aber sein, mit Nachdruck diese Forderung zu erheben.“ (Der Präsident der Wiener K ul t usg e me i n d e über den Zionismus) Dem Redakteur der Wiener ״Blätter aus der iiidischeu Jugendbewegung“ gegenüber äußerte sieb der Präsident der Wiener Kultusgemeinde Dr. Alfred Stern auf die Frage, welche Stellung die jüdische Jugend dem Palästinagedanken gegenüber cinnchinen solle, wie folgt: ״Es ist sehr zu wünschen daß siel! die jüdische Jugend mit dem Gedanken der Gründung eines jüdischen Kulturzentrums in Palästina beschäftigt. Vor Jahren war ich ein Gegner des Zionismus, dynn damals hielt ich den Zionismus für eine Utopie, welcher man das durch mühsame Kämpfe Errungene nicht opfern dürfe. Heute j e d o c 11 s t e I; t die Sach e n n u c r 8, heute ist die* Aussicht auf die Besiedlung PaJiir-finas in die Nähe gerückt, und cs ist nicht unwahrscheinlich, daß dort ein jüdisches Kulturzentrum geschaffen werden wird. Wir müssen trachten, am Aufbau dieses Zentrums jü* discher Kultur mitzuwirken, ׳ und daher hi es sehr zu begrüßen, wenn sich die jüdische Jugend mit dem Paliistiuagedaiiken befaßt. ich war nie ein Gegner des' zionistischen Gedankens. Was mich aber besonders In der ersten Epoche gegen seine Verbreiter aiifziitrcten veranlaßte, war jener Umstand daß sie alles Bestehende für völlig wertlos erachteten. Wenn jemand, so wie Ich,!in dep traurigsten Zeiten jüdischer Not auferzogen worden ist, wenn jemand, so wie ich, atu Peter noch dag ״Judenamt“ sah, weiters eine Austreibung der Juden mitcrlebtc, dann betrachtet man die gegenwärtige bürgerliche und politische Stellung der Juden in Oesterreich mit ganz anderen Augen. Wir naben zwar wenig, aber doch etwas erreicht, und dien müssen wir unter allen Umständen aufrechterhalten.“ L 111׳ i 1 c׳ft Bbr. und Gesinnungsgenossen treffen eich jeden Sonntag nachmittag 4 Uhr im Cafe Lambert, Kwe de la Cathedra! 20. Ucbcr Zusammenkünfte während der Wodie erteilt Austenit Lbr. Karl Hito, Lüttich, Telefon 664. Auviile. (Strecke Hirson Charieville) Fritz ׳Moses, Fernsprceh-Station kann Bbr. Quartier geben. Drüescl. Bbr. Marti!: Herzog zu treffen: \0r .. ndnaftir-Geridif, Zimmer 91. Cfia r I c v i 11 e. f ruf 1 j R!; j*; t: Zahnarzt!.nufer, Zahnstation,, me dement 21. Nürh.de Zu;ammenktmfi: Sonntag, den 3, November nachmittag1.; 2 Uhr, Unieroffizier-l leim, rue de tiois 10, Genf. MiUdpunkt Bur. 19 i 8, pdit t leinridi I-, zu treffen Henri de Coii.scicncentraßc I, (fläch 4 Uiir). Lille, Mittelpunkt: Dr. S. Nürnberg, Krieg:.- Lazarett, Militärliospital. Metz: R. Wolkmbcrg, zu treffen jeden 1. Sonntag iiu Monat,, Festung׳./«!;׳!«:« 3, Station 2a. Mülhausen i. Bis. Uhr. Herbert Meyer, Gariiisonlnzareft. Gegend R e i in s: Mittelpunkt Otto Stiel, (Adresse Präsidium). Neuflizc.!"reff* t: Adam Stirnberg, (Adr. Präs.). Sedan. Mitnun ädlicrg (Lazarett Sportplatz- 1 fi. Jeden 3. Sonntag int telpuukt: Stabsarzt A. Go!c Göeliard) place de diateau . . Monat Zur.aiiniieiikiiiift von Bbr, Nächste Zusammenfaisitt: Sonntag, den 20. Ok|ol>er. 1'o n gern u n Umgebung. Richard Knocli, (Adr, Prä:;.). V011z.iers. Zahnarzt Lippmnim, Zahnstation, Leipzigcmr. 2 B r c 81 - L i t o w s k: Durchreisende Bbr. linden Aufnahme bei San.-Unteroffz. Hartwig, Kriegslazarett 3, Arimi'patiiologe Bug, Czcnstochau. Leldhilfsarrt Moritz Lcwiiisolm, Uoiivcriiementslatz. Ni sch. San.- Soldat Alfred Meyer, Kriegte!/. 14 N, Deut che Feldpost 176. Riga. Beaiiitcnsfcllvertrcter J. Weiner, Annee-lntciidaimir 8, Nachs1 hubsfeile. Deutsche Feldpost 383 Sewastopol: Hermann bluszewer, (Adresse Präs.). Kiel. Bl»r. Bbr. wenden sidi an Obcr-San.- Gefr. Rudolf Horn, Prinz Hcinrichstr. 71, pt., täglich abends nach 7 Uhr zu treffen. Stettin. Jeden Donnerstag 1A!0 Uhr, abends, Stammtisch im ״Alten Luftdichten“, Breitcstr. 30. Bbr. melden rieh bei Ernst Petzal, Hohenzollernstr. 73 II. Wahn bei Cö I n. Bbr. melden sich bei Jakob Ikirstein, in Res.-Arll.־־Meßschule. Posen. Kriegs V. I. St. Posen im K. I. V., Heim Posen, Berlinerstr. ft. Veranstaltungen meist Sonntag, Montag, Dienstag und Donnerstag. Adresse des Präsidiums: Berlin W. 15, Siichsisdiestr, 8. Gesinnungsgenossen sind zu den Veranstaltungen von K. 1. V.-crn im Felde eingeladen. Nachrichten Berlin. Am Sonnabend, dem 12. Oktober, findet im H a p o e 1 H a z a i r, Roscnthnlerstr. 16/17 ein Vortrag des Herrn Julius Berger über ״die Zeire-Zion- Konferenz in Polen“ statt. Beginn 8>/2 Uhr. Gäste sind willkommen. Berlin. Im Zionistischen Jugendverein Berlin, Hciligegciststr. 521. wird am Dienstag, dem 15. Oktober, abends 8‘/e Uhr, die diesjährige Winterarbeit durch einen Vortrag des Herrn Professor Dr. Heinrich Locwc über den ״Ewigen Juden“ begonnen. Gäste sind willkommen. Leipzig. Am 25. September hielt Herr Dr. A. Barth, Berlin, im Zionistischen Jugendbund Leipzig einen Vortrag über ״Religion und Zio- 11 i s in u s“, ■ insbesondere über das Verhältnis des gesetzcstrcucn Juden zum Zionismus. Das überaus zahlreich anwesende Publikum zollte dem Referenten für die höclist interessanten Ausführungen wohlverdienten Beifall. An der sich anschließenden Diskussion beteiligten sich unter anderen der Leipziger Gemeinde-Rabbiner Herr Dr. Gold mann, der den Wunsch aussprach, daß der Misrnchi an Einfluß gewinnen möge. Ferner erklärte Herr Dr. Elias im Namen der Leipziger Agudas Jisroei Jugendgruppe, daß auch er eine Misrachigruppe in Leipzig begrüßen würde. Wochenkalender. Sonnabend, 12. Oktober, 6. Cheschwan 5679, Noacli, Nacht 6,2. ßck!r3 dea redaktionellen .Teil«. < ־ «.f \; ז •, * " / 0<211 cjr'iinwicnar .:*s! \ ■׳־־_|Öeo|aeL;׳r&!> ■־־•-־ f'״V kä 1lcfel«4-.z» ‘S; ־׳■' ״ .CIikrWHMtSurf lU'fta. I’t-riU-llTcilmi frou«>n *icli Uber Mai" Draier» •«?•••ז*•■«*«..»..«•«■.*. י—-».•■ a~ e׳n1'tumw> i*. utorili«cb|11aM Naounmnniioiiii, Kmma. Martfol Vacli rieht BcnWk א 1'rL Ktern . , .... Ina, 1׳ Kubin Brat, Clllickflohu-Hach» »■ Ilochioil Kabatjansky! Klmitr»tw'r1r< |{nw. U»׳w*l«t Ultloksobn s Kochiiiünnaolm 1.— , ...*״ VJcburai'hU'm <>iner UihiihkihmiiIh ans Valencienne» nobea .20— .3.— iloch?«it 2.—; —.3 ■ ׳ -3 Zahuam II. Ifnycr. ». Zt. H1ukunscih׳r ffral• Vt, atiil l»f I.tibcrieteiri ». To»!hwr.י . . Hermann HHt rn uro H1>»1(!׳h.v<cl1aruvh Aue (I. OliiioiiOier 8 p «> n 11 n t> 11111!: tMiinr ul O. Terlobnn« I, TnoHer Alle• m• Dr. ,18 1 יז niiui . . - - - •־ •־" , Oe». 1 lUisehHascnanuh: N. Kivi-nu'nni. Ui'iiUea v : AjiuUh l'.khoiiurüu Uagcu 3.—; Marli» Monden 3— V<jrl. ▼׳ Kehemia Uiclicn^run an las« 1-äsoiw M»nutn# »latt Wein . . . . 15 ....— .! * *-« . י.— NorU'rt Klotulook «tankt, )1«־rr.l. f. Äusemlff. «1• Uundielimi 3 — B. Sor-abl-'tl ll«rli«1. a«nf. Tir. Ame» Hmlnor » OaburMta« 8.— * ■ ' Dr, NüruUio{ unü 3— . . . *5.— Vraa Wert. Gl»««r-1!r! •Im _5a 10.— Bua&mmM»: h:1.— Netstaadsaktkm fßr PaI3stlsa Jis» Ilnppin *ml Snoto Borain flnn'ten P. Oni*n*t«in *nd Pmn. Kürüti 1■ henl. Aufnalm»• . . . ....10.— Durch Allesrt (!ol<llK׳rtf nnl. «1• Zusammenkunft t. Mitgl■ jüd.. nat. JuB-Org. *. Uosehhasehann!» in SosUu» . ...,.«..,.<'>0.— Uri. durch I'rl. UnrcAlies, Uaiuihoim ... . .... 128.30 Oe», dnroh Hirni Weinrel». Ludwiusliafeii , . 2*3—. Mannheim: T. Kmil Maier. Fr• Kmil Weis» j• 30.—; Fr. Athen Baor 20.—; Vr• Oukuiann uml Wuhlgemut 20.—; I׳'r. Jo», llaec. Fr. Wuint>ersf0r. Pr. Horm. Kaufmann. l׳’i*chel, B• Kauffmann, Kikuftmann, N, M.. Jo». Wünburver, M, Kalter i» n~ W. K«ther l>urr«ueia ■ohön»n Tag* ,. ,, Sankt Würaburger, lf'.' Kalt'er * lnndw. Abtlg. 1• 5.• =a 145.. Metiingwerk f.! •••»••. . 6.• r:! •׳ Wa LJ

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