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Jüdische Rundschau · 1918-09-27 · Heft 39 (27.9.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 39 (27.9.1918)
Date
1918-09-27
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Hier Volk So Aibeiter, Lehrling und Gymnasiasten üIxt die lk־- scluffenhcit dis Landes, seine Arbeitemüglkhkeiien und Notwendigkeiten orientieren, &o/inl]>olitische und volkswirtschaftliche Kurse, die zu politischem, verantwortungsvollem Denken erziehen, Vorträge über jüdische Denker und Pcisöulichkeilen und solche, die kulturelle Zu ammeiiliiinge «ufdeckcn u. s. f., können die jungen aufstrebenden Menschen aller KLassen vereinigen und üir die gemeinsame Arbeit und das Gcmeinschaftsleben in l'alästina sdion liier »in Golus vorbereitet» und verpflichten. Solches Wissen wird die Jugend zu vermuiftiger, opferbereiter Bcrufswalü führen, auel» in den vielen Fällen, wo frühe Not und andere Umstände sie• au anderer Wahl veranlaßte, und aus den Zufälligkeiten des Tages und der Umgebung sie erheben und zur Formung des Lebens befähigen. Aus der einst gewordenen Trennung beginnt uns das Glück der Vielfältigkeit zu fließen. Wo westliche Jugend von Geschautem initzuteilen bat, wird östliche von ihrem erlauschten geben wollen. Sorgenfreie Heiterkeit wird Helligkeit, Frisdte und Wagnis in die östliche Jugend tragen, wenn diese• aus ihrer gepflegten Lrituieruug die Kontinuität zwischen den Generationen!!erstellt. Unzählige gegenseitig befruchtende Bezielnuigcn werden wachsen, wenn wir bereit sind. Und wer vermag, wer will diesen Ryllunus des Hinüber und Herüber ntelir als die Jugend? Daß unsere Jugend, wo immer sie kann, sich eine Stätte schaffe, daß unsere Jugend den Namen Volksheim erfülle, ist mein Wunsch an den Jugend tag. Volksheitn - Berlin. Oert rüde Wclkanoz. Jüdische Tsrcersshaft Jüdische Jugend — ein Zusanmieiildang, der eine Fülle von fnhalfen birgt und der Hoffnungen erweckt, die wir mit tiefer Liebe für unser jüdisches Volk erseltnen. Können wir diese beiden Begriffe voneinander trennen? Können wir die Zukunft des .Judentums denken ohne den flammenden Eifer und ohne das un- Itcirrbare Streben seiner Jugend? Können wir diese Jugend loslösen vom Judentum, vom Geiste der Väter? Jugend soll stark und gesund seü» — diese Aufgäbe betrachtet die jüdische Turnerschaft als die ihrige; 111 zwanzigjähriger Arbeit hat sie dies Ziel verfolgt und Erfolge erreicht, die die jüdische Oeffentlichkeit stolz aufzählt. Aber man darf nicht vergessen, daß das Schlagwort von der ״körperlichen Degeneration der Juden“ falsch ist und daß wir nicht erst ein ״Muskeljudentum“ zu schaffen brauchen. Der Krieg hat uns gezeigt; daß der jüdische Jüngling in keiner Weise seinen jüdischen Kameraden nachsteht. Die vorhandenen Kräfte zu pflegen und sie dein Dienste des jüdischen Volkes nutzbar zu machen, das wollen wir und das müssen wir, wenn anders unsere Arbeit nicht vergeblich bleiben soll. Der Dienst ücs jüdischen Volkes — das Ist das Machtwort, das jetzt die Zeit in uns bineinhämmert, das ist das Verlangen, das die Schicksalswende des jüdisdten Volkes von uns fordert. Darum müssen wir uns fragen, ob die jüdische Turnerschaft mit ihren Methoden noch diesem Ruf, der an sie als einem Teil der jüdischen Jugend ergeht, gerecht wird. Als ergebencr Arbeiter der jüdischen Turnerschaft und als Zionist beantworte ich diese Frage mit Nein. Wir müssen eiitsehen, daß allein die körperliche Erziehung nicht dem jüdischen Volke die nötigen Kräfte schafft; und wenn es auch nicht zu verkennen ist, daß die enge Zusammenarbeit beim Turnen und Sport Gemein- Kdtaftsgefülile zum Erstarken bringt, — Werte, die die Grundlage• des Natioualempfindens bilden, •— so dürfen wir doch hierbei nicht stellen bleiben, sondern wir müssen verlangen, daß auch in der Turnerschaft die Jugend zur jüdischen Jugend wird. Zwar nennt > sich die jüdische Turnerschaft satzungsgemäß nationaljüdiscli, cs ist aber zu bestreiten, daß sie es damit weiterhin bewenden lassen darf. Von vornherein weisen wir cs zurück, daß aus Opportunitätsgründen das Wort ״nationaijiidisdi“ als weniger verfänglich bcibclialtcn werden muß. Die Jugend kämpft; nicht mit geschlossenem Visier und die Verschleierung des Zieles entspricht weder jugendlicher Offenheit noch jüdischem Wesen, Deswegen muß die jüdische Turnerschaft jetzt Stellung nehmen zu der Frage, ob sie den Weg mitgehen will, den die Stunde dem jüdischen Volke weist. Und dieser Weg heißt: Zionismus. Damit habe ich ausgesprochen, was ich vor allem von dem Turntage des deutschen Kreises der jüdischen Turnerschaft, der dem Jugendtag voraufgehen wird, erhoffe und erwarte. Id! muß aber noch an meine einleitenden Worte anknüpfen. Jüdische Jugend wollet» wir sein und wenn wir auch als Jugend unbedingt sein wollen, so dürfen wir doch nicht glauben, daß ״jüdisch“ nur ein C,«ncinsamkeilsmerkmal bedeutet. ״Jüdisch“ ist unser Wesen, das wir von <lcn Vätern ererbt haben, und dieses Erbe wollen wir nicht preisgeben. Es gibt Kreise in unserer Jugend, die die Unbedüigilieit darin zu erblicken glauben, daß sic unsere traditionellen Werte ablehnt und sich die Theorien nichtjüdischer Ströinungcn zu eigen macht. Diese Jugend sicht nicht, wie flach ihre Auffassung vom Judentum ist und wie sie gerade ihre Unbedingtheit dadurch aufgibt und sich assimiliert. Unbedingt sein heißt, sich nicht an Fremdes verlieren, sondern aus eigenem schöpfen; jüdiscli bedingt zu sein kt die Grundlage für unsere Zukunft. Nur die jüdische Jugend ist unbedingt, die eins ist ״>it dem Geiste der Veigangenhdt uml für die Tradition nid»t ein Hemmschuh ist, sondern ein Stolz und Tradition gedie in sieh dcnarih.j» O: schaffen hat, vcr.rirti'.’tiu fi Dieser jüdische Geist schalt, alter er muß gcjril; die Turncrschait auch die. ein junges Geschlecht Iiet vollen Körper einen wak wird sie zeigen, daß sie unter der jüdischen Jugend mit nu erster Steile stehen will, Leo Münz, :1!;hi der j:V"',el1en Turner-;1 v.v.K.Erst dann, wenn er Aufgabe nachkommt und :.!zieht, €*::״; in einem kraft- Duft jüdicuten Geist birgt, Ich wollte, cä träte an diesem! Jugcndtagc Einer auf •und spräche also: ״Wir bekennen. ״Wir bekennen, daß wir auf den* Wege, den zu begehen wir ttits vorgenom men haben, kaum• mehr als einen Schritt vorwärts kamen. Wir bekennen, daß die Aufgabe, die uns ־zubealimmt ist, noch der Lösung harrt. Wir bekennen, daß wir uns in Worte verstrickten und ihre 'Fesselt* nicht abstreifai können. Wir bekeimen, daß der Jubel und die berauschende Freude au unserer ticugefuudcucn Gemeinsamkeit verfrüht sind, weil die Gemeinsamkeit, derer sie gedenken, nicht jene ist, die wir erstrebten, ״Denn was war unsere Aufgabe? Uns abzugrenzen. Ihr aber wurden wir nicht gerecht. ״Wir hatten es — niciit der Problemlösung, aber der Problemstellung nach — leichter als unsere Brüder in Oesterreich. Denn unsere Gruppe ist soziologisch eindeutig und entbehrt der großen Gegensätze. Sowohl das wirtschaftliche und kulturelle 'Niveau wie, auch d;m Sprachwnpfinden sind ausgeglichener. Unser Problem war ein begrenzteres: denn der Kampf um Brot und Schule blieb uns fremd. Was allein verblieb, der Kampf um die gedankliche Behauptung, war überdies scharf Umrissen, denn wir sind nicht aufgctcilt auf ein Dutzend Völker, wir habet! es nur mit eine in Volk, einer Sprache, einem Ödst zu tun. Hiergegen uns abzugrenz.cn, war die einzige Aufgabe, ״Hier hätte unsere suchende Erkenntnis cinsctzen müsseit. Aber sie fand, wie so oft, den Weg durch ein Schlagwort versperrt: durch das Wort von der ״Rückkehr zum Judentum“. Das nahmen wir in uns auf und glaubten seinen Sinn erfüllt, wenn wir hebräische Gram• inatik lernten, von Palästina träumten und Pcrcz lasen. Darüber vergaßen wir, midi Eindeutigkeit zu streben. Niemand hätte »eigen können, Rückkehr zu welchem Judentum: Moses, Profetie, Synagoge, Chassidismus, Marx, Spinoza, Heine, Harden, Bcrgson, Rabbi Nachman. Blieb aber der Zielbcgriff nebelhaft, wurde cs der Ursprungsbegriff erst recht und man vergaß, daß vor der Rückkehr eine Abkehr Hebt, die nur dann vollbracht werden kann, wenn man weiß, wovon man sich abzukehren hat. ״Fragen wir uns heute, wieso es kam, daß wir uns in diesem so deutlichen Problem verfingen, ohne uns seiner Lösung zu nähern, so bekennen wir, daß wir Jugend aus unserem Wesen heraus, nämlich nach Allgemcinheit strebend, den richtigen Weg verkennen mußten. Wir nahmen das vieldeutige Judentum als! Allgemeinbegriff, wir ließen uns durch• den Satz verlocken, daß man wahrhaft 'Mensch sein ntüroc, um wahrhaft Jude zu werden, und wir nahmen vorn Judentum nur das Menschliche, nicht das Gedankliche. Damit aber kehrten!wir darf Abgrcnzimgsproblcmi bereits! den Rücken, denn das Allgemeine und das Menschliche versöhnen, statt zu trennen. Wir sdhlugen Brücker» zum deutschen Geist, statt uns abzukehren und das was an Brücken bestand, cinzurdüeii. Wir schlugen Brücken zu dem int Deutschtum, was' allgemein und mcnrchlich ist und was uns, die wir nach Menschlichem streben, bewunderungswürdig ersdiien. Dies Ist, wir bekennen css, die Ursache, warum Kant, Fichte und Wyneken uml der hohe Meißner in unserem Kulturzkmlsmuft eine so große Rolle spielen. ״Wir bekennen, daß wir in die falsche Richtung gingen. Denn es gilt, niciit der verbindenden, sondern der trennenden Dinge zu gedenken. Wir erinnern uns — und wehe, daß wir cs vergessen konnten —, daß die uns umgebenden Gedanken und Werte nur aus antijüdischen Quellen fließen: Griechentum, Christentum <nicl!t als Lehre des Juden Jesus, sondern als Rcssentimentcrscheinun״ im Sinne Nietzsches), Deutschtum. Und daß wir uns abztigrenzcn haben gegen alles, was Spuren dicccs Ursprungs auf weist: gegen da» Christentum bei Sclioppenliauer, Wagner und im Wcltailiiiismus, gegen das Griechentum! in gewissen Erscheinungen der Jugendbewegung, gegen das Deutschtum in der idealistischen Philosophie nun Beginn des 19, Jahrhunderts, gegen die Vermischung aller drei Quellen bei Wyneken. ' ״Gewiß, wir laben das Deutschtum■ abgefeimt. Aber wir haben cs als Allgemeinheit afcgelelmt, nämlich als eine jener curopäicävrmcrik.״a1EcUcn Attedrudsformcn für Macht und Impcriali-'ntt;;, die den Krieg verarschten. Das war ein Irrtum. Der Gei״־, den wir bckiüupftcn, war nicht der bcaottdcrc deutsche Gd&t, sondern allgemeiner Geist. Es geschalt, daß wir «r!3, i!n Wahne, das Deutschtum zu bekämpfen vo!» <fen Juden Heine, Börne, Marx, Lna.alle und von den'Antichristen Stimer und Nietzsche abgrenzten, «in auf dem! Umweg über die Deutschen, Griechen und Giraten Fielt{.‘, Schopf״• hauer, Wyneken anderen deutr.rhm Geht wieder einzuscl1mu״gcln. Wir lehnten die Erkcnnknlsae ab, wenn eie von Renner, Lcnr.th «. a. Hr.r.״־ii'riis — obwohl dort» Erkenntnisse gewiß jr.tcr.1at!cÄr,l ,andund folgten desto williger deut.d1-n־rkel1־r,d־.-dt1ht|:dKn Bekenntnissen und Wertungen. ״Meine Freunde, wir Jug«*l fand in diesem Kriege rascher wach geworden als e« die Mibe sickernde Zet vorher ־zu erwirken vermochte. Der Jugendtug dien der gedanklichen Besinnung, Besamen wir uns, um was es geht: nicht nur um die allgemeinen, die mctisc 1lidtcn, sondern vor allem auch »un die besonderen, die gedanklichen Dinge. Wichtiger als die Hegendermig ist die Erkenntnis. Noch sind wir nicht zur Begeistcrung und berauschenden Hingabe an positive Werte berufen: cs lastet auf uns die Aufgabe des bitterer* Prüfens, der unbeirrten Fragestellung, des rücksichtslosen Untersuche״» jeden verlockenden Wertes: was ist jüdisch — was ist griechisch-christllch-dcutsch? Und was vor allem von jenen glitzernden Dingen, die heute atr.gcgeben werden als urjüdischc Dinge, ist nur Ausgtburt eines Geistes, der im Ghetto wurzelt und alle dessen Male int Antlitz trägt? IX׳r Idealismus winkt als Ziel in Palästina — i!n Gaiuth kauert sich uns Skeptizismus vor unseren Weg. Stärker als lutsere Sehnsucht nach dem neuen Messias ist unsere Furcht vor dem fabelten Messias. Seien wir auf der Hut und mißtrauen wir jedem, der uns zum Judentum zurüdkführen will, ob er auch wahrhaft weiß, was Judentum ist, ob er auch jenes Judentum meint, das allein wir annehmen dürfen, ein Judentum nämlich, das stets seinen Gegensatz (außer int Griechentum) im Christentum (wenn auch nicht notwendig in Jesus) erblickt — und ob er noch ganz in diesem Judentum wurzelt, ״Wir bekennen, daß wir niciit einen Schritt vorwiiris kamen. Helfen wir einander, Freunde, ü* dieser Arbeit, befreien wir uns von den geistigen Fallstricken all der lockenden Dinge, die heute das Cialuth und im Oaluth geborener Judcngeist um uns breitet. Uml hütet Euch, in Resolutionen die Vcrknüpfthcit mit dein zu beteuern, was erst Zukunft werden soll. Denn roch sind wir in der Knechtschaft des Jetzt und Hier be-, fangen-“ Id» wollte, es spräche Einer so auf dem Jugendtag. Aber Niemand vermag so zu spredten. Denn es fehlt der gedankliche Führer. Und Alle, die heute Jugend führen, iiberbriieken, statt zu trenn«!. Sie führen in irgend ein aitvcrschollenes oder ncucntdccktcs Judentum, das sie für das allein wahre ausgeben. Aber wenn sic es nod» so sehr verklausulieren und als Geist des Orients dem Geist des Okzidentes gegenüberhalten: sie haften nur am Allgemeinen, an detfi, was men schlieh und was allen gemein ist. Rubiner war der Einzige, der cs bisher deutlicher aussprach. Man erwartet die Tat von der Jugend. Aber vor der Tat steht die Erkenntnis. Und wie soll man das Judentum verwirklichen können, wenn man nicht weiß, was Judentum ist? Darum ist dies allein Aufgabe der jüdischen Jugend in Deutschland (und nur in diesem Sinne verstehe ich seit einem Jahrzehnt das seither so mißbrauchte Wort vom Kulturzionismus); Nicht die Verwirklichung, sondern die Erkenntnis des Judentums —- und Keiner Negation: Christentum, Deutschtum, Griechentum. Erkenntnis alles dessen, was jüdisch war, und vor allem auel! dessen, was die Diktatur des Geistes stets aus dem 'Judentum fortzulcugnen versuchte. Erkenntnis des Alljudentums und nicht nur eines essäischen, pharisäischen oder sadduzaischen Teiljudcntums Erkenntnis der Weltgeschichte als Geistesgeschichte unter diesem Gesichtspunkt allein: als Kampf des Judentums gegen das Griechentum zunächst, gegen die christlichgriccUisch-römisch-germanische Mischung alsdann. Wir brauchen gedankliche Führer. Aber sie sollen uns auf diesem Wege helfen, der ein Weg der ,Wissenschaft und nicht der Intuition, ein Weg der Geschichtserkenntms und nicht der Ethik׳ ist. Kratia1t Heinrich M arg ul i es, Der kapitoUsische Felsen Worte zum ׳Jugendtag. Von einem Jugendtag kann eine Nation alles ver- Sie Tst Um CTaC״• Hkr zc«* sich iln hellsten “S®. °ffc׳»״chcr Tribunen, ob Zukunft ihr heraufzufSSCrtVf^ Darum solcher Tag U« 1^CIC 5,cn’ a*s daß als reine Demonstration aufgefaßt werden darf. Dies nämlich ist aller JugendrMzt ** dcr ״«*barlichei 2iS“ «cfahr gewesen: in der Geste auszuver'amYpn’ *f׳ i P,ro«raJ״mcs Diskussion schon zu nationaler' J״״CDdta£ 1st dic selumste Offenbarung nationaler Kräfte ein Hammen, dis der cwi״e Vulkan ״« de״ tiefsten Schächte״ des Volke» ztnu Licht au ausdhen. Als am ersten Lag-be-omer Tag in Freiheit cm Kinderzug unter blauwcißcn Bannern durch dü* Warschauer Straßen rauschte, standet» GreLe k, dZ Haustüren und weinten Vor Frei״!/• r\tt* f, niimmW a*. , ■ , rreucie. Offen und hemmimgslos. Aber wehe der» Fültrem und n,(״u die vergessen, daß diese Feierstunden die ס jahrelanger Alltage sind. D,“ niSTda־ sondern nur siel! in dem Bilde. Die verfcssen kiKSiOncn lappisch werden, wenn ilmon 3 liie hundertfacher Wehen der Ucbexle7° 11,״ Köt stark M der Anreiz und «1 grofl die Fdilc def f Z״ n« verlockend die überfüllte Axetm ,hr n.״ ‘ ^bk,1H'׳ tun sich nicht lcfclit zu wir&mm^AnXh?*™י reichet» Spiegelfechtereien, dem AuL.bHek r iinaitjjemesscncn Kanmfclehitte.. 1!■־ •, ck dcr S{t«de Hier floß der Quell ÄilwcL, v״00'״ zu ^>י• reidtisch-jüdlsdmn ClnZL״ ״Cnia(;cns dcr «ternennen: ea demonstfierte *dort ל £ SS &£ 1־י״ י ׳ /^,.־״‘ ff Sillil wir An* _ dir vcrcciiiKlcne nicht ״״! ״SÄ »ÄS«!» ™׳״

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