Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1918-09-06 · Heft 36 (6.9.1918) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 36 (6.9.1918)
Date
1918-09-06
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2651273-2652077-2652112--11724-2669278
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

,-»"*■־"י Nr. '50 Ji' י Glm־|׳ Dr. 14 1'; 0 i f pn ■ ,זג ’■ 1 i ' •'er• ׳311 von! : ers- 1en reis re! : ■’m. ■ Sllul m: in iii XV ] "k-c ■! ic 11; die!ill■ II HK;״# zu •Ke im i k׳rr •1;־1' 1 - u 1: 1 ״ M laß *fl ־1 ilrarl u '“־it. uhviu’n. ie 1 'u\ f, d. ii.!ie p :auome ik% •urtv ׳. ur• D1'.ta:i;r ir ־. Hk• nid auf isienim׳ der *her <üc einzelne c* v.. die sa :11!• .eü, ß ko 1;r,e in man >0 Ci :er• erc und 1 s; ־r׳, \ cs situ trfe, 1)0 Worten: Or;;.1»i- Arbeit :stallnn:; aßc die' ,sc siel» jrnmler־ in׳1;11 ׳״i die er• :ischlügl. die cm• in d.ic :cnl.reisc eriasseii eben — tele Be• irheituns Arbeifs- 11;efuhrt Irrer für ldi Ke* in eine in! un;;e* iedev!Ins in 31t uie cwiu.'icn, 1, Die Neuerfris .־,;tng der zionistischen Arbeits* litüfie. Sie soll erfolgen durch den z i o 11 i s 1 is eile n Hilfsdienst: jeder Zionist muH einen Teil seiner Krait ihr ein bestimmtes Arbeitsgebiet, das er sich wählt 11ml für einen bestimmten Arbeitshezirl:, der ihm erivrcTibar ist, bcdinguiig.Mos zur Verfügung stellen. Diese Kraft wird dann in den systematischen, einheitlichen (icsaintplait eingestellt werden. Die Meldekarte für tim zionistischen Hilfsdienst soll den einzelnen Zionisten auch im Laufe des August zugehen. 2, Die N’eucrkcnntnis der zionistischen Arbeitsmöglichkeiteu. Sie soll erfolgen durdi eine Umfrage bei Jen einzelnen 1 lilfsdienstpfliehtigen Zionisten. Dadurch soll eine genaue Uebersidit, über die jüdischen Verhältnisse in den einzelnen Bezirken unserer Provinz, \or allem über die Gliederung, Einstellung und Stirn-;011(11;׳ der Jugend geschaffen werden. 3, Die Aufstellung eines organischen, einheitlichen, fvstein.'iti :eilen Gesamtplanes der Arbeit. Dieser soll die• Krait jedes Zionisten ausnutzen, die Arbeitsmoglichkeiteu in möglichst weitem ■Malle erfüllen mul «0 dos .Maximum der unter den gegebenen Verhältnissen 1n1'<״lic!1en zioiiistischcii Arbeit tunsdilielScn. •I. Die Zuteilung der bestimmte» fcstumrisscncn Arbiitsaiifgabe im Rahmen des Ciesamtplanes au den v!;1A׳l11e11 Zionisten. Dieser ist für die Losung der ilun zngeleilten Aufgabe verantwortlidi und hat in liodiminten Zeitabschnitten über den Fortschritt seiner Arbeit Bericht zu erstatten. 5. Die Einsetzung eines fünfgliedrigen Arbeilsaiis*;tietsseP, der den (iesamtplau aufstellen und die Durch* lulmmg desselben iibernehmen soll. Au ihn sollen die r/n/clncn Zionisten Bericht erstatten, und er soll von /dt zu Zeit Mitteilungen ihrer den Fortschritt der Oe-?Mitarbeit herausgeben. Er soll itt regelmäßigen, möglickst kurzen Zeitabschnitten zusninmcntretcn. Alljiihrlieh soll eine üesamttagung des Gruppenvcrbaiulcs stattiinden. 6. Als unerläßliche organisatorische Voraussetzung für den Erfolg der Arbeit ist ein Büro mit besoldeter Sekretärin zu schaffen. Dieses soll die Kontinuität der Arbeit gewährleisten.“ Im Anschluß au die Resolution Kaufmann wurde ein Antrag Gold reich angenommen, die für das Büro einen vorläufigen Betrag von 3000 Mark, der, falls notwendig, erhöht werden soll, bewilligt. Dieser Be-;rag wurde durch die einzelnen Ortsgruppen garantiert, Dann folgte die Wahl des Vorsitzenden und des Arboitsuussciuisses. Zum Vorsitzenden des Gruppciivcrhandes wurde Herr Dr. Grüneberg (Elberfeld) einstimmig wicdcrgewählt. Der Arbeitsausschuß setzt sieh zusammen aus den Herren Max־ Gold reich (Beuel), Eco Kauf mann (Bonn), Fräulein Julie Fei Ich enfcltl (Köln), den Herren Dr. Epstein (Duisburg) tnid Eichefgrün (Dortmund). Der zweite Teil des Nachmittags war einer internen Besprechung der Vorschläge für die .1!1 ״ c n d a r b e i t gew idmet. ln seinen Schluß- ״erteil sprach Dr. ü r ii 11 e b c rg die Hoffnung aus, 1ia!i die Tagung eine Zäsur in der Geschichte des Gruppenverbandes bedeuten und daß mit ihm ein inner erfolgreicher Abschnitt der zionistischen Tätig- 1:1• it des Bezirkes und vielleicht darüber hinaus beginnen ".׳enle. Damit schloß in den Abendstunden die ereignisrviehe Tagung. A. I*. D&vid Wiiffsobn Ml Zu seinem vierten Jahrzcittagc Vor vier Jahren, in den ersten Wochen des Weltlrk׳״s, traf uns die erschütternde Kunde von dem plötziiciien I linschciden David Wolffsohns. In einem für unsere Bewegung so bedeutungsvollen Momente verlor nie Organisation einen ihrer Führer, dessen Wirken Humlcrttausendc von Juden in allen Weltteilen fühlten »lad schätzten. Vier lange und creignisschwere Kriegsjahre sind seitdem verflossen. Der Krieg hat dem jüdischen Volke Hinvere schmerzliche Wunden geschlagen und die Größe ii« Verlustes, den es durch den Tod Wolffsohns erlitten hat, um so deutlicher empfinden lassen, j hi inniger Freundschaft mit Theodor Hend hatte! W«I ffsohu sein Leben der hingebungsvollen Arbeit für die Erneuerung des jüdischen Volkes in seiner histo- Gschen Heimat geweiht. Er hatte an der Begründung d״r Zionistischen Organisation tätigen Anteil genommen ^1d seiner eifrigen Mitwirkung verdankten der Jüdische Mtiojialfond und die Jüdische Kolonialbank ihre er- *'igreielie Entwicklung, ln schwerer Zeit war Wolff- Selm an die Spitze der Zionistischen Organisation geh'ih'it und mit pflichtgetreucr Energie und liebevoller ^ir!;e hat er sie über die Jahre der Zerrüttungsgefahr «mw'cg der zionistische» Bewegung unversehrt erhalten, hlie Lebensarbeit Wolffsohns für die Entstehung den Fortschritt unserer Bewegung wird ihm für 1 z!hten die Gefühle unserer tiefsten Dankbarkeit "Verehrung sichern. In diesem Augenblicke der •1!allegerückten Verwirklichung unseres Ideals ist es uns a1« besonderes Bedürfnis, des treuen Führers in Liebe n"d Dankbarkeit zu gedenken. Sein Vorbild treuester ‘,l Kliterfüllung und heißester Liebe zum Lande der *hei wird uns in all unserer Arbeit für die Erneuerung ts jüdischen Volkstums voranleuchten. J U EDI SCH .UNDSCH AU Scitu 231 Ein trete jükisdic IM4 k SJi in Bcilin fei seiner Idzteu Tagung Dezember vorigen j (i di sclie Ku 1 - r.n Jahres hat der ״Ausschuß für tu rarbeit“ der Zionistischen Vereinigung für Deutsch•!;!mi einen besonderen Unterausschuß für die Vorarbeiten zur Gründung einer J üdi sehen Volkshochsc 11 ule ausgearbeitet. Der Kommission gehörten die IIciTctt Prot. L « c %v c, Dr. Max Strauß und der Unterzeichnete an. Die Arbeiten schrillen vonviirls lind cs war bereits die Oriiiuhmg der Anstalt zum 1. April d. Js. in Aussicht geiiiiauuen. Unabhängig davon hat ungefähr zu gleicher Zeit 11er ״Verein für jüdische Geschichte und Literatur“■ gleichfalls Schritte 1111• ternoinmen. um eine ähnliche Anstalt zu begründen und lud zum lö, März sämtliche Berliner Organisationen, darunter auch die Zionistische Vereinigung für Deutschlaiid, zu einer gemeinsamen Besprechung ein. Der Verlauf der Beratung führte zur Einsetzung einer gemi scli ton Kommission zur Ausarbeitung eines Planes. Der ״Ausschuß für jüdische Kullurarheit“ ist in dieser Kommission durch Herrn Professe• Locwc und den Unterzeichneten vertreten. Die Arheiicii der Kommission sind nunmehr soweit gediehen, daß 1 ioCmung besieht, daß der Lclirbctrl cb im Herbst d. Js. eröffnet werden wird, ,Die Vorlesungen sollen dein Gcsamtgcbict der Wissenschaft Von Juden und Judentum entnommen werden. Es ist natürlich nicht möglich in jedem Quar• tal (das Lehrjahr soll aus drei bis vier Quartalen bestehen) alle Vorlesungen ballen zu lassen. Immerhin wird nach Möglichkeit versucht werden, eine gewisse Byslenmlik und Gleichmäßigkeit in die Themen zu bringen. Es sollen vorwiegend ganze Kurse gehalten werden, einzelne Vorträge finden nur ausnahmsweise statt. Neben den Vorlesungen und öfter im Anschluß an sie sollen seminaristische Uebungeii stattlinden. Die Herausgabe der Vorlesungen in Buchform, sowie Veröffentlichung anderer geeignete!• Schriften seitens der jüdischen Volkshochschule sind in Aussicht geiiom• men. Der Lehrbetrieb beruht auf dem Grundsatz der unbedingten Lehrfreiheit; jede wissenschaftliche An• sicht soll zu Worte kommen können. Die Nützlichkeit einer jüdischen Volkshochschule braucht an dieser Stelle wohl nicht besonders dargelegt zu werden. Am Vorabend der Gründung der Universität in Jerusalem, sind wir uns darüber klar, daß die Pflege und Verbreitung der tcndcnzircicn Wissenschaft eine unserer nationalen Kulturaufgabcn ist, in Palästina sowohl wie im Galutii. Nun gibt cs in Berlin, einer Gemeinde von rund 150000 jüdischen Seelen, einem Viertel der deutschen Judcuhcit, keine jedermann zugängliche Institution, in der man Kenntnisse von Juden und Judentum, der jüdischen Geschichte und der großen jüdischen Bewegung der Gegenwart erwerben und sich in systematisch sachkundiger Weise belehren lassen könnte. Was in früheren Zeiten als selbstverständlich galt, daß jede Gemeindc, die dazu in der Lage war, den jüdischen Wissenschaften eine Lehrstelle zur Verfügung stellte, muß auch heute, den veränderten Verhältnissen entsprechend in anderer Form, wieder das Ideal der jiidiseheu Gemeinschaft werden. Die Ergebnisse der jüdischen Forschung, die lmmm'gfulUgcn Probleme, die sieh auf dem Gebiet des Volkslebens ergeben, die großen Tagesfrageu, die iin Verlauf der weltpolitischen Ereignisse entstanden sind, müssen in die Weitesten Kreise der jüdischen■ Bevölkerung getragen Und ihnen zu Bewußtsein gebracht werden. Dr. Ahron Ellasbcrg. Aufruf Die Palästinaresolution des Posener Delegiertentages ist gerade im Verlaufe der Kriegsjaiire in den Herzen vieler deutscher Zionisten lebendige Wirklichkeit geworden. Der Paiiistinagcdanke wird heute viel gegenständlicher als früher als persönliche Verknüpfung mit Palästina erfaßt. Ein deutliches Zeichen ist das besonders in den Kreisen der zionistischen Jugend hervortretende Bestreben, sich auf Palästina vorzubereiten und den Beruf im Hinblick auf die palästinensischen Erfordernisse zu wühlen. In den Kreisen der z i o n i s t i * sehen Akademiker macht sich das Bedürfnis geltend, das bereits erworbene berufliche Können im Interesse Palästinas zu verwerten durdi Ausbildung auf den für Palästina 111 Frage kommenden Spezialgebieten. ln der Tat gibt cs für fast jeden akademischen Beruf Aufgaben, die in unserer neuen Siedlung noch der Lösung harren, und cs muß ein beglückendes Gefühl für zionistische Akademiker sein, durch die Arbeit an solchen Aufgaben gleichsam eine Synthese zwischen dem ihnen oft gleichgültig gewordenen Beruf und ihren inneren zionistischen Bedürfnissen zu finden. Es kommt darauf an, diese Vorbereitungsarbeit auf Palästina durch eine Organisation planvoll zu unterstützen. Dies soll die Aufgabe des beim Prä« sidiuin des K. J. V. neubegründeten Palästinares* sorts sein. Da cs sich hier um gemeinzionistische Arbeit handelt, soll selbstverständlich die Tätigkeit des Ressorts nicht auf das K. J. V. beschränkt sein. Alle an diesen Arbeiten interessierten Zionisten sollen das Ressort in Anspruch nehmen können, und die Mitarbeit aller ist willkommen. Zur Förderung wis-enschaltlichw Arbeiten sollen Fachgruppen gebildet werden (eine i'imiwirtscuuftliehe, iiiedi/iiiischc, jmistisdie, iiatioiialukonoinische, technische, pädagogische). Das Palusfi'iaressort wird in sieter Fühhingiialimc mit dem E. A. C. Aufgaben bezeichnen, deren Bearbeit»»;׳ zimüsti ch trwün;tut erscheint. Manchem Doktoranden wird ein für eine Dissertation peeignelcs '1 licma nachgewie.-en werden können. Das Palästinarc.ssort wird auch die Ver* ö f f c 1111 i c h u n g brauchbarer Arbeite n in den zur Verfügung stehenden Zeitschriften oder in Sonder- Publikationen übernehmen. Aber nicht nur größere Arbeiten, auch einzelne Anregungen sollen von den Abteilungen des Palästina-Ressorts enlgegtngcnommen und sorgfältig gesammelt werden. Fenier wird es eine Aufgabe des Ressorts sein, den Interessenten Spezialliteratur nachzuweiscn und auch soltheu, die nicht an einem Orte mit einer größeren Bibliothek wohnen, die Literatur zu beschaffen. In jeder Abteilung wird zu diesem Zweck die monographische und Zeitschriften-Litcratur verfolgt werden. Für die allgemeine Frage der Berufswahl bestellt bereits beim Nationaljüdischcii JugciKlausscIiuß u!1c Beratungsstelle (Walter Moses, Berlin NW 21, Alt-Moabit 82 d), die sieb in ״besondere a ich damit befaßt, junge Männer und Mädchen, die sich schon in Deutschland praktisch auf den landwirtschaftlichen Beruf vorbereiten wollen, auf Gütern unterzubringen. Das Palästinaressort stellt nur den organisa* torischen Rahmen für die hier notwendigen Arbeiten dar. Die Vorsteher der einzelnen Fachgruppen übernehmen deshalb mir die organisatorische Leitung. Der Erfolg der Tätigkeit des Ressorts wird vorwiegend von der Mitarbeit eier Zionisten abhängen. Landwirtschaft. Die folgenden Themen sollen mir eine erde Anrcgtntg geben lind keineswegs das ganze ArbcHsgebiet umschreiben. Die besonderen Verhältnisse l’alästinas und des jüdischen Einwanderers sind zu bchandeln unter Berücksichtigung der Ergebnisse unserer bisherigen Kolonisation und der Erfahrungen in Länden!, die durch ihre hoch entwickelte Landwirtschaft oder ihre klimatische Lage (CaUfornien, Mittelmccrländer) oder ihre bäuerlichen und genossenschaftlichen Siedlungsfonnen (Neuseeland, Holland, Dänemark) für uns wertvolles Material bieten. Für einige der nachstehend genannten Fragen können unter dem heutigen Verhältnissen nur vorbereitende Studien angcstcllt werden, da ihre Bearbeitung .eingehende Forschung im Lande selbst erfordert. Landwirtschaftliches Lehr- und Versudiswcscn. Genosscnschaltüclic Sicdlungsmöglithkcit bei Ackerbau und Pflanzung. Landarbeiterfrage bei extensiver und intensiver Wirtschaft. Frauenarbeit auf den! Lande. Land* wirtschaftliche Nebcnindustrien, ihre Voraussetzungen und Möglichkeiten. Elektrische Ucbcrlandzentralc und Bcwässermigskultuicn. Landwirtschaftliche Maximalcrträge und Bevölkerungsdichte. Die Besiedlung des Ostjordantalcs. Landwirtschaftliches Versicherungswesen. Produktions-, Einkaufs-, Vertriebs- und Kreditgenossen• schäften. Trockenfarnisystcui, Wasscrbescliaffung für die Landwirtschaft. Aufgaben der Vieh- und Püan cn- Züchtung. Düngimgsfragen. Umfang, Art und Rentabilität der Viehhaltung. Bäuerliche Sa1nenz,ücl1tereien. Der Boden in den einzelnen Landcstcilcu. Aufforstung. Ausbildung für den landwirtschaftlichen Beruf in Palästüia, besonders für deutsche Juden und Jüdinnen. Nationalökono misch׳ cs Ressort. 1. Statistik und monographische Darstellung der wirtschaftlichen und nationalen Verhältnisse Palästinas (Verteilung der Juden und Araber, Umfang und Art der Produktion, des Außenhandels, der Verkehrseinrichtungcn, Bevölkerungsbewegungen usw.). 2. Die bestehenden Steuern und Monopole Palästinas und ihre Wirkung. 3. Die Träger der wirtschaftlichen Erschließung Palästinas (Palästinaamt, Ica, die jüdischen Banken und Kolonisationsgeselischaften, Nationalfond). 4. Die statistische und monographische Darstellung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Juden in der Diaspora (Berufsverteilung, Berufsumschichtung, Vorbereitung für Palästina). 5. Vergleichende KolonialpoÜtik. (Methoden und Kapitalbedarf, Bevölkerungsschichtungen.) , n Pr,u״cJzüFc dcr. zukünftigen Wirtschaftspolitik (z. B, Bodcnrccnt, Kreditwesen, Gcnoscnsschaftswescn. Industriepolitik, Einwanderung, Sozialpolitik). Juristische Themen. 1. Das Recht des Grundeigentums in der Türkei (Die verschiedenen Arten des Grundeigentums unter bcsonderer Berücksichtigung der Mängel des geltenden Rechts un Hinblick auf unser Kolonisationswcrk) der 2TüS?° hCkC״* t״‘d 2vvan£svcrstcigcrungsrecht in ba״o3״icS.C (friihCfC) Stnatsrcchllichc Sonderstellung Li- 4. Das türkische Recht der Provinzial-, Kreis- und ÄTsÄr״ ״ U"tCr bC80"dCrCr Bcrü*Wt‘ig״ng Türkei. DaS RCCht dCr ReliS‘°nsgesellschaftcn in der V

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.