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Jüdische Rundschau · 1918-08-30 · Heft 35 (30.8.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 35 (30.8.1918)
Date
1918-08-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 3!» i\ tJ 14 \j ... k,* Vi A LI Seite 273 JUEDISC1 fö 0' 1: a־• ic € ne ־1 וt: lg! .an- Hetze tm-liro• he Be•; die n de% teiu in tr das ׳ über 1 ist, geben. )■< >'.v- Ti die n, die r Be• ׳. זי•'den )Ischessarint 5•. r.r.t JCScIh , daß An* s:;1ri.it citiing 1ו lic-;resse# n, die Dinge der;ierten »allein n/i ,!•r vor• J1'״s־n- <: 1 n 1;..nie icrim;’ Juden- Be- וו: Kamma!1/in c.it;epflo• isciiett g der Unur- ׳,ufs:1i In sehe ■׳k;.rm e lUi t!ic'un :illitllf ,im de e!1 in• Euro- :scliäf- 111■ .iiili allen i.i.'i’il nutir 111׳ d i י uniI Herren, 250000 menschlichen Geschöpfen, d. h. tausend;und tausend und nochmals tausend, zweihundertiüid/ig tunI, werden langsam zu Tode gemartert. Sie wollen FEindel treiben,, man verbietet cs ihnen; sic w0||en Land bebauen und sicli ernähren, sie dürfen 1cs nicht; eie wollen Aer/te werden oder Anwälte, es ist timen verboten; sie wollen ihre Kinder in Schulen schicken, sie dürfen cs nicht; sie wohnen ®dt Jahrreimten in ihren liätiacrn und werden eine» Tages verjn״t; sie versuchen, in harter, schwerer Arbeit Sir Leben zu fristen, sie werden plötzlich überfallen, ge* plündert, ihrar Habe beraubt, ziele von Ihnen werden totgcschlagcn. Und wer dies «He® Ihnen nntut, sind nicht einzelne Verbrecher, »u fällige Diebe, Mörder und Räuber, die die menschliche Gesellschaft bestraft und in Gewahrsam setzt, sondern das ist eine Regierung und ein Parlament, das ist die anerkannte Vertretung eines ganzen Volkes, die berufen ist, die Angelegenheiten ihrer Bürger zu verwalten, ihnen Leben und Lxisleiiz m schützen und ihre Dascinsmöglichkcitcn zu bessern. Dies ist die rumänische Judcn״frage“. Dies und nichts anderes; daß die Regierung des rumanischen Staates fortgesetzt und •tetig, täglich und stündlich, sich am Leben und an der Fristen* von •*jtUiOO Linvoluiern des rumänischen Landes vergreift, sie beraubt, bestiehlt und zuweilen tötet, nur darum, weil sie Juden sind. Versteht man, was dies heißt? i:s ist lächerlich, eine solche Frag* zu «teilen? Ce sollte lächerlich sein. Aber das moderne Europa, vor allem diejenigen seiner Menschen, die seine Politik machen, sind so jiervcrsiert in ihrer einfachsten mcnsdi- Ifclien Denkweise, haben sich ungewohnt, die schlichtesten menschlichen Dinge 6(>,. abstrakt, so indirekt, so absurd zu betrachten, daß cs erst eindringlicher Bcmühun-;:eil bedarf, ihren Geist von dem Ballast politischer Gesichtspunkte und Dcnkmcthodeu zu befreien und sie dazu zu bringen, eine einfache menschliche Tatsache in ihrer ganzen furchtbaren Einfachheit zu sehen, ich hin überzeugt, nennt man einem europäischen Politiker die rumänische Judenfrage, so denkt er sofort daran, daß diese jroütischc Frage verknüpft ist mit vielen anderen Fragen, mit der Stärke der liberalen und konservativen Partei in Rumänien, daß *ic von diesen IKililischen Faktoren abhängig und jenen, daß sie in Beziehung stellt zur außenpolitischen Lage des Landes, daß sic verbunden ist mit mannigfachen finanzielten Problemen des rumänischen Staates usw.; und er wird überhaupt nicht darauf kommen, daß hier die einfache, ungeheure und furchtbare Tatsache vorliegt, daß 250000 Juden, 250 000 einzeln lebende Menschenwesen täglich unterdrückt, mißhandelt, an ihrem Leben geschädigt werden, daß an ihnen täglich Verbrechen gegen ihren Besitz, gegen ihre Freiheit, gegen ihre Existenz verübt werden, und nli dies nicht von einzelnen verbrecherischen Individuen, sondern durch die organisierte, völkerrechtlich anerkannte und snriktionicjrte Iterierung des Landet!.“ Von der Zionistischen Palästinakommission Rabbiner M. H. Sega! von der Old llebrew Kongregation in New Castle erhielt eine telegraphische Einladung von Dr. W c i z m a n 11, nach Palästina zu!eisen und sich an den Arb iten der Zionistischen Kommission zu beteiligen. Rcv. Scgal beabsichtigt, diesem Rufe unverzüglich Folge zu leisten. Aus Palästina Am 26. Siwan wurde im Lesesaal der National- I'ibliotlick in Jerusalem ein Traucrabcnd zu Ehren des in der Schweiz verstorbenen Jehoschua Eisen- Madt (Bareilai) abgehalten, Dr. Jakob Thon, Dr. Masic, Schub, Gordon, und Nafcha schilderten die Persönlichkeit dos Verschiedenen und sein zionistischcs Lcbcnswerk. Auf die Nachricht vom Tode des Lehrers S, Ch. h'ilkomit.sch in Rosch Piua hin widmete der Jugendf'eiiml des Verstorbenen und sein Arbeit#- und Leidcn.igenösse Dr. N. Turow, der gegenwärtig an der H’itzc des iiebfäisdieu Lehrervcrbandcs stciit, seinem Andenken in der hebräischen Ausgabe der offiziellen zc׳tung ״Cliadaschoth meiiaarez“ (Nr. II, vom 21. Juni) 1 ■ '׳lU'kn’ollt, von tiefer Trauer und im.!*r Verehrung! ertragene Worte. Den Nachrichten dieser Zeitung zufolge wurde ׳um Obersten Richter in Jaffa der jüdische Rechtsanwalt Gad Frumkin und zum Richter de® dortigen Appeltationsgerichtes der jüdische Rechtsaiv- Walt Malkiel Mani ernannt. An! 20. Siwan veranstaltete der jüdische Turnver- 1m ״Makkabi“ in Jaffa ein gut besuchtes Fest, l!<|s einen ansehnlichen Reinertrag ergab. Das Fest ״esüclitcn auch die Mitglieder der englischen Okkul'ationsbeliönkn und ca. 500 englische Soldaten. Vom 8. bis 16. Juni waren die Erntearbeiten 111 dem ganzen judäischcn Gebiet östlich utid "esilici! ües Jordans in gutem Fortschritt begriffen. ׳ יrolle Schober von Heu und Futicrmjttcln wurden 111 der Nähe aller Kolonien errichtet. J" den letzten Monaten wurden 5 neue he- ״räischc Kindergärten mit mehr als 300 ׳1'׳,dem in verschiedenen Stadtvierteln Jerusalems ^!׳öffnet. Die Zahl der hebräischen Kindergärten in Frusalem ist damit auf 10 gestiegen. p.?יי f f » ון »i •1/ i Der Aufruf, den wir in dca Ickten Nummern an unsere <.k‘si1immg:::;eito;־; :;a riducten, unsere Notstaiidsaktion für Palästina durch C1C, cltv.TJ nsch-A *01 '״' •;c a zu untcrstützvii, liät zwar sAfon vcreehfcdentlidi Beaclituiitf gefunden, ist aber von der Meitr/.ahl uuserer Freunde bisher noch׳ nicht bcr&cksiditigt worden, obwohl die Zeit 6cbr d r ä n gt. Die Aufgaben, die in Palästina der Lösung harren, fordern von jedem von uns ganz besondere Anetrengungen, und wir braudxcn nicht rtodimals zu betonen, daß gerade die Neujahrsablösungen eine ausgezeichnete Gelegenheit bieten, das Werk der Erneuerung zu fördern. Wir hoffen zuversichtlich, daß in Anbetracht des besonders dringenden. Anl IlTiO Cli eins diesmalige Ergebnis das Vorjahr weit hinter sieb lassen wird. Nochmals bitten wir unsere freunde, in weite- Bten Kreisen die Neujahrsspende m propagieren, vor allem aber ihren eigenen Beitrag umgeltend An uns abzusenden. (Postscheckkonto 28247, Jüdisches׳ Nationalfond E. V., Berlin). Da der erste Spendenausweis in No. 36 der. ,,Jüdisehen Rundschau'‘ veröffentlicht wird, müssen alle Spenden, die noch in• dieser Nummer erscheinen Bollen, bis spätestens Montag, d׳cn 2. September, in unser!» Besitz sein. Jeder gedenke der NeujahrsablÖBungenl Jüdischer Nationalfond, ■ Zent r a 1c für Oeutachl and. Die Turcc:ior&rci» in Lcdz Die zweite Konferenz der jüdischen Turner Polens, die anfangs August ln Lodz unter Beteiligung von 76 Delegierten stattfand, rollte von neuem die prinzipielle Frage der Kommandospradic auf und führte z.u einer heftigen Auseinandersetzung, die die Einigkeit der Turnbewegung in Pojcn Aufzuheben ei rollte. Einem Beschlüße der ersten Konferenz gemiiß sollte die Kommandosprachc der jüdischen Turnersehaft in Polen die hebräische sein. Dieser Beschluß rief schon auf jener Konferenz die Unzufrieden* beit einer Minorität hervor, die ddi aber wegen ihrer verhältnismäßig kleinen Zahl fügen mußte. Die Leitimg halle dann eine Kommission zwecks Festlegung einer hebräischen Terminologie eingesetzt, In 27 Vereinen wurde bereits das Hebräische als Turnsprachc ciiigeführt. In den anderen 13 Städten, insbesondere in den großen Zentren, wo die Arbeiter konzentriert sind, stieß dieser Beschluß auf großen Widerstand. Auf dieser zweiten Konferenz, die unter Vorsitz von S. W c i z m a!111 und L. Falk abgehalten wurde, wurde von einer Gruppe von Delegierten vorgeschlagen, den alten Beschluß einer Revision zu unterziehen. Die Debatte nahm zwei Sitzungen der Konferenz in Anspruch. Einige Vertreter der Opposition verlangten auch die Aufhebung eines anderen Punktes des Prograntms, der den nationalen und traditionellen Cha, rakter der Bewegung festlegt. Mit einer Mehrheit von Stimmen wurde beschlossen, die alten Beschlüsse in Kraft zu lassen. 11 Delegierte der Oppositiou gaben darauf die Erklärung ab, daß sic zum Zeichen des Prolcstca nicht an den Wahlen teilnehmen werden. Die Konferenz wählte ein neues Zentral* Uomitec, daß in Lodz ceinen Sitz haben wird. 1 ׳ )er Konferenz schloß sich ein wohlgclungcne» Turnfest jn der Umgebung Warschaus an, das von den großen turnerisdieu Leistungen der jüdischen Jugend in Polen und ihrer straffen Disziplin Zeugnis ablcgte, *׳״r-r*־ fV Rumänien (Dr. ii an tlce in Bukarest)* Das Mitglied des E. A, C. Herr Dr. Arthur H a n t k e hielt bei seinem Aufenthalt in Bukarest mehrere Beratun;:en mit zionistischen Führern Rumäniens ab. Am 21. Juli fand eine große zionistische Ver- Sammlung statt, in der Herr Dr. Hautkc, nachdem er von Herrn Dr. N i e nn'ro w c r Jicgrüflt worden war, eine zweistündige Rede über die Entwicklung des Zionism u s hielt und; 7.11 einer regen Tätigkeit aufforderte. Die Rede von Herrn Dr. tiantke wurde mit Begeisterung und vielem Beifall aufgenonuuea. Holland (Zionistischer Studenten - ״K a m p“) Die Holländisch -_Zion.1..tische Studenten- Organisation, die die zionistischen Studenten aus den Universitätsstädten Hollands vereint, hat vom 21.—25. Juli in der Nähe des Dorfes Laren, getagt. 40 bis 50 Zionisten, zum größten Teil Studenten, fae* tciligten ».ich an diesem sogenannten ״Krmp*‘. Folgende Vorlrävc wurden gehalten: Oberraböimr Wagenaar: Der Talmud; K. J. Ed 1• r shc i in: Palästina in der jüdisch-nationalen Bewegung; big. 3. K a p 1 a 11s ky. Formen der nationalen Autonomie; Lß. &t a a l: l>*c Keforinbcwcgung; Frl. C, Eit je: Die Geschichte von Palästina; Dr. A. Ros 11 er: Der Messianismus. lab- Inner Ph. de Vricft: Palästina und sein Unterricht, Die Tage wurden meistens im Freien verlebt und bei schönem Wetter wurden Au!!lüge gemacht. _ Audi die Jahresversammlung der Organisation fand ln dieser Woche statt. Diese Zeit hat das Band zwischen den zionistischen Studenten I lollands sehr gekräfifgt und die zusammen verlebten Stunden gehören für die Teilnciuner zu den schönste* ihres Lebens. Aus aller Welt Aos Lftr Anfangs Juni brachen in dem Städtchen R o & s i c n y (Gouv. Kowno) und in Woloschin, dem Sitz der ältesten und berühmtesten Jesdiiwa, große Brände aus. Tausende von Juden blieben obdachlos und verlorcn ihr ganze« Vermögen. Vom Jüdischen Nationalfond Die Spcndcncingänge des Jüdischen Nationalfond» iin Monat Juli haben laut Tageskurs 2)5 735.— Francs bctrajpen und verteilen sich aut folgende Länder; Nordamerika 25 762 $, Oesterreich 84 182 Kr., Rußland 21 334 Rubel, iX'uisclilund 20 181 Mark, Polen und Litauen: deutsches besetztes GebM 6700 Mark,!isterr. besetztes Gebiet 6S&3 Kronen, England 553 810 L, Schweiz 6070 Francs, Südafrika 155 10,10 £, Holland 032 Hfl, Dänemark 612 Kronen, Schweden 481 Kronen, Palästina 400 Mark, Frankreich 315 Francs, Belgien 86 Hfl., Acgypte* 2.9.10 £. Odcuacr Oe 11 o»#cnsehaft® - Kolonie, Vor einiger Zeit wurde mitgeteilt, daß in Odessa bcschlossen wurde, eine Million Rubel für eine genossenscliaftlichc Siedlung in Palästina aufzubringen. Wie dem Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds jm Haag ergänzend berichtet wird, ist der Beschluß auf Antrag von Ingenieur UssiscUkin gefaßt worden, mit der Bestimmung, daß die Gelder dein Jüdischen Nationalfond zweck« Kolonisierung von Ansiedlerkandldatcn aus Odessa übergeben werden sollen. Die Sammlungen sind bereits mit Erfolg eingeleitet worden. Zuwendungen von jüdischen Konsumvereinen. Während des Krieges hat die Genossenscliaffsbcvvcgung immer weitere Kreise der russischen Judenheit erfaßt. Eine charakteristische Erscheinung ist das Bestreben, eine Verbindung zwischen dieser Bewegung mit der Landwirtschaft einerseits imd mit Palästina andererseits herbeizuführen. So haben letztens cif jiidisebe Konsumvereine in Minsk mit etwa 10(MX) Mitgliedern sich zu einem Verbände vereinigt, der eine i.egemreiche Tätigkeit für die jüdische Bevölkerung entwickelt. Er hat 11. a. ein landwirtschaftliches Gut ״!’L,, ,, -׳,׳ ,C• A־ übernommen und ein Budget von jOOOO Rubel zum Zwecke der Ausbildung von Paliistiriaplonieren auf diesem Gute bewilligt. Die erzeugien Produkte, iiisliesomlere Gemüse, dienen in erster Reihe zur Deckung des Bedarfes der Konsumvereine. Von dein bedeutenden Umsatz der Konsumvcrcinc wird ein Prozent an den Jüdischen Nationalfond abgefülirt. Versicherungen zugunsten des Jüdis c 11i c ״Nationalfond. L)1c Propaganda für die zukunftsrciche Einnahme aus Lcbcnsvcrsichcr u ״ g c n wird bisher in zwei Ländern in größerem Malle betrieben: in A in c r i k a und in Oe s t e r - reich. In den Vereinigten Staaten sind die Ver- Sicherungen, die eine Art Seibstbesteueruug zugunsten des Nationalfonds darstcilcn, schon vor dein Kriege immer häufiger geworden. Nunmehr w׳ird mit Fr,<!!<׳■ dafür agitiert, daß die in den Krieg ziehenden Sol- Mo e1'r1C «,bcnsycrsichcrung zugunsten des Jüdischen Nadonalfonds abschließen. U. a. hat der Präsident eine» New Yorker Vereines, Samuel Goldstein, sieh vor seiner Einrückung auf 5000 $ für den Jüdischen NafliK1 vcftc"crt• >" Oesterreich hat die von dir dortigen Landessammelstcllc vor einiger Zeit energisch r u n (׳ sah sch 16 *T-01 11'לח י c I’ropaganda bisher Verbelltrmighaoselilus.ic im Gesamtbeträge von zirka 120 OCX) Folge gehabt. Kronen zur Persönliches no-shim 1?״״A"f!'St scIlio "״scrc ta״־c Gesiimun nooi.111, 1 rau Hanne Cohen, geh I)elm V Gcsbm Luioaiui uusiav ü. Cohen in Hnnihun־׳ in gehör!־״׳ lrC,l״%dTr 1Lche"• Tir sPrcchc״fc den der Verblichenen, insbesondere Herrn l״ui,sci»cr Frau Gemahlin. derT< Icr Verstorbenen, unser herzlichstes Beileid aus. Das Mitglied des Zentralkomitees der ZionDti Vereinigung kr Deutschland, Dr Aron Sand durch den Tod seiner Mutter, Fra״ Ängste S!a n die am 21. Aug. im 78. Lebensjahre starb einen h Veriust erlitten. Wir kondolieren Herr״ S t BÄ.״״״1״ A״cchi׳ris״״ ״ Mitteilungen des K. J. V. 1. Zusammenkünfte d1 ״״.! nah; Brüssel: An den Fdcrtaec-ifVl.“*' kunft sämtlicher Gcsiiimnigsgenossen k OrfZ / werden beim Feldgottcsdiemst nod1 ־bckSim Lille, am 1. Roscnhaschauahtagc Zusammoni ^CI2 Gesinnungsgenossen bei Fddrahbitfer rv c{kun" nationale 181, nachm! 3 Ühr lle |U‘VJ׳ sammen kunft an beiden Feiertagen in der^Woli

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