Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 34 (23.8.1918)
- Date
- 1918-08-23
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2C6 irr: ־ ־i 3 j ■י -׳ Nr. 34 jckte, wie die Gründung von Fabriken, einer groben Druckerei, einer Bank iür Industrie u. a. m. Die Petrograder Gesellschaft habe die bekanntesten russischen Wissenschaftler zur Lösung aller schwebenden Fragen, wie die Agrarfrage usw., herangc/ogen (Prof. Kaufmann, Prof. Lewin, l’riv.-IXiz. kiclsohn, Agronom Dr. Brutzkus u. a.). Zu der Arbeit der neuen Ukrainischen Gesellschaft bemerkte Herr Krcinin, dall sie sich in solche Projekte vertiefen sollte, für welche ihr besondere wissenschaftliche Spezialisten zahlreich zur Vcrfügung stehen (Zuckerfabriken, Agrarkolonisation usw.). Er schloß seine inhaltsreiche Rede, indem er darauf hinwies, welche grollen Pflichten das Judentum Paläslina gegenüber zu erfüllen hat. Diese Rede!unterließ bei allen Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck, besonders da Herr Krcinin noch bis in die letzte Zeit der Führer der antisozialistisclieu ״Jüdischen Volkspartei“ war. Nach kurzen, sachlichen Referaten der Herren Ing. Tjomkin (Elisabethgrad) unding. Üru ck (Ekaterinoslaw) sprach 'der ehemalige jüdische Minister für die Ukraine und der Leiter der Volkspartei Latzki. Palästina mul Hebräisch, sagte er, sind keine Partei-, sondem Volksangdegenheiten. Wir müssen heute allgemeine Institutionen bauen, die eine Stütze dieser beiden nalionalcn Prinzipien sein werden. Die Volkspartei muH sich, nach meinem Ermessen, an dieser Arbeit beteiligen, Zum Schluß der Sitzung wurde ein Komitee, bestehend aus IS Mitgliedern, unter anderen den Herren Dr. Bychowski, Ing. Tjomkin, Slatopolski, Latzki mid lug. Löw gewühlt, Die ״P a 1 ä s t i 11 a - W o c h c“ ist für sämtliche ukrainischen Städte wegen technischer Schwierigkeiten endgültig auf das Ende dieses Monats verschoben worden. Jüdischer Verriss zur Erfersebaeg PalMiosi Am 11. Juli fand in Warschau eine inlerue Ver- Sammlung statt, auf der die Gründung eines ״jüdisehen Vereins zur Erforschung Paiästi- 11 a s“ beschlossen ־wurde. Das einleitende Referat hielt Dr. P o z 11 a 11 s k i. Er betonte die Wichtigkeit gerade der wissenschaftlichen Erforschung Palästinas von jüdischer Seite im Hinblick auf die praktische Tätigkeit der Zukunft. Vor allem müßte man die geeigneten jüdischen Kräfte der ganzen Welt für diese Arbeit nutzbar machen, um eine wirkliche Systematisierung der jüdischen Palästinafc! jctiuug 7.11 erzielen, ln jedem Laude mit einer größeren jüdischen Bevölkerung müßten derartige Vcreine entstehen, die das gleiche Programm haben und die Probleme, die zur Erörterung stellen, wissenschaftlich heiiamlelu. Die Viel: prachigkcit, die die jüdische Arheit überhaupt• erschwere, müsse später dadurch zu überwinden gesucht werden, daß eine mehrs p r a c 11 i g e groß angelegte wissenschaftliche Zeitschrift gemeinsam hcratisgegcbeii werde. Dr. Poznar.ski zeigte an einem Beispiel, wie wichtig auch für die Praxis diese scheinbar theoretischen Vorarbeiten wären. Der zweite Redner Dr. Gurt Nawratzki führte daun weiter aus, welche Arbeiten bisher von nichtjüdischer Seite auf diesem Gebiete geleistet worden wären pni in wie engen Grenzen sich bisher die jüdische wissenschaftliche Betätigung in Palästina gehallen hat. Um zu konkreten Ergebnissen zu kommen, schlug׳ er die Gründung eines Vereins vor mit einem noch zu bestimmenden Mitgliedsheitrag mit dem Ziel, eigene Publikationen jährlich 11erauszugeben, die rein wissenschaftliche Spezialarbeiten der verschiedenen Fachgebiete umfassen sollen. Dr. Bychowski warnte vor einer zu einseifigen und theoretischen Auffassung und betonte vor allem die Notwendigkeit der praktischen Arbeit, wünschte *her vor allen Dingen eine Berücksichtigung der Untersuchung der hygienischen Verba Ft- 11 i s s c. An der Diskussion beteiligten sich dann fast alle Anwesenden; es ergab sich eine fast völlige Ucbercin- Stimmung in den dargclegten Zielen, und es wurde beschlossen, in nächster Zeit au die definitive Gründuiug des Vereins lieranzugehen. (Um die Einzelheiten fcstzusctzen, wurde eine sechsgliedrige K o m in i s s i o 11 gewählt, an deren Spitze Dr. Poznanski sieht. Es wurde auch angeregt, um eine Zersplitterung der Arbeit zu verhindern, gerade da noch ein Mangel au wirklichen Fachleuten vorhanden ist, such den neu gegründeten Verein zur technischen Lrsciiließuiig Palästinas, der durch Herrn Ingenieur Kerner vertreten war, in irgend einer Form mit der neuen Gesellschaft zu verbinden. Ein ßeses Ptl&sti&sbüro Isr accrik&aischea Zlosislea Die amerikanische Zionist,sehe Organisation hat unter dem Namen Palcstiniau Survcy ein Büro eingerichtet, das sich im besonderen mit der Sanimhing des gesamten wissenschaftlichen und statistischen Materials über Palästina befaßt. Das Büro wird allen, die nach Palästina gehen wollen, Auskunft cneilen und alle Schriftsteller und Autoren, die sich mit. Palästina bcschäf!i״c11, m.t Infor- •matioiimi uiiterstiitzei. Das Büro wird ferner durch Verbretung von Artikeln über die ökonomischen Möglichkeiten Palästinas die jüdische Oefüntiieh- •tu'it zu orientieren suchen.!n.-r. , ,,״״.י- ־ י י יי ־' ■ ״ t* , ׳ ' tm V 4 1־, i* «. . , .. , - .־ ׳ ־ - <״ , ' Solange dar JüdHehe haben unsere Freunde zu Ro s c U- H £ achaß» 11 Gelegenheit ßcnomnte«, seine Arbeit 1«ur«..1 Giüclitvyr.ccli zu uaierstützen. In diesem fünften Jr.iir des V/eiPur'ßcc hat der Natiopalfoiul mehr denn je die Attfrsöc^Ecitie palästinensischen Kolonien weiter let׳-asfäl;i,'( zu erhalten, und cs bedarf immer ״roherer Mittel, um den wachsenden Schwierigkeiten Herr zu werden Wir bitten daher alle unsere Freunde, bei den diesjährigen Ncujalirsablösungeu der vom Natonalfonü schon zu Beginn des Krieges geschaffenen Notatandsshtion für PaU'stiaa besonders zu gedenken. Außerdem liegt uns vor allem daran, daß auch fern erste he nd c j üdi sc he Kreise für diene Spende gewonnen vverden. Die Teilnahme an dem Schicksal Palästinas ißt bei allen Juden so lebend:״, daß niemand dieser Aktion seinen Beitrag versagen wind. . Wir bitten daher;11(111 Angabe möglichst vieler Ad resse• 11, an die wir einen entsprechenden Aufruf versenden können. Erfahrungsgemäß haben ferner auch persönliche Sammlungen, zu denen gewiß alle unsere Freund« im Kreise ihrer Bekannten reichlich Gelegenheit haben, einen redit guten Erfolg. Jeder möge uns datier nach, Kräfteil durch derartige Sammlungen unter schien Bekannten unterstützen, damit diesmal das Ergebnis den Anforderungen der gegenwärtigen Lage auch wirklich entspricht. Besondere für dicrcsi Zwedi bestimmte Sammelhögen stellen wir jedem unserer Gesinnungsgenossen gern zur Verfügung. Der erste Ausweis der Abiösinigsspuiuien erfolgt in Nr. 30 der ,,Jüdischen Rundschau“ vom 6. September. Die Spenden müssen daher, um noch in die Neiijahrsnummer selbst aufgeiiommeu zu werden, bis spätestens Freitag, den 36. August, au den Jüdischen Nationalfond E.V., Postscheckkonto Berlin 28 247, eiugehcn. Wir bitten nochmals, unsere Aktion nicht» nur durch eigene Spenden, sondern auch־ durch intensive Propaganda in weitesten Kreisen sowie durch Sammlungen unter Freunder und Bekaimteii nach Kräften m tmfcrsiüiyxn. Dann wird der Erfolg nicht au.sblciben. Jüdischer Nationalfond, Zentrale für Deut sch 1 and. PridCiiaaat /ר“־5 <־״,<■?.״.,״ Ft 4, ü vi w״ - .»׳. J £*dm C״ro in Ui :ב יי? ן•*4*״»" •״׳» Das Zionistische Zentralkomitee für Westösterrci c 11 hat bcschlo son, zur Durchführung seiner gesamten Palästina-Arbeit eine Paiästi na-Abt e i I u 11 g heim Wiener Zionistischen Cüro zu schaffen, die von Herrn Adolf Böhm geleitet werden wird. Die neue Palästina-Abteilung wird sich mit den Vorbcrcitungsaibeitcn zur Giümlung von Gesellschaften für Kolonisation, Industrie und 1 fandel in Palästina bcschäfligcn. Sie plant die Errichtung von landwirts eha f 11 i c h e 11 Schulen und Handwerker• schulen in Oesterreich. Sie wird die Palästinakünde verbreiten und unter Veranstaltung von Krisen, Herausgabe von Schlitten und Flugblättern Mithilfe bei der Ausbildung für palästinensische Berufe leisten. Ein besonderer Progranimpunkt i• tdie Auswanderungsfrage und vorbereitende Maßnahmen für ihre Lösung nach dem Kriege. Zur Pw:I:tlr.af»c:2e in dem soeben erschienenen 2. Augustheft der ״Sozialistischen Monatshefte“ erschien ein höchst beachtenswerter Aufsatz von Dr. Max Rosenf eld über ״J 11 d e n f rage , Palästina und W.c 11* Politik“. Wir werden über die Ausführungen Rosen- I felds in der nächsten Nummer ausführlich berichten. Schweiz. .,1.« Ulu* *4 Einen schweren Verlust hat das Kartell der Zionistisehen Shidciitenvereine in der Schweiz '״H c C11 a w e r“ erlitten. Zwei seiner bekanntesten Führer, Dr. Benzion Papert und Dr. .M. j un g e 1 so 1111, die für den 1״ lechawcr“ und die zionistische Sache in der Schweiz hingebungsvoll ׳:earbeitet haben, sind der spanischen Krankheit zum Opfer gefallen. Litauen (Vorkonferenz der ״Z ci're Z 1 o 11) Aiu 10. September findet in V/ifiva eine Vor* lt o 11 f c r c 11 z. der c 1 r e ״ Z I 0 n“- Vvrur.g folgender St.eJte statt: Wilna, Groden, Be.JvdKov.nu, Suvvalki, 1 Wilkowisdiki, Lkla. Die Haupltr.;,!;::־;• soll bald darauf 1 folgen. (H crzl-Fciern) Der Todestag von Theodor Herzt wurde i״ London und in fast allen Städten der Provinz, von (g'״ zionistischen Orlcgntppen durch Veranstaltung von 00». tcsdienslen und Versammlungen fcierkdi begangen. Fit Lnglisli Zionist Fe de ration veranstaltete tmt Gedenkfeier in einer der größten Synagogen London! die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Herr Naht!״, Sokolow Welt die Gedenkrede. Aas 11!« Wäf Aus Ceotcrreich ' (Amtsantritt von Rabbiner Dr. Pei'ez C ha jes in Wien.j Am '3. August hielt vier ncu!׳cwählle Oberrabbiner der Jüdischen Kultusgemeinde in Wien Dr. PcrezLIia. jes seine Antrittsrede, die von der gesamten östeini• cliisch-jüdisdien Presse 1111t großer Genugtuung aufge. iionuiieii wurde. In seiner Rede erklärte er, daß er seines verantwortungsvollen Amtes in voler Unabhängig, keit von jedermann zu walten gedenke. Die Wiener ״Jüdische Zeitung“ nennt die Ansprache des neuen R,!l> biuers ein ״Erlebnis für jeden mitfühlenden und nut• denkenden Juden“ und liebt besonders den wärmet übcrzeugemleu Ton hervor, ia dem sie ge hatten wurde. Aas Amerika (Ein neues jüdisches Waisenhaus in New York.) Am 1. Mai wurde in New York ein aaies jü<fc. scl'.cs Waise iikatr, das Bet h - Israel ■Waisen hau! eröffnet, das 500 jüdischen Kindern Aufnalirae gewähren soll. Die Kinder sollen im Geiste moderner lieb rui• scher Pädagogik erzogen worden. Das Jkth-Israil• Waisenhaus ist ausschließlich aus den Beiträgen armer Leute von der Üstscite erbaut vrooleu. Alittälangcn ciea K. J. V. Zu Zusammenkünften int Felde zum Roscfthaxcliatmli• fest wollen sieh Uhr. Bbr. uikI Gesinnungsgenossen in eklet in Lilie bei Dr. Sieglieit Nürnberg, Kriegslsz. ״Militär• hospital“, in Lüttich: bei Karl llilb schriftlich!«;er tcleplionisch (Lüttich 604), Metz: Dr. Ikkir Weibelmanu, llahnliofplatz 2 (am 7. und 8. September, n;.c!1!n. 3 Uhr, Treffpunkt in vkr Wohnung). Sedan: bei 1),, A. (iokltierg, Sedan, place de dc'itemi ö, Laz. ״Asfeld' (am I. RosdiLaseliamditag im Anschluß an den Fehl goUesdiciist Zusammcnkiiiift). Minsk: Bbr. Bhf., die zu den Feiertagen in Minsk sind, inekle« stdi bei Rosciiblums, Pesgcmastr. 10. Regelmäßige Zusammenkünfte: C h a r I e vi! 1 c: Zahnarzt Max Läufer, Unteroffi/iersheim, Wue du petn bois 19. Mülhausen i. Eis.: Feldzaiinarzt li rhert Mayer, Garnisonla/arett. S o i s o :1 - L ao 11: Mittelpunkt Bbr. Adolf Reifenberg (Adr. Präsidium), Vor.- ziers: Feldzaiinarzt I>1־. Lippmnim: Zahnstation Ff'■ zigerstr. 2 (9 bis II Uhr vorm., 3 bis 5 Uhr nachm, o־c! Privatwohnung: Goblen/er Str. Ö9 zwischen ׳Jund 31).ז nachm, und abends). Tengern und Umgehung: Rcii. Knoch (Atlr. Präs.). G z. e 11 s t o c 11 a u:!Mir. l'.-li Arzt Moritz Lewinsoim, tionveniemeni'-taz. Mi tau: IM r. Erich Jarusiawsky, Schiviherstr. '32, Grths. Nisch; S.in.־ Soldat Alfred Meyer (Adr. Präs.). Pskow (Pleslairi: Bat.-Arzt Dr. S, Weiß, Gogoistr. 31, zu treffen 2-3 Uhr. U c s k fi b: Uffz. Kaminski, Nachrielitensdinle. Stet t i 11: Jeden Donneisiag >/s9 Uhr Staumv.i cli im ״Alten Ltrt• dichten“, Breitestr. 39. Bbr. BUr. melden •ich bei F.-U. Arzt E. Rosci'baum, Rcs.-La/. Johannistal fiel. 1710). Metz: Jeden 1. Sonntag im Monat K. J. V.er-Z11sammeiikunft bei Isidor Weeksclmami, ttalmhofstr. Gesinnungsgeivxsseu sind zu den Veranstaltungen 11 r K. J. V.er im Felde cingehvden. Nachrichten Berlin. Sallv Hurwitz (V. J. St. AUciabo.t, Königsberg i. Pr.) wurde das E. K. 1 verliehen. Unsere Gcsinmmgsgenossru Walte• Roth (11. C• Berlin), Erich Scltmoller (Zion. Jugendver.-Ilcrlin), ,Feldliilfsarzt Bruno Powitzer (V. J. St. Breslau), und Bbr. Paul Leopold (K. J. V.) haben das E. K. H erhalten. Bernhard Bartfeld (V. J. St. Breslau) wurde zum Leutnant befördert. Berlin. Im Zionistkclieti Jn׳cmfvercin spricht am Dienstag, den 27. August, in den Vtrcinsrättmcn, BellKv geiststr. 32 um S!ä Uhr pr. Herr Karl Glaser .iber den jugeudtag. Gaste willkommen. Berlin. Im Z.-*1 i• t1‘ eUc11 Jugendverein (1L;*׳ I Haza'fr) Rosenthaier Str. 1(1/17, s!)rieht am Sonnabend, den 24. August, 81Ö Uhr .abends, Herr J. Reichert über ״Pioniere des Geistes in Palästina“. Giäsic willkommen. Im seihen Verein hält , jeden Doiincr-!!;!;’, S•/״ Uhr' abends, Herr Roseiiblatt einen Kursus über jüdische Piiilosophic. Eintritt frei. München. iX׳r Jüdische l'nni- und Spoit-V, 10.1־ veranstaltet am 1. September d, J, I 0 i e h t .11 h U *1 - sehe Wettkämpfe, offen für alle jüdischen Vtriiae. Meldungen und Anträgen sind zu fiel tu! au: R. St ei;>• berg, München, ätili. I'r׳in/ivgcnteiistr. 22, I, r. Bad Harzburg. Am U. August vcrairtahclcn de im Bad Har/burg nmvesuideu Zionisten «neu Ab«.«4 zu guusten des Pa 1 ä s t i n a-H i 1 f s \v c rk s. hf brachte den ansehnlicttcu Erfolg von 1500 Made. 1-5 wfitv sehr zu wünschen, daß a le in Bädern bctimllah n Gcsinnung-gen.isscn ähnliche Vcraaslaltungcn unltm men, 11111 eins 1 liltsvverk zu fördern. Colilenz. Zionisten treffen sich jeden ersten m׳d dritten Donnerstag des Monats, abendä 8.3() Uhr, im Parkhotel (Nebcnsanl), StrcSburg 1. Eis. Der Zionistische Verein tagt den Mittwoch im Cafe Lassmann am Brogliuplalz. Alle 14 Tage Referat mit Diskussion. Krotoschitt. IX׳r Z io 11 i s t i s c 11 c M ä d c h ‘11 ־ klub veianstaltete am 11. August einen Klubnachinid-'.ä sammeiikunft, bei der 26 Personen anwesend wäre״, Es waren die Städte Militsch, Kohylii» t». ». vi־'!־ treten, ferner ekiiga K. J. V.cr aus IXesiau. Die 211- I 1 ו;ו¬ ו ׳1 I §־' ä! 4. 4; f,־׳' ' 3' '* *;V• ' 1 11 ן 1 ■i i r I ־( l et w f d< ei W K m f< M \ b ti € E I< u c 4 I c d 1.1 4׳ i j Jk 4 J i 4 r*!1 Fl j { |, l :; / b# I