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Jüdische Rundschau · 1918-08-16 · Heft 33 (16.8.1918) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 33 (16.8.1918)
Date
1918-08-16
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 258 Die judisclicii Ccmcindcräte in der Ukraine Die jüdische nationale Autonomie ist aufgehoben, das jiklisciie Ministerium aufgelöst. Der Jüdische Nationalrat macht vemveifeHe Anstrengungen, sich zu halten. Stolz und würdig klangen die Reden der Vcrtreter aller Parteien auf der letzten Sitzung des Nationalrats am 22. Juli, in denen sie ihre feste Ueberzciigmig verkündeten, dali die gegenwärtige Aufhebung der Aut•-* nomie nur ein Intermezzo ist, das mit der augenbückliehen polillsclien Konstellation zusammeiihängt. Selbst der Vertreter der Orthodoxie, Rabbiner K iss in erklärte: ״Gestorben ist der Nationalrat, es lebe der Nationalrat!“ Als der Vertreter der Polizei die Redner unterbrach und die Versammelten den Sitzungssaal zu verlassen hielt, erklärte der Vorsitzende der Sitzung, Scrubabel, selbstbewußt: ״Der Macht der physischen Gewalt gehorchend müssen wir jetzt die Sitzung schließen. Den Termin der midisten Sitzung werden wir demnächst mitteilen.“ Vorläufig, und wer weiß wie lange noch, scheint aber die ״Macht der physischen Gewalt“ der Einberufung der nächsten Sitzung hartuiiekig im Wege zu stehen. . . . Die einzige, tatsächliche Errungenschaft der ukrainisehen Judenheit, vor der der Ansturm der Restauration Halt gemacht hat und die von einschneidender Bedentuiig für die jüdische Wirklichkeit ist, stellt die Neugestalt ung und Gesundung der jüdischen Gemcindeorganisation dar. Einem besonderen Gesetz der Zentralrada vom 2. Dezember 1917 zufolge sind in •192 Städten und!־lecken der Ukraine auf der Grundlage eines äußerst demokratischen Wahlrechts neue Gemeinden zu bilden. Das Departement für nationale Sclbstverwaltuiig am jüdischen Ministerium wurde vom Nationalrat mit der Durchführung der Wahlen beauftragt und von der Zcntrahada in diesem Amte bestätigt. Die äußeren Verhältnisse waren für eine so weitverzweigte Wohltätigkeit nicht sehr günstig. Im Januar, zu Beginn der Durchführung des Gesetzes, ging bekanntlieh die Rada und bald darauf das jüdische Mini• sterium ein. Während der BolschewikiherrsNiaft konnte von Wahlen keine Rede sein. Erst im März nahm das jüdische Ministerium von neuem seine Tätigkeit auf und schritt sofort an die Realisierung der Gemeinderefonn. Aber in vielen Städten der Ukraine hielten die Kampfe zwischen den bolschewistischen und ukrainisclien Truppen noch zwei Monate an, etwa bis Ende Mai. Inzwischen kam der neue Sturz der Rada. Bald darauf verlor das jüdische Ministerium seinen . Leiter, der die Gcset/.esprojektc des Departements dem Miiiisterkahinett zur Bestätigung vorlcgeit sollte. Dessenungeachtet gelang es doch, in der überwiegenden Mehrheit der Städte die Wahircform zu verwirklichen. Einem Berichte des Direktors des erwähnten Departements Herrn A. Rewutzky (SchlimowiDch) zufolge fanden bereits in 309 Städten und Städtchen der Ukraine, darunter in alten größeren Zentren, die Waiden statt. Man darf, erklärt dieser zuständige Berichterstatter, mit Sicherheit behaupten, dalt die ueugewälillen jüdischen Räte 85 ״/o der gesamlcii judenheit der Ukraine repräsentieren. Ueber die Ergebnisse der Wahlen und die inneren Kräfteverhältnisse im gegenwärtigen Augenblick herichtet eine eingehende Aufsteilung des Departements, die sich leider nur auf H5 Gemeinden erstreckt, deren Wahllisten das Departement bis zum 30. Juni bereits kontrolliert und bestätigt hatte. Diese Daten dihfteu auch für die anderen ׳Städte der Ukraine bezeichnend sein. Von den 36I7 Rauuimneni, die in diesen H5 Städten gewählt wurden, erhielten 2(152 Ratmänner auf Grund von Listen der sechs politischen Parteien (Zionisten, Orthodoxe, Volkspartei, Poale-Zion, Vereinigte um! Bund) ihre Mandate. Die anderen 995 Ratmänner wurden auf Grund zufälliger und lokaler Gruppierungen gewählt. Von den '2052 Ratmiiunern der politischen Parteien, sind 1201 ■Zionisten, 515 Buiulistcn, 331 Orthodoxe (״Achduih“), 269 IVjale-Zion, 207 Vereinigte und 07 Volkspartcilcr. Die Zionisten erhielten somir beinahe ebensoviel Stimmen wie alle anderen Partcieii zusammen. Im Verein mit der ״Achduth“ bilden sie eine Mehrheit. Die Tatsache, dal! der ״Bund“ noch einmal so viel Stimmen erhielt wie die Poalc-Zion oder die Vereinigten, die ziemlich gleich vertreten sind, erklärt der Berichterstatter damit, dal! die jüdischen Mitglieder der nicht jüdischen sozialistischen Parteien, während der Gemeiiidewahlen ihre Stimmen dem ״Bund“ gaben, der ihren assimilatorischen Anschaumigen am nächsten steht. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß die jüdisch kadettisehc ״Volk sgruppe", die stets am Ruder stand, während der Wahlen völlig verschwand. (Die neuesten Nachrichten berichten, daß M. M. Winawcr während seines Aufenthaltes in Kiew diese Partei unter dem Namen ״Jüdische progressiv-demokratische Partei“ neu zu beleben versucht habe. Dieser Partei soll sich auch der antiautouoinistischc Minister G u t n i k angeschlosscn haben.) Bezeichnend ist auch, daß die ״Volkspa rtei", die in Kiew ihre Zentrale hat urnl während der Wahlen gewissermaßen ״Regierungspartei“ war — ihr gehörte damals der jüdische Minister an — insgesamt nur 67 Ratmänner unter 2052 durch* führen konnte. Jedenfalls dürfen die Gemciiideräte als die bereehtigten Vertreter der Judenheit der Ukraine betrachtet werden. Der Ministerpräsident Lisogub versprach einer Delegation gegenüber, gegen diese Neuordnung der Gemeinden keine Maßregel ziv ergreifen. Das Vorparlament, das aus den Vertretern der Gemeinderätc besteht, wird iu der Lage sein, einen Bund rJUEDi3C-M.~ : : U Wb' t. Solange der 'Jiidi-tcT.e Mr.'.Ior1־״'..o;׳.-;l lx:r־el1t, haben unsere Freunde zu Ilo s c a - H x e h;1 a 1! Gelegenheit genontruen, seine Arbeit durch GUick\vun5ci1־/Udo25sr«;j;a zu unterstützen. In diesem fünften Jahr des Weltkrieges hat der Naiionaifond' mehr dem! je die Ausgabe, seine palästinensischen Kolonien weiter lebensfähig■ zu erhallen, und es bedarf immer größerer Mittel, tun den wachsenden Schwierigkeiten 1 lerr zu Werden Wir bitten daher alle unsere Freunde, bei den diesjährigen Neujahrsablösungen der vom Nationalloml schon zu Beginn des Krieges geschaffenen Notstandsaktion für Palästina besonders zu gedenken. Außerdem liegt uns vor allem daran, daß auch f c rners tc 11 e nd e j ü ־ riigeh e K re i s e für diese Spende gewonnen; werden. Die Teilnahme an dem Schicksal Palästinas ist b i allen Juden s;> lebendig, daß niemand dieser Aktion seinen Beitrag versagen wird. Wir bitten daher;11,m Angabe in <">glichst vieler Adressen, an die wir einen entsprechenden Au [ruf versenden können. Erfahrungsgemäß haben ferner auch persönliche Sammlungen, zu denen gewiß alle unsere Freunde tut Kreise ihrer Bekannten reichlich Gelegenheit haben, einen recht guten Erfolg, jeder möge uns daher nach Kriiffeit durch derartige Samm'1111 gen unter seinen Bekannten unterstützen, damit diesmal das Ergebnis den Anforderungen der gegenwärtigen Lage, auch wirklich entspricht. Besondere für diesen Zweck bestimmte Samrnelbögen stellen wir jedem unseivr Gesinnungsgenossen gern zur Verfügung. Der erste Ausweis der Ablösungsspenden erfolgt in Nr. 36 der ״jüdischen Rundschau“ vom 6. September. Die Spenden müssen daher, um noch in die Neujahrsuummer selbst aufgcnomineii zu werden, bis spätestens Freitag, den 30. August, an den Jüdischen Nation,׳!ifond E. V., Postscheck* konto Berlin '28 217, cingehen. Wir bitten nochmals, unsere Aktion nicht mir durch eigene Spenden, sondern auch■ durch lutensive Propaganda in weitesten Kreisen sowie durch Sammlungen unter Freunder und Bekannten nach Kräften zu unterstützen. Dann wird der Erfolg nicht ansbieiben. Jüdischer Nationalfond, Zentrale f ü r Deutsch 1 a nd. der Gemeinden wie er gegenwärtig auch in Ruß- 1:1ml im . Werden ist - zu schaffen und eine zentrale Verwaltung zu wählen, die nach Junen und außen die Jiidonlicil der Ukraine vertreten wird. Aus aller Welt Aus Deutschland (T a g u n g der A g 11 d a 111 J i s r a e 1 - j u g e!1 d - o r g a ri i s a t i o!1) Vom 29, Juli bis 1. August fand in Würz bürg eine Tagung■ 41er Agiidath-Jisrncl-jugeudorganisall'on statt, in der die I lenen Dr. J. Kahn, Dr, Jakob S e g a 11. Armeerabbhier• Dz. (2 0 111!, Max 'Cohen (״Unsere Sielhing innerhalb der jüdischen Jugendbewegung“) u!ul j Simons o 11 n (״Lsrn, unsere Jugciuipflegearbeit“) Re- | ferate liieltui. Herr Cohen erklärte in seinem Referat, 1 daß die Agmla den neutralen jugeudvereineu durchaus ablehnend gegeniiberstehen müsse und daß man prinzipiell Arbeitsgemeinschaften mit anderen (nicht gesetz.estreuvn) Jugeudvereineu vermeiden müsse, wenn;;.mh an einzelnen Orten aus taktischen Gründen ein Zu •,anuivngc'.icn gestattet sei. Zioni.tcu wolle man weh! als Mitglieder aufuelinien, V o r s t a 11 d s m i t g 1 i e d e r der Aguda- Gruppen dürften sic jedoch auf keinen Fall weiden. Gegen diese Auffassung wandte sich mit großer Entschiedeuheit di.■ Opposition, be.deheml a::s Zionisten und Nichtzioiiistcn, die den Standpunkt vertrat, daß die Aguda eine Zusammenfassung aller Geset/.cstreuei! ohne Rücksicht auf ihre jüdisch-politische Stelling darddlen müsse. Nach längerer Diskus:n!11 brachte die Straßburger Aguda- Gruppe lolgenden Antra,( ein: ״Die Jugendorganisation nimmt als solche zum Zi1,ni׳:!m!f. 1:1 keiner Weise Stellung, bevor die 1 Ianpturgn1ijsali׳m sich dem Zioni unts gegenüber in. irgendeiner Weise ,frsigelegt lnt.“ Eine weitere Resolution legte Herr Rabbiner Blum, Pieschen, vor, des Inhaltes, daß jeder Agudist Vorstandsmitglied werden kann, unbeschadet seiner jüdisch-politischen Richtung. Die Herren Rabbiner Bi uni, Pieschen, H, Levi, Berlin, L ich t i g f e 1 d, Frankfurt, ur.d IZ, Fromm, Frankfuft, sprachen sich mit alle" Entschiedenheit gegen den Straßburger Antrag und für die Diumsdie Resolution ans und wiesen darauf hin, daß die Agiurtth-ji: rr.e! nicht diejenigen zu Mitgliedern;:weiter Kiasae mailten dürfe, die glauben, die Gesamtheit des;üdi.-cbcn Volkes nicht verlassen zu sollen. Im Gegensatz zu der Mehrheit der Redner wurde von diesen Herren uubalingt eine Ent- Scheidung im Sinne der B.'umscilvn Resointion verlangt. Bei de;• Unentschlossenheit der Ve,.־r.iUm!!;ng tir.ä firrer Antipathie gegen den Zion:.;;,.;:;!•,:,;tute die;ehe klung jedoch nicht erzielt werden und der S־״,u,1:״:■; Antra״ wurde mit, S-l gegen 1-1 S'.br.mcn ״■•׳oiuuen. Von sonstigen Ergebnissen der Tr.״!::;•׳ Ft;vGi die C:dtי 11 ״• vcm_ geselzesireuen Wandcr..rup,'״'■!! v״,d ei;; Xzschlull bezüglich der Betonung des tirlionakr, M:. nr.cn׳.ca in Nr. 33 der Agmlah-Aibcit hcrvorzuliclyon, Fcicer ei« iu behrüischrr Sprache gehaltenes Referat von lk. I:»ge« Friinkel 11״cr soziale Fragen im Osten. {.liitzllv.r.zon des 1(. J. V. Lille: Am 1. Rosdiliir.chnnab-Fticrta{* Sonar! hei ui, den 7. September 1918, findet!inrlimitlag־׳( in der WH», innig de:; FeU!rt1bbim׳rs Dr. Lcvy eine Zu'.anumrtlamft von Angehörigen aller national-jml.sd'.on Jugendorgani• Kationen statt. Reifer Besuch wird crwaitct. Die Tngung wird zwei Referate bringen: über die gegen wartige Lage des Zionismus und ül*er »atio na!-jüdische Jugendbewegung. C 11:1 r 1 e v 111 e: Regelmäßige Zu.ainmenkiinft bei Zahnarzt Max Läufer, Unteioffz.-l leim, Rae du netit bois 19. Gent; Bbr. Otto Rothschild, zu tunen: losef Platcnu-Stralk* (Neue Universität). Li He: IK»r. l)r. Siegfried Nürnberg, Krteg:.'azare־tt ״Militärl'.oxpi'.al“. L. isttich: Bbr. Karl ililb, PrlvatwUhmrng: Rue d'Herve 315, kann durchkonimendui Bbr. Bbr. Unterkunft geben. Mülhausen i. Eis.: Feldzalinarzt Herbert Mayer Garnisonlazarctt. Sedan: Mittelpunkt: Dr. A. 'Goldberg, Place de chätyau (>. Soisso 11-La on: Mittelpunkt für diese Gegend: Bbr. Adolf Reilcnberg (Adresse Präsidium). Vouzicrs: Feldzalinarzt Dr. Lippniann ist zu treffen: Zahnstation Leipzigerstraße 2 (9—11 Uhr vorm., 3—5 nachm.) oder Privatwohnuiijj, Coblen/erstraße 69 zwischen 2 und 3 Uhr nachm, und abends. C z c 11 s t o c 11 a ti: Bbr. Eeld-1 lilfsarzt Moritz Lcwinsolin, Gouveriicnientslazarctt. Mit au: Bbr. Erich laruslawsky, Schreiberstraßc 32, Gartenhaus. N isch: San.-Soldat Alfred Meyer (Adr. Präs.). Pskow-PU■!• kau:!tat.-Arzt, Dr. S. Weiß, Gogolstr. 31, zu -!reffen 2—3 Uhr. Sevvastapol: Bbr. Herrn. Slusacwcr, Feldlazarett, (Adresse Präsidium). Uesküb: Uffy. Kaniinski, Nachrichtenschule. Gesinnungsgenossen sind zu den Veranstaltung(•* von K. J. V.-ern im Felde eingeladen. Nachrichten Berlin. Unsere Gcsinmiugsgcr.os cn Asr.istenmrt Dr. Leo S t r a u s s - Solingen (K. J. V.) uad Theo H a r b u rg c r - München haben das E. K. I., Ftegcr Fritz Schcftcl, Karl K a rg c r-Annaburg (K. J. V.) Ernst D a n z i g c r Berlin (H.C.), Walter Reinhardt- Berlin (H. C.) und Fclduntcrarzt Frita Bode*• hcintcr-Cöln das E. K. II. Klasse, sowie Frau Max I, B öden h e i 111 e r das Verdienstkreuz für DicnMhilfe erhalten. Unsere Gesinnungsgenossen Ilcym.1*n Atkanas und Paul Lcvy, beide H. G.•Berlin und Julius Ca ג• pari-Briissow (Mark) (K. J. V.), sind gefalle*. Schluß de* redaktionellen Telia, e דך k• di er National £os!d Zentrale! für Dcutschlaud CicIdtHtnciungeA lind •iiiitMtfßiitlt tu licKttn •» H*»m!,•IX Wlliltliiir! ChhdotUnViurjf. Ko»d1*r l»U«0• h. M. Kr״yuuuu1 t. •ftilirz. י. f l, Via*!•*.1 Hum!{;!!.וחי״,!!!!! k<md h! r/,l. Vr. .4tiniek.'J HiUn'-y ii,1.9׳k״l dütikl l>r. Kl«♦י...•o SpiüUinvtnu tl. Üt riH Di.-Kyla-u , . ..״י "• Stui l)01!h k'tml. C11. ArlojMiri'ff /1 . .• ״ Alifo «־r1i8«1, Hudi . Kisu Miinmn 11״ויי Au«l, i. 1. 01»k»־Jx 1 -1 1>ם11ח1יי1»1א• i'rau W., Ui״rr M/iifitlHohit, ilf-ir Wxrlw. Krau laotfco grttt, Krl. fcJild• Üa-tn» %. יייחייי V״u 2 i’.ibMlfuifn־ V, J. M « rn veran^t, anur»ka•• V1i*t«i§**unt anl. יי־-!!!1׳ AtuG'hi^« <1. K״£ח! ׳ utr .h1,:f־na .1י!י'^ fu*. auf 11. OrtsgrupDon'Htf.ung 1. Kl•. Am M ׳. _ . 2i ג*י .litkcb Hiibt'iAt.f'iu uwl Krim grat. Vrriub. Kult H Keim *1>rno!1m1 Krau I>r. IVl* ihr ד U■ ik־Wl ä•»• Kütn Tm'kurt» i)0U v. Krau •rl»■!»*toflcro״• lf. II., Duisbutg ... ® Jlnutuii•1 UGsgiiilml und AufrUinh, VVronk^- gfnt, Siabuwfttria'if Wa!i z, B> fi-rdi’fum:.. :י• K, Kaum dankt (K־r Öri ^rupif‘ ,,IvriA״ rf#lci, H»r .!>*׳ .lurlr** und ,,J >01* jiidi^rhv Wille'־ . Avtifio lUumauu und 7<ahn:1rxt II. ifeytr «lanlce» «l«m uad 7,. V f. 0. h«'r?,l. 1. <1■ Oliirkw. anl. i. V»rlobuag , . ,1® )’rieh Truitol, im Ftdtlc..•י■ Jnaohim Cu,«n»ari d. And. an (iwrg ׳fmlirnaan »»d Fiii* -\%,h!'am, 'IVatib grnt. J>r״ Knts׳׳<D3tfin %. V#rr«/1bUnj? .... j!>, Hlt ltin•'!־ lii.־W'ri8N dnJikt Urft« K».t*m#r f. <|u,1tl »•»maxi*• in SiuiKitit ־/, uml irrfi-t. llanrd (»rau 4. ויו Hag .... - Krau Mana*-o, M.us,״ n;n.;'י Hcrrmann. Künifr:d«'fj( .. * Auh tl־׳m Miittchrtn* 1 t'p^■ndfrilmuli: llr*M>v u. .fareb Ü* ״• 1iu.nknn aJlvn, 4||יי ihi^r ,,ml, cl. 0*t»urt i. ^•*hruhtni )hu , 11011׳.מ Arbftitcrhf iiuetikttf n, Karl fltii ם it/״ Ifftn י: Kily AHnvtmt 7״ f>. Aug. 10. ■; Kdilh Altmnna dankt d I» '״־• Inmr iik.-WVisx 1. ־־; Elly und Fxlilk All man» ggftk. Hu*fi Capsiror 4, Doktor .12״־ xlotstandsaktlon für Pallstina I•'. I.chmaim, im FeMf*. 7.. (,^,rtrhini. ... gtt. iirrsl.r. J,#מי.r!en 18 =־.-- Wr-rn.-f Miiäiol (rmt. ». 1. tlirrn z. .* M. I rrymann...6• Antno IHumanu uml Zahnarzt H.Meyer danken allen Mreun׳rt» und 111 krumtrn lirr/l. f. d. Oluckw, an) 1. Vf16 Kan. ־KtUin^cr, z. Zt. im Felde, grat. ». 1. lJnnler F»h* »yr.lz. iinnh/oit . . . ..10 ,־ K. Witikmv.ky gr. t. 1. 11. Caisirrer kcrzl. 7. Dokeof-B».".»* Jimauii(׳! Jtner «rat. herzt. Knut und Rrieh Peiitz Alix Si’hras'rntioim, Hlocktintiii. g:.,t i. •Ta 11«n % iied An*» hirzl, •/.. (iülmrtsUm•-, »prtoht Titui« Ti.ltmann i. 1 וו«}.?11וו:ו*» l(׳:i aus .4 •׳ flcinricli Kn.tcntxi.um epenrlet aoi. <1. (tfburt n. ־Sohn•* i».— rtiiiwcsicr Jtmny lloin dankt Kam. Mnrzyneky hnrsl. t. i. •ehenes 1׳ r׳ it:1i.'k.U11k<l ...1 V״״ A. C. iu Brelsorh gr»'.: Un.’ Ferü hr'ur»lrü:h'• fit»» (״-.idmar, .--״[,hie ]'״•rahrinktr, C!u»tr»T Vfolf, F»1l« Hergheba•'' je 2.—; rtgoo Uioikeimnr 1,—.3ן>-

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