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Jüdische Rundschau · 1918-07-05 · Heft 27 (5.7.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 27 (5.7.1918)
Date
1918-07-05
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr, 27 J U EDI $C 11 . U ix ii; I A U Seite‘209 .׳! 1 . 1! 25, Hon, - in s Fm 1:1;1«ע -in. 11׳ r - :׳ e - bcht r .5 i - die; t s. .1:1׳'5 - ü tftf erde -1 \׳n liiiin- X'ilui n;;en einen e r i. v. ,ו . :11 auf Mmiauch , I'itl 11 (in׳״ c*11 50 i hx,- i d a - , me 0 rs 11teilt ru it tlie praclie b.-aiiauch ver- 1x151 fc >oütik dt, ll.ih'U zue; st Ruvurde, ׳ n sich eidu׳r seiic.;, >CU'.)2 va u n, P.ir- II l x) - falle 11 iur ii-'rfie fc re 11/ l: 'cs!1 ׳ s :ie r >.es ' 1,11-!011.de ־11־011> n iür Ssiuig r cmfreier 11,'11011 dun. ilches über- 'Vermit n 11- ־־11121 t c 11 tüten 1 ein leire ver- 1fj.u׳ f0:0< J917 Mid m ti# der anderen autonomen zionistischen Fraktionen, 11״% mache. Unter den 200 Delegierten der Konferenz liniditeii ,;ich drei Richtungen hemerkhar, tlie sieh über die '111001־ie mul Praxis der zu bildenden Fraktion miteinaiider anscinamlerselzten: eine sozialistische, eine demo- I; r a t i s c 11 e und eine sogenannte Richtung der ״W e r k t ii 1 i 1: en״, die sich an die Ideologie der russischen ,l'riidow iki“ und die Gedankengänge einiger Führer der palästinensischen ״Hapoel Flazair“ aiilelint. Diese letztere Richtung trug auch den Sieg in der Auseinaiideiset/uni; davon. ־ . Die programmatische Resolution dieser damals be- ,,rundeten neuen zionistischen Fraktion — der Volks- Fraktion ״Zeire Zion“ — lautet u, a.: ״Die Fraktion stützt sich in ihrer Arbeit und Politik aut die nationalen historischen Forderungen und Tagesaufgaben der jüdischen arheitcndcii ׳Massen, Die Fraktion erstrebt die Schaffung eines auf gesunden so- / i a I e n (i r u!1 d 1 a g e n errichteten selbständigen po- Ikisclicn Zentrums in Palästina und die Orgauisiciuiig des jüdischen Volkes der Diaspora auf den Guiullngen eier national■■politischen Personal-Autonomie' um dieses Zeiitnnn“. Trotzdem die Fraktion sich so als Vertretung her arbeitenden Massen bekannte, wurde eine besondere Resolution gefaßt, die au die Spitze des Programms gcstellt wurde und die besagt,, daß die Fraktion den Zio- ״.smu$ ״als Bewegung betrachtet, die ,über dem Klassenstandpunkt stelle“. ► Zum ersten Jahrestag dieser II. Gründungskonferenz gab das Zentralorgan der Fraktion — die in Charkow erscheinende jidisclie Zeitschrift ,,Erd und Arbeit“ — ein Doppelheft heraus, das der! Tätigkeit der Fraktion im Laufe dieses ersten Jahres gewidmet ist. Diesem Hc.'te wie auch den vorhergehenden! Heften der genannten Zeitschrift eiilnchmen wir eine Reihe von Nachrichten über das Wachstum der Fraktion 11ml die ausgedehnte Tätigkeit ihrer Leitung. Während ihr Wahl zur Konstituante, zu den Arbeiterräten, zum jüdischen Kon grell, in die neuen Gemeindeverwaltungen stellen tlie ״Zeire Zion“ selbständige Listen auf, beteiligum sieli eifrig au der Organisation des Selbstschutzes und der jüdischen Militärverbände 11ml, entwickelten eine rege Tätigkeit auf dem allgemeinen zionistischen Gebiet, Besondere Aufmerksamkeit widmete die Fraktion der Organisierung des ״Hcchaluz“. Die beim Zen- Maikomitee eingerichtete P aläs t i n akom m is s ion berief im Januar nach Charkow eine Konferenz der Vertreter der H e c 11 a 1 u z ־ G r u p p e 11, die sich infolge der inzwischen eiugctrcteneii Verkehrs- Schwierigkeiten bloß mit der Teilnahme eines Teiles der Delegierten begnügen lnufitc. Eine besondere agroiiomischc Sektion befaßte sich mit der I and Wirtsch a f 11 i ch e1׳ Ausbildung der Hcclialtiz-MitglitJer. Den neuen politischen Verhältnissen in Rußland entsprechend mußten auch die ״Zeirc Zion“ ihre Organisationsformcii ändern. Die letzte Beratung des Zen- Maikomitees mit den ׳Vertretern der Rayonskomitccs, die \v!n •1. bi1׳ zum S Mai in Charkow stattfand, be- ■1101;, dem Ray0iisk<.mi:ec in Minsk größere Freibeiten für seine Tätigkeit in Weißrußland cinzurä-imeti und in K i e w ein besonderes Hauptbüro für nie U k r a i :1 a zu bilden. . Von der Heciialuzbewegung Auf Veranlassung der Palnstinakommission!!;״ יZ ei re Zion“ wurde in der Kolonie Dob!' 0 j c, Gouvernement Cherson, ein Büro für Ar- Ioitsnacliweis in den jüdischen Kolonien der v!׳uveriiements Cherson und Jekaterinoslavund :’.tsi'n Juug der Hechaluz-Mitglieder in diese Kolonien gründet. Bis zum 1. Juni wurden in diesen jüdischen Kolonien durch das Büro Mitglieder der Hcclialuz-Gruppen in Charkow, Konotop, Hornel, Poltawa, Uschoinii .Iskorostj.Rowno, Rctschi z aetc, unlergebraclit. « in Charkow, Konotop, Njcshin, Bachmut, Rostow und Tscliernigow wurden Gemüsegärten für die Ausbildung der Hechaluz-Mitglieder eingerichtet. Gemäß der Anregung der Palüstinakommissioii beim Zentralkomitee der zionistischen Volksfraktion ״Zcire- Zion“ ging der Charkower Ortsvcrcin daran, nn Zentrum der Stadt einen größeren Gemüsegarten zu bebauen. Füi die Anfangsarbcit ist eine zeitweilige Mobilmachung der Ortsgruppe ״Hechaluz“ erklärt worden. Die Arbeit ist auf rein korporativen Grundsätzen organisiert. A11 der Leitung beteiligt sich auch ein Agronom. f uter der Leitung des Agronomen A. A. Sußin ann wurde in Odessa eine Schule für Obst- und Gemüsebau zwecks Ausbildung erfahrener Landarbeiter aus llechaluzkreiseii gegründet. Die Schule soll 75 ■ cliuler aufnelimcn. Das Zentralkomitee der Z i o n i s t i - sehen Organisation in Rußland bestimmte zu owsem Zweck 23000 Rubel. Das Odcssaer Pa 1 ä• stinakomitce gab eine einmalige Summe von 3000 Rubel und verpflichtete sich zu einer monatlichen Sub- 'ention von 1500 Rubel für die Schule. In U m a n (Gouv. Kiew) wurden an der Schule für Land- und Gartenarbeit Kurse des ״Hcchaluz“ mit vier Abteilungen für Gartenwirtschaft, Bienenzucht, Früchte- und Milchwirtschaft eingerichtet. 11 In J e Ii n t. r 111 o 1 .׳ a w vcrchicd Im blühenden Aller von 3> Jahre» der LeT. nteiule j;1; 1;;it 1.b 1 iii:.cüie Dichter und angesehene Püd.tgoge j a I; osw Ferner, 111 allen besseren hchräischen Zeitr.Cirificn der letzten 15 Jahre sind seine Lieder und Idyllen zerstreut, die, einmal gesammelt, einen stattlichen D.itid bemerkenswerter Lyrik und Epik darsidlen werden. Der Verstorbene wirkte als Oberlehrer für hebräische Sprache und Literatnr im Gymnasium Krinsky in Wat schau und später im jüdischen Puiitechnikuiu in Jekatcrinoslavv. sinnig der Gleich- Die jüdische Vertretung Unter den HO Mitgliedern des neugegründeten polnisehen Staats rat cs befinden sich! auch 7 Juden, von denen 3 — Dr. R o s e 11 b 1 a 11 aus Lodz, Rechtsanwält Prilutzki und Ingenieur Weißblatt aus Warschau — gewählt und 4 nominiert worden sind. 111 der zweiten Sitzung des Staatsrates, in der die Vertreter der einzelnen Parteien die Prog r a 111111 rede der R c g i e r u 11 g beantworteten, lasen mich die Vertreter der jüdischen Parteien ihre Deklarationen vor. Die erste Rede hielt der zionistische Abgeordnete D r. R o s c n b 1 a 11. Er bczeichnctc die Rede des Ministerpräsidenten als Resignation und fragte ״Sind in der Tat Ursachen für eine solche Resignation vorhanden V Ist der Pessimismus, der aus den Worten des Ministerpräsidenten atmet, berechtigt? Meine I ierreii, icli bin der S01111 ciües Volkes, das unter Uun- An unsere ל•!י f * fs richte» wir die dringende Bitte, der notleidende» jtidisehen Bevölkerung in Palästina zu gedenken. Täglich verschlimmern sich ihre Leiden. Unseren Brüdern in Palästina zu helfen, ist die Aufgabe jedes Zionisten, jgdes Juden. In den Bädern ist die Gelegenheit zu Sammlungen besonders günstig. Wir richten daher die dringende .Bitte an unsere Freunde, daß sie sich auch dort mit allen Kräften für das llilfswerk für Palästina eiiisetzen. .. Anleitungen für die Durchführung von Sammlungen, fnformationsniatcrial usw. stellen Wir bereitwilligst zur Verfügung. Hilf8werk für Palüstinn * Berlin W. 15, Siicliaisdiestr, 8. Postscheckkonto Berlin 4192. Bankkonto: Nationalbank für Deutschland Depositenkasse, Kurfürstendanim. Forderungen bis jetzt auf eine feindliche »inPipebeiuicii Faktoren in Pole״ gestoßen zeitig machen sich die Zeirlfii bemerkbar, da״ die VoM•• teile, die von nationalem Haß getragen sind, sie! 1"1ן Lösung der Jiidenlrage in Polen auf ganz andere vv e.״e denken. Ihr Blick ist in die linstcrc Vergangenheit geruh c! und sie wollen in Polen ein 111 i 11 e 1 a 11 e r 1 i c 11 e s O efängnis für die Juden errichten.• in dem neu errichteten Polen, in dem mit allen Spuren der rtissisclum 1 lerrscliaft aufgeräumt wird, blieben nur den Juden gegenüber die alten zaristischen Gesetze in Kraft, die vom Geist der Unterdrückung durchdrim• gen sind. Unter allen Gesct/projckten, die der Minisierpräsideiit heute angel.ündigl hat, befindet sub keines, daß die Aufhebung der jüdischen Rechtlosigkeit erstrebt. Der Abschnitt über die polnischen Sfaatsi'üt | Wahlordinalion zum polnischen .Sejm ist so zusammen- , ' gestellt, daß in die oberste Kammer, in den Senat, kein einziger Vertreter der jüdischen Minorität liiiicinkointiien wird. Dank aller dieser Umstände kann natürlicherweise die jüdische Bevölkerung kein großes Vertrauen zur gegenwärtigen Regierung haben. Dagegen glaubt sie, daß nur eine Volksregiert! 1!g, die durch eine Konstituante eingesetzt werden wird, in der Lage sein wird, sich von den reaktionären Vorurteilen und Gewohnheiten freizumachen und das neue Polen auf dem breiten Wege ’des wahren Fortschrittes und der aufrichtigen Demokratie zu führen“. Zur Verlesung gelangten ferner: eine Deklaration der Assiinilantcn, die Herr Eiger vortrug, und eine der jüdischen Orthodoxie, die von Herrn M. Pfeffer vorgclcscn wurde. Die Deklaration der A s s i m i 1 a n t c n , oder wie sie sich nennen, der ״J u d en-Polc 11“ lautet: ״Fest auf dem Standpunkte des' polnischen Nationalismus stehend, gemeinsam mit dem ganzen Lande die Errichtung einer, starken unabhängigen polnisehen Staates erstrebend, werden die Polen inosaischer Konfession wie. bis jetzt auch ferner an jedem Werk mitarbeiten, das Pole 11 zur Verwirklichung seiner nationalen Ideale führt.“ ״Wir be- T/fT»«* «w» T-w* .,-X י* 1 f l«h gehren,“ heißt cs in dieser Deklaration weiter, ״daß zwischen der jüdischen und christlichen Bevöikcruii Pclctis u.e Prinzipien des c i 11111 itlichen harmonischen Mitcinandcricbcns und verc i n i g t c r Tätigkeit zu Gunsten unseres Vaterlandes herrschen.“ Die Deklaration der Orthodoxie begnügte sich in dein Teil, der die Judenfrage betrifft, bloß mit dem folgenden Passus: ״Wir glauben fest, daß der errichtete polnische Staat alle Gruppierungen der Gesellschaft, darunter auch die jüdische Bevölkerung gleich beschützen wird. Das glauben wir im Namen der besten Traditionen des alten Polens, das den Juden Gleichberechtigung und religiöse Toleranz gewährt hatte.“ dcrtfach schlimmeren Bedingungen, als die des polnisehen Volkes, lebt und ich frage: Hat das polnische Volk, das auf seiner Scholle lebt und eine geschlossene Gemeinseliait bildet, Grund zur Resignation?“ In der Ueberzeugung, daß cs. in Polen nur eine Politik, eine polnische, gehen kann, findet der Redner, daß die gegen wäriigen Kriegsvcrliältnisse nicht geeignet ■sind, solch ein dauerhaftes Gebäude, wie es ein polnischer Staat sein muß, zu schaffen. Jedoch׳ muß vor allem ein Organ gegründet werden, das däs Recht besitzt, im Namen des gesamten Landcs*zu sprechen. Ein solches Organ könnte nur eine konstituierende Vers a m m 1 u 11 g sein, die ,auf den Grundlagen des allgcmeinen, direkten, geheimen, gleichen und proportionellcn Wahlrechts einberufen werden wird, ״ln diesem Lande“, Fülirte der Redner weiter aus, ״leben auch andere Natlonalitätcn, die zufrieden gestellt werden müssen. Die nationalen Minoritäten müssen die M 0 g - lichkcit ihrer freien Entwicklung und die Garantie ihrer Rechte erhalten. . . Als V e r - treter des jüdischen Volkes werde ich forder», daß das jüdische Volk sich frei unter der Garantie seiner vollen Rechte entfalten kann. Dann werden wir ein Land haben, das alle Bürger bis zum letzten Atemzug zu verteidigen bereit sein werden!“ Diese mit Temperament vorgetragene Rede machte einen tiefen Eindruck. Die Berichterstatter vieler polnischer Zeitungen zählten sie zu den besten Reden des Tages. Trotzdem wurde sie ohne Beifall' aufgenommen. Der Mitarbeiter der polnischen Tageszeitung ״׳Gazeta Porraui“ erklärt diese Tatsache ganz offenherzig: ״Zum Schluß seiner Rede forderte der Redner volle Rechte für die Juden. Dieser erfrier Wendung hat er es zu verdanken, daß er die Tribüne ohne Beifall verlassen mußte.“ Im Namen der Volkspartei las־ Herr Priiutzki eine Deklaration vor, in der unter anderem gesagt wurde: ״Die von mir vertretene jüdische Volks partei steht auf dem Boden der polnischen Reicbsklee und zusammen mit dem polnischen Volke erstrebt sic ein unabhängiges Polen, das über alle Bediugiiiigeii, die für eine freie Entwicklung auf Wirtschaftliehen!, kulturellem, sozialem und politischem Gebiet nötig sind, verfügt, innerhalb dieses Polen fordern wir für die jüdische Bevölkerung• als nationale Minorität wirkliche 111 cnsc 11 liehe und b ü r g c r - liehe Gleichberechtigung und eine nationaipcrsonale Autonomie, die allein eine Garantie für die menschliche und bürgerliche Gleichbcrechtigung gewährt.“ ״ ׳Mit tiefem Bedauern muß ich aber feststcllcn, daß unsere gerechten uni verständlichen Wladimir Jakubsohn Aus n c t e 11 der kleinen Schar der jüdischen Abgeordder ersten, Rcichsduma in! Rußland, die berufen waren, auf dem verantwortlichsten Posten den Kampf gegen die jüdische Unterdrückung auszufcchteil, ging Einer dahin. Eine Nachricht aus Moskau besagt, daß Rechtsanwalt Wladimir Jakubsohn im Alter von 57 Jahren verschieden ist. Rechtsanwalt J a k u b s o h 11 gehörte zu den wenigen unter den jüdischen Abgeordneten, die bis zur ersten Duma auf dem Felde der jüdischen politischen Tätigkeit fast unbekannt waren. Trotzdem zcichneie er sich bald unter den Deputierten, zusammen mit Schmarja Lcvin, M. M. Winaver und anderen, als einer der besten Redner der jüdischen Vertretung aus. Er gehörte der T ru d 0 w i k i - Pariei au und war Sekrctär der Interpellations-Kommission. Während des großcn Pogroms zu öialystok wurde Jakubsohn von der Rcichsduma in die Stadt des jüdischen Leidens entsendet, um an Ort und Stelle den Sachverhalt festöistcllcn. Die Rede, die später Jakubsohn in der Rcichsduma gehalten hat, gestaltete sich zu einer wuciitigen Anklage. Sic gehörte mit zu den bedeutendsten Protestkundgebungen in der Geschichte der russisch■ jüdischen Martyrologie. Nach der russischen Revolution •von 1917 stellte sich Jakubsohn ia die ^rste Reihe der stark gewordenen zionistischen Organisation. Er beteiligte sich eifrig an der Organisation und Tätigkeit des zio 11 ist!- sehen Kongresses in Petersburg, wurde auch von den Zionisten in Moskau in die Stadtduma entsendet und später zum Mitglied des sehen Kongresses gewählt, dessen ihm nicht mehr zu erleben vergönnt war. Zionistische Bewegung Deutschland ® Die für den 7, Juli nach süddeutsche Zionisten-Tamnip der Münchener Referenten bis ben werden. Australien. j ü d i - Einberufung Nürnberg einberufene muß infolge Erkrankung auf weiteres verscho- Die die haben beiden zionistischen Vereine in Brich an« ellketa d%eTzeit״CpmH'T «in2cset* nistisclie Tätigkeit. 8Auc^'i'if^L^Fr^K0• schr/ege zionungen für die Friedensschecks rf3Lf״n>ss?n der Zeidi-

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