Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 23 (7.6.1918)
- Date
- 1918-06-07
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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S^ite 178 Nr. 23 den, Gelegenheit geboten wirdCj Irgend welche Beratu״״en ab/uliallcn. Der Wiener Kultus vorsia'iid, die Vertretung der größten Gemeinde, hat ü h « r 11 a u p t nie etwas von der ganzen Ang c 1 e g e 1! 11 c i t erfahren. Die Herren, welche hier als Wiener Vertreter sitzen, sind von niemand cm delegiert worden und haben keinerlei Mandat. Wenn die Herren offen und ehrlich, mit lauteren Mitteln, gegen das jüdisch-nationale Programm kämpfen wollten, so würde er das freudig begrüßen, damit endlich Klarheit geschaffen werde. Aber diese Art, der Regierung und der Oeffcntlichkcit Legitimationen vorzutüiisdien, im Namen der österreichischen. Judenschaft zu sprechen, ohne diese Judensctiaft befragt zu haben, fordert zur schärfsten Abwehr heraus. Die Jüdischnatiotialcn werden den Herren die Antwort auf dieses Vorgehen »teilt schuldig bleiben. Nadther sprachen noch einige Redner. Sodann wurde abgestimmt. Einen Zusatzantrag des Herrn Dr. So»■ 11C n s c h c i n (I r׳!!pan!, wc che 11 a 1:cl1 in 1 פ spät, aber doch Bedenken gekommen sind, es möge in der Re• solution nicht ״Gemeinden“, sondern ״erschienene Vorsteiler“ heißen, lehnte der Präsident mit der Begrün^ dung ab, daß er dann vor der Regierung nicht ordentlich legitimiert vz ä r c! Für den Antrag des Präsidenten stimmten 33 Herren, 4 (die Vertreter von Triest, Oderberg, Klosterneuburg-Tulln, Neunkirclien) stimmten dagegen, die übrigen enthielten sich aus den vorerwähnten Gründen der Abstimmung. Wie viel die 33 Stimmen wert sind, geht daraus hervor: Wien war durch 5! lenen vertreten, zwei von ihnen sind überhaupt nicht Mitglieder des Vorstandes, die anderen drei hatten vom Vorstände kein Mandat bekommen. Herr Dr. Stern aber wird hingehen und im Namen der österreichischen Jndengcmeindcu sprechen! Gewissermaßen eine Fortsetzung dieser ״Konferenz“ waren dann zwei Sitzungen der Wiener Kultusgemeinde, die ebenfalls die ״Stellungnalimc gegen die Forderungen der Jüdisch-Nationalen an die Regierung“ zitr Tagesordmtng harten. Scheinbar trug Dr. Stern später doch Be- -denken, im Namen einer derartigen Körpersehait, wie der Gemcindebund, von dem ni m in I e.was weiß, aufzutreten. Er wollte sich also noeil das Mandat der Wiener Kultusgemeinde holen. Gleich zu Beginn der Sitzung wurde vou mehreren Seiten Verwahrung dagegen eingclegt, daß der Präsident ohne Befragen des Kuftusvur- Standes den Gemcindebund cinberufen, Galizien ausgcschlossen und seine Protestresolution dort angebracht hat. Die erste Sitzung mußte schließlich wegen Bcsdilußunfähigkeit vertagt werden. In .der folgenden Sitzung spraclt ausführlich Kuhusvorstchcr Staabbuhnrat Strikker, begründete das Vorgehen der Jüdischnationalcn und warnte den Kultusvorstand vor einer Überei,tat und unüberlegten Stellungnahme. Vou den 31 Vorstandsmitgliedern waren 18 anwesend. Davon stimmten 11 für den Protest Dz. Sterns, 3 stimmten dagegen und zwar die Herren Dr. Schrei.- ber, Brod und Stricker, und 4 enthielten sich der Abstimmung. Es war aiso ein ähn.icites Resultat wie beim österreichischen Gemcindebund. Mit der gleichen Tagesordnung fand am 13. Mai in Lluz eine öffentliche Sitzung der dortigen lsracliiiselten KiutiisgemcmJe statt. Nachdem Herr Vorsteher Bened. Schwager über die Sitzung des Gemeinde* bimdes ausführlich berichtet und s.cn gegen dm Katastet ausgesprochen hatte, gab Herr Rabbiner Friedmanu seiner Verwunderung Ausdruck, daß der Vorstand erst betragt wird, 11 a c 11 d e in eia Beschluß im ü m aurebund bereits gefaßt worden ist. Herr Staatsbahnrat Ing» Emil Müller, I. Vizepräsident des. zion.si chen Volksvereine,., erklärte nachJrücklichst, daß die Kultusgemeinde gänzlich inkompetent i.t und gar 11 c'.it das .Mandat besitzt, zu diesen Forderungen überhaupt Steilung zu nehmen. Herr Heinrich Freund referierte im gegenteiligen Sinne, während Herr Julius Ster״ vor allem warnte, die Oeffcntlichkcit zu alarmieren (Schallendes Gelächter im A dtorium). 11 troff,ich. n Aus.ü..ru;rgen praz. ■ier.e Herr Vor .teirer-Stellver.r ter Dr. i lermann Schnee weis seinen Standpunkt, dahingchend, daß d.c Jüdisch-Nationalen zweifellos wo'11 überlegt haben, welche Forderungen dem Ministetprüsiden• teil zu üherre.caen sin 1 und daß weder Gemeind.bund noch Kultusvorstand über etwas debattieren .könnten, dessen lrii.a.t und Form ihnen vol.ig unbekannt w..re. Persönliches Guter hochgeschätzter Gesinnung ׳gaiosrc Herr Dz. Arthur Ruppan, z. z.t. Kon t. n in. p.l, hat sei m t unserer ücsiiimmgsgeuussin Fia.iiem ILtrma Kali״ am 10. Mai vermäh.t Wir sprechen' «.e.1 Neuvermählten unsere hcrziiah-steir Glückwünsche aas, l;n:112rw.1'1rcnde iWitjjlieilscha?; dei 1■ »1 •וג♦;!.ן V •reiui{ 11 ־ m 4 -».vb'an<! Hr. A!י f J a c o b s o h 11 », A. ist von ttciiieu Ei ern, Kommerzienra; J e >1» ohu und s | Freu U.nnhlin Lüneburg, ab, immmväitratdes Mitglied nr.t M. 2-ü. ei.ige.ragen worden, i Lire Konuner/icma! j acobsohn hat gleieii/eiti g für sieir selbst die immerwährende Mitgliedscbaft erworben. l)n:.er im We ten gefallener Gc-'innung*.genösse, hei..Unterarzt caud. med. Ern ■t Doetor an, or.sai, ist durch seine Eltern, I Iur.tr, Engen u 11 F a i (.ba-ä geh. Lcvinsoltn, Breilau, mit M. 230,— als hmurrwühreiidcs Milgiied der Znmi .tiiclreu Vermt.iguug fr;' I )cat .eiiUmd ein ,etragen worden. J Ü Fi DI S C J; Li u u.: c ג d .ILO Alts Gh1C‘L4 Die Zionist isebe Vereinigung für Deutschland erhielt vor!a1rre.11 einen Rzitf «.na dem Felde, der folgende ״cirerzigat.:werte Worte entlull: , ״... L)a nimmt es uns wunder, vrea;1 l:c» den wachsenden Aufgaben der Bewegung nicht emmai 5׳IQ Gesinnungsgenossen (wie ca in der letzten Jüdischen Rundschau heißt) ihren K r i c g s b c i i r a g entrichtet haben. Die Nachrichten, die zu mir, ttn der Heimat kommen, lassen doch eigentlich auf ein Eb'.rkc.'g Interesse und auf eine innige Anteilnahme an der Entwicklung des Pa'äHinaproblems, der Frage der DeruHheratun״, Galutharbeit und vieler anderer Dinge sciiitcßcn. Da erscheint cs uns, die wir die Verhältnisse nie;״ genau, nur aus der Lerne, scheu können, ganz unverständlich, daß von eien 10 000 organisierten Zionisten in Deutsch- 1,1ml noch nicht einmal 500 ihre Pflicht gegenüber der Organisation erfüllt haben. Jeder müßte sich doch überlegen, daß auf der einen Seite . die Anforderungen an die Organisation sicherlich mit den Aufgaben wachsen, und auf der anderen Seite alle Unkosten, Drucksachen, Gehälter, wie alles, gestiegen sind. Ich hoffe, daß im nächsten Ausweis alle säumigen Gesimiungsgcnossen mit ■möglichst hohen Beiträgen erscheinen werden, •um der Zionistischen Vereinigung für Deutschland neue Mittel zur Stärkim״ zuzuführen...“ Turnen und Sport Jüdischer Ruderklub Ivrla, Berlin. Trotz »ler Länge des Krieges ist es gelungen, den Khibbclricb in steigendem Maße zu entwickeln. Die mannigfachen Einbußen durch Einziehungen wurden durch Neuaufnahmen jüngerer Jahrgänge ersetzt; so wurden in den letzten Monaten allein zehn neue Leute aus jüngeren Jahrgängen aufgcnornincn. Der Ruderbetrieb, der mit dem Ruder-V. J. St. gemeinsam geführt wird, grenzt a!1 Umfang an den Friedcnabctricb. Eine Schülernbteilung, deren Mitglieder gemeinsam Turnspiele,^ Leichtathletik und Wandern betreiben, sorgt für weiteren' Nachwuchs. Die jüdische Erziehung der Mitglieder wird uurch geeignete VcraiisUunngcn eifrig gepflegt. Die ״I v r i a -111 ä tt c r“. die alle vier bis sechs Woche!» erscheinen, sorgen für Verbindung mit den itn Felde stehenden .»li-.giietiern urd feilen ein. geis'iges Aussprach- und Anregungsmittel der Klubkameraden darstellen. Die Miighederzahl beträgt ohne Inaktive und ohne Schülerabteilung jetzt 65. Für den Grundstock eines 1v..״!s zll״) Bootshnusbau wurden im lelz.tcn Jahre etwa 3500 Mk. ge ammdl.! 4 und was 0 1 n d unsere Aus sic 11 ten? Der Vortragctulc wußte die zahlreichen Zuhörer zwei Sunde» mit seinen interessanten Ausführungen zu fesseln. Be» sonders besprach <׳r die versehicilcnen Regierunga* crkliirungrn und schilderte die Ansichten des nctilr.'ik» Auslandes über «He Bestrebungen der Juden in «ka kric;rführenden Ländern. C.tst.cl. Die Zionistische Ortsgrupp:־, die durch einige fictiz.tigczogcnc Mitglieder eine erfreuliche Verstärkung erfahren hat, versammelt sich jeden 1. und 3. Sonnabend abend. Auskunft erteilt l)r. Prager, Ständeplaßz 21, und Sally Kaufmann, Untere Königstr. 68. Ilr.lbcrsiadt. An! 2<>. Mai hielt Herr L. Lieht i n g e r, Stuttgart. Sekretär des Jüdischen Nationalfond», Berlin, im erweiterten Kreis der Zionistischen Ortsgruppe einen Vortrag über seine Eindrücke während eines dreijährigen Aufenthaltes in Palästina. Herr l.iciitinger gab u, a. ein klare, anschauliches üikl über die Entstehung und den Werdegang der Kolonie« und entwickelte daran anschließend die Ikrdeutuiig und Aufgaben des ״Jüdischen Nationallomis“ unter Hinweis aul den Friedcnsschcck und die Tschlcnow-Kolonie. Die von Mitgliedern und Gästen gut besuchte Versammlung folgte den instruktiven Ausführungen des Redners mit großem Interesse. Breslau. Am 27. Mai war in der Ortsgruppen- Sitzung eine sehr interessante Debatte im׳ AnscitluS au die Vorlesung des Böhmschen Artikels aus da« ״Juden“ zur Frage ״Zionismus und Galutharbeit“. Nächste Sitzung: Montag, den 10. Juni, Karlstraße 4L »Thema: VJÜD und Zusammenschluß der Jugend- Organisationen. Szonibathely (Steinamanger). Hier hat eich aat 27. April d. J. das ״T r n 11 s d a n u b i seh e Propag a n d a - K o m i t c e des Z s i d ״ S 7. c 1111 e“ zweck» systematischer Verbreitung ries Parteiorgans gebildet. Dein Komitee gehören 10 Mitglieder aus Szomballtely, ferner weitere 12 Mitglieder i<1 dal Städten Ci y 0 r, Snpron, Papa. N agy ma rton, Särvär, Kapt*• var. Komdrom. Gclidömölk, Deveeser, Süineg und Zalaszcntgröt an. Wilna. Vor kurzem wurde ein Verein der «11gemeinen Zionisten legalisiert. Bisher waren dio zionistischen Vereine in Oberost nicht legalisiert. Brüssel. Im Laufe des vergangenen Winters hat der Zionistische Verein zehn Vorträge veranstaltet, um die Idee des Zionismus zu propagieren. Am 28. Februar wurde eine Gedenkfeier für Dr. Tschlenow und Borocliow veranstaltet, wo in hebräischer, jidischcr und französischer Sprache über diese beiden großen Toten gesprochen wurde. Zur Zeit beschäftigt sich die Organisation damit, wichtige, während des Krieges erschienene Publikationen ins Französische zu übersetzen und herauszugeben. Der Verein hat eia Haus gebaut, das den Namen ״Beth-Zion“ trägt und am 21. Mai cingewciht wurde; dort befindet sieb die Bibliothek und eia Lesezimmer. Nachrichten Schluß des redaktionellen Teils. Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Haas Israel־Cöln (K. J. V.) und Feldunterarzt Kurt Philippsberg-Berlin (K. J. V.) haben das Eiserne K cuz, Walter D a v i d so hu-Hamburg das Ve.wunöct.aibzcichen erhalten. Unser Gg. Rechtsanwalt Siegfried Not hm au פ• Krotoschiu (K. J. V.) ist gefallen. Berlin._Am Montag, dein 10. Juni, abends pflnktlieh 8 Uhr, sprieht in den Prachtsülcn des Westens. Spirhemslr. 3, Herr Kurt B 1 u m c n f c l d in öffeutlieliem Vortrag über «las Thema; ״Zionismus u 11 <1 W e 11 p 0 1 i t i k.“ Unsere Gesinnungsgenossen uml Fummle werilcn gebeten, recht zahlreich zu erseheinen und ihre Bekannten zlirn Besuche des Vortrags zu veranlassen. München. Die Zionistische Ortsgruppe veranstal etc am 28. Mai einen Vortragsabend, an welchem Herr Dr. Klee aus Berlin, über: ״den Z i o n i s-!uns und »1 i e Großmächte“ sprach. Herr Dr. Klee, der bereits im Anfänge der zionis.ischen Bewegung (vor 18 Jahren) und seitdem des öfteren liier gesprechen hat, wußte auch diesmal wieder in übert'üllkm Saale sein Thema in glänzender rhetorischer und inhaltsreicher 1 >/:׳ slündiger Rede darzulegen. Ausgehend von den. Anfängen der Bewegung schilderte er deren Entwicklungsgang, um dann eingehend die Stellung »ler Großmächte zum Zionismus zu besprechen. Tags zuvor hatte Herr Dr. Klee vor einer zahlreich besuch,e:1 Ver:>am1n'.tmg des ncuge׳!rümlcten ostjüdischen Vereins ״A 11 a w a 111 *Z i ״ n“ über ״U;.t und West‘‘• gesprochen. Audi hier wußte er dureil die Behandlung des S'.oi;»•:; s ine Zuhörer zu fesseln und hier wie in »ler Zioni ■dien Ortsgitippe zeigten Neti-Aufnahmen 11ml Zeichnungen für den FViedeussclieck, die hervorragende Wirkung der Veranstaltungen. J. F- Wie.sb d.n, '(Unliebsam verspätet.) Vor einigen Wochen feierte Herr Kantor J. H1 u h m, Kantor der altisraeli.isehen IGiittir.gi meiude, sein 25j:i!1rigcs Amtsj jiibilaiun. l..e Vertreter der jütli.dieu Vereine WieslunU'iis )׳,r.i.tt.ici >en dem Juntkir. Die ti'.ikkwi'msche der Zio,.D.i..< heil < •r •;nippe üb1 .׳ bi achte deren VorsUzciuler, IRir l.uuii 1 r i e d e n 11 e i in. Du: Or; .;;;tippe dank! bei d.c ,׳ r 1 u׳ie;enlieit 1 lernt Bltiluu --- der zum Oberkanttir t'i'naiut; winsle -- für all «In Lite!e-.se, das er der /tiiuis.t,» heil Bewegung e1n!;rgen]>tachie. /.ton. Oi!•;grupp»•. \,׳i ulen. Am 1. Mai sprrxh in der Zteuislisdien; Ortsgruppe Herr Baui-.ier Jakob W o 1 t f (F'iankfür, ^a. Mj über die F'tage; ״inwieweit ist d.i e a 11 i ׳; r a e I i t i s c 11 e S t a .11 s v e r I a s: r, tt n g in Z ttk u 11 1'!_ a n \v e n d b a r:'‘ 1.« LUaf;»r 1 Xifall <l»-r ztlß׳-‘ teich Erschienenen «hinkte <U;u1 Redner für Heine in.ere׳'• -mteu Ausiiilirung.eu. An der Iiiskim.doii lieteili״׳«!;׳ nicht l;,ar,k I c u e r r i 11 g, Emu D »j 1' u f, » e i 1t, Juda i B <> r ״ s 1 »• i ״, Inguiuta־ W o 1 k o w i l z, Reiereiidar! R o s «• n t I;;1 1. j , “in 11. Mai sprach 1 Lerr I'aak I־' c u e r r i u g I (btocUio'.m) iitier «las Yl:cu:::: ״Wo stehen wir• ß r \ V* «*,j ׳ . Jüdisclier Matlonalfoad Zentrnlo für Deutschland Ce!d«cnduflgea lind iu4.׳chl1fBlich tu rifhteo ®וי Herr• liai WolliUinir, OarlolUnburj, Roacher«Str9&e &. Sta.ni״lful("׳a durch Fritz licrkrr, Br^tdaa S.ft• 1). .lud. VnUrsheim dank! Walter ־Kiclicnber^ hftrxl. . 1.— Untcroff. Ignatz Mraus.. . ...80 — J. 1$., dankt Ü. Il*A, Dr. Hugo SebaU ..4 ־ bigm. Siolir}־«St־hlt1ci1t1'ra, r. 7X. iua Felde . .״ . . ..V , - .iaufinna Uahmib, il.w^kirgeld . . . . .. . * ־ - (;. A. JVaunkel.. . . . . . . i.־— Ahr. KriidiÄTÜt «rat. N. Gros» %. Hoobicit; Df, a, Gidton % Vrriitbung . י ״«•*••• י..2 — Hatte Hrugeld .1.— Ih-nn. FrtcjoUiok aal. d. SiUwr)i0chzcit OoUaIb, Frankfurt (uni. vriHpr.) .... ti — Miihc.h iiahinowit'-oh au י Fnude über n, llnimreis• uad als Abjitthied v. «,!;eriiner Freundmt uad lkkannloa ..... 10.— J.Uitnh-Bet'lia.I,־—־ Waller G/.apski ^rüsst n 1. Freund Uarrj uad alle Bekanntes und dankt JUidi i3ciiünhrim»!r .4.— i,1 mi.i Landaber.;»־!־, im Fulde.10.— F. ToepUU <Unkt Varn. Bnchbimlef-KorUtk f, d. Jomloiabend und d. 7i. V. f. j), (t d. HuiuNuhau. H Abelwfdm und 1‘rau, grat. i. Sr»ha *. E. 8• Anh. Frirdriciikrmi?, und 1, Gubun •dag., b — Imr, »Stern. (:ln iniiiU, dankt JL GLa kef.lir! f.,erw. Gefülligkeit S,— I*1 .•)>׳. Hulda gii.t. Frl. »stvru /. in. M. GimiaUru t.ial *. verlalmag i־M. GoMnuui.i•!(, Utfl3׳i1aw1U. ...... k.• - Margot Fneobr grnt. »Siegi'r. H1»iU .K, li.i.-- LiMH'g Freund,!'»euiprn, dankt nach «, d, N!»r1d>e!g'*r (»•'*unnuug^g 11״ Ih5*. H. Heim manu i, d. vieles Besuche• uad Aufintak-anii1 ׳t׳ U.3 — iuchard F. tvimr.cht Eriuh U. %, Uulerufu. iiud Max K. 11 i'.urlm vtH < .1 •ck.1 — Harry und Bertha Kpniuin*l)11;׳dun'g gral, Nat.han tlro.1,1 , . ׳J ־־— Mama, ilurgin.inn grai. Lene .Suitl־׳Mt.«A. Zuluier herzl. i, Vermiihlan»r und kund. imr/.!. Limit' iitilx'r.. 6.— /׳.nbiifir/.t Hambuigar. KU-iug.m, vn׳r!. Wettn 10,— Leo iL.run, Cliftmiiitu gr.L, ». Ninhtu UntrieHs Hegutid’.in t, AbiUrlum.3 — iätniaa Lohn, Bnrlin, d.aakt A|toi!nu ־1 ׳ I’1 *u'h’A it;י»(,-.־ f .1 rtieb- Fiank fm t her?.!, Im*. Liiidi 1 '(׳׳ 1 ׳. jfiat. I r»!n t. Viin.i 11J«1!!׳( Au» AHdunnti; .*־׳ ־.I*. Hulauib: 1׳g, ’ .1ןן(-* ‘V] 1,,. ־; H. Lr»»d»an«i, i 1. Li1uun!h«mtUuh, h!,'ufii. Lgr, i’uier», t, fidl. Anfiiuhni• l 01,k*h dl וי ׳•!•, allen Anguh, 1 Urj.1.י ״ 1. Obr, Meifdiitrd uip! Frat! *, I Iure 11 1k •hi . vv i I ״; ■F Llanei./at! .. dudihfi und!;unhohl d-bung ,. i v < 111137 ׳ ׳!;׳ tbvfikt f, (ii.'irkwiinHclin uhiiddt grat. Arthur Joel JE, JU F (di. H.ülenjjtuia H. 1‘ntu z. V A 1fr. Frieda Luid /. Lid, ru'.t Hf־. B1k־t, Hrumurhnven, tlankäa ’ d] Z V׳ Altnuiiin ber.׳l. /. G11irkw.n».s«׳ho , Abralu.hi Kuhn, Leiji/.ij׳ . . ' Lr.ub Laim imd Frau!,׳rat. z, *JlouliVrU ‘ י,1 י,׳־1*'1 י‘ .;1׳ ‘«eher- Fo״«]: j־n.nt, , , M i AL, hf1Sg,d anl. d. Guar.Mini; i. Mutter Aua <1. M-Mtuhent.r L j»!!min ,1 h ״ v K: u. «, LorhUr ־iird!״, U. Mu '•da. iviemuutuu und!*> unddung , ihjjar, J. grikk. Dr. L. llftrmhiw »e Gha ׳ י!,41יv, U i\v14׳ ttk.1n*»k> . . . Hub. Gh.it>» L ,nrifUe geh־•!! und Al fr. Hojm n<׳w .I — * IX and Frl. >-Hy -.ז ’ ' .* * ‘ ' nim-llambunrer 1.— b ־-.100 זי•: Fdina 2./0•-- *-3 יr»0.- ־» L, Spielmaan!‘,d Lu-iag« r . . k4,■ Ikäch aul. 1. ' 0r* .10.—