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Jüdische Rundschau · 1918-05-31 · Heft 22 (31.5.1918) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 22 (31.5.1918)
Date
1918-05-31
Page
– (sequence 6)
Language
German
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\ 170 '.:;•.י ז V n lf ז; fr U י י N DSC;", JA«! Icli!eile /ר. ■ן uz die liier geäußerten M c i• n 1111e 11.“ Oi> und wie weit der Pian de; rur.si dien Minis{;rs zur Ausfülirmi;; ham, eni/ieht sich unserer Kenntnis. Die 111fl:11!i :fadien Ver,'o'!;;m!;e11 11111!’cscüi'uiikimgen, die >;c• Ken die ritssisch-jthli .die Siuileiitenschafl an «IcuUrlieii I l<>e!1:?<׳hu!c:1 während der lei־ t n Jahre v! r dem K i aui höhere Wcimii;; unternommen wurden, erseheinm jedenfalls angesichts die.es Qel1ei.11d;1k11111״n‘.cs, das uns nunmehr bekannt geworden i;t und das wohl nicht das cinzh:e dieser Art gewesen sein mag, in einem besonderes Licliie. Der Jüdisch׳': Ju::cndtng in Wien Der ö 1.׳;e1Teichi :cke Jüdische j 11 g c n d t a g in Wien nahm einen glü1wv!Ucn Verl tut. Martin Bubcrs! Am; mcl.c am Vorabend der Berrdüiigcn binterließ j eitlen tiefgehenden Eiadruc'■;. Das Referat Dt im Wer!־ laut in Nr. •3 der .,l’.i.jiter aus der Jüdischen Jugend• l'irv.i; (Ve:!.v; R. i öwit) er-chiencn. Audi <!ic Rede Mt; iried li criiiel d :■ am 1. Verliamliu ligstag über das i'rogr.o.iir. einer jimi eben J!,;cndbcwegiirg wird demniidist im Drude er c'.iei.icu. Wir bei u t •11 uns vor über bei ie Referate noch ein;,eilend zu belichten. Den 1l.nptiiihali tier Di dar,:;io;1 bildete die Frage, ob die Jugend sicii mehr der;;ei.{!gen Selbstbildung und Ent• fnlamg im Men, ebik:e1::1p iini'.eechadct der Erwerbung der jiiili eilen loiialte, widmen oder ob sie in ershr Linie den aiigeiiblicklieiien Forderungen der jiidis!•; er. Gegenwart gemäß stell ihrer körperlichen Erfi1d1;i;;:1ng und der Maarbeit am politischen Leben widmen solle. Insbesondere kam auch die Frage nach den Wirkungen der kidiluug Buben zur Aussprache, lie s ׳;׳Vit % Inten fanden die A1m!lihr11n׳;en di r beiden Oem ralre hier «1 r Abenddc! a:!e, Dr. Robert Welt sch mH iitimieh M a r g n 1 i e!!. Er!>tcrcr betonte, daß die ״Kiafl1' nur 1111.er der Lcnkimg des Geistes wahrhaft fnichtbnr werden könnte, Letzterer verneinte die ״gei• slige Riiidiing“ im Zionismus (vcrgl. den Aufsatz ״Kampf oder Verzicht“ von R, Wellsdi in unserer heutigen Nummer), In seinem Schlußwort lehnte Bernfein die Amcim;ungen Margul.e ,׳ ab. Am Montag, dem 2. Verhandlung,tag, fand ein Ausflug in die Nahe Wiens stall. Unter freiem Himmel hielten Dr. Be ruf cid und Dr. Bub er begti Uri amgeiioinimnc Ansprachen. Der gerchüfts üiirem'e 1 L ihn׳; d s n ug gründeten ״V e r b a n <1 c s der j ü d i s chen Jugend Oesterrcielis“ gehören a!1 die Herren: Dr. Be rufe Id (Vors.), Kien, Dr. Krämer, Pr. Tisch, Artur Eng• 1 ä 11 tf c r, Dr. B a r o 11, S. I I o row i t z und K o r c t z. Trclf Juten des Blau Weiß Bundes Am 21. Mai fand in Gr. ■Obi sch bei Gfognu die ostdeutsche T r e f f a 11 r t des BI a 11 - W c i IS - Bund für jüdisches Jugcmlwandcrn in Deutschland statt. Etwa 1300 Wanderer und Wanderinnen aus Berlin, Posen und Schlesien hatten der Einladung der Bundesleitung Folge geleitet. Die Tagung, von herrlichem Wetter bcgünsiigf, brachte neben gemeinsamen Wanderungen und Sporispielen eine Aussprache der Führerschaft über die wichtigsten Fragen des Bundes, der besonders in letzter Zeit in jeder Hinsicht bedeutende Fortschritte gemacht hat. Mit einer Vermehrung der dem Bunde angcschlosscneu Ortsgruppen ging ci:1 bedeutender Auf ciiwung der Wamlcrerziffern i lantl in Hand. Es gibt augenblicklich in Deutschland etwa 3tXJ0 B1 a u -W e i ß c, was umsomehr bedeutet, als der Blau-Weiß, der erst im Jahre 1()12 gcgründet wurde, zu Beginn de? Krieges etwa 700 und im Jahre 1016 erst 1200 Wanderer und Wanderinnen zählte. ־— Von den Fragen, die die Führerschaft beschäftigten, sei als besonders wichtig und die ganze jüdische Jugend interessierend die der B c r u f s u m s c 11 i cli t u n g hervorgeliobcn, die durch den Wunsch einer ganzen Anzahl von Blau-Weißen, Landwirte zu werden, bereits in bcstimulier Richtung entschieden worden ist. Zu gleicher Zeit mit der ostdeutschen Treffahrt, fand eine Treffahrt der süddeutschen Blau- W c i ß - B ü 11 d e statt, die von über 200 Blau-Weillen bc* sucht wurde. Der Ort der Veranstaltung war He msbach bei Mannheim, der Verlauf derselben entsprach dem der Groß-Obischcr Treffahrt. Gustav Mcinrith Dr. Gustav Meinrath aus Konstanz ist als Stabsarzt in einem Feldlazarett einer Verwundung erlegen. Unser en!״ter ehrlicher Freund erschlagen i:n tollen V.hrbet ei.;er Zeit, der er fremd geger.üherstand; ein dem die Fähigkeit abging, die ach so viele er- W1c:e:1 bauen, sei! inneres Leben Jen äußeren Mächten, dem kalten Ungeist ringsum anzupassen. Ueberreden koi.mlc er s.ch nicht und niemand konnte ihn überreuen. Er gehörte zu uns, das empfand er, — erdadii, errechnet hat er cs nicht —, Problematik lag seinem Wesen fern. Nur uns gehörte er. We־igc sind miier un1 ,׳ ic so scher v ra.l n Anfechtungen de. Go us durchs Leben gehen, deren Weg so weit ab von der goldenen Mittelstrahe verläuft. Aeutkrlich war sein Leben* ruhig׳ und ohne grolle Ereignisse. Er war ein aus• gezeichneter Kinderarzt, mit echt jüdischer Hingabe und starkem sozialen Empfinden seinem Beruf obliege.td. Gern sprach er von den grollen Plänen, die er in Ercz Isiael, das er liebte, seitdem er es kennen• gelernt hatte, auszufülircn gedachte. Wie Gustav Meinra:'!als Wort״ gemacu» hat, •־• Ci j;״n auch m! .,!e en sr ■י..reichten hoher Ern/t.' Auf unseren Tagungen (rat der stille Manu nicht hervor, war aber mif gan/em 1 ler/en bei der Bache 11ini konnte seiner L reu •de und seinem Glück, unter Glcichge .fimmlen zu •;ein, in e11t/tu!:1:111 offener Weise Ausdruck verleihen. Viel ha! unser niiircciiter Freund für 11»;eie Sache gewirkl; die er immer unbedingt und unnachgiebig mit jugendlicher Fri ■ehe verirat, ein scharfer Wider..achcr allem Unwahren und Unechten. Denken wir an unsere Toten, so finden wir keinen Tr״:,t, Nicht umsonst sind sie gestorben, wem! ihr Tot! uns die Kraft gibt: niemanden und nichts zu vergessen. Harry Epstein. 100 000 Marie N. F.-Sweiubn in Deutschland Mit dem in dieser Nummer veröf׳e11t!'c!1tc11 Au;- weis Laken die Einnahmen des Jüdische:! Nationalfends in l)e;:t cliinnd, ohne da? he cizte Gebiet, eine Summe von über 10'JQCQ Mark erieicht. lieber 10!) (!0.) Mark ia!!!eilt ganz. 3 Monaten! Das bedeutet eine!! bisher auch uichi anii.di'.nul!׳!׳!eichten Erfolg; dem! M׳lb.»t da, ‘c’.r;;uns:lg«: Jahr 1017 Brachte doch i1־ den er teil 6 Mo:,.־!teil meht mehr als 71)0:10 Mark. Dieses •■ehöuc!:rgcbiiN /ei״,l ih'iiTlieli, daß die Bedeutung des Jüdischen Natioualfouds für die künftige Entwicklnn׳׳ Palii;tiiia•• von immer weiteren Kreisen gewüriligt wird: der großzügige Ausbau u:s׳ crer palärtinen •isclicn Siedlungen, die wichtigste nach dem Kriege von uns zu lösende Aufgabe, kann mir mit wirklich bedeutenden Mitteln geleistet werden f1 ־s bisher Erreichte läßt mit Bestimmtheit erwarten, daß ä,m; Einnahmen des Jahre; 1018 in Deutschland mindestens 230 000 Mark erreichen wer• den, Vor;mv,ti/ung lßeibt allerdings, daß jeder 1111;«־er Eirunde um! Vertrauen .!!•nie!;:eh mich wU'«׳ mit allen Kraft«• 11 iur die Propaganda des Natiomilfoiid» eiusel/.t und immer weitere Kreise für den Natkmaifoud zu gewinnen sucht. Wir erinnern hierlni beso 11!er? an die i 6 c 111 e 11 o w - S p c 11!1 c tmd den 1־' r i e d e 11 s ־ scheel;, der trotz unserer wiederholten Mahnungen noch hei weitem nicht von allen Zionisten gezeichnet worden ist. Nur wenn wiiklieh die früheren Jahrescrgehiiisse ganz erheblich übertroffen werden, wenn wir auf!ins Doppelte und Dreifache rechnen können, wird der Nationallond in «1er Lage sein, den Aufgaben der jüdischen Zukunft gerecht, zu werden. Jüdischer Nallonalfond, Zentrale f ü r D c 1110 c h U n d, Vcrniacliinis Der nach drcieiiihalbjährigem Kriegsdienst gefallene Referendar Kurt Kir seltner hat letztwillig den Jü- «liscliei! Nationalfond mit einer Spende aus seinen Ersparnisseii und die Büehersammluug für die Universitälsbibüoihek in Jerusalem mit einem Vermächtnis aus seiner Bücherei bedacht. irgend ein anderes Land koloiii-.iereii könnte, er will nicht mir l>al.i,.!i!r1 i:1 ein bhiheiiile; Sind; Erde mit Gemeinseiialis- und •Staat■;formen verwamlcln, sondern auch ,,Zion“ s! baffen. Es ist Aufgabe der j1idi.;cl1en Jngeml, das innen• und da: außen■!.eben ein׳ (’iilicitlich de; Bcrn!:1 für R.ii.ijtiua, «las «len gan/eii Men ,eben verl.mgt, •vorznbereiteii. Dem Lainhviit, «1cm Ar/t, dem Techniker! dem K'auim.imi, der l;rau, iniiil bei ihrer Tätigkeit du:; au-achlaggebe.n•! sei», wn; «lern Lande nut/t. Wenn auch für viele nicht die äußere!Vüglkhheit besieht, selbst überziisictleln, so haben auch diese «iic R|lieht' vorbereitend bereit:', liier tätig zu sein: denn auf die Erzielum;; des Liinzehien kommt es an. Smntcr. Am 1. Mai d. J. fiel im Westen unser Gesinnuug.-.gcnosse Herr Arnold Kosenberg. Er folgte seinem bereits im ersten Kricgsjaiirc gefallenen Bruder Walter nach. Kiew. Zionisten können sich in Kiew melden: Zionisiisclier Citib, Bo’.sehija Waslikowskaia 18, Redaktion des Telegraph Bolschija Wasükowskaja 72; Zionistischcs Kreisbüro Mala Schüomirshnja 20. Schluß oft redak »io״, Ben Teiiä. \ 5׳< Jüdxscher Matlonalfoncl Zcntrnlo für Dcutnchiand CfJtU^ntlun^ffi •InJ «a rkMm •n lUrrö JA « W o II *t ן i n *f, lCrt11i*«r*Slr#0• Ck Wir haben in den letzten Wochen «ine Anzahl Spenden aus dem besetzten Gebiet erhalten, die wir 111•:? Raummangels wegen noch nicht Ausweisen konnten. Wir Lilien «lie Spender sieh noch einige Zeit zu gedulden, bis wir in der Lage sind, einen größeren Ausweis «1er uns aus dem besetzten Gebiet zitgegangeinta Spenden zu veröffentlichen. Jüdischer Nätionnlfond. Erinh Cohn unrl Frau *;rat. *, ll'ioh*. Ilirsclibruoh-OriiU nrul WolfMliMmhnmer....2 — HiUninlkT. <i. li. J. h. Oullcin b. 11. iloolizcit lieh. Schlot« Dr. A. lli|«les>h< irner .40 — V. flner Wotto 4 T*«hror WorJ^a un% a, Sohtilor , , l,C0 M. ]{iibinowimoli ...... ... , 1■ — ]>, Davi<Jj»olm Dankt II. Dr. KaU-Nürubcrtf f. ü, •clionoii fiparifi• uaiitf ..י.־ 3 Dr. Fi .*,oller und Frau .. C«rH« Hruük daukt KaUmann £. frUI. Ver|ulvy:ung a U, ]»imdcfll i1»f . . . . ....1.— Dana Dcakcr und Drnat Markuso dankon Herb. Uisohowsky brHUnH . .... 1.־— Dr. Walter Fischer dankt 9. Bbr. Dana Uecker . . . i.״l* Waltor Famucl und Max Kober danken Anna Hai« £. i. Dermihurafen ...I.— Fam 18, Oppenhc■imcr-DannsUuU «rat. hrrxl. Fri. Dr, Fis• F.tpi) r.. FUatM'xnmt n .. 2.— Fum. 41. fjuiiisclmtidt-üdnlhatiseu dankt II. Dr. Klias t, k•״• WüBcabaft(? aivtl Jlcinuliuu^cn 10.—; Uo.ha Ginthcr dct^l. 5 — Nachrichten Berlin. Unsere Gc-innungsgcnosscn Alfred Beeil- 11 e r■ 1 lannnver (K. J. V), Isaak Meyer-Köln, Hans Israel-Köln (K. J. V.), Julius S i nt o n - Wicsbailcii (K. J. V,), Siegfried S pi t zc r* Berlin (K, J. V.) und Richard Bergmann, haben das Eiserne Kreuz, Alfred A d 1c r- Mülhausen i. Eis. (K. J. V.) die silberne wiirttember״i;ehe Ver.’icusfmcdaiile, Albert Kram er* Köln (K. J. V.) das Verdienstkreuz für Kricgshilfe, Kadett Heinrieh Wahl-Berlin die Große Silberne Tapfcrkeitsnicdaille 1. Klasse erhalten. Un!'«׳ Gesinnungsgenosse Albert Da n i el-Pieschen• wurde zum drittenmal verwundet. Unser Gesinnungsgenosse Referendar Kurt Kirschner-Berlin ist gefallen. Herr Dr. Mei 11 rat 11- Konstanz i:t seiner Verwundung erlegen. Berlin. Am Montag, dem lü. Juni, abends pünktlieh 8 IJhr, spricht in den Praehtsälen des Westens, Spichcrnslr. 3, Herr Kurt Blumenfeld in ötfeutliebem Vortrag über «las Thema: ״Zionismus und W e 11 p o 1 i t i k.“ Unsere Gesinnungsgenossen und Freunde werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen und ihre Bekannten zum Besuche des Vortrags zu veranlassen. * Bei־.in. Sonnabend, den 1. Juni, 0 Uhr abends, spricht Herr 1. Reichert im H.ipoel Ha za fr (Rosenthaler S;r. 16/17) über: ״Die Zeire Zion Beweg u 11 g der letzten Z e i t.“ Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Kochba“ hat sein Büro nach Meiligcgeiststr. 52 verlegt. Straßburg i. E. Der letzten Versammlung der Zio- 11 i s t ו sehen Ortsgruppe überbraelitc Gesimumpsgenösse Dr. Münz die Mitteilung über das finanzielle Ergebnis der durch seine Initiative;•;ustandc gekommenen Au Ra!m! :1g des R n 1 ä s t i n a fi I m s in einem hiesigen Ud'mpiU'muis. Der recht ansehnliche U c be r s ch u ß ן betrug 1;!S Mk., die bereits an timt Pal.'.stina-!lüfswcrk > abgeführt sind; an Fricdcnsschccks wurde während der Vorstellungspause d!c_ Summe von 2062 Mk. gezeichnet. Diesem’ schönen Erfolg in bar entsprach «Iic agitatorische Wirkung des Films. Mit Spannung und Ergriffenheit folgte Mie aus' allen Kreisen der Le- Völkern!!!; zahlreich erschienene Hörerschaft der neuartigen Darbietung. Das Werbemittel. Land und Leute in unseren Kolonien im Bilde vorzuführen, hat jedenfalls auch Skeptikern und Widerstrebenden gegenüber nicht versagt. Belehrung wurde allen, die erschienen waren, zuteil. Den einleitenden Vortrag hielt Herr Dr. Münz, den Vertrieb der Eintrittskarten hatte mit gewohn lein Ufer der. Blau-Weiss übernommen. l־r.;11';fLr! a. M. Am Mittwoch, «lern C. Mai, sprach in der ״Zionistischen J u!׳ c 11 u g r u p ק e ‘ Frankturt a, M., Fräulein Hanna 1 leiate «lohn über die' Aufgabe der jüdischen Jugend. Die Ziele des Zionismtis^ so führte die Referent«! aus, sind weit gesteckt; der Zionismus wijl nicht ein Land aufbauen, wie man 15.— Jpinitn tSomlicira tl. Amt. t. sei. Vaters.5.— «tes. iv. d. Fest b. DavtdsonsAScostrmünd« am 17. V. . , I«,— lle!!«T ilnrx-Kii'gburi; grat. lierrl. i. i. li'rcunij Ad' Rtrmiss t, bist, t’liysikum.4 — l׳'rau ltosa Klewanskr-Kii11ig»l׳״ra anl. <1. dal1rwiUa4.es i. »el. Vater» ...5.— 1.1... ClmiiiS W־ «v rw! TT1• I ln f t! 1»«»1»< e/vs•. M 11 rn ] >• »•c* /im) vnran N '1 /«iiniwirx» niiiKtir Miiitt, wr. jm111tH׳n;rr*11u1111m1K \um. D, Fülircrfi-huft d. Äluitiilifimor i)l,־Wt184־ dünkt. Htduoy ÜÄ^kel und wiihwrltt ihm all:■* Dut«.. , Jl. — 1:1אי und Dr. M»!r, KoIakDMtinolion gr.1t. Frau und Dr. MannalK*rf 7., Toohler . ....2.— Kmmy uad Dr. FritR^üohlosinKnr prafc. e. IloclueU IlÜdeshtifner- Woltf .2.— Manfr. Stfrn dankt Sara ▼an Clcef f. d. N.*F.-Marken . . 2.— Jos Lf'Wtn, au8 russ. Ocfanj'rn.snhaft zurücku1׳:k׳,lu־t, bcgru^H fillo (jtfiU'.minK^gcnoH-scu 5.— : Jakob Duwin dos41. 5,— . . iü.— Ge«rt: Todtnmnn &rat. t. d. Vumiiililun^on Ilerrmann-Oinshurf und HoscnthnMkrrtnann und kond. TtlJi und Wcruer Kosoli^ ft.*•■ Herlha. Hiinamaun und lludi t’ick kond. IDrtlm Daer , . '. ׳ l)r, A. Kiijwdicrtf kond. Farn. J08. Kober ......... I, - N. N., Mannlteiin, r.. üarmiEwah «. Holmes . . . . . . l‘> — Fr. lüa üoitein ». J. Juhracitsuago i, ä«1. Sohnes firnst G׳-iU‘is Alfred Hcltcrk« MVwdcinjeld .. . . S.— Martin Khuiann, Frankfurt a. O., Maskirspondo f. s. Vater Awr•- bom brn M08uhn Kitmann. 2.— Hally Friodmann, Freiburg, entsoltuldiat s. b. s. Dbr. Xrick Goldbcn?. I.— Kurt Ilirachfdd als Dank t Gratulationen.1.— M. Ilimpel. Stul t:cart.2 — Uermrum jirftRchik dankt Dr. M. L. llamberger, ScboDlank«, f. Ddl.!,ciBnchst rulum:. 4.— .7ao Knsle'm erat. Kob. Neubörger r. K. K.2.— Kiohord ihtrowits tfrat• *. I. Jiiisine Käthe s. Geburtstag 2.— SU». Warburtf, r. Zt. Dax. St. Johann d. D. Ueyer . . I•— Aus d, (Kölner Spenden buch: Bruno Levisnn «nd Ira« anl. d. B&rmijiwah i. Sohnes Kurt.. 10.— Isidor lHrsolt und Frau anl. d. Barutizwab i. Sohnei Walter 5.— S.al. Idn* und Frau z. Krinncrung an d. Vermählung i. Tue hier ltosa mit Ü. Oskar llor/... 10.— München er Spendenbuch: Martha Saposchnik an), d. Verlobung i. Schwester .. IÜ — Arbeit er hei mstutten. Iwan u. Flora Orilnor■ Haus: Iwan Grüner und Frau anl. U. Geburt i. ersten Knkels Brust Adolf ä0.—; Pattla Nathan grat. H. Iwan Grüner t.—; S.dlf Alexnnd» r*Freista<H anl. d, Geburt 9. c־r!ui־n Knkels IÖ —; Dr. Chwolles grat. Dr. Alexander und Frau geb. Gr :mr s. Sota uni ll und Fr. Grüner ». Kukclkmd 10.— . . Tl.— ZuSJJTUllftA 2־_‘n.Tä Notst.md^aUtlan {Qr Paüstin.i llftm. Dudom<־:r, Tosen, wünscht Ucd. Gottschalk, Breslau, r«״ I>it־rUg®...5.— Markus Grunwald, Bcs-n, Maskirspende . ..‘5ך• i/c״p. Abraham 8pr. Fam. 1*1». Ooldsohmidt Wwe. *. h™• Bciidd aus .״־־־־ י I.ndw, Malhuasnn und Frau kond. Carl Bing und Frau 2.— Dr. .Sohwabachef-Zurirl» kond. TilU ItosoHo, grat. s. h ivnr Weisubrem und ADr. Hoscnow . ..ך•*־“ Dr. Oao. Nathrm grat. z. d. Hochzeiten Falck-Gotthold (uni v* *■״p.) und tdnsbnrg-ilcrrmann und s. 1.!▼ar Woissbrem l.*׳j> Dhdw. Wolpnl, Frankfurt a. M.*J••׳® Anna Salz kond. Dr. Bruno Kirjchnor und Frau hrrzl. . . Bertel Krtenigftbnricer npr. Fiuu. Jo«. Kobcc und Hertha Barr hcr;׳l. BetDtd au# ... ,ץ. .... . B*־* Gfftohw. Hchwabn, Berlin ............... 3.— Gct b. M!ohnlowski durch Dr. Jul, Moses, Berlin . . . riul. H;1mmer«t('in dankt Fern. öamucDTrebbin t. erw. Gast• freundrebnft. grüstt O, ö. und K.J. nebst Bräuten and biüct um Nachricht & *־־“ Henry Bouis Behrmnrm . 2.— Krnet Himon 2.—;!!. Hein, Busse t, ▼orsp. Üel>erweisung t — l grat. 8. I. Karl Kahn «. Befürdcrunsr 2.—.6.ך־ D. jfld, iflidobenklub B’noth Zion, Memel, dankt D«o Scbneeroff und wünscht ihrn herzl. Hohalam . ..2 —

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