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Jüdische Rundschau · 1918-05-03 · Heft 18 (3.5.1918) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 18 (3.5.1918)
Date
1918-05-03
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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s Sr!10 138 ׳1 13 A - ' י: D א U יי! U E i) 1 S (, H I | Nr. Abraham Epstein ln Wien ist dieser Tage der hervorragende jüdische Gelehrte Abraham E p s t 0 i 11 im Alter von 76 Jahren gestorben, Er zählte zu den wenigen hebräisch schreiben• den Wissenschaftlern in Westeuropa. In weiteren Kreisen war er bekannt durch seine Her; usgabe des mittelalterlichen keiscbuches ״Eid ad h a d a n i“, sowie durch seine Beitrüge zur jüdischen Archäologie (״bvkadtnonior liajelindim“). Grundlegend sind seine Leistungen auf dem Gebiete der Midrasch Forschung, besonders der späteren Sa.düngen (״J a 1 k u t “ ״ .׳R a b b i M o s c h c h a ti a r s c h o 11“). Viele seiner Aufsätze sind zerstreut in hebräischen, deutschen und französischen Eachzeitschritten, so ti. a. eine gröbere Abhandlung über die jüdischen Altertümer in Worms und Speyer (in der Monatsschrift für Geschichte und Wissenschatt des Judentums). Seine interessante Autobiographie, die gleichzeitig einen Einblick in das Leben der Juden in Wolhynien (woher der Verstorbene stammt) vor einem Mensehenalter gewährt, veröffentlichte Abraham Epstein im ״Sefer hasikaron“ von Sokolow (1889). Zum Projekt einer jüdischen Gartenstadt bei Berlin Wie wir vor einiger Zeit berichteten, ist zur Vorwirkliehung ries Gedankens einer jüdischen Gartenstadt bei Berlin auf gemeinnütziger Grundlage zur Zeit eine eingetragene Genossenschaft m.b. H. in Bildung hegriffen. Zur Klärung der!hiermit verbundenen Fragen und zur weiteren Verbreitung der Idee, sollen in den nachsteil Monaten eine Reihe von Wcrbeversammlungen stattfinden, in denen hervorragende Fachleute zu Worte körnmen sollen. Nachdem bereits im Februar Herr Generalsekretär Otto zu dem Thema ״Gartenstadt“ vor vollem Hause und mit größtem Interesse gesprochen hat, soll nunmehr am Montag, dein 13. Mai, abends 8 Uhr, im Lchrervcreinshnusc Herr Schriftleiter Paul Schirrm c i s t c r zu dem Thema Bodenspekulation und Bodenreform sprechen. Im Ansdiluß hieran wird ähnlich, wie es bei dem Vorträge von Herrn Otto durch Herrn Professor Locvvc geschehen ist, Herr Moritz A. Locb dieselbe Frage vom jüdischen Standpunkt aus behandeln. 111 Anbetracht des großen Interesses, das augenblicklieh alle führenden Kreise Deutschlands der Frage der Wohn- und Bodenreform entgegenbringen, ist mit Bestimmtheit darauf zu rechnen, daß ein Projekt, wie das vorliegende, das sich an alle Juden ohne Unterschied der Richtung wendet, einen vollen Erfolg haben wird. Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an den Schriftführer der Genossenschaft, Herrn Leo Foerder, Berlin C, Monbijouplatz, 12. Vom Jüdischen Natienalfond Die Einnahmen des Jüdischen Naiionalfond im März 1918 beliefen sich auf 302000 Frs. Dieser Betrag verteilt sich auf folgende Länder: Rußland 181506 R., Oesterreich 57 443 K., Polen und Litauen: deutsches besetztes Gebiet 28 868 M,, österreichisches besetztes Gebiet 6342 K., Deutschland 20 823 M., Nord-Amerika 3710 8 tSiidslav. Länder 4940 K. Italien 4605 Lire, Schweiz 4550 Frs., Holland 1924 FL, Schweden 964 Kr,, Frankreich 1111 Frs,, Norwegen 291 Kr Mit besonderer Genugtuung sei auf die Höhe der Eingänge aus Rußland hingewiesen, die das Ergebnis der ersten drei Monate d, J. sind. Die Sammlungen in Rußland standen im Zeichen der Ehrung für den verewigten Führer Dr. Tschlcnow. Auch in anderen Ländern bat die in Ausführung des Beschlusses des Zionistischen-Aktions-Koniitecs vom Hauptbüro des Jüdb sehen Natiynalfonds eiiigclciteten Sammelaktion für die T s e ii 1 e 11 o w - K o 1 0 11 i e Erfolge aufzuweisen, ungeachtet der gleichzeitigen Sammlungen für andere Palästinazwcckc. Es ist heute natürlich noch nicht möglich, Einzelheiten bezüglich der geplanten Kolonie mitzuteilen; es können vorerst nur einige Grundsätze angegeben werden. Die Tsch|c110w-K»,lo11ic ist im Rahmen der größeren Sit'dUmgsplänc des Jüdischen Nationalfonds gedacht, vor allem .!is ein Teil des von Agr. Octtinger in seinem bekannten Werke über ״Methoden und Kapitalbedarf jüdisehcr Kolonisation in Palästina“ entwickelten Plaues der Schaffung von אי) Kolonien mit einer Limlwirlsdiatt treibenden Bevölkerung von 15 000 Seelen, Jede Kolonie will, um ihre kommunalen Bedürfnisse erfüllen zu können, wenigstens 100 Familien umfassen. Der Kapitaibedarf zur Anlage• einer Kolonie wird mit 2>/e bis 3 Millionen Francs berechnet. Davon entfällt ungefähr ein Drittel (oder 1 Million Francs) auf den Grund und Boden, den der Jüdische Nationalfond nach erfolgter Urbarmnehung durch Pioniergenossenschaften in anbaufälligem Zustande heisteilt, und zwar einschließlich des erforderlichen Gemeinde- und Rcservelandcs. Die An- Siedler, Kolonisten und Arbeiter, bekommen das Siedlungsland vom jüdischen Nationalfond in Erbpacht. Ein weiteres Drittel bilden die im Interesse einer gesunden Kolonisationspolitik unerläßliche Eigenbeteiligung der Kokmisten, sowie die Beiträge national-kultureller Institutionen, für Schule, ärztliche Hilfe, Synagoge und soustige kommunale Zwecke. Das letzte Drittel soll als Darlehen von einem AgrarkrcditinsUtut oder einer Kolonisationsgesellsehaft den Ansiedlern zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise wären die Aufwendungen tur Boden, Baulichkeiten, Wirtschaftsinventar und Betriebskapital zu bestreiten. Die Erfahrungen deV Palästinakoloiiisation haben gelehrt, daß in einer solchen Siedlung mit 100 Familien von selbstarheitcnden Bauern Pflanzern und Arbeitern eine ebenso große Anzahl von Landarbeitern, Handwerkern und anderen Berufstätigen eine Existenz finden kann. ' a 4; ist zu hoffen, daß die /Jaiuu de.. iTttioisnlfonn.» für die Tschleiiow-Kolonie sc!!;>:!_ in m;c.1-.1-־er Zeit m weiten jüdischen Kreisen kriifüge Füraenmg ‘1:lüg״ wird, wobei die Propaganda* der N a c 111;11 י - S p c 11 d c (von 100 Dnnam oder '5000 Frs.) gute Dienste k'.sten kann. ׳* ycnd“c';l;Es Unser gefallener Gesinnungsgenosse, Assessor Erich Rothenberg יBleicherode, iiat als letzten willen dein J ü d i s c 11 e 11 National!' o n d ein Legat von 23;)!) Mark vermacht, sowie aus seiner Bibliothek eine Reihe besüiiilers wertvoller Werke. verzeichnet, die für die Un iVersitäts - Bibliothek der jüdischen Univcrsitiit Jerusalem bestimmt sind. ' fj f* fff־'*'! i V » * Iw li ftii I* W»* kVil Berlin. Am Mittwoch, dem 15. Mai, abends 1!■/ו) U l!r f i n ilet i 111 R e s t a 111־ a n t Zu 111 ׳ Hei d c 1 b e 1 tfc r, 1! r i e d r i c ־1 a t r a li c 1! 3/9 e i n 1־ M i tg 1 i e d e r v c r s :1111 mim 1 fr der li c r 1 i 11 e r Zio- 11 i s 1 i s :che 11 Verein! Jf V 1 11 1' s t a t t , i n der Herr Dr, H a n t!< c c i n c 11 B, .,rieht ü 1> e r d i e L a g»' der 1 ') ׳C \S #׳ 0' M M p; l'i! Im■ ■ 11 vz i r (1. { / tu r c <• h ז z :1 h 1 r e ich <׳ s l־i r s c h e i 11 c 11 wird IT c I> e t v 11. Gefühlsleben heraus bekannte er sich schon von Imliettcr Jugend au zu den Ideen des Zionismus und ward einer seiner begeistertsten und feurigsten Anhänger II. lg Wien. Gesucht wird Sch. M. Efron, der sieh bis Ausbruch des Krieges in Luna, Gouvernement Grodno befand, von Sima Efron, Kincrcth bei I iberias, Palästina' Eventuelle Nach richten zu senden ans Zionistische Büro in Wien 11, Zirkus,gas:c 33. Meli lud de $ redaktionellen T '111 ני,. i A *,,.V A .! J.ücr*gcIici־ Ma&ionalfond; Eoatralo für DeutochiaoU G-’!?f21״)du«2e״ •»»«*dditLLcH tu »id>t«n •a lUuro ׳”f^g Woil*!•»«•»׳, CHtrlotle^bur;, Ko»dher.$tr»g« &, Berlin. Monta!־׳, den 13. Mai, nb.mds 7</״ Uhr finde•! im Klindworüi-Scliarwenka-Saal, Ltitzowstr. 76 ein V o r 1 e s 1111 g s a b e 11 d , veranstaltet von der Bor- 1 i 11 er Zionistischen Vereinigung statt. Der k. sächs. Hofselmuspicler Arnold ■Marle (Dresden) wird an diesem Abend Arnold Zweigs Tragödie ״R i tu a Im o rd in Ungarn“ zum Vortrag bringen. Da eine öffentliche Vorlesung des Stückes von der Zensur verboten ist, sind Eintrittskarten nur gegen Verweis einer Einladung im Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, W15, Sächsische Str. 8 erhält!ich. Alles nähere siehe das Inserat auf der dritten Seite dieser Nummer! Berlin. Die Sommerkursc der Lischkath-Mo• diin des hebräischen Beth-Waad wurden vorhin• fiß für folgende Zeiten festgesetzt: 1. Oberkursus (B. Krupnik und Reichert) Montag־ und Mittwoch abends, 8—10 Uhr. Beginn Mittwoch, 1, Mai, Hcrzlklub Gr. Präsidentcnstr 2. Honorar monatlich Mk, 10.—. 2) Mittlerer Kurs (Reichert) Montag und Mittwoch abends 8-~92/י Uhr. Beginn: Mittwoch, 1. Mai Hcrzlklub, Gr. Präsidentcnstr. 2. Honorar monatlich Mk. 7.50. 3) Anfängerkursus (Werba) Dienst״.־׳ und Donnerstag abends 1/28 —1/29 Ulir. Beginn: Donnerstag, 2. Mai, Zion. Zentralbüro, Sächsisdie Str. 81. . Honorar inonatl. Mk. 5.—. 4) Einführung in die1• hebräische Formenlehre (Dr. Mayer) Donnerst?!״ abends */«0—*All Uhr Zion. Zentralbüro, Sächsische Str. 81. Der Kurs ist unentgeltlich. Berlin. Die Aufführung dies Films ״Das Leben in den jüdischen Kolonien Palästinas“, die der Jüdische N a t i o n a i f o 11 d bereits einmal Int Berliner Lichtspieltheater Mamicrhr.us veranstaltet hatte wurde am Sonntag, dem 28. April, wiederholt und hatte den gleichen schönen Erfolg wie das erstemal. Das Publikum! folgte wieder begeistert den Ausführungen von Prof. Dr, Heinrich Loewc, der die große Bedentung des Jüdischen Nr.tionalfonds als des Hauptfaktors der palästinensischen Kolonisation hervorhob und nochmals auf den F r i e 11 e n s s c 11 e <Jk des Nationalfonds aufmerksam machte. Das Thcr.tcr war wiederum ausverkauft, und es wurden für den Fricdencscbcek weit über •1000 M. gezeichnet. Dies beweist deutlich das große Interesse, das heute in weitesten jüdischen Kreisen für das künftige Schicksal Palästinas und die großzügige Entwicklung der palästinensischen Kolonisation vorhanden ist. Berlin. Täglich nachmittags zionistischer Stammtisch im alten Cafe des Westens, Kurfürsten• dämm Ecke joachimsihaler Str. (dicht am Lkuinhof Zoologischer Garten). Breslau. Aus 23. April veranstaltete der Aus; schuß für 11 a t i o 11;t 1 j ü d i 5 c h c Jugendarbeit seine!» ersten öffentlichen Vortragsabend. Dank der regen Propagandatätigkeit füllten ca. 530 Personen den Mozartsaal der Hcmiaiinloge, Karl G l a s e r - Berlin sprach über ״Die Zukunft des Judentums und dje Jugend“. Seinen Ausführungen, denen die Zn• hörur mit gespannter Aufmerksamkeit folgten, wurde reichen Beifall zuteil, Es wird die Aufgabe der nädision Woche sei«, diesen ersten Eindruck hei der Breslauer Juden ׳).׳ha f! noch zu vertiefen. 1 1.1‘lpzjg. Der I־'i|m ״Das Lehen in den jüdis c ht• ח Kolonie 11 Pa | ä s t i 1!;1 s“ gelangte am Sonntag, den 21, April, in einer Sondervorstellung itn hiesigen Koiiigspavillon-Tlicater zur Darstellung. Das Theater, das ungefähr 1100 Personen umfaßt, war beinahe ausverkauft und das Publikum folgte mit großer Begeistemag den Ausführungen, mit denen Herr Prof! Dr. Heinrich Loewe den Film begleitete Die Aiifführuiig fand in der Prc-.se eine günstige Bcsprceliuitg. Sie Beweist, daß in weitesten jüdischen Kreisen das regste Interesse für jüdische <iegeimartsir.'tgeii besteht, und hat zweifellos dazu beigetragen, das grolle Publikum für die Bestrebungen des jüdischen National fonds zu gewinnen. Nürnberg. Felix Ellern ist gefallen! Der junge, ichchstüchtige Mensch henres׳״crissen;ms unserer Mitte dttrclMlie unerbittlich rauhe liaiul des Krieges. Er stand erst , im eiiumd/.wanzigstett Lebensjahr, an er wir, die wir ihm iialiestandca, mußten immer und immer wieder aitfscliaueii zu seiner, von nichts zu trübenden Schaffensfreudigkeit, zu seinem unbezwingbaren Lebensmut, nicht zuletzt aber zu seinen tur seine Jugend ganz erstmmlicben Arbeitsleistungen. 111 ihm wohnte eine seilen reine'und ehrliche Seele, die wir heute so suchen und brauchen können. Aus eigener Ucber/eugmm, aus eDc■ 11er Erfahrung und leicht zuletzt aus seinem reichen Trvid«•1 uud Vf. Liddy Kbg״ Ural. Vri. Gerda* tu ml . 2Ü~ Ku•״״. . V—! i;J i. k:I 2.— I.- 11:1 nk t 1.50 Dr. A. Kupjuu »,;!'׳d, II. I!4:. •L»*, r,. Guhurt׳ i. Tochl-or , . . . ׳ . Jüd. Müdchcuklub Hatikwaii, (-hat 7״ V1־ru4tlti1u!iC. Na<'hmnn Kulm anl. d, Loip/.i&-׳r FUrn-Auffuhrung . , tJ# U.'ritchijHH d. LauniNp׳ mh* Giurkin, L< *i»/. . . H-ttlwii: liGving׳ f. M'imdmu, ♦:rat. I.Im> uml W illy Davit! Alox Adler und Frau, Lübeck, (?rat. FoUlarxt Mur. •Tool *. I.—Kd. Joni unti Krau <l4’׳:i. t.־־־־ ....... Lou Schnucroff, iloincl, tüuikt Vhiu- Itt'^pub-Ti?, MVmol . , S. Miriam Miilakowsky au K<״» Schaouruff vori. Wutt4) u, HnUrarzt Max Uo.ipnlH-Tp i'. «!•1. N’oriiuu ...... öimv׳n vurul Klara M׳au»r* MuHiau-uu, «rat• 1. i. SgUu U« 14׳: r, K K. und %. Hofroiteii 5.״״; Karl und Jenny KlU'rn 111^־. Au« Stuttgart: M• Farieur *J.—; D. Horowitz- Ö. ־ jo ü.—; ö. Ramm 5.— ..V» ■־— Wofnor fitmator u.nl. f*. tlofbrdunmtf z. I#0ut1ug1t .... 'J0.—- Dr• Max Michiud und Frau kond. Dr. (iiimoinann h1*r/l. . . I,-- Loo l*arfuli<K3, l*0H0n, dankt Krau ilorzoif.t —* liAidwü׳ Koo'vo, Kr<‘Hlau« au» tx*.sond«^rcra. Anlass .... ‘»0.— lkdty Frank׳׳n9t»'in «;rat. Nathan Oruss 7,. VvrmühiuuK V־-; Adolf l’otiak und Frau dos«l. 2,—.. 3.— Frieda IVifiowM;/ dankt f• Grattdatimen.F~- H.*A. Dr. Kopfatoin, lleuUmn, holt hiermit d. d. Bbr. Bbr. uud Uoka.nnt4'n *יאייז-httUhdon Gratiilntimmu usw. 1)0410 .... 11־.— Hoint Sobmcidler bittot 1, L Lbb. Uomann f. lange« SchwuiKen uni Kntfiehuldiirunß und teiit «• Kruder S<־pp «. b<־n. l'hvsi- 010giü«K2a1naa mit. 1?•״־־ Fr. Aurruato Griiupnor. Ucuthan.3.— Wwo Herrn, öchmucklcr, Arthur .Schmucklcr uud Theo Ikr^ur urul Frau trrat. Nathan Gros* und Frau ׳/,. Vermählung . . 1.50 Lohrer Sohirn^zki und Frau. Mondiause», <rrat. iienl. Lehrer Jaa * lUvmuborK uud Frau. 3li« r.sUult, *. Vermählung und i, i. Srhwe«i(or ]iertha in Herlin hcrzl. Glück und Krft•!« 3יי i. neuen WirkunRftatiitto .- Giosscnor K. •T. V.or freuen «ich über aufblühcndc' zioo. Lebe» In. Oldenburg. Uobewchus» 4'incr lkamufipcndu (d• J, Veilchonfeld« Göln) 4.—־; r. Frl. ■Tadobeoltn, Lüneburg, 2.— . .;.6 — Kurt OoDnor dankt «. 1. A. H. Koficnthal f.!,lmiographicn •V ■— Hofr. Kurt. Hirechfold, im F**l<10.. 2. Kraut und lUn Davi*.״’•־*,' Georg Todtmann (Trat. t. VcnniUdung Dr. l!ir«nh*Kd. fcfoo«<’h<1׳ und Dr. Lbwfmflteindlildo l'rcuns. — Ifauei Friedmann» Nürnberg, gmt. Lotte Hnneiuana *. Abiturmm Rttux 7ai<־k(־r, Nürnlh'.rg, gevr, Wottu.F10 N. N., N. N., Mannheim.FV•״- Frau I.evistein, Mannheim .!0 — T «. u. K r 11 0 h t i n יי V i e c h 0 r * F o n d 8; Allxirt und Selm* Fischer 2J0.—; Bruno Fischer 250.—.MK).— Au• d, Mannheimer SpondoubueU: Anl. d. Hoch• reit Neu*Wi1*srrmnnn .. 2ö~■ Au• d. C o i n e r S p c n d o n b u 0 h: Bonno (Vhn a. And. •n •. 1. unvergcxelicho Frau Jenny Cohn.10.- Kam. Gustn%״ Lyon »in Gedenken an t, guten lUchnrd . .20-• Ar heiter heimst alten ל Louis l.e vr in• 11,ו us: Auna U'Wiu grat. Hugo Lewin 7.. Geburtslag 5.—; Geburtslng^rus« aus Donshcim an Hugo Lewin. im Felde, 5 —; KUern L*'«•»!» grat. i. 1. Sohn Hugo z. Gclmrtstng 20.—.JO — Karl S t 0 i n i t r. H n u *: Llly Altrunnn z JalirzeitAtage von Karl Bteiniti 10.—; Trude Stciniu ». 3. und 5. Mai 5.*—; Bianca Lewin 10,—; Klly und Kdith Altmann grat. Vt. Dr. Ftk, Brem׳*riuiven, %. TüehUirehen und kond. TilH IU)*<!1»0 7/u*nmu1eu: f•■!:) Notütandsaktion fUr Palästina immnnuel Kstcrmann, (iiesHen. dankt Alfr, Uonenuw uml llrier. Riramn uml grat. ihnen Biiy^ikum. dankt d. Fuhlaer ]11*11• Waiflsen .. . 4 — V, K.J.Veru und deren Freunden anl. einer Zusnintneukunft am lV5‘0rl1 in läßkiib . ..15 90 Dr. BbdM'rjVld, Brtif**<d, grai. II. und Fr. Willi David *. f,*־b. I. Sohnes. Fnterarrt Fritv. Mayer <|e*gl.*J.׳- Mareus (iruiiwithl grat. Frida, KUe, (borg.'־ .׳ J. Bartfeld, JtroMn.11, nnl. <1, Urlaubs *. Sohne« Bernhard (ver•!)) MacUum Goklninnn prat. IL'. 1. ],osbiwoloky. Khg., t. Verl. I ־ Huus Heeket uv'el, t v\, Hanna Kuptou» io'rit, z, Gidnutnitm F *!De l.y! 1ווו1י*1!ו1'יו urat,!!•111׳/ Weudriinr t, 1), K, , , ,! * Dr. l״״yfM*r um! Frau danken l‘ri, 11*51, flruiuaelt f. d.!’»dl. Beg.irfning , , ..1 — Hkat-uberHriiuxfi m Messiimwerk.5 ־־־• H, AlxdsrthH,!!׳,ndmia;, I,es*..־M:iis{MMute.•1• \Valtor Kifd1u!1h*־rg •»agl 1. Bbr. Bbr. uud Bekannten m Konigslutk 1h'1?,1. la-ln-wohl ..3.—־ Lehrer Nehirat '׳ki, vergeh. 'J'lmra-^j^udeu.L—י Adolf Ne\k« n, Br* «lau, Ncdor.— Ap׳dh. Kri»־h Jarolxjwitz, B.־rlin, Spii'lgewinn.3.־״* S^'uagog׳•n-\ er»׳in Moabit uml liaii.-aiM-zirk; d. Schatzmeister •RI. Futter, .־spende l*alii«tinatag ..8H9 — 1!»11יי1*ח*>*ןי'*)׳|1־ in ti. Sy4;m1>u׳e BDciiiu'lMi: Luz, Aliraltam• N׳■!!), Sitioinon. (*;ihr. Hlum. S.!,״)*•nr je 10--; Arth. A*־eb. ih. Wed, Alb, Levy. Le״p. Mu«enl*erg. Krnst W׳itl. Ab»־. •Gd4 Arm, S:! inini'h, /,a 11 ■T,a in 1:1 m•!'. S:11, Asel» je 5—: F.ug 111. ]״•nj. .*•! .-,-!111■ Ulf. .lak, S1.-n,l1.-1:,1. r.m S.-iuni.lj.!י,'"'1 •׳■ Kli'in, Sii״, ... Asch, l-'clix Weil. M״'- Snl״m׳1״ Ilcyri״״!״ Weil! |,; I,Wcill. U.üir. ISl.iel.. heu 4 j* 2.-■-•; Mos. W!i ] [-llt.hu hei 14, Kdfh,1׳<d1-Si־hilt iuheiu* Js> '» : U4־׳,i, Hl׳M׳li-ll.. 11414414 H.--־; Chewra* Nosrltim, Hischl11 iUI 15.—.. , , 140.- Thora*j.,.m|«•״ aus Str־*״sbnr^ : K.lgar D1v־vf.mfi; V•!•*!». M•*׳'. Dr. lue*!. Meyer. Ar״!, Weil!.!•;!,«. tiaumanu. Dir. •ha. Kahn. Her/״ Jul, Weill, Naih. Wedi-l;m־hH\v«׳iltTs1 •־ . M..rx Mever. י L־׳\ y-׳i r**Uer j- 10,—; tv,ak Ul-eh;,(1 iWeti, Um•;־־■ 25 ־: Alex St־lM‘>-11־. Max N',.r*Iselh 1-1. Alb. Cai.n. Jul. Weil!. OlH-1־r.d׳h. lH־. Le\y je 20. Kaufmam! iü.־- - Arthur rt.l.n. All , Medaill*• 1.50; ן ' S!dvb־־r^t r. |! N- N-■ Sj>«f?l;.־״v.־ihh * P«׳l>* rseiuisH aus d Kraa l.ieUtensttdn Sa!־. Vi.•]; Ar. '«UM lM׳44;׳r, Ab: j.« 1H.- ,־׳52: " t * ז 1 ־ * Lisb•־!); b־".v ״l.'l z. Ite1.-1■ Kr■״; »ns r.i.ker 1. Kl. ’.־ ׳*s;1eh'‘(»en*i<• <'*, -• Fi.trt *־•ff. FmmerÜng; 'י H:j U h ז -t Jf i t »r p י.; י. י. 'ule,/ dankt Maria Tarlmv-kv r. w. . . . W; H׳. Mb. CT'“7 Fl // lf% A 1 w (?

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