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Jüdische Rundschau · 1918-03-01 · Heft 9 (1.3.1918) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 9 (1.3.1918)
Date
1918-03-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 0 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 69 Der Jüdische Kongreß in Rußland Dem jüdischen Prelibüro in Stockholm wird aus 1* c t ro!; 1׳a d telegraphiert: Trat׳״ der durch die iimcreu Wirren in Rußland außerordentlich crsdnvcrleu Vcrkelirsvcrliältnisse beschloß dun Prgaii.'s-itiolixkoiiiitec de» a 11 r u I! 1 ii 11 d i s c1) - j u d i 3 e ii 111 ׳ Kon ״ r e s s c s diem:1 nicht weiter zu verschieben, sondern am 2, Marz endgültig nbzuhalten. Von den 500 Delegierten gehören mehr als die Hälfte der z i o 11 i s t i s c he n P a r t c i an, der sozialdemokratische Bund hat 9 0';׳, die Poalc- /ion und die Vereinigten Jüdischen Sozialisten je 7 »/o der Mandate gewonnen; der Rest verteilt sieh auf die Orthodoxen, die Volkspartei und kleinere Gruppen. ln jüdischen Kreisen besteht die Befürchtung, daß die Maximulisicii-Rcgicning beabsichtige, die Abhaltung des alliußläiidischcn jüdischen Kongresses zu verhindern. Der mnximalisti»che Koinniissar für jüdische Angelegen* heilen, D i in e 11 d s t e i n , erklärte aal eine dahingehende Anfrage, die jüdischen Gemeindeverwaltungen seien der Rätercgierung feindlich gesinnt, mul sollte der Kongreß nicht eine revolutionäre Mehrheit haben, so werde sein Schicksal davon abliängeu, welche Stellung er zur gegen- I wärtigen Regierung eiiiiiehmen werde. Dimcudsteiii. erklärte zuietzt, die Regierung behandle den jüdischen Kongreß ebenso wie die ukrainische Rada. Der dritte alimliläiidische Ko 11 grell der Ar* beiter- und So 1 d a t c 11 rä t c nahm eine Re solut ion zur nationalen Frage an, in welcher der Regierung für ihre Maünahmeu zwecks Verwirklichung des Prinzips des S e I bs t b e s t i in m u 11 g s r e c 111 e s der Nationen Anerkennung ausgesprochen wird, wobei ausdrücklich betont wurde, dall das Selbstbestimmung»- recht den arbeitenden Massen aller National!- täten Rußlands zusteht. Dieser Beschluß wird allgemein im Sinne der tci ritorialen und nicht der persona Ich Autonomie ausgclegt. Der Vertreter der Vereinigten Jüdischen Sozialistischen Partei, Davidow i t s c h, (der offenbar mit der Gruppe der linken Sozialrevolutionären am Kongreß,, teilnahm), versuchte vergebens, <Jas ScTbstbcslimmungsrcclit für die nationalen Mindcrliciten geltend zu machen. Diese Auflassung׳ der Maximalisten bedeutet insbesondere für die Juden Rußlands eine außerordentliche Gefahr. Zur jüdischen Autonomie in der Ukraina Dem Jüdischen Prelibüro in Stockholm wird aus Petrograd telegraphiert: ״Im Zusammenhang mit der Annahme des Gesetzes über die nationalpcrsonnle Autonomie der Nationalitäten in der Ukraina (siehe ״Jüdisehe Rundschau“ No. 7) nahm die ukrainische Rada mich ein Gesetz, über die Konstituierung der jüdischen G e m c i n d c 11 auf demokratischer Grundjage an. Die Wall len der jüdischen Gemcindcver- Wallungen in der Ukraina finden am 17. Februar statt“. Zionistischer Wahlsieg in Kiew Bei den jüdi■׳dien Gemeindewahlen in Kiew wurden 32 Zionisten, 7 Bmidisien, 7 Vereinigte Sozialisten (und Scjmisteu), 4 Poalc-Ziou, 4 Orthodoxe und 2 Voikspnneilcr gewählt. Die Zionisten verfügen somit in der Kiewer Jüdischen Gemeinde über eine absolute Ma- ן o r i t ä t. ■ Ausschreitungen gegen die Juden in Galizien Die ״Jüdische Zeitung“ in Wien vom 22. Februar befallt sicli in einem Leitartikel mit den Ausschreitungen der Polen gegen die gali/ischcn Juden während der Demonstrationen gegen den Friedensvertrag mit der Ukraina. Die Zeitung berichtet: ״Aus verschiedenen Städten gelangen, teilweise durch die Zensur beschnitten, Nadirichten über a!11 i j ii d i s c 11 e Demonstrationen zu uns. In Krakau, Lernborg, Uzeszow wurden die Fensterscheiben jiidisclicr Häuser eingesclilagen und jüdische Bürger tatlieh angegriffen; aufreizende Fhigzctte), die in anderen Fällen unfehlbar der Staatsanwalt konfisziert hätte, warden auf der Straße, in Aemteru, auf der Leiubergor Staatsbahn-Direktion, in Schulen verteilt, Besonders tat sich bei diesen Radauszeneu die studentische Jugend hervor.“ Dazu schreibt die ״Jüdische Zeitung“ unter anderem: ״Das polnische Volk erlebt jetzt eine Zeit schwerer und schmerzlicher Enttäuschung. Wir können das verstehen. Es sucht nach einem Ventil für seine Erregung. Doch wo ist der Schein von Berechtigung’•, die Juden zum Sündeiibock zu machen? Wieso in aller Welt sind die Juden verantwortlich, daß im Frieden von iirest-Litowsk Cholin der Ukraina zugetcilt wurde?“ Antisemitismus im österreichischen Okkupationsgebiet Ein jüdischer Rntmnun berichtet in einer Lod/er jiidi scheu Tageszeitung über eine Reibe von Tatsachen aus dem öffentlichen Leben des österreichischen Okkupationsgcbictes, die ein bewußt und konsequent durchgeführtes System der wirtschaftlichen und politischen Niederhaltung der jüdischen Bevölkerung verraten, ein System, das von den Polen ohne Unterschied der Richtung verfolgt und von der österreichischen Verwaltung stillschweigend gefördert wird. Einige dieser Tatsacken sollen hier wiedergegeben werden. Das Haupt rettungskomitec in Lublin errichtete in der ganzen Provinz mit Hilfe der lokalen Rcttungskoinitces eine Reihe technischer Vorbildungskurse für Bauarbeiter und Bauunternehmer. Die hier ausgebildctcn Kräfte sollen später bei def Wiederherstellung der vom Kriege vernichteten Städte zur Arbeit herangezegea werden. 1111 gesamten Ol.kiipaiioiisgebiet wurde trotz aller Bemühungen der jüdischen B.ui-AsbciUr und -Unternelimer k ein c 111 z i g er Jude zur Teilnahme an diesen Kursen zugelasseu. In Petrikan besteht ein Gymlmsiuiii, in dem kein Jude mitgenommen werden darf. In den neuen Statuten der 1 Ia11sbe..iizervereiue lieillt es, haß die (ieseltseliafteu die. Rettung <!e; ״politischen“ unbeweglichen Besitztums mit allen Millelti erstreben werden, die sie für nützlich finden werden. Der Sinn dieser Bestrebung und die Art dieser an/uwcmieiiden Mittel ist ja für jeden Kenner der Verhäiinissc klar. Besonders hartnäckig wird die Verdrängung der Juden auf dem Gebiete der politischen Ocffentlicbkeft (lureligefülirt. Zur Konferenz des Städteverbands in L u b l i 11 wurde keiner der 200 jüdischen Ratmänucr des österreichisehcn Okkupationsgebietes-■gewühlt. Ebenso wurde kein einziger Jude in die Krcts-Sejui-Verwal־ tuiigeu entsandt, die in 38 Städten der österreichischen Okkupation bestehen. Als in Clio Im von den Juden eine gleiche Zahl Deputierter wie von den Polen für den Krds-Scjm ernannt wurde, verzichteten die Polen zum.Zeichen des Protestes auf ihre Mandate. Dasselbe Prinzip ״mit Ausnahme der Juden“ wird auch bei der Wahl der Richter mit der gleichen Konsequenz durchgcfiihrt. Ueberall wurde für das Durchfallen der jüdischen Kandidaten gesorgt, und als diese Bemühungen in einem Falle mißlangen und — in Noworadomsk — ein einziger Jude neben 33 Nichtjuden gewählt wurde, ignorierte man diese Wahl, indem inan clen Gewählten niemals zu de'u Sitzungen einlud. ,,|111111!1111!1111111!111im11:1m1m11111!11i11m11i11111m11111111111111111111m111111!1M11mm111m11111m111!11!!111u111y.. : Ausschuss der zionistisch - jüdisch - nationalen § j Jugend Deutschlands. 1 1 Oeffentlicher Vortrag j Moni aß, den 4. Mfirz 1918, abends 8,׳, Uhr 1 | in den Spichernsälen .־ § 1 Sptdicrnstrassc, em Untcrgrundbahnhof Nürnberger Plote g £ . ד"? I MARTIM'BllBER j ii Zion und die Jugend § I HERMANN LEIEWER 1 a: ss 1 Die Aufgaben der jüdischen Jugend | ^iiiniii.'imimiiiiiiimiiimmüiiimiimiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiaiiiiiimmiuiiiiiiumiiiHiiimiiiiiiiiiiiili'' "Für das Unerträgliche dieses bewußten Antiscmitis- 111113 spricht die folgende Tatsache: Die jüdischen Ratlnänncr in D s i a 1 o s z i c i und Lublin sahen sieb angesichts dieser systematischen Vcrdräugungspolitik ihrer polnischen Kollegen veranlaßt, auf die Beteiligung an den Sitzungen des Stadtrates zu verzichten. Zum Verbot der hebräischen Schrift in Oesterreich 111 der Sitzung des österreichischen Abgeo 11׳i n c t c 11 h au se s vom 19. Februar brachten die Abgeordneten Dr. St rau eher und Genossen einen Antrag betreffend die endliche Aufhebung der Hofkant• lei-Dekretc vom 29. Oktolau• 1814 in Angelegenheit des Verbotes des Gebrauchs der jüdischen (h c b r ä isc 11 eii) Schrift und Sprache ein. Der Antrag, der außer von den Antragstellern von den Abgeordueten Hormuz.aki, Dr. Wladimir Baczinsky, Dr. Ko 1 i sc 11 e r, Scnuka, Spc nu 1, Dr. Steinhaus, Baczinsky, Stern, Lovwcnstcin, S. Wityk Ernst Breiter, O n c I u 1, Rauch, K c d z i o r, S t c - fanyk, Serbti, Lukaszcwicz und Lawruk unterschrieben ist, lautet: ״Noch in der 10. Sitzung vom 26. Juni 1917 halte ich an ihre Exzellenzen, die Herren Minister der Justiz, des Innern und der Landesverteidigung eine den gleichen Gegenstand behandelnde, eingehend motivierte, die Aufhebung der vorzitierteu veralteten Hofkanzlcidckicte — die nach meiner Auffassung durch den Artikel XIX des Staatsgrundgcsetzcs vom 21. Dezember 1867 schon längst hinfällig und außer Kraft gesetzt sind — betreffende Anfrage gerichtet, ohne jedoch bisher die Aufhebuug des Verbotes des Gebrauches der jüdischen (hebräischen) Schrift und Sprache oder der besagten I iofkanzlcidekrcte erwirkt oder überhaupt eine Antwort ,auf diese Anfrage erhalten zu haben. Da aber die formelle Geltung der vor/.itierten Hofkanzieklekretc ebenso ungerecht, unbegründet, als für die Judenschatt kränkeml und nachteilig ist und es völlig unbegreiflich und unfaßbar erscheint, daß der Ocbraudi einer■ bei einem 14 Miilkmen-Volke geltenden Schrift und Sprache, dazu einer solchen, in der die allen Religionen heilige Bibel und die Psalmen abgefaßt sind, verboten sein soll, beantragen die Unterzeichneten: Das hohe Haus wolle beschließen: Die 1 iofkanzlcidekrcte vorn 22. Oktober 1814, Nr. 1106, J.G. $., und vom 19. Februar 18-16, Nr, 938, J. O, S., werden aufgehoben und außer Kraft gesetzt, — Wien, 29. Jänner 1918.“ Allo in der Jüdischen Rundschau besprochenen oder erwähnten Bücher ühvd nüt Ausnahme der Im Ausland erschienenen durch den Jüdischen Verlag G. in. b. H., Berlin W. IS, Sächsische Straße 8 zu beziehen. Kennzeichen ■ •׳ ״Die O locke“ ist eine sozialistische . Wochenschril't. Herausgeber: Parvus, Unter den •! 1,־.<l'׳;cn Mitarbeitern: Dr. Paul l.ensch. Ein Sozial, ׳•!:!okrat mit Entwicidiiiig־.fiihigkcit, Er läßt sich zu den •••/inliätbeheii InlcllcMuoHcii zählen. In der Glocke vom 21. F'eluuar sieht ein Artikel von Dr. l.enseh ״Die östlichen Fragen“. Im Beginn des Artikels lieillt cs: ״In der Tat: wenn es wahr ist, was Schopenhauer behauptet, daß Naivität ein Kennzeichen des Genies ist, so sind die Trotzky und Lenin höchst geniale Leute. Nun sagt freilich Professor 1 loetzsdr in der ״Kreuzzeitung“, der ״Trick“ Trof/kv» in LitauiwU-lSrcst erinnere mehr an den 1 lamkisjudeu als an den Piophctcii. AH ob das ein Gegensatz wäre! Es ist noch die!־rage, ob das Judentum größere Händler oder größere Propheten produziert hat. Jedenfalls ist bei keinem Geschüft die Propheten,gäbe so iiiil/iiili wie beim Handel, und nicht zufällig• }׳eilt die wichtigste Grundlage des Handel:!, nämlich der Kredit, begrifflich wie sprachlich auf die Grundlage jedes Prophctentums, auf das: crcdo zurück. Der Glaube ■macht selig׳■, beim Händler wie beim Propheten.“ Wir können mir sagen, daß Herr Dr. Letiseh nicht gezwungen werden kann, von den Propheten etwas zu halten, obzwar gerade sie einem Sozialisten keinen Schrecken ciujagen müßten. Aber die Form, in der er sich über das Proplieteiituin äußert, verrät jedenfalls nichts von dem Geist und dem Gefühl, die bei einem sozialistischen Intellektuellen nicht fehlen sollten. Zionistische Bewegung Holland (T s c h 1 e n o w - F e i e r) Am 21. Februar veranstaltete der Verband der Zionisten aus Belgien eine zahlreich besuchte Gedächtnisfeier zu Ehren von Dr, Tschieiiow. Die eindrucksvolle Gedenkrede hielt Herr Jean Fischer. Er schilderte den Verstorbenen als den Typus des einfachen Volljuden und Volksfülirers, in dessen Persönlichkeit das verflossene Jahrhundert der Emanzipation und Aufklärung, des KoMiiopoktLsnius und Nationalismus zusammenwirkten, als den Mittler zwisehen Os<- und Westjudentum', den Vertrauensmann der jüdischen Massen, den Mann, der die Einigkeit der Volksbewegung erstrebte und seine ganze Person dieser Forderung unterwarf, der für die Leiden der Armen und für die seelische Pein der Unterdrückten mit seiner ganzen Kraft eingctrctcu ist. Schweiz. (Vortragszyklus von Dr. Klatzkin) Die jüdisch-akademische Verbindung ״Nehardea“ veranstaltet zurzeit einen Vortragszyklus von'Dr. Jakob Klatzkin, der am 14. Januar mit einer Vorlesung über ״W esen und Entstehung der jüdischeu Assimilation (Das Rä t se 1 dc r Dauer eines zerstreuten Judentums“) seinen Anfang nahm. Das Thema der zweiten Vorlesung lautete: ״Die nationale Rechtslage der Juden in der Diaspora; Palästina als nationales Zentrum“. Die dritte (letzte) Vorlesung wird fol- Kendo Themen behandeln: ״D i e nationale Rechtslagcder J udc 11 in der Diaspora. Problcme jüdischer Gegenwartsarbeit“. Lin besonderer Diskussion sa be 11 d wird den Zyklus abschließen. Polen. (Z e i r e Z i o n) Am 21. Februar fand in Warschau die Gründütigsvcrsamnilung der ״Zcire Zion“ statt. Bis jetzt gab es in Polen keine Organisation der ״Zone Zion“. Gleichzeitig hat auch die Zionistische Fraueuvereinigun־״ ״Zion a“ ihre Tätigkeit wieder aufgenommen, Griechenland. (Die Aufnahme der englischen Erklärung) . ״Jcwish Chronicle“ meldet aus Athen: ״Die Publikatiou der englischen Regierungserklärung rief die größte Begeisterung unter den griechischen Juden 11ervor. Der bekannte Zionist Dr. Co f f i n a s, ein Mitghed der Deputierumkanimcr, stattete dem englischen Gesandten in Athen einen Besuch ab, um ihm den Dank der ß׳ricdmchen Juden aus/.uspreeheiu Der 1V)1- Schalter erklärte, daß er das Foreign Office telegraphisch hiervon in Kenntnis setzen würde. — Bei dieser üclcgenhcit sei daran erinnert, daß sowohl Herr Venizclos wie Herr Politis, der gegenwärtige griechisehe Münster des Addieren, sich in warmen Worten für die Zurückgabe Palästinas in die Juden ausgesprechen haben." Auch 111 S a 1 o u i k i wurde die Erklärung öalfours m einem großen jüdischen Volksmcctüig geleiert, und üluckwunsch-Telcgrainmc wurden an die Herren Dr Weizmann und N, So ko low, sowie an die euelisein! Regierung gesandt. h RufRnii d. ־ ־ ־ * ״ •Mbv4־/,u*»v3 ,Nasch Wjek“ vom 5. Februar teilt mit. a.m .4•(. 1־cbn£r G״c Abteilung der ״Roten Garde zionistische Tageszeitung ״Petrograd er T, , J a wegen Verstoßes gegen das Gesetz übe Monopolisierung der Annoncen emgesteüt und Redakteur, Rechtsanwalt Isaak Grün bäum v tet bat. י .. 1 1fr0'»c^ lv1,״a!c <l.a״n vor dem Prcssc-Tri verhandelt. Als Anklägerin trat Frau Ostroumow: Y.er Angeklagte Grunbamn stellte fest, daß sc die Regierung der Sowjets ihre offiziellen Zeit! ״ur ..'״ r״ssis<%r Sprache hcrausgibt, die nichtrus Bcvo.kerung, die ihre Annoncen in der Muttersf

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