Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 7 (15.2.1918)
- Date
- 1918-02-15
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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Seite 53 7 ix. ■ י r.':... d,, »ifc t ir׳ י*: ־ E י? d ׳« '7• a, hu, f. . li.c, 11;,. tx tn ti::z 21׳ n, liier rin® 1118 *to.; itei da* ow, dit, «Set | n»S ' ‘imde» j fi«־ der ä;uwen ' IX." dtc; ׳ab« ' * 08- , beit ׳. um ’ iber und ׳'gl, 1•;4 ik• u : Hl■'!c ' . b a- *: 1cm »tili; und io- *di >tto den Er*;. ior- ' Er dis!■ um 1 1in» j 1 i- }, leb; 311. tca j teil; krv t ucr ’ * rrn *cs in ־ 0 c r md ede and i diircr tioin hen tio- 3ci־ icni lem ulia nnc I Sjcii der an isaoni Nr. 7!Ilnxthcidcn «eines treuen Kollegen, 111 res gelickten Gatlen, sendet Iluu'ii, verehrte Frau Tschlimow 11ml Ihren Kindern tielgefüliltcrlcn Ausdruck allerherzlichsier Teilnalnnc. Uns allen ist sein Verlust unersetzlich. Die Zionistisciie Organisation verliert in ihm den Führer, der die stärkste Bürgschaft für die Erfüllung unseres Ideal״; war, das jüdische Volk einen Führer, der in der Zeit härtester Piüfmig die schwerste Verantwortung auf sieh genommen. Wir fühlen alic den Schmerz seiner Gattin und seiner Familie. Der licißc Dank für den Verschicdenen, den das jüdische Volk nicht vergessen wird, möge Urnen Linderungin Ihrem groben Schmerz sein. War bürg, Jacobson, iiantke.“ Das Engere Aktions-Komitee telegraphierte Urner au seinen Kollegen, Herrn Nahuni Sokolow, ki London: ״Lieber Freund, tief erschüttert von dem furchtbaren Verlust fühlen wir uns eins mit Ihnen im uiierineiilidien Schmer/, um unseren treuen Tscbieiiow. Wir stehen mit Urnen am Grabe des Unvergeßlichen in unauslöschlicher Liebe und Verehrung. War bürg, Jacobson, Iiantke.'‘ Ferner an das Z e n t r n 1 ־ K o 111 i t e c der rtis- »iurlit׳» Zionisten: ״Wir haben Leine Worte, um unseren unenndiliciicn Sclinierz aus/iispredien und drücken Euch schweigend die Hand.•־ ־!'einer tdegrnpli.ertc das Engere Aktions־ Komitee an die Moskauer Zionisten: ״Liebe Freunde, wir sind eins mit Euch im tmernieO* liehen Sdinurz, den der furchtbare Verlust unseres unj vergeblichen Tsdiienow in uns licrvorruft." 1 Das ״K o p e 1111 a g euer Büro ti c r Z. i o n i s t i - sehe u Organ isatio n“ telegraphierte an das Z. i n - t r aIko m i t e e der russischen Zionisten: ״Wir sind betäubt vor Schmerz und bitten Sie, ohne Worte unseren grenzenlosen Kummer zu verstellen.“ Au die F a in i 1 i e Dr. Tsclileuows: ״Wir trauern mit ihnen urn unseren unvergeßlichen teuern Führer.“ Das ״Hauptbüro des Jüdischen N n t i o - n a 1 f o n d 8“ sandte an das Russische Zentral* komitcf folgendes Telegramm: ״Tiefbewegt, im Verein mit ganzer Bewegung, bctrauern wir den Tod unseres hervorragenden hingebciiden Führers. Der jüdische Nalionaltoud verliert in Dr. Tschienov,״ einen treuen Leiter, 11er unsere Institution jederzeit behütet und gefördert hat, insbesondere unter den schwierigsten Verhältnissen im zaristischen Rußland. Uebcnuitieit der Familie Dr. Tsciiienows unser licrzhellstes Beileid.“ Das Zionistische Provisorische E x e k 11 - t i v k o m i t v e in Amerika drahtete dein Küpen* liagencr Büro: ״Mit tiefem Schmerz nehmen wir Au* teil an der Trauer um das frühzeitige 1 linschcidcn unscrcs teuren Freundes Tsdiienow. De Haas.“ Von folgenden Körpcrschaficn sind ferner beim Z i on i s t i s c 11 e n Aktionskomitee in Berlin und Kopenhagen Komlolationcn eingcgaiigen: Zionistische Vereinigung für Deutschland; Zionistische Vereinigung für Polen; Zionistische Vereinigung für Bulgarien; N'ederiandscher Zionistenbond; Zionistische Föderation ״Misrachi“; Zionistisches Zentralkomitec, Wien; Provision.׳!! Executive Committee, New York; Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds, Haag; Federation Siouistc de France; Federation Sioniste de Beige; Schweizerischer Zionisteiivcrband; Poalo Zion; Dänische Ziunistenvereiniginig; Norskc Zionistc Perrening, Ciirisliania; Zcirc Zion, Polen; Merkas, Warschau; Jardeniali, Warschau; Zionisteiivercin und Misraciiiverein, Sosuowiec; Verein Tikwath Zion, Lemberg; Zionistische Vereinigung Drontlieim; Züricher Zions- Verein; Zionistische Ortsgruppe Bern; Zentralkomitee des ״Hcciiawer“, Schweiz; Zionistenverein ״Hecliawci“, Zürich. Ferner vom Skandinavischen Zentral-Hilfxkomitcc und vom Dänisch-Jüdischen Hilfskomitee in Kopen• hagen. Ferner sind Beileidstelegramme und Kondolenzsein eiben von einer großen Reihe von einzolncn Cie- *inmingsgenossen eingcgaiigen, von denen genannt seien die Herren: Jean Fischer, J, H. Kann, N. de Lieme, LcoMotzkiu, Julius Simon, Hermanu Struck, Oberrabbiner Dr. Ehrenpreis; Professor Simon sc 11, Kopenhagen; Oberrabbiuer Dr. Schornstein, Kopenhagen; Nathan E i d i n g e r, Wien; Josef W i s c 1111 i t zc r, Wien. Diese und andere zahlreiche Schreiben und Telegranunc bringen in rührender Weise den Schmerz zum Ausdruck, den über den Kreis der Zionistischen Organlsation hinaus weiteste Kreise der jüdischen Bevölkerung Über den plötzlichen Tod Dr. Tsclileuows empfinden. Nur ein einziges dieser Kondolaiioiiesclireibcn sei liier noch im Wortlaut angeführt: ״Durch die schreckliche Nachricht von dem Hinscheiden unseres Führer* Echiel Tsdiienow aufs Tiefste erschüttert, spricht die Zionistische Jugend- Organisation Merkas, Warschau, ihren tiefsten Schmerz und ihre Trauer wegen des großen; Verlustes aus. Möge die Arbeit für unser großes ideal ein Trost sein in diesem schweren Augenblick. Setzet Ihr, Leiter der Zionistischen Weltorganisation, . Eure fruchtbare Arbeit für unser Volk mit nidit geringerer Energie fort, und wir versprechen Etidi, , die Wege zu gehen, die ihr uns zeigt.! , Zionistische Jugendorganisation Merkas, ׳ Warschau." \ ־ i י Die B c i» e t a 11 a ״ Dr. Tf.diicuov/.i fand am Milt* woeh, dem 6. Februar, in London;■Satt, lim Reutertelcgramm berichtet darüber: ״Der Vizepräsident der Zionistischen Weltorganisation, Dr. Echiel Tsdiienow, wurde gestern bestattet. Der Feierlichkeit wohnten viele hervorragende Persönlichkeiten bei, die sich in der Großen Synagoge versammelten, von wo aus «1er Trauerzug nach Wiüesdeii, dem jüdischen Friedhof, ging. Das englische Ministerium des Addieren war durch Sir Mark Sykes und Sir Ronald Graham, die armenische Kommission durch James Malcolm, die arabische Legion durch Leutnant Hussein vertreten. Anwesend waren des weiteren Lord Fitzmauricc, der frühere Unter- Staatssekretär im Ministerium des Ac’.'ßcrcn, sowie der russische Generalkonsul. Oberrabbiner Dr. Hertz und Dr. Ga 8t er hielten Ansprachen an! Grabe.“ Wfgiin/r יייו Holland von Einfluß geblieben war, Et handelt sieh um das Verhältnis des Herrn Jacob I. a n - dau, des Redakteurs des Jüdischen Kotrc.׳׳po«den/bürüS im Haag׳, zu der Leitung de:• Niederländischen Zionistenhundes. Im Verlauf der letzten Delegicriciitagung nahm Herr Landau Vcianlassung, zu erklären, daß er in Zukunft die organisatorischen Grundsätze der Bewegung in acht nehmen werde. Der Bnndesvorsitzendc nahm von dieser Erklärung mit Befriedigung Kenntnis und gab seinem Bedauern Ausdruck, daß man, zu Unrecht, au.; seiner früheren Erklärung etwas Nachteiliges gegen die Person des Herrn Landau gelesen habe. Er werde in Zukunft mit Herrn Lindau Zusammenarbeiten wie mit jedem anderen Mitglied der Organisation. Die Beilegung des Konflikts wurde von dem Dolegierten tag mit lebhaftem Beifall begrüßt. Die P r o g r 8 m 111 rede Dr. Tachienows auf dem letzten Delegiertcntag der russischen Zionisten ist gerade am Tage der Trnuernachridit von Dr. Tsclileiiows Tod vom K o p c 11 h a g c n c r Büro der Z i onistischen Organisation in deutscher und französischer Sprache als Broschüre zur Ausgabe gelangt. Die Broschüre ist von Dr. Tsdiienow noch persönlich durdigcsclicn und der Veröffentlichung übergebe:! worden. Vom Zionismus Ritzmi verbreitet am 8. Februar folgende Reut e r m e 111 u 11 g: Der im vorigen Jahre in Amerika gebildete ״V e rband Zionistischer Ingenieure“ hat einen Aufruf an 3tX) jüdische Ingenieure in New York erlassen, die Verhältnisse in Palästina zu studieren mul sich auf den Zeitpunkt vorzubereiten, wo ihre technischen Kenntnisse vom jüdischen Volk gebraucht werden. Mehrere der bekanntesten Ingenieure sind Mitglieder dieser Organisation. Ritza 11 verbreitet am 9. Februar folgendes Reut e r t e1e g r a nun: ״Manchester Guardian" »chrcibt in einem Artikel, daß die Resultate, die man in Palästina erreicht hat, noch Immer nicht die richtige Bewertung j gefunden haben. Die britische Politik hat zum Ziel, zwei alte Kulturen, die arabische und die jüdische, wieder zum Lehen zu erwecken lind ihnen ein würdiges Territoi'ium zu geben, auf das sie Anspruch erheben können. Damit, daß es dem langen Exil des jüdischen Volkes ein Ende macht, kann England init Recht daran festhalicn, seinen Kampf für Freiheit, Gesetz und Recht der ,Kleinen Nationen fortzusetz.cn. Das jüdische Volk, das seine Wanderung von Mesopotamien nach Aegypten und wieder zurück auf dem Wege über den Sinai und den | Jordan begann, kehrt jetzt auf demselben Weg wieder zum Leben zurück. . Die Welt wird um eine neue semitische Kultur bereichert werden und neue Wirk-! samkeit wird «8 den Grenze» der *yrlschcn Wüste entstehen. Aus Palästina Trotz aller aus Mangel an Wohnräumen und anderen Ursachen entstandenen Schwierigkeiten funktiouieren im nichtbesctztcn Gebiet von Palästina überall die Schulen, auch die Kinderheime und die Spitze natelicrs. Das Jaffa-Oy m nas i 11 m ist in zwei Teile zerlegt worden, von denen der eine in S c 11 w a j .1 und der andere in Haifa sich befindct. ln Sa ff cd ist für die Kinder der Evakuierten eine neue Schule errichtet worden. In Tiberias wurde eine Knabenschule, eine Mäddvenschule und ein Kinderheim «rrkhtet. Aus Holland Am 6. Januar hat in Rotterdam der außerordentliche Parteitag des Niederländisehen Zionistenbunde» »tattgefunden, urn die schon auf dem Delegicrtcntage (im Dezember) lebhaft diskutierte Frage der holländischen Kongreß- Demonstration au entscheiden. Die Leitung des Ziomstcnbumics vertrat den Standpunkt, daß die in Amerika und in Rußland vorbereiteten Kongresse auf breiter demokratischer Grundlage nicht in jeder Hinsieht den zionistischen Interessen entsprächen, und erklärte, daß sie nicht in der Lage sei, das mit den holländischen Abteilungen der Alliance und der Ito gescblosscne Kompromiß abznändem und den Kongreß auf anderer Grundlage aufzttbäuen. (Die der Kongreßtagting zur Annahme vorzulegenden Resolutionen, die in der Form einer Petition der Juden Hollands der Niederländischen Regierung übermittelt werden sollen, sind seinerzeit in der ״Jüdischen Rundschau" mitgeteilt worden.) Die Opposition verurteilte das eingegangene Kompromiß als eine Notnbeln-Vcranstaltung und nahm da• gegen aus demokratischen wie auch aus allgemein zionistischcn Gründen entschieden Stellung. Bei der Abstimmung wurde mit Rücksicht auf die Haltung des Bundesvorstands das Kompromiß mit großer .Mehrheit genehmigt. Die Kongreß-Demonstration wird nun• mehr am 17. Februar in Amsterdam abgehalten werden. Zu dem Bericht in No. 5 der ״Jüdischen Rundschau" über den holländischen Delcgicrtcntag in Zwolle ist noch nachzutra״:••!, daß dort ein Konflikt seine Lösung fand, der ein Jahr Mndureh auf die aionlrtktfie Be- Der Zchn-Millionen-Dollar-Fond in Amerika Der erste Januar 1918 war bekanntlich als letzter Termin zur Sammlung der neun Millionen Dollar zu Gunsten der notleidenden Juden in den Kricgsländcm bestimmt, nach deren Aufbringung innerhalb dieser Frist der Philanthrop kosenwald die zehnte Million hinzuzufiigcii versprochen hatte. Auf der letzten. Konferenz des Hilfskomitees war beschlossen worden, daß New York die Summe von fünf Millionen Dollar aufzubringen habe. Bis zum 1. Dezember war bekanntlich nur die Hälfte dieser Summe gesammelt. Am 3. Dezember fand eine Sitzung der New Yorker jüdischen Philanthropen unter dem Vorsitz von Jakob Schiff statt, der auch eine ganze Anzahl reich gewordener Kaufleute beiwohnten, die auf dem Gebiete der ,jüdischen Wohltätigkeit bis jetzt völlig unbekannt waren. 111 einen! besonderen Bride, gerichtet an Jakob Schiff begrüßte Präsident Wilson die Sache des Hilfswerks und sprach die Uebcrzcugung aus, daß ״die Not des jüdischen Volkes in den vom Kriege heim• gesuchten‘Ländern eine baldige Linderung seitens «einer Söhne in diesem Lande finden wird". Auf'dicser Sitzung wurden im Verlauf von wenigen Minuten 1 03900t) Dollar gesammelt. Die ersten zwei Wochen des Dezembers wurden als jüdische Hilfswerkwochen für alle Staaten Amerikas bestimmt. In allen Synagogen, Arbeitervereinen, Landsmannschaflen und Orden wurden Sammlungen veransta!- tet. Die jüdischen Zeitungen brachten täglich Berichte über den Verlauf dieser Voikshilfe. Im Verlauf dieier beiden Wochen wurden in Amerika mehr als drei Millionen Dollar gesammelt. Poalc-zionistisches Meeting für Palästina Auf einem Meeting, das die New Yorker!0■׳ - ׳ ׳« anläßlich der Veröffentlichung der englischen Lr'i ning veranstalteten und an dem einige Tausend jüdische Arbeiter teilnalimcn, wurde folgende Resolution gefaßt: ״Wir jüdischen Arbeiter, Sozialisten und Revolutionäre, verpflichten uns, uns der Avantgarde der 11atioualen Freiheitsbewegung, dem organisierten projetarischen Zionismus anzuschließen und mit allen Kräften an der baldigen Mobilmachung des jüdischen Proletariats für Palästina, nach Palästina und in Palästina mitzuhelfen." ״Wir schwören feierlich, die Arbeit unserer gefallenen Pioniere, Arbeiter und Wächter, die sich für die Befreiung und Wiederbelebung des jüdischen Volke* in Palästina aufgeopfert haben, furtzusetzen und *ie zu ihrem endgültigen Sie;; zu führen." Vorsitzender dieses denkwürdigen Meetings war B. Zucke rmann. Als Redner traten die Führer der Poale-Zion, Dr. N. Syrkin, J. Ben-Zwl (Awner), D. Ben-Gorion, Antin, Solotor*w u. a. auf. Aus aller Welt Aus Deutschland. Zum Vorsitzenden der vor kurzem gegrüußeten Zentralwohlfahrt *stelle der Juden für Deutschland wurde in der konstituierenden Sitzung am 3. Februar Herr Eugen Caspary, zu dessen Sielt Vertretern die Herren Dr. Albert L v y und Dr. Baum ernannt. Aua Pol« (Gemeindewahlen in Totuaaaiiow) Am 31. Januar fanden in Tomaschow die Wahlen zur jüdischen Gemeinde statt. Für die Wahlagitation war ein ״Vereinigtes national-ortliodOxes Wahlkomitee“ gegründet worden. Obwohl die Assimilation auch ihrerseits ein Wahlkomitee aufstellte, siegte die Liste des nationalen-orthodoxen Komitees. Es wurden gewählt: J. Stein mann (Zionist), M. Z. Kahme (Natio- «allst), S. *Weis und H. FIoro w i t z (Orthodoxe). Aus Rußland in Jekatcrinoslawj 1 n H Hl Am Jüdischen Polytechnikum zu Jcfcaterino J a w begann der Unterricht der jüdischen Lehrfäche pr, J. tL. Boruchswitz (1. L. Oaruch) hielt 1 in russischer Sprache Vorlesungen über jüdische G schichte und Geschichte der jüdischen Literatur. Gfeic ZC! vL e1 o C 1Cr> a.l.IC*l C1n Seminar über jüdische G '11'^falscher) und über jüdische Literat! (nt hebräischer und jidischcr Sprache). Jakob Lern« , Un״dcn ,U,‘lcrridlt tlcr hebräischen Sprache. Der amtWinf°p״K“4\dc! ״'st0״kcT s• Dubnow sein Leb 1° Uc^3״,ki*'n, antreten. Bis jetzt wurden a Studierende, darunter 313 Student( und 49 Studentinnen, aufgenommen