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Jüdische Rundschau · 1918-02-15 · Heft 7 (15.2.1918) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXIII (1918)
Issue
Heft 7 (15.2.1918)
Date
1918-02-15
Page
– (sequence 1)
Language
German
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XXIli.Jaitrgang V. J. Ö. faiie Tiitsarhc von fj«nr besonderer Bedeutung kann beute der Ocffentliehkeit mitgi'li'ilt wer,!!•:!. Sämtliche jüdischen Organisationen Uciithrlilaiids haben sich zusammengescblosscn, 11m von dem Boden eines einheitiidien Programms aus die jüdischen Rechte und Interessen «1 wehren, fiir die das gesamt e jüdische Volle, insbesondere seit dem Aiisln'uch <lcs Weltkriegs, mit einnmtiger Geschlossenheit cintritt. In allen Ländern, in deucii Juden wohnen, und insbesondere in den Staaten, dcicn jüdische Bevölkerung sich ihrer Zahl oder ihrem Einfluß entsprechend zur aktiven Wahrnehmung der Lcbeusinteressen des jüdischen Volkes verpflichtet fühlt, wäret! schon seit langem Bewegungen am Werk, um das *iuluimNche Judentum auf der Grundlage eines gemeinsamen Aktionsprogramms ziisammeiiziilnsseii und seinen 1.11111011 hei der eigenen Regierung und für die kommende /eit der rriidensveriiandiuiigen bercilzu- «teilen. Die Bewegung jüdischen Kongresses in Amerika war seinerzeit der mächtige Auftakt• zu dieser Or!־m1i׳.k׳ru»g des jüdischen Volkes fiir die Wahrimg seim-1 nationalen Rechte; da, russische Judentum’folgte, kaum dal! die bürgerliche Gleichberechtigung erkämpft war, in einer großartigen, die politische Reife und das nationale BewulStsein der russischen Juden bczeugend!•!! Volksbewegung, der in Bälde der fiir den Mon.,, Mätz eiuberufeuc jüdische Kongreß die koutnvtiM Ziele emigiltig formulieivii soll, in 11 a' ״Per Zfoidimn* erstrebt für »Int JSiItechc Voll! die 'idmffiiiot et ״er HUcMUch-ri-xMUch f'eifdicrten IE',niiiii״•, io I'iilUsifna," Binder Programm. ti» der laut! Zielen. S e 11 w c i z, G r i e c 11 e u 1 a u d», gab cs Gründungen mit ähnlichen ich, i n 11 0 I - politischen UVber.1l! stand das nationale Judentum, voran die , Zionisten, :׳u der Spitze der jüdischen Gcineinschnfishcj wegung, diesem Zeugnis der lebendigen jüdischen Soli* j darität. In England wußte die zionistische Bcwc- 5 mg die bedeutendsten jüdischen Kräfte so ihrer! Arbeit einzu,gliedern, »lall die englische Regierung, sp.'i- ’ te!c Eutw1el.linigcn vorwegnclimeitd, mit der uueiugej schränkten Sympnlhii'erkliirung für das Hauptziel dev! ►wf.'rm.ilen Bewe:;׳m1.g, die besondere zionislisclie Fol'- I dei'iu.;, einirat. Nur in Deutschland und den mit I ihm verbündeten Staaten war es bisher zu einer Zu- ' saminetüa«;u1׳g der jüdischen Gruppen auf ein gemeinj •anics Akt,,׳asprogramm nicht gekommen, obwohl gej rade die Judeuheil dieser Liimler eine ganz, besondere Veranlassung gehabt hätte, mit der Bekundung ihrer Tatbereitschalt uiclil zurikk/uhleibcn. Hatte doch der Krie״• geni.ie diesen Staaten die Möglicidteit eröffnet, »ich um die (jcsialtuug der bürgerlichen und staatsrechtlichen Fiurichtimg von Gebieten zu bekümmern, in denen jüdische Massen wohnen und für die da׳•• Judentum Ansprüche besondere! An vorzutragen bered!- tigt ist. V״:. zionistischer Seite ist seit langem Immer nieder gemahnt worden, daß auch hier sich ein Zuiiamiiien.whiuti vollziehen müsse, wenn das einhei* misene Juden,um nicht mit Recht der unentschuldbaren Vertun hl,'N-.1V;mg seiner Pflichten gegen die jüdische Gomeinsci‘aft ge/.iehen werden und darum für die Zu- Imuit seines ganzen Lanflusses innerhalb des Gesamtjudentums ve;lustig gehen solle. Immerhin ist cs, wenn nicht cntsilmldbar, so doch verständlich, warum insbe- *oitderc dis deutsche Judentum bisher aus seiner Lcihargic ni.ii! geweckt werden konnte. E<=' ist klar, d,׳tl gerade in der gegenwnrtigen Zcitcpocbe der Ztisaimnenschluß nur auf einer politischen Grundlage erfolgen kann. Alle Versuche, gemeinsame Riuitliuien eines gesddossciuii großzügigen Zusammenwirkens der jüdischen Richtungen und Gruppen ans den Programuien philanthropischer Vereinigungen zu formen, mußten nuiurgcnüiü scheitern. Der Weltkrieg hat zu deutlich gemacht, wo die Wurzeln der jüdischen Frage zu suchen sind, Mit zwingender Nolwendigkcit hat sich darum fibcral! das Programm des natioiiuieu Judentums als_ die einzig mögliche Grundlage für die Zusammenfassung der jüdischen Kräfte erwiesen, die eine reale und bleibende Sicherung der jüdischen Lcbeusinteressen zum Ziele hallen soll. Fiir die Länder der jüdischen Massen- Siedlung ist die Sicherung nationaler Eigenart das klare politische Ziel geworden, für!las sich das brüderlich fühlend(׳ Gesamljudcutum ciiisetzen muß. Und gekrönt werden die dahin zielenden Forderungen von dein Wunsch and Stieben des Gesamtjudentums, für Palästina, das Land der jüdischen Hoffnung, solche Arbcitsinoglichkeitcu und Sicherheiten zu erhalten, daß der Prozeß der imtiüiinlen Siedlung, sich frei und ungestört volleichen kmm. Weil aber eben ein Zusammengehen der verschiedenen jüdischen Richtungen ohne eine Auerkennung des jüdisch-nationalen Programms, möge es in welcher Form immer erfolgen, nicht denkbar war und ist, war e« gerade in den Ländern so schwer zu erreichen, wo bisher die niclitiiationalcn oder gar autiualionalcn Ompjicn die jtuUsehc Bevölkerung repräsentierten und die Ansprüche der nationalen Oruppen, d. 11. vor allem dos Zionismus, hartnäckig bekämpften. Damm mußte hier •rsi eme *tkg«r»clu-politisdw und intiefjadisdie Ent- Wicklung ausreifen, bevor der langersehnte Zusammen- Schluß im Interesse der drängenden Gegcnwarts- und Ziikum'tsaufgahcii vollzogen werden konnte. ln den Ländern der Zcniraimächtc hat die Zusnmmcnselilidibeweginig zuerst in Oesterreich zu einer deutlichen, immer mehr erstarkenden Bewegung eines öslenvichiscli-jüdischeii Kongresses geführt. Diese Kongreilliewcgmiß der österreichischen Judeiischaft dürfte gerade in den nächsten Monaten auch nach außen hin machtvoll zum Ausdruck kommen, nachdem sie nunmein׳ über die Kreise der zionistische» Initiatoren hinaus Persönlichkeiten aus den verschiedenen jüdischen Lagern eil,1111׳ hat. Inzwischen ist nun in Deutschland der Zu* sammenschinß der organisierten jüdischen Gruppen vor sieh;;egangen, indem sich in den letzten Tagen die ״V e r c 1 n i g 11 n g j ü d i 8 c 11 er O r g n n i s n t i o 11 e n Deutschland•, zur W a h r u n g der Recht e d c r J 11 d e 11 des Ost e!1!1“ (V. J. O. I >,) konstituiert hat. Vorweg kam! bemerkt werden, daß unter ״Osten" auch der ,.nahe Orient" zu verstellen ist, so daß sich das Tätigkeitsgebiet der neuen Vereinigung mich auf die Pal,ästin,inrbcii erstreckt. Der neuen Vereinigung gehören folgende Organisationen an: liilfsvereiu der Deut- .sehen Juden, (iroiiloge für Deutschland, Zentralverein Deulschcr Staatsbürger jüdischen Glaubens, Vcrband der Dcutselicn Juden, Frankfurter osteuropäisches Komitee, Deutsch-Israelitischer Geincindchuiid, Vcrcinigiing für die Interessen der osteuropäischen Juden, Komitee für den Osten, Vereinigung für das liberale Judentum in Deutschland und ZioiiKtisclic Vereinigung fiir Deutschland. Die Orthodoxie . hat siel!, trotzdem ihre politisch führenden Kreise für lieii gleich:inigen Eintritt in die neue Vereinigung sich ansspnuheit, in ihrer letzten Frankfurter Tagung uir'if cntsdtliclk'ji können, sich in die V. J, O. D, einzuordueii; cs wurde aber zwecks Zusammenarbeit mit der V, J. O. 1), ein Vollzugsausschuß von ihr bestellt und über die ■äußere Form, in welcher sich die Zusammennrbeit vollziehen kann, schweben naclt unseren lnfonnatioiieu erfolgversprechende Verhandlungen. Die Bedeutsamkeit des erfolgten Zusammenschlusses wird um so klarer, wenn inan bedenkt, welche in der bisherigen Gruppierung des deutschen Judentums, lie* geiulen Wideiv.iätule zu überwinden waren, bevor Rieht* 1 Innen aufgcslclli werden konnten, die den angesdilosse* : non Organisationen ein Zusammenarbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin möglich machen. Es ist noch! deutlich in aller Gedächtnis, weiche Kämpfe für und , wider den Zionismus bis vor kurzem das deutsche Ju-! denimn erschüttert und zerklüftet haben. Diese Kämpfe; hat len auch trotz de.« ״Burg friedens" während des Krie- 1 ges 11',du geruht, da der Zionismus zunächst als die | einzige jüdische Gruppe innerhalb des deutschen Juden- ן tums über die selbstverständliche Forderung der staats- | bürgerlichen Gleichberechtigung der Juden hinaus die! Forderung auf Anerkennung der nationalen Daseinsrechte und auf Durchsetzung des Programms der Pa- ' läslinaarbcit erhob und vertrat, Hierbei hatte er hart j genug mit jenen Anschauungen zu kämpfen, welche weder ' von einem besonderen jüdischen Palästinnprograium,; noch von der Berechtigung der nationalen Forderungen J für die Ostjüdeu etwas wissen wollten. Allerdings hat; die Entwicklung für die Stellungnahme der zionistischen 1 Gruppe gewirkt. Das Osljudentnn» hat seine Stimme i so machtvoll erhoben, daß sie nicht mehr überhört werj den konnte und daß man endlich davon Abstand nch- : men mußte, es wie bisher im ganzen und großen nur j als Objekt der eigenen, oft genug vormundschaftlich ' .•minutcmien Ftirsorgopoliiik zu behandeln. Das Prinzip; des SeSbstbestiiommigsrechts der Nationen hat sich zu-! nächst in der Ideologie und langsam auch in der Praxis der allgemeinen Politik so weit und so gütig diirchgcsdzl, daß es, von einem einigermaßen liberal - demokratisch betonten Standpmikt betrachtet, ein unberechtigter Anachronismus wäre, gerade der jüdischen Nation, deren Existenz nun doch nicht mehr abznslreitcn ist, das Recht auf die Selbstbestimimmg zu versagen. Und was die Palästinaarbeit anlang(, hat die Stellungnahme der verschiedenen Rcgiermigen — Englands, Oesterreichs, der Türkei und Deutschlands vor allem —, ebenso wie die Haltung der biteniatioualen Sozialdemokratie und der großen Presse zur Genüge bewiesen, daß man die zionistischen Wünsche ernst nimmt und daß ihnen, neben dein nie- ״!als migezweifeilen idealen Werl für die Zukunft des Ocsanitjiideiitimis, auch eine sehr erhebliche Realisierbaikeit ztierkaiiul wird. Alle die:!e Momente babeu gerade in den letzlen Monaten die Entwicklung reif gemacht. Es hieße die Aktivität und den grundsätzlichen Ernst der einzelnen nun zur Vereinigung gelangten jüdischen Gruppen verkeimen, wenn man »»nehmen oder behaupten wolite, daß sich die Vereinigung schließlich glatt und reibungslos vollzogen hätte. Gerade in der letzten Phase erhoben sich noch einmal alle in Widerstreit!!egenden Kräfte, tim sich noch einmal zur Auseinandersetzung zu messen. Allerdings war dieser Auseinandersetzung dadurch die letzte Schärfe genommen, daß d;e '׳iioative zum /.iisaminenscliluß der jüdischen Orgaiiisaiioiu'ii nicht von zionistischer Seite ausgegangen wir. Sie war, ungeachtet früherer, auch von zionistischen Kreisen geförderier Versuche, von der ״Vereinigung für die Interessen der osteuropäischen Juden“ erfolg;, welche von den Herren Dr. James Simon und Dr. Paul Nathan geführt wird. Der Versuch der Einigung wurde zunächst ohne Heranziehung der zionistisclicn Richtung gemacht. Dieser Vcrsufh drohte zu scheitern, weil sich innerhalb der zum Anschluß aufgeforderten Gruppen die Ansicht erhob und durchsetzte, daß ein Zusammenschluß des deutschen Judentums für ein Programm der jüdischen ״Außenpolitik" - wenii man diesen Terminus nnwcmlen kann unter Ausschluß der zionistischen Richtung untunlich und sinnwidrig wäre. Es ist natürlich nicht so, daß die Heranziehung der Zionistischou Vereinigung für Deutschland etwa nur deshalb befürwortet mul verleülijft wurde, weil man die gn׳ßo Aklivit.it <l(׳r /ionisiert, ihren maßgebenden Einfind im Gcsamtjudeiilum und ihre noch immer wachsende Bedeutung für die Beteiligung der ganzen jüngeren Generation am jüdischen Lehen hoch cinziischät/.en gelernt hat. Man hat sich vielmehr schließlich mit Recht gesagt, daß ein konkretes Aktionsprogramm nicht aufzustcilen ist, wenn man gerade die von zionistischer Seite erhohciicn Forderungen systematisch ignorieren wollte. Die daraufhin mit der 'zionistischen Seite cingolcilctcn Verhandlungen führten nach mancherlei Auseinander- Setzungen, die, wie gern anerkannt werden soll, von der bisher als besonders antizimmtiscli!:eilenden Gruppe mit korrekter Loyalität geführt wurden, zu der Vereinbannig von Richtlinien, welche gewissermaßen als ein Minimalprogramm für die zu leistende Arbeit angescheu werden können. Diese Richtlinien;;iml naturgemäß ihrer ganzen Anläge nach den Programmen verwandt, wie sie die Basis der gemeinsamen Arbeit etwa des .unetikauisciien Judenlums bilden. Die Richtlinien stellen daher an die Spitze der aufzusiellciuleii und zu vertretenden Forderungen zunächst, wie überall, die Forderung nach der rechtlichen und tatsächlichen G 1 c i c 11 b c r e c 111 i g u 11 g 111 i t a 11 c 11 R e c 111 e 11 und Pflichten a I s S f a a t sbürge!׳. Es isf'’von Bedeutung, daß sich das organisierte deutsche Judentum, durch Erfahrungen gewitzigt, nicht damit genug sei״ läßt, die rechtliche üleichbereclitiguug fiir alle Juden zu verlangen, die so leicht bloß auf dein Papier stellen bleibt. Es will die t a t s ä chliehe Gleichberechtigung durchsetzen und wird sieh demgemäß auch mit der Frage der Sicherungen zu befassen haben, die cs verhindern, daß eine übelwollende und schlaue Polilik in irgend einem I«ande die jüdischen Bürger wieder zu Fremden und Parias stempelt. Man wird schon bei diesem Punkte die wohlwollende und aktive Unterstützung der eigenen Regierung in An- Spruch nehmen müssen, ebenso wie das parallele Vorgehen der geschlossenem jüdischen Gruppen jenseits der Rcichsgreiizen zu begrüßen sein wird, weil mau sonst wohl keinesfalls in den in Betracht kommenden Ländern außer Versprechungen und papierene Formeln auch die notwendigen Sicherungen erreichen würde. Im Zusammenhang mit dieser primitiven Forderung steht die Forderung nach der Freiheit der Rcligioiisii bung. Wenn diese Forderung einer wirkliehen Erfüllung zugeführt werden soll, und da m,11 sieh nicht mit der abstrakten Freiheit des Reiigiousbekennt 11 isscs beguiigen will, so wird mm! auch hier für die Durchsetzung konkreter Sicherimgsmaßiiahmeu wirkeil müssen, wie sie etwa in den Gebieten der größeren jüdischen Siedlungen als wirtschaftliche Maßnahmen, zur Sicherung der Sabbalhruhe zu treffen wären. Ucher diese Forderungen führt die Forderung hinaus, welche das Recht auf Pflege selbständig gcr jüdischer Kultur sichern will. Diese Formel soll und kann, als Minimalprogramm aufgefaßt, das gesamtc deutsche Judentum für die Verteidigung der Rechte aktivieren, die das Ost ju dentum auf dfc Wahrung seiner Eigenart besitzt. Ebenso wie bei der Forderung nach der staatsbürgerlichen Gleichberechtigung und der Freiheit der Religionsübung sind auch hier die Maßnahmen nicht bezeichnet, die »1er Forderung Erfüllung gewährleisteil sollen. Gerade in diesem Punkte wird natürlich den is erster Reihe Entschcidungshercchtigtcn, der jüdischen Bevölkernng des Ostens, anheinigcgebcn werden müssen, die Formen und Maßnahmen m bezeichnen, welche ihr ihr Recht auf die Pflege selbständiger jüdischer Kultur gewährleisten sollen. Wenn auf die Pflege selbständiger jüdischer Kultur ein Recht besteht und an erkannt wird, wird sich diese Selbständigkeit natürlich, wie bei jedem Volke, ln bestimmten nationalkullurcllcn Formen zu behaupten haben, deren Prägung und Sicherung ins Gebict des politischen SefLsti!estiimnungsrccl 1t« nationaler Mi! 10ritäte■ la Natkmattütenstaaten faßt.

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