Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIII (1918)
- Issue
- Heft 2 (11.1.1918)
- Date
- 1918-01-11
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2 11 A U r i t ■־ - I >• , . /r, % r in i!l" י;!! i v ■רז* 11. 1H י(1 nt ie tiu־ ctc a- 1a חי 1r <!״ m ir Ui ie It n m '11 M v* ־נ .s t d 11 1, n c מ fc L n 1• r ו 1 » « 1 e V 1. I 1 f r > 1 i jul dis cm 11 iui Nr Seite 13 Frietkiisschecks des Jüdischen NationalFomls Noch wisse« wir nicht, wie der kommende Friede k*9riut'fen sein wird, wie weit er iui besonderen die F; :11״,!;•..; unserer jüdischen Ho'f11u11j׳c!1 ermöglicht. Ki in 1 «und s;iu..s aber kann heut daran zweifeln, datl wir sehr bedeutende Mittel, (Tanz andere Kapitalien jedenfalls als uns bisher zu Gebote standen, niifbringen Rtuieii, wenn der Jüdische Nationalfond, der wiehtigste Faktor unseres Sicdlungswcrkcs, den Forderungen großzügiger Kolonisationsarbeit lind den Erwartungen der jüdischen Massen nach dem Kriege auch nur einigermaßen gerecht werden soll. Mau braucht kaum mehr zu betonen, daß gerade die Zeit nach dem Fricdensschluß, eine Zeit «les Aufbaus und Aufbaus, von jedem Ilin/elucn erst recht große Opfer verlangt, und jeder unserer Freunde wird gewiß nach besten Kräften zu«* Gelingen unseres Werkes beitragen. gauda für den Friedensscheck vor kurzem cinsctzle,' sind llereita Summen von 3000 und btü:') Kr., eine Spende sogar von '«!50 000 Kronen ge/cielmel worden, ein erfreuliches Zeichen dafür, wie sehr der Friedensscheck des Nstinrndlonds dem Ltrdurfm׳. weiter jüdischer Krei c eutgegeakommt. Formulare des Fri<'den!\,chccks hält die Zentrale des Nationalloiid.; in jed tr beliebigen Menge vorrätig', Bedingung ist nur, daß der einzelne Scheck nach erfolgter Zeichnung mit genauer Adressenangabe des Spender» an die Zentrale ziuüekgesdückt wird, damit wir ihn bei Friedcnssehhiß. zur Füllösung prä• scnticrcti können. Die einlam'emlen Zciclmungen werden daun wöchentlich in der Jüdischen Rundsc 11 au veröffentlicht. Fs ist gar keine Frage, daß jeder Jude, der von I unserem Friedensscheck hört und über die Verwendung I der gezeichneten Summe im Klaren ist, gern von die- | sein Mittel Gebrauch machen wird, um unser Koloni- I ־ ,V־" . ‘J;;.■1:׳V/’״'■r 'vT ־Si »V.s V'- '' ,• ־ fvr ׳״U v' 1 M׳־v/ .t 1 «0Ws ,'"׳ Ä ,..J־." '■ ''; •ü :"7 .,V t j ־* ״ * I j I <׳$■>. c,//n /. <_Z׳V'Z׳//״׳׳״>/ ־///ZA/' c/•Vz;;,Yi d:er ft'*. ....«... .. ,/r» *\S\J c4£ בי,כזמר ליד•המחאת השלום הזאת א;דב לזכותן הקסת השלום לקרן הקיסת לישראל rfivuä אתהסכום ...... ._ §!r&n הנחלה יטין:ת י קופת החלוצים חתימת המגרב _~<77rr... _.. V'■־ ו; (*<• י t i : vl׳. .׳*׳«■ .3 ■׳««. w ׳.»* ■4 «י׳ ג, Die Mittel für diese dringendste Aufgabe unseres Volke», für ־eine Palästina-Siedlung wirklich großen Ötili», müssen aber so früh wie möglich sichergestcllt Werden, damit, wir nicht bei Friedenschluß mit leeren Händen dastclien, «ondern die Arbeit auf breitester Basis beginnen können. Es ergeht daher an jedem Juden, dem das Schicksal Palästinas am Herzen liegt, hier- »it die Aufforderung, unserem Volksschatz schon! heut eine Spende zuzusichern und den Friedens- Scheck des Jüdischen Na t io n a] f o 11 ds, mit einer möglichst liolicn‘ Summe zu zeichnen, die nach «ie.» Kriege cnfrichlct werden soft. Selbstverständlich darf «ich kein Zionist von der Zeichnung des FricdcBsschecks nusschlicßcn. Aber nicht weniger wichtig ist es und wird bei dem außerordentlichen Interesse aller Juden an der Entwickelung Pa1;,.; :.; gewiß leicht zu erreichen sein, daß unsere Freunde «udj weite niditzioiiistischc Kreise für die Zeichnung des Fricdcnsschccks gewinnen. Und kaum einer unter unseren jüdischen Soldaten wird die Gelegenheit vorüber gehen lassen, für den Fall seiner glücklichen Heimkehr auch seines Volkes mit einer größeren Cpcudc 11׳ gedenken, ln Oesterreich, wo die Propa- Anzeige als Anzeichen ln der Deutschen Warschauer Zeitung v«m Sonntag, den 9. Dezember 1917, lesen wir fol- £cn<!c* Inserat: ״Hofmeister für Sägewerk) Deutsch und Polnisch sprechender Christ, möglichst ohne Familie u. s. w. zum sofortigen Dienstantritt gesucht. Meldungen unter Angabe etc. sind zu richten an den Kreis eh cf Oatrow, Oouv. Lomza, Polen. Ei« Kommentar zu diesem Inserat in der von der Verlags,׳tblciltmg beim Verwaltungschef beim C e ne r a 1 g o u v e r n c m e n t Warschau herausgegebenen Deutschen Warschauer Zeitung erübrigt sich. Elijahu Levin An •ehwerem Lungcnleidcn verschied im Alter von 88 Jahren der hebräische Pädagoge und Schriftsteller, Verfasser hebräischer Lehrbücher und Lehrer des hcbräischcn Gymnasiums in Wilna Elijahu Lev in, 111 den zionistischen Kreisen war er auch als Redner und treuer Mitarbeiter bekannt und geschützt. Er hinterläßt Frau und Kinder ohne jeden Unterhalt. ״Freunde Benjamins“ Zur Erinnerg. a. d. kl. Alfred Benjamin T r i e 18 h für jüdische Waisenkinder in Palästina (Bisher 36 Patenschaften ausgewiesen) ®erjin: Mk. 9.—: R.-A. PinCus. Chemnitz: flWk. 20.— : Zahnarzt Schönberger. Gunzen hause 11: Mk. 5.—: Chanukkaspiclgewinn b. Familie Jos. Seeberger. Karlsruhe: Mk. 15.— : Frau Rosa Wolf; Mk. 10.— : Felix und Hanna Wolf. Leipzig: Mk. 6.—: S. L. FuchSj Wilh. Dubiner. Myslowitz: Mk. 10.— : Minna Scheyer, Chanukkaspende. Posen: Mk. 60.— : Sammlung Zion. Madclienklub. Mitteilungen des K, J. V. Charlevillc: 3. Februar 1918, nachm;. 2 Uhr, Rite de petit bois 19 Untcroffziersheim׳. Leiter: Zahn- Arzt Läufer, Rue Clüiicnt 21, Telefon Zahnstation 8. Maubeuge: Adolf Strauß ist nicht mehr dort. Metz: Jede* I, und 3. Sonntag ^3 Uhr Cafi Astona, Körnersniionsvveik und damit da» jüdische Volk zu unterstützen. Die Hoffnung mif den Friedcnssehhiß verbindet sich in allen jüdischen Kreisen, die überhaupt noch zu ihrem Judentum stellen, gewiß mit dem Willen, ihrer Gemeinschaft• in weit höherem Maße als vor dem Krieg zu nützen. Jeder Einzelne wird aber auch bcgreifen, daß zur Lösung entscheidender Aufgaben mit kleinen Summen nichts getan ist, sondern daß nur namhafte Beträge, die der finanziellen Kraft des einzclncu Spaniers auch wirklich entsprechen, das Geliugen unseres Werkes garantieren können. Ocindc der Friedensscheck. ist seiner ganzen Art nach sehr gut dazu geeignet, besonders wohlhabende Juden in ganz anderer Weise als früher für unsere Sache z» gcvvinnen, die Intcressicrung aller jüdischen Kreise Deutschlands und damit die Sicherstellung unseres Kolonisationsplane« muß und wird uns diesmal wirklich gelingen. Zeichnet den Frieden •sc 11 eck, p ro p a g i e r t «eine Zeichnung! Jüdischer Nationalfond Zentrale für Deutschland nllee. Durchreisende BundcsbrikTer wenden viel! an Dr. Weebst'liiiann, Hotel Kaiserin)?, Va f c n ci c n n c s: San,- Vizefddwebel Ad, Strauß," Lazarett Lycec tun' Bahnhof. Gesinnungsgenossen sind zu Veranstaltungen von K J. V.-crn im Felde horzlichst willkommen. Auskunft vom Präsidium des K. J. V., Berlin W; 15, Sächsische«tr. 8. Nachrichten Berlin. Unser Gesinnungsgenosse Dr. Arthur K au f f 111 a n n* Frankfurt a. M. (K. J. V.) hat das Liscfnc Kreuz I. Klasse und deü Württcmbcrgischcn Friedrichsorden 11. Klasse erhalten. Josef S chm e idle r-Berlin (K. J. V.) erhielt das Eiserne Kreuz 11. Klasse, Alfred J a ri slowsky-Berlin die Rote Kreuz-Medaille III. Klasse, Alfred Weil (Blau-Weiß Mannheim) die Badische Silberne Verdienstinedaiiie. Letzterem wurde bereits vor drei Monaten das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen. Referendar Max Rosenzwcig-Charlottcnburg (K. J. V.), Hermann Maschke- Dcrnburg/Anh. (K. J. V.) und Referendar Dr. Moritz Bi 1 cs ki-Berlin (K. J. V.) wurden zu Leutnants befördert. Fritz Schöiifeld - Berlin (K. J. V.) wird vermißt. י Karl Abraham- Cliarlottenburg (K. J. V.) und Qcorg Go 1 ds t c i 11 - Berlin (K. J. V.) sind ihren Vorwuuduugcn, Walter Katzen stein - Frankfurt a. M. (K. J. V.) einer schweren Krankheit erlegen. Berlin.! Jüdische Genesungsheim ln Lehnitz w, , voraussichtlich in diesem Jahre am 1. März wieder noifnct werden. In den Kriegsjahren war der Andrang in den Sommermonaten ein ganz besonders starker, soilriß ein großer Teil von Gesuchen um Aufnähme zurückgewiesen werden mußte, umsomehr als wcgen der beschränkten Zuweisung von Lebensmitteln nur eine geringere Anzahl von Pfleglingen aufgenommen werden konnte. Für solche erwerbenden Frauen und Mädchen, die sich in diesem Jjahrc um Aufnahme bc- Werben wollen, empfiehlt cs sich, baldigst ein Gesuch unter Beifügung eines ärztlichen Ältestes an das Büro des Vereins Jüdisches Genesungsheim, Berlin C., Rosen- Straße 2/4 zu richten. Dresden. Zum ersten Male während de# Kriege« konnten wir #31* 16. Dezember wieder eine M a k k a - bäer-Peier veranstalten. Da• reichhaltige, stineinungsvolle Programm ■wurde 'bcstfittcu 'oinci die Herren llokcr!11 und (Cello) und Sonnaoend (Gesan,g), Frl. Grete Ho Ist ei 11 (Klavier) und 010 zwiiivll.-alicn Kreisen bekannte Vortragskünstle 1 an, 10 .u Ln.) M a r 1 e - F r e u d. In Vertretung des im letzte.. ׳«ugenl'ilicl; i>U1i!uK׳rtcn Herrn Dr. Egoa Rose nberg^ hatte Herr Dr. Löwen st ein, Sekretär den E.^A. C., die Festrede in überaus entgegenkommender Weise übernoniiiten, — Der. außerordentlich anregende Verlauf de* Abends hat den vollen Beweis der unverminderte« Lebenskraft unserer Gruppe erbracht. WürxUirg. Vor kurzem hielt Frl. Helene Hamm Cohn. Miniflien, in der ״Zionistischen Jugendgruppe‘‘ einen Vortrag über das Thema 20״ Jahr« Zionismus“. Frl. Cohn verstand es, das Interesse der für Würzburger Verhältnisse großen Zuhörerschaft׳ außerordentlich zu fesseln und insbesondere eilt an- Kcliauiicltcs Bild «ler Verhältnisse in Palästina zu geben. Die jugendgruppc verdankt Frl. Colin außerdem ein gut zusanimengcstclllcs Arbeitiprograium. I. R. Stettin. Der jüngste gegründete Blau-Weiß trat vor kurzem mit einer wohlgchmgaicn Chanukka- Feier ,'hei der die Damen Alice Tannenwald und L Mayc r!nitwirkten, zum ersten Male in die Oclfcntliehkeit. Crossen a. O. Am Sonntag, dem achten Chanukkatag, fand eine schöne Feier statt, hei der Oberlehrer Muser. Caivary die Festrede hielt. Außer musikalisdit'ii und deklamatorischen Vorträgen wurde auch ein Theaterstück von Jovi, eine scharle Satyre auf da« TaiifjudcnUuu, a'ufgelührt. Reicher Beifall lohnte die Vortragenden. Der beträchtliche Ucberschull aus den Einnahmen des Abends wird der ״NGstandsaktion“ und dein ״Roten Magen Dawid" zugelührt. Posen. Herr S. Bratul und Frau spendeten ak Dank für die anläßlich ihrer Silbcrliochzeit von Freunden und Gesinnungsgenossen zugcgnngciicn Gratulationc« Mk. 59.— für 'die Zwecke der Zionistischen. Ortsgrupp« l'oseu. Kristiania. Der Zionistische Verein veranstaltete ein C it a 11 u k k a 11 f e s t, das ungewöhnlich j׳ut geiungen war. Herr Bcrson hielt in Jidisch eine Kode, die auf alle Anwesenden eine starke Wirkung ausübte. Fcrner machten sich die Herren Dsenselsky, Kunstmalcr Bcrson und M. Jsakoff um das Gelinge« des Abends äußerst verdient. Trotz großer Ausgaben blieb ein Uebcrscliuli von etwa 2000 Kronen. Eine am gleichen Abend unter den Gästen veranstaltet• Soiidersaiiuiiliiiig -.zugunsten des :jüdischen National- Jonds ergab ebenfalls ein sehr günstiges Resultat, — A111 Nachmittag‘ des gleichen Tages hatte ein Chanukkahkindcrfest statlgcfundcn, bei dem 250 jüdisch« Kinder bewirtet wurden und sieh bei allerhand Spiele« belustigten, Wiina. Am 9. 11. fand in Wilna eine jüdisch« Volksversammlung statt, die gut besucht war und außerordentlich eindrucksvoll verlief. Es sprachen die Herren Rechtsanwalt Rasenbaum, Zitron u. a. Die Versammlung wurde zur Sammlung von Schekel« benutzt mul hatte auch in dieser Beziehung ein sehr gute* Ergebnis. Naiutir. Durchreisende Gesinnungsgenossen bittet Herr Oskar Kgl Im au!1, 14, Boulevard Caiichy um Besuch. Wien. Dieser Tage ist ein neuer Verein ins Lebe« getreten, der versucht, praktische Gegenwartsarbeit mit praktischer Zukunftsarbeit zu verbinden. Der ״Verein jüdischer Schrebergärten“ will jüdische Kinder beiderlei Geschlechtes von 9 Jahren aufwärts sammeln und auf von der Wiener Gemeinde hierzu überlassenen Gründen unter Leitung von Aufsichtspersoneu Schrebergärten errichten lassen. Für die Kinder bedeutet die Bewegung in frischer Luft Behütung vor den Gefahren der Gasse, Gewinnung manueller Ge- Schicklichkeit und Befreundung mit-der Natur, für deren Litern einen gewiß nicht überflüssigen Beitrag zur Küche, Daß hierzu jedoch größere Mittel nötig sind und diese nur durch ausgiebige Beteiligung von Mitgliedern und deren Eintritt in den Verein geschaffen werden können, bedarf keiner Auseinandersetzung. Die Statuten des Vereines sowie die Bedingungen, unter welchen die Kinder als Schrebergärtner aufgenommen werden, können jederzeit «len Interessenten mündlich oder schriftlich gegen Anfrage beim ״Verein jüdischer Schrebergärten“, Wien, 11. Zirkusgassc 33, übermittelt werden. Wien. Für nachbenannte Personen wurden bereit« vor Ausbruch der Feindseligkeiten Gelder aus Amerika aufgegcbai: Bucowitzky von ii. Pcrelmutter 812 Walmut Str. Mil waukee; für Sura Zyola Balezer, Szczebrzeszyn, Zieim; יון•? von 1°sef ILHczcr, 014 S 5t!1e Str. Pliila delpliia Pa.; für Josef Mamerstein, Radom Piekla Gurk 4״Vül״ Bankera von Wolf Hamerstein c/o Colu 1420 Eastern Farkway Brooklyn; für Baschewa Jam polstu bereth Bukowina von J. Jainpoiski c/o Mrs Lol ui SP.» \V 42 Str. New-York C.; für Schufrc Meis ldz bei Blume Feiiisclimidt, Qtdm, Lublinerstr. voi Sochcr IMciscls c/o Avcrbuch 1108 Deinontiguy E Montreal; iiir Jakob Frenkel, Zamosc, Gouv. Lublir von R. Nadler c/o M. Frenkel, 108 Dentoiitiguy B Montreal; für Pesel Dickstem, Kowel Gouv. wolhyi von riiiiipp Didrsteiii c/o Springer 2 Wliites ot Nashv; New-York; für Puchle Lipowitz geh. Stulberg Posat Iwan,ski ml. Opatow, Gouv.;liidom von % Lipo witzky 217י,/י Norton St. London Out Canada; fü Mariam Witie Andres, Ratnoic uzd. Kowel Gouv. Wol ־y״jo״ David Sclimuel Arnlras c/o Roscnfeld, 33 Ba! 14 Str., Broc'klyn Ncw-York; für BezalcI Keller Net« Bautmorc Md.T VO״ C' Baucn,frc״r,d. »78 Bond Str. Anspruchsberechtißtc wollen sich unter Beibrimntm von Wtm und'Qcn r^ö״lith t:iFlich AusriSmu von bämstnpr und Sonntag) von 11 bis 1 Uhr vnrtniH^m wcreIa1ddrriüleCp-a" dC״ VntCrzeic!1״eten we״öcn. Aud der Z^״L״P» ’ d1c. u1״ dca Aufentlultsort eine der «enaimtet Personen wisse״, um Nachricht gebeten ׳:״, k. Rcichsratsrcvisor Rudolf Taussig, Zion!!. Stock,“ Zcnt״lbür0• ■Wen II., Zifk’usga^ SchluB de» fcdaktioncllen Teil«.