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Jüdische Rundschau · 1917-01-26 · Heft 4 (26.1.1917) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 4 (26.1.1917)
Date
1917-01-26
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 4 JUELzbCh- RUNDSCHAU Seite 37 1 i r ter es nt üre, tv lit IC >n m m Hl le tn ir r• 4 ו \ j- Ql ie la 1 ts ir וו ift n r- 1- 1t, 1t n n ri n h -ו {* j 1 fj ו t י ־1 % *! 1 f 1 I ' 1 o n Iu i-!r!1' Iu lt liti!s in 4- Et k* il- I» *11 u- |n ffier ß t- )- i- -נ a- 1 I Rechte tcilzunehmcii und für ■die Einberufung eines jüdischen Kongresses ein zu treten. Bezüglich der Hilfsarbeit beschloß die Konferenz die weitgehendste Förderung des Arbeiterfonds für die jüdischen Kriegsopfer. Hie Konferenz nahm auch gegen die von der englischeii Regierung geplante Heranziehung der russischen Juden zum Militärdienst Stellung und sprach sich für eine Zentralisierung aller Kräfte zur Verteidigung des Asylrechts in England aus. Die Präge der (iriiiidung national-radikaler Schulen nach dem Muster der amerikanischen Partei wurde einer besonderen Kommission überwiesen. Es wurde ferner die (irümlung eines Parteiorgans beschlossen und allen Vereinen zur!,flieht gemacht, im Laufe der niiehsten Monate lür den zu diesem Zwecke geschaffenen Fond bestimmte Beträge aufzubiingen. Die Konferenz befaßte sich auch mit der Frage der gewerkschaftlichen Organisierung des jüdischen Proletariats in England. Sie verpflichtete die Genossen, in d e vorhandenen Trade Unions einzutreten und wo keine Organisationen bestehen, solche zu begründen. Schließlich wurde über die Tätigkeit des Poale* Zionistischen Verbandsbüros im Haag und über innere Parteifragen verhandelt. Der Sitz des Zentralkomitees wurde nach l.ecds verlegt. Manifest der jüdischen Volkshilfsorganisation in Amerika Hie Konferenz des jüdischen Volkshiltskoinitees, die vom 16. bis '20. November in Boston tagte, nahm folgende Ocklar.itiou (s. Jiid, Rundschau Nr. 2) au; die in allen Zeitungen veröffentlicht wurde: ,,Uie in Boston versammelte nationale Koiiicre׳((/ des Volkshilfskomitees erklärt: ״Die vom jüdischen Volke in den neutralen!.andern gesammelten Hilfsgelder sind keineswegs als Almoseii, Wohltätigkeit oder Philanthropie zu betrachten; es ist nicht eine von einem einzelnen erteilte Untcrstüt/uiig, sondern die natürliche und organische Anstrcnguiig eines Teils des jüdischen Volkes für den zweiten, eine Anstrengung für die historische Seihsterhaltung und den Bestand der ganzen jüdischen Nation, .'de nationale Konvention erklärt ferner, daß die für das jüdische Volk in den Kriegsliindern gesammelten tlilfsgelder nicht nur zur Erhaltung der physischen Existenz, sondern auch zur Rettung des Geistes des ruinierten Volkes bestimmt sind; zur Erhaltung der jüdischen Kultur, zur Schaffung der Mittel, .die dem leidenden Volk; die Möglichkeit gehen sollen, die heranwachscmlc Jugend nach den Wünschen der Juden der verschiedenen •Länder zu erziehen. Hie nationale Kotiveiitiou erklärt ferner, daß die Hilfsaktion für die Juden in den Kriegsländern keine zeitweilige, sondern eine dauernde sein muß. Sie muß dem ruinierten Volke sowohl in den alten als auch in den neuen Siedlungen den Wiederaufbau ihrer früheren ökonomischen Posi* lioneii ermöglichen und so die Notwendigkeit der Hilfe aussdialten. Hie nationale Konvention wendet sich mit dieser feierlichen Aufforderung an alle Juden Amerikas und erinnert sie an ihre Pflicht, sich mit ganzem Herzen der Hilfsarbeit zu widmen, für dieselbe Geld, Kraft und Begeisterung zu opfern. Insbesondere fordert die Konvention die jüdische Jugend Amerikas auf, in dieser Zeit nationalen Unglücks und nationaler Gefahr ebenso wie die Jugend amlercr Nationen ihre Pflicht gegenüber ihrem Volke zu erfüllen, Juden Amerikas! Seid eingedenk des gegenwärtigen Moments! Seid eingedenk eurer gegenwärtigen Ad 5. Herrn Illiasberg klar machen zu wollen, daß kein e Beziehung zw ischen אני2־' *צי״דני und Ciesinmingsgeuossen besteht, ist ein Beginnen, das meine Kräfte übersteigt: das sehe ich aus seinem Beispiel. Wenn jemand dem werten Gesinnungsgenossen die Registraturarheit und Zirkularseelc nicht ansieht und es tiir eine Aeußerung überquelleiider I lerzeuswiinne halten will -. liabeat sibi! Hier wiederholt sich in nucc in zwei Worten das Verhältnis der ganzen Uebersetzung zum Original: es ist überall der gleiche Prozeß der Versandung mul Veräußerlichung, der aus den tiefen Wahrheiten der Sprache eine billige Ware der Märkte macht. Ad 0 tunt lolgende. Das Lexikon gibt Herrn Dr, Eliasberg vielleicht reehl. An eine Uebersetzung aber muß die Forderung organischen geistigen Zusammen- Hanges gestellt werden,!Dagegen ist die Uebersetzung von Minjan unter allen Umsländen falsch und geistwidrig, 0 e rh a rd Sch o 1 e 111. Literarische Mitteilungen Hem '2ö. Toileslag Leo Pinskers widmet die Moskauer zionistische Wochenschrift ״Jewreiskaja Shisn“ eint reichhaltige Sondernummer, d e unter anderen! folgende Beiträge eiithii.t; ״U4),—1016', von der Redaktion; ״Her stolze Jude‘• von A eit a d H 11 a in (geschrieben im November 101(1); ״ließ, Piusker und llerzl‘‘, von Dr, J. T s e 111 e 110 w; ״Leiner und 1 ütirer“, von M, U ss i sch ki»; ״Der Vater und der Sohn“ von Rabbiner Dr. J, M a s e; ״Erinnerungen 1111 Lea Pinskcr“, von Ben Ami; ״L, Piusker und die Tragödie der jüdi- £5? p © E& *dl cs 4 historischen Pflicht! Die Würde der amerikanischen Juden und die Tragik des gegenwärtigen Augenblicks verlangen von uns die größten Opfer und feste Eintracht für die Selbst erhaltung und Erneuerung unseres Volkes." Jüdische Hilfsarbeit in Rußland Das Moskauer Komitee der Jüdischen Kricgshilfs- Organisation veröffentlicht in seinem Bulletin einige höchst lehrreiche Zahlen über den Umfang seiner Arbeit. Der Rechnungsabschluß für die Zeit vom 1. August 1hl4 bis 1. Mai lüK), also tür ,22 Monate, ergibt folgendes Bild. Es wurden eingenommen•, durch Selbstbcstcuorimg 1 ()!181)00 Rubel; einmalige Eingänge aus Moskau 228 00» Rubel; aus der Provinz 108 000 Rubel; vom Pctrograder Zentral-Komitee erhielt der Moskauer Rayon, umfassend 10 Gouvernements, eine Subvention von 500000 Rubel. Dazu kommen diverse Einnahmen von speziellen Verunstaltuugen, aus Büchsen und für Spezialzwecke von über 42000 Rubel, l>ie vereinnahmten nahezu 2 Millionen wurden in folgender Weise verwendet: Die Ortskomitccs des Gebiets erhielten für Versorgtmg der Flüchtlinge mit Lebensmitteln, Wohnungen und Kleidern (150 000 Rubel, wovon rund 500!) Rubel für Darlehen gewährt wurden. Die Rayon-Komitees erhielten '1(16 000 Rubel, davon die Gesellschaft zum Schutze der Gesundheit der jüdischen Bevölkerung ca. 22h 000 Rubel (für Kinderheime, medizinische Hilfe, Speisehaikn u. a. m.), die Gesellschaft zur Förderung des Hand- •Werks 53 000 Rubel (für Arbcitsbnrcnus, Werkstätten Und Darlehen), die Biklungsgesellsehaft 05000 Rubel (für Schulen und Abendkurse). Oer Rest entfällt auf die Gesellschaft der Freunde der hebräischen Sprache und andere Anstalten, Die unmittelbaren Ausgaben des Moskauer Komitees in der Slmlt sowie in der Provinz betrugen über 477 000 Rubel, verwendet hauptsächlich für Nahrung (ca. 100 000 Rubel), Wohmmgshilfe (43 000), Versorgung mit Kleidern und Schiihwerk (260ÜOO), für medizinische Hilfe, persönliehe Unterstützungen, Darlehen und Ausgaben in Verbindung mit der Evnkuation. Ferner wurden für die Familien der einberufeneu sowie für verwundete Soldaten 123 000 Rubel aufgewendet. Der gesamte Vcrwaltungsapparat erforderte über 1121)0» Rubel, ein angesichts der Größe der Eingänge und der Menge der geleisteten Arbeit sehr geringcr Betrag, was nur damit erklärt werden kann, daß sich freiwillige Kräfte, vor allem die jüdische Jugend, in weitgehendem Maße dem Komitee zur Verfügung stellten. Interessant sind auch die detaillierten Angaben des!Komitees filier die Einnahmen aus der Selbstbesteueruiig der Stadt Moskau. Wir übergehen die Einzelheiten über die Verteilung der Steuerzahler nach Berufsgruppen. Di« absoluten Zahlen zeigen, daß die Zahl der zur Selbsthcstcucrung herangezogenen von 2100 im Jahre 14)15 auf 374)0 im Jahre l»l<) gestiegen ist, Die Einnahmen aus diesem Spendcnzvveig betrugen monatlich 80 500 Rubei im Jahre 1015, dagegen ca. 110 00» Rubel im Jahre 14)16. Immerwährende Mitgliedschaft der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Unser gefallener Gesinnungsgenosse Dr. Alfred Wollstein, Berlin, ist von seinen Eltern und seinem Bruiler mit Mk. 250. n|s immerwährendes Mitglied der Zionistischen Vereinigung für Deutschland eingetragen worden. sehen Seele“, von M., Margoliu; ״L. Piusker“ (Palästinensische Erinnerungen), von Wl. Tjomkin; ״Zwei Wellen, zwei Lösungen* von Ch. Grünberg; ״Begegnungen" (Erinnerungen), von Jeluisduia Eisensladt: ״Die "Irngödic der Unbefriedigung••, von P. M a r e k; ״I )ie I leimut Pinskers", von J. M i I n e r, etc. Das Heft bringt auch die Abbildungen Dr. Pinskers, der Kimleren/. in Kattowitz und der ersten Konferenz, der Chowewc-Zion im Jahre 1891, ein Autogram von Dr. Piusker, wie auch eine vollständige Uebersetzung der ״Autncmnnzipulinn“. Die Prager ״Selhstyvchr" vom 5. Januar d. 1. erschien in einer stark vergrößerten Form und stellt ein schönes Ergän/uiigslieft zum Samtnelbiich ״Das jüdisehe!,rag" dar, das soeben erschienen ist. Die Sondernummer umfaßt die Beiträge, die ursprfingiieh für das genannte Sammclbuch geschrieben waren Und aus technischen Gründen nicht aufgenommen werden konnten. Das Heft bringt unter anderem ״Eine Prophezeiung des Rabbi Jonataii Eibenschütz“; ״Pragcr Familien“ (Kohen-Zedek), von H, S,; ״Wie haben die Juden des Prager Ghetto vor 15t) Jahren jüdisch gesprochen?“ (auf Grund eines jüdisch-deutschen Wörterhüchleiii vom Jahre 1773), von Abraham Kohane; ,Einiges über das ״gesetzestmie“ Judentum im heutigen Prag“, von Prof. Dr. Eugen Lieben; ״Siegfried Kappers Ceskd 1-isty“, von K. H. Borovsky; ״Ucber das jüdische und zionistische Prag‘‘, von Abraham Guiubcrg; ״!)riefe, die uns doch erreichten" (über die ״jüdischen Privatbriefe aus dem Jahre 16b)“, die von Dr. A. Lau- 'dau und Dr. B. Wachstein herausgegeben sind), von P. J, Diamant; ״Briefe und Zuschriften von Flucht- Aus aller Welt Aus Deutschland. (Zur j ü d i s e h en I. e I» r e r f r 1 g c) Der Magistrat vön Königsberg beschloß vor drei Jabreu, einen jüdischen Lehrer, der seit neun Jahren .ui verschiedenen Schulen als Hilfslehrer unterrichtete, und der nebenbei an der Reiigionsschule der Atlass-Jisroel jüdisehen Religionsunterricht erteilte, als städtischen Lehrer fest aa/11stcllen. Diesem Beschluß versagte die Regierung die Bestätigung, da die städtischen Schulen evangelisch-konfessionell seien und deshalb vom Magi• strat nur evangelische Lehrer angestellt werden dürften. Vor kurzem beschloß der Magistrat, bei den städtischen Schulen eine ״jüdische LehrerstelL•“ ein/urichten, aber auch dieser Beschluß wurde von der Regierung mellt genehmigt. Wir glauben nicht, daß dieser Standpunkt der Regierung aufrecht zu halten ist. Der konfessionelle Charakter der Schulen bedingt keinesfalls, dal» die an denselben unterrichtenden Lehrer ausschließlich einer bestimmten Konfession angehören. Da es jüdisch-konfes- -ouelle Schulen so gut wie gar nicht gibt, würde dieses mit anderen Worten heißen, daß Juden an allgemeinen Schulen überhaupt nicht angestellt werden können. Wir glauben, daß eine Revision des Standpunktes, wie er sich in der Stellungnahme der Regierung in Königsberg ausspricht, dringend gefördert werden muß, (Ausgleich des R a h b i 11 e 1 v e r b a 11 d s 111 I) e 111 s e h I « 11 d in i t de m Verb a 11 d d c r de 111 sehen J u d e n) Ende des vergangenen Jahres fand eine Sitzung des Zentraiaussduisses des Rabbinerverb:indes 111 Deutschland in Berlin statt. Wichtigster Bera- Uingsgegenstaiul war der Ausgleich mit dem Verband der deutschen Juden. In seiner letzten Ausseluißsit/.tmg II ai dieser den Vorschlag gemacht, über den der Vorsitzende berichtete, daß innerhalb lies Verbandes eine Kommission geschälten werden soll, die alle religiösen und religiös-organisatorischen Fragen vorberät Dieser Kommission sollen acht Mitglieder, und zwar vier 14:111bilier und vier Laien angchören. Die theologischen Mngiieder werden vom Rahbimrvcrbandc vorgesclilagcii III der Diskussion wurde auf den Verlauf der Vergleichs- Verhandlungen ausführlich eingegangen, ebenso auf die Zeitungspolcinik, die sich au den Konflikt geschlossen hat. Die Versammlung stellte, soweit hierbei eine augcbliche Eingabe des Rabbiners Dr. Jakob an den Kricgsminislcr und ihre Beantwortung durch den \'crband der deutschen Juden in Frage kam, das folgeiule fest: .,Nicht Dr. Jakob, sondern der rheinischwesttälische kabbinerverbaiid hat die vielbesprochene Eingabe an das Kriegsministerium gerichtet. In dieser Eingabe ist keinerlei Hinweis auf das Judcngesctz von 1847 enthalten. Von den Rabbinern Westfalens - es sind im ganzen vier -- gehören drei dem rheinischwcstphälischen Rabbinerverband an. Wenn die Svnagogeiigemeinde Dortmund aus dem wcstphälischen Getneindevcrbaiulc ausgesehieden ist, so ist das durchaus nicht aut eine Einwirkung des Dr. Jacob ztirückz.uiülircii.“ Im weiteren Verlaufe der Debatte wurde in Aussicht gestellt, daß die Mitglieder der Kommission bei wichtigen Angelegenheiten vor ihrer Tagung den Zentralausschufi befragen werden. Schließlich wurde folgciidcr Antrag angenommen: Der RabbiiicrvorlKind hält nach wie vor daran fest, daß der Rabbiner der gegebene Vertreter der religiösen Angelegenheiten der Juden auch den Behörden gegenüber ist. Unter diesem prinzipiellen Vorbehalt, auf den er nicht Verzicht leisten kann, erklärt sieh der Ausschuß bereit, mit dem Verband der deutschen Juden zusniniuen/.uarbeiten. Er ist damit einverstanden, daß zur Grundlage dazu die Arbeit der zu bildenden, gcmischten Kommission genommen werde. ' (Eine Zentralstelle zur Vermittlung \ ״ u sabbathfreien H i I f s d 1 e n s t s t e I Ie n) Unter dein Namen ״Verband der Sabb itliin timh•, \i>- tciluug Vaterländischer I lilfsdieust" (Sitz. Berlin N. '21, Üraiiienburgcrstr. 65) ist eine Zentralstelle zur Venuilt- 11mg von l lilisdienststellen, welche ■die Sibbathheiligung lingskiiidern über das jüdische Prag" usw. Die Sondernummer enthält auch Gedichte von Franz Werfel, Wilhelm Klemm, Rudolf Fuchs, Jaros'.av Vrelilieky und Oskar Kolm. Zu Cliaitukkah erschien eine neue englische ״A11 - thologie der Jüdischen Poesie“, zusammengestellt und herausgegeben von Dr, Joseph Fried- I and er, dem Uehcrsetzer von Diihuow und Achad Haani ins Dcutseilte. Ur B. M, Le vi 11 aus P e t a c 11 - T i k w a 11 hat sein den! deutschen wissenseliaftlichen Publikum bereits beknuntes Werk ״Charakteristik und Biographie des Rabbi Schcrirn Gaon“ in hebräischer Sprache herausgegeben. Arnold Zweigs ״Ritualmord in Ungarn‘־, Judisehe Tragödie in 5 Aufzügen, wurde von der Generalinteudanz der Vereinigten Stadttheater in Traiikiurt a M tiir die Spielzeit 1617-18 zur Uraufführung angenommen. Das Drama, dessen Handlung im wesentlichen den histerischen Begebenheiten des Prozesses von l iszu-Es/!ar folgt, erregte bereits im vorigen Jahre beim Erscheinen der Buchausgabe (Hypcriun-Vei'lag, Berlin) besonderes Auf selten und laßt eine starke eigenartige Biilmenwirktmg erwarten. Die Lieder von H. Groll mann nach Texten von II. Zutkcmn n »: ״G he 11 <> I i e d c 11 c 11“ (Rachel). ״De r II et t Icr“, ״E in » t“, ״Und Kabel singt“, sind soeben im Musikverlag Albert Stahl, Berlin, erschictfcn. I

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