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Jüdische Rundschau · 1917-01-19 · Heft 3 (19.1.1917) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 3 (19.1.1917)
Date
1917-01-19
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 30 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 3 brusch.״ ׳Hatoren“ einige Mitteilungen aus einem jüdischen Privatbriefe aus Bukarest, der der rumänischen Zensur entgangen!ist. Diesem Brief zufolge glaubten 111>|1rü11gliel1 auch die rumänischen Juden, dal) dieser Krieg, der die Anstrengung aller Kräfte des Landes verlangte, jede antisemitische Bewegung im Lande unmöglich machen werde. Aber schon aie ersten Tage brachten die Enttäuschung, Am selben Tage, an dem 'Tausende von Juden aus (ialatz, Bukarest und Jassi ins Feld zogen, veröffentlichte das ״Ncomzal Romanezc" einen Appell an die militärische Behörden, den jüdischcn Soldaten, die moralisch und nolitisch unzuverlässig seien, keine verantwortungsvolle Posten anzuvertrauen. Die Behandlung der jüdischen Soldaten seitens der rumänischen Vorgesetzten — heißt cs weiter in dem Briefe ist eine ausgesprochen feindselige. Antiscindische Reden sind eine AUtagserschcinung. Die gefallencn jüdischen Soldaten werden als ״vermißt“ an- ״;egehen, um dadurch die Legende von der jüdischen Untreue zu erzeugen. Wie einige zurückgckchrtc Soldaten erzählen, sei auch eine ausgeprägte^ antisemitische Stimmung unter den Aerzten zu verzeichnen. Die inmanischen Sanitäter verweigerten den jüdischen Verwundeten die medizinische Hilfe. Bei Tutrakan sollen Hunderte von jüdischen Verwundeten dem Antiscmitismus der rumänischen Feldärzte zum Opfer gefallen sein. Nach dem Sieg bei Herman stadt wurden mehrere jüdische Soldaten als Verräter verleumdet und ohne jegliche Untersuchung standrechtlich erschossen. ״Wenn vor dem Kriege die Juden in Rumänien als ״Fremde“ betrachtet wurden — schließt der Schreiher dieses Briefes — so werden sie während des Krieges als regelrechte Feinde betrachtet.“ (Ausweisung von jüdischen Studenten) Das Warschauer Vcterinärinstitut, das nach der Okkupation Warschaus in das Innere Rußlands verlegt worden war wurde jelzt in N o w o t s c h c r k a S k von neuem eröffnet. Da aber Nowotschcrknsk außerhalb des Ansiedlungsrayoiis liegt, wurden alle jüdischen Studenten, die zusammen mit ihrer Lehranstalt nach dieser Stadt gekommen sind, ausgewiesen. Die Zahl dieser niisgewiesenen Studenten, die zugleich auch vom institut ausgeschlossen sind, beläuft sich auf mehrere Dutzende. (Förderung von Fl and werk und Land- Wirtschaft) Die M <» s k a u e r F i 1 i a I e der ״Gesellschaft zur Förderung des Handwerks und der landwirtschaftlichen, Arbeit unter den J 11 d e n“ hielt vor kurzem eine allgemeine Mitgliederver- Sammlung ab. Im Tätigkeitsberichte wurde auf die vielseitige Tätigkeit der (lescllschaft hingewiesen, besonders auf ihre Verdienste hinsichtlich efer Flüchtlingsfürsorgc. Im Kriege sind wertvolle neue Einrichtungen geschaffen worden: besonders die Arbcitcrnachweisbüros und die ihnen angegiiederten genossenschaftlichen Speischallen. Daneben verdienen die ״Konsumdarlehen“ besondere Beachtung. Auch hier ist das Prinzip zur Geltung gebracht worden, daß man keine Wohltätigkeit im früheren Sinne des Wortes ausüben, sondern die Unterstützung in produktive Arbeit timwandcln müsse. Daher wurden Werk- Stätten für Arbeitslose geschaffen und Kurse für die gewerbliche Ausbildung der Jugend eingerichtet. (Von der Statistischen Gesellschaft) Auf einer allgemeinen Versammlung der vor kurzem gegründeten Gesellschaft für Statistik der Juden, die am 26. November stattfand, berichtete der Vorsitzende, M. M. Margolin, daß eine bibläjgranliisehe und eine untersuchende Kommission arbeiten. Die erste Kommission jst gegenwärtig mit der Herstellung eines bibliographischen Jtandbudies der Literatur über die jüdische Statistik und Ockonomic beschäftigt. Die zweite Kommission verfaßte einen Frage-Bogen zur Erforschmig der wirtschaftlichen Lage tler Juden in der Kiemstaut und versandte ihn in 703 Städtchen des Ansiedlungsrnyons. Sic sammelte auch Daten über die Zahl der luden im russischen Heere. Eine der ersten Arbeiten der Gesellschaft soll die Erforschung des jüdischcn Handwerks in Petersburg sein. Aus Deutschland. (Vom Verband der Deutschen Juden) Der Verband der Deutschen Juden schreibt uns: . Am 26. November 1916 ist in einer Sitzung des großen Ausschusses des Verbandes, wcldie aus all n Teilen Deutschlands zahlreich besucht war, u. a. über einen Antrag des Provinzialverbandes der ostpreußischen Synagogcngcineindcn beraten worden, weleher den Entwurf eines Gesetzes betreffend Bildung einer Provinzialgemciiule für Ostpreußen zum Gegenstand hatte, lntolgc des Russcneinfalls sind die tunsten jüdischen Gemeinden in Ostpreußen nicht mehr in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen, und zwar sowohl aus finanziellen Gründen als auch, weil die Mitgliederzahl gesunken ist. Es hat sich daher als crfonJcrlidi lierausgcslcllt, die Gemeinden zu einer Provinzialgenieiiidc zusanimenzusclilicßcn, welche für den Gottesdienst und den Unterricht sorgt, wo es not tut, und für die Aufrecliterlialtung des Gcmcindclcbens in den einzelnen Gemeinden tätig ist untl eine gerechte Verteihmg der finanziellen Lasten durchführt. Der ostpreußische Provinzialvcrband hat einen Gesetzentwurf ausgearbeitet und diese« Entwurf dem Verband der Juden mit der Bitte" um Acußerung übersandt. Gemäß dem Anträge de! gcsclüiftsfülircndcn Ausschusses wurde nach eingehender Beratung beschlossen, dem ostnreu- Bischen Provinzial verband mit/.utcih׳n( daß der Verband der Deutschen Juden keine grundsätzlichen Bedenken gegen den Entwurf habe, jedoch zunächst die Klärung der finanziellen Fragen' für erforderlich halte. Es ist zu hoffen, daß der Entwurf Gesetz werden kann und Gesetz wird; das Gesetz würde dazu beitragen, die Not unter unseren ostpreußischen Glaubensgenossen, die schwer unter de.n Einfall der Russen gelitten haben, zu lindern. Aus Amerika. Associatioiis“ einen bedeutenden Platz ein. In allen Staaten Amerikas hat der Verband Ortsgruppen, und überall verfolgt er das Prinzip, seine Mitglieder jüdiscli 11 ml zionistisch zu erziehen. Kurst׳ werden ab* gehalten, in welchen «eben den aktuellen Fragen des amerikanischen und europäischen Judentums die tlicoretischen Probleme des Zionismus besprochen werden. Die hebräische Spracht־ wird gepflegt, cs gibt Kurse für Anfänger und literarische Kurse für diejenige«, die gut hebräisch sprcdien können. Vom 10. bis 12 jsJovember fand in Newyork eine Zusammenkunft aller Ortsgruppen statt, bei der die speziellen Fragen der Naturalisation der Eingcwntidericn, der Heranziehung weiterer jüdischer Kreise zur Mitarbeit, die religiösen Aufgaben, die Propagandatätigkeit unter den jüdischen Soldaten des Heeres und der Mariue usw. beraten wurden £ur Konferenz waren viele liilircmle Juden cingeladen. Unter anderen sprach Felix Warburg über die Notwendigkeit, die Jugend so zu erziehen, daß man sic für verantwortliche Posten innerhalb der jüdischen Gemeinschaft verwerten könne. Judgc Irving Lehman sprach über den Wande! in der amerikanisch-jüdischen Lebensphilosophie in• iicrlialh der letzten 30 Jahre. In der letzten Sitzung sprach Judgc Mack über das Wachstum des Verbandes, dem jetzt mehr als 30.׳) Vereine;«!geschlossen sind, die zusammen 15000 Mitglieder repräsentieren. Nachrichten Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Dr. Albert Wunderlich- Berlin (K.J.V.), Dr. G. W i t k o w 8 k y - Halensee (K. J. V.), Gefreiter• Morite Schiratzki (Misrachi Antwerpen) und Kanonier Walter Krakan er-Berlin haben das Eiserne Kreuz criialton. Unser Gesinnungsgenosse Kammergeriditsrctorcndar Dr. Hugo Deutsclimann• Berlin (K. J. V,) ist ge* fallen. Berlin. Am Montag, den 22, Januar, veranstaltet der ״Bar Kocliba" abends 8V2 Uhr in tler Turnlialla, Joacliinislhalerstr. 12, ein öffentliches Turnen seiner Jiigemlturner, zu dem seine Freunde untl Gönner lier/luhst cingeladen werden. Mit dieser Veranstaltung erölfnet tler Verein seine Charlottenburger Ju• g e 11 d a b t e i 11111 g , die gemeinsam mit der Miinner* abteilung an! Monlag mul Mittwoch von 1,4.9—10 turnt, Gleichzeitig wird eine umfassende Propaganda unter der jüdischen Jugend des Westens cingelcitet. Die letzten Einberufungen haben wiederum große Lücken in die Abteilungen des Vereins gerissen, Er erwartet von allen, denen die Ertüchtigung des jüdischen Volkes am Fierzen liegt, tatkräftige Unterstützung der Werbearbeit durch Zuführung neuer Mitglieder. Der ״Baf Kocliba“ gehört dem staatlichen ״Hauptausschuß für Jugendpflege und Leibesübungen“ an. Es ist wohl nicht notwendig, an die Vorteile zu erinnern, die der ,.Bar Kocliba“ der jüdischen Jugend bietet, wenn sic jn seinen Reihen staatliche Notwendigkeit zu freiem, freudigen Schaßen zum Wolile und zur Ehre des eigenen Volks• tums iinizuwaiideln bestrebt ist. Adressen sind dem Büro, Bleibtreustr. 25, aufzu• geben. Am Sonnabend, den 20. Januar, veranstalten die Charlottenburger Abteilungen des ״Bar Kodiba“ pünktlich 8 Uhr abends in den ״Wilhclmshallcn am Zoo", Hardcuhergstr, 29 (gegenüber dem Bahnhof Zoo• logischer Garten) einen Vortragsabend, der der Propaganda im Westen Berlins und in Charlottcnburg dienen soll. Um regen Besuch junger Gcsinnungsgenossei! wird gebeten. Herr cand, arch, Arthur Schragcnlicim spricht übet das Thema: ״Der junge Jude und die Gestaltung seines Lebens“, Berlin. Der jüdisch-literarische Verein ״Pcrez“ veranstaltete am Sonntag, den 14, Januar, einen Vortrag des Herrn Salm.ui R u b a s c 11 o w über die ״Jüdische Ko 11 g reßbe w c g 11 n g in A m c r Ika“. ln dreistündigeii Ausführungen gab der Redner eine anschmi• liehe Orientierung über die Ursadien. aus denen die jü• disclic Kongreßbcwegung in Amerika erwuchs über ihren gedanklichen Inhalt und heutigen Stand. Die Austülirungeii des Redners gaben aus dem reichen, intormativen Material eine greifbare Vorstellung von dem inneren Wesen der Bewegung, von ihrem jüdiseh-demokratischen Charakter und von dem Wert des Kamples um die Kongreß-Idee für die nationale Entwicklung des amerikanischen Judentums, Die große Zahl der Zuhörer folgte den Ausführungen des Redners mit dem lebhaftesten Interesse und innerer Anteilnahme, Eine Diskussion der Frage wurde auf das niichstcmal vertagt, Berlin. Der jüdische Gesangverein ״Hasamir“ der unter der umsichtigen Leitung seines Dirigenten Fierrn Leo Kopf so oft erfolgreiche Leistungen aufzuweisen hat, beabsichtigt nunmehr, seine Tätigkeit auszudclmen und erläßt folgenden Aufruf: Unser Hauptziel bestellt in der Pflege und Entwicklung der jüdischen Volksmusik. Aus kleinen Anfängen kervorgegangen, ist cs mit der Zeit gelungen, die Sympathien weiterer Kreise zu erwerben, Dieses dem jüdischen Voikslicdc entgegengcbrachte Interesse veranlaßte uns, den Beschluß zu fasse», unseren bisher aus Damen bestehenden Chor in einen gemischten Chor zu reorganisieren. Wir haben dadurch die Möglichkeit, unsere Darbietungen in• tcressanter und manigfaltiger zu gestalten. Wir richten daher an Dämon und Herren, die über Stimmittel verfügen, die Bitte sieh uns auzuschließen und rechnen mit einer recht lebhaften Beteiligung,“ Schriftliche Anmeldungen nimmt entgegen’: Dirigent Leo Kopf, Berlin-Wilmersdorf.. Prliu-Rcgentcnstr 25. Breslau. Am Montag, den 22, Januar, «prlciit im Lokal des K. J. V״ Karlsstr. 44, Herr Leo Grün- 111 a I über die ״Entwicklung des Kulhirgedankcns im Zionismus“, — Niederlage von Bezalcl-Gegcnstäiidcn und Palästina-Spitzen ist jetzt bei Frl. Rosa Wevi Karlsplatz 2, II, 3 ' Karlsruhe i. B. Zionisten treffen sich am 1 und 3. Samstag jeden Monats abends 1/ä9 Uhr im Neben- Zimmer des ״Nassauer Hofes“, (Verband der jüdischen J ugend vereine) Unter den vielen zionistischen Jugend vereinen Amc• rfcas nimmt die ״Young Mcn's Hebrcw naJ Kindrcd Schluß des redaktionellen Teils. jüdische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) Freitag, den 19. Januar 1917, abends: in allen Synagogen 4 י/. Uhr. Predigten: Synagoge Lindenstraße: Gnstpredigt: Rabbiner l)r. Behrens aus Göttiugcn; Nette Synagoge: Zweiter Abendgottesdienst 7' ״ Uhr, Rabbiner Dr. Warschauer. ’ Sonnabend, den 20. Januar 1917, vormittags (Neu• mondsweihe): in der Alten-, Kaiscrstr.-, Kykestr-, Pcstalozzistr.- und Kottbuser Ufer-Synagoge: 9 Uhr, in!allen anderen Synagogen: Frühgottesdienst 71/a Uhr, Hauptgottcsdicnst 10 Uhr. Predigten: Alte Synagoge: Rabbiner Dr. Petudiowski; Synagoge Pesta• iozzistr.; Dr. Frankfurter; Synagoge Kottbuser Ufer: Rabbiner Gans; Neue Synagoge: üastpredigt: Rabb. Dr. Bclirens aus Göttingen; Synagoge Fasanenstr.. Rabbiner Dr. Hodifcld. Jugendgottesdienst nachmittags 4 Uhr: Neue Synagoge: Dr. Arthur Ro• scnlhal. Abendgottesdienst (Sabbatausgang): 5 Uhr 16 Minuten. Mincha: in allen Synagogen eine halbe Stunde vor dem Abendgottesdienst. ‘ Oottcsdienst an den Wochentagen: Morge ns: in der Alten-, Kaiserstr.־, Rvkcstr.- und Kottbuscr Ufer-Synagoge: 7 Uhr, in allen anderen Synagogen: 7'/* Uhr. Abends: in allen Synagogen: 41/2 Uhr. Jüdischer Nationalfond Zentrale für Deutschland GtlcUendunjen •Ind «uasdhlieialich zu richten an Harra Max Wollatalnar, Charlottenbur?• Roadiar-Stra••# 8, Farn. Davidsohn, Charlottenburg, kond, Arno u. Rose Wagner .2,— San.-Untcroffz. Curt Ehrlich dankt hcrzl. für erhaltene Clianukali-Üabcn und Wünsche und graf, hcrzl. s. 1, Vetter Martin Ehrlich z. E. Kj.3.50 Dr, Herb. I’ardo als Dank f. d, ,.Rundschau“ u. a. 6 — Spiclgewimi b. Elly Äitmann.", . .1.24 Walter Czapski dankt d. 4. 11. 9. Gruppe d, ״Blau- Weiß“ f. Cltnnukah-Scndung.2 — Hermann Wcndriner u. Frau. 5.— Frau Dr. Zlocisti grat. Dr, Mayer u. Frau z. Vermählung . ..1.— Fritz Markrcich-Brcmcn, z. Zt. Berlin.3.— Guillaumc Sand, z. Zt. Holzmimlcn.9,— Aron Segall grat, Prof. Dr. Heinrich Loewe . . 2.— Dr. TsclierniaK-Bcrlin grat. Emma und Siegfr. Moses zum Jungen . ..1,— Gewinn-Anteil eines Chanukah-Abcnds, Gronemann-Goslar-Auerbach in Kowno.1.60 Bcamtenstellvcrtr. Leo David anl, s, Beförderung . 51— Unteroff. Auerbach grat. 8, 1. Schwager Heinridh Locwe z. Professor . ..L— Grete Kracmer grat. z. Hochzeit Birnbaum-Bacr . . 2 — Luitpold Meyer, Thoraspende anl. der Jalirzeit s. sei. Mutter .1,— Gcfr. Fürstenberg grat. Frl, Annie Cohcn-Hainburg /. Verlobung, dankt t. ständige Zusendung d. ״Ri.. schau“ u. Frl. W,olle11berg-Königsl1ütte. Bar-KochLa Hamburg f. Chanukah-Pakctc.5.— R. ,A. Lewin u. Frau, Dtsch.-Eylati danken H. Dr. Sandler für ärztl. Bemühung.3.— Dr. Georg ßlock-Bcuthcn grat, hcrzl. z Hochzeit Ernst Königshütte . 1,— Ueberschuß d. Oelbnumsncitdc v. Gcscliw. Pctzall u. Grete Bing .. , 5,— Werner Petzall grüßt seine I. Verwandten in Friedland 1.— Zugsiührcr S. Katz, im Felde (uni. versp.) . . 7.'— Dr. Albert üoidberg u. Frau grat. Prof. Dr. Heinr. Locwe .ן __ Bertha Grodzin desgl.’ . . Frciw. Pfleger W. Eichenberg grat, z. Verlobung Ilse Meiigcrs Julius Katzenstein, grat. Schwester Ella Bial z .R. K.- Medaille.2,— Max Wollstcincr u. Frau grat. Prof, Heinr. Loewe ' 11— S. Jacobsohn, Stettin, Schadenersatz f. vcrl. Büchse . 1.— Jüd. Jugendbund ״Makkabi“, früher ״Lichteiiberg“ 100- Emanuel Miller, Cottbus, grat, [>r. Heinrich Locwe herz. . ן _ Frau Sophie Wollstein, Charlottcnburg. aus Freude ' 3!—' Erna Michaelis wünscht Erna Zweig 1, Vermählung alles Gute 0.50, Rest d, Schadencrs. aus Stettin!0 25 . . —.75 Siegfr. Fröhlich u. Frau Rösi grat. hcrzl, H. Prof. Dr. Heinr. Loewe.ן _ Georg Kareski u. Frau grat. Dr. Werner Bab z. Staatsexamen u. Doktor. 3 _ H. Bing-Bcndcr, Sierck. als Jahrzeitspende 1 5'- Eh Zwartz Köln, anl. d. üeburt s. Tochter Helga . 5.'- Adolf Mandowsky, z. Zt. Kowno.6.— Frau Haag, Helene u, Sophie Weinberg. Essen, grat, 0' ,•' L^״׳c z• p'wmrumg z. Professor, Frieda Meyer, Hedwig Willncr, Jos. Goldstein desgl.3.— Anna Blumann grat. Oberarzt Dr Wunderlich 1.EIC u. grat. ihrer I. Idn z. 23. u. grüßt Ilse.•i- Betty u. Alice Foerdcr grat. rl. u. Fr, Noack zur Ver• mählung .ן _ Max Pomcranz, im Felde, grat. 5. i. Mutter ' z.' Geburtstag und dankt für regelmäßige Zusendung der ״Rundschau ״..120. Dr. Blum, z. Zt. Brüssel.101— Fcrd. Lußhcimcr, Mannheim ... . . . 10 — Frl. Else Klebe, Frankfurt, durch Frl Bloch . . . 10.'- Musk. Isidor Aschhcim grat. d. Fa. I. Schocken Söhne, Zwickau, zum lOjähr. Oeschäftsjubitäum . , . . . 1 — Grete Brock dankt Hans Böhm.1.— C.cfr Louis Kaufmann dankt Frieda Glaser, Ohlau, Erna Wachsmann. Kattowltz. u. Jüd. Jugendbund d, Herta Kallmann I. Chanukah-Pakctc . . 5- LI ly Herzberg.3]—. Zusammen 254.29 ׳

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