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Jüdische Rundschau · 1917-01-12 · Heft 2 (12.1.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 2 (12.1.1917)
Date
1917-01-12
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Ininlv verbunden. Er war mit Wolffsolm und Kami einer der drei eigentlichen Organisatoren der Hank. Von «len l.to000 Aktionären des J. C. T. waren mehr als luinderttausend in Rußland. Diesem Volksheere seine Mitarbeit an der Schaffung des Instruments der jungen Bewegung zu bescheinigen, jedem einzelnen Zeiehner das Zertitikat zuzustellcn, wurde Lourie übertragen Ich war damals gerade in Pinsk und habe ihn am Werke gesehen. Es mußten Tausende v/>n Postsendungen hinausgeschickt werden. Die Zertifikate waren in solcher CHc hemtsk'llen, daß die Genehmigung dvr Zensur nicht abgewartet werden konnte. Die Formulare wurden heimlich nachts gedruckt, gleichsam Proklamationen eines geheimen Komitees. Bei den damaligen Polizeimul Zensurverhältnissen in Ruliland hätte das Wagnis üble Folgen haben können. Es ging aber alles glatt, dank der frischen Art und dem rapiden Tempo, das Lourie in die Arbeit zu bringen wulitc. Er war'auch sonst unermüdlich. Trügt mich mein Gedächtnis nicht, so hat er in jenem Jahre vierzehnmal die Reise von Pinsk nach London gemacht. Wohl jedesmal wurden Haag und Cöln berührt, oder man traf sich in London. Es war hei jenem freudigen Zug, der in den ersten Kongreßjahren die Mitarbeiter llerzls verband, ein gutes Arbeiten. Gregor Lourie war ein Mensch, wie wir sie nicht viele haben, ein guter Typus eines modernen und doch im alten Judentum völlig verwurzelten Juden. IJnproblematisch, der Analyse abhold, auch nicht übermäßig intellekluel, ein Mann der Tat, mit liebevollem Sinn fürs Detail und voller Begeisterung für das große Ganze, von dessen Bedeutung er stets erfüllt war. A. E. Tobias Markus Am 22. Dezember starb in Vevey (Schweiz) Tobias Markus. In Ve\ey wurde er begraben. Mit Tobias Markus verliert die zionistische• Bewegung einen ihrer Treuesten. Mit nie erkaltender Liebe diente er dem Ideal des Zionismus, dem sein ganzes Denken und Fühlen geweiht war. Tobias Markus w׳ar der Schwager des Bildhauers Beer (in Florenz), durch den er llerzls erste Verbindung mit Prof. Hermann Vambcry berstellte. Mit seiner Frau und seinem Schwager zusammen, diente er in treuer Sorgfalt Theodor I lerzls Wirken und seinem zionistischen Werk. Ihn erschütterte llerzls Hingang so tief, daß jedes seiner Worte seither eine Klage um den verstorbenen Führer war. Wir wissen, welchen Schatz an Liebe timl llingehmig die zionistische Bewegung mit Tobias Markus verloren hat. Trauernd vernimmt die Zionistische Organisation die Kunde von seinem Tod. H, Dr. Zwi Bickels Aus Galizien kommt die traurige Nachricht vom ׳plötzlichen ,Ableben unseres treuen Gesinnungsgenossen und Chefredakteurs des jüdischen ״l.cmbergcr Tagblatts“ l '׳r. Zwi Bickels. Mit «lern Verstorbenen verliert die zionistische Partei in Galizien einen ihrer tüchtigsten und Ircucsten Anhänger, der es verstanden bat, auch hinter der kämpfenden Front auf der Wacht der jiidisehen Interessen zu stehen und die Rechte seiner Brüder, nach innen wie nach außen, zu wahren. Wer den Einfluß keimt, den das ״Tagblatt“ auf die Juden Galiziens nusübt, und wer weiß, wie von allen Seiten verstießt wird, die Juden Galiziens in ihren Rechten Das Dczemberl1e?t des Juden ״Der Jude“ macht einem immer mehr Freude. Das De/eniberhelt*) der Zeitschrift, die sieh in überraschend kurzer Frist eine wahrhalt führende Rolle im ganzen deutschen Zeitsehriftcmuarkt errungen hat, zeigt sich vielseitig und immer gleich gut, anregend und schürfend, befruchtend und belebend, auch da, wo man mit den vorgebrachten Meinungen nicht einig geht. In' einer fast überwältigenden Fülle zeigen sielt die vielen, vielen Probleme, Fragen, Themata. die den geis'.igcn Inhalt des heutigen Judentums ausmaehen. Mau kann es warhaftig nicht mehr sagen, daß das Judentum, das in deutscher Sprache dargestellt werden kann, einseitig, arm, auf einen engen Ausschnitt beschränkt sei. Und dabei läßt der Krieg ja nur den kleinsten Teil der Verbindungen und Möglichkeiten zu, die tatsächlich bcstehen es ist ein wahrhaft beruhigendes Gefühl der Lebenskraft, das einen bei diesem Reichtum umfängt. Und man muß dem Herausgeber gern und willig Anerkennung zollen für die ebenso gediegene wie intcr* cssantc, sich von allem Seichten, ebenso wie von allem Verstiegenen frcihaltc.idc Form der RedikEonsführimg. 1111 vorliegenden Heft befaßt sich die Mehrzahl der Aufsätze mit Ostjüdischem. Das ist kein Mangel, und cs will uns scheinen, daß manches von dem, was darin gesagt wird, aucli in Warschau und Wilna als iufor-!nativ und anregend empfunden wird. Dies gilt insbesondere von der Kritik, die Max R o s e n f e I d der neuen jüdischen G c an eindeverlass ungln Pole« zuteil werden läßt. Wir haben hier einen wesentlich schärferen Standpunkt vertreten; eben deshalb vcrzcich- 11 en wir die Auffassung dieses berufenen Sachkenners mit besonderem Interesse, ln einem nicht gczeichneten Aufsatz ״Juden — Polen — Deutsche" wer- •) Der Jude. 9. Heit. Verlag R. Lövvit, Ber? iin N., Wcißenburgerstr. 6. Jahrcsab. 10 M,, Halbjahrcsab. 5 M,, Einzelheft 1 M. zu kürzen, der wird die Arbeit Dr. Bickels’ in den letzten anderthalb Jahren — während welcher er das Tagblatt redigierte — werten können. Nicht nur in Gali/icn allein weilen jetzt galizische Juden, ln alle Teile Oesterreichs hat sic das unglückliche Flüchtlingslos verschlagen. Nicht immer wurden sic dabei als vollberechtigte Bürger behandelt. Der Verstorbene besuchte seine geflüchteten Brüder, deckte Mängel ihrer Unterbringung usw. auf und wüßte mit Energie eine Besserung der Lage von der Behörde zu fordern. Und das nur einige Kilometer hinter der Front, wo dem Stifte der Zensur noch viel größere Macht gegeben ist als irgendwo, . Der Verstorbene schloß sich noch in seiner frü-!testen Jugend der zionistischen Partei an, Zuerst veroffentlichte er im poalezionistischen Organ ״Der jüdische Arbeiter" und in den bekannten Badcr’scheu ״Volkskalendcrn" unter dem Pseudonym Dr. Spitzer mehrere Arbeiten über die neuere jüdische Literatur. Jüdische Literatur war sein Spezialgebiet, bevor er die schwere, verantwortliche Redaktions-Arbeit beim ״Tagblatt“ übernahm. Er war immer bestrebt, auch durch eigene Sammelbücher ein Zentrum jüdischer Dichter in (ializicii zu schaffen. Er war auch durch seine Bil- (lungs-Vorträgc, die er speziell lijr die Jugend hielt, bekannt. Wußte er doch aus dem eigenen Leben, wie schwer es der Jugend ist, in der fremden Umgebung sielt jüdisch zu entwickeln. Sein einfaches bcscheidcncs Wesen, seine tiefe Liebe zum Volke, sein Idealismus und seine Selbstlosigkeit machten ihn zum Liebling aller, ohne Parteiunterschied. Diese Liebe wurde dem erst 30 jährigen zum letzten Mal durch die Teilnahme fas.t aller jüdischer Institutionen Lembergs an seinem Leichenbegüngnis bezeugt. * Still wie sein Leben, war auch sein Tod. Bis zum letzten Augenblick nur an das Wohl des jüdischen Volkes denkend, für das er sich seit seiner frühesten Jugend geopfert hat, ging er von uns. Wir beklagen mit allen Zionisten Galiziens einen unserer besten Gesinqtingsgcuosscn und Helfer. ־ Saul Ochs. Chajim Kaftan ln meinem kleinen Unterstände in Kurlands Schneefehlem erreicht mich die Trauerkunde, daß Chajim K a h a 11 gestorben ist. Der ״alte Kahan“, in Rußlainl wohlbekannt als großzügiger erlolggcsegncter Großindustrieller, stellte einen seltenen Typus in unserer Bewegung dar. Fest wurzelnd in den uralten, heiligen Ucherlicimingcii unseres Olaiibens, war er doch ein warmer Zionist und glaubte fest au die Zukunft unseres Volkes im heiligen Lande. Er war seinen Heber- Zeugungen entsprechend dem Misraclti besonders zugetan mul stiftete der hebräischen Schule Tacbkemoni eine bedeutende Summe für einen großartigen Neubau. Nicht genug damit, ging er selbst nach Palästina und suehle< den Platz für diesen Bau aus. Und an dieser Stelle wird sich nach dein Kriege das neue Schulhaiis erheben, das dem Namen Chajim Kalian ein ewiges Gedenken im Lande unserer Väter sichern wird. Hermann Struck, Die Landspende des Jüdischen Nationalfonds Der Nationnlfondniisweis der heutigen Nummer, in dem für unsere Landspende über 72 Dun am (fast iüOO M.) veröifentiieht werden konnten, ist ein deutliches Zeichen dafür, daß die Bedeutung dieser Spende immer mehr gewürdigt wird. Auch weitere unserer Arbeit sonst fernstellende jüdische Kreise haben, wie der Ausden die politischen Fragen, die siel! aus der gegi nvv.irtigen Konstellation Im Osten ergehen, einer scharfe«, sein• scharfen Kritik unterzogen. Es wäre zu wünschen, daß der bedeutungsvolle Artikel mich atißerlmlb der jüdisclten Kreise die Beachtung fände, auf die er Ansprueli hat, damit wirklich nicht einmal, wie der Verfasser befürchtet, die Megillah von der Verfolgung der Juden durch die Polen im Weltkriege damit beginnt, daß es heißt; ״Wajhi bijmc ho-Aschkenasim — Und cs war in den Tagen der Deutschen." N, M. Gelber behandelt ״Die historischen V o r a ti s s e t zu n - gen der J 11 den frage in Polen“ und zeigt, daß die letzten Ereignisse nichts weiter sind, ״als ein fortlaufender Ring in der Kette des historischen Verhältnisses der Polen zu den Jurten“. Ben Ami gibt intercssantc Erinnerungen n.n' Leo Pinskcr., und S. A. H o r o d c z k y steuert eine Darstellung des Ocinci ns c 11 a f t s I c b e 11 s der C h a s 8 i d i m bei. Ucber den zweiten Teil der Artikelserie von Jakob Klatzkin 1)״ rundlagen des Nationaljudentums*' wird man Abschließendes zu sagen haben, wenn die Reihe der Aufsätze vollendet vorliegt. Heute kann nur das Eine festgcstellt werden, daß insbesondere der vorliegende zweite Teil zu stärkstem Wiederspruch im Gan• zen, wie in den Teilen heraus fordert. Uns will scheinen, daß die höchst anregende Arbeit gewonnen hätte, wenn der Verfasser einige seiner Leitsätze weniger apodiktisch vorgetragen hätte. Der Aufsatz von M. J. Bo d e 11 - h c i m e r ״D as jüdische Volk und seine Part e i c n" ist gerade jetzt zeitgemäß und verdienstvoll. Seine Forderung, daß der Zionismus ״auch diejenigen als Vertreter des Judentums anerkennen und würdigen muß, die einen anderen Standpunkt vertreten als den zionisti* sehen" und auch manches andere darf gerade jetzt um so entschiedener aufgestellt werden, als der Ewigkeitstvert der zionistischen Grundanschauung sich immer weitere Kreise erobert. Gerade deshalb aber auch hätten wir gern eine tiefere und nicht so rein äußerliche, weis zeigt, diesem Zweck ihre Unterstützung nicht versagt und damit die Notwendigkeit unseres Sicdlungs- Werkes gerade für die n'ichste Zukunft anerkannt. Zum erstenmal seit längerer Zeit hat (Sie Landspende wieder eine nennenswerte Hohe erreicht, und wenn dies auch im Verhältnis zu unserer Aufgabe nur einen winzigen Anfang bedeutet, so wird doch diese Tatsache unseren Freunden ein Ansporn sein, die Landspende auch ihrerseits nach besten Krälten zu unterstützen. Eine solche Unterstützung umlaß» vor allem auch die Werbearbeit in weiteren jüdischen K r e i - sc 11, die, wie oben schon gezeigt, zum größten Teil für diese großzügige Idee zu gewinnen sind. Jeder unserer Freunde fördere daher die Landspende sowohl durch eigene Zuwendungen als auch durch Propaganda in »einem Bekanntenkreise, er veranlasse zum Beispiel die einzelnen Familien immer wieder dazu, bei häuslichen Gelegenheiten Sammlungen zu veranstalten, damit die Luiulspendc in möglichst vielen jüdischen Kreisen eine ihrer Bedeutung entsprechende Popularität erlangt. F 111 g b 1 ä ז t c r und erläuternde Aufsätze werden jedem gern von der untcrzeichncten Zentrale überlassen. Für jede Spende von 40 M. kann der Nationalfand einen Dtinam Land (920 qm) erwerben, jeder neu gestiftete Dunam bringt unser großzügiges Besiedlungs- Programm der Eriiillvmg näher. Daher gedenket immer aufs neue unserer Landspende! Jüdischer National fond, Zentrale für Deutschland. Geldsendungen sind zu richten an; Jüdischer Nationalfond E. V., Berlin, Postscheckkonto: 23 217. Aus Palästina (Djetnal Pascha in M Uwe Israel) Am 27. Clieschwan (23. November) besuchte der Oberslkominandiereiule der 4. Armee Achmed Djemal Pascha mit großer Begleitung die jüdische agronomische Schule in Mikwe Israel. Agronom Samuci Krause. Leiter der Schule, begrüßte die Gäste im Namen der Verwaltung und schilderte eingehend die Geschichte und die Autgabe der Schule. Im Namen Djemal Paschas hielt sein Privatsckrctär, der türkische Dichter Schahar Bei, eine grolle Ansprache. Er erzählte von den Eindrücken der Reise und von den großen Hotfnungen, die die Schätze des Landes immer von neuem ins Lehen ruten. Unter anderem lülirte der Redner aus: Mit Genehmigung des OiicrMkomninndiercmlcii möchte ich von den drei Ha.iptwlinschen erzählen, die das Herz meines Herrn crlüllcn und die jeden treuen Sohn un- »eres Landes bewegen müssen: 1. Liebet unser teilen•- Vaterland und widmet ihm all eure Krälte. Dana wird eure Arbeit gesegnet und jedes Herz wird sieh über eure Erlolge freuen. 2. Setzt mit Liebe und Ausdauer die Belebung und Behauung der Wüste fort. Uns ist der größte Traum meines Herrn. Sie, Herr Verwalter - wandte sich der Redner an Herrn Krause sind benilen, der Erfüllung dieser beiden Aufgaben zu dienen: wecken Sie die Liehe zum Vatcrlandc und vergessen Sie niemals, daß durch diese glühende Wüste einst eure Eltern in vierzig Jahren zogen. Zur Zeit eures großen Propheten Moses brauste das Leben in diesem Ocdlandr. und ihr seid daher berufen, die vernichtende Wirkung der Zeit /ti verwischen. Ucber• all wird eure Arbeit bewundert. Wie war es euch möglieh, diese Geile zu bepflanzen? Erfaßt dieses Geheimnis, und cs w ird euch Ruhm \ ei lealten, 3. Wir werden 1ms glücklich Itililcn. Herr Ver- Walter, die Verwirklichung Huer schönen Ideale der Förderung der Landwirtsehalt m der Umgebung der Kolonie zu sehen. Geht uns mich gute Schüler, die dem landwirtschaftlichen Fortschritte dienen. Das Varterlaml wird euch dankbar sein!“ man möchte beinahe sagen politische Begründung dieser Forderung gesehen und erachten es, nachdem das Thema - erfreulicherweise angeschnitten ist, als eine der Aufgaben des Herausgebers, auch diese tiefere, innerliebere, in sieb verankerte Begründung des niljüdischen Charakters der zionistischen Bewegung und der sich daraus für ihre praktische Politik ergehenden Forderungen bald im ״,Juden“ zu zeigen. Wir verzeichnen noch den Aulsatz von Samuci Krau ß ״M esopot a m i c 11, das Land der Zukunft“, der ein viclimistrittenes Thema nicht in allem überzeugend behandelt, und die Fortsetzung des Arno Nadel'sehen Zyklus jüdischer Volkslieder, die diesmal Liebeslieder bringt, die /tun Teil von einer geradezu hinreißenden Leidenschaft sind. ״Bemerkungen", ״Büchersehau“ und ״Daten und Materialien“ beschlic- Ben das reichhaltige Heft, J. B. Literarische Mitteilungen Von der ״Univcrsity Zion Society“ von Philadelphia ist ein. Preis von 50 $ ausgisct/t worden, der alljährlich als ״Zionistischer Preis der Pcnsylvania Universität" demjenigen Studenten zufallen soll, der das beste Essay über Zionistische Arbeit und Probleme in Palästina schreibt. Die Themata für den diesjährigen Wettbewerb lauten: ״Wasser-Versorgung in Palästina“, ״Die klimatischen Verhältnisse von Palästina“, ״Die Zionistischen Finanz. - Institutionen“. ״Erziehung« - Institutionen in Palästina“. Im Verlag der Palastinakoinmission der PoaR-Zion in Amerika (69 Dclancey Str.) erschienen folgende neue Schriften in jidischcr Sprache: ״Das ABC des Poa- 14 - Z io n i s m u 8“ von J. Sar; ״Der Palästina- Arbeiterfond“ von J. Ben 'Z׳wi; ״Der Nationalfond, was er bedeutet und was er geschaffen hat" von Ben Gorion und;,Die Grundlagen des Paale-Zionismus״.

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