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Jüdische Rundschau · 1917-01-05 · Heft 1 (5.1.1917) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 1 (5.1.1917)
Date
1917-01-05
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 1 Seite 11 J U ED.sGH _ RUNDSCHAU Iih Warschauer Die Antwort des Ratmann Priiutzki. Die Jüdlachcn jüdischen Rat- Interpellationen der Der Protest münner. offi/iellen Bericht der Kommission, die natioiialjiUliselien Ratmänner bvzüg- Auf den die Forderung der licli der jüdischen Schillinge ״!)lehnte, (siehe Ictzte׳Num ,״er der ״Jüdischen Rundschau•‘), erhielt Herr Puwtowitsch eine eingehende Antwort vom jüdiscii-nationalen Ratmann Ilerrii Prilut/kl, der sich als erster in der Debatte auf jüdischer Seite zum •Wort ncrncidet hatte. Er begann mit de! Charakterisierung des russischen (ieset/es von 1862, auf Grund dessen die Kommission die jüdische Forderung ablehnte. Das sei ein Gesetz derselben russischen Macht, die den polnischen Aufstand unterdrückt habe und Traugut zu hangen befahl. Dieses Gesetz verlange von den Juden die Aufgäbe ihrer Sprache und Schrift als Gegenleistung für die ihnen zu erweisende ״Gnade“ der bürgerlichen Rechte. Für diese Gnade sei von den Juden nichts anderes als die Vollziehung eines nationalen Selbstmordes verlangt worden. Dali die Juden diesem Verlangen nicht nachkommcn konnten, sei selbstverständlich, lm Laufe der /.eit sei auch dieser Wunsch des russischen Gesetzgebers in Vergessenheit geraten, /um ersten Mal habe sieh seiner der polnische Antisemit Dmowski im Juni 1<)15, nach der vom Großfürsten Nikolai Nikolajcwitscli gewährten Autonomie erinnert und auf Grund dieses Gesetzes die Einstellung aller jüdischen Zcitimgcn verlangt. Zum zweiten Mai werde dieses Gesetz jetzt von einem Vertreter der liberalen Partei angeführt, um die elementare jüdische Forderung einer eigenen Schule zu verneinen, ״Wir fordern“, führte der Redner aus, ״eine Volksschule, weil wir ein besonderes Volk sind, das eine besondere Kultur besitzt und daher Garantien für seine nationalkulturelle Entwicklung zu fordern das Recht hat . . . Die Aufgabe der jüdischen Schule ist, das jüdische Kind zu einem wertvollen und nützlichen Sohn seines Volkes zu erziehen. Das Kind muß in der Schule seine Sprache lernen und sie lieb gewinnen; seine nationale Literatur studieren und ehren; die Geschichte seines Volkes und dessen Helden sich einprägen, damit das innere Band zwischen ihm und seinem Volke sich kriiftige. Die Schule muß dein jüdischen Kinde den idealismus verleihen, der dem jüdischen Volke die Kralt gab, im Verlauf von zwei Jahrtausenden Verfolgungen zu ertragen und seiner nationalen Idee treu zu bleiben. Dies fordern wir, weil wir unsere Kinder nicht verlieren wollen . . . Wir besitzen das vollste Bewußtsein für unsere Pflichten gegen Land und Staat und werden in unserer Schule der polnischen Sprache und Geschichte einen angemessenen Platz einräumen . . . Wer das Gegenteil behauptet, der irrt oder verleumdet mit Absicht. ״Unsere Gegner behaupten*‘, fuhr der Redner fort, ״Jidisch sei keine Sprache. Aber, meine Herren, die Frage von den Nachteilen oder Vorteilen der jidischen Sprache, die Frage, oh sie hübsch oder verkrüppelt, als Unterrichtssprache tauglich oder untauglich ist, ist eine interne jüdische Frage. Wir allein haben das Recht, diese Frage zu entscheiden, und uns ist diese Sprache schön und reich und teuer.“ Der Redner zitierte darauf eine ganze Reihe von philologischen Forscherin, die auch objektiv-wissenschaftlich die jidisclie Sprache als Volkssprache bezeichnen und fuhr fort: ״Hat denn deT Referent der Kommission die hebräische Sprache nicht ebenso verneint? Auch gegen diese Sprache, die für die Hälfte der Menschheit die heilige Sprache ist, scheute sich der Referent nicht, zu Felde zu ziehen,“ Im Gegensatz zur Behauptung des Herrn Pawlowitsch zeigte der Redner, daß die hebräische und die jidisciiq Sprache und Urkunden und Akten, die in diesen Sprachen abgefaßt sind, überall von dem Gesetz anerkannt sind: in England, in Süd-Afrika, in den Vereinigten Staaten, ja sogar im okkupierten Litauen. ״Wir sind dankbar“, erklärte der Redner, ״daß der Magistrat für uns keine Schulen mit Deutsch als Unterrichtssprache gründen wird, Die ganze jüdische Bevölkerung betrachtet den § 13 der Hindcnburgschcii Verordnung (״Für Deutsche und Juden — Schulen mit der deutschen Unterrichtssprache“) als eine Art Mißverständnis und wendete alles auf, um diese Sache aufzuklären. Noch im November 1915 wurde den Behörden in Lodz eine Petition mit 25000 Unter- Schriften erwachsener Juden überreicht, die das Jldisehe als Unterrichtssprache für die jüdischen Schulen fordert, und im Februar 1916 wurde eine ähnliche Petition mit 32000 Unterschriften in Warschau eingereicht. Wir wissen auch, daß diese Verordnung in der Praxis nicht realisiert wurde und in den alten wie in den neuen Schulen mit Genehmigung der Behördcu in jklischer Sprache unterrichtet wurde. Warum hat aber der Magistrat keine jidischen Schulen gegründet?“ Zur Charakterisierung der Beziehung der itüdti* sehen Schulen zu den Juden erzählte der Redner von einein Lehrer (in der Schule Slotnlzka 51—53) der den versammelten jüdischen!Eltern vor der Inskription erklärte: ״Sie sind wohl mosaischen Glaubens? Ocwiß kann ich Ihre Kinder aufnehmen; ich ״erkläre aber, daß die Kinder am Sonnabend unbedingt in die Schule gehen müssen, daß sie atn Sonntag zusammen ׳ mit den poluisclieii Kindern die katholische Kirche besuchen müssen, und daß kein Rabbiner die Schule betreten darf, um den Kindern Unterricht in der mosaischen Religion zu erteilen.“ Daß die jüdischen Eltern ihre Kinder nicht in diese Schule geschickt haben, sei selbstverständlich. Der Redner wiederholt dann die Forderung der nationaljüdischen Ratmänner von der Bildung einer jüdischen Schuldelegation, die sich mit der Gründung einer entsprechenden Zahl von Schulen auf Kosten der Stadt mit Jldiseh als Unterrichtssprache zu befassen habe. ״Dies“, schloß Priiutzki seine Ausführungen ״widerspricht nach der Meinung des Herrn Pawlowitsch dem russischen Gesetz von 1862. Und die Bildung eines unabhängigen polnischen Staates widerspricht nicht diesein Gesetz? Entweder oder, Herr Pawlowitsch! Es darf nicht nach zwei Maßen gemessen werden!“ Zum Wort waren noch eine Reihe jüdischer Ratnuimior (Dr. Posnanski, H. Farbstein, Hirschhorn, Eiger, Schiemann und andere) gemeldet. Der Vorsitzende schlug vor, die Debatte zu schließen, da das Budget noch innerhalb des Jahres 1916 bestätigt werden müsse. •Gegen die Stimmen der Zionisten, der Mitglieder der jüdischen Volksgruppe, des pohiiseh-sozialistischen Vertreters des ״Bunds“ und einiger anderer Abgeordneter wird das Budget ohne weitere Debatten bestätigt. Auf dieser letzten Sitzung des Stadtrats wurden noch 'zwei jüdische Anfragen schnell erledigt, wobei die Stadtverwaltung ihren antisemitischen Charakter besonders deutlich zum Ausdruck brachte. Die erste'Antrage war vom Ratmann Bereu soll n unterschrieben und bezog sich auf die bekannte Verordnung über die Verteilung der Läden nach Konfessionen in den restaurierten Haiulelshalleii. Der Vorsitzende Z a w a d z k i, las die A11tw׳ort des Magistrats vor. Der Magistrat erklärte, dieser Beschluß habe nicht zur Absicht, die Juden zu beleidigen, oder ihre Rechte zu beschränken, sondern erfülle lediglich den Wunsch einer Gruppe Kaufleute, die ihre Bitte an den Magistrat gerichtet hatten. Einige jüdische Ratmänner bitten um das Wort. Die Mehrheit des Stadtrats, darunter auch der Assiinilant Muttermilch, sind gegen jede Debatte. Die Angelegcnheit wird für erledigt erklärt. Die zweite, von Ratmann Priiutzki cingcbrachtc Anfrage bezog sich auf die hoch immer bestehende Verordnung, nach der den traditionell 'gekleideten Juden der Zutritt zu den größeren Stadtparken verboten ist. Diese Verordnung ist alt und lautet: ״Für Juden mit langen Kleidern, Betrunkene und Hunde Eingang verboten." In einer langen Antwort, mit deren Vorlesung'der jüdische A s s i in i i a n t Eiger als Sekretär des Stadtrats beauftragt wurde, erklärte der Magistrat, daß er auch ferner diese Verordnung aufrcchtcrhaltcn wird. Wieder ersuchten einige jüdische Ratmänner um das Wort. Mit 25 gegen 21 Stimmen wurde beschlossen, keine Diskussion über die Frage zu gestatten. S.imtl'che jüdischen Ratmänner, mit Ausnahme der extremen Assimilantcn E. Natansohn, B. Eiger, Bcrcnsoh 11 und Muttermilch, verließen als Zeichen des Protests den Saal. Die Gründungs-Konferenz Hrdes Jüdischen Turnverbandes in Polen Am 25. und 26. Dezember tagte in Lodz die erste Konferenz der jüdischen Turn- und Sportvereine in Polen, die zur Bildung eines Verbandes aller jüdischer Turnvereine in Polen führte. 36 Delegierte aus 18 Städten Polens nahmen an den Sitzungen teil, auch eine große Anzahl Gäste und Pressevertreter hatten sich eingefunden, Die Parole der jüdischen TuiWcr ״Chasak weeniaz“, die Bilder von Hcrzl, Nordau und Mandelstamm zierten den Saal. Ins Präsidium wurden die Herren Dr. Pribulski (Lodz), S. Weizmann und S t e i n m a n n (Warschau) gewählt. Vorsitzender war der zionistische Journalist, Redakteur des jidischen Tageblatts ״Lodzcr Volkszcitung“ Herr Ugcr. Im Zentrum der Debatte stand der Vortrag des Herrn Morgeilster» über die Grundlage und die Statuten der zu gründenden Organisation, sowie über die Frage der Koinmaiidosprache. Der nach langen Debatten bcschlossene Tendeuzparagraph lautet: Die Organisation hat die Aufgabe, sämtliche jüdische Turnvereine zwecks Stär* kung des jüdischen Stammes und seines nationalen Geistes zu vereinigen. Die Frage der Kommandosprache nahm eine ganze Sitzung in Anspruch. Als General- Redner für die jidisclie Kommandosprache trat Herr Woiko witsch aus Wloziawelc auf. Die hebräische Kommandosprachc verteidigte als Generalrcdncr Herr Uger. Füt Jldiseh und Hebräisch sprach der Redakteur des ״Warschauer Tageblatts“ Herr Lasar Knhan. Mit 21 gegen 6 Stimmen (bei 9 Stimmenthaltimgen) wurde die h e b r ä i» c 11 e Sprache als Kommandosprachc beschlossen. Die Resolution des Herrn Kahan erhielt 8, die von Wolkowitsch 12 Stimmen. Im Namen der Minderheit wurde eine Erklärung abgegeben, daß sie den Verband nicht verlassen und sich den Beschlüssen unterwerfen werde. Dabei wurde einstimmig beschlossen, daß die offiziellen Sprachen des Vcfbandes die hebräische!und die jldischc sind. In das Zentralkomitee wurden 12 Mitglieder gewählt, darunter 4 aus Lodz und 2 aus Warschau. Zugunsten des gegründeten Verbandsfonds wurde während der Tagung eine ansehnliche Summe zusammengebracht. im Anschluß an die Konferenz fand ein Bankett und ein großes Turnfest statt. Von der Kongreßbewegung in Amerika Jahreskonferenz des American Jewlsh-Committec. — Wahlen der Mitglieder des Kongrcßkomitecs. Am 12. November hielt das American Jcwisli Committec seine zehnte Jahreskouterenz in Ncw-York, im Hotel Astor, unter dem Vorsitz des Herrn Louis Mars h a I ab. Zum ersten Mal seit dein Bestehen des Komitecs wurden die Vertreter der Presse zu den Sitzungen zugclasscii. Nach dem Berichte des Herrn Marslial über die Tätigkeit des Komitees im Verlauf des letzten Jahres iind des I ierrn J. L. M a g 11 e s über die Lage in der Ncw-Yorker Kchilla, machte Herr Oskar Strauß den Vorschlag, einen besonderen Ausschuß zu wählen, der mit allen maßgebenden jüdischen Kreisen in den. kriegführenden und neutralen Ländern wegen der Vorbereitungsarbeiten zum Friedenskongreß in Verbindung tritt. Dieser Vorschlag rief eine erregte Debatte hervor. Besonders energisch lehnte I ierr Jacob S c I) i ff diesen Vorschlag ab. Er fand das Projekt der Bildung eines selbständigen ״auswärtigen Amtes“ beim American Jcwish-Committee für unannehmbar, nachdem die Vereinbarung mit dem Kongreßkomitee stattgefunden habe. Gegenwärtig, tührtc der Redner aus, dürfe in Amerika kein Einzelkomitee mehr allgemeine jüdische Politik treiben. Das sei jetzt Sache des vom kiinftigen Kongreß gewählten zuständigen Ausschusses. Der Vorschlag wurde abgelehnt. Zum Vorsitzenden des American Jewish-Committee wurde Herr Louis Mar* s 11 a 1 wiedergewählt, zum stellvertretenden Vorsitzenden die Herren Richter Mac und J. Rosen wald, zum Schatzmeister Herr J. B c r n h c i 111 gewählt. Der Vereinbarung zwischen dem Kongreß-Komitee und der Exekutive der nationalen d. i. gesamtamerikanisehen jüdischen Organisationen gemäß versmtmelten sich Ende November die Vertreter der letzt«*reu Organisationen, um aus ihrer Mitte 70 Mitglieder fiir das Kongreßkoinitee zu wählen. Vorsitzender war Louis Marshai, Herr Harry Gütler, der Vorsitzende der Friedenskommission, berichtete über die gemeinsamen Sitzungen der Vertreter beider Parteien, verlas Resolutionen, aut die sich die beiden Parteien geeinigt haben, und teilte mit. daß die I>clc* gierten der Philadelphiaer Konferenz durch ein Memorandum diese Vereinbarung gutgeheißen haben. Ohne Debatte erklärte sich die Versammlung mit den von der Fricdenskoinmission gefaßten Resolutionen einverstanden. Von den bald darauf gewählten 70 Mitgliedern für das Kongreßkomitee befinden sich 40 in New-York, 4 in Philadelphia, 4 in Chicago, 3 in Cincinnati, 3 in Washington und 26 in verschiedenen Städten Amenkas. Unter den Gewählten befinden sich: Louis Mars 11 a I, Jacob Schiff, Oskar Strauß, Henry Morgenthau, L. Sulzbcrger, J. L. Magnes, Kongreßmann Mc'ir London, der Sozialistenführer Morris H i 1111 ן i t, Redakteur des ״Tag“ Hcrrmann Bernstein, Redakteur des ״Vorwärts“ Ab. Kahan, die Schriftsteller Schalom Asch und David Pinski, die Vertreter des ״Arbeiterrings“ Jakob Penk in, Dr. Max Ci c I d f a r b, B. W1 a d c k und andere. Konferenz zionistischer Vertrauensmänner in Lemberg Das Bedürfnis einer Vereinigung und Konsolidierung der in Lemberg zurückgebliebenen Zionisten veranlaßte Herrn Dr. Ringel, eine Konferenz der Vertrauensmänner, die sich als Lokal-Komitee konstituierten, einzuberufen, die am 8. Dezember stattfand. Nach Er- Öffnung der Konferenz erstattete Dr. Ringel den Rechenschaftsbericht über die Arbeit des Zentral- Komitees, Besonders wurde die Notwendigkeit einer Organisation der jüdischen Bevölkerung zwecks Wiederaufbau des Landes und einer ausgebreiteten Propagnnda hervorgehoben. Nach Genehmigung des Bericlites nahm man den Bericht der Vertreter der Jugendorganisationen Arjeli Wein stock und Jakob Freund wie auch den des Naiionalfoiids-Koimnissärs Sigm. Sellin ilowicz entgegen. Nach einer regen Diskussion ging man zur Besprechung der wichtigsten aktuellen Fragen über, die in das Arbeitsprogramm eingeschlossen wurden. Demgemäß wurden folgende Bc- Schlüsse gefaßt: 1, Reorganisation derJüdischenNa* tianal fond-Kommission, 2. Intensive Einleitung der Schekcl-Sammiung, 3. Selbstbcsteuerumg für die Zwecke der Lembcrger Organisation, 4. Abobnementswerbung für das jüdische ״Tagblatt“, 5. Reorganisation des jüdischen Kriegsarchivs ln Lemberg, 4 die Oründung eines Loka 1 komiteebureaus, Die darauffolgenden Wahlen ergaben: Ina engere Komitee wurden gewählt: Dr. M. Ringel, Redakteur Dr. Bickels, Dr. Brom• berg, Jakob Freund, Oswald Schargel, Dr. Malz. Ins weitere Komitee: Dr. M. Bickels, Sami Arnold, Dr. Buchstab, Salomon Dukor, Direktor Eisler, Dr. Freund, S. Olanz, Dr. Herz H alpcrn, Keßler, M. Lamm, Dir. Landau, Dir. Dr. Löwenherz, H. Melzer, Rosa Pomeranz-Melzer, Lcwi Nagelberg, Dir. Orange, Frl. Prochni k, Dr. Leon Rosenkranz, W C3 E*

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