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Jüdische Rundschau · 1917-11-23 · Heft 47 (23.11.1917) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 47 (23.11.1917)
Date
1917-11-23
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 47 3 uEDicJcri ב r.un dcchau Seit« 381 der unerhörten Ausbeutung der Juden in Polen und ihrer Verwendung als Puffer im polnisch-rutlieiiisdtcn Kampf. Der Redner unterstrich die angesichts dieser Lage besonders dringende Notwendigkeit von Qavantien der jüdisch-nationalen Rechte im künftigen freien Polen. Er schilderte darauf den Kampf der jüdischen Demokratie um die jüdisch-nationalen Forderungen und charakterisierte den Erfolg dieses Kampfes in der Gegenübcrstcliung der beiden Publikationen der letzten Zeit, der ׳ Fricdensberlingungen des Arbeiter- und Soldaten-RateS und des Manifestes des Holland iseh-Sknndinavischcn Komitees, ln den crstcrcn wird die jüdisehe Frage nur im Zusammenhang mit Rumänien erwähnt — eine andere jüdische Frage existiert dort nicht —, von nationalen Forderungen wird nicht gesprochen. Dort ist der Einfluß des ״Bund14 am Werke, der den alhveltlicheii Charakter des Kampfes um die nationalen Forderungen des jüdischen Volkes nicht anerkennt, ln denf Manifest des HolLändisch-SkainliuavIcbeit Komitees dagegen kristallisiert siel) der Einfluß des poalczioriislisehen Gedankens. Schon die Tatsache, daß die jüdische Frage in das grundlegende Manifest der Frietlensbcdingungen aiifgcnoniinei* wurde, bedeutet einen grollen Erfolg. Hier wird die Notwendigkeit einer internatioaalen Lösung der Juden frage anerkannt und werden die Forderungen aufgestellt,• die wir von dem kommenden Frieden erwarten. Der Redner appellierte darauf an die jüdische Demokratie aller Länder, diese Forderungen des Manifestes zu unterstützen, damit alle Delcgationun, die siel) an der Stockholmer Konferenz, beteiligen werden und die sich diesem Manifest anschlicßcn sollen, die übereinstimmende Zustimmung der gesamten jüdisehen Demokratie besitzen. Das lebendige Interesse und der Beifall, den die Ansführungen des Redners fanden, führten zur Abhaitting eines zweiten Vortrags-Abends am 30. Oktober, an den) S c r u b a b e 1 über das Thema ״E r c z Israel und das jüdische Volk“ sprach. Er bchandclte die besondere Stellung des jüdischen Volkes zu Palästina. Die jüdische Einwanderung in Palästina stellte er der Einwanderung in Amerika gegenüber, ln Amerika gibt es keine organische Verschmelzung der Menschen mit dem Lande; denn man kommt in feste, bestimmte Lebensformen. Nach Palästina gehen Mensehen mit tieferen Bedürfnissen. Ganz abgesehen vom zionistischen, vom jüdischen Interesse, muß man zugeben, daß hier ein Werk für die menschliche Zivilisation geschaffen wird, für die Bereicherung der menschlichen Kultur. Der Redner sprach vom nationalen paliisfincnsisehen Scliiihvcrk, geschaffen von Menschen, die als jüdisehe Menschen in das Land kamen und nicht die Interessen ihrer bisherigen Wolmländer mitbrachten. Als anfangs französische, deutsche, englische Juden in das Land kamen, um den Chalukka-Juden Kultur und Zivilisatioii zu bringen, mußte ein Wettkampf entstehen; denn jeder glaubte die menschliche Zivilisation am besten in französischer, deutscher und englischer Kultur zu fördern. Es entstanden daher in Palästina einzelne Gruppen von Juden, Kolclim von Clialukka-Einpfängcrn, aher kein Volk. In Palästina geblieben sind in der furchtbaren Krisis des Weltkrieges nur jüdische Mensehen, alle jene Kullurhringcr sind zerstoben. Der Red- 11er sprach davon, wie wahrhaft jüdische Erziehung nur in Palästina möglich ist, welchen Sinn jüdische Feste dort gewinnen. Er sprach von dem Iiistorisclien jüdisehen Recht auf Palästina, das man geltend machen dürfe und müsse, weil das Land seit den 2000 Jahren der jüdischen Diaspora brach liegt und auf seine Fruchtbarmachtmg durch jüdische Arbeit wartet. Nirgends in Palästina gibt cs ein Maximum der Entwicklung, übcr״ll ist Neuland, das auf Menschen harrt. Wissenschattier haben ausgerechnet, daß das Land selbst bei ausschließlich landwirtschaftlicher Bevölkerung 5—6 Millionen Menschen aufnehmen kann. Nur freie Be- Umgangen der Einwanderung und Kolonisation sind __ nötig. Ein jüdisches Palästina können nicht Regierim-' gen, kann nur das jüdische Volk selbst schaffen. Dort sind jüdische Menschen vor «ine besondere soziale Aufgabe gestellt. Palästina kann dem jüdischen Volke gehören, wenn cs nicht nach dem von außen geschenkten Ercz-Isracl trachtet, sondern nach einem jüdischen selbst erarbeiteten Erez-lsrael, auf das sich Menschen, die den Wunsch nach einer Ueberführung ihres eigenen Lebens nach Palästina in sieh tragen, schon hier und jetzt vorkcreilcn sollen. Jeder soll das, was er dem Lande ׳ bringen will, schon *hier ausüben, sich liier darin vervolikoinmnen, damit nur volle lind gute Leistungen dem Aufbau des Landes zugute kommen. Die neu konstituierte poalc-zionistlsehc Gruppe wird ihre Arbeit durch Vorträge, Agitation unter der jüdisehen Arbeiterschaft Kopenhagens, Kurse für Hebräisch und Jidisch usw. fortsetzen. Str. Kriegsbettrag 1917. Der 4. Ausweis der eingegangenen Boi trage für 1917 wird in Nr, 49 der ״Jüdischen Rundschau“ vom 7. Dezember d. J. erscheinen. Wir bitten alle Gesinnungsgenotsen, die die vom Außerordentlichen Delegicrtentag beschlossene Kriegssteuer noch nicht gezahlt haben, dies so rechtzeitig nachzuholen, daß ihr Beitrag noch in dem Ausweis veröffentlicht werden kann. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Vor.1 eile Bekanntlich hat das Joint Distribution- Committee in New York die Herren Dr. Daris Bogen und Max Senior nach Holland delegiert mit der Aufgabe, für die Dauer des Krieges ein Büro diizuricliteii, das die Verteilung der gesamten, in Amerika gesammelten Gelder für die• notleidende jüdische Devölkerung in den okkupierte!) Gebieten und in Palästina vornehmen soll. Wie dem Kopenbagener Büro der Zionistischen Organisation aus dem Haag berichtet wird, hat sich das Holla 11 dis ehe H ilfskomitce bereits konstituiert. Es besteht aus einem; Exekutiv-Komitcc und einem großer) Komitee. Dem Exekutiv- Komitee gehören die folgenden Herren an: Staats rat Professor M, J. Oppenheim, Vorsitzender; Banhier J, H. Kann, stellvertretender Vorsitzender; Versiclicrungsdireklor Ncltemia de Li eine. Die beiden letzten sind Mitglieder des Niederländischen Zionislcii- Verbundes. Da« große Komitee bestellt aus 8 Mitgliedern, die in verschiedenen holländischen Orten vvohneu. Drei von ihnen, die Herren Pb. Copenhagen, Alfred Pollak und A, Simons gehören ebenfalls dem Niederländischen Zionistenbund an. Zionistische Dowcsiitig Oesterreich. (Eine Tagung der Wiener natlonnf-jüdisehen Jugend) Vor kurzem fand in Wien eine Tagung der nationaljüdischen Jugend statt, die den verschiedenen jüdischen Jugeudgrupnen Gelegenheit gab. die Grundlinien ihres Erziehungs-Programms zu entwickeln, Die Tagung eröffnete Dr. Max Präger mit einer Bcgrüliungsaiispräche, in der er auf die besonderen Aufgaben hinwies, die die jüdische Jugend nach dem Kriege erwarten. Dr. iä TD t? E1 EU ff \ Ein harter, schwerer Winter steht vor der Tür! Not und Elend verschärfen sich in de r rauhen Jahreszeitl Mangelhaft Bekleidete empfinden die Winterkalte peinvoller, Kranke und «chlecht Er* nährte leiden in schlecht geheizten Zimmern um so schwerer, flllfo tut dringend Botl Unsere Schutzbefohlenen'sind die Ärmsten der Armen, die vielfach unter der Last des Kriege« seufzen. Es sind meist alte, kranke und arbeitsunfähige Eltern und deren unmündige Utadorl Wir dürfen sie ihrem Elend nicht überlassen. Unsere Hilfsbereitschaft darf nicht erlahmen] Darum spendet! für unaor Ililfawerkl Alle Gaben sind willkommen. Regelmäßige monatliche Beiträge geben uns die Möglichkeit, wahre Hilfe zu leisten. Auch die kleinsten Beiträge sind willkommen. Wenn noch brauchbare Kleidungsstücke und Schuhe, namentlich für Kinder, vorhanden sind, gebt sic uns! Chanukka steht vor der Türl Gedenket der Armen! Hilfakomitco der Zionistischen , Vorelnifjoas für Deutschland 1 i. A.! Hulda Zlocistf. Siegfr. ßcrnfcld hielt (las die Generaldebatte cinlcitemle Referat über die Aufgaben der jüdischen Jugend, in der Debatte kamen die Vertreter aller an der Tagung teilnehmenden Gruppen zu Wort. Im Namen der jüdischen farhentragcndeii Verbindungsstudenten sprachen die!lenen Weiland und Czuczka. Für den ״Blau. Weiß“ sprach Herr Korn, Die Ziele der Sehornrim erklärte Herr Ri cg er, während die Herren David und Mendel Singer sieh scharf gegen die westjüdischen Lebensformen .־mssprnchen. An der in einer weiteren Sitzung fortgesetzten Debatte beteiligten sich u. a. die Herren Dr. Birnbaum, Privntdozent Dr. Geiger und Dr. K a d i s c h. l)r. Präger nahm scharf gegen die in der Versammlung wiederholt zutage getretene Ucbcrscliätzimg des Or.tjiideiitirins Stellung, indem er darauf himvies, daß \ve<ier das Ostnoch Westjudoutunt das ideale Judentum repräsentieren könne, Dr. Heinrich Glanz sprach über die Entwicklung des jü- (fischen Schulwesens. Seinen Vortrag ergänzte Herr M. Rath, der über die Organisation des modernen hebritischen Unterrichts referierte. Frl. Grete Obernik hielt ein Referat über die Aufgaben der jüdischen Frau. Frau Auitta Müller forderte unter enthusiastischer Zu- Stimmung die baldige Durchliihruiig einer Gesamtorg־an|. saiion der jüdischen Frauen Ocr.tcrrcichr., Eine besondere Sitzung «rar der Pal fistln »frage gewidmet. I lerr Adolf ß ö 11 m referierte ausführlich über die jüdischen Aussichten In Palästina und betonte die unbedingte Notwendigkeit eines pr.l.'istinozcntrischen Standpunkte» für die Jugend. Herr Korctz entwarf im 'Anschluß 'an dieses Referat ׳ein Dild von der Tätigkeit der Arbeitsgruppe der jüdischen Studentenschaft Oestcrrciclis für die UnterstiUzung der palästinensischen Juden, In hebräischer Sprache forderte Herr Klcrapner zum Anschluß au die Hcchaluzbcwcgung auf. Herr Mendel Singer wies a!3• Poalc-ZionDt auf die Not- Wendigkeit btr). im Goh:s Lebensmßgliclilceltcn für die jüdischen Massen zu schaffen. Auen Dr, Bernfeld betonte die Notwendigkeit der Oegcnwartsarbelf, Dr. Präger wies in seiner Schlußrede auf den für das nächste Frühjahr geplanten österreichischen Jugendtag hin. s Schweiz. ן' (Von Absolventen des Jaffacr ,1 Qy 111 nasiums.) Zwei ■Zöglinge des Jaffaer ,Gymnasiums, Frl. Diwecha ltin und Herr Benjamin Emira, haben in dieser Pri'tfungssaison die mathematische Fakultät der Genfer Universität mit Erfolg absolviert. Sie haben beide nach dem Studium von 4 Semestern als Licencics das Examen bestanden. Aegypten. Das Wiederaufleben einer jüdisch-nationalen Bewegung in Aegypten ist von größtem Interesse. Während einiger Zeit beschränkte sich die Bewegung auf zionistische Vereine, die fast ausschließlich aus russischeu Juden bestanden. Sie hatten wenig oder fast keine Unterstützung durch die Gemeinde umi die iigyptisehen Juden stanilim dem Zionismus ohne jedes lntcressc gegenüber. Doch jetzt haben sich die Verhält- 111'• u* völlig-geändert. Der Krieg war ein großer Fuktor bei dieser Umgestaltung. So waren cs jüdische Flüchtlinge aus Palästina, die in Cairo den ״Macc a b i“ mit einem zionistischen Programm ins Leben rlcfeil, Sie haben auch einen jüdischen Wandervere i 11 geschaffen, der außerordentlich segensreich arbeitet. Schließlich wurde die ncuciitstclicudc Bewegung auch durch die wachsende Tätigkeit und Bedeutmio uer Zionistischen Organisation in der ganzen Welt Beeinflußt und das Resultat war die Schaffung einer ״Z i o n i - st 18 dien Organisation i 11 Aegypten'', die die Leitung der zionistischen Arbeit in Aegypten in die Hand genommen hat. Die jüdischen Schulen in Cairo arbeiten nach einem nationalen Programm und eine große Anzahl von führenden jüdischen Gemeinde- Persönlichkeiten haben sieb zum Zionismus bekannt, den sic tatkräftig unterstützen. Auch in Alexandria macht die zionistische Arbeit gute Fortschritt«. Anläßlich der 13, Wiederkehr von Theodor Hcrzls Todestag wurden in vielen Städten Gedächtnisfeiern abgehaltcn; besonders feierlich gestaltete sieb die Feier in Ca i ro, die in der Cairoer Synagoge statt* fand und bei der der Oberrabbincr die Gediiclinisrcdc hielt. Der Verein ״Hazipor" in Cairo, der sich hauptsächlich mit der schriftlichen Propagierung jüdischer Ideen beschäftigt, gibt in freier Folge Aufsätze über allgemein jüdische und zionistische Fragen heraus. Der Verein hat einen Vortrag von Herrn Jack N. Mosscri ״Der jüdisch-amerikanische Kongreß und die jüdischen Forderungen", einen Aufsatz von Aiulrö Spire ״Die jüdische Frage und der Krieg" und den Artikel von Dr, Nordau;,Die Pflicht der Stunde“ in franzüsisclier Sprache ediert. Aus dem Inhalt des 3, Heftes nennen wir z, B. ״Die russische Revolution", ״Pa* lästina und die Juden", ״Der Jude und der Araber", ״Die jüdischen Kolonien in Palästina“, ״Der Zionismus in England, ein Vortrag von Israel Zangwill", Anlaßlieh von Hcrzls Jahrzeit ist eine H e r z f- N u ni nt er in schöner Ausstattung erschienen. Südafrika. (Für die Evakuierten) Zu Gunsten der palästinensischen Juden, die von der Evakuation Jaffas betroffen wurden, fanden in Südafrika eine große Anzahl von jüdischen Volksversammlungen statt, bei denen große Beträge gesammelt wurden. Führende jüdische Persönlichkeiten Südafrikas hielten Ansprachen; ein Komitee wurde gebildet, dessen besondere Aufgabe die Schäftung von Fonds für die .palästinensischen Flüchtlinge ist. Das Komitee setzte einen bestimmten Tag als Palä s t i 11 a-11 i 1 f st ag fest, der in ganz Südafrika gute Resultate ergab. So sandte das russisch-jüdische Hilfskomitec in Kapstadt, welches Bereits früher Lst. 1000 durch das Londoner Hilfskomitee nach Palästina überwiesen li.Vte, wiederum den gleichen Betrag an den Oberrabbincr Dr. Hertz und erklärte sich bereit, den Prozentsatz des bisher von den allgemeinen H ilfsgcldcm für Palästina bestimmten Teiles von 71/3 auf 25 0/0 zu erhöhen. Besonders erfreulich ist cs, daß nickt nur die großen Städte wie Kapstadt und Johannesburg, das bisher Lst. 4700 nach London überwiesen bat, sich in so reger Weise au dem Hilfswerk für Palästina betcillgtcn, sondern daß auch die kleineren Städte, wie: Kinross, Boxburg, Ladybrand und besonders Port Elizabeth vorbildliche Anstrengungen für Förderung der Hilfsaktion gemacht haben. Aus aller Welt Aus Oesterreich. (Interpellationen) Der neue Dekan der medizinischen Fakultät an d Krakauer Universität Prof. Dr, Emil Godlcvvski ju hatte während der fmmatrikulatioiistagc alle jüdisch! Hörer und Hörerinnen die auf dein AmneUlim! ״,fonuul die Rubrik ,,Nationalität" mit .,jüdisch" ausfüllteii, rr der Erklärung nbgewiesen, daß zuerst die Hörer ix msdier Nationalität berücksichtigt werden. Godlcwsl berief sich dabei auf einen Beschluß des .Professore kollegiunis der medizinischen Fakultät, daß Nichtpoh nicht .nifgcnoinmcn werden. Ueber dieses anliscinitiscl Verhalten des Dekans haben der Reichsratsabgeordne Dr. Benno Strauch er und einige andere Abgcordiic au den Minister für Kultus iftul Unterricht eine Inte peilatio« cingcreicht. Eine zweite Anfrage stellten Dr. St rau eh er u! Genossen an den Landesvcrteidigurigsminister wem der judenfeindliche״ Halt״״״ militarisier Behörde^g <F י ulvcrfafcnlc Moosbjcrbaum (Skodawerke) War der jüdischen Mannschaft gestattet worden, an den Rose Hasel»« 11 a-Fcicrtag«n den Gottesdienst zu besuchen / zweiten Feiertag erschien ein Stabsfeldwebel der Poliz wache am Ort des Gottesdienstes und befahl irn AU© in der Jüdischen Rundschau besprochenen oder erwähnten Bücher •ind mit Ausnahme der Im Ausland erschienenen durch den י Jüdischen Verlag G. m. b. H., Berlin W. 15, Sächsische Straß® 8 su beziehen.

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