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Jüdische Rundschau · 1917-09-07 · Heft 36 (7.9.1917) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 36 (7.9.1917)
Date
1917-09-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 300 Nr. 36 in Detnicht kommen kann, aber nicht für Mobiliar, lnventar und Betriebskapital. Datlurdi bleibt die Zahl der Teilnehmer durch das relativ große Kapital, das noch aus eigenen Mittel aufzubringen wiirc, immer noch äußerst beschränkt. Fiir eine Masseuansiedluug genügt also auch nicht die günstigste Losung der Frage des Agrarkredits. Der ״N;td11.111־“-Geda״ke aber sagt: der Nntionalfond erwirbt den Boden, um ilm in Erbpacht ab/ugeben, und damit ist ein Drittel des erforderlichen Gesamtkapitals des Ansiedlers bereits gedeckt. Das zweite Drittel der Kapitalbeschaffung wird im Wege des Kre* dits im Zusammenhänge mit der Erbpacht viel leichter — selbst unter den heutigen ungünstigen Verhältnissen in Palästina — auf/ubringeii sein, als beim freien Privatluiuf. Ich muß mich auch hier auf die Feststellung dieser Tatsache beschränken und kann nicht «ll/iisehr in Einzelheiten eingehen. Nur das Eine mag hervorge* hoben werden: Der Nationalfond ist in der Lage, weil er ein nationales Institut ist, das nach ,anderen Grundsätzen 7u wirtschaften bat als ein geschäftliches Unternehmen, wie cs ein Kreditinstitut ist, dem Kreditgeber den ersten Rang einzuriiumen. Ein Drittel des Kapitals wird vom Nationalfond aufgebracht, ein Drittel des Kapitals vom Siedler seihst und diese 2 Drittel sind eine genügende Kreditbasis für das letzte Drittel des Kredits. Die erforderlichen Bestimmungen über die Verzinsung und Tilgung des Kredits lassen sich zudem unter Mitwirkung eines lustiluts, wie es der Jüdische Nationalfond ist, viel leichter und sicherer treffen als mit einem Privat- Unternehmer allein, besonders solange noch die gegenwärtigeu primitiven gesetzlichen Handhaben bestehen. Durch dieses Prinzip erweitert sich mit einem Male der Kreis der für die nationale Siedlung in Betracht kommende!) Siedler um ein ganz Beträchtliches, denn der einzelne Siedler hat nicht mehr 20—23000 Francs wie heute, nicht mehr M—17 000 'Francs wie bei der Durchführung eines einfachen Agrarkredits aiif/.ubriiigen, sondern nur (>—8000 Francs, ohne daß er unter einer übcnnäßigc'1 Bodcnversehuldimg zu leiden hätte. Ich habe dies kürzlich in einem kurzen Aufsatz im zweiten Heft von ״Ercz. Israel" näher ausgdülirt und ich habe dort darauf liingewiescn, daß ich tief davon überzeugt bin, daß auch derjenige Siedler, der über mehr als dieses Kapilal verfügt, sich mehr und mehr dafür entscheiden wird, Boden in Erbpacht zu übernehme 11 — wenn nur der Nationalfond die notwendigen Mittel zur Verfügung hat — weil derjenige, der über 2 Drittel des Gcsamtkapitals verfügt, dann in der Lage ist, ein schuldenfreies Besitztum in Erbbaurecht zu erwesben, und weil derjenige, der gar die vollen 3 Drittel fiir eine kleine Siedlung besitzt, genügendes Betriebskapital behält, um eine spätere Entwicklung und Verbesserung seiner Wirtschaft aus eigenen Mitteln und ohne Inanspruch• nähme fremder Gelder durchzufültrcn. Der Siedler wird nach meiner festen Uebcrzeugimg die Erbpacht dem freien Erwerb auch deshalb vorzielien, weil sich die Rentabilität fiir ihn in diesem Falle viel günstiger stellt, denn dev Nationalfond, der nationale Zwecke verfolgt, kann ihm den Boden zu einem billigen Erbpachtzins abgeben, während er für einen Kredit viel mehr Zins ausgeben miMMe und ihm natürlich auch sein eigenes Kapital viel wertvoller sein mutt, als daß er cs in den Boden steckt, wenn er den Boden zu einem billigen Erbpachtzins haben kann. Dieser billige Erbpachtzins widerspricht nicht den Gesetzen guter Wirtschaftlichkeit. Geben doch andere Koloiiisafionslüudcr den Boden sogar kostenlos ab. Neben diesen Aufgaben, die dein Jüdischen Nationalfond in Zukunft gegenüber dem ein- /einen Siedler oder Siedlergruppcti Zufällen, hat er, wie schon erwähnt, fiir die Sellliaftmacliiing von Landarbeitern I zu sorgen. Bei der Ausiedlimg von mittellosen Lniid- I arbeiten! kann er auch einen Teil des sonst von den privaten Siedlern auf/ubringendcu Kapitals zur Errich-! tmig der kleinen Wirtschaft übernehmen, wenn er die Grundsätze akzeptiert, die die J.C. A, nach vielen Fehl- Schlägen und Ben Erfahrungen vieler Jahre angenommen hat und die darin bestehen, dal) ein erprobter Lnmlarbeite!־ mit geringem Kapital den Vorzug verdient vor einem uncrproHcn Siedler, der über genügend eigene Mittel verfügt. Die erfahrene Arbeitskraft ist die beste Kreditbasis vmh Standpunkt nationaler Kolonisation, Hat also der Jüdische Nationalfond genügend Mittel, so kann er verlangen, daß hei der Aufstellung jedes neuen Kolonisationsplancs neben dem Boden für Mi- Siedler, die de« Boden tür eigene Rechnung erwerben wollen, und neben den Siedlern, die vom Nationalfond Boden auf dem Wege der Erbpacht übernehmen werden, soviel Boilen für die Ansicdhing eines gesunden Arbeiter- Stammes reserviert wird, daß eine Frage der Heran- Ziehung nicht-jüdischer Arbeitskräfte gar nicht mehr in Betracht kommt. Der Nationalfond wird also dicjeidgen, welche finanziell in der Lage sind, den Grund und Boden für eigene Rechnung zu erwerben, an diesem Erwerb nicht zu hindern brauchen. Er wird nur in jeder Kolonie eine genügende Anzahl jüdischer Arbeiter seßhaft zu machen haben. Und dieses Prinzip ist nicht nur vom Standpunkt nationaler Oekonomie aus wichlig. Es ist auch wichtig für die ganze nationale Stimmung der Kolonie. Denn es waren nicht nur die nationalen Schulen und das Wiederaufleben der hebräischen Sprache, welche den Umschwung unter den palästinensischen Kolonisten im nationalen Sinn in den letzten Jahren durch Vertiefung des nationalen Gedankens licrbclgc■ führt haben. ,Was immer man auch vom ökonomischen Standpunkt gigen unsere Farmen sagen mag, der Geist, der von ihnen in die Kolonien getragen wurde, hat seinen guten Teil zu dieser Vertiefung des nationalen Gedankens beigetragett. JUII Dl SC li II CU M DI C H AD Es kam! keinem Zweifel unterliegen, alle bisherigen Erfahrungen bestätigen die־, daß das eine Drittel Kapitaliniiiinmm, über das der Ansiedler zu verfügen hat, in weiten Kreisen, die fiir die jüdische Kolonisation Palästinas in Betracht kommen, vorhanden ist. _ Ocbcu wir dein Jüdischen Nationalfond das zweite Drittel für den Lnmlenverb, dann ist angesichts saldier Kreditbasis die Beschaffung des letzten Drittels, sei es von heule ־schon bestellenden, sei es von später noch zu gründenden Kolonisations-Organisationen, eine leichte Sache. Das Interesse, das weitere finanzivile Kreise heute am Zionismus gewonnen haben, bürgt dafür, mir müssen wir zeigen, was wir aus eigener Kraft vermögen, und so Söst sich' für mich — 'natürlich nur in großen Zügen dargcstcllt — die ganze Schwierigkeil einer auf breitester Grundlage dureligeführlen Kolonisation Palästinas, im Problem der Beschaffung gc-!lügender Mittel für die Nachiahspcnde, Jede 100 000 Francs, die auf diese Weise gesammelt sind, bedeuten in Wirklichkeit das liibewcgungsctzen von 300 000 Francs.“ Zentralstelle fiir den Buchcrbedar? der jüdi• sehen Gefangenen in Deutschland Seit einigen Monaten besteht ln Berlin eine ״Zen* tralsieUc für den Rilckorbcdarf der Jüdischen Gefangenen In Deutschland"• Die Zentralstelle hat den Zweck, die nach Zahntausenden zählenden jüdlsehen Kriegsgefangenen in Deutschland mit guten hebräischen und jidischcn BUchern zu versorgen. Ihre besondere Aufgabe ist es, die unter den jetzigen Vefhältnissen schwer zu beschaffenden Bücher herbeizuschaffen und unter Ausschaltung jedes kaufmännischen Gewinnes zum Selbstkostenpreis zu liefern. Die Zentralstelle hat bereits ein grosseres Lager hebräischer und jütischer Bücher angeschafft, die sie ■ an die jüdischen Kriegsgefangenen in Deutschland zur Versendung bringen wird. Zur besseren Verteilung der Bücher hat die Zentralstelle einen Katalog drucken lassen, der ein Verzeichnis aller hebräischer und jidischer Bücher enthält, die zur Zelt herbeigeschafft werden können. Dieses Bücherverzeichnis, das aus einer hebräischen und einer jidischcn Abteilung besteht, wird auf Wunsch allen Gefangenenlagern kostenlos zur Verfügung gestellt, um den Gefangenen die Be- Stellung von Büchern möglichst zu erleichtern. Alle im Verzeichnis aufgeführten. Bücher, unter denen sieh auch religiöse Literatur befindet, werden auch künftig in der Zentralstelle auf Lager gehalten, 80 dass Aufträge in kurzer Zeit erledigt werden können. Jedes gelieferte Buch erhält auf dem Rücken die Nummer, die cs in dem Katalog hat, so dass dieser Katalog im Gefangenenlager gleichzeitig als Auslcihkatalog verwendet werden kann. Bei Bestellungen genügt die Angabe der •Nummer, unter der das Buch im Katalog auf geführt ist. Die Zentralstelle übernimmt auch die Zusammen* Stellung geeigneter, sorgfältig ausgewäliltcr Gefange* nenlagcr-Bibliolhekcn. Es genügt in solchen Fällen gewöhnlich die Angabe, welcher Betrag für die Blbllothek zur Verfügung steht. Interessenten werden gebeten, sich zu wenden an die Zentralstelle für eien Biiclicrbcdnrf der Jüdischen Gefangenen in Deutschland! .Berlin W. 15, Süctudsche Straß» 8. | _;־J Zum Projekt einer jüdischen Gartenstadt Die vor kurzem in unserer Zeitung zu diesem Pinne vcröffenllichfon Aufsätze liabeii einen, wenn auch bcscUeidenen Widerhall!11 den Kreisen unserer Gcsinuungs• genossen gefunden, der die Anreger des Plaues ermutigt, mmmehr an eine Zusammenfassung der Interessenten heraimigeUcu. Zu diesem Zwecke soll am Die ns* tag, den II. ds. Mts,, abends S'a Uhr, indem Vcr* cinslokak• des Kartells Jüdischer Vcrbin* düngen, Berlin NW״ Turiustr. 8, (Nordwest- Hotel) eine Besprechung stattfimlen. Zu dieser Besprechung, in der Herr Dipl,*111g. Locwy einen einleitenden Bericht erstatten wird, sind sind alle diejenigen cingclndcu, die dem Gedanken jüdischer Siedlungen nid gartenstädtiseber Grundlage, vor allem niicii in Form von l.milK'iikoloiuctt. Interesse entgcgcnhringeii. Es wird mit pünktliche» Erscheinen gebeten. Zuschriften sind bis auf weiteres zu riehtcn an Herrn Dipl.-lug, Locwy, Berlin W. 50, Taucntziciistr, 6,111. Mitteilungen des K. J. V. Metz: Zusammenkunft an beiden Roseh-Hnsdia* nah-Tageii nachm, 2 Uhr bet Dr. Wcehsclinmin, Bahnliofstr. 8. Bei rechtzeitiger Anmeldung kann für gemeiiisnines, streng rituelles Essen gesorgt Werden. C11 a r I c v i 1! e ־. Am Rosch-Hasdianah treffen sich anwesende übr. Bbr. an beiden Tagen nachmittags 2 Uhr im Unteroffizierheim ׳— Heeresgruppe — ruc de petit bois 19, 1. Uesküb: Anmeldung .zur Rosch-Hasclianah-Zu* sammenkunft bei Armeerabbiner Dr. P. Lazarus. Wilna: Rosdi-Hascbanah-Zusnmmciikunft Montag, den 17. Septbr״ nachm, 3 Uhr, Hotel Imperial (ge* ccnüber dem Stadüheater), Am Abend vorher um 6 Uhr Militärgottcsdieust in der Chorsynagoge, Wallstr., mit anschließendem gemeinsamen Abendessen, Nachrichten Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Rcelilsanwalt Paul L ö w e - Düsseldorf (K. J. V.) und Gefreiter Sieg• fried F c c 11 c n b a c 11 (Hcrzl-CItib Halbcrstadt) tiaben das Eiserne Kreuz, San.-Fähnr. Bernhard Ba rtfe ld (K. J. V. Berlin) die Silberne Tapferkcitsmedaillc und das Karl« Truppenkrcuz erhalten. Lehrer J. S a 11 d 1 c r- Königsbcrg/Pr. ist gefallen. , Wien. Unser Gesinnungsgenosse Meyer Glaß wurde durch f Verleihung der Silbernen Tapferkeit*• tncdaiUc II. Klasse ausgezeichnet. Berlin. Das Büro des Verbands jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina C. 2, IJurgslr. 27, ist bis zum 24. September lyp? nur nachmittags von 3 bis 5 Uhr geöfinet. Berlin. Vom 1. September ab ist die Ausstellung und das Büro des Vereins Bcznlcl auch an den Nachmittagen von 1׳ bis 7 Uhr geöfinet. Sonntags bleibt die Ausstellung wie bisher von 10 bis 1 Uhr offen. Berlin. Am Sonntag, den 0. Septbr״ nachm. 51/2 Uhr, veranstaltet Ar ״Makkabi" in seinem Heim (Heiligegeiststr. 52) einen Elternabend. Für ein reichhaltiges Programm ist Sorge getragen. Gäste sind herzlich willkommen. Berlin. Am Donnerstag, den 13, September, 8>ä Uhr abends, spricht Herr N. Ben-Nathan im Hebräischeu Beth-Wuad (Sächsiscliestr. 8, Zionistisches Zentralbüro) über das Thema ״Auf der Suche nach Form“, Gäste willkommen. Berlin. Der jüdische Jugcudbund ״Makkabi“, der seine Tendenz geändert hat — er hat seine Neu* trnlität aufgegeben und ist jüdisch-national geworden —, beginnt sein Wintersemester schon am 1. September. Ein Zusammenarbeiten mit dem ״Bar-Kochba“ ist geplant. Die Wintcrnrbeit ist so vorgesehen, daß die Mitglieder hinreichend Gelegenheit haben, siel! auf dem Gebiete des Natioual-Jjudentums zu betätigen. Hebräisehe Kurse, deren Einrichtung die ״Lisclikali“ übernoinmen hat, werden abgehaltcn. Außerdem findet ein Gcschichts- Und ein Palästinakursus statt, Dienstag abend 8 Uhr werden in unseren Vercinsrihiinen C 2, Heilige Gciststr. 52, Vorträge veranstaltet, zu denen Gäste herzlich willkommen sind, Heidelberg, Mit Beginn des Sommers hat sich liier ein regeres jüdisches Leben entwickelt, das besonders innerhalb der jüdischen Akademikcrschaft zum Ausdruck gekommen ist. Es haben eine größere Anzahl von Vorträgen im kleineren Kreise stattgehmden, die auch Fernstehende zur Beschäftigung mit jüdischen Fragen angeregt haben. Die regelmäßig ahgehaltcncn Bibelabende und ein Seminar über ״Philosophie der jüdischen Gesdiiclitc haben vielen einen tieferen Einblick in die Vergangenheit des jüdische״ Volkes gegeben und manchen dem Zionismus »silier gebraent. Besonderer Dank gebührt Herrn Dr. Bubcr, der an einem Vorlesungsabcnd chassidischc Geschichten und Legenden vortrug.' Der Erling dieses Abends kam dem ״Hilfswcrk fiir Palästina“ zugute. Schluß des redaktionellen Teils. mm Xb'pr _ Jüdischer Nationalfond Zentrale für Deutschland Hilde Prcuss grat. Hadassa 11. Moses Calvary herzl. 1,— Siegfried Wcitmiaim u, Frau desgl.. . 1,— Zion. Jugendgmppe Wiirzburg dankt Herrn Leo Gutmann, im Felde, für erw. Aufmerksamkeit . . . 1.— Ueberschiiss der OcUiauntspcndc tl, Herrn Jos. Klein 3.31 Dr. Rattuer, Wildau .1.— Mvrtil Bloch, als Busse wegen Verkennung s. I. Sinion I )״flach ..2 — Ocir. Werner Salomo״, im Felde.5.— Richard Hudler u, Frau danken f. d, Teilnahme I linseheiden ihrer I, Mutter Gc». durch d. Herren llra ... . kowitz-Zwickaii anl, d. Brithmilah Kiesel b. 10.— Mar- 22,50 Herr Ncuniann, Gcrtel, Schnittmann, Ktila, je 2.—; S. Schocken jr. 10. St reit spende durch Herrn 'י Fritz Koppel, aus i-reud! rtel Errettung 18.— 40.— 10.— dankt U.-A, Dr. Meier, Berlin, für freimdl erteilten Rat in Kolberg .10.— Herbert Auerbach dankt Bbr, Biidiholz, d. Würzburger u. Collier ״Blau-Wcissen“ u, f. gastfreundl. Aufn. 6.—• 1-tlstm, Dr. Oottlielf Cohn, Hamburg, grat. Dr. Gerson u, Dr, Fischer z. Vermählung bezw. Verlobung •I.— Paula Goldstein, Danzig, grat. Untcroffz, Dr, Herbert Lcvvy recht herzl, z, Geburtstag .. , ,5.— Dr, Alfred Maass kond. Fant. Lcszvnsky .1 — Sim. Freund u. Frau kond. Apoth, Prcuss . . . t.— L. Srnoira u. Frau, Königsberg, kond M. Albam, Berlin .■.2,— D. Telgr. Weinberg, Schüler, Eisenstein, Art.-Ciefr. Bender, Untcroffz. Israel, anl. eines Beisammenseins in Breisach . ,5.— Dr, S. Locb grat. s. 1. Kretsciimcr iu Frau Gern. z. Sohn; d. And. s. 1. Bbr. Dr Alfred Wolff. •. . •5.— Rosi Grünblatt, Frankfurt, dankt Else Eisemann herzlieft f. erw. Gefälligkeit ..2.— Aus dem Cölncr Spenden buch: Frau Wwe. J. Schoemann anl. d. Verlobung ihrer Tochter CIcmentine m, Herrn Mor. Rosenbaum ...... 10,— Zusammen: 135.81

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