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Jüdische Rundschau · 1917-07-20 · Heft 29 (20.7.1917) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXII (1917)
Issue
Heft 29 (20.7.1917)
Date
1917-07-20
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 242 JU EDI SC HE RUNDSCHAU Nr. 29 dem" gegründet. In <k111׳ Komitee sit/en die Nco-Assimilmiten Dr. G old fl;1 m m , N;1t;111 Murg e 11 s t e r 11, Emil P r 1־ c 1z 11. 11. * Am 20. Mni tiiiiileii in Sognowicc die Stadt■ ratswuhlcii von der VI. Kurie statt. Die jüdischen Arheiter vereinigten sieh und bildeten ein gemeinsames ״Vereinigtes indisches So/i.1lististl1cs Arheiterwahlkmnilee", welches zwei öffentliche Wahlversammlungen ahliielt, au denen sieh einige Hundert Arbeiter-Wälilcr beteiligten, Heber die Wahlplattform und kommunale Politik releriiTlen die Herren Waldvogel, Koni!;, Chienkiu und Jiidenlier/. Die Vorsteher der polnischen Sozialdeinokratie bekämpften die nationalen Forderungen der Juden, wie die Sabbatliriilie, eigene Schulen mit jiddischer Unterrichtssprache etc. Sie erfreuten sieli aber bei den Versammelten keines Erfolges. Von den Juden wurden in der VI, Kurie gewählt der Poale-Zkmist Moses Juden herz und der unabhängige Sozialist llermamt B e v i u k i c v. Aus Amerika. (Ein Streik der hebräischen Leit rer) Hie hebräischen Lehrer der Schulen in New York bcschlossen auf ihrer Sitzung vom 20. Mai, einen Streik zu erklären. Ihre Hauptforderung ist die Erhöhung des Oelialts!bis zu 20 Dollar die Woche. Die hebräische zionistisehe Presse unterstützt die Forderung der hebräischen Lehrer. Die hebräische Kulturorgnnisation wählte eine Kommission von drei Mitgliedern (die Schriftsteller R. 1׳, r einin, M. S c h e i 11 k j 11 und A. L u b a r s k i) mit (lein Aufträge, die Forderungen der heitrer dureb/usetzen. (Statist! k) Die Statistische Abteilung des American Jewish Co• mitcc versandte an alle Anstalten, Organisationen und führenden Personen der Vereinigten Staaten einen aus• führlichen Fragebogen über die wirtschaftliche und kulturell e I. a ge der jüdisch c 11 0 e ■ m c i n d e n. Aus Rußland (F. n politisches Meeting in Petersburg) Auf einem vom ״J ii d isc h c 11 K 1 uh“ am 8./2I. Juni veranstalteten jüdischen politischen Meeting in Petersburg trat eine Reihe von Rednern, meistens aus den Kteisen der ״Volksgruppe", auf. M. M. Winawer sehilderte von neuem die befreiende Bedeutung'der Revolution fur das itissisclw Judentum, das daher berufen sei, hesonders sorgfältig fiir die Sicherung der von der Kevo- Intimi gewonnenen Positionen einzutreten, die Verbin- <11111g. mit den Demokraten Westeuropas zu wahren und die niishrcchcndcn, fiir die Juden hrsnmlcrs gefährlichen Zeichen der Anarchie auf das entschiedenste zu hekämpfen. Die rttss'sche.Revolution — erklärte der Redner ־ gab den Juden die Freiheit ohne den Verzieht der Juden auf ihre Nationalität zu verlangen, und dein Judentum wurde die Balm zu einer freien nationalen Entfaltung eröffnet. Das russische Judentum fühlte sieh schon lange mil den Schätzen der russischen Kultur verwachsen. Der imtcrjociuinle Zarismus rief daher den tragischen Zwiespait in dm׳ Seele der jüdischen Intelligenz hervor. Die 1־reiheil und die nationale Entwicklung würden jetzt die Harmonie bringen. Der Redner protestierte zum Schluß gegen die einzelnen Juden, die an der Spitze der extremen Parteien ständen, Niemand im Judentum betrachte sie als seine Vertreter und das Judentum lehne jede Verantwortung fiir ihr Auftreten ab. (iegen die einzelnen Juden, die an der Spitze der ״B o I s c 11 c w i k i" stellen, die nach der Meinung der Red- 1u׳r für die Juden eine Gefahr und für den Staat ein Ihtgliiek bildeten, sprachen noch Rechtsanwalt Hillers o 1111, H. B. S I i o s 11 e r g J. K I e i n m a 11 u ti.!and. S. M. ()uh 11 o w , der auch anwesend war und zum Worte kam warnte vor der (iefalir der Anarchie, die fiir die Juden besonders schlimme Folgen haben könne, und sprach für eine selbständige nationale Entwicklung der Völker Ruß* 1;niils unter der Voraussetzung strenger Einheitlichkeit des Staates. Die Versammlung faßte eine Resolution, in der 11. a. gesagt wird: ״Das jüdische Volk als gleichberechtigtes Glied unter den Völkern Rußlands ist über die Anarchie, die einen Haß in die Armee trägt und die Volksmacht schwächt, sehr beunruhigt. Die weiteu /Massen der jüdischen Bevölkerung erheben auf das schärfste Protest gegen das Häuflein Männer, die das Volk auffoalerii, unsere Pflicht gegenüber dem Lande und den veiiuindetcu Mächten nicht zu erfüllen," Die Resolution ruft /tun Schluß dazu auf, die Provisori* sehe Regierung zu stützen und die AiiatvIiievcrMicfi.* zu hekämpten. (E i u e j ti d i s c 11 e Lehrer k o 1t f e r e n /) Am II. 21. Juni wurde in Petersburg eine Konferenz der jüdischen Lehrer des gesamten russischen Reiches eröffnet. An den Waiden zur Konferenz beteiligten sich 1781 Lehrer von jüdischen Schulen. Privatlehrer und Melamdim blieben aus. Auf der Konferenz waren 133 Delegierte anwesend. Die Konferenz hatte folgende Tagesordnung: 1. Die Aufgaben des jüdischen Lehrers; 2. die Aufgaben der jüdischen^ Volksschule; D, die Organisation des jüdischcii Schulwesens; •I. die jüdische Schule der Ue'bergangszeit (die Stellung zur gegenwärtigen jüdischen Regierimgsschule, zu den Schulen der Biidungsgesoilscfiuft, der hebräischen Organisation usw.); 5. die Erziehung vor und außerhalb der Sehule; ö. die Ausbildung der Lehrer; 7. die Organisation der Lehrer usw. Oenaueire Nachrichten über die Ergebnisse der Konferenz liegen noch uieht vor. (Die Konferenz der Bergjuden im Kaukasus.) In Cha ssa w-J udtc (Kaukasus) fand unter dem Vorsitz von lug. A 1t e s s i m eine Konferenz der Vertreter der Oomcinden der kaukasischen Bergjuden statt, die die Einberufung eines Kongresses des kaukasischen Bergjudetitmns beschloß. Der Kongreß wird die Stellung zur provisorischen Regierung, Zum Rat d. S. u. 1A. Deputierten besprechen und wird die inneren Fragen des Bergjudentum* eingehend erörtern, seine Wirtschaftliehe und kulturelle Entwicklung, seine Beziehung zur Landwirtschaft, die Stellung der Frau, der Rabbiner, usw. Das jüdische italioimle Komitee in Derbe nt, das mit der < )rgmusierung des Kongresses '•beauftragt wurde, versandte einen Aufruf an alle Gemeinden der Kaukascr llergjiidci! in dem es die Wichtigkeit mul die Autgaben des Kongresses darsU'llt und den Kongreß auf den E). Juli eiiihenift. Jede Dorfgemeinde wird mit /.wgl, jede Stadtgemeinde mit drei I )elegierten auf dem Kongreß vertreten sein. Zur Frage landwirtschaftlicher Ausbildung jüdischer Frauen und Mädchen in Palästina Von Johanna Slinon-Frlcdbcrg (Schluß) Vorbemerkung; Die ,,Jüdische Rundschau" brachte in der vorigen Nummer einen Aufsatz von Johanna Siinoit-Friedberg, der auf Grundläge von Oetti 11 g e r aufgestellter Thesen zu den von Frieda Rom m und Vera London vorgebrachten Vorschlägen Stellung nahm. Im nachfolgendcii wird das im vorigen Aufsatz Vorgebrachte nochmals zusaimneiigefaßt und seine Bedeutung für die zionistische Frauenarbeit in der Diaspora charaktcrisicrt. Präzisieren wir die Arbeit; I. Gewährung und Sicherung der Studienreise von Frau Meisel-Schochat. II. Unterb־i:’gu1!g zweier landwirtschaftlich ausgebikletcr Mädchen von Palästina in europäischen Musterbetrieben. III. Ausbildung zweier oder dreier deutscher Mädchen fiir Palästina in den erforderlichen Spezialkcnntnisscn. Dänin!er verstehe ich; Geflügel- und Bienenzucht; Milch- Wirtschaft, Gcmüscvmvcrtung, Obstkoiiscrviemng und ähnliches; Betriebe, die in Palästina ebenso gehandhabt werden, wie in Europa. IV. Gründung eines vorbereitenden Komitees in Deutsch- Iniul zur Reorganisation der ländlichen Lehranstalt für Frauen und Mädchen in Palästina, zwecks a) Geldmittel- Verschaffung und b) liincuorgnnisntion. Die Wichtigkeit der Punkte II und ili ergibt sich ans Oettingers Thesen Nr, 3 c und d, Heber Punkt IV b braucht erst dann gesprochen werden, wenn zumindest Punkt I erfüllt Ist und Punkt III In Angriff genommen wurde, Wohl müssen die llaiiptsumiiicii, die Oettinger für die Durchführung des Gesamtplanes fordert, nach dem Kriege unter den Juden Amerikas und Rußland gesammelt werden. Die Zionistische I raucngriippe wird eine Abteilung des grollen jiidiselien Fraucmvcrks für die ländliche Erziehung in Palästina bilden. Sic wird wenn sie sofort ihren Anteil übernimmt noch die hohe Befriedigung haben, einstweilen die Ausbildung jener Kräfte eriuöglieht zu haben, die neben den erforderlichen großen Simitmii erst 11 ns gesunde Gelingen der Reorganisation gewährleisten, Heber das Schicksal des Verbandes, der bisher die einzige zionistische l'rauenorganisatiou war, die tat* sächlich Kulturarbeit für und in Paliislinn leistete, kann man erst im Frieden reden, Aber die vorbereitende Arbeit für unsere große Aufgabe kann allüberall und jet/t schon cinsct/cn. Herr Oettinger (und ich schließe mich ihm an) ־hofft, daß der Verband Frau Meisel- Schochai unverzüglich von seinen Absichten in Kenntnis setzt, sobald dieser Appell auf fniclitbnren Boden gefallen ist, Zum Schluß noch einige Worte über die Bedeutung dieser Arbeit für 1ms Frauen. Wir zionistischen Frauen haben immer noch nicht jenen Anteil an der Palästinaarbeit des Zionismus, der uns zukomiut. Ich meine damit nicht jene Frauen mul /Mädchen, die Schulter an Schulter mit den Männern in Paliislinn selbst ihre nationale!,!Sicht im höchsten Sinne erfüllen. Ich meine uns Frauen und Mädchen in der Diaspora. Vor uns liegt jetzt eine Aufgabe, die Uns in gleicher Weise in luiimillelhare Beziehung zttm Pnlästimiwci'ke bringt, wie die Männer, die heute die Organisation, den Na• limudfoml und alle anderen ■zionistischen Institutionen leiten, verwalten, entwickeln und stärken. Wir tragen da und dort unser Teil zur Stärkung dieser Arbeiten bei. Aber nirgends ist es bisher die Frau, die die Art der Arbeit bestimmt oder auch nur beeinflußt, und so kommt es, daß wir Frauen zunächst verlegen sind, wenn uns unsere Mitsehwcstcrn bitten, ihnen eine spezielle Aufgabe zH/uweisen, die ihnen das Bewußtsein gewährt, am richtigen Platze zu stehen. Die Durchführung des besprochenen Planes birgl die Keime zur großzügigen Entwicklung eines Teiles der Volksatifgaben, bei dem Frauen die Führenden und Unentbehrlichen sein können; sic erschließt uns ein unermeßliches Feld der nationalen Betätigung. L 5, August, nachmittags 3 hei Feldliilf*. Ile; Zusammenkunft Uhr, Hotel Royal. M i 11111; Zusammenkunft 5. August arzt Janislnwskv, Seliiviberslr. 32. W « I / y; Biimlrsbnulcr wollen sich an t )ff,-Stellv, Kramer wenden (Adresse Präsidium), T r e f S p n 11 k t e In D e 111 s c h I a n d: Bonn; Frust Weiner, Kronpiiiizcnstr, 12. G ö I ח : Fritz Flkan, Gilbnchstr, 31. (1 log au; Gefr, Mas Polke, Giogan, Kgl. Fortifikalion, Mannheim; Lothar Luft, Res,-La/. III, iieurolog. \|)t! Paul Pappenheimer, Zweiglaz.irett Wei- Stuttgart; marspitul, W ü 1־ z bürg: mittags von Augustiustr. Bbr. mul 121/1 bis '/: andere Zionisten treffen sich 2׳ Uhr int 1 Intel (ioldselunidi Nachrichten M.« Am 28. Juni J u R e 11 d g r u p p e inonsahe veranstaltete die in ihrem Heim, Frankfurt a. Zionistische, Taubciistraße II, einen Diskusnonsaheud über dea am Ul'. Juni bei der Hcimeröffmmg gehaltenen Vortrag des Herrn Dr. S za tuet/ über die ״Existenzfrage der I) i a s p o r a - J 11 d e n". I lerr I)r. S/ametz resümierte, indem er hervorhob, daß er über die Ausführungen von Klat/kin im ״Ju• den" nur referiert habe, ohne sich mit ihnen zu iilentitizimm, 1111 Gegensatz zu Klat/kin glaube er, daß die Errichtung eines jiiJisclwn Zentrums in Palästina auch auf das Diaspora-Judentum hefruchtend cinwirken werde. In der Diskussion vertrat Herr Jacob Wolf den Standpunkt, daß das Diasporaiudenttim sich erhalten werde, soweit es der Religion treu bleibe. Einen ähnlichen Standpunkt vertraten auch Herr Wolpert und andere Herren, während von anderer Seite der Standpunkt Klat/kins als richtig anerkannt wurde. Die außerordentlich rege Aussprache bewies die Notwendigkeit ähnlicher Veranstaltungen in Frankfurt. Straßburg i. E. Am 10. Juli veranstaltete die S t r a fl b u r g e r () r t s g r 11 p p e als Abschluß ihrer regen Sommertätigkeit eine II e r /I - üe de 11 k f c ic r, die zu einer gewaltigen D.'iiioiistraticm des neu erwachten zionistischen Lebens in der Straßburger (ienteinde wurde. Gegen öOO Personen Itillleu bis /um letzten Platz den Saal der Möllerloge; alle Kreise, auch die dem Zionismus bisher fernstehenden, waren vertreten. Das Programm hestand in Rezitationen juug-jüdiscitcr Gedichte und im Vortrag jüdischer Volkslieder; sodann folgte die Gedenkrede vom Gesinnungsgenossen Oberlehrer L reyftis. An das Kadilischgchet für 1111-1׳1־e11 groß,•n toten schloß sich die Ifalikwah au, die von allen Anwesenden begeistert initge- Hungen wurde. Au dein Eiiulg der l eier war der ״Blau-Weiß" besonders beteiligt, der vor kurzem hier g.׳• gründet wurde und bereits die Majorität der jüdischen Jugend umfaßt. Der Abend brachte dem Palästina- 1 I i I f s w e r k einen Reinertrag von ca. 1011 Mk. Neben dem (iitau/ictlcu Gewinn stellt der moralische Erfolg׳, (Um die würdig mul harmonisch verlaufene I cier in allen Kreisen der Gemeinde sichert. Posen. Das Büro des Arbeitsausschusses d e r 11 a t i o 11 n I j ü d i 0 e 11 e 11 V' e 1־ eine Pos e 11 s ist nach Berlinerstraßc 5, II, verlegt und werktiigig von 2 7 Uhr nachmittags, Sonntags von 10 12 vormittags geöffnet. Posen. Um der jüdischen Odfeiitlichkcit Posen* einen Einblick in seine Kriegsarbcit zu geben, ver.instaltete der J ü d i s e h e T ti t n v e r e i 11 am 8. Juli eine ״Oe f f e 11 ti i c 11 e F r ,1׳ ti e n 111 r 11 s t 11 n d e", (icrit« und Freiübungen wurden mit größter Exaktheit atisgcführt mul fanden den Beifall der zahlreich erschienenen Zuschauer. Am Abend dessellum 'Fuges fand die Einweihuug der netten vergrößerten Veriiiisrätime, die sielt Im Mittelpunkt der Stadt, Bcrliuerstr. 5, II, befinden, statt. Vorträge, Rezitationen und Jargonliedcr füllten den Abend, Bei den Sammlungen zu gimsteii des Hills, w e r k s f ii r P;11 ii s t i n a stellte sich der Jüdische Turnverein in den Dienst des Lokalkninitces. Seine Sammlerinnen brachten zirka 2001) Mk. auf. Bialystok. In Bin ly st ok fanden am Abend des 20. Thammus in der Chorsynagoge und in der großen Stndtsynag0(׳e zwei feierliche־,' überfüllte Trauergottesdienste zur Erinnerung an Theodor Herzt statt. Ansprachen hielten die Flcrrcn Dr. O uttmann und Prediger Isaak Barg. Am nächsten Tage veranstaltete die Zionistische Organisation üialv.Moks einen I ler/labend, der einen atillerordi'iitlicli starken Besuch aufwies. Auf der Biilinc war ein großes schönes Her/Iliild aiifgesiellt, daneben staml die hlaiiweiflc Zionsfahue, mit schwarzem Flor behängen, Es spraihcn Herr Dr. (iuttmann und Herr H a w j tl o w i t z. Herr I.ehret Eisenberg Ins aus Herzls Selbstbiographie vor, lind unter den, Klängen der ״llalikwali" schloß die ein- (Irucksreiche Feier. Den gan/en Tag über hatten die jüdischen Geschälte ihre Schaufenster mit Hcrzlhildern und Hcr/Ikaticn geschmückt, so (lall der ganze Tag im Zeichen der Erinnerung und Liehe zu Theodor Ficrzl stand. Schluß des redaktionellen ־feils. Zu dem Artikel von Fr. Simon-Fric'slherg in der letzten Nummer unserer Zeitung, wird uns von der Zentrale des Verbandes j ü d i s c lt e r F rauen f ü r Kulturarbeit in Palästina mitgetcilt, daß eine Nachrieht aus Palästina über eine endgültige Schließung der Farm Kinercth bisher bei ihr nicht eingetroffen ist. Mitteilungen des K. j. V. B oh a i 11: Ziisainim'itktmfi 5. August hei Bbr. Ass.« Arzt Dr. Erich Dresel, der jetzt für die Zusammenkünfte bei St. Wucntin sorgt. Anmeldungen du reit Vermitt- ' hing des Präsidiums. Gent; Zusammenkunft 12. August bei Dr. Jutkowski, Mccrschstr. 119. Anmeldungen an Bbr. Gerechter durch Vermittlung des Priisidiimis. T e;eher Nationalfond Zentrale für Deutschland OtldMoJun»«« tin<t »u»tchllt»»lich »u richtet• •n Heft• Mt« W o II •lei ner, Ci>*tlaUe״burg, I. d. Poscncr 11. ׳ -.5. ״׳/־ A• Jacobsohn verabschiedet s. Hidhcrstiidtcr Gesinnungsgenossen , N. N״ Gl״,,au .1,- - Ueberschuss d. Hcrzl-Baiimspeiide!)us Licgnitz 1.70, d, Baumspende v. Elias Fischer 4.70 ....... 6.40 o. H, und A. H. anl. ihres Beisammenseins . . . 5.—

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