Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 28 (13.7.1917)
- Date
- 1917-07-13
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 234 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 28 Was das Zinl einer Zusammenfassung der im eleut* | sehen Judentum Waltenden Kräfte unhetrifft, so weist der Verfasser mit vollem Recht die Anschauung zunick, die mir im Kumpf gegen den Antisemitismus ein aus• reichendes Ziel erblickt; nur ein Plan, der die I'orderu1!::en der ,111 einer neuen Cieincinsehaftsbihiini־״ arheiienden Kräfte gebührend bmicksichligt, wird fruchtlwres schaffen können. Dali mau von einer starken Verbundenheit des <lesaniljudeutuiiis schon heule spredien kann, zeigt der Verfasser schließlich, indem er mif die tiefe ITeilnahme hinweist, die die Vorgänge in Paliislina gefunden haben. 30 sieht der Autor ahsehliclieud 111 der im ganzen Judentum hemerkhareu Tendenz zur nauonalen Organisierung den Beginn zur Aktivität im jiidcnnun. Die Forderungen eines aktiven Jtideininns aher werden niclit mehr atlei' 1.1 das Reich geistiger Dinge gehören, sondern auch in die *Welt politischen Handelns. ,Man wird den Wunsch aussprcchcii können, daß diese so verheißungsvoll begonnene neue Rubrik im ״Juden“' eine ähnliche Entwicklung fiehnien möge wie der literarische Teil, der jetzt im ״Juden“ Glien etwas breiteren Raum ciuihmmt als bisher. Ocrade das vorliegende lieft bringt mit S, J. Aß 110 ns tiefer und rührender ״E r zä 11111!1 ״ vom Toraseh rciber“, die Max St rau II aus dem hebräischen Manuskript übersetzt hat, eine literarische (labe, die jeder mit aufrichtiger Freude begannen wird. Aßiion ist ein Erzahier von ganz eigenartiger ursprünglicher Kraft. In seiner Erzählung schwingen die echien Töne einer Kunst, die ans dem Born lebendiger Volkstümlichkeit schöpft und ■die Menschen kraftvoll und doch mit aller zarten Wanne zeichnet. Vom übrigen Inhalte des Heftes muß vor allein auf Jakob Klntzkins Besprechung hingewiesen ־Werden, die er Hermann Cohens Broschüre über ״Deutsch- 111 in u 11 d J11 d c n t u in“ widmet; diese Besprechung hat ihre ganz besondere Bedeutung darin, daß Klat/.kin, ein Mann Her Cohen'schcn philosophischen Sclmfe, Cohens Argumente mit den Waffen der Philosophie Cohens schlägt. Hs war wirklich auch erforderlich, in dieser Weise I lermaim Cohen auf seine Gcdüiikcngiiiigc zu erwidern, die den geistigen Habitus des jüdischen Volkes in ciigsler Wnhivcrwnndsdiaft mit dem des deiitscheu zu sehen glauben. Klatzkius groß angelegte ßcsprcriumg beginnt mit einer Erörterung des Verhältnisses von Judentum uml Griechentum, da Cohen letzteres als das ״dritte der Vergleichung“ zwischen Deutschtum.und Judentum bezeichnet batte. Klatzkin weiß überzeugend tiarziilegcn, daß der Einfluß griechischer Pfiilosophic auf den geistigen Gehalt des Judentums ein geringer gewesen ist und daß die Anschauung, Wonach hellenische und jüdische Anschauung polare Gegensätze darstellcn, vollauf berechtigt ist. Gerade aus Hermann Cohens Lehren über den Geist des ,Judentums leitet der Verfasser seine Thesen ah. Die griechische Philosopliio beruht auf dem Mythos, das Verhältnis des Menschen zu Ciott ist ihr Problem und der Pantheismus ist ihre Lösung. Das Judentum aber geht von dem Gedanken des Gegensatzes zum Mythos aus. Es fragt nach dem Verhältnis des Menschen zum Menschen und folgert aus seinem festen Monotheismus die Idee der Menschheit. Var allem aber unterscheidet die Existenz des Gesetzes das Judentum schroff von allen anderen Religionen; pantheistischc Gedankengänge, wie die Kabbal.111, waren nicht imstande, eine Spaltung im Judentum hcrvorziinifeu, da sie das Gesetz unangetastet ließen. Das Christentum aber konnte eine Verbindung mit dem Griechentum nur deshalb eingeltcn, weit es den Lebensnerv des Judentums, die Suprematie des Gesetzes, beseitigt hatte. Professor ״Moses S c h o r r führt in dieser Nmnmcsr des ״Juden“ seinen Aufsatz ״lieber die Rechtsstellung und innere Verfassung der Juden in Polen" zu Ende. Er behandelt diesmal die Versuche zur staatlichen Zentralisicrung, die dann zur Vierläiidersynode geführt haben. Der ganze Art'kcl ist außerordentlich instruktiv und eine der wertvollsten Veröffentlichungen aus der zahlreichen Literatur über die polnischen Juden. Von großem ־theoretischen Interesse ist Moritz Bi 1 cskis Abhandlung über ״Nation und Partei". Da die Partei eine Nation voraussetze und die Aufgabe habe, innerhalb der Nation bestimmte Sonderinteicssen zu vertreten, darf die zionistische Bewegung, deren Ziel erst der Autbau des jüdischen Volkskörpcrs sei, sich niemals als Partei fühlen oder bezeichnen. Wohl aber ist cs möglich, daß innerhalb des Zionismus sich Parteien bilden, die eine bestimmte Meinung über den Weg haben, auf dem der Aufbau des Volkes statt finden müsse. Aber natürlich muß die nationale Forderung stets den Vorrang vor der rein parteimäßigen haben. Außer Ben Zwi’s Aufsatz über die HecTi a 111 z 11 c w eg u 11 g, jenes organisierte Streben zum palästincnsichcn Boden, seien aus dem übrigen 'Inhalte des Heftes noch Atbrecfit HcUmarm» Bemcrkuiigcn anzufübren, die er über den Plan eines jüdischen Kongresses fn Oesterreich macht und die eine willkommene Ergänzung zu Leo i lerrmanns politischer Revue sein mögen. Eine stolze Zurückweisung enthält Ernst Etijahu Rappeports ״Saulus“ überschriebcnc Glosse, die eine gleichlautende Abhandlung von Clemens Ritter in der von Franz Blei herausgegebenen Vierteljahrszcitschrift ״Summa“ behandelt. Man wird ancrkennen müssen, daß Rappeport Ritters Auffassung vom Fall des jüdischen Volkes und von seiner Schuld mit dem ruhigen Seibstbcwußtscin zurückweist, das dem Juden zu eigen ist, der den Inhalt seines Lebens in seinem Judentum beschlossen sieht. Endlich schließt das reichhaltige Heft mit einigen Biidicrlicsprceluuigen, von •Jenen vor allen Dingen Wieners ״Miirehcnsiunniiungen“ übcrschricbenc Bcsprcchimg Her Sammlungen ßerdyezewskis Hervorbehellig verdien״. Das ■Jtilihel't des ״Juden“ zeigt im Kleinen ein Bild des Rcichsimiis, der diese Zeitschrift seit ihrem Bestehen ausgezeichnet hat. politische (allgemeine, polnisclie und palästinensische) Probleme finden ebenso ihre Erörterung aus berufener Leder wie theoretische und philosophische Themen und die poetischen Beitrüge vervollständigen 'das Bild des ״Juden“ als einen bpicgel des Judentums unserer Tage, seines Denkens und seines Wirkens. F. L. Für die Pinskcr Flüchtlinge 111 Warschau wurde ein ,,Komitee zur Unterstht/img der jüdischen Flüchtlinge aus 1*1 11 s k uml der Umgehung im Generalgouvernement Warschau“ Icgalisie!■!. Au der Spitze des Komitees stellt der Führer des ״Misrnclii*‘, Herr 1... I. c v i 11 - E p s t c i n. Die Lage der Evakuierten ist eine ungemein traurige. Hilfe tut uniiingäuglich 1101. Oskar Habermann 1 — —» Cj Einen schweren Verlust erlitt die p»a Ic-zionistischo Organisation in Wien. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist ihr langjähriges Mitglied SrmitiiDimtcroffizier Oskar 11 a b e rin;11111 am TI. Eehr. 1 *> 16 an einer Kohlenoxydgasvergifttmg gestorben. Schon als junger 1 landelsschüler in Samhor nahm er au der Parteiarbeit regen Anteil. Später iihersicdclte er nach Wien, wo er mit seinem Bruder, dem langjährigen Sekretär der Wiener Poale-Zion, Alter Haluiinaiin (derzeit int Felde) die Leitung des ״Allgemeinen jüdischen Arbeitervereines“ übernommen hatte. Bei Kriegsausbruch wurde er eingezogcii, nach einigen Monaleu beurlaubt, meldete er sieh freiwillig zur Front, um, wo es gab, Menschenleben zu retten, seinem Sanitätsdienste am nüt/liehsten naehziikoininen, Auf der 'Reise zur Ostrfont Regal» er sieh in die Ortschaft lirmlowiezv mit mehreren Kollegen, wo sie in einem leerstehcnden Hause Oiiartici׳ aufseliliigen, Liner von den Soldaten heizte'den Oien und verriegelte ull/iifriih den Schleimt. 'Etwa (1 Manu fanden den Vergiftuiigsiod, darunter Oskar Hahermann; die anderen könnt eit gerettet werden. U11weit Kotvel fand unser junger Genosse seine letzte Ruhe. Isaak Kornfeld. Herzl-Feier der Berliner nationalen Jugend Der Ausschuß fiir iiatiounlji'uliselie ftigcinlnrheit, der, vor ungefähr einem Vierteljahr gegründet, sämtliche in Berlin existierenden zionistischen ti. national-jüdischciv Jugendorganisationen umfaßt, veranstaltete am Dienstag, den Hi, Juli B)17, im!;roßen Saale des ״Russisehen Hofes“ eine I lerzl-Fcier, Der geräumige Saal war von über 300 Personen dicht gefüllt. Der Vorsitzende des Ausschusses, Herr Dr. Fritz Löwenstein, eriiii'uete die Feier mit einer kurzen Ansprache, in der er darauf liinwies, dal) der neugegriindete Ausschuß keine würdigere Gelegenheit zu seinem ersten öffentlichen Auftreten zu finden glaubte, als den 20. Tarnmiis, den Gedenktag Theodor I icrzls. Nachdem er dann auf die menschliche Bedeutung Theodor Flcrzi's hingewiesen hatte, und auf sein Wort von den Juden jungen, die wieder junge Juden werden sollen, erteilte er das Wort I lernt N a c 1111111 (i 0 1 d in a 1111, der ungefähr folgendes ansfiihrte: Das Kennzeichen des wahrhaft grolien Mensel ich sei es, daß er von der Erinnerung des Volkes iiiylhisiert werde, daII alle Menschlichkeiten von ihm abtielcii und er zur Verkörperung des nationalen Ideals des Volkes werde, Sa sei es mit Theodor llcrzl gewesen, in dem wir schon heute, 13 Jahre nach seinem Tode, viel weniger den Organisator und politischen Füllrer des neuen jüdischen Volkes sehen, als vielmehr den verkörperten Gedanken des Judentums, Das Ketin- Zeichen von Her/ls Schaffen ist, daß seit seinem Auftreten das jüdische Volk vom Objekt zum bandelnden und schaffenden Subjekt des Weltgeschehens geworden sei. In llcrzl verkörpere sich der Gedanke des J11deuf ums, daß Macht und Geist vc rlni ml eil in der realen Welt existieren müssen. Das Judentum des Altertums habe danach gestrebt, den Gedanken des Guten im Kampf mit den Widerstände» des Lebens, nicht in weitabgewandter Askese, zu verwirklichen. Das Golusjudcntum habe dies nicht gekonnt. Seine Welt zerfiel in «ine solche des Se’ins und eine andere des Sollcns, und erst Hcrzi hat das Golusjudentimi überwunden, als er lehrte, daß wir den als gut erkannten Gedanken in die Wirklichkeit 11mz.usetz.cn uns bemühen!mißten. Mit der Absingung der Hatikwnh schloß die Feier. Mitteilungen des K. J. V. T reffpunkte i tu Westen; Brüssel: Uefr, Ludwig Mayer, Kommandantur, Militärpoli/ei. Cambrai: Zahnarzt Erwin Weigert, Rite St, Adricn 19 C h a r 1 c v i 11 e: Dr. Albert Goldberg, Charlcvi|lc-M£־• zie res, IJa racke 111 a za rett. Douai: Untcroffz. Georg Cohn. Gent: Untcroffz, Erich Gerechter, Strafabt. d. Et.-Kominaridantur (Tclcf.). Hirson: Feldzalmarzt Gustav Lang, Kricgslazarett St. Michel. Laon: Dr. Hermann Holstein, Lyzeum, Le Cat c au: San.-Vizefeldw. Auoif Slrauts. Lille: Ge fr, Paul Sulzberger. Metz: Dr. Hans Bloch, Fc&tgs-Laz,, St, Christiane- Sablon. Rethel: Tclegr. Adam Sternberg, Hlr1denbiurgr.tr. 58. Saarbrücken: Ass.-Arzt Dr. Leo Klauber, Rcs.-Laz. St. Wendel 1». Sajirbr. St. Millich Dr. J. Wcchsclntaun, Kriegs laz. Stenay: Zahlm.-Stcllv. Manheim. Tournai: Feldhilfsarzt Karl Benjamin, Gefangene■- lazarctt. Eisass: Dr. Roh. Gidioii, Siraßburg i. Eis., Cökier Ring 21 bez.w. Stabsarzt Dr. S. Moses. Armee-Alu. I); Meldungen an Fchlhih's.ir/t Manfred Tiiehler. A r 1111:!•■Abt, C: .Stabsarzt Ur, Stahl. i r e f f 1111 ין k t e i 11t O s t e 11: B a r a 11 o vv i t s c 11 i: Fehhiiitcrarzt Abraham Stciiicrt. B 11 kurest: I )ipl.-lng. M. Wechsler, Stratla Lueaei 45a. B 11 z a 11: Musketier < )1(0 Rothselijtd. Dro hobyez: I eUlhill'sarzt Leo Le will, Kriegsla/. Fotsani: Rahb. i >r. Nacht, Sir. Stefanie del Mare H (Leitung der Zusammenkünfte durch Dbr. Meinhold Schloss). Kohryn: Ldstimn. Gurt Weiß am Friedensgericht. K o w e'l: San.-Vizefeldw. Fritz Dcrmlt. Mit au: I ehlhilfsarzt Erich Jaruslawsky, Mitau, Schrei-!»erstruße 32. Ni sch: Kanonier Alfred Meyer, Deutsches Revier d. Art.-Kaserne. War scii au: Feldzalmarzt Fritz Tryfus, Fcstgs.-Laz. |f, Zahnstation, Wilna: Ass-Arzt Dr.!־ritz l.oebeustcin. Zosle Kr, Koszedary: Bbr. Jeruehom Blumberg beim Amts Vorsteher. Die fehlenden Adressen sind beim Präsidium zu erfahren. Eine Liste der außerhalb des Kriegsgebietes hefindlirheii Treffpunkte folgt in der nächsten Nummer, Berichtigungen und Ergänzungen an das Präsidium, Berlin w. 15, Sächsische Sir. 8. Nachrichten Berlin. ״Makkabi“, Jiid. Jiigcmlbiind. Am Dienstag, den 17. Juli 1017, referiert Herr Dr. Fritz Löwenstein über das Thema ״Unsere״national-jüdische Idee“. Beginn pünktlich SG Uhr in den Räumen des Jüd. jugcndbiinilcs ״Makkabi“, Heiligegeiststr. 52 II. Gäste sind herzlich willkommen. Rastatt. Gesinnungsgenossen werden darum geheteil, sich persönlich oder schriftlich mit I lerrn Musketier Breslauer, Kaserne Lmlwigskste, Stube 78, in Verbiikhmg zu setzen. Schluß des redaktionellen Teils. ■äSS*v Jüdischer Nationalfond Zentrale für Deutschland Galdiemiungen aind auatcliUaHliah t.u (lebten an Hartn Mo Wallateinar, Charlottanbuor, R0ad,s(.Slraaa0 8. 1 Siegfr. Spitz grat. s. 1. Bbr. Felix Harry z. sehr gut best, Physikum .'.'2.— San.-Vizefeldw. Burstein dankt Farn, iioldberg, Königsborg, für froumll. Aufnahme während s. Urlaubs und bittet s, 1. :Bbr. Atotulski uni Nachricht.2.— Heinz Wcmlriner dankt Bbr. Zahnarzt Weigert f. schmerzlose Behandlung etc. 3.— Leopold Bisehburg u. Frau, Seiislnirg, grat. Herrn Stabsarzt Dr, Ramm z. E. K. 1, und Herrn Wollsteiner zum 25jühr. Gcsclüiftsjubiläum 2.; Syuagogeiispemte <>,— 8 — 4 Berliner Blati-Wcisse danken Beruh. Martfeld . . . 0, י Ernst Simon grat. Dr. Alfred Wulff z. E. K, . . '2. ~ Ges. durch L. Leopold in Waren: Frau Mathilde Leewenberg, Frau Lina Leopold, T. Jacob je 2.—; Frau M. Treumann 3.—. .9.— K. Schick, Leipzig, grat. naehtriigi. Fa in. L. Fuchs zur Barmizwah .. ....3,— Frau Sclntn Straus., Cassel b. Abschied Frau Hciiny Reich, München, statt Blumen . . . ..5.— Dr. Joachim Caspari grat. 8.1. Wunderlich u. Treidel 4.— Ellen Malhetis grat, Frieda Kottlovv z. Geburtstag 1.—, dies, in Erinnerung an d. Nachtlager b. Haiuii Schwarz -.50 .... 1.50 Grete 11. Hcta Caspari grat. ihrem 1. Bruder Julius z. llcförderg. zmn Vizcwaclitmeister u, grüssen ihn hetzlieh .2.— Ers.-Res. H. Maier grat. Jakob Goldberg E, K. . 2 — Ucberschuss d. Baumspende v. F.-U.-A. Qoldenberg 50• ־; d. Spende d, Spandaucr Blau-Weisscn 1— 1.50 =־ C. C. S, K, 24/2 f. Freundlichkeit d, Herrn Max W0IL steiner .... . ...... 5.— Stabsarzt Dr. Meyer, Marburg .• 1.— Artur Flatow dankt 8. I. Heinz Herrmann f. d. letzten inhaltsreichen Abend und dankt s. 1. Jula f. freundschaftl. Dienste .3,— Fritz Lissauer, Lübeck, grat. Zahnarzt Rothschild u. Frau z. Tochter .... ...,.2.- I). Zion. Mädchcnkhib, Gncseu, dankt Frl. Nanni Krzy* winos f, d. Anrcirtmg z. Grümlung.3. - Ephraim Katz, Mnkow . ...3.— Eltern u. Gcschw. Ellern, Nürnberg, grat. i. 1. Heinz z. Unteroff, 2.50, Farn. Friedmann dcsgl. —.50 . . 3 — Dr. L. Klauber grat. z. Verlobung Marcus-Schaffit und s. I. Lbf. S. Marcus z. E. K. 11 . ..3,— P. Ordenstein u. S. Heinemann, Nürnberg, grat. Arnold Marie z. Verlobung...2.— W. Bobrcktr grat. Erich Hirschfclü z. Verlobung 1 — Unteroff. M. Schloss bedankt s. f. glänzende öewirhing b. Frau Rosenblatt u. Tochter, würzburg . . 2 — Dr. Alfred Wolff,' i. F., dankt f. d. Glückwünsdic z. E. K., insbes. auch d. Z. V. f, D.,.5,— Apoth. Lewin u. Frau, Münciicn, danken Herrn Jacob Frankel f. Grat, und grat, z. Hodizcit Marle-Frcuu 2,־״ Isaak u. Esther F i sch c r-Fond: Albert, Sehna u. Bruno Fischer &nL d. Urlaubs v. Albert Fischer au* d. Felde ...100,— Ausd. Cölner Spendenbuch: Ferdinand Muhr u. Frau anl. d, Barmizwah Ihres Sohnes Ernst . 5.— Zusammen: 191.—