Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXII (1917)
- Issue
- Heft 21 (25.5.1917)
- Date
- 1917-05-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 21 JUCU1SCHE RUNDSCHAU Seite 177 11! 1 t 4 I ■I 21 ■lilto. I 0(s! J Creiju : j *irks. •׳ 'eisen ׳:• iw!: 1 zi,k% *׳ 1 fks °״׳m י nt io. irjXT. 11= Ki’iin ( >enso t 1 da# i| ungs. :io«». ünei^ ’ Re- Ganatstnsse »mit. pol• kraiincre ״ io nien adie J|tig- Oc-; ist 1 in der eine für rieht die rung jene ktei pok Nariffti fahr »חיי (jaüelt ihre geo. «anzi!:n iciic iner 2'V0 itioder Die .fern lkstoll in ung ialilai) 1pder den die ung :um auf ken neu ihr- Vtiltum ne 11 rtig und wie 1erahl icn 1111• daö־J, 1a- 111d ien anreag. hr■ ent 10. zien einen polnischen Staat machen, in dem die Ukrainer zwar ein gewisses Maß nationaler Rechte erhalten, aber keineswegs als gleichberechtigte Nation bchandelt werden sollen. Viel schlimmer verführt das Projekt mit der dritten Nation des Landes, den Juden. Diese existieren für die polnischen Gesetzgeber überhaupt nicht als Nation. Sie werden einfach nach bewährter Methode der polniselien Nation einverleibt. Ob die Juden mit dieser nationalen Annexion einverstanden sind, darum bckümmern sich die Polen nicht. Juden soll nicht einmal die freie Entscheidung über ihre Zugehörigkeit zu einer der beiden anerkannten Nationen des Landes überlassen werden. Die jüdische Nation in Galizien, die ca. 11 ס/ף der Bevölkerung bildet, soll einfach st.-ialsgruiulgesctzlich vollständig ignoriert und vergewaltigt werden. Die nationalen Forderungen der Juden sollen so ein für allemal aus der Welt geschafft, die nationale Bewegung endgültig untergraben werden. Von jüdischer Unterrichtssprache für die jüdischen Kinder, dieser ersten selbstverständlichen Forderung jeder demokratischen Stanlscinrichtiiiig, soll also keine Rede sein. Ebensowenig von einer Berücksichtigung der nationalen Bediirfnissc der Juden in bezug auf die Amtssprache der Behörden. Ein jüdischer Wahlkataster besteht nicht. Die Juden gehören dem polnischen Kataster au. Innerhalb dieses wird die bewahrte Methode der Wahlgeometrie wie Ins mm die Zahl der jüdischen Vertreter auf ein Minimum lierahdrücken. Mit einem Worte, die Sonder- Stellung Oali/.iens *oll das jüdische Volk vollständig der Wjllkür der polnischen Machthaber ausliefern und Ihnen die Handhabe bieten, den auch bisher betriebenen Assinül.Jtionsz.wang und die geräuschlose ökonomische Verdrängung in verstärktem Maße durchzuführen, Die Jiudcnschnft Galiziens, die durch den Krieg so unsäglich gelitten hat, steht vor einer neuen Kata- Strophe, wenn das polnische Programm verwirklicht wird. Und dieser Vcrfassungcntwurf, der in nationaler Beziehung nicht Gleichberechtigung, sondern Vcrgcwaltigung der Juden und die polnische Suprematie gegenüber den Ukrainern bedeutet, in sozialer Hinsicht aber die Privilegien des Orundatlels und der besitzenden Klassen (durch Senat, indirektes und Stünde Wahlrecht für die niederen Sclbstverxvaitungskörperschaftcn usw.) aufrechterhält, dieser Entwurf ist unter Mitwirkung der polnischen sozialistischen Partei Galiziens zuständigekommen!“ Brief aus Bulgarien (Von unserem Korrespondenten) (Schluß.) Von den drei großen nationaljüdischen Organist!• tionen - die Zionistische Organisation, die Turnorganisation Makkabi und die Organisation für hebräische Sprache und Kultur — arbeitet gegenwärtig nur die Kulturorganisation. Wie alle Organisationen hat auch sic durch den Krieg großen Schaden erlitten. Das Zentralkomitee in Philippopel ist stark zusanunengcschmol/cn und die Ortsgruppen in ganz. Bulgarien haben ihre besten uml tätigsten Mitglieder unter de« Fahnen. Die Kriegslage hat außerdem der Verständigung zwischen den einzelnen Vcreinen große Schwierigkeiten bereitet. Die einzelnen Vcreine, die untereinander einen sehr beschränkten Verkehr haben, sind gezwungen, isoliert zu arbeiten. Trotz dieser Schwierigkeiten wird in einigen Städten eine so rege Tätigkeit entfaltet, wie sic nicht einmal in l'rieilenszeiteil stattgefunden hat. Leider liegen mir nicht für alle Vereine Berichte vor. Aber die Berichte, die ich über tung von Gebietsteilen an Griechenland und Bulgarien auf clwa 1011000 vermindert); in den Nicderiundeii 10(1109־; in Frankreich 100000; in Belgien 50 000; in Italien 41021; in Bulgarien mit Ostrumclicn (vor dem Balkankricg) 40 1 IS (jetzt ca. 50 000); in der Schweiz 19023; in Griechenland (vordem Balkankricg) 8350 (jetzt 90000); in Serbien 5997; in Dänemark 5161; in Irland 5101; in Spanien 1000; in Schweden 3912; in Gibraltar 1300; in Luxemburg 1270; iu Portugal 1200; in Norwegen 1045; auf Kreta 187; auf Malta 58. 111 Amerika beträgt die Zahl der Juden insgesamt 2 090 551). Davon leben in den Vereinigten Stank׳» 2 500 000, und zwar im Staate New York rund 1 •100000, in den Staaten Illinois und Pcnsvivania je ca, 150000, in Massachusetts 100 000, der Rest iu den übrigen Stnaten (etwa 350000 in den Nord-, 250000 in den Süd- und 100 01)0 in den West-Staaten). In Kanada leben 7-1504, in Argentinien 100 000, in Mexiko (unter iicrücksichtigung der Zuwanderung seit der letzten Zählung im Jahre 1895) 15OC0, in Kuba und Brasilien je 5000, in Jamaica 20 0, in den übrige« Staaten 4014. ln Asien leben 530335 Juden. Davon in Türkisch- Asien 290000, und zwar in Palästina 101)000, in Kleinasicn und Syrien (außer Palästina) 90000, in Mcsopotaniien und Arabien mit Aden je 50 000. in Russisch- Asien leben 120 030, und zwar im Kaukasus 05888, in Sibirien 40 443, und in Mittelasien 14 305, In Persien leben 19500׳, in Buchara *20 001), in Turkcstan und Afghanistan 18 315, in Indien 20 980, In Niederliindiscli-Indien 81)05, in China und Japan 2143. In Afrika beträgt die Zahl der Juden insgesamt 514463. Davon leben in Marokko 300 000, in Algier f 2 a ft 1 i Sofia R 11 s f s c h ulk uml Schn 111 c n habe, genügen, um die Zukunft hoffnungsvoll erscheinen zu lassen. Allwöchentliche Vorträge über jüdische Literatur und Ocschichte, hebräische Kurse für Anfänger «der wenig Fortgeschrittene, interne Veranstaltungen usw. sind bei ihnen gewöhnliche Uebmigen. Die Tätigkeit, die in i'riedens/citen den Kern der Arbeit bildete, wird jetzt in den meisten Vereinen fortgesetzt. Alle Vcrcinsmitßlicdcr sind überzeugt, daß es Pflicht des jungen Nach- Wuchses sei, das zu tun, was Eltern und Brüder, die an der Front sind, jetzt nicht tun können. Und wahrlich, in vielen Vereinen wird radikal-zionistische Arbeit gcleistet: Sammlungen für den Nntionalfond, für die Schu- Ich in Erez, Israel, zionistische Propaganda usw. Aber das, was offiziell von den Vereinen unternommen wird, erweist sieh als zu wenig und du Streben vieler llcbraisten macht sieh bemerkbar, die Arbeit der Zionistischen Organisation wieder licrzustcllen. Diese Bemühungen um die Reorganisation des bulgarischen Zionismus rnödite Gedenket unseres Hilfskomitees! Immer trauriger wird die Lage der Kranken und Schwachen. Sic, die Arbeitsunfähigen, bedürfen unserer Hilfe am dringlichsten, Ihre geschwächte Oe- Mimllicit widersteht nicht länger, wenn Ihnen die bcsondere Unterstützung nicht weiter gewährt werden kann. Die armen Kinder, deren Vätern die Möglichkeit genommen ist, für sic zu sorgen, deren Mütter aufgerieben sind von der täglichen Sorge seit nahezu drei I ahrcti, sic werden immer elender und entbehren, was zum gesunden Wachstum die notwendige Grundlage bietet. Sorget dafür, daß wir nicht ia die traurige Notwendigkeit versetzt werden, iiiueii unsere bescheidene Hilfe zu entziehen; denn unsere Mittel sind erschöpft!I lasset uns Eure regelmäßigen Beiträge wieder zugehen! Helft uns, auch unser Hilfswerk durchzuhatten! Das Hilfskomitee der Zionistischen .Vereinigung für Deutschland I. A.: Hulda Zlocisti Geldsendungen sind zu richten an: Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W. 15, Sächsische Str. 8. Postscheckkonto Rcrlin 8091, ich besonders betonen. ״ Nebenbei sei bemerkt, daß die Frage, ob es außer dem Zionismus einen wahrhaften jüdisdieii Nationalismus gebe, in den hebräischen Krcisen Bulgariens sehr brennend ist. Ohne die Unterstützung der Hebraisten ist die zionistische Arbeit in Bulgarien fast undenkbar. Die Vcrsuche, die gemacht wurden, um diese Arbeit auf die Schultern der zurückgebliebenen Zionisten allein zu laden, sind erfolglos geblieben. Heute ist jeder überzeugt, daß nur mit Hilfe der Hebraisten Schekel cingcz.ogen und Sammlungen für den Nntionalfond und die Schulen in Ercz-Isracl usw, veranstaltet werden können. Und wenn wir heute, während des Krieges, über zionistische Tätigkeit in Bulgarien sprechen wollen, so kann darunter nur die Tätigkeit verstanden werden, die einige halbfreie Zionisten und Hebraisten für die jüdisch-nationale 70 271, in Tunis 50 383, in Südafrika (unter Bcrlicksichtigung der natürlichen Zunahme und der Zuwanderung seit den letzten Volkszählungen 1901 und 1904) ca. 50 000, in Aegypten 38 635, in Tripolis 18 660. ln Australien wohnen 19115 Juden, davon 2128 in Neuseeland. Literarische Mitteilungen Soeben erschien Heft 2 von ,,Erez Israel׳', Mittciliingcn des Hauptbüros des jüdischen Nationalfouds. Dieses lieft (152 Seiten stark und illustriert) ist vornehmlieh den l'rngcn der genossenschaftlichen und Arbeiterkolnuisation gewidmet und enthält u, a. folgende Beitrüge; Jiisti/rat ür. M, J. Bodenheim er ״Der Jüdische Nationalfond, ein Rückblick"; Dr, Leo Goldliammer ״Die landwirtschaftlichen Genossenschaften in Rumänien", Hararl ״Zur Frage der Kwuz.oth", Dipl. 111g. S. Kanlansky ״Landarbciterfragc und Genossenschaft"; Nclicinia de Li e nie ״Zur türkischen Agrarfrage"; Dr. Franz Oppenheimer ,,Groß- und Kleinbetrieb"; Ing. Agr. J. Octtingcr ״Die ländliche Arbeitergenossenschaft iu Palästina"; Hugo Schachtcl ״Ein Vorschlag"; Julius Simon ״Kapital, Erbpaeht und Nationnlfond"; Agronom W i 1 k a n s k y ״Der Großbetrieb". In New York erschien der erste Band der Sammlung neuer Aufsätze von Dr. Gliajlm Shitlowski in jidischcr Sprache: ״Im Kampf für Volk und Sprache". Der Band enthält die Aufsätze: ״Brief eines jüdischen Sozialisteu", ״Warum gerade Jidisch?", ,.Zionismus oder Sozialismus?", ״Kann das jüdische Volk untergeben?", ״Der Ursprung der progressiv-nationalen Bewegung", ״Der nationale Standpunkt des Proletariats" u. a. idec im Lande geleistet haben. So begreift jeder heute die Arbeit, und so versteht sie auch das Zionistische Zentralkomitee in P11 i 1 i pp 0 pc I, das durch zwei Mitglieder vertreten wird. Der Eifer dieser wenigen Gesinnungsgenossen muß anerkannt werden tmd hesurtder» erfreulich ist dabei die Tatsache, daß die zioiiisti* sehe Tätigkeit heute vorzüglich auf den Schultern jüngerer Gesinnungsgenossen liegt, die größtenteils zwanzigjährige junge Leute und Mädchen sind. Und sie tragen die Fahne mit Stolz! laut einer Mitteilung des Zionistischen Zcutralkomitecs in Philippopel war ich in der Lage, zu erfahren, daß P11 i I i p p o p c I, T a r t a r - B a z a 1 t s c 11 i k und C1! a r k o w o ungefähr zehn gefallene Gesimiuiigsgciiossen in da? Goldene Buch eingetragen haben und zwar mit Summen, die sich zwischen der uorutnlcn nin/ahhmg und 1009 Lcvas bewegen. Dank den eifrigen Bcmülmngen der I lerrcn Clinim F a r c 11 y uml Abraham A s s a in Sofia sind 4()'JO Lcvas für den Zionistischen Zentralfond gesammelt worden. Ferner konnte dank der Initiative der Herren Ahraham Assa, B. Arditi, B. Levy und des Fräulein Kutona Cohen zu Purim ein Aufruf verbreitet und eine Aktion zugunsten des Jüdischen Nationalfouds organisiert werden, die sehr gute materielle und ideelle Resultate erzielt hat. Es wurde die Methode der 1 taussammlungen durch Kinder \ermittels Satntuclhogen augewendet. Die auf solche Weise gesammelte Summe übersteigt 1300 Lcvas. Das Wichtigsle dabei war der moralische Erfolg mul die große Agitation für die Popularisierung des Nütionalfonds. Aus den Büchsen des Nationalfomls und durch andere Spenden sind in Sofia über 230 Lcvas gesammelt worden, so daß die für den Nation,׳ilfond und den Zentralfond iu Sofia hinnen zwei Wochen gesammelte Gesamtsumme über 5501) Lcvas beträgt. Leider liegen mir keine genauen Ziffern über die in den anderen Städten Bulgariens gesammelten Summen vor. Aber cs ist begründet, anztntehtnen, daß in ganz Bulgarien eine Summe von über 10 000 Lcvas aufgebracht wurde. Wem! wir berücksichtigen, daß das der Anfang der Tätigkeit ist, so können wir sicher sein, daß der Zionismus in seinen Hoffnungen bezüglich der bulgarischen Zionisten nicht enttäuscht bleiben wird. Man darf trotz der trüben Aussichten in der allgemeinen politischen Lage mit gutem Mute auf die Zukunft der bulgarischen Zionisten sehen. Ich gebe mit dieser optimistischen Meinung nur dem Wollen und Streben Ausdruck, das uns alle beherrscht. Wenn es von uns abhängt, so wird das Mögliche getan werden. Möge den Hofinungcn, die wir für die Zukunft hegen, bald die Erfüllung folgen! Vom Jüdischen Nationalfond Die Verwaltung des Jüdischen National-Fonds hat letztens in einigen Ländern eine Aktion begonnen, ilio die Aufbringung größerer Kapitalien für die Realisierung׳ seiner kolonisatorischen Pläne nach Friedensschluß zum Ziele hat. Zu diesem Belutfe wurde ein neuer Speitdentypus, ״N a c h 1 a h“ genannt, in Höbe von 4009 Mk., 5000 Kronen bezw. 5000 Francs festgesetzt, die die Durchschnittskosten für den Bodenanteil einer Attsiedlerfamilie darstcllen. Die Belgische / io!1 i s t c n - F ö d e ra t i o n , die kürzlich zu einer Tagung zusanuncngctrctcn ist, hat im Zusammenhang mit der erwähnten Aktion des Jüdiselten National-Fonds folgende Resolution einstimmig gefaßt: ״Die am '29. April iu Schevetiiiigcn tagende Ver- Sammlung der Belgischen Zionistischen Föderation schließt sich, nach Anhörung des Referates des Herrn J. Octtingcr über ״liitlisciic nationale Kolnuisation in Palästina" seinem Appell an, bei Zeiten die Durchführung eines großzügigen Planes nationaler Kolonisation an) der historischen Scholle des jüdischen Volkes in Palästina vorzuherciten. Die Versammlung erachtet es als eine der wichtigsten gegenwärtigen zionistischen Aufgaben, die erforderlichen großen Geldmittel für umfangreiche Bodcukäufc dem Jüdischen National-Fond, als dem für diesen ZvveeRgl eschnffcncn Organ der zionistischen Bewegung, bereitzustcllen. 1 Die Versammlung beschließt, ei» N achlah-Kom i t c c" der Belgischen Zionisten Föderation zu bilden I mit der Aufgabe, größere Geldsummen für den Erwerb von Boden durch den Jüdischen Nationalfond .mfzubringen.“ Zionistische Bewegung Galizien. (E i 1t e Ju b i I ä u m s f c i e r für I) r, O s ia s T 11 c: Rabbiner l)r. Osias Thons zwanzigjährige I ä' keit in Krakau veranlaßt« seine Freunde und Verein ihm ein feierliches Bankett zu veranstalten. Das ״ nistische Lokalkoniitec lud die Krakauer Oesinmin genossen für den JO. April zu einer intimen Jubiläui teier ein. Der Vorsitzende des Lokalkomitecu ,Adv. Dr, F el bl um, begrüßte den Jubilar tmd die erschienenen Ga führte ihnen ein Bild der Tätigkeit Dr. Thons Prediger, Hebraist und zionistischer Führer vor Aut und teilte mit, daß das Lokalkomitce beschlossen I Dr, Osias Thon ins Goldene Buch des Jüdische» i tionalfomls cinzutragen und eilte« Oelbaitmgartcn Ifer/Iwalcf auf seinen Namen zu stiften. Im Nan der hebräischen Schule dankte Herr Salotnon L e s Herrn Dr. Thon für seine Fürsorge für die Schule, ihm zu Ehren ein Schülerstipendium gestiftet hat, des Vcrlcihungsrccht Dr. Thon zustehen soll, und überrede 1 t! , 1! * I {; 3