Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 51 (22.12.1916)
- Date
- 1916-12-22
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Uehcrall macht sieh unter den Polen wie unter den Juden ein heiliger Parteikampf bemerkbar. Die Kampfpaitden unter den Juden sind fast überall die Assimilantcn und die Natioiialen, unter denen die Zionisten und die sogenannte ״Volksgruppe“ zu verstehen sind. Die Haltung der Orthodoxfe ist sehwankend. Zumeist vereinigte sich die Ortliodoxic mit der Assimilation im Kumpfe gegen die Zionisten. Im großen und ganzen zeigte sich die politische Erziehung der Judenlieit der Provinz ritckständiger als die der Judenlieit von Warschau oder Lodz. Datier haben hier die Assimilantm, die fast überall Leiter der Gemeinde-Verwaltung sind, mehr Aussichten aut Erfolg. Vollständige Wahlergebnisse liegen noch nicht vor. Die Wahlen sind in verschiedenen Städten auf verschieneue Termine festgesetzt und dauern eine Woche und mehr, da nicht einmal in derselben Stadt in allen Ku• rien am gleichen Tage gewählt wird, Fast abgeschlossen sind die Wahlen in Petrikau. Von den 5 Kurien haben schon die Wahlen in den vier letzten stattgefunden. Lange wurde hier über eine Vereinigung zwischen den Nationalen und Assimilantcn auf!;rund einer gemeinsaincn Liste verhandelt. Zum Schluß gelang es aber den Assimilantcn, die Führer der Orthodoxie auf ihre Seite zu bekommen, worauf sie die Verhandlungen aufgaben. Die Nationalen, die bei einer solchen Vcrciiiigung auf die Durchführung einer seihständigen Liste keine Aussichten mehr hatten, verloren das Interesse au den Wahlen und machten zu einem großen Teil von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch. So wählten z, 13, von den 1200 wahlberechtigten Juden der VI. Kurie nur 774, von den 85h wahlberechtigten in der V, Kurie nur 535 Juden. In der V. Kurie wurden gewählt: 3 Juden (2 Assimilantcn und 1 Orthodoxer), in der IV. Kurie 4 Juden (2 Assimilantcn, 1 Orih.idoxer und 1 Nationaljude), in der III. Kurie 1 Jude (Assimilant) und in der II, Kurie 5 Juden (2 Assimilantcn, 2 Orihodoxe und 1 Zionist, der Redakteur der ״Glos Zydowski“ M. Feinkind), ln der I. Kurie stehen noch die Wahlen aus. Dort wird voraussichtlich ein jiidischer Assimilant (Ing. Joel) gewählt werden. Dank dem assimilatorisch-orthodoxen Block werden also in Petrikau unter den 50 Ratmänncm nur 14 Juden sein (8 Assimilantcn, 4 Orthodoxe und 2 Nationale). Eine viel schlimmere Politik führten die Assimilauten in Radom. Um den energisch auHtretenden zionistischen Gegner zu besiegen verschmähten sie es nicht, mit den polnischen antisemitischen Nationalisten ein Bündnis zu schließen, und dabei auf sechs jüdisehe Mandate zu verzichten, so daß an Stelle der zuerst von den Assimilantcn aufgestellten 18 jüdischen Kandidaten nur 12 kandidieren. Die Plattform, auf die sich beide Parteien einigten, ist eine recht eigenartige. Sie lautet: Bewahrung des polnischen Charakters des Stadtrates, Unbestechlichkeit der Ratniänner, Verziciit des Stadtrats auf Beteiligung an den allgemeinen politisclicn Fragen. Vorläufig wurden nur 8 jüdische Ratmäiiuer gewählt, alles Kandidaten dieses antisemitischassimilatorischen Blocks. Besonders heftig wird die Wahlkampagne in Lodz geführt. Außer dem jüdischen ״zentralen Wahlkomitec“, das die Zionisten, Nationalen, einen Teil der Neoassimilanten und einen Teil der Orthodoxie umfaßt, besteht hier noch ein jüdisches orthodoxes Komilec, das eine besondere Liste aufstellt. Es ist, wie berichtet wird, auch noch mit der Aufstellung einer besonderen Liste der Assimilantcn zu rechnen. Alle diese Komitees haben beschlossen, die VI. Kurie den Arheitern zu überlassen. Daher wird der Hauptkampf sich in dieser Kurie abspiclen. Die beiden zu dieser Kurie gehörenden jüdischen Arbeiterparteien in Lodz, die Poale- Zion und der Bund haben getrennte Wahlkomitees gebildet und agitieren durch Plakate und Aufrufe, wie auch in einer Reihe von Wahlversammlungen und Masscnmcclings tür die Unterstützung ihrer Forderungen. solche, weil unsere jungen Teilnehmer nicht allein saheil und hüllen, sondern selbst die Arbeit verrichteteu.“ Ls ist denn auch am’ der Konferenz der O r t s g r 11 p p e 11 I c i t ■c r und F « I d z u g s t e i I n e h-!11 e r, die im Oktober stattfand, nach einem Referat des Natioiialfoud-Kouimis ■ärs und F'elilzugleiters, Herrn Alfred Polak, beschlossen worden, dem Bundesvorstand vor/usclilagcn, im nächsten Sommer den Feldzug in noch breiterer Ausdehnung zu organisieren. Gelegeldlich derselben Zusammenkunft hielt der Redakteur des ״Joodselum Wächter“, Herr Henri Edcrshcim, eine Rede über-ein neues Propagandasystem. Die interne Propaganda müßte künftig von dem Grundgedanken ausgehen, daß die eigene Arbeit der Mitglieder die Hauptsaclie sei. Dieser Auffassung soll neben anderen Malinahmen durch die Gründung von Studie n k 111 b s (.ilmlieh den deutschen Herzl-Klubs) entsprochen werden; in den Städten H a a g , Amsterdam und R o 11 c r dam sind die nötig,eil Vorbereitungen bereits im Gange, Schwach ist iiier/ulamic im allgemeinen das Interesse für die jüdische Turn- und Sportbeweg u 11 g , was mit der ablehnenden Haltung der zioiiisti* seilen Bmulcslcituug gegenüber der , Golusarbcit“ zusamuiciihüugen mag. Wiederholte Aufforderungen ein• /.einer Gesinnungsgenossen im ״Joodschcn Wächter“, der Begründung nationaler Turnvereine näherzutreten, haben anscheinend bei den holländischen Zionisten kaum Widerhall gefunden. Hingegen hat sich eine größere Anzahl der Schevcningcr (Autwerpeiier) Zionisten dem im Haag■ bestellenden jüdischen Turnverein angeschlossen. Der Körperkultur huldigt auch der Verein ״Makkabi“ in Schcveuiiigcn der hauptsächlich Fußballspurt betreibt mul daneben eine Schwimm,׳ibteilung ein. gerichtet hat. Ein jüdischer B o y - S cou t K 1 u b (ebenfalls in Sdicveiiiiigeii) stellt vorläufig die einzige Position des ״Blau-Weiß'‘ in Holland dar. Der Verein II a s ch a char“ in Schcvcningcn hat auch tür diesen Winter wieder ein reiches Arbcitspro• ״ramm aufgestellt, das u. a. Kurse über Zionismus, m jüdischer Geschichte, hebräischer Spracht und Literitur, Gemara tisw. enthält. Kürzlich sprach im Fiascha• char Fräulein Clementine Mayer über Erlebnisse in Palästina während der Kriegszeit“. Wie vor zwei Jahren in Schcvcningcn, so hat sich vor einigen Monaten auch in A m s t e r d a m ein vorwiegend aus Ostjuden bestehender zionistischer Verein ״B ne Kode m“ gebildet, und kürzlich hat sich in Rotterdam eine ähnliche Gruppe konstituiert. Besonderen Eifer und Rührigkeit hat im letzten Jahre der M i s r a c h i - V e re i 11 in Amsterdam an den Tag gelegt. Die Misraehistcn haben u. a. eine Jugendgruppe ins Leben gerufen, die einen erfreulichen Aufschwung nimmt; sie haben ein Monatsorgan geschaffen, das sehr gute Beiträge aufweist, und in den letzten Monaten wurde vom Misrarfii eine Sammlung für die T a c 11!< e m o 11 i - S c h u I c mit schönem Erfolge aurcligcführt; auch eine von misrachistischcr Seite initiierte ״J a 11 r zei t-S t i f t u n g“ (im Rahmen des Jüdischen Nationalfonds) auf den Namen des verewigten Oberrabhiuers I>r. Dünner verdient in diesem Zusanitucnhauge Erwähnung. Die finanziellen Leistungen der holländischen Zionisien llir palästinensische Zwecke bewegen sieh über• haupt in aufsteigender Linie. Das zeigt sich bei den Einkünften des N a t i o n a I f o 11 d s und den Sammtun- I gen ־- gelegentlich des Feldzuges und anläßlich Rosclij ltaschanah — für den Pionierbeitrag des Ge-; n o s s e 11 s c h a f t s f o n d s. j innerhalb des Niederländischen Zionistenbundes ן rüstet mau jetzt zu dem am 24. und 25. Dezember j im Haag stritt findenden De 1 e g i e r te n t a g. Nachdem! im vorigen Jahre die Bekämpfung der Mischehe im! Mittelpunkt der Debatten stand, soll diesmal der Haupt- Punkt der Verhandlungen dem Erzieh ungsprob 1 c m gewidmet sein. Daneben dürfte wahrscheinlich noch das System der öffentlichen Propaganda behandelt werden, das unlängst im ״Joodschcn Wächter“ erörtert wurde und bei vielen Gesinnungsgenossen nach wie vor im Mittelpunkt des Interesses steht. Die bevorstehende Tagung wird ohne Zweifel von neuem den Beweis liefern, daß sich die holländische Landsmannschaft unserer Weltorganisation der auf den Zionisten eines neutralen Landes ruhenden besonderen Verantwortung und Pflichten bewußt ist und wie bisher auch weiter dahin strebt, durch organisatorische Disziplin und Opfer- Willigkeit zu ihrem Teil die zionistische Bewegung und das von dieser geschaffene Werk zu stützen. Brief aus Holland Noch immer schreibt und spricht man in den Kreisen der holländischen Gesinnungsgenossen über den erfolgreichen zionistischen ״F e 1 d zu g“ des vergangenen Sommors. Es ist erstaunlich, welche Energien diese Veranstaltung geweckt hat, nicht in letzter Linie bei den Teilnehmern selbst, die eine volle Woche hindurch ganz im Dienste der zionistischen Idee standen, die Provinz bereisten und von früh bis spät durch Hausbesuche und öffentliche Reden in den bisher gegnerischen oder indiiferenten Schichten des holländischen Judentums Verstiindnis und Sympathien für den Gedanken der Wiederbelelmng des jüdischen Volkes in Erez Israel zu fürdein bestrebt waren. Angesichts der breiten Masse völlig iiulitfcrentcr Juden, vornehmlich in Amsterdam, gilt es für die holländischen Zionisten, noch ein langwieriges, mühsames Werk der Aufklärung 2u verrichten. Im Haag lut man in den letzten Wochen die Hausbesuche bei Zionisten und Nichtzionisten fortgesetzt, um auf diese Weise neue Kräfte für die zionistische Betätigung zu gewinnen. In einem Rückblick des ״Jo^d sehen Wächter“ auf den Feldzug heißt es: ״Dies ist das Schönste gewesen, das die Bewegung in den Niederlanden jemals gekannt hat. Es glich einer Kongreßwoche, an Betriebsamkeit und an Stimmung, an Begeisterung Eine Chanukkah-Sondernummer der Jüdischen Rundschau Den Freunden im Felde hat auch in diesem Jahr die Jüdische Rundschau eine Sondernummer zum Chanukkahfest gewidmet. Wie im Vorjahre, so ist auch diese Chanukkahnummer eine Kundgebung zionistischen Willens und Zusammenhangs. Sie will den Freunden im Felde Anregungen für die zionistische Arbeit der Zukunft und Beweise des fortschreitenden Erstarkens zionistischer Gesinnung geben. Die Nummer ist von einem Aufsatz: ״Von der Mcnorah“ eingcleitct. Hierauf folgt ein Aufsatz; Dienstpflicht“ von Robert Welt sch, der mit überzeugender Wärme und Sachlichkeit den Gedanken der Dienstpflicht auf den Zionismus anwendet und die zionistische Jugend, besonders die Freunde im Felde au :fordert, selber von der Organisation die Einführung der Dienstpflicht zu verlangen. Jeder Mann und jede Frau müssen sich für eine bestimmte Zeit der nationalcn Arbeit zur Verfügung stellen für alles, was Tcchijath haam und Techijath haarcz erfordert In engem Zusammenhang mit diesem Aufsatz steht ein Beitrag ״Möglichkeiten für Krieger“ des Agronomen -- - ־ - --־־־* ־ ־־*‘•־ו R <> b i 11 s o 11 n aus dem Fl. br.iisdieu übertragen. Arnold Z w e i g steuert ein Gedicht ״i ri 1׳ d 11 > f vo 11 A z a 11 11 e s“ bei, das unserem gefallenen Freunde S i c g rn 1111 d Rappaport zum Gedächtnis gewidmet ist. Ein außerordent ich interessante!• Beit ng ist ein Vorabdmck ״M a rduc h a i s J< e d e 11“ aus der vom Jüdischen Verla; vorbereiteten deutschen Bearbeitung des Romans ״Daniel Deronda“ v.m George E 11 iot (von Alexander Eliasberg F.Csoigt). Martin Huber widmet den Freunden im leide ״Deutungen des Rabbi S u s j a“. Von Max Brod bringt die Nummer den schönen Beitrag ״Bußtag“, an den sich in gutem Zusammenhang ״Dok 11 me nie׳‘ von Arthur Joel schließen. Aus dem Buch ״Idyllen vom Städtchen“ des Dichters S. Schn eur wird eine autorisierte Uebcrsctzung ״Eilige machtes“ gebracht. Dr. Abraham Schwadron veröffentlicht in der Chanukkah Nummer den ״Versuch einer Ucbertragung der zionistischen Grundidee auf allgemein x o I k 1 i c 11 e Probl eine“ — ein Beitrag, der gerade unter den gegenwärtigen Verhältnissen Aktualität besitzt. Die Nummer wird abgeschlossen durch eine Zusammenstellung ״Worte Pinskers“ anläßlich des '25. Jahrzeittages Pinskcrs, — Die Nummer, die die Redaktion der Jüdischen Rundschau den Freunden ini Felde gewidmet hat, ist ein Chanukkah-Gcschenk der Zionistischen Vereinigimg für Deutschland. Hoff ent lieh bereitet cs allen Freunden Freude in den Tagen unseres nationalen Festes. Zionistische Bewegung England. Laut Telegramm aus Kopenhagen ist in London Flerr Rubinstein, Vizepräsident der Engiish Zionist Federation gestorben. Herr Rubinstcin war seit vielen Jahren ein tülircndcs Mitglied des englischen Zionismus, hatte die Verhältnisse m Palästina aus eigener Anschauung kennen gelernt und war während des Krieges längere Zeit in Amerika, von wo er erst vor kurzem nach London zurückgekehrt ist. Sein Hinscheiden ist ein schwerer Verlust für die Zionistische Organisation Englands und wird von allen Gesinnungsgenossen def Gesanitorganisation mitempfunden. Turnen und Sport Der Jüdische Turn- und Sportverein München veranstaltete am 26. November d. J. ein Schauturnen, das sich eines recht zahlreichen Besuchs erfreuen durfte. Nach dem allgemeinen Aufmarsch der sämtlichen Damen- und Herrenriegen hielt Herr Dr. Schönemann eine mit großem Beifall aufgenommenc Ansprache, in der er u. a. auscinandersctzte, warum wir Juden gerade in einem jüdischen Turnverein turneu sollen, während er auch die recht minimale Unterstüt/.ung des jüdischen Turnvereins durch die Assimilatiou beleuchtete. Aus dem reichen Programm miissen iKsondcrs die Sondcrfrciübungeii und das Takttumen der eisten Damcnricgc an zwei Barren sowie das Birren- und Reckturnen der Herren hervorgehoben werden, welch letzteres den Höhepunkt der wirklich vortrefflichen Leistungen des Abends bildete. Ein mit dem Bundcslied, begleiteter Abmarsch beendete die wohlgelungcne Veranstaltung des Vereins, der damit den guten Beweis erbracht hat, daß er auch in schwerer Zeit, trotzdem fast alle aktixen Herren zum Heeresdienst eingezogen wurden, emsige und fruchtrcichc Arbeit geleistet haf zum Wolde und zur körperlichen Ertüchtigung unsere# Volkes. Rudi S t e i n b e r g. Am 25. Dezember veranstaltet der Lodzer Jüdischc Turn- und Sportverein ein großes Makkabäerfest, an dem sämtliche Abteilungen des Vereins teiluehmen werden. Am gleichen und dem darauffolgenden Tage findet im Saale des ״Ffasamir“ eine Beratung der Vertretcr sämtlicher jüdischer Turnvereine Polens statt, auf der viele technische Fragen des Turnwesens behandelt werden sollen, unter anderem auch die Frage der Kommandosprache, Der Lodzer Jüdische Turn- und Sportverein ist einer der ältesten in Polen und zählt bereits ungefähr 1000 Mitglieder. Der Verein wurde ini Jahre 1912 gegründet. Nachrichten Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Dr. Kurt Liebes-Charlottenbtirg (K. J. V.), Fcklunterarzt Manfred Tuchler- Stolp (K. J. V.), Ralph Jsakowitz (K. J. V.), Karl R e i n s c h - Lissa (K. J. V.), Dr. Emst Hamburger- Berlin (verspätet mitgeteilt), Assessor Martin E!1 r ] i c 11 ־ Kattowitz (K. J. V.) und Siegfried Moses-Tapiau (K. J. V.) haben das Eiserne Kreuz erhalten. Letzterer wurde gleichzeitig zum Viefeldwcbcl befördert. Norbert Cohn (K. J. V.) wr/rdc durch Verleiliung des Anhaitischen Friedrichkreuzes ausgezeichnet. Unsere Gg. Referendar Alexander M ü 11 e r- Schonpinitz (K. J. V.) und Unteroffizier S. Mayer wurden verwundet. Unser Gg. Hans K a I i s k i - Berlin ist gefallen. Berlin. Der Jüdische Turnverein Bar-Kochba voranstaltet am Sonnabend, den 23. er, abends!/,<) Uhr im Hotel zur Goldenen Gans“, Hciligege'iststr. 51 eine Chanukkahfeicr, bei der Herr Dr. Heinrieh Löwe einen Vortrag über ״Die Makkabäer“ halten wird. Außerdem finden Gesangsvorträge und Rczitationen statt. Gäste sind willkommen.