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Jüdische Rundschau · 1916-12-15 · Heft 50 (15.12.1916) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXI (1916)
Issue
Heft 50 (15.12.1916)
Date
1916-12-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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In aller Kürze soll hier auf einen Vorschlag hmgewiesen werden, der an anderer Stelle ausführlich behandelt sein wird. Je hundert Familien, die je 3000 Fr. deponieren können und die eiltschlossen sind, nach Ablauf von zwei bis drei Jahren — .dlgeini'itu• günstige Verhältnisse in Palästina vor• au-: esetzt — dorthin zu iibersiedeln, nachdem sic gleich nach dem Kriege eines ihrer Mitglieder zur Aneignung nötigen Praxis entsendet Italien werden, sollen je K n 1 u n i s a t i 0 n s g v s c 11 s c h n f t zur Begrün»; einer I hindertfnmilicnknlniiie bilden, he Ciesellsehaft tatsächlich eingc/nlilte Mitglieder ä 3000 Ir,', so wendet ,Adiüsoth“ I נ tlci ci"׳ dm sol׳ (t״״ ch las en tnore en Ist Be-it/t eine 300 000 Fr. sie sich an den N.'iti!mall'uiids mit dem Ansuclieii um die lieber־ |n"11Mgr des 1!״li!:en Hudens, ohne Kapif.ilaii/.ililiing, 1111:01־ den Bedingungen der Erbpacht. Hat sich mm die Ki'misatioiisgcsellsrlial't auf diese Weise die Nutz, nici'uiig der ihr nötigen Bodenanteile gesichert, so wird sic die besten Chancen haben - stets unter der Vor- ,111"ct/ung nilgemein für uns günstiger Verhältnisse im Lande — das fehlende Kapital von 700 00• Francs, bei Inuits vorhandenen und noch zu entstehenden Kreditiii'liuitioiicn, unter angemessenen Zins- und Tilgung*- bedinguiigcii, als Darlehen zu bekommen. Die finanzielle Garantie wird durch die Oeldaiitcile der Mitglieder gegelten sein. Wahrscheinlich wird die Intervention des den Boden!!ergebenden Natioualfonds und׳ der zimiistischeu Krcililinstitiitioiun das Zustandekommen derartiger Darlehen erleichtern können. Die licsclkrdiaftcn zur Begründung von Hunderti.iinilieiitolonien werden, zugleich mit dem Umzüge ihrer Mitglieder, ihre gesamte Tätigkeit möglichst bald nach Palu-tina seihst verlegen. Dadurch, wie auch durch die Erlangung des Bodens vom Natioiialloml, ohne Kapitalaii/ahlung, werden sie sieh vorteilhaft von den so gcnannten ״\ e h u s o t h“, den Pilanzungsgesellschaftcj!, die vor dun Kriege in beträchtlicher Zahl in Amerika, Rußland und auch England zu entstehen anfingen, unterscheiden. Bei den ,,Acluisoth‘' bilden Pflanzungen, auf deren Erträge im Durchschnitt ein Jahrzehnt' zu warten ist, die sehr einseitige Grundlage ihrer Gründungen. Die hier angeregten Gesellschaften, die den allgemeinen Natuen ,,Naihalotli-Kajamoth“ (Erbbesitzr) tragen könnten, werden gleichfalls Pflanzungen nnlegcn, aber sie werden gleich von Anfang an ihre Betriebe auf solchen intensi\cn Wirtschaftszweigen, wie Milchwirtschaft. Oemüsebau, Geflügelzucht usw. aufzuhauen trachten, die viel eher Erträge abwerfen werden, als Pflanzungen. Die ״Aeliusutli“ liahen in letzter Zeit den Weg zur liildüng von Kolom-aliuiisgesellsdiaftui gezeigt, deren Mitglieder person I i c 11 a n d c r A 11 s i e d 1 u 11 g in P alast ina interessiert sind, die also nicht aus Philanthropen bestehen, welche an der Ansicdlung von anderen ihr Gefallen finden. Das ist ein überaus gesunder Grundgedanke, Die Grundsätze der ״Achus >th‘• weisen aber schwere Mängel auf, inhezug auf Beschaffung des Bodens, WirtsdiafLpläiic, Beieehnung des Kapitalbedarf fes, Arheitstcilnahme der Mitglieder am Aufbau der Wirischaftcn, Bildung der zukünftigen Koloniegcmcinde, Administration der Pflanzungen während der absenteisfisehen Periode usw. Die neuen KolonisationsgescllsdiaSten zur Begründung von lOÜ-Familienkolonien auf der Grundlage 1. eigener Arbeit, 2, der Erbpacht von NalionalHmdsbodcn und 3. gemischter-AVirtschaftsübung, aufgebaut, sollen die angedeuteten Mängel der yutziimachen stielten. Bei diesem Vorschläge ist aber — und dies kann nicht stark genug betont werden — eine der Vorausset/uiigcu die Beschaffung nationalen Bodens. Man darf darin nicht Philanthropie erblicken. Bi'dct doch in jedem Kolonisationslamle die kostenlose oder sehr billige Ilergäbe des Bodens an den Kolonisten, zusammen mit der beruflichen Eignung der Bewerber ums Land, stets eine 1 laupthediiigung einer erfolgreichen Kolonisationstäiigkeit. Ohne, was ja ganz selbstverständlich ist, die Erwerbung von Grund und Boden durch das private Kapital uusziischlicDcn, wird der JNF., im Zusammen-!lange mit einer Reihe anderer Maßnahmen, 0111 die angedeutete Weise mit Hilfe der l.aiidspcnden hoffentlich sehr Bedeutendes für die jüdische Besiedelung Palästinas leisten können, Von der Kongrcßbewcgiing Annahme des zweiten Referendums Die neue Vereinbarung, die das ״Amerikaniseli-Jüdisclie Kongreß-Komitee" mit dem Snh-Komitcc der ״Konferenz amerikanisch-jüdischer Organisationen" in der Frage des amerikanisch-jüdischen Kongresses getroffen Int, ist den Delegierten der Philadelphicr Vor• konferenz in einem zweiten Referendum zur Abstimmung unterbreitet worden. An der Abstimmung haben sich 221 Delegierte beteiligt, von denen 217 für und nur 4 gegen das neue Abkommen gestimmt haben. Fs scheint demnach, daß in dieser Sache nun doch eine einheitliche Aktion der amerikanischen Judcnhcit erwartet werden darf. Resolution der dänischen Zionisten In einer großen jüdischen Volksversammlung in Kopc n 11 a g c 11 wurde einstimmig folgende R e soltttiou angenommen. ״Die am Mittwoch den 20. Novcinhcr 1016 von der Agudnth Itazionim be-Dnnmnrk in Kopenhagen iin großen Saal des Handwerkcrvcrcins unter Beteiligung von Juden aller Bcvölkcrungsklasseti cinlHTiiieiie Volksversammlung spricht nach Anhörung der Referate über die jüdische Kongreßbewcgung in Amerika ihre tiefste Genugtuung darüber aus, daß es der amerikanischen Judcnhcit gelungen ist, in der Kongreßfrage zu einer Verständigung zu gelangen, so daß der Kongreß tatsächlich eine Vertretung der gesamtem amerikanischen Judcnhcit darstellen wird. Die Vcr- Sammlung erblickt in dem Kongreß einen bedeutungsvollen weiteren Schritt auf dem Wege zur Organisierung des gesamten jüdischen Volkes und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß der jüdische Kongreß in Amerika die großen Ideale und Bestrebungen des jüdischen Volkes für seine volle politische und nationale Befreiung in hohem Maße ihrer Verwirklichung näher bringen wird“. Vom amerikanische» Hilfswerk Dr. Magncs, der von seiner Europarcisc kürzlich nach Amerika yurückgekehrt ist, unterbreitete dem American Jcwisl! Relief Committee folgenden Plan: es sollen von den amerikanischen Juden 30 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt werden, die nach dem Kriege in Form kleinerer Anleihen denjenigen Juden zu gewähren sind, die sich von neuem eine Existenz aufbauen müssen. Der Pinn hat die Aufmerksamkeit aller jüdischen Kreise des amerikanischen Judentums erregt und wird zurzeit eifrig diskutiert. Die Frage, wie der gegenwärtigen Notlage zu steuern ist, in der sich die jüdische Bevölkerung Polens befindet, bleibt trotzdem noch offen. Und cs ist deswegen mit besonderer Freude zu begrüßen, daß tiinin Ziele, zu denen aus ihrem heutigen Leben ein Weg führt, und sie werden euch hören und euch liehen wie mein Kiewer den Schalom Asch. Lieber Freund, Sie stehen eben erst noch an der Schwelle, und meine Worte sehen fast so aus, als wollte ich Sie verjagen, ehe Sic eingetreten sind. Ich will es nicht. Kommen Sie, kommen Sic zu uns! Aber kommen Sie ganz. Steigen Sie hinab in die Tiefe unseres Schicksals, suchen Sie mit uns den Weg, der aus unserer Wirrnis lieraiisführt, und weisen Sie uns ihn, mit dem liebenden Herzen des Juden, mit den leuchtenden, gläubigen Augen des Dichters. ,,Sifria Cliaklail" Es hat sich aus technischen und anderen Schwierigkeit ten als praktisch erwiesen, die landwirtschaftliche Monats- Schrift ״H ,1 c 11 a k I a i“ während der Kriegszeit nicht weiter/utühren. Ihr Erscheinen wurde daher bis zur Wiederkehr normaler Verhältnisse eingestellt. An Stelle des ״I lachaklai“ wird nun eine landwirtschaftliche Bi- Wiothck ,,Sifria Chaklait“ unter der Redaktion des Herrn Agr. J. Wilkansky treten. Die laiulwirtschaftliche Bibliothek soll weniger Originaiarbeiteii als Ucbersetzungc» auswärtiger landwirtschaftlicher Literatur hcratisgecbn, di« von palästinensischen Fachleuten den palästinensischen Verhältnissen angepaßt werden sollen. Auf diese Weise wird die Möglichkeit gegeben sein, eine Reihe von Mitarbeitern heranzuziehen. Herr Agronom J. Wilkansky hat für die landwirtschaftliche Bibliothek bereits einen Plan entworfen, in seinem ״Prospekt für eine landwirtschaftliche Bibliothek in hebräischer Sprache“ schreibt er: ״Mit der Zeitschrift ״Hachakiai" wurde der Vcrsuch gemacht, aktuelle landwirtschaftliche Fragen zu bchandeln und zu klären. Unseren Kolonisten fehlen aber das CioiijörnfGTTstriotlirdfr Uommutttf ־s!tar su! tue *!uv “ rikanische Judcnhcit mit der dringenden Aufforderung wendet, aufs neue Iß Millionen Dollar für den ame״ rikaniscli-jüdischen Hilfsfond auf/.iibringen und cs ihm zu ermöglichen, in noch größerem Maße als bisher den an ihn herantretciidcn Forderungen zu genügen. Zum Heeresdienst der russischen Juden in Frankreich Die Militärdicnrtfrage der Ausländer, die bekanntlieh in England fast zu einer politischen Krise geführt hat, ist in Frankreich in höchst bcmcrkenswcrtcnvcise vorläufig erledigt worden. Hierüber berichtet man uns: naclulem die Militärdienstfrage der Ausländer in einer aus verschiedenen Staatsbeamten, Deputierten und Professoren bestehenden Kommission zu keiner ciuhcitliehen Entscheidung gelingen konnte, warf der nationnlistischc Deputierte Oalii in der Kammer die Frage auf und forderte, das Problem radikal zu lösen. Die Ausländer (meistenteils russisch-jüdische Flüchtlinge) sollen, nach Gnlli, entweder gezwungen werden, freiwillig in die Frcnklcnlcgioi! cin/uticten, oder nach ihrer Heimat nbtransporlicrt werden. Nacli den A| isluhrungen einiger Deputierten ergriff das Wort der Abgeordnete Moutnis, der etwa folgendes ausführte: Die I rage wegen der Rechte und Pflichten ,der Emigranten könne unmöglich öffentlich behandelt werden. Es empfehle sich daher, den Antrag der nationalistischen Deputierten an die spezielle Kriegskommission der Kammer zu überweisen. Er lehne es zwar nicht ab, den Versicherungen der Herren zu glauben, sie seien in ihrem Antrag von keiner antisemitischen oder politischen Tendenz geleitet worden, er bittet sie aber, die Tatsache zu berücksichtigen, daß es erstens einen gezwungenen freiwilligen Dienst nicht gibt, und daß zweitens die Rückkehr nach ihrer I leimat nur solchen Emigranten ziigeinntet w’erdcn kann, über die gar kein Zweifel besteht, daß ihr Heimatland sie als eigene Kinder aufniniint, und daß sie in der Heimat Freiheit und Recht erwartet. Es sei für Frankreich ein heiliges Gebot, sein Asyl.echt hoch und heilig zu halten, dieses große Prinzip der Republik, das keine Verletzung weder durch eigene noch durch fremde Initiative erleiden dürfe. Nach einer schwachen Repliqtie der Antragsteller hat die Kammer fast einstimmig bcschlos- I sen, über die Frage zur Tagesordnung überzu g e 11 c n, ״Gricchiscli-katliolisclier Konfession“ Französische Zeitungen berichteten über folgende« höchst eigenartigen Vorfall. Nachdem Rumänien in den Krieg cingctrcten war, hatte sich eine große Anzahl in Paris studierender jüdischer Studenten aus Rumänien, Dienstpflichtige und Freiwillige, an den rumänischen Gesandten gewandt, um die nötigen Papiere für ihre Abreise nach Rumänien und ihren Eintritt in das rumänischc Heer zu erhalten. Der einzige freie Weg von Paris nach Rumänien führt aber durch Rußland, das ausländischen Juden bekanntlich den Zutritt verwehrt. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, verfiel der rumänischc Gesandte auf einen seltsamen Ausweg: er stetltc den jüdischen Studenten die Pässe mit dem kurzen Vermerk aus: griechisch-katholischer Konfession. Als die jüdischen Studenten von dieser Fälschung erfuhren, weigerten sic sich selbstverständlich, diese Moranncnscheine antfunclnncu. Die Verhandlungen zwfsehen dem rumänischen Gesandten in Paris und der russischen Regierung sind vorläufig noch nicht erledigt und die rumänischen Juden, die in das rumänische Heer cinzutrctcn bereit sind, werden von einem mit meistens die elementarsten Kenntnisse über landwirtscliaftüclic Dinge und deswegen kann eine solche Zeitschritt diesen Zweck nicht erfüllen und nicht Lehrer 1111(1 Erzieher sein. Jedoch auch Tagcsfrngcu, die in solchen Zeitschriften behandelt werden, können hier nicht in genügender Weise beleuchtet und erklärt werden; das kann nur im Rahmen von geschlossenen Darstelhingen geschehen. Diese Lücke müßte also durch populär abgefaßte I lamlbüchcr, die verschiedene, für hiesige ländliche Verhultnisse in Betracht kommende Kulturen und Wirtscliaftszweigc erschöpfend darlegen, ausgcfüllt werden. Uchcrall macht sich der Mangel an solchen Handbüchern fühlbar. Viele Fehler, die der Landwirt macht, müssen hierauf zurückgeführt werden und ebenso manche Vorurteile, die in Kolonisteiikreisen herrschen und die nur durch Verbreitung instruktiver Handbücher weggeräurnt werden können. . Aus der Erkenntnis dieser Tatsache heraus sab ich mich veranlaßt, eine landwirtschaftliche Bibliothek in hebräischer Sprache herauszugeben und zwar in der Form, «lall jedem landwirtschaftlichen Zweig oder jeder wichtigeren Kultur ein besonderes Büchlein gewidmet sein soll, wie cs in anderen fremdsprachigen popularwissenschaftliclicn Bibliotheken dieser Art der Fall Ist. Zunächst kommen wichtigere Arbeiten aus fremden Sprachen in Betracht. Solche Arbeiten sollen, soweit sie natürlich für hiesige Verhältnisse in Betracht kommen — ins Hebräische übersetzt werden. Daneben wird man auch selbständige Abhandlungen hiesiger Fachleute, die auf persönlichem, praktischem Studium und Erfahrung, nicht aber auf bloßem Lesen verschiedener Fachbücher beruhen, herausgeben, Für die Uebcrsetzungen sollen vornehmlich solche Schriften in Betracht kommen, die auch im Ausland« in bezug auf Inhalt und Verfasser verbreitet sind, Bel der Ucbcrsetzung wird sich der Ucbcrsctzer nur an die Stellen halten, die auf hiesige Verhältnisse ihre An- Wendung finden können, alle anderen Stellen sollen ausgelassen werden und an ihrer Statt Ergänzungen (die als solche besonders bezeichnet werden) eingefiihrt werden. Die Uebcrsctzcr sollen nicht gerade Fachleute sein, müssen aber die hebräische Sprache beherrschen und unter der Redaktion eines Fachmannes arbeiten können. Die Bibliothek wird iolgendc Abteilungen ymfassen: 1. Handbuch für den praktischen Gebrauch. Technischc Anleitungen für alle Oebietc der Landwirtschaft (Pflanzungen, Ackerbau, Viehzucht, Milchwirtschaft usw.). 2. Soziologisch-landwirtschaftliche Abteilung. Geschichte der Kolonisation in verschiedenen Ländern, Ko- Ionisation von’ Neuland, Genossenschaftswesen, auf dem Lande usw. 3. Tagesfragen. ,Aktuelle Tagesfragen in geschlossenem Rahmen in Form von Samineibüchern von verschicdcncn Fachleuten gründlich bearbeitet 4. Mitteilungen aus der auswärtigen Landwirtschaft. Beschreibungen von Reisen durch verschiedene Fachleute (nach Algier, Italien, Kalifornien usw.). 5. Monographien und Archiv von Matcrial-Sammlungen für die Klärung landwirtschaftlicher Probleme. 5. Dorfgeschichten aus der Weltliteratur. Erzählungen über das Leben verschiedener iandwirtschaftlieher Bcrufsschichten, insbesondere aus dem Leben des Pioniers in Neuländern. Es wurden bereits in Uebcrsetzung gegeben: a) Technische Abteilung (Handbücher für den praktischen Gebrauch): 1. La culture de l’olivier von A. E. Ma zier es, übersetzt von Krischcwski, 2. L’olivicr, von P. D. Aygallicrs, übersetzt von Krisdwwskl, 3. L'Amandicr, von E. Morre, übersetzt von Kriachewski,

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