Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 41-42 (18.10.1916)
- Date
- 1916-10-18
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 41/42 r\ilt r.ition. Miß H. B. E c v i 11 besucht, die in einer!.:lubcsiirlueii Versammlung über die Not• Wendigkeit <101• Agitationsarbeit sprach. Besonders eingehend behandelte sic daun <1011 Palästina-Nothuul, /u dessen Gunsten namhafte Beträge ge- /ciilmct wurden, (P r <1 p a g a 11 <1 a t o 11 r 11 0 0 v o n B 0 11 / i ח ס 8. Kersch) Herr Ben/ion 8. Kersch hat eine g.m/c Reihe kleinerer Städte hesneht mal dort zionistische Vor• traue 1״ halten; er hat alle ()rtsgrtippcii bei dieser < iclcgciihcii reorganisiert 11 ml in Orlen, wo noch keim׳ zionistischen Vereine bestanden, nene Orts-;:nippen gegründet. Ilerr Ilerseh machte dabei .Propagamla l■i 1־ den Palastinafond und hat recht betracht- Intic Summen cr/iele« können; ti. a. besuchte er Kol 1 y I <111 t <׳ i 11, I . a d y b r a 11 d, Reit/, I!1 a - b a, N <• 11 11, 1' r i s k a, I. a d i s in i 111. Job a 1111 <• s b 11 r g. I >ie ״Zionist Wo in c 11 I <׳ a;y 11 e“, die sowohl bei der Arbeit liir die Sehek<]k.impajpie wie bei den Sammlungen liir die durch dm K;u betroffenen Juden wertvolle Mitarbeit;•eieisiet S1,»t, hielt jet/t ihre /weite Gencralvcr- Sammlung ab; die Liga weist eine Mitgliedschaft von 200 I־rauen aut. Sie hatte sowohl /uni Kon-;4roll wie /ur Konteren/ Delegierte geschickt. Hemerkenswert sind die von diesem Verein veranstalteten literarischen und Diskussions-Abende über jiidisehe riienuita. U e r m i s t ״ w 11 und O e o r g e t o w 11. I He /iouisiiseheii (>1'ts״r11[!pcn veranstalteten Palästina• Abende. In Pfund .sterling sind dem Palästina-Pond überwiesen worden. AUS ALLER WELT Aus Amerika. (Die i rage der Sun nabeiulrn In׳.) Der;;rolle Streik der I )auienscliiieider, der 1 i Woeben dauerte und an dein ca. 5t)()9(t jüdische Aiheiler I!cle1li;.;l waren, fand all! 2. Anglist mit <■1111-111 teilweisen Sieg der Arbeiter sein linde. Die neuen Arbeitssi,Unten, die die zusammengesetzte Konl'ereit/ der Arbeiter mul der Arbeitgeber verfallt hat, enthalten linier anderem einen Punkt, der die Arbeiter am Sonnabend /u einem halben Arbeitstag verpiliehtet. lim• vom ״\\ i s r a e h i“ in New-York cin;;cleiir(c: Itewegiing erhebt Protest gegen diesen Beschluß und -teilt die I orilerung einer nmltägigcii \rbc11-w ,iclic auf. Eine /mit Zweck des!,rötestes einherinVnr Aib<-h<׳1 ׳versaunnliiug, auf der die Kerreu .M< 11 Heii in um! Joseph H a 1־ o 11 d e s über die ii.iiioii.oe und soziale iteih iiiuiig der ,Sabbalbriilie aufkl,men, lallte eine Resolution, die eine fünftägige Arlieilswoehe 11111 Verteilung der Sabbatltslnildeit auf die lunf Werktage forilert. (Die j u d i s c h <׳ P r e s s e A in c r i k a s.) Nach einer kürzlich veröffentlichten Statistik erscheinen zur Zeit in ,Amerika 55 Zeitungen in jidischer Sprache, die zusammen eine Aullage von I020001) Exemplaren haben. 4u» RuBland. (N e 11 <׳ P. v a k 11 at i o 11 <11 ׳.) Pis wurde <110 gesamte jüdische Bevölkerung des Städtchens R o / e 11 i s e h t s e 11 a (Wolhynien) <><;<- kiiicrl. < ilcicli/cMig wurde die Evakuierung der P ltu lii- Imge ans I) ti 11.1 b 11 rg fortgesetzt Pme erste Gruppe von 510 Personen kam nach Ja roslau•, wurde aber doit vom (iouvcniciir nicht eingelassen und nmllte die Wanderung nach R i b i 11 s k mul .unteren Städten lorlset/en. Pme /weite Gruppe von 110 Pe!. sollen kam in Saratow au. Eine dritte Kruppe von jOO jüdischen l lüchtlingeii wandte sieh nach Sara pul (Kotiv. Wjatka). (Zur ii c k k e 11 r <11 ׳ d <׳ I I ii e 1111 i n ׳> ״,) l'.u׳ jüdischen I lüehtliiige <tes Städtchens Zehwane/ (Podolien) erhielten <lie (ienehmiguiig, nach ihrer Heimat ztinick/ukc'liren. Das Zentralkomitee der ווןdischcu ] lilfsorgaiiisatioii gew ahrte ihnen eine Anleihe von 10 000 Hiilnl, 11111 ihre Pvistcn/mögNehkei! wicdcihci/iistcllcn. (Z 11 r I. a ge der g ,1 I 1 / i s c 11 <• 11 J u <| e n.) Das Zenlralkoniitee der indischen Kriegshilfsorganisatioii hestinm1l<׳ von neuem 50 000 Rubel für die hricgsuotlwdciidcn Juden im okkupierte 11 <iaii/ion. R a y o n k o 11 f e r <1> / 11 ׳ e r II i I f s - <> r g a n i s a t i o 1t.) Am 28. 20. Juni fand unter dem Vorsitz des Rabbiners I)r. Wl. Tjomkin eine Konferenz der I lills.irgauisatioinn <ler jüdischen Pliirlitlingc statt, tlie sieb im (.licrsuiicr (nmwniemciit niedergelassen haben. Ps waren Delegierte von elf Städten des < ioiiveriiemeuts und Vertreter des Zciitialkonnlees der Hilfsorganisation und der Hildiingsgcsellscliaft anw esend. Im Zentrum der Debatten stand die ()rgaitisalionslrage mul die Präge der lie/iehuuger! der Ortskomitees zum Ravonskomiti e in Charkow und zum Zentralkomitee in Petersburg. Unter anderem wurde beschlossen, eine Konferenz der siinitlichen jüdisdieii I lilfsorgauisatioucii Südrulilaiuls vier Tage vor der Ixworstdu'iHlen allgemeinen Beratung in Charkow ein/iibcndcn. Ha kl darauf fand auch eine Konferenz der Hilfsorganisationen im Moskauer Rayon statt, die eine Reihe wichtiger Beschlüsse über die Tngesfrngen der llilfsarbcit gefallt hat. (V e r b ti t <1 er 11 <• b r ä i s 111 e 11 B ii h n e i 11 M o s k n 11.) Der neugegründete hebräische Bühnen Verein ,11 a ba ma“,in dessen Vorstand unter anderen) aneti der Rabbiner M ,1׳ s e und Herr J. N a i d i t s e 11 gewählt wurden, erhielt Anfang September vom Stadl- Itaiiptinaiin die Mitteilung, daß der Verein nullt legalisiert und seine weitere Tätigkeit somit verboten sei. Der Verein halte Irereits eine hebräische Vorstellmig mit anlkrordeiitlieliem Erfolge auf geführt mul hatte das bekannte Operwerk Samson und Delila“ in hebräischer Sprache in Vorbereitung, das Anfang Oktober elie Moskauer Erstaufführung erleben sollte. Die Oper fand bei der Er-t.iulfiilinmg in hebräischer Sprache in Petrograd einen ganz uugewöhnlichen Beifall. Seite 346 neue Kolonie nach dem Henry Georgc-Systeui zu gründen. Die Kcducrin. die bekanntlich zum Besten dieses Projekts eine Million l>01lar gestiitet hat, is! entschlossen, nach Eintritt des Friedens nach Palästiua zu reisen, um ihren Plan zu verwirklichen, Aul der gleichen Versammlung w urde beschlossen, ■ die Vereinigung der Kolonisations-Vereine ,,Adiusa“ in New-York, Clevelaiid, St. Louis, Pittshurg und Chicago zu vereinigen und den Rahmen ihrer Arbeit zu erweitern. Holland. Am 2(1. EI111 5070 wurde von den niederländischen ״Misrachi“ ein feierlicher Gottesdienst .דנ1ו gehalten, anläßlich der ersten jahrzcit des Rabbi Jakob jizehak Reines, des Stifters der ״Mis- 1ud11-l odeiatioii“. Herr Roben Cohn aus Seheveiiiiigcn hielt die Gedächtnisrede und Rabbiner Philipp Kopenhagen sprach das Jiskor. Vom 21. -28. Juli hielt die ״N 1 e d e r I ä n d 1 - sehe Zionistische S t u <1 e 111 e 11 - O 1 g a 11 i ־ sation“ in Amsterdam ihren zweiten l eiienkiiisus ab, der ivcht befriedigend verlaufen ist. Di. L. S ly per erörterte den Einfluß der Juden anl die Sprache ihrer Umgebimg. )iigciiicm-Agioiioin J. ücttinger sprach über <las I liema ,Jüdische Kolonisation“, wobei er auf Urtiiul reichen Tatsachenmaterials die Gcschicliic, Ergebnisse, Atellioden und Mängel der indischen Kolonisation m Rußland, Argentinien und Nordamerika liehainlelie, der das nationale Moment leide, so daß unter den jüdisch-argentinischen Kolonisten die Losung eilt- .slamlcn ist: via Argentinien nach Palästina/ Die Ausführungen ulrcr die jüdische Kolonisation in Palästiua, wo allein nach Ansicht des Vortragenden bleibende Resultate er zielt weiden können, wurden durch Lichtbilder illustriert, die u. a. die primitive arabische Porm der Bearbeitung des Bodens deiitlieb vor Augen führten. Es wurden ierner Voricsimgcn gehalten von 8. I־'. I.oeh über die Geschichte der Baukunst in Palästina, Profcssor O r 11 s t c i 11 über die K 111111 r f 1 a g e , Dijil. Ing. S. Kaplansky über <las Problem der j ii <1 i s e h e 11 E in i g r a hmi und II. L d e 1 s 11 <• i 111 über das P ro I! I e in <1 <■ r direkten A r 11 e i 1 i m G a lu t h (״Gegenwartsarbeit“) Rumänien• (P a I a s t i 11 a - 11 i I f s w e r k ) Die zionistische Eöderaiion in Rumänien bat Isis kurz, vor Ausbruch des rumänischen Krieges 11,1111־- halte Beträge für das Paläsims-l liliswcrk gesammelt. Dusch energische, iinabla-sige Arbeit ist es ihr!:<־- Iiuigcn, m den Synagogen gelegentlich des ,,jiskor'* 1- Gebetes au den vergangenen Pellaelitagcn einen Betrag von 17 0011 Lei zu s.iminelii 11ml au das /iniiisljsche Zentralbiircaii ab/uhihrcn. Es sind für die midiste Zeit weitere 5000 Lei ans Rumänien in Aussicht gestellt. 111 der Hauptsache sind an diesen Ergebmssen beteiligt die Synagogen in Plocsti, Gnl.uz, Pocsani, Itraila, Pälliccni nsw. Südafrika. (Nach der zionistischen Konferenz) Die Delegierten der süd-afrikaiiischeti Städte erstatten jetzt ihre Berichte über die zionistisehe Konferenz und den Süd-Afrikanischen jüdisdieii Kongrell. So in B c 111 a I, ü u d t s 11 סo r n, (,) 11 e e 11 s t o w n usw. In Wor erster hielt Rev. 11 e r t z k o v i t z, der zusammen mit Mr. Goldberg die Worcester Zionisten bei der Konferenz und dem Kongreß verfreien und einen mit Begeisterung aiifgeiiomnieneii Bericht erstattet hatte, die Gedenkrede lür Schulen! Alcjchcm. Die ״Z i o 11 i s t and Liter a r y S o <; i e t y'' in Robertson gedaeiite bei ihrer (ieneralver- Sammlung ebenfalls des verstorbenen Dichters. Die \V i t b a 11 k Zionist Society wurde im Juli von der Sekretärin der Soutli-Africun Zionist Geldüberweisungen Zahlungen lür Schekel, L a 11 d e s b e i t r ä g c, Propagandafouds Kriegs beitrag und Hilfskomitee sind auf das Postscheckkonto Berlin, 8001 der Zionistischen Vereinigung für Deutschland zu leisten. Zahlungen für den Z e n t r a.l f o n d s und das Hebräische Sc 11 ul werk auf das Postscheckkonto Berlin 11019 des Zionistischen Zentralbureaus. Zahlungen für den Jüdischen Nationalf o n d s aut das Postscheckkonto Berlin 3847 des Herrn Max Wollsteiner, Cliarlottcnburg, Roscherstrafte 5. Zahlungen für den Verlag JüdischeRundschau auf das Postscheckkonto Berlin 17392 der Jüdischen Rundschau, G. m. b. H. Zahlungen lürAbonncincntsausOcstcr - reich auf das Scheckkonto bei dem k. k, Postsparkassen-Amt in Wien Nr. 39913 für Verlag ״Die Welt“, Berlin. Zahlungen für Abonnements aus Ung a r n auf das Scheckkonto 15 655 der kgl. ung. Post- Sparkasse für ״Die Welt“, Verlagsgcsellschaft m, b. H., Berlin. Zahlungen für das Hilfswerk für Palästina auf das Postscheckkonto Berlin 4192, Hilfswerk für Palästina. Aus Skandinavien. (II i I I s k <1 in 1 I r e der <1 ii 11 i s e 11 e n J 11 <1 e n) laiit dein Belicht des dänisch-jüdischen Hillskoniitccs lür die iMtleidcmlcn Juden in den kriegiiilimiiK'ii I ändern wurden im ganzen ungefähr IMMHI Kr. gesammelt. Davon wurden nadi Petershuu; 1)2 10 Kr., nach Wien 528t) Kr., nach Palästina 1500 Kr. geschickt. Für hebräische mul jüdische Bücher fiit die russischen Kriegsgefangenen wurden 2000 Kr. verwende(. Nach Galizien wurde lür 1087 Kr. mul nach Warschau liir 7908 Kr. komlen- Mene Milch geschickt, an verschiedene Gefangenenlager wurden 811 Kr. verteilt. (I< o p e 11 h a g e 11 e r Hilfskomitee) In let/icr Zeit wurden folgende Summen ahgeschickt: Pur die notleidenden Juden in Serbien 005 Kr., nach Grodnn 1500 Kr., nach Hialystock 1500 Kr,, für die notleidenden russischen Julien in Berlin 137,50 Kr. Außerdem wurden versandt: ein Waggon kondensierte Milt‘11 im Werte von 5518,12 Kr. nach Warschau, 100 Kästen koiuleuvierte Milch im Werte von 1000 Kr. nach Lodz und ebensoviel nach Wilna. (Stockholmer Hilfskomitee) Das Stockholmer Hilfskomitee hatte am I, August eine Summe von ca, 25 000 Kr. zur Verfügung. Davon .wurden bestimmt: 200 Kästen kondciisicrte Milch für Lodz, und 2(10 für Wilna, im Ge- | samtwert von 17 000 Kr. Das Geld wurde an das Zentralkomitee in Kopenhagen abgesandt. Auf der Ict/tcn Sitzung des Komitees am 21. August wurde beschlossen, durch das Zentralkomitee 300 Kästen kondensierte Milch für die Summe von!1500 Kr. zu kaufen. Außerdem hat das Hilfskomitee 1000 JVL für die notleidenden russischen Juden in Berlin gesam.lt. Aus England. Unter dem Vorsitz von Professur Gastcr ■fand am 27. August in. London, im Pavillon-Theater, ein viel besuchtes Meeting des Komitees zur Veranslalhing eines Ausverkaufsmarkles zum Besten der turtleidenden Juden der Kriegsländer statt. Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina Bericht, erstattet In der Generalversammlung des Verbands. Zum zweiten Mal muß der Verband seine Ge- 11 c r a I v e r s a m m 111 n g in schwerer Kriegszeit abhalten und der Bericht tragt natürlich die Medmale dieser Zeit. Die erfreuliche Entwicklung, dl! der Verband im letzten Priedeusjahrc genommen hatte, hatte uns zu grollen Hoffnungen berechtigt. ,C Krise in der bpitzenfahrikation war glücklich ülKTstaiiden, die Ircliiiik zeigte grolle Fortschritte, der Verkauf war dank der eifrigen und umsichtigen Tätigkeit •unserer Sekretärin Fräulein Lv - e h v n h c i m , in bessere Bahnen gelenkt. In der!־arm zeigten sich rege Tätigkeit mul allerhand Verbessermigen. Die Propaganda ließ sieh gut an und m allen L,•indem waren unsere Vertraueusdameu mit l iier an der Arbeit. Da kam mitten in die frieilliehe Entwicklung der barte Schlag und im Nu imißte das Streben nach weiterem Wachstum sich m einen Kampf um die Erhaltung umvvandclu. Wir haben bereits in dem kurzen Bericht vom vorigen Jahr von den Schwierigkeiten der ersten Kriegsmonate gesprochen. Ein volles Jahr hindurch, um nur ein Beispiel zu geben, haben wir keine neuen Spitzen hereinbckoimiicn können und mußten uns mit dem begnügen, was noch auf Lager war. Auch die Bricfvcrhindtmg gestaltete sich sehr schwierig. Die Beiträge (lossei! langsamer, von vielen Mitgliedern waren und sind wir abgeschlossen, überall hieß es sparen mul durchh,iltcn, so viel uiul so lange wie möglich. lind mm ist seit diesem letzten Bericht ein volles Jahr verflossen, ein dunkles, schweres Kriegsjnlir. Das einzig erfreuliche, das wir unser« Mitgliedern sagen können, ist, daß wir cs durdigehalten haben. Unsere Vertreterinnen in Palästina, Fr. Ho«• f 1 c 11 und Fr. Dr. Mai sei haben mit bcvvundernswerter Ausdauer und Ptingabe gearbeitet und wir ergreifen gern dlie Gelegenheit, um (Ihnen unseren tiefsten Dank lür ihre Leistungen (auszuspredien.