Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 30 (28.7.1916)
- Date
- 1916-07-28
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 252 Nr 30 JUEDISCHP RUNDSCHAU Sport-Zeitschriften brachten lange Berichte, in denen | ausführlich der Eindruck geschildert wurde, den eins Auftreten der Ivria machte; in einem dieser Beridde war die Rede von den ״liocligeuudiscueit, scltiügen (iestalteii“ des I vnabimdus. Bei den Kcnkurrcnsäen, in denen die I '/na •die erste Stelle errang, handelte es *ich tim ,einen Sehwimmst.iffett, um Kugelstoßen für Teilnehmer unter IS Jahren und um Tauziehen. Den Erfolg schreibt der Klub vor allem seinem Bestreben zu, eine a 11 s e i t i g c körp c r I i c h e Ausbildung seiner Mitglieder durch- Zufuhren. Neben de uv im Sommer wie int Winter diircligeführtcn Rudern betreibt der Klub int Winter Turnen, im Sommer Sclnvimmen und Leichtathletik. Md Stolz aber darf man bei dieser Gelegenheit wieder darauf!bitweisen, daß die Juden für den Sport mindestens die gleiche Befähigung Italien wie alle anderen ,Völker. Auch hier gilt Hcrzls Wort: ״Weint :111־ wollt, ist cs kein Märchen!,י — Die Jngemlabteilung der Ivria ist trotz aller Einziehungen zum ,Heere jetzt stärker als je und wird auch etwaige weitere Einziehungen überwinden. Dienstag abends ist fakultativer, Donnerstag abends und Sonntag vormittag obligatorischer t 'ebungsbetrieb, der Rest des Sonntags ist mit Lagerfahrten aus« gefüllt. Sonnabend abends ist Gelegenheit zu leiditathletischem Training. SelnviiiMinibungeii sind ständig. Der Uclmiigshclriel) bezweckt zur Zeit hauptsächlich die Vorbereitung zu der im September stattfiiulciideu Regatta lies Jugenclrudervcrbaiules, zu der die Ivria!einen!Rollsit/vicrcr lind einen Pestsitzvierer angemeldet hat. ־ - Neuaufnahmen junger Leute von 15 Jahren an können noch stattliiulen; Meldungen sind zu mitten au Gerhard Hirschfeld, Charlottciilmig, üervinusstr. 10, (Tel. Steinpl. 13 411, Nchettansdlil.) Nationalfond-Versicherungen Im Juni dieses Jahres schlossen bei der Basler Lebens-Vcrsicherungs-( icsellselialt außer den bereits in der letzten Nummer der ,,Jüdischen Rundschau“ genannten Herren Versicherungen zu Gunsten des Nationalfouds ab: die Herren Dr. Walter Frankel und Jacob Pfeffer. * Wir verweisen auf das in dieser Nummer erscheinende Inserat der Basler Lcbetts-Versicherungs- Gesellschaft, die bekanntlich auf Grund eines Vcrträges mit dein L. A. €. unseren Gcsiiimingsgenossett bei Lcbciisvcisiclicrtiugs-Abscliliisscii besondere Vergünstigungen und der zionistischen Organisation bestimmte Vergütungen gewahrt. Her Prokurist der Gesellschaft, Herr S. Garfunke), der s. Zt. das Vcrguiistigungsahkommeit zwischen der Gesellschaft und der zionistischen Organisation vermittelte, leitet z. Z. die Berliner Gescliaftsstellc der ,,Basler Lcltcns-Versiclteiungs-Gesellschaff", weshalb die Gesellschaft auch den Schwerpunkt ihrer auf dieses Abkommen gestützten Tätigkeit von Basel nach Berlin verlegt hat. Der bekannte Bibliothekar und Schriftsteller Herr Josef L i 1t bekleidet bei der hiesigen Geschäftsstelle der Gesellschaff den Posten eines Sekretärs. Nachrichten Berlin. Unser Gesinnungsgenosse Georg lsfael (Herzl-Club Berlin) wurde verwundet. Unser Gesinnungsgenosse Kanonier Hermann Le v i n's o 1111 - Berlin ist gefallen. Wien. Dem im Felde stehenden Herausgeber der Prager ,,Selbstwehr“, Verpflegungs-Offizial Dr. Emil Margulics (Prager Bar Koehba), wurde für vorzügliche Dienstleistung vor dem Feinde das Goldene Verdieiistkrenz mit der Krone verliehen. Dr. Margulies erhielt ferner das Ehrenzeichen vom Roten Kreuze 2. Klasse mit der Kriegsdekoration. Berlin. Zionistischer J u g e n d v e r ein. Sonntag, den 30. Juli Tageswanderung. Treffpunkt 8.15 Stett&ier Vororthahuhot mit Fahrkarten 3. ,Klasse nach Birkeitwerdcr. Von dort Wanderung durch das Hofjagdrevier. Führer: Guillaume Sand. Berlin. Im ״Jung Juda“ sprach Herr Leo Herrin ann über Hcrzls Persönlichkeit und Wirkung. Der Redner knüpfte seine Darlegungen insbesondere btt den ״Mause Itel“ an. Berlin, im ״Verein Jüdischer Student i n n e n“ hielt Herr Leo I I e r r nt a n 11 einen .Vortrag über Zionismus, der, an Hcrzls Todestag ait den ״J u d e n s t a a t“ erinnernd, eine Gedenkrede für H c r z I war. Berlin. Am 26. Juli sprach in einem vom ״Karteil Jüdischer Verbindungen“ und vom ״H c r z I Klub“ veranstalteten, sehr gut besuchten Vortrag Herr S. Kubaschow über Her/.l und seinen Zusammenhang mit der Idee des Messianismus. Der Redner wußte die Bedeutung Herzls in den großen geschichtlichen Rahmen der beiden Ausdrucksformen des Messianismus, des messiattischen Glaubens und der niessianiscltcn Bewegung, einzustellcn. Seine Rede fand das warme!Verständnis der Hörer. Herr Blumstein las einleitend die Zkmidc Juda Halcvys und den 126, Psalm. Berlin. In dem jüdischen Genesungsheim zu Lehnitz sind für erholungsbedürftige Frauen und Mädchen,‘ die im Erwerbe stehen, für die Herbstmon,•ite mich einige Plat/e verfügbar. Meldungen sind unter Beifügung eines ärztlichen Atteste» an das Büro des Vereins ״Jüdisches Genesungsheim“, Berlin, Kosenstr. 2/1 zu richten. Berlin. An zwei von der ״V c r c i n i g u n g J üd i s e h e r A k a d e 111 i k e r“ (int B. 1, A.) zu Berlin am H. und 20. Juli im ״Logenheim״ veranstalteten Vortragsabenden sprach Herr Rabbiner J. Weinberg (Piiwisdiki) über ״Das E r z i c 1111 n g s w cs c ״ h e i den Ü s t j u d c 11". Der Referent entwarf in großen Zügen ein überaus lebendiges und färbenreiches Ilikl von den Zuständen im ostjüdischen Er: zichuiigswcsen. Er wies mit einem für seine streng orthodoxe Richtung besonders anerkennenswerten Freimut auf die mannigfachen bedenklichen Mißstiinde im ostjüdischeu Schul- und Erziclumgswcscu hin ,und ging auch ausfülirlich auf die vom verschiedenen Seiten au den Tag gelegten Rcformbcsfrcbuiigcn ein. Das zahlreich erschienene Publikum unter dem man auch führende Persönlichkeiten der Berliner Orthodoxie bcmerkte, zollte dem Herrn Referenten reichen Beifall. Cöln. Der Zionistische Jugeiulvercin ״Llaschae It a r" veranstaltete am Sonntag, den 10. Juli irrt Goloiiiahatise eine II e r /. I G e 11 e 11 k f e i e r, die bis auf den letzten Platz besucht war. Zu dem seltört .•!rangierten iiational-jüdisdicu Abend trugen folgende Damen und Herren bei. Frl. Paula Loeb cröffnctc die Reibe der Vorträge mit einem Prolog Von Salten; sodann führte Herr Schnelling ein lebensklares Bild unseres Herzls vor Augen, wie er als Mensch und Jude lebte. Herr Kantor Cohn saug אל צלא רהטים sehr feierlich und andachtsvoll, auch das Bialiksehe Gedicht vom Kiscltincwcr Pogrom u. der Psalm JA 11 den Wassern Babylons“, die er mit Bcgicitimg seiner Gattin zum Vortrag brachte, gab der Vcr.iiist.iltng das echte, stimmungsvolle jüdische Gepräge. Frl. J. Fei lebe nfeld bot in natürlich schöner Weise die Vision von Ztickerinann, Hcrzls Menorah und die Trauerrede auf Herzls Tod von Max Nord,׳ui dem Publikum dar. Ferner wurden in reinem, schönem Jargon von Frau Erna Kwcksil- I) e r die Gedichte ״Herzls Tod“ von M. Wirtlt, ״Der jüdische Mai“ von M. Rosenfcld und als Zugäbe ״Es singt sich nit“ von M. M. Warscltawsky in tiefer, gemütvoller Art rezitiert. Diese atisgcwählten Gedichte wurden von dem größten Teil der Zuhörer in ihrer ganzen Schönheit und, Tragik cnipftinden. Großen Beifall zollte das Publikum der Rezitatorin. Ebenso konnte man mit Freude festsfcllcn, daß auch die von Herrn C11. A d I e r und I). Coitn vorgctragcncn hebräischen Gedichte von Bialik und l eviiisolui Verständnis und Würdigung fanden. — 111 einer Pause von wenigen Minuten wurde eine Geldsammltiiig für Hcrzl-Oelbäuuie dureligefültrf, die (1(1 Mark einhraelite. Mit dem gemeinsamen Absin- ״en der llatikwali schloß die würdige Flerzl-Gedenkfeier. , F. P. Mannheim. Den Todestag Herzls feierte in sinniger Weise der jüdische Wanderbund Blau- Weiß Majiiiheim. In seinem mit Hcrzl-Bilderit gcschmückten Stadtheim wurde der ülKrntis zahlreich versammelten Jugend von Hcrzl als dem Vcrk ü 1111 e r alles Schönen, Stolz c n, F r e i e n erzählt.; Die Ortsgruppe, die Ijtfolge des Krieges mit ihre Besten entbehren muß, konnte keine Hcrzl- Feier ablialteu. Es ist zu hoffen, ftlall unsere Freunde und Mitglieder auch ohne Feier ihrer Dankesschuld eingedenk sein werden. München. Die Zionistische Ortsgruppe hatte ihre Gesinnungsgenossen und Freunde zu einer H e r z I - G e d ä eh 1111 s f e i e r auf Sonntag, den 23. Juli, vormittags, in den großen Saal des Eden- Hotels geladen. Die Veranstaltung erfreute sielt eines recht guten Besuchs. Der Verlauf der Feier hat die Erwartungen im schönstem Maße bestätigt und "'•ohl nirgends wurde den Mauen des großen Toten trefflicher gehuldigt als r.tmi 12. Jahvzeitstnge in der Stadt, wo man sielt dem erstmaligen;Auftreten Hcrzls so scharf entgegensetzte. Die ״Münchener Zeitung" berichtet über den Verlauf der Traucrvcrsnminluiig folgendes•. ״Die zwölfte Wiederkehr des Todestages des Wiener Publizisten, Schriftstellers und Zionisten- Kill reis Theodor Hcrzl feierte Sonntag vormittag die zionistische Ortsgruppe München int Edenhotcl in ׳der weiltet ollen Erinnerung an den Toten. Ein lebendiges Bild von der Persönlichkeit, dem Wirken und Streben Herzls entwarf Direktor l)r. Josef Scltön e m a n n in feuriger Rede. Feierlich klangen die Worte des Redners und bereiteten die weihevolle Stimmung zu den folgenden Vortragen vor, Die bekannte Schauspielerin Miriam Horwitz von den Münchner Kammerspielcn las mit leidenschaftlich bcsecltein Ausdruck aus dein Buch der Psalmen sowie das 5. Klagelied, Schauspieler Arnold Marie, ebenfalls von den Münchner Kammerspielcn, gab , Eriinteruiigcii an Hcrzl“ von dem Russen Bcn-Ämf wieder, die eine packende Schilderung vom ersten Judenkongreß in Basel vermittelten. Die eindrucksvolle I cii r!unterließ in den Anw esenden tiefe Stirnnumg.“ München. Die Mitglieder der Zionistischen Ortsgruppe treffen sich jetzt allwöchentlich Montag abends um 8.30 Uhr im Caf8 Fürstenhof, I. Stock, Gaste und Freunde sind stets willkommen. Nürnberg. Die Mitglieder der Zionistischen Orts- «rupne treffen sich allwöchentlich Mittwoch abends an ihrem Stammtisch im Caf8 Central. Gäste und Freunde sind stets willkommen. Frankfurt a. M. Die Zusammenkünfte derzionis tischen juxend gruppe finden jeden 1, und 3. Donnerstag im Monat Kursaal Melanie Friedberger Anlage statt. Gäste willkommen. Budapest. Vor einiger Zeit fand die Prüfung der Schüler des hebräischen Kurses im Prunksaale der Israelitischen Kiiltiisgcincinde statt. Ik’r Kurs wurde vor etwa 4 Monaten auf Anregung des Budapcster Hebräischen Klub ״A c 11 (I u 111“ gegründet. Es betciligtcn sieh an ihm etwa 30 Schüler und Schulerinnen der Volks- und Mittelschule, die auf die in hebräischer Sprache an sic gerichteten Fragen ebenfalls hebräisch antworteten. Mit Beginn des nachsten Schuljahres wird dyr Unterricht der hebräischen Sprache — möglicher Weise in breiterer Schiebtung — fortgesetzt, zumal das Interesse auch in iiiditzionistisehcn Kreisen allmählich erweckt ist. An dieser Stelle müssen die Herren Advokat Dr. S z a b o I c s i und Advokat l)r. M. Ern y c i rühmlich erwähnt werden, da sie an der Spitze einer mehrere Tausend Seelen zählenden Israelitischen Kultusgenteinde resp. Chewra-Kadisclia, soweit uns bekannt — als erste die Wichtigkeit einer derartigen kernjüdisehen Institution erkannt und ihr förderndes Interesse entgegengebracht haben. Es wäre sehr erfreulich, wenn die Herren Vorsteher anderer Gemeinden dem Werke dieser Herren ein Auge zuwenden und ihrem Beispiele folgen würden. Schluß de» redaktionellen Teil». jüdische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) Freitag, den 28. Juli 1010, abends: in allen Svnagogen 8 Uhr. Sonnabend, den 20. Juli 1010, vormittags (Neumondsweihe): in der Alten Synagoge 8'/2 Uhr, in der Pestaloz/.istr.-, Kaiscrstr.- und Rykcstr.- Synagoge 9 Uhr, in der Neuen, Limienstr.-, Lützowstr.-, Fasancnstr.- und Lcvctzowstr.-Synapoge Frühgottcsclienst 7>/2 Uhr, Hauptgottes• dienst 10 Uhr. In allen Synagogen wird der zweijährigen Wiederkehr des Jahrestages des Kriegsbeginns gcdacht werden. — Predigten: Synagoge Rykestraße: Rabbiner Dr. Wohlhcrg. Neue S\11agoge: Rabbiner l)r. Weiße. S clt r i f t e r k I a - ru 11 g c n: Synagoge Linden strafte: Rabbiner Dr. Rosenzweig. Synagoge Lützowstraßc: Dr. Roscnthal. Synagoge fasanciistraßc: Rabbiner Dr. Hochfeld. Synagoge Lcvctzowstraßc: Rabbiner Dr. Lewkowitz. Abendgottesdienst (Sabbatausgang): 9 Uhr 57 Min. M i n c 11 a in allen Synagogen 1,» Stunde vor dem Abendgottesdienst. Gottesdienst an den Wochentage 11: Morgens in der Alien, Kaiscrstr.־ und Rykcstr.- Synagoge 02/נ Uhr, in «len anderen Synagogen 7 Uhr. Abends: in allen Synagogen *8 Uhr. jüdischer Natioaalfoads Zentral• för Deutschland 0*ldMn<tnng»n •ln< 111i1chli*aaUch 1a riehlan u Barn יוא Vallatalaaa, CUrlaMMbar,, Rmhar-iliiia I. M, S. Rubasdtoff graf, hcrzl. Mirjam Tschcrnowitz u. Abraham Grabowsky (Lausanne) z. Verlob. 13,— Professor Dr. Opet, Kiel.30,— Herta Kallmann, Kattowitz.1,30 Ellv Wolff, Berlin, wünscht Erna Baruch eine gute Reise . Felix Ettlingcr, Hamburg, grüßt Rüben Weigert I.— S, L. Fuchs, Leipzig, kottd. Dr. Hantkc und |ac. Ncumann 2,— Willi, Duhincr, Leipzig, kond. lir. Hantke, Berlin und Jacob Neumann.4,— Bernhard Schragciilieirn grat. Or. Danzigcr u. Fnau hcrzl. z. Geburt d. Sohnes.. I — Else u. Willy David, Wilm., grat. Dr. Walter Weigert und Frau .l.— Dr. Pinczower, Tcmpclhof, kond. i>. Arthur Hantke, grat. Wiflielm Scltä fer z. Leutnant, dankt Armee- Rabbiner L)r, Sonderling begrüßt die Kollegen Felix Tlicilli.ibcr 111. Abr. WitkmvsKi, dankt Fcldrabb. Dr. Rosenak nachträgl, f. frdl, Sendungen tt, dankt für Glückwünsche z, Eis. Kreuz zusammen .... 10,— H, Tschlcnow, Warschau, dankt d. Zion. Zcntralburo 5 — 1• Sdinellin״ U1 Frau, Cöln, grat. Dr. Robinsohn'u. Frl. Bar z. Verlobung u. kond. Kantor Blitz . . 1,— R.-A. Dr. Kollenscher u. Frau Posen, kond. l am. Lauter .1 — Leo Kollenscher u. Frau desgl.E— Flora Katz, Fulda, grat. Vizeleldw, Nußbautn z. Beförderung .— 50 Hans Kirschner, Beuthen, kond. Rechtsanwalt Dr. Hantke 2,— Hilde Prcuft, Berlin, dankt Dr, Alfred Schwarz vielmals 2,— Feldunterarzt Caspari grat. s. I. Walter Riese und Frau hcrzl. 3,— Dr. Kosdiland u, Dr. L. Ambrunh, München, grat. Dr. Walter Weigert u. Frau 1, Geb, ihres Sonne» Theodor Rüben .. . . . 2-