Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXI (1916)
- Issue
- Heft 29 (21.7.1916)
- Date
- 1916-07-21
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Nr. 20 U E Dl SC H E RUNDSCHAU Seite 243 1 ו \ J von seinem .Sohne, dem Amsterdamer Maler IU11j;1111i11 Prms, der muh eine Anzahl interessmiter jüdischer Sujets ausgestellt hat. Weiter. Vcrseliiedene Alibil- (hinten der Amsteid.imer Portugiesischen Synagoge und Vorgänge in ihr darstellend, viele Zeichnungen von Straßen und Gebäuden im Ghetto, Skizzen von (ihelto-Gestahcn aus der ersten Zeit einer jüdischen Niederlassung in Amsterdam bis hinein in unsere l;|,׳e. <iraviiren aus dem achtzehnten Jahrhundert, welche prachtvolle Villen im Besitze portugiesischer luden zeigen, eine Ski/« ״vor Pessach auf der |oodenhreestraat“, eine I lamlschrift (13. Jahrhundert) ״Jüdisrlie I estgebete“, ein Säckchen mit Ercz-Jisrocl-Erdc. ein Gebet zur Abwehr der Cholera, Amsterdamer I',m1assm1-(iebetbueh aus dem Jahre I7b(> und eine Beerdigungs-Sammelbüchse aus dem Jahre 1777 (bis '802 in Gebrauch). Sodann: Waschgeräte der Kolm• mm, eine 1 Imrarolle, die von den Maraiinen aus!,ovtngal nach Amsterdam gebracht wurde, ein I ״Misrach", eine Anzeige betr, die Begründung einer I \\ ohltatigkeits-Chewrnh (1780), Chaliza-Schiih, Schotar, Sabbatlantpc, Mcnorah, Sederteller, Bsomiinbuchse, eine Aphikomcn-Dcckc, die bekannten Oppenheim'schen Bilder aus dem jüdischen Familienleben, (iiavure nach der Darstellung eines Purimlestes im Jahre 1870, alte Purim/eitungen (darunter eine in Hebräisch), Amulette, Britlnnilah-l Hensilien, eine photugrapliist'lie Darstellung ries Schiichlvorganges, alle, wertvolle Talmildfolianten, ״der Sofcr" nach Israels, hYproduktioneu vxmt Begräbnis des Oberrabbiner Dr. I II. Dünner, ein Scltir I lamaaloth (Tafcllicd) aut Pergament, Illustration der Ankunft der ersten nsclikcii.imsi heil Juden in Amsterdam im Jahre 1653. Tin (iruppcngeinülde von Dr. J. Mendes da Costa ״Gib I l.!n(lgchP', ein Pastell ״Mädchen aus dem Ghetto'1 Mm S. Darf, ein Aquarell ״Die Gemüsefrau“ von <1, J. Stallcr, echte ״Schckolim“, alte portugiesische Publikationen (die von der heutigen Generation hol- I.indisch-portugiesischer Juden nur noch ganz wenige verstehen), ein ״Sepltira-Schrank“ mit verstellbarem hmern, ein sehr charakteristisches I:rim1crungsblatt ,111 die Ankunft der Franzosen in Amsterdam (1705),! Brief König Louis Napoleons an die Vorsteher der ■' jüdischen Gemeinde, Programm für einen beabsichtigj teil Besuch Napoleons in der Synagoge, Anstcllungsi urkunde eines jüdischen Maklers (1778) Aufforderung (111 jüdisch-deutscher Sprache) einer Wohltätigkeit*- ( licwrah, die Kinder gratis impfen zu lassen (1808), kaiserliches׳ Dekret betreffs jüdischer Familiennamen!1808), jüdisch-deutsche Pentateuch-Debcrsetzimg aus 1 <h m ״Jahre 1560, ״Ethische Betrachtungen“ (1(126)! ״Zceno Ureeno“ aus dem Jahre 1070 und eine Reihe j anderer, sehr alter Bücher: ״LcwTow“ über Moral; und Askese (1723), Anfangsgründe der Arithmetik (1701) usvv., Hebräischer Brief vom Oberrabbiner j Jonathan Fibenschütz in Prag an den Oberrabbiner 1 der Hochdeutsch-jüdischen Nation, Arje Loeb in j der Angelegenheit der Austreibung der Juden aus Prag (1715), aus welchem Anlaß bekanntlich die niederi indischen Juden durch Vermittelung des holl,וווdisclien lind englischen Gesandten in Wien mit Erfolg intervenierten. Amsterdamer Judcnzcitungcn, darunter die spaiüutischc ,,Gazcta de Amsterdam'1 (1675), eine jüdisch-deutsche Zeitung (1688), Gebet für die Obrigkeit, den Prinzen von Oraiiien, Gebet liir den glückhellen Verlauf der Schwangerschaft einer Prinzessin: Entwurf einer Ehveuforte beim Rcmbramithaus in der Joodeubrcceslrnat anläßlich der Kröiiuugsleiciiichknien im Jahre 180S (ganz, zuletzt wurde auf der AiMiilirmig dieses I tuwnefs die Inschrift ״Israel und Oi.niicii'' ahgeäiidert in: ״Niederland und Orauien''.) S.uiglingsslatistik der jüdischen und nichtjüdisckeii Bevölkern ng Amsterdams in jedem der 12 ersten Lcbciismonate 1901/1')I0, Tabellen über Berufsgiiedeniiig der Juden in Amsterdam (auf 10000 Personen im I landelsgewerbe 3500, im Diamantfach 2700, im Gclilmul Kredithaiulel 450 Juden). Photographien «xpropiierter •Häuser im Judcnviertd. Palästinaprodnkie und jüdischer Kunsthandel. Eine vollständig eingerichtete Ghettostube mit allem denkbaren jüdisehen Inventar aiisgcstattct wie Misrach, Waschbocken, Siddur, Gcbetkäpuehcn, Tallith, Tefillin, Lulaw, I lawdalah/iibchüi׳, N a t i o 11 a I f o n d -Büchsc, א a 1 i o 11 a I f on d-1D i p Io m e usw. Vorstehende Daten sind natürlich nichts anderes als das Ergebnis eines flüchtigen Rumlgauges durch du Ausstellung, wobei möglicherweise manches Intei essante übersehen worden ist. Alles in allem Pt man berechtigt zu sagen, daß in der Ausstellung U1״ größter Reichhaltigkeit und Anschaulichkeit ein Stink jüdischer Kulturgeschichte zusam111c»״cstcllt ist, darunter einzigartige Kostbarkeiten: so eine Handschuft aus dem 13. Jahrhundert mit Gebeten für die FvMtagc, die für die kürze Dauer der Ausstellung mit 60 000 Gulden versichert wurde‘־. — Aus den Raumen der Ghetto-Ausstellung aber gelangte man m einen Saal des Städtischen Museums, der nnt Kriegerischer Rüstung, alten Lanzen, Helmen und Schilden gefüllt war. Solcherlei hatte das jüdische Ghetto nicht aufzuweisen ... An jedem Tage während der Aussicllungswochc, die ans allen Schichten der Amsterdamer Bevölkerung einen guten Besuch aidwics, fanden daselbst Vorträge statt, die vorher in den Zeitungen angekündigt worden waren. Folgende Gegenstände gelangten rur Behandlung oder waren dafür in Aussicht genommich: ״Das Ghetto in seiner t0|10graiisehcn Fntwirkhing", ״die Entstehung des Ghetto“. ״Ghetto und I laudel", ״die Diamantstadt" (Rcf,: Henri Polak, Vorsitzender des Allgemeinen Niederländischen Verbaudes der I)iamantarheiter), ״das Ghetto unbewohnbar erklärt'' (Direktor des Woluiungsatifsichtsamtcs), ״die sozial-lngicnisehcn Verhältnisse im Ghetto“, ״das Ghetto in der holländischen Literatur“, ״das religiöse Leben im Ghetto“, ״das Ghetto vom kriminologischen Standpunkte‘', ״die soziale Bedeutung des Vcrsdnvindetis des Ghetto für das jüdische Volk“ (Professor Ginstein) und ״die Beziehungen des Ghetto zu Palästina“. — Das Amsterdamer jüdische Ghetto wird bescitigt, und schon ist in einer anderen Gegend der Stadt ein neues Jude »viertel entstanden, das sich vielleicht nur in baulicher Hinsicht von dem alten Quartier unterscheidet. Denn unsere Juden wollen sieh nicht trennen, wollen /usammeulelKit, wenngleich ihre »«ehrwürdigen Gebrauche vielfach neuen Gewohnlichen den Platz geräumt haben und leider auch der alle jüdische Geist von anderen Geistesrichtungen ungünstig beeinflußt worden ist. Darum eben streben wir uaeii dem nlt-nciicn Heim für unser Volk: nach Palästina. Ts mag noch betont werden, daß hei jeder siel! bietenden Gelegenheit der Zweck der Ghetto- Ausstellung, die Förderung des Natioimlfonds-Blut■ iiH'iituges und der Propaganda für den Zionismus vor der Ocflcntlichkcit verkündet wurde. Nationalfonds und Zionismus .sind daher der Mehrzahl der Amsterdamer keine unbekannten Größen mehr, was von der Einwohnerschaft anderer Oroßstädtc wolil kaum angenommen werden kann und immerhin einen Gewinn bedeutet, — Unternehmen wir noch rasch einen Gang durch Amsterdam's Straßen am Bin 111c 11 tage des Nat i o n a 1 f o n d s. Sofort am Balmhofspiatzc empfangeu uns die freundlichen, verkaufslustigcn jungen׳ Damen mit dem Bltunenkörbchcn und der Büchse: ״Geben Sic bitte etwas für den Jüdischen Nationalfond, für Palästina". Acluilich lautet die Anffordertmg, die au fast jeder Straßenecke, vor der Ghetto- Ausstellung, dem Tiergarten und der Diamantbörse an den Passanten gerichtet wird. 111 der D i a 111 authör sc ist eins der Zentren für den Blumeuvcrtrieb; namentlich Studenten machen sich dort nützlich. Hier befindet sich auch ständig das Natioualfoudtukro für Amsterdam in einer guten Lage, denn die BörsenbesiicluT spenden zumeist leichten Herzens. Ich muß hier eine gut jüdische Tradition der Diamant• liörse einselialten. Während Sonntags Börse stattfindet, bleibt diese Sonnabends und im Winter ab Freitag Mittag 2 Uhr streng geschlossen, denn diese Bestimmung der Börsensatzuiigcii kann nur dann abgcämlert werden, wenn auch nicht eins von den ca. 1800 Mitgliedern des Börsen Vereins widerspricht. So kam es, daß auch das Postamt nahe der Börse vor dem Kriege (infolge der Mobilisation hat das Ami seinen Betrieb eingestellt) am Freitag Nachmittag und Samstag geschlossen blieb. Audi in allen anderen Städten und Städtchen I lollamls wurde am gleichen Tage (einem Sonntag) der Blumentag ahgelialtcn. In S c 11 e v c n i 11 g cn z. B., wo sich während der Kriegszeit eine ansehnliehe Kolonie jüdischer Flüchtlinge niedergelassen hat, aber auch genug wohlhabende Juden sielt aiifhaltcu, brachte der Blumentng dank dem Eifer der ehemals Antwcrpcncr Zionisten gleichfalls eine reiche Ernte. 111 den Villctigcgcmlen, im Schcveninger neuen ״Ghetto“ und am Meeresstramlc sah man junge Mädchen und Knaben fleißig am Werke. Am Nachmittagc sprach liier hei der anschließenden gemütliclicii Zusammenkunft der Teilnehmer des Blumentages Frau Johanna Simon in begeisterten Worten von Palästina. 1111 Haag hatte mau als Vorbereitung für den ßlumenfag das große Schaufenster des ״Haag sehe Courant“ eine Woche lang für eine Ausstellung des Nationalfonds und des Bezalcl eingerichtet^ una neben den dort angebrachten telegraphischen Tagesberichten der verschiedenen kriegführenden Mächte las man eine Beschreibung unserer friedlichen Eroberiingsarlicit in Palästina. — In einer anläßlich des Blumeiitagcs ein berufenen Zionistischen Propagan• da versa min In 11g im Haag sprachen die Herren: Dr. Franzic-Bcrenstcin, Dr. D. Cohen, Jean Fischer, Dr. L. Herz, Nchcmla de Licmc und Julius Simon, Der Joodsclic Wächter hatte zum Blumentage eine Sonücr-Nti iiuncr lierausgcgcbcn, die neben mehreren guten Aufsätzen über die Bedeutung des Blumentages u. a. die bemerkenswerte Rede von Henri Edcrshcim bei der feierlichen Eröffnung der Ghcttoaussteliung enthielt und von Dr. J. Coh c 11 - Arnheim einen vortrefflichen , 0 ״ r e n z - s c 111« ß“ betitelten Artikel, der Beachtung verdient, B. H a 11 c n s t e I n. Gesucht Herr Moritz Orüuberg aus Berlin, früher angeblich Bergstr. wohnhaft, der sidu z. Zt. in nissk scher Kriegsgefangenschaft befindet, hat sich durch das Provision.־!! Executive Comittcc for General Zionist Affaires Ncw-York an das Zionistische Zentral1■ hure,■tu mit der Ritte gewarnt;, seiner in Berlin wohnenden Familie Nachrichten zu übermitteln. Wir bitten zweckdienliche Mitteilungen dem Zionistischen Zentralbiireau, Berlin W 15, Sächsische Str. 8 freumEichst zu übermitteln. Nachrichten Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Erich S c 11 r a g e 1111 c i ni -Berlin mul Siegfried Nathan (Bar Koeliba Berlin) haben das Eiserne Kreuz bekommen. Berlin• Zionistischer J u g c n d ve r e i n. Sonntag, den 23. Juli 161(1, Tageswanderung durch die Diibcrow. Treffpunkt 8.10 (Abfahrt 8.20) Bahnsteig Alexaiiderplatz, Fahrkarten nach Königswustcr• hausMi. Chemnitz. Am 2. Juli hielt Herr S. Zack in der zionistischen Ortsgruppe einen sehr lelirreichen Vortrag über ״Ach ad tln am“. Nadi eingeltender Schilderung der Haskalah-Periode in Rußl.'iud charakterisierte der Redner die große Person• lichkvit Acliad llaams und seine Bedeutung in der modernen hebräischen Publizistik. Er entwickelte die philosophischem Anschauungen Achad llaams über die Ethik des Judentums und das geistige /entmin in Palästina. — Die gut besuchte Versammlung folgte aulmerksam den Ausführungen des Redners und zollte ihm lebhaften Beifall. Dem Vortrag schloß sich eine ׳Diskussion an, in der n. a. ein Redner dar jidischistischcn Standpunkt gegenüber Acliad Haami vertrat. Königshütte. Trotz der vielen Schwierigkeiten, die seit dem Eortzuge der Frau R.-A. L ג c'h in ,1 n n zu überwinden waren, ist es erfreulicherweise doch gelungen, den zionistischen Mädchenklub nicht nur zu halten, sondern neue Mitglieder zu ge* winnen. Seit Ostern betätigen sich einige junge Mädchen rege an der Arbeit für die heilige Sache. Verga ngcncii Montag hielt Herr Unterarzt Frey aus Bismarckhütte im Heim des Miidchenkhihs einen sehr anregenden Vortrag iilmr: ״Beiträge zur O s t j u d e n f r a g e“ und versprach, diesem Vortrag recht־ bald noch andere folgen zu lasse». So ist zu hoffen, daß der Mädchciikhib sich noch weiter entwickeln wird. Wien, f ür naclibcnaiiiilc Personen sind aus Amerika von ihren Verwandten und Freunden Geld• Sendungen eiiigelangt: für Feige Kricz.cr, Domhica, Galizien von Fatt Bros, 1(163, '211d. Av. Nevv-York;• für Joel Jossel Windni.m, Zawiercie, Dow. Bendin, Gouv. Petrikau, Dewiersko Str. 22 von Alex Windman, c/o. Kramer, 1383, 5111. Av. New-York: für tieile Grimberg, I ioyworoiik», I. P. Wismawiczik bei Podhajco, Galizien von A. Buchwald, 616, 23 d Str. Galvcston F,; für Frau Musclie Bakowskv (Frau des Israel Bakowskv), Sloum, Gouv. Grodim von Sam, Wolpiti, 218 Main St. Lookewod, New-York; für Abraham Abramaetis, Suwalki von O. S. Harris, 621 B'way New-York; für Juda Sliapiro. Augustow, Gouv, Suwalki, Marlstr, 1 von Dr. S. w, Roorstcin, 1210 Toiiton Av. New-York; für Ptucus Tiktin bei Chain! J. Schabriiisky, Bialvstock, Gouv. Grodno von Samuel Sobes, 35 Factory Str. NosUcra N. H.; für Slama l’eilinermaim, Slusow, Kreis Sciidomir, Polen von Mrs, D. Friedmann, 132(1 S. 8 th Str. Phila l'a.; für Hasche Goldberg, Kartus-Dcrcze, Gouv. Grodno von Meyer Goldberg, IBS Burlington Str. W, Savannah; für Benjamin liroz, Wilno, Berezua Str. Haus Roscnsott von Israel Broz162 ׳ E 100 Str. New-York; für Blanka Feuerstein für Samuel Wcxler Stanislau Go/owa Gasse 14 von Max Wcxler, Trindy Av. New-York; für Mote Kolnik, Wissoko-Lüowsk bei Brcst-Litowsk, Gouv. Grodno von Morris Kolnik 895 Dekolb Av. Brooklyn; für Rahlc Hcllcrmaim, Libau, Kurland, 21 Herrnstraßc von A. Hollcrmaiin, 595 Homansh Haniond lud.; für Lina Hollcrmann, l.ibau, Kurland 16 Thomas Str. von A. Hollermann, 595 Homansh Hamond Ind,; für Chajc Fcigcl Matciwu. Luna, Gouv, Grodno von Harry Friedmann, 14 Suliolk Str, New-York; für H. Arnowitz, llolzisker, Kreis Hcidelkrugt- Neustadt (Deutschland) von B. Orodman, 335 Montgomcrv Str. Savannah; für Leiser Wiszinsky, Mlawa, Polen, Lazarettcnstraße von 1 Mdinc. Wiszinsky, 30 Holländer Str. Rosbury Mass.; I für Isak Brzozek, Lomza, Sdmcidcrinühle von Nathan Brody, 25 Dwight Str. Boston für Frau Brandei Eorcnstein, Puitusk, Gouv. Warschau, Schulgasse 4, Haus Spitzgart von David Borenstein, 26 Mc Kilben Str. Brooklyn; für Dwcirc Samatzkv (Ztmcs) Skidel Gouv. Grodno. Tartarcnstr. von Seif Sarnatzky, 231 Henry Av. New-York; für Moses Goldenberg, Borotin, Post Potiikwa Wieky bei Brody von Jakob Goldberg, 1391 Brook Av. Ncw-York; für Esther Sliapiro Pcxlkamicn bei Brody. Galizien von Max Halpcrin, 226 Polasky Str. Brooklyn; für Kopel Kalt. Zczwo, Gouv. Wilno von Mrs. Dobbi Davis, 177 E 102 Str, Ncw-York; für Fcigcl Krüger, Dcmbica, Galizien von Fott Bros, 693 2ml Av. Ncw-York; für Gcrschon Druckmann, wiz.nitz, Bukowina von Abraham Lichtaistcin, 333 Kaighan Str. Canada; für Schimcl Bravermann, Dangi, Gouv. Wilno von H. Bravermann, 270 Ruevsoid Av. Modford Mass; für Leah Gclbwaehs, Glogow bei Rzcszow, Oalizicn; Gedenket der laumspende zum 20. Tammus! % 1 J ä \