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Jüdische Rundschau · 1916-01-21 · Heft 3 (21.1.1916) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXI (1916)
Issue
Heft 3 (21.1.1916)
Date
1916-01-21
Page
– (sequence 8)
Language
German
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f!. Seite 24 JUEDISCHE RUNDSCHAU samt genossen bis jetzt 101 (100 jüdische Flüchtlinge die Hilfe der (iesellscliiift. Auf ihre Koste» wurden ca. eine Million M i I 1 a g e s s e 1t verleih. An Steilen im Reiche gründete die (iesellsehaft Am• b u I a ( o r i e n und in 17 Stiidlen Kranke n h;instr, I);1s Unuptrnyoii der medizinischen Tiitigkeit blldele die Umgebung von Wilna und No wo- S w r iw i;111 y, He,»nie der Gesellschaft begleiteten die Flüehlliiigc auf der ganzen, manchmal ziemlich lange dauernden Reise, 70 001( jüdische kranke Flüchtlinge benut/len die Ambulatorien der Gc- Seilschaft. Ih sondere Aufmerksamkeil schenkte die Gesellschaft den Kindern, last IO״,! der l'vakuierleu sind Kinder. Die Gesellschaft konnte sieh nur um einen TGI dersilbcn inuehineii, nämlich um die jüngsten, die ilas Schulalter noch nicht erreicht haben, Fiir sie wurden an 13 Stellen Kinderheime orgauisiert, in denen ca. (1000 Kinder verpflegt wurden. Zurzeit besitzt die Gesellschaft 20 derartige Heime mit 1000 Kindern. Diese ganze Tätigkeit, die ׳ sieh aut IS Gouvernements ausdehnte und 121 Anstalten unifalStc, wurde von 170 Emissären der Gc- Seilschaft (Acrztc, Sanitäter, Erzieher, Instrukteure usw.l geleitet. Die Ausgaben der Gesellschaft im Jahre 1013 betragen 21(1311 Rbl. Alliier diesen vielsagenden Ziffern enthalt der Ilelicht eine Schilderung der unglaublich nnhygienisehen Zustände, die während der Massentrausporte herrschten und deren Folgen epidemische Krankbeiten (besonders unter den Kindern) waren. Das Koniiteemitglied Dr. Dcmbn erzählt von der imbcschreibhrli unhvgieniselieii l äge, in der sieh noch heute die ׳Flüchtlinge an ihren neuen Aufenthaltsstättcn befinden, l ast überall herrscht Mangel an Wohnungeii. In Minsk z. M. befinden sieh heute noch 17 000 jüdische Flüchtlinge in den nicht heizbaren Synagogen. Daher erklärt sich die rapid zunehmende Sterblichkeitsziffer unter den Flüchtlingen, In rührenden Worten schildern der Vorsitzende und die Beamten der Gesellschaft die unermüdliche, aufopfernde Tiitigkeit, die die akademische und prole- (arische jüdische Jugend Riililamls int Kampfe gegen das grenzenlose F.lcnd entfaltet haben. Angesichts des unermeßlichen Leides der Gegenwart soll dieser innere Aufschwung der nationalen Kräfte als Trost und Rückhalt dienen. * * In Moskau findet demnächst ein allrussischer K o 11 g r e II der Fraucnorganisatio• neu statt. Die Erlaubnis zur Einberufung dieses Kongresses ist unter der Bedingung erteilt worden, dali jüdische Frauen, die kein Wohnrecht in Moskau haben, au ihm sich nicht beteiligen dürfen. (Eine Gesellschaft für jüdische Kunst.) Am 30, November fand in P e t e r s h u r g unter Vorsitz von M, M. W i n a w e r die Gründungsversammhnig der ״G e s e 11 s c h a f t zur F ö r d e r u 11 g der jüdischen Kunst“ statt. Der Urheber der Gesellschaft, Bildhauer E. Gült/.bürg, der Schüler und Freund des großen Antokolsky, schilderte die Geschichte der neu-jüdischen Kunst von Antokolsky bis heute, erzählte von den äußeren und inneren ewigen Leiden des jüdischen Künstlers, der Zweiheit seiner Seele und dem Mangel an Milieu. Die Gc- Seilschaft sei berufen, die plastische Kunst unter den Juden zu fördern, die Künstler zu vereinigen, neue Talente zu pflegen und vereinigt die Wege der j ü - di sc 11 eil nationalen Kunst zu suchen, ln die Verwaltung der Gesellschaft wurden gewählt: die Bildhauer ü ü n z b u r g, Ar« nsnn, B ro d s k y, die Maler ü e vv ü r / , M a j m o n, Warschauer, Schriftsteller S. A. Ra poport (An-skv), Abgcordnete der ersten Duma Winawcr und Scheftcl u. a. * (Eine russische Gesellschaft zur Erf o r s e h 11 n g des j ü d j s c h e 11 Le b e!1 s). Am 12. Dezember fand in Petersburg die Gründüng einer neuen Gesellschaft russischer Intellektueller statt, die es sich zur Aufgabe machen, das jüdische Leben in Rußland näher kennen zu lernen und die weitesten Schichten des russischen Volkes und der russischen Intelligenz über die zahlreichen Legenden und Märchen, welche das ״schwarze I hindert“ über Juden und Judentum verbreitet, aulzuklären und sie zu entkräften. Die Gründer dieser Gesellschaft sind dieselben Schriftsteller — mit Maxim üorky, Lconid And re je vv und Sologub an der Spitze — die vor kurzem eine Enquete unter der russischen Intclligenz über ihre Stellung zu den Juden und der jüdischen Gleichberechtigung unternommen haben, und neulich ein spezielles Sanimelbuch ״Schtschit“ (Der Schild) zur Verteidigung der Juden gegen ver- Icmmlcrischc Angriffe hcraiisgaben. fliese Aufklärungsarbeit der besseren Vertreter der russischen Intelligenz, ist besonders jetzt wichtig, wo Zehntausende von Juden in weitentfcrntc Städte Zentral- Rußlands gekommen sind, wo sie mit der russischen, zumeist wenig entwickelten und sehr mißtrauischen bäuerlichen Bevölkerung in Berührung kommen, die noch nie einen Juden gesehen hat und von ihm nur aus den antisemitischen Legenden der russischen rcligiösen Volksmystik und aus den Flugblättern des ״Schwarzen Hunderts“ gehört hat. In die Verwaltmtg dieser neuen Gesellschaft, die eine intensive Tätigkeit zu entfalten bereit ist und unter anderem Abteilungen in der Provinz eröffnet, Agitatoren aussenden und populäre Volksbücher über Juden heraus• geben will, wurden außer den genannten drei Grün• dem der Professor der Ockonomic B c r n a z k y, der Kritiker Professor Owsianiko-Kulikowsky, der Vorsitzende der Religions-Philosophischen Ge• Seilschaft, Professor Kartnschcvv, Mitglied der Rcichsdumn Nekrassow, der Bürgermeister Petersburgs Tolstoi 11, a. gewählt. Auf dieser Versammlung waren die bedeutendsten russischen liberalen Schriftsteller und Politiker anwesend. Nachrichten Berlin■ Unser Gesinnungsgenosse Unteroffizier Leo Rosen blütlt (K, J, V.) hat das Eiserne K r e u / erhalten, Berlin■ Sonnabend, den 15. Januar, fand eine außerordentlich gut besuchte Mitgliederversammlung der Berliner Zionistischen V e r e i n i g 11 n g statt, auf der R.-A. I)r, Arthur 11 a 111 k c über die Sitzung des Zentralkomitees der Zionistischen Vereinigung liir Deutschland vom *). laimar Bericht erstattete. Dr. Ilantke gab ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Lage im Zionismus und der politiseilen Verhältnisse in Palästina lind in Polen, Der Berieht w urde mit großer Spannung eiitgegengciioinmcn, Ih׳, li,unke bcaulworteto im zweiten Teil des Abends Auflagen, die im Anschluß an sein Referat aus dem Ziihüicrkreis gestellt wurden. Breslau. Zionistische Vereinigt! n g. Nächste Zusammenkunft im Lokal des ״Vereins Jüdischer Studenten“, Carlstrnße ■II, Montag, den 21. Januar, abends ß1:, Uhr. Besondere Einladungen ergehen nicht. Breslau. (Bericht über die Tätigkeit der Zionistisclien Vereinigung im Jahre 1015.) Der ״Verein der zionistischen J u g e n d“ veranstaltete unter Leitung von P'räiilein Lueie Kober im Dez.cmher Hil l und Januar 1015 einen historischen Kursus, an dessen 8 Abenden die Herren R,-A, Jacobsohn und Z.-A, Schach tef die Referate hielten. Int Februar sprachen dann stud. F i n k e I s t c i 11, N o t h 111 a n 11, F r e y und Spitzer über die Lage der Juden in den (iolus-Lünderu, Am 1. März fand eine kleine Purintfeier statt. Am 8. März sprach, stml. 1 ritz Sternberg über Martin «über. Am 5. Juni sprach Herr Hugo Singer m a n n über Peretz, von dem dann Frl. Recha lleilhorn Gedichte und Erzähliingeu vorlas. Seit Oktober finden hebräische Sprachkurse unter Leitung von Frau Mathin Taub e n 11 a 11 s statt, 111 der Ortsgruppe sprach am IS. März Herr Schachtel über ״Die zionistischen Institutionen während des Krieges“, Am 12. Juni fand ein Vortragsabend von Herrn Davis T riet sch statt. Am 20. November referierteHerr R.-A. Jacobso 1111 über ״Die Freizügigkeit der Ostjuden“. Am S. Dezember las in einer Gedenkfeier für Peretz und Ztickermami Herr Joseph Markus Zuckcnnaiuischc Gedichte und ״Die Nacht auf dem alten Markt“ vor. Für 101(! sind zunächst li'ir die Montag-Abende Hfägig Zusammenkünfte im Lokal des ״Vereins Jüd, Studenten“ vorgesehen. Am ersten dieser Abende (10. d. M.) berichtete Herr Schachtel ausführlieh über die Zentralkomitee-Sitzung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland in Berlin. Stettin. Eine eigenartige Feier hat im Kriegsff e f a 11 g e 11 e 111 a g e r zu A 11 d a m 111 stattgefuiiden. Die Verwaltung des Lagers hatte den rtissisrh-jüdisehcn Kriegsgefangenen einen Raum für die Veranstaltung gottesdienstlicher Versammlungen zur Verfügung gestellt, der von den Gefangenen selbst zu einer Synagoge würdig ausgestaltet worden war, Käinstgciibte Hände hatten Araun Hakandesch und Almemnior angefertigt und mit geschmackvoller Holz- Schnitzarbeit verziert, der Alinemmor hatte, dem iüilisdum I lerkominen entsprechend, in der Mitte des Saales Aufstellung gefunden. Diese Synagoge ist am 3. Januar in feierlicher Weise eingeweiht worden. Die Einteilung bildete unser ״Hatikwal1"-Licd. ihm folgten gottesdienstliche Gesänge und die von Herrn Rabbiner Dr. W jene r, Stettin, gehaltene Festpredigt. Nachdem das Maariw-Gebet gesprochen war und noch einige gesangliche und musikalisdie Vorträge stattgefunden hatten, die sämtlich künstlerisch ausgeführt wunden, schloß die erhebende Feier mit ״El tnolc raclinmini“ zum Gedächtnis der gefallenen Krieger. Sic machte auf die Teilnehmer, unter denen sich auch einige gefangene Franzosen befanden, einen tiefen und nachhaltigen Eindruck. J. Schluß de• radaktlonclian Telia. Jüdische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) Freitag, 21. Januar 101ö, abends:, in allen Synagogcu 41/י Uhr. — Predigten: Neue Synagoge: Zweiter Abcndgottesdicnst 8'/11 Uhr: Raub. Dr, Bhuneiitlial. Sonnabend, 22, Januar, vormittags: in der Alten, Pcstalozzistr.-. Kaiserstr,- u. Rykcstr.-Synagogc; 0 Uhr; in der Neuen, Liiulenstr.-, Lützowstr.-, Fasanenstr.- u. Levctzowstr.-Synagoge: Frühgottesdienst 71/2 Uhr; Flauptgottcsdicnst 10 Uhr. Predigten: Synagoge Rykestr.: Rnbb. Dr. Pctuchowski; Synagoge Lindcnstr.: Rabb. Dr. Warschauer, J ug c 11 dgo 11 c s d i e 11 s t (nachmittags 4 Uhr): Synagoge Lützowstr.: Rabb. Dr. Hoclifeld. A b c 11 d g o 11 e s 11 i e 11 s t (Sabbatausgang): 5 Uhr 10 Min. Minolta in allen Synagogen V» Stunde , vor dein Abendgottesdienst, 0 o 11 c s d i e 11 s t an den Wochentagen: Morgens: in der Alten. Kaiserstr.-, Rykestr.- u. Pcstalozzistr.•Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7!/ä Uhr. Abends: In allen Synagogen 4«/ä Uhr. Jüdischer Nationalfonda Zantxml« für Deutschland 0«ld*endt1nc«B •ind «uaachlUaaUch tu rich1»n «q H((n Nil Wollatalaar, CbarlatUntrarf, Raach«-Str1|a |, M, Aus d. Könißshüttcr Spendenbuch: Ihm. rieh Koplowitz. 11. Frau z. Erinnerung au ihre teure, unvergeßliche Mutter.20- Faiu. Kauf 111 a n n grat. I lern! Jacob W o I. perl z. 75. (icbiirtstag 2,־ , Fam. 1.1 p s c 11 i I z grat. Herrn Wolpert /. 73. Geburtstag I, . 3 Dr. iiicd. Alfred Alexander 11. Iran geh. Grüner, Hamburg, grat. z. Verlobung v, Frl. Klauber mit Unterarzt l.uft. 3,— Iwan Grüner 11. Frau u. Tochter grat. aus dems. Anlaß.3 — Off.-Stcllv. Malbin dankt d. Z. V. f l), bestens f, Uehcrsendung d. Rundschau u. Frau H e I e 11 c (נ o 11 n , Halberstadt, f. d. schone Chanukahpakct. 5,— Fritz Blumenreich dankt f. d. Liebesgaben d. Blau-Weiß u. d. Z. V. f. D. . 5 — Arm.■Soldat S. Dreyfuß dankt d. Z. V. f. D. 11. d. Spendern d. Chanukah-Pakctcs . 2,— Freiw,-Pfleger Henry Bnetow dankt f. d. Zusendung d. Rundschau I, , dankt f. 11. Clianukalipakct v, Max Kober, Breslau I, , 2,— T rüde T raub, Mannheim tiankt Louise Treu recht her/l.0,50 Gelr. Hermann L ö b, im Felde, dankt d, Z. V. f. I). f. d, r.hamikahpaket.3,— Gertrud Mannheim, den Haag, grat. Abraham Reinhardt u. Frau, Cöln, z. Geburt d. Snbncs Ephraim.1,™ Julius R o s c n f c I d , z. Zt. Brandenburg dankt d. Z. V. f. D, f. Liebesgaben . . . 3,- J 11 i i 11 s u. Johanna Rosen f cid grat. Dr. Eli Strauß u. Frau 1. Geburt d. Tochter 2,—, wünschen R.-A. Cohn ins Brau- (Icnburg alles Beste z, militärischem Laufbahn 5,— I- Trude T rauh, Mannheim, grat. z. Verlohimg K1 a 11 b c r - L ti f t.3,— S. R., Breslau.1,— Unterarzt Weyl als Dank für Liebesgaben 1 u, d. L. F. L. 21 f. Gastfreundschaft 10,— Gefr. Maschkc dankt s. I. Paul Sti'zberge r f. frcundl. Aufnahme.1,— Oft.-Stellv. Katzcnstcin dankt F ranze Ork in f. d. Chnnukahpakct.2,— Dr. M a a ß grat. Dr. Kretschmer /. Heförclcriuig z. Leutnant.1,־־ Fcldarzt Dr. Weiß grat. Dr. Kalmus 11. Meyer z. Eis. Kreuz u, wünscht erstem« baldige völlige Genesung. f,־־ Fam. Jacob Frankel, München grat. Herrn 11. Frau Dr. Raphael Straus z. Ge־ hurt d. Solfhcs.1■־־ H erber( Auerbach f. au Erna L i 11 a u e r vcrl. Wette.0,50 Dr. Fohlen, Dicdenhofcn dankt Frau B i 11 g - B c n d c r, Sicrck, f. frcundl. Aufnahme 2,— H, Bing-Bender, Sierck, v. einem frohliehen Abend..2 — Leopold Bi sch bürg, Johannisburg . 3,— Adolf Colinen, Berlin, ntil. d. Jahrzeit s. Vaters . 3,— Staniol - Erlös v. Kurt llirschfcld, Spandau . . .׳.1,50. Matcrialicn-Erlös d. Hugo Schachtel, Breslau . ■ »•«12,— Hertha L. grat. Oberlehrer l>r. Alfred Wolff, Berlin z. s. neuen Preise . . . ■ '.־־ San.-Gefr. Schnee in a n 11 dankt d. Z. V. f. D. 11. d. liid. Jugcndbund, Kattowitz bestens f. d. Chanukahpakcte .. 2.— Salo Grünberger, Oleiwitz, grüßt s. I. Nichte Paula Grünberger, Katilxir, 11. dankt fiir die eifrige zion. Betätigung 3, Isak Perl mann anl. d. Brithmilah v. SchmulSalmcn Pfeffer . 2•~ Leo Bcgun, z. Zt Chemnitz grat. Rolf Nachm an soltn ti. dessen Eltern . . 0,50 Max Singer Breslau z. Zt. im Felde 'als Dank f. d. Clianukalipakct.2׳"" Unterarzt Meyer dankt d. Z. V. f. D., sowie d, Spendern f. Clianukalipakct und d. lud. Rundschau u. d. Frankf. Isr. Faniilienblatt _ f. Zusendung d. Zeitungen.’•" Louis Kaufmann dankt f, Chamikahnakctc, d. Kattowitzer Jüd. Jugcndbund durch HcrtaKatlmann u. dankt ErnaWachsftl A fl M f , 1 — ן U. O. Alfred No th mann f. Besorgung 0,50 Dora Steingut, Hamburg grat. ihrem Vetter Leo Schcrck -Posen z, Referendar tpu Dr. Lcwkowitz, Breslau . .״C Jakob Lcvy verl. Wette.• 0,50 Isaak u■ Esther Fischer-Fond• 1 Dr. Stein kond, Dr.׳ Fischer anl. d. Hinschcidcns

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