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Jüdische Rundschau · 1915-09-17 · Heft 38 (17.9.1915) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XX (1915)
Issue
Heft 38 (17.9.1915)
Date
1915-09-17
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 38 J U E DI SC H E RUNDSCHAU Seite 313 Der Aufruf schildert die Anzeichen des Wiedererwacliens der Arbeiterbewegung Rußlands vor dem Kriege, lim dann in bewegten Worten zu schildern, wie der ausgebrochene Krieg die revolutionäre Flut in Strömen von Blut ertränkte. ״Auf den Leichen von Millionen bingemordeter Arbeiter, in Strömen von Blut und Tränen bauen die Kapitalisten ihren Wohlstand. Der Aufruf wendet sich dann gegen die Legende von der Befreiungsmission Rußlands, sowie der anderen Staaten, und bemerkt dann mit Bitternis; ״Die Früchte der versprochenen Freiheit beginnen wir schon zu genießen. Es werden verbannt nach dem kalten Sibirien die Vertreter der Arbeiterschaft in der Duma. Man erwürgt die Arbeiterpresse, man verfolgt die gewerkschaftlichen Organisationen, die Funktionäre der Arbeiterküchen werden verhaftet.“ Der Aufruf bespricht dann besonders die Lage des jüdischen Volkes. ״Wir Juden befinden uns in einer unerträglichen, schrecklichen Lage; seit vielen Jahren haben wir keine so schwere Zeit erlebt. Wir sind zu Parias herabgedrückt, die für jedermann vogelfrei sind. Unser Blut fließt in den Gassen, unsere Frauen und Töchter werden geschändet, unser Hab und Gut geplündert. Unter dem Vorwände der Ausspähung werden liuiiderttausende von Juden von ihren Wohnorten vortrieben, unschuldige Juden werden in Massen niedergeschossen und gehängt. Hunderttausende schmachten im Kerker, Pogrome werden in Galizien und einem großen Teil des Ansiedlungsrayons organisiert, überall, wohin die russische Armee kommt, bringt sie Verwüstung und Verderben. Polen ist das Zentrum dieser Pogrom-Baclianalic geworden. Die polnische Bourgeoisie ist im Bunde mit der russischen Reaktion, um Arbeiterschaft und Juden gemeinsam zu unterdrücken. Wir sind der ewige Sündenboek, die Linie des geringsten Widerstandes. Gegen uns soll der Volkszorn gewendet werden, der sich erheben wird.“ ״Die polnische Bourgeoisie hat die schönen Traume und Hoffnungen der Unabhängigkeit vollends beiseite gelegt und sich mit einem Schatten der Selbst- Verwaltung begnügt, weil die breiten Massen von ihr ausgeschlossen bleiben und die Juden in ihren Rechten beschränkt wurden.“ Der Aufruf drückt fortfahrend die Ueberzeugung aus, daß das polnische Proletariat, sowie die Arbeiterschaft der anderen Völker das verbrecherische und durchsichtige Spiel ihrer herrschenden Klassen durchblicken und für die politische Freiheit im Reiche, sowie die Bürgschaften eines vollberechtigten freien nationalen Lebens kämpfen werden. Bezüglich der endgültigen Lösung der Judenfrage erklärt der Aufruf: ״Nach wie vor bleibt Palästina das Land unserer Hoffnungen, Palästina ist der einzige Weg der endgültigen radikalen Lösung der Judenfrage.Wir glauben jedoch nicht an die übertriebenen Illusionen, die mit der kommenden Friedenskonferenz der Regierungen verknüpft werden. Die Erreichung Palästinas ist ein notwendiges Ergebnis der ökonomischen Lage des jüdischen Volkes und ist hauptsächlich von seinen eigenen Kräften abhängig.“ ZIONISTISCHE BEWEGUNG Rumänien. Am Sonntag, den 8. August, fanden in den meisten ,Städten Rumäniens Gedächtnisfeiern für den verstorbenen Ehrenpräsidenten der rumänischen zionistisehen Föderation, Dr. Karpel Lippe, statt. Bei dieser Gelegenheit wurde für Jemenitenhäuser, die den Namen des Verstorbenen tragen werden, gesammelt. Sie sollen in den Kolonien Rosch- Pinah und S i c 11 r o n - J a k ob (rumänische Kolonien), an deren Gründung Dr. Lippe beteiligt war, errichtet werden. Nachrichten Berlin. Unsere Gesinnungsgenossen Sanitätsunter- Offizier Siegismund Haase-Berlin (K. J. V.) und Gefreiter Assessor Dr. Benno Grzebniasch- Strasburg (Westpr.) (K. J. V.) haben das Eiserne Kreuz bekommen. Unser Gesinnungsgenosse Dr. Martin Auerbach-Hamburg (Bar Kochba) wurde zum Leut- » a n t eines preußischen Regiments befördert. Unser Gesinnungsgenosse Fritz Abraham- Berlin, früherer Redakteur der ״Jüdischen Rundschau“, ist gefallen. Berlin. (Zionistischer J u g e n d v e r e i n.) Wanderung am Sonntag, den 1<). September. Treffpmikt S1/.! Uhr Alexanderplatz mit Karte 3. Kl, bis Lichwalde-Schmöckwit z. Prag. Am 8. August eröffnete der hiesige J ü - di sehe Sportklub seine Herbstsaison mit dem Giele gegen eine erstklassige Prager Mannschaft Meteor, Prag VIII. Hagibor gewann dieses V>iel 5:3 (2:2), was für die durch den Krieg Mark geschwächte Mannschaft einen nennenswerten U־׳folg• bedeutet. Hagibor hat sich, seit seinem 1'!/ui. Bestand trotz der Anfeindung seitens der Käsigen Assimilanten stetig entwickelt und geht »'Jiimehr siegesbewußt seiner Herbstsaison entgegen. Marienbad. Wie alljährlich haben auch in diesem | Jahr die zur Kur in Marienbad weilenden zionistischen Gaste ihren Aufenthalt zu Propagaiidazwecken ausgenützt. Dank der Initiative des Gg. Jakob aus Stettin wurden allwöchentlich kleine Stammtisch- Sitzungen abgehalten, an die sich auch einige große Veranstaltungen lind Versammlungen knüpften, um die sich in erster Linie Gg. Rostowski bemühte. Am 11. Juli fand die H e r z I - F e i e r statt, die durch ins Programm eingeflochtcne hebräische Ansprachen, Deklamationen und Gesänge einen starken Eindruck machte. In einer später veranstalteten Versammlung sprach Dr. Paul W e i s e 11 g r ti 11 , Schriftsteller aus Wien, über ״Die Juden im Weltkriege“, in einer Versammlung sprach Dr. Stein über ״Die Lage der Juden in der Gegenwart“. Anden Vortrag knüpfte sieh eine rege Diskussion. Am 20. August wurde zum Schluß der Saison ein Vortragsabend über Zionismus veranstaltet. Es sprachen Frau Dora S t a 11 d , Herr In sie r und Herr Dr. Hirsch. Zur Ehrung des Andenkens David Wolffsohns fand im Marienbader Tempel eine Andacht statt. Schluß det redaktionellen Teile. Jüdische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) (Jottesdienst am VerBiihnangstng. Freit apr, 17. Soptomber : in allen Synagogen und BetiAlen öl/3Uhr. Sonnabend, 18. September, Alto, Kaiserstr.־, Rykestr.־ und P0 8talo7.zistr *Synagog«׳, sowie in d«n Botsitlen Ackersfcr. 0/7 (Bornssiasitle) u. Koppenstr. 29 (Mftrnors Festsäle): morgens 1״/j Uhr, Predigt, und Seuienfeier II Uhr. (In allori anderen Synagogen nna ttetsaien: morgens 9 Uhr.) Predigt und Soelenfeior llVaUhr. Predigt am Nachmittag in allen Synagogen und BotslUen 4'/2Uhr. Feat&asgang : 6 Uhr 58 Min. Predigten: 1. Alte Synagoge: Froifcag abend: Habbinor Dr. Pet-uchovski, Sonnabend: Habbinor Dr. Stier. 2. Neu© Synagoge! Freitag abend: Rabbiner Dr. Blumenthal. Sonnabend: Habbinor Dr. Warschauer. 3. Synagoge Kai8erstra8ae|*29-30: Freitag abend: Rabbiner Dans. Sonnaboud: Habbinor Dr. Rosenzweig;. 4. Synagoge Mndenstrasse 48*50! Freitag; abend: Rabbiner Dr. Warschauer. Sonnabend: Habbinor Dr. Biumenthal. 5. Synagoge Lätzowstraase 10: Freitag abend: Rabbiner Dr. Weisse. Sonuabend: Rabbiner Dr. Hochfeld. 6. Synagoge Rykeitraa■« 58: Freitag abend: Dr. Finkel. Sonnabend: Rabbiner Dr. Potuchowski. 7. Synagoge Fasanenstraase: Froitag־ abend: Rabbiner Dr. Hochfeld, Sonnabend: Rabbiner Dr. Bergmann. 8. Synagoge Leretiowgtrasse: Freitag abend: Rabbiner Dr. Bergmann. Sonnabend: Habbinor Dr. Lewkowitz. 9. Synagoge Pestalozzistrasse:] Freitag abend: Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal. Sonnabend: Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal. 10. Bernbarger Strasse 2223־ (Philharmonie)! Freitag abend: Rabbiner Dr. Lewkowitz. Sonnabond: Rabbiner Dr. Weisse. 11. Köfchener Strasse 32 (Beethoven■»*!): Freitag abend: Dr. Lange. Sonnabend: Cand. A. Löwin- 12. Liitzoirstrssse 76 (Bluthnersaai): Freitag abend: Dr. Salomon. Sonnabend: Dr. Freund. 13. Schöneberg, Hauptstrasse 144 (Schwarzer Adler); Freitag abend: Dr. Steintkal. Sonnabend: Dr. Tiktin. 14. Spiehernstrasse 3 (Praehtsilejdes Westen■):] Freitag abend: Dr. Tiktin. Sonnabend: Rabbiner Gans. 15. Charlottenburg: Btamarckstr. 110 (Sehillersaal): Froitag abend: Dr. Ronzor. Sonnabend: Dr. Lange. 16. Htlensee: Johann-Weorg-Strasae 1״ GVilmeradorfer FeatsSle): Freitag abend: Dr. Grünth&L Sonnabend: Dr. Steinthal. 17. Karfürstenstraase 116, BrBderverein: * Froitag abend: Cand. A. Lewin, Sonnabend: Dr. Grünthal. ן j 18. Sophienstraase 18 (Sophlensäie): Freitag abend: Dr. SpiegeL, Sonnabend: Dr, Nathan. , ]19. Weiubergsweg 19-20/(Walhallatheater):' Freitag abend: Cand. Pincoffs. Sonnaoend: Dr. Finkel.. 20. Prenzlauer Allee 212*247 (Saal der Brauerei Bötzow )> Froitag abend: Cand. Wollner. Sonnabend: Dr.■Spiegel. jändsberger Allee 11*13 (Saal des Böhmischen Brauhauses): cag abend: Dr. M. Löwin. Sonnabend: ,Cand.APincofls. j Alexanderstr. 41 (BerllnerlLehr6rrerela8haua):j Freitag abend: Cand. Hosenbaam. Sonnabend: Dr.fM* Lewing 23, Köpenickergtr. 96-97 (Neue'Philharmonie): Freitag abend: Dr. Nathan.il Sonnabend: Cand. Kronhoim. 24. Engelufer 15 (Gewerkschaftshaus): Freitag abend; Cand. Kronheim* Sonnabend; Cand. Wollner. z 125. Ackerstrasse 67־ (Boraasta-Säle)i Freitag abend: Cand. Freier.. Sonnabend: Cand. Baneth. ,'26. Koppenstrasse 29 OlÖr&ers frestsiil©): Frmtng aboml: Dr. Stern. Sonnabend: Dr. Sn־rn. *• Willi rorui <U*r Pn״1 [)׳t i st >1 © r ft i n t!•! 11 nicht gestattet, au cli n i oh r zu 1־« u K m י»ין r © ״ . Iler .ItigonilgoUendlciiNt im Oberlichtsaid drr PhUharmonio, R © r n b u r 1? o r#t-!». 22, im Klind worth - Nrha rw<*nka ־ ShmI. Liitzowstr. Tri, im Saal dar SchDiibraufroi, S o I! o 11 «־ b <׳ r g , II u u \> t 8 t r. 122-24,!in LogoiihfiuH, C 11 a rl ot ton bu rg. Jo»«■ hi mst h a I o r st r. 13, im Fositmai des Sohi![.>r!hnnter - lioBtaurnms, C 1111 rlot tonbürg, Hisiinirr ksir. llu, in den \\ iin.10r!*ior!or KoMsillon, Halousoe, Johann« () v o rg 81: r. 19, im VereinslmuH Dont*chor Apotheker. 1,0 vetzowstr. Ifib, in den UnionKleKtsiUeij, U r e i f k w ui d e r s t r. 2*2/223, in Mnorners FostN:iIt*r■!. Koppcnstr.;9, in der Neuen 1‘i.illmrmonie, K 6 korstr. 96• 97. im Saale Beut h h t r. im Ih-rliner LehrorvetvuuJiuus, Alo x amlürst r. i\, in der Aula der M;ul<*h<‘1use}1ult\ K a i 8 e r א r r. in der Aula der K.״ah©nn©hulo. (imss.! Ham burgorst r. 27, im Distriktsiogennauw, hin i 0 ns t r- 12h in den Musikersah-n, K a i se r-\V i lh 0* 1 m-S t r. Hl, beginnt Sonnabend,!s. September, vormittags 10 I hr und nachmittag# i I hr. Per JugendgottCNdlenst ist nur für Kinder von 8 bl« J4 Jahren bestimmt. I)er Jcigondgottesdienst nach altem Kitas in der Synagoge Gips- Strass© 12a beginnt Freitag, 17. September, abends 0;1, Uhr; und Sonnabend, 18. Suptombur. morgens ג/ירי Uhr. I>iß8©r Gottesdienst ist für di© .fugend im Alter von!2 bis 17 Jabren bestimmt. Ohne Klntrittalcarten und (iehctbneli Ist der Eintritt zum dflgeiidgotteidienst nieüt gestattet. An die Vertrauensleute des Jüdischen Nationalfonds Wieder wendet sich die deutsche Saimnclstelle des Jüdischen Nationalfonds an ihre Vertrauensleute mit der Bitte, sich auch irn neuen Jahre mit voller Kraft der National fonds-Arbeit zu widmen. Der schöne Erfolg, den diesmal trotz des Krieges die Neujahr- Ablösungen gehabt haben, zeigt uns allen, wie sehr unsere Freunde die Bedeutung des Jüdischen Nationalfonds für unser Kolonisationswerk in Palästina erkannt haben; er wird zweifellos unsere Vertrauensleute zu weiterer eifriger Arbeit anspornen. Wir erinnern im besonderen jetzt an die alljährlich unmittelbar nach den Sukkoth-Feiertagen dtirchzuführende Leerung unserer Sammelbüchsen. Wir hoffen, daß unsere Vertrauensleute sieh auch diesmal dieser Aufgabe mit der gewohnten Punktlichkeit widmen werden. Dies ist jetzt um so notwendiger, als die letzte Leerung infolge der durch den Krieg hervorgerufenen ungünstigen Verhältnisse sich vielfach sehr in die Länge zog. Wir brauchen kaum zu betonen, daß die Büchsen, unser wichtigstes Sammelmittel, nur dann gute Resultate ergeben, wenn sie in regelmäßigen Abständen geleert werden. Wir legen daher großen Wert darauf, daß auch da, \v׳o die letzte Leerung erst im Juli beendet wurde, unter allen Umständen eine!1 e u e Leer u n g durchgeführt wird. Wir bitten außerdem unsere Vertrauensleute dringend, uns von allen Adressen-Aenderurigen zur Vervollständigung unserer Kartothek sofort in Kenntnis zu setzen. Beginnet sofort nach den Sukkoth-Feiertagen mit der Büchsen-Leerung! Jüdischer Nationalfonds Zentrale für Deutschland. Neujahrs-Ablösungen zngunsten der Notstands-Aktion für Palästina Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten gratulieren nachträglich zum neuen Jahre M. Berlin: Lazarus Barth u. Frau 3,—, R.-A. Dr. Cassirer 11. Frau 2,—, R.-A. Erich Cohn u. Frau 3. , Grete Cohn-Cöpenick 3,—, Isaak Cohn 1,—, Isidor Cohn 2,—, Walter Czapski, z. Zt. Ncufahrwasser, 1,—-, Willy David 3,—, Dünner 1,—, P. Gärtner 5,—, Fr. Rosalie Ginsberg 2,—, R.-A. Glücksmann 2,—, L .Hahn 2,—, Rosa Haller 1,—, Moses Hanemann 2,—, Frau M. Hirsch 11. Tochter 1,—, Farn. Isidor Hirschfeld 1,—, Hurwitz 1,—, R.-A. Jaffe 2,—, J. Joseph 3,—, Fam. A. M. Joseph 2,—, Sigmar Kaim 3,—, M. Kirschner 3,״-, Kneller 3,—, Leo Kreindler 1,—, Dipl.-Ing. M. Levontin u. Frau 1,—, Dr. Emil Lew u. Frau 5,—, Toni Lewin 3,—, Lewit 2,—, R־״A. Dr. A. Loeb 2,—, Dr. Alfred Maaß 5,~, Dr. W. Majerezik 11. Frau 5,—, Benno Marcus 5,—, Dr. Nacht-Neukölln 20,—, O. Rechnitz 1,—, Henri Rychter 2,—. Dr. M. Sackheim 2,—, Anna Salz. I,— Gerhard Scholem 1,—, M. Silberblatt 5,—, Frau Stark 1,—, Carl Steinhardt 6,—, Frau Dr. Strauß 3,—, Ignatz Weiß 2,—, Dr. Gustav Wermuth 5,—, Manuel Wolff 1,—, Meyer Wolff u. Frau 1,—, Zahnärztin Bertha Zamory 2,—, Dr. Adolph Zimmermann 4,— . ... . 138,—

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