Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XX (1915)
- Issue
- Heft 37 (9.9.1915)
- Date
- 1915-09-09
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 302 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 37 5• ZIONISTISCHE BEWEGUNG Amerika. Durch die initiative von Dr. L. Karp in Riehmond (Virginia) wurde eine einheiiliche Organisation aller zionistischen Vereine in V i r g i n i a ins Leben gerufen. 1 Xidurch wurde eine systematische zionistisclie Propagandaarbeit im ganzen Staate erntöglicht. Der Beschluß zur Gründung dieser Organisation wurde in einer ain 1. August abgehaltenen Konferenz gefaßt. Anwesend waren Vertreter der zionistischen Vereine von Norfolk, R i c h m o 11 d , Richersbürg, R 0 a n a k a , S i n s h b u r g , 1) a 11 \v i 11, Portsmutli und Newport-Nctvs , insgesamt fünfzig Delegierte. Als Vorsitzender fungierte Dr. Karp, als Sekretär Mr. David Blaustein. Die Zentrale der Organisation wird ihren Sitz in Norfolk haben. Man beabsichtigt, in jeder Stadt des Staates Virginia mit jüdischer Bevölkerung zionistisclie Vereine zu gründen. Zu diesen! Zwecke werden Rundreisen durch den ganzen Staat veranstaltet werden. Man beschloß, daß jeder Verein eine Beisteuer von 5 1)011. für die Zentralorganisation leisten solle. Gewählt wurden folgende Herren: Dr. Louis Goldberg, Norfolk, als Präsident; Mr. David Blauste in, Sekretär; Dr. L. Karp Vizepräsident. In das Exekutiv-Komite« wählte man 15 Mitglieder, Vertreter aller Städte mit zionistischen Vereinen. m Wir haben vor kurzer Zeit berichtet, daß der unabhängige Orden ״Brit - Schalorn“ in Amerika, dessen Mitgliederzall! 10 000 beträgt, auf seiner letzten am 31. Mai d. j. abgclialtenen Jahreskonferenz den Beschluß gefaßt hat, sich der Zionistischen Organisation anzuschließen. Die Leitung dieses Ordens unternimmt nun die nötigen Schritte, um diesen Besfchluß in Wirklichkeit umzusetzen. Sie erließ an sämtliche Mitglieder ein Rundschreiben, dem wir folgende Sätze entnehmen: ״Unsere letzte Konvention hat sich in des Wortes vollem Sinne auf die zionistische Basis gestellt. Wir werden mit aller Kraft bemüht sein, den Zionismus unter den Mitgliedern unserer Logen zu verbreiten. Der Orden ״B'rit-Schalom“ hat das zionistische Programm nicht bloß 7.11 jn Schein angeno 111 - men. Wir sind aufrichtig nn d w ü n - sehen, daß es auch unsere Mitglieder se i e n. Binnen kurzem wird unser Großmeister, Dr. Louis S. Ru b i n s o n , einen Tag bestimmen, der als ״Sehekeltag“ anerkannt werden soll. Wir erwarten, daß unsere Mitglieder sich freiwillig diesem Zweck widmen werden. Wir möchten auch, daß beide Flaggen, die amerikanische und die zionistische, in den Versammlungsräumen vorhanden sind.“ Weiter nimmt das Rundschreiben Stellung zur Kongreß frage. Der Orden erklärt sich für die Einberufung eines amerikanisch-jüdischen Kongresses, der sich aus den Vertretern sämtlicher jüdischer Organisationen der Vereinigten Staaten zusammensetzen soll. Griechenland. Eine lebhafte Bewegung zugunsten der palästinensisclieii Juden gibt sich unter der jüdischen Bevölkerung Salonikis kund, dank der eifrigen Propaganda, die von den zionistischen Gesellschaften ״So c i e t e e J 11 i v e de O y m 11 a s t i q 11 e Ma c - cabi“, ״Ben 6-Sion“ und ״Norüau“ für das H i 1 f s w c r k f ü r Palästina betrieben wird. Im Verlauf einer in der Tat sehr imposanten Feier, die von den genannten Gesellschaften am Tischa- Beaw veranstaltet wurde, bestieg Herr Abraham S. Recanati, der Schriftführer der ״Societee Maccabi“, das Podium und richtete einen eindringliehen Appell an die Zuhörer, indem er sie aufforderte, tätigen Anteil .־m dein von der ganzen Judenheit organisierten Hilfswerk für Palästina zu nehmen, um die schrecklichen Leiden zu lindern, welche unsere palästinensischen Brüder in diesen kritischen Zeiten erduldet! müssen. Die glücklich gewählten und ein׳ dringlichen Worte Herrn Recanatis machten einen tiefen Eindruck. Alle Anwesenden, an der Spitze der Gro!Rabbiner Jacob M-eir, steuerten zur Unter- Stützung unserer schwergeprüften Brüder bei, so daß nach kurzer Zeit ein Betrag von 1300 Frcs. gezeichnet war; die Liste liegt noch aus. Die unter so glücklichen Bedingungen begonnene Bewegung gewinnt unter der Bevölkerung an Boden. Ein Teil der Mitglieder der ״Societee Maccabi“ hat bereits die Initiative ergriffen und die Gründung einer allgemeinen Gesellschaft ״Leinaan Zion“ eingeleitet, die den Zweck verfolgt, monatliche Beiträge von 0,20 Frcs. zugunsten des Hilfswerks für Palästina zu sammeln. Die Gesellschaft zählt schon 230 Mitglieder und ihre Tätigkeit nimmt alle Tage zu, so daß das Hilfswerk immer mehr ausgebant wird. Ferner beabsichtigt die Kommission, die. sich aus Mitgliedern des Jüdischen Nationalfonds und der Gesellschaften Bene Sion“ und ״Nordau“ zusammenfetzt, demnächst eine Spezialnummer der national-jüdischen Zeitschrift ״L’Esperanga“ herauszugeben, welche von Damen und jungen Leuten zugunsten der palästinensischen Juden verkauft werden soll. Man hofft, daß der Verkauf ein gutes Ergebnis haben wird. Ungarn, Der Lanuesausscimö der ungarische!1 Zioniste norganisation hielt dieser Tage unter dem Vorsitze des Advokaten Dr. Bela Oesterreicher in Budapest eine Konferenz ab. Zunächst wurden an Stelle der kriegsdienstleistenden Ausschußmitglieder Armin Beregi und Dr. Eugen Sipos provisorisch der Ingenieur Moses Bisselieh es und der Advokat Dr. Ni.san Kahan in den Ausschuß berufen und Dr. Ludwig Simon mit der Vertretung des gleichfalls eingedickten Leiters der Nationalfoiids-Kanzlei, Dr. Viktor Jordan, betraut. Die Konferenz nahm die verschiedenen mit der Kriegslage in Verbindung stehenden Berichte über die Tätigkeit der Organisation zur Kenntnis, worauf sich über den Nationalfonds eine eingehende Debatte entspann. Nachrichten Berlin. ‘Unser Gesinnungsgenosse Dr. Edelstein-Bonn (K. J. V.) hat das Eiserne Kreuz erhalten. Unsere Gesinnungsgenossen Dr. Ludw. Mayer- Zürich (K. J. V.) und Gottfried M iinz - Breslau wurden v e r w u n d e t. Unser im k. 11. k. Heere tlieneudcr Gesinnungsgenösse k. 11. k. Militärverpflegsakzcssist Dr. Hugo H e r r m a n n - Berlin, Redakteur der ״jüdischen Rundschau“ (A. H, des Vereins jüdischer Hochschüler Bar Kochba in Prag), wurde zum O b e r - O f f i z i a 1 befördert. Prag. Unser Gesinnungsgenosse Franz Zucker- Prag (Verein jüdischer Hochschüler Bar Kochba in Prag) ist gefalle n. Berlin. (Jüdischer Ruderklub Ivria.) Es war eine glückliche Idee, daß die alten Mitglieder des Klubs, bevor sie eingezogen wurden, eine Zoglingsabteilung gebildet haben. Die jungen Leute, sämtlich unter zwanzig Jahren, sind bereits soweit herangcbildet, daß sie weitere neue Mitglieder ausbilden können. Auf diese Weise erhält sich der Klub, trotzdem sogar von den älteren Zöglingen bereits einige eingezoga! sind oder die Einrückung erwarten. Anstelle der Ausseheidenden tritt dauernd frischer Ersatz aus jüngeren Jahrgängen. Diese Methode sei allen jüdischen Sport- und Turnvereinen empfohlen. Augenblicklich ist das Leben in der Ivria äußerst rege. Es wird fleißig geübt und es werden schöne Lagerfahrten unternommen. Von den alten Mitgliedern ist stets das eine oder andere am Platze, so daß die Tradition nicht verloren geht. Es können noch Neuaufnahmen erfolgen. Beitrag wird von den Zöglingen nicht erhoben. Näheres ist zu erfahren durch äerhard Hirschfeld, Charlottenburg, Gervinusstraße 10 (Steinpl. 13-141). Königsberg 1. Pr. Am 29. v. M. verschied nach langem, sehr schwerem Leiden Herr Zahnarzt Emil Theodor. Seit der allerersten Zeit gehörte er unserer Vereinigung an. Er war von treuester Gesinnung und von nie verlöschender Begeisterung für unsere Idee. Aus beruflichen Gründen war er wohl nach außen hin weniger aktiv hervorgetreten; aber für alles zionistische Leben in unserer Stadt, für alle Neugründungen, besonders des ersten Turnvereins für alle Kämpfe lind Pläne hatte er ein warmes und stets hilfsbereites Interesse. Er war wohl der erste aus unserer Gruppe, der bereits vor 10 Jahren eine Palästinarcise unternahm. Die Ortsgruppe erleidet einen tiefbeklagten Verlust. Samter. Am Sonnabend, den 28, 8, morgens, verschied plötzlich der frühere Vorsitzende der zionistisehen Ortsgruppe, Herr Kantor Lippmann Gold. Mit ihm ist ein begeisterter Zionist dahingegangen. Als einer der ersten gehörte der Verblichene der Bewegung an. Obwohl hochbejahrt, war er doch mit jugendlichem Eifer bemüht, unserer Idee zu dienen. Die Ortsgruppe betrauert in dem Dahingeschiedenen eines ihrer rührigsten Mitglieder und wird dem edlen Entschlafenen ein dauerndes Andenken bewahren. R. Schluß des redaktionellen Teils. j&dische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) Freitag, 10. Septe mb e r. abends: in allen Synagogen 6 J/4 Uhr. Sontiabend, 11. September, morgens: in der Alten und Pestalozzistraßen-Synagoge 8lj2 Uhr, in der Kaiserstraßen - und Rykestraßen - Synagoge 9 Uhr, in den anderen Synagogen Frühgottesdienst: 7Uhr, Hauptgottesdienst: 10 Uhr. ~ Abendgottesdienst: (Sabbatausgang); 7 Uhr 17 Min. Miticha; in allen Synagogen Stunde vor Sabbatausgang. Gottesdienst an den Wochentagen, morgens; in der Alten, Kaiserstraßen-, Ryke- Straßen- und Pestalozzistraßen - Synagoge 6'/t Uhr ן in den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends; in allen Synagogen 7 Uhr. Freitag, 17. September (Mincha) nachm.1 2 1/'5 Uhr. Gottesdienst am Neujahrsfest. Abends.P Mittwoch. 8- Soptember, und Bon norstag. 9. Septernher: in allen Synagogen und Beti&len 7 Uhr. , ר*-, :־ _ Morgens: _ r : Donnerstag. 9 September, u. Freitag, IG. .־> e pto mter, Alton, Kaiserstr.־, Uykestr.- und Postaluzsistr. ־ Synagoge sowie in den BetsaUm Ackomraüo 6/7 (Borussiasille) und K«i*Pviwtr.‘i9 (M'׳»rners FestsJilo): 7l/aUhr, Predigt O1/*\Jhr; ln allen anderen Synagogen una aewäien .צ/’י Uhr, ln allen anderen Synagogen una tJoTbäien ,!׳•u&r■ Bor "Eintritt «um Gottesdienst in den Synagogen und Betsälon am Neujahrs- und Versühnungsfest ist mit Aus-, nähme dos 2. Vorahoiutn des Neujahrsfestes (Donnerstag den ü. September, abends) nur gegen Vorzeigung der Karten gestattet. Während dorPredigt ist derKintritt niehtgestattet» auch nicht zu den Emporen. Predlgteu: 1. Alte Syasgoge; Mittwoch abend: Dr. Wohlborg. Donnerstag: Rabbiner Dr. Stier. Freitag: Rabbiner Dr. Petuchowski. 2. Neue Synagoge: Mittwoch abend; Rabbiner Dr- Blumenthal. Donnerstag: Rabbiner Dr. WoUsa. Freitag: Rabbiner Dr. Warschauer• a Synagoge Kalaerstrasso 29-30: Mittwoch ftboncP liabbinor Dr. Lowkowita. Donnor«tag: Dr. Ochs. Freitag: Dr. 'Wohlberg. 4. Synagoge Llndenstrasse 48-50: Mittwoch abend: liabbinor Dr. Warschauer. Donnerstag: Rabbiner I)r. Rosonzweig. Freitag: Rabbiner Dr. BlumenthaJ. 5. Synagoge Luttowstrasse 16. Mittwoch abend: Dr. Freund. Donnerstag: Rabbiner Dr. Hochfeld. Freitag: Rabbiner Dr. Weissa 0. Synagoge Ilykestrasse 53: Mittwoch abend: liabbinor Dr. Petnchowski. Donnerstag: Rabbiner Dr. Potucho-wski. Freitag: Rabbiner Dr. Stier. 7. Synagoge Faaanonstraase: Mittwoch abend: Rabbiner Dr. Hochfeld. Donnerstag: liabbinor Pr. Bergmann. Freitag: Rabbiner Dr. Hochfeld. 8. Synagogo Levetaowstrasse: Mittwoch abend: liabbinor Dr. Bergmann. Donnerstag: Rabbiner Dr. Lowkowitz. Freitag: liabbinor Dr. Bergmann. 9. Synagoge PeßUlozzistrasse: Mittwoch abond: Gand. Freier. Donnerstag: Cand. Freier. Freitag: Cand. Freier. 10. Bcrnbarger Strasse 2223־ ( Philharmonie)! Mittwoch abend: Dr. Salomon. Donnerstag*, Rabbiner Dr. Warschauer. Freitag: Dr. Freund. 11. Kötheaer Strasse 32 (Beethorensaal): Mittwoch abond: Dr. Griinthal. Donnerstag: Dr. Salomon. Freitag: Rabbiner Gans. 12. Lütaowstrasse 70 (Bluthnerstal): Mittwoch abend: Dr. Steinthal. Donnerstag: Dr. Kinkel. Freitag: Rabbiner Dr. Lowkowit* 13. Schbneberg, Hauptstraße 144 (Schwarzer Adler): Mittwoch abond: Dr. M. Löwin. Donnerstag: Dr. Tiktin. Freitag: Dr. Jlonzor. ' 14. Splchernstrasse 3 (Pfaehtsäle des Westens); Mittwoch abend: Cand. PincoiFs. Donnerstag: Dr. Lange. Freitag: Dr, Kinkel. 15. Charlottenbarg: BUmarckstr. HO (Seliillersa&l). Mittwoch abend: Dr. Kinkel. Donnerstag: Cand. PincoiFs. Freitag: Dr. Griinthal. 16. Hslensee: 3!>!1a11n-Georg־Stra98e 19 (Wilmersdorfer Feslsälc): Mittwoch abend: Dr. Tiktin. Donnerstag: Dr. Griinthal. Freitag: Cand. PincoiFs. 17. Kurrarsteoitrssse 110, Brtiderrerein: Mittwoch abend: Dr. Lange. Donnerstag: Rabbiner Gans. Freitag: Dr. Lange. 18. Sophienstrasse 18 (Sophiensale); Mittwoch «bend: Rabbiner Dr, Gans. Donnerstag: Cand. A. Löwin, Freitag: Cand* Krouhoim. 19. Htdnbergsweg 19-20 (Walhallatheater). Mittwoch abend; Cand. Krünheim. Donnerstag: Rabbiner Dr. Blamonthal. Freitag: Dr. Spiegel. 20. Prenzlauer Allee 242-247 (Saal der Brauerei Bötiow)! Mittwoch abend: Dr. Nathan. Donnerstag: Gand Roseubaiim. Freitag: Cand. A- Löwin. 21. Landsberger Allee 11-13 (Saal des Böhmischen Brauhauses): Mittwoch abend: Cand. A• Lewin. Donnerstag; ('and Wollner. Freitag: Dr. Nathan. 22• Alexanderstr. 41 (Berliner Lehrerrereinghtttf/: Mittwoch abend: Dr. A. Kosonthal. Donnerstag: Di*. Nathan. Freitag: Oftnd. Wollner. 2d. Köpeniekenttr. 96-97 (Neue Philharmonie) Mittwoch abend: Cand. Wollner. Donnerstag: Dr. M Löwin. Freitag: Gand. Jioseiibauin. 24 Engelufer 15 (Gowerkschaftshsas) Mittwoch abend: Dr• Spiegel- Donnerstag: l)r. Honzer. Freitag: Pr. M. Löwin. 25. Ackerstrasse 6-7 (Borussia-Säle): Mittwoch abend* Dr. Stern. Donnerstag; Dr, Wohlberg. Froitag: Dr, Stern. 26. Koppenstrasse 29 (Möruera Festeäle): Mittwoch abend: Dr. Rosonberg. Donnerstag: Dr, Stern. Froitag: Dr. Ochs. Der Jugendgottesdienst im Oberlieditsaal der Philharmonie, Bornburgorfltr. 22, im Klindworth'- Scharwcaka. - Saal, Lützowstr. 76, im Saal der SchloBbrauerei, Sc hüneborg, H auptstr. 12224־, im Logenhftus, Oharlottenbürg. Joachimsthalorstr.31, im Festeaal dos Schillertboater - Restaurants, Charlotten bürg, Riemarckstr. U0» in den Wilmersdorfor Fosts&lon, Halensee* Johann- Georgstr. 19, im Vereinahaus Doutsehor Apothokor, Lovetzowstr, 16b, in don Gniaosfestsiilon, G rei f swalde rstr. 222/223, in Moernörs Fostshlon, Kopponstr. 29, in dor Neuen Philharmonie, Ropenickorstr. 96-97, im Saale Boathstr. 20, im BorLinor Lehrorveroinsbau*, Alex and otst r. 41, in der Aula dor Mädchonschalo, Kaiserstr.29-30, in dor Aula der Rnabenschuio, Grosso Eamburgerstr.27, im Distriktsiügenuaus, L l ־: e r. tr. 121.