Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIX (1914)
- Issue
- Heft 30 (24.7.1914)
- Date
- 1914-07-24
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2651273-2651869-2651900--09771-2667122- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JUEDiSCME RUNDSCHAU Nr. 30 Sei'e 328 freiheitlich gesinnten litliiiuier wird es dum sein, den bisher nuißgebenden Herren einmal zu yei^cn, was unter ״liberaler Weltanschauung", deren man sielt von gewisser Seite so gern berühmt, denn eigentlich zu verstehen ist. Unser neiigegriiiHlctcr jüdischer tiemeindeverein, der jet/t unter trefflicher Leitung energisch au die Propaganda geht, wird noch vieles leisten müssen, ehe aus unserer (iemeindestillte die alten Vorurteile, Mißverständnisse und rückständigen Anschauungen vertrieben sind. Wenn anderwiirts ein Zusammenarbeiten der In- und Ausländer sich iiiitzlich und fricdcnstifteiid erwiesen hat, wird dies auch in Leipzig gut möglich sein, um so mehr, als gerade die Leipziger ״Inländer" zu einem ansehnlichen Teil nichts anderes als kürzlich naturalisierte ״Ausländer" sind. VEREINS-RUNDSCHAU Berlin. Zionistischer J11 g e n d v e r e i n, Programm der Wanderung am Sonntag, 2b. <1. M. Treffpunkt Halmhof Zoo, früh b Uhr *SO, mit Rillet 3. Klasse nach Potsdam. Abfahrt (t Uhr 30. Pots dam liolin Werder. Führer Herr Korn (Tel. Moa bit 28211, nachm. 3 I) Rückfahrt ab Werder. Fahrt׳ kosten 1 M. Jeden Donnerstag abend, l> Uhr: Zusammenkunft im Freien (bei Regen geschützte Ve ramla) im G!1 a r 10 11 e n h o f, Nahe Bahnhof Tiergarten. Treffpunkt aller jungen Zionisten. Wiesbaden. Die Zionistische Ortsgruppe ver anst,•illete am Montag, dem 21). Juli, unter Leitung des Herrn Louis Friedenheim ihre I ler/lfeier. Trotz der grollen Hitze hatte sich eine stattliche Anzahl Zuhörer cingcftinden. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden ergriff Herr cuitl. jur. Paul Sulzberger das Wort zur (icdcnkrcdc. Fr zog einen Vergleich zwischen dem Judentum vor Herz! und dem der Oegenwart, um zu zeigen, was dieser Mann in kurzer Frist Oroltes geleistet. Mit he׳ redten Worten schilderte er den Werdegang mul Lei• densweg unseres grollen Führers, von dem Zeitpunkt, wo er sieh seines Judentums bewulit wurde, bis zu der Zeit, da er den Strapazen und Enttäuschungen erlag. -- zMs zweiter Redner sprach I lerr Rabbiner Dr. Willi. Levy, Cliarlottenburg. Er verglich Theo• dor llcrzl mit unserem Lehrer Moses. Wie dieser durfte er das Land der Verheißung erblicken, aber es war ihm nicht vergönnt, seinen heißesten Wunsch erfüllt zu sehen. Wie Moses verdient er unser Lehrer genannt zu werden. Er hat der Jugend den Mut, uie Hoffnung, die Würde wiedergegeben. Und darum wird er immer im Herzen des Volkes mul vor allem in dem der Jugend weiterleben. Das Scclcngebgt - El mole rachamim ־-, das von Herrn Oberkaiitor J. blüh 111 in ergreifender Weise vorgetragen wurde, beschloß die würdige Feier. Köln. Anläßlich des zehnten Todestages Theodor Merzls veranstaltete der Zionistische I'raucit-Diskiitierkinb Köln in der Rhcinlamllogc eine (iedcitkfeier. Die Feier, an der die Zionistische Vereinigung Köln, der Herzl Klub Köln und der Verein Jüdischer Stildeuten an der Universität Bonn, dessen Chargierten in Vollwichs erschienen waren, offiziell teiliinluneu, verlief würdig mul angemessen. Nachdem Frau lustizrat l)r. Bodenheimer die (Liste begrüßt hatte, hielt Herr Ing. K a p I a 11 s k y eine eindrucksvolle <ie■ denkrede, in der er Herzl als Staatsmann, Schrift• steiler und Mensch würdigte. Die Damen Frau Main• lock, Fräulein Vilma Schreiber, Fräulein Kaufmann (Köln) und Fräulein Leiser (Stettin) ernteten reichen Beifall mit musikalischen lind rczitatorischcu Dar■ biclit ngen. Leipzig. Die Zionistische Frauengruppe zu Leinzig veranstaltete am 11. d. M. eine 1 lerzl-t icilenkfeicr, die sehr gut besucht war, 111 dankenswerter Weise hatte Herr Dr. Körb er, Leipzig, die Herzl- Gedenkrede übernommen und ein dankbares Publikunt lauschte seinen schlichten, inhaltsreichen Worten. Er verstand es, den Anwesenden in großen Zügen ein Bild der Persönlichkeit Theodor llerzls und des Zionismus zu entwerfen. Auch Herr Fred Zauderer, Leipzig, Mitglied des Leipziger Schauspielhaus«, sowie Frl, Amalie Fl eck er trugen durch das Deklamieren einiger in den Ralunen der Feier passender Gedichte und Prosastücke zum Gelingen des Abends bei. Zum Schluß sei noch des gemischten Chors unter Leitung seines verdienstvollen Dirigenten Herrn Kapellmeisters Friedland, sowie Frl. Lina Fricdlands, die den Chor am Klavier geschickt begleitete, gedacht, der mit der Hymne von Beethoven die Feicr cinicitetc und mit dem Liede: 011(1״ an den Strömen ..." von J, L. Weiß den stiinmungs• vollen Abend beschloß. Hohcnsalza. Die Hohensalzacr Zionistische Vercinigung, Ortsgruppe und Jugciulvcrein, veranslaL tele» gemeinsam am Dienst.׳ g, dem H. d. M״ im schön geschmückten Saale des Hotel Weiß eine überaus stimmungs- und weihevolle Hcrzl-Gedenkfcicr. Eingclcitct wurde sie durch ein vom ersten Kantor Herrn Beer mann gut vorgctragencs Harmonium- Vorspiel. Dann folgte Frl. Elsa Mcndclsohn mit einem Gedicht von Elias Auerbach ״I)cm toten Fürsten“, das sehr schön zu Gehör gebracht wurde. Hierauf ergriff Herr Rabbiner Dr. Wiesel das wort zu seiner Gedenkrede. In großen Zügen schiluetts er däs Leben und Wirken Theodor Hcrzls. Äße Zuhörer waren tief ergriffen. Es verdient Herr Rabbiner Dr, Wiesel einen ganz besonderen Dank. Freunde und Verehrer stifteten auf den Namen des verehrten Redners zwei Oclbäume für den Herdwald. Hiernach sang Herr Kantor Beermann den Choral ״Herr, was ist der Mensch“ von M. Deutsch. Herr Kantor Beermann brachte dieses ha dicht Werk ganz wunderbar zum Vortrag. Es folgte dann noch eine Rezitation aus llerzls Schriften. Du■ würdige "”d gut besuchte Feier schloß mit dem Absingen der ״I l.stikwah‘‘. Allen Anwesenden wird der Abend noch lange in Erinnerung bleiben. Denjenigen aber, die sich in so uneigennütziger Weise in den lzieiist der guten Sache stellten, sei an d eseei Stelle nochmals besonders gedankt. Heidelberg. Der akademisch-zionistische Verein ״C h a s in o n ä a" hielt am 12. Juli eine wolligelungern• Herzl fei er ab. Der Gedeukredner, caml, jur. Nahuin Gold m nun, wußte der Idealgestalt llerzls neue Züge zu geben; er ging von der alten Weisheit aus; Wen die Götter lieben, der stirbt frühzeitig, timl zeigte, wie gerade beim Tode llerzls der Zionismus eine innere Wandlung dtirclimachen mußte, wie unendlich schwer es für I ler/l halte werden müssen, der Führer einer Partei zu werden, nachdem die herrliehe Idee, Führer des ganzen Volks zu sein, nicht Wirklichkeit werden konnte. An dieser inneren Wandlung, die kommen mußte, hing Enttäusclutng und ein schweres Gewicht harter Entsagung; dem Götterliebling Theodor Herzl ist es vergönnt gewesen, diese Utnlernung und Umstellung nicht mehr zu schauen und durdicmpfindeu zu müssen. Gedichte in deutscher, russischer und hebräischer Sprache gaben dem Abend stimmungsvolle Weihe; an der Heldengestalt I lerz.ls rankte sieh die Hoffnung der lugend freudig empor. Elberfeld. Eine außerordentlich gelungene Herzl- Gedenkfeier veranstaltete unsere Ortsgruppe am 0. Juli im Vorlragssaale des Konservatoriums, der der Veranstaltung einen der Würde des Abends entsprechenden Rahmen gab, Herr Rechtsauwalt Dr. Göttlich- Düsseldorf hielt die Gedächtnisrede, Frl. Mirjam Epstein und Frl. Ilanny Schön f cid trugen durch Gesangs, und Klaviervorträge zur Ver- Schotterung des Abends wesentlich bei; den Höhepunkt der Feier jedoch bildeten die Violinvorträge unseres ersten städtischen Konzertmeisters, des großherzoglichen llofkon/crtnicistcrs Herrn Julian Gumpert. Durch die Wiedergabe einer reichen Auswähl von dem Charakter des Tages angepaßten Werken brachte der Künstler die l eier au! eine solche künstlerische Höhe und erzielte bei seinen Zuhörern eine solche Wcihestimimmg, wie es das gesprochene Wort aus noch so beredtem Munde niemals vermag. Sein Begleiter, Herr Fritz Mocb i s, Lehrer am Konservatorium, erwies sich als ein feinsinniger Partner. Besonders Herrn Hofkouzertmeistcr Uumpert, der seine reife, abgeklärte Kunst mit seltener Bereitwilligkeit in den Dienst unserer Sache stellt, gilt liehen allen andern, die sieh um das Gelingen des Abends verdient gemacht haben, unser tiefempfundener Dank, Karlsruhe. Am 20. Tamus fand hier die Herzlfeier der Zionistischen Ortsgruppe statt, an die sielt der Bericht des hiesigen Delegierten, Herrn Lehrer M e y e r, über den Leipziger Delegiertentag anschtoß. Der Vorsitzende der hiesigen Ortsgruppe, Herr Willi, Bäh r, cröffente die Veranstaltung mit kurzen Worten über die Persönlichkeit und Bedeutung I lerzls, worauf das ״Elmole racliamint“ und die ״Hatikwah" ,von I lernt M a n g e I eindrucksvoll vorgetragen, folgten, Herr Meyer begann nunmehr mit seinem Referat, in dem er insbesondere die verschiedenen Beschlüsse des Dclcgicrtcntagcs einer näheren Betrachtung unterzog und den von ihm eingenommenen Standpunkt hierzu darlegte. Einen weiteren Punkt brachte Herr Meyer ebenfalls vor: die ablehnende Stellungnahme der Orthodoxie gegenüber dem Zionismus. Au der Hand vieler Stellen aus Thora und Talmud widerlegte der Rainer die Argumente, die von diesen Herren immer aufgctischt werden. An der Diskussion über den Delegiertentag beteiligten sich die Herren Willi. Bahr, Dr, Friedbcrg, Liclitingcr und Jakob Goldberg. Die Meinungen über die Beschlüsse des Delegiertentages waren verschieden. Duisburg. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde hatte der Zionistischen Vereinigung die Synagoge zur Veranstaltung einer Gedenkfeier anläßlich des zehnten Todestages Theodor Hcrzls eingeräumt, wie das auch vor 10 Jahren beim Tode Hcrzls geschehen war. Der Rabbiner und seine liberalen Freunde waren lebhaft bemüht, den Vorstand zu bewegen, die Erlaubnis zur Benutzung der Synagoge wieder zu entziehen. In einem Telegramm protestieren 13 ״Libe• ralc“ beim Vorstand gegen die Ueberlassung der Syn• agoge oder des Gemcindcsanles, gegen die Wirkung des ״von der Cicsamtgemeinde angcstelltcn jüdische Gemeinde, Berlin (Gottesdienst) Freitag, 24. Juli, abends: in allen Synagogen 7!/, Uhr. Sonnabend, 25. Juli, vormittags: in der Alten Synagoge 8',* Uhr, in der Kaiserstr.- und Rykestr.- Synagoge 0 Uhr, in der Neuen, Lindcnstr.-, Lützow- Straße-, Fasanenstr.- und Lcvetzowslr.-Synagogc: Frühgottesdicnst 7' ״. Uhr, Hauptgottcsdienst 10 Unr. Predigten: Synagoge Lindcnstr.: Dr, Julius Cohn. Synagoge Lüt/owstr.: Rabl׳. Dr. Dacck. - Abendgottesdienst (Sabbatausgang): 9 Uhr 5 Min. -- Minclia in der Alten Synagoge 5 Uhr, in den anderen Synagogen “.׳ Stunde vor Sabbatausgang. 0 o 11 e s d i e n. st an den W o e 11 e 111 a g c n. Morgens: in der Allen, Kaiserstr.- und Rykestr.-Svn• agoge (יו . Uhr; in den anderen Synagogen 7 Uhr. — Abends; in allen Synagogen 7 Uhr, Kantors“, die ״ungesetzlich“ sei, und wandten sicli gegen die Abhaltung der geplanten Gedenkfeier für Theodor Herzl mit der Begründung, daß sic ״keine weitere Verhetzung in der Gemeinde" dulden wollten Das schrieben dieselben Herren, die die Aktion gegen die ausländischen Juden veranstaltet haben. Dem Treiben blieb der Erfolg versagt. Am 7. Juli fand die Gedenkfeier in der sehr zahlreich besuchten Syn agoge statt, Die ergreifende Gedenkrede hielt Dr, G o 111 i e b, Düsseldorf, im übrigen wirkten mit Mir 'am Epstein, Elberfeld, Kantor Rothschild und ־rau Bertha Epstein. Es war eine Stunde voller Weihe, würdig des großen Toten. Duisburg. In der am 21. Juli stattgehabten Generalvcrsammlung der Zionistischen Vereinigung wurde über den Delegiericntag Bericht erstattet. Assessor Dr. Kramer- (Köln) referierte über die nationaljüdische Jugendbewegung, An den Geschäftsbericht schloß sich eine eingehende Aussprache. Die Wahlen hatten folgendes Ergebnis: Dr. Harry Epstein, 1. Vors., Noe Colinen, 2. Vors., Eduard Gelber, Beisitzer, Bernhard Mehl, Kassierer, Max Sprecher, Schriftführer, Frau Bertha Epstein und Frl. Saperste in! Nationalfondsvcrwaltung׳. Jüdischer Matiooalfoads Zentrale für Deutschland n.Miendungcn •Ind *uochllmllch iu Mehlen to Herrn M*■ VallalalB•' CharloHmtrarf, Roacber-StraS, 1 Das bisherige Ergebnis der Hcrzljahrzcit-Spcnde zeigt, daß namentlich aus den Großstädten entsprechend unserer Parole h M.-Beiträge gespendet Worden sind. Leider scheint sowohl in den Städten insbesondere in Berlin, wie auch in den ländlichen Bezirken die Scheu vor der Nichtbefolgung der Parole inanclieu Freund der Kolonisation Palästinas zurück• gehalten nt haben, niedrigere Beiträge als b M. zu spenden. Da aber gerade die ertragfähigsten Sammelmittel des J. N. F. durch viele ganz kleine Beträge ZU ihrer heutigen Höhe angewaehsen sind, müssen auch für die Herzlspcnde kleinere Beträge als 6 M. erwünscht sein. Wir bitten dalter unsere Freunde in Stadt und Land um schleunige Einsendung der von ihnen dem J. N. F. zugcdachtcn Beträge an das Postscheckkonto des Herrn Max Wollsteiner, Berlin, Nr. 3847. M. Gertrud Holde geh. A s c h n e r,'Crossen, dankt M. C a I v a r y für seine Gratulation 7. Hochzeit u erwidert s. Grösse.2,—־ Drei Freunde, Emden, für wunderbare Er■ rettung aus Seogcfahr.1,150 Die Zion. Ortsgruppe Wronke grat. Frieda G 1 a s s in a n n z. Verlobung m. Kantor W e r ner ..1,— Cliaim Wasser in a n n, Leipzig, anl. d. Brith• niilali seines Sohnes.2,- Ucbersehuss d. Oelbauinsammlg. auf <1, Hoch• *eit Lcwin •Ranttcnbcrg, Gollub . . . 4,80 Ucbersehuss d. Oelbaumsamtnlg. auf d. Hoch• *eit II i r s c 11 M ü 11 c r, Gollub.3,40 Zur Hoch*. J. S. () p p c n h c i nt c r J a eo b solin, Frankfurt a. M., grat. Nathan Rot• Schild, Mosbach, 2,—, Karl Rnjcnlici׳ na er, Frankfurt, 1(~ 1. Hochzeit Runs• Kauf m a n n, Frankfurt a. M., grat. Dr. D a vid u. Frau —,60 3,50 Frankfurter Spendenbuch: Jul. Kronen• borg er 11. Frau, Frankfurt a. M., anl. d. Ver• lobung ihrer Tochter.10,— Fred Ascher, Berlin-Steglitz.1,60 L. Rosen borg, Königshütte, grat. N. Plot k in, Danzig, herzl. z. Verlobg. . . 1. — Soskintl, Minz, Arbitrage.1,— A, 11 c p n c r, Danzig.1,— Ing. E w 11 i n, Danzig . ..-,50 N, P lotkin, Danzig, Ucbersehuss f. ein Telegramm *. Hochzeit Ohrenstein in Pod• woloczyska.60,— Schachtel, Breslau, grat, s. Kollegen Freund, Kempen, und Wanchawski, Ogtrowo.I,— Alfred u. Betty Roscnthal, Laurahütte, grat, A[K>thekcr Cassircr, Berlin, 1! Verlobg. dieselben danken Bertha Cassircr f. a. Blumen, grat, Gustav Mam 10 k u. Frau, Posen, z. Geburt d. Söhnchcns.1,60 Eduard Joel u. Frau, Lübeck, grat. Dr. Leo Landau u. Frau *. Töchtcrchcn.2,— Herrn. Gabriel u. Frau, Posen, kond. R.-A. Dr. Chone.1,— Ein V. J. St.cr, Nürnberg.2,— Erna H e c k c r u. Alex Adler, Lübeck, grat■ Dr. Walter Weigert u, Frau z. Hochzeit, , ' Zahnarzt Salomon u. Frau *. Hochzeit, Dr. Leo Landau u. Frau z. Gebürt d. Tochter . 4,— Gertrud Haase u, Dr. Erich Dresel. Ber• lin, grat, Leo Fodbieltki 1. Referendar . 1.60