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Jüdische Rundschau · 1914-04-17 · Heft 16 (17.4.1914) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 16 (17.4.1914)
Date
1914-04-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 16 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 169 AUS DEN GEMEINDEN Berlin. Im Hansavicrtcl ist die neue Svnagope in der Level/owstraße durch Predigt und Ansprache in der vorigen Woche eingeweiht worden. Wie hekannt, ist es dem mehrjährigen intensiven Wirken des Neuen Jüdischen Geineimlevereins gelungen, die Berliner Gemeindeverwaltung davon zu überzeugen, dal! die Zahl der Gotteshäuser in keiner Weise ausreicht, und daß es nötig ist, nach «lein Prunkbau in der Fasancnstralie — was schon laugst hätte geschellen tniissen — eine Reihe einfacherer würdigerer Gotteshäuser in den verschiedensten Teilen «ler Stadt zu errichten. So hat mm 'endlich jetzt Moabit und Hansaviertel, in dem seit vielen Jahren die I rrietitung einer Synagoge nötig gewesen wäre, ein Gottes- Irans erhalten, und es wird endlich wie w ir hören -־ der Süden, der seit vielen Jahren unter der Synagogeimot leidet, eine Synagoge bekommen. Selbstverständlich sind damit «lie Bedürfnisse der Berliner Bevölkerung nach einfachen, schlichten Gotteshäusern lange noch nicht gedeckt. Ls gibt grolle, weite Stadtteile, in denen viele Juden wohnen und in denen die Befriedigung «ler religiösen Bedürfnisse nicht möglich ist. Ganz, abgesehen davon, dal! alle in den letzten Jahren neu errichteten Synagogen Reforinsynagogen sind und in keiner Weise für die Bedürfnisse der konservativ gerichteten Bevölkerung gesorgt wird. l:s wäre wahrhaftig nicht zu viel verlangt, wenn zunächst einmal wenigstens im Westen eine konservative Gemeindesynagoge errichtet wiinle. Es soll nicht verkannt werden, daß die Berliner Gemeindebehörde dem ständigen Drängen des Neuen Jüdisch e n G c m e i 11 d e v e r e i n s und seinen wertvollen Anregungen auf einer Reihe von Gebieten langsam nachkonunt. So ist z. B. in bezug auf die B e a m tenbcsoldu 11 g manches besser geworden und auch in anderen Beziehungen läßt sieh eine regere Tätigkeit nicht verkennen. Ls ist aber Jahrzehnte hindurch soviel gesündigt worden, daß es nötig wäre, auf allen Gebieten und in noch ganz anderem Tempo zu arbeiten, als es in Wirklichkeit geschieht. VEREINS-RUNDSCHAU Berlin. Das ״A r b e i t S’k o m i t e e der Frauen in der B. Z. V.“ veranstaltet in der nächsten Zeit folgende Kurse: 1. einen hebräischen Kurs, 2. einen Kurs zur Einführung in die Gebraue hedcsjüdischen Hauses. Die Organisation der Kurse wird von der Zahl und den Wünsehen (betr. Ort und Zeit usw.) der Teilnehmerinnen abhängen und baldmöglichst bekanntgegeben werden. Anmeldungen zu den Kursen an das Bureau der B. Z. V., Friedrichstr. 49, II Tr., erbeten, Berlin- 1111 hebräischen Sprachklub des Vereins ״Ibriah“ wird Herr Josef Lin am Montag, dein 20. d. M,, im Rosenthalerhof (Rosenthalerstr. 11/12), abends präzise 9 Uhr, einen Vortrag über die Univ e r s i t ii t e 11 f r a g e halten. Anschließend Diskussion. Gäste, Damen und Herren, willkommen. Am Sonntag, dein 19. dieses Monats, werden die Schülerinnen und Schüler beider Kurse des Vereins ״lbriali“, unter Leitung des Herrn Jcdidiah einen Ausflug nach dem Botanischen Garten machen, um hebräische Pflaiizenbcncnnungcn zu lernen. Abfahrt präzise 31/2 Uhr von Untergrundbahn Alexanderplatz. Die Teilnehmer werden gebeten, etwas früher am Eingang der Untergrundbahn ztisammenziitreffeii. Berlin. Die F e c h t e r s c h a f t des Jüilisehen Turnvereins Bar K o c 11 b a Berlin veranstaltet am Sonnta g, 2(1. April, abends präzise 71/2 Uhr, ein öffentliches S c 11 ״ u - 11 ״ d T u r 111 e r - fechten in den Fürstenberg-Festsäleii, Rosenthalcrstr. 3S. Es werden tcilnehinen zwei Männer-, eine Damen- und eine Jiigendricge. Das Turnier wird aus stehender und fliegender Mensur mit Stoß rapier, Duellstolklegen, leichten deutschen und Kavallericsäbel ausgefochten. Bisher liegen 19 Mel- *Lungen vor. Nach dem Turnier findet Preisveiteilinigi mit Fcstkommers und Ball statt. Eintrittskarten inkl. Programm kosten 70 Pf. ,und sind im Ver«‘insbme.m, Bleibtreustr. 25, bei Herrn J. Levin, ״ Gertraudteil- Straße 20/21, Herrn Bruno Büchner, Miinzstr. 2, und auf allen Turn- und Fechtsiilen erhältlich. Am Festabend selbst werden nur vorbcstellte Billetts ausgegeben. Abendkasse findet nicht statt. Beuthen. Zionistischer G r u p p e 11 v e r - band Ob c r s ch 1 c 8 i e n. Sonntag, dem 19. April, nachmittags 4 Uhr, fimlet in Beuthen, Konzerthaus (grünes Zimmer), eine Sitzung des Gruppenverbandsausschusses statt, zu welcher alle oberschlcsisehen Gesinnungsgenossen cingeladen sind. Oldenburg. Anläßlich der Tagung des Jüdischen Landcsgcmcindcrates findet a1״ Sonntag, dem 19. April, nachmittags 4«/״ Uhr im Weißen Saale \on Eile« Restaurant (Am Wall) eine allgemeine Ver- Sammlung der Juden des Herzogtums Oldenburg statt. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Reditsanwalt Dr. Klee uus Berlin: ״Zeitfragen innerhalb der Judenheit.“ 2. Diskussion. 3. Besprechung judir scher Angelegenheiten des Herzogtums. Emden. Wir machen unsere Freunde in Fries- Und noch einmal auf den am Montag, dem 20. d. M., hier staltfindeiulen Vortrag des Herrn Rechtsanwalt Dr. Klee aus Berlin über ״Zionismus und Vater- Um!‘• aufmerksam. Wir rechnen auf rege Werbetätigkeit unserer Freunde aus den Friesischen Ortsgruppen. m München. 1 >ie zionistische O r t s k <" 1• P 1יe hatte am 7. April das Vergnügen, 1 lernt Dr. Hantke, Mitglied des L. A. C,, in ihrer Mitte be* grüßen zu können, ln mehr als einstiimliger Rede setzte er den derzeitigen Stand der zionistischen Beweguug auseinander, hierbei die gesamte ()rganisatiou sowohl In Palästina wie in der Diaspora ins Auge fassend. Wenn man auch 11:1 allgemeinen sowohl durch die Presse wie durch die Mitteilungen lies L. A. G. von den Vorgängen innerhalb des Zionismns unterrichtet ist, so ist es doch von großer Bedeutung, daß ah und zu Mitglieder der Leitung den Gesinnungsgenossen im Laude mündliche Aufkl,innig erteilen; so konnten auch wir durch den Mund Dr. Ilantkes manches hören, was die Frcig* nisse «lei letzten Monate erst ins richtige Lieht stellte. Dem mit großem Beifall mitgenommenen Referate folgte eine rege Diskussion, wobei der Vortragende wiederholt durch ergänzende Ausführungen die Auf- (Ucrksnmkcit der zahlreich Anwesenden fesselte. Pforzheim. Herr Naclium (inldni a n 11 aus Frankfurt a. M. sprach liier un ״Verein für jüdische Geschichte und Literatur“ über das Thema: ״Das neue jüdische Lehen in Palästina.“ Die Versammlung war ziemlieli gut besucht, und Herr Goklmaiiu fand großen Beifall. Der Abend war für unsere Sache Von großem Vorteil, so daß wir hoffen können, liier manchen Anhänger für unsere Itewegimg zu gewinnen. Der Vorstand z. B. war von dem Vortrag so begeistert, daß er den Wunsch aussprach, persönlich einmal nach Palästina zti gelten, tun das dortige Lehen keimen zu lernen. Allenstein. Am Soiiiibaiid, dem I. April, hielt 1111 Jüdischen Gemeindehause Herr Dr. Pelz, Königsherg, einen Vortrag über die ״Gefahr des Zionismus“. Die kl,׳neu geistvollen Ausführungen des Red• uers famlen bei dem recht zahlreichen Publikum lebhaften Beifall, 1111 Anschluß an «len Vortrag wurde eine zionistische Ortsgruppe gegründet. Beuthen, O.-Schl. Der zionistische Stammtisch hielt seine Sitzung am 8. April zu Uhren der zuriiekgekchrtcn Palästinafahrer I lerre!» Salo (iuttmaiin, Hermann Goldstein und l.iluard (iillis, diesmal im kleinen Kouzcrthnussaalc ah. Ls nahmen ca. 50 Personnt daran teil. Herr Salo Guttmaun gab ein sehr anschauliches Bild seiner Reiseerlebnisse mul seiner Frfahriiugcn in den jüdischen Kolonien. Die schlichte Einfachheit seiner Worte erweckte lebhaften Wiederhall auch in den Herzen der als Gäste erschienenen Nichtzionisten. Sein Appell, Land zu kaufen, um tutscre Positionen zu stärken, dürfte auf fruchtbaren Boilen gefallen sein und in Beutheu greifbare Rcsultäte zeitigen. Eine um Schlüsse der Sitzung vorgenominelle Sammlung ergab 25 M. zur Eintragung des Stammtisches in das ״Goldene Buch“. Ratibor. Die zionistische Ortsgruppe hielt am 4. d. M. ihre Generalversammlung ah. Nachdem «ler Vorsitzende, Zahnarzt Block, dem Andenken «les leider zu früh dalüngeselüedeiien stellvertretenden Vorsitzenden Louis Pinczower warme Worte der Eriimcruug gewidmet hatte, erstattete er den Tätigkcitsbcricht. Aus demselben erhellt, daß die p)rtsgruppe 70!Mitglieder zählt. Für «len licbr. Schul- Fonds sind ca, 500 M. gesammelt und abgeführt worden. Dem Kassierer Siegfried Fröhlich wurde für seine Mühewaltung der besondere Dank attsgcsproelien. Der alte Vorstand wurde wiedergewählt, als stellvertretender Vorsitzender Og. Walter Zernik nciigewähit, ferner als Beisitzer die Herren Weißköpf und Llias. Die Ortsgruppe beschloß, dem ״Reichsverein «leutscher Juden“ in corpore beiz.utreten. Der obligate zionistische ״Stammtisch mit Damen“ hielt die Versammlung noch ein Stündchen beisammen, das durch jungjüdischc Rezitationen und musikalische Vorträge verschönt wurde. Synagoge: Ralib. Dr. Weisse. Synagoge Lindensiralte: Rabb. Dr. Warschauer. Synagoge Lützow- Straße: Rabh. Dr. llodtfekl. Synagoge Fasanenstiaßc: Rabh, Dr. Bergmann. Synagoge Levetzowstr.iße: Rabh. Dr. I.rwkowilz. Abcmlgottesdiciist (Festausg.mg): 7 Uhr 52 Minuten. (Minclia 111 allen Synagogen \ > Stunde vorher.) Gottesdienst an den Wochentagen. .Morgens: in der Alten, Kaiserstr.- und Rykestr.-Svnagogc (>>Uhr; in «len anderen Synagogen 7 Uhr. Abends; in allen Synagogen 7 Uhr. in der Alten Svnagoge Ins 23. April: 7‘2 Uhr abends: Vorträge über ״Sprüche der Väter“. Dienstag: Rabb. Dr. Stier; Sonntag und Mittwocii: Rabb. Dr. Lschelbaclter. lieber Ritualvorschriften. Mon- und Donnerstag; Rabb. Dr. Petuchowski. m alle» Zentrale für Deutschland Gtldscndungcti lind »umhUesilich tu richten •n Hern Max Wo!lat«io«r Chxrlotteaburgt Roidbcr-Straft«I. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst am Pcßachfest. Donnerstag, 1 f). April, abends: Synagogen 7י « Uhr. Freitag, 17. April, vormittags: in der Alte» Synagoge Sy/. Uhr, in der Kaiserstr.- und Rvkestr.- Synagoge 9 Ohr, in der Neuen, Lindenstr.-, Lützow- Straßen-, Fasanenstr.- und Levet/.owstr.-Synagoge: Frühgottesdienst 71,4 Uhr; Hauptgottesdienst: 10 Uhr. Predigten. Alte Synagoge: Rabb. Dr. Eschcl• bncher. Synagoge Kaiserstraße; Rabb. Dr. Lcwkowitz. Synagoge Rykestraße: Rabb. Gans. Neue Synagoge: Rabb. Dr. Warschauer. Synagoge Unifciistraßc: Rabbiner Dr. BI11menth.il. Synagoge Liit/owstraße: Rabb, Dr. Weisse. Synagoge Lasanenstraße: Rabb. Dr. Hacek. Synagoge Levetzow- Straße: Rabb. Dr. Bergmann. Freitag, 17. April, abends: in allen Syn agogcu 71/1 Uhr. Sonnabend, iS. April, in allen Synagogen: I. Gottesdienst mit Seelcnfeicr morgens 7>4 Uhr. II. Gottesdienst mit Seelcnfeicr vormittags 10 Uhr, Der!:intritt zum 11. Gottesdienst ist nur mit Karten Predig Yen. Alte Synagoge: Rabh. Dr. Stier, Synagoge Kaiserstraße Rabb. Dr. Rosenzwei[׳. Sy» agoge Rykestraße: Rabb. Dr. Petuchowski. Neue Erneute Jemeniteneinwanderung In den letzten Tagen sind neue jemenitische Einwauderitiigsgruppeii in Jaffa eiugetroffcn und haben in der Baracke, die der jüdische Nationalfonds voriges Jahr hier erbaute, Unterkunft gefunden. Sie kommen aus S a 11 a a, ■der Hauptstadt des Jemen. Nach ihren Angaben sind nach dem Pcßachfeste noch weitere große Trupps zu erwarten. Als Grund }:eben sie die Verschlechterung «ler Ökoiiouüschen Lage au. Leitier ist es bis jgtzt noch nicht gelungen, für die einwaiiderndcn Jemeniten geuügcml Wohnungen zu hatten. Die Wohnungsfrage wird wieder aktuell werden und der Sommer müßte gehörig atisgeiiützt werden! I )er V e r ein j u 11 g e r J e m e u i t c n in Jaffa hat im letzten Jahre für die geistige Hebung seiner Mitglieder vieles geleistet. Vor einigen Wochen gab der Verein in der Aula «les hebräischen Gymnasiums einen Abend, der sich durch seinen echt orientalischcn Anstrich sehr vorteilhaft von den ähnlichen Veranstaltungen abhob. Auch im Turnerischen waren die Leistungen sehr befriedigend. Diese jungen Jemeiiiten, die ein Leben harter Arbeit führen, sind merkwürdig flink und geschmeidig, Ls ist noch ein gut Stück Naturkralt in ihnen. Der erzielte Reingewinn des Abends wurde ihrem Fonds für die Erbauung eines Vereinshauses zugewiesen. Der Verein zählt jetzt vierzig Mitglieder. Vierzig Jatfacr Jcmcuitenfamilien haben einen H ii u s e r b a u v e r e i n mit dem /,weck gegründet, auch in Jaffa ein sauberes Jemenitenviertel zu erbauen. M. Ililda G a p p 0, Berlin, dankt Martha Bukofzer f. frei!. Aufnahme.1,— Dr. Opel, Kiel.151),— Martha Blumcnthal, Breslau, b. Ausflug d. II.•C, f. Ansichtskarten eingenommen . . 15,— l’urimspend«• v. Felix «1. Salo Perle, Breslau 3,— M. M. Ehr in a n n, Friedbörg, koml. s. treuen Freund J. J. Pinczower u. dessen werten Angehörigen.1,— ]׳'rau Justizrat Meyersohn, Berlin . . . 10,— Moritz K r i s t e 11 0 r, Glogau, dankt (1. Z. V. f. I). u. ■ Max Pappenheimer f. gesandte Glückwünsche .10,— Trauerhaus Pa t sehe r, Erlangen .... 3,10 Elfricile Ascliiirr, Glciwitz, kond. Isidor Israel Pinczower z. Tode s. Vaters ... 1,— Farn. Siegfried L c v v, Köln, grat. z. Hochzeit Samy Schnelling Kothenbcr g, Hannover, ,50, ges. von Gurt Nachmann Ie v y, Köln, —,98 .'.1,48 Ges. v. 11, K r e i s t m a 1111, Leipzig, f, Vortrag jüdischer •Lieder bei Berkowiczcns . 1,80 Grete Jutkowski, Militsch, dankt d. Farn. B 1 o c h, Ries e n f e 1 d, Seidel in Ostrowo f. frdl. Aufnahme.3,— II, L u r y e, Düsseldorf, dankt R.-z\. Paul L o c w e f. d. billigen Rat.2,— Richard W e i s s c n s t e i 11, iglau, 2 Kr. . . 1,70 S i c h c 1 s , Chemnitz, grat. Dr. E. Straus u. Frau, München, z. Sohn.1,— Ges. auf «I, Hochzeit in Berlin v, Zahnarzt Lewin u, S, Gerson.2,— Referendar Wolf, Hannover, grat, Dr. Erich Kretschmer z. Verlobung 1,— Karl Sc hl eigner, Hannover, vcrl. Wette 1,—, Julius K a t z e 11 s t e i 11 dcsgl. 1,— . , 2,— Ges. v. Lutz. Seideinan n, Rylmik, am Purim —,ßö, Betty W o 1 f f, Rybnik, grat. Siegfr. Brünn z. Examen —,00.1,15 J. II. Wagner u. Frau grat, z, Hochzeit Krucz• Brock —,50, Cilly Tauber desgl. - ,50 ... 1 _ Ges. 2. Purim b'. Rothenberg, Zwickau: TI. Klein, L. Grosser, David Grosser,

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