Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1914-01-01 · Heft 1 (1.1.1914) · page 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIX (1914)
Issue
Heft 1 (1.1.1914)
Date
1914-01-01
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2651273-2651869-2651871--09360-2666682
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Seile 6 JUEDISCIi ״ RUNDSCHAU Nr. 1 tätiger Zweck durch die Veranstaltung erreicht wird. Es ist daher in dauneiter Hinsicht zu wünschen, dall der Besuch der Vorlesungen sich rege gestaltet. Die Vorlesungen linden in der Aula der Lehranstalt, Arlillerieslr. I I, Montags, abends 8 Uhr statt. Eiulallkartcii /u 5 Mark lilr »len ganzen Zyklus, rerp. I Mark liir eine Vorlesung sind zu halten heim llofjuwelier Herrn Eugen Marcus, Unter «len linden dl, heim Sekretariat der Lehranstalt und tun Eingang in «len Saal. Bamberg. Am 22. Dezember (and hier eine Versammlung der A. J. K, O. statt. 1 rot/dem Ein- Ladungen von einem Komitee, dem die prominentesten Persönlichkeiten Hambergs angehörten, an alle Geincindcmitglicilcr ergangen waren, halten sich zu der Versammlung nur ungefähr 20 Personen zur Hälfte Zionisten eiiigcfumlen. Herr Dr. Nossjg erwähnte zwar in seinem Referat die erfreuliche zionistische Tätigkeit in Palästina, «lie sich aber, was die cigontliehe Kolonisation anlauge, bisher nur an( eine Lehr• lind Versuchsfarm erstrecke. Es wäre der /iauistischeu Organisation vorläufig auch gar nicht möglieh, stark kolonisatt>risch tätig zu sein, da ihre Kräfte zu stark fiir kulturelle Hediirfnissc usw. in Anspruch genommen seien. I)r. Nussig erwähnte weder l ei• Au iw noch die Anglo-Palestinc Oo. Das Ergebnis der Versammlung bestand «larin, daß außer den dem vorbereitenden Komitee äuge• hörenden Herren noch fünf Personen der A. J. K. <). heitraten, so daß man also ruhig von einem Fiasko reden kann. Wir Zionisten haben aber jetzt den Beweis, «laß «lie reichen liamberger Juden ebenso• Wenig Interesse liir jüdische Palästina-Kolonisation ״auf rein kaufmännischer tirumllage unter Ausschluß aller politischen, nationalistischen und anderer Partei• Tendenzen‘' haben, als liir den Zionismus selbst. Denn diese Versammlung war noch viel schlechter besucht als vor zwei Jahren der Vortrag unseres Parteisekretärs Kose ti b a U m, VEREINS-RUNDSCHAU Berliner Vereinskalender Januar 1914: Sonnabend, 3.: Vortrag Dr. S c 11 i 11 o w s k y: ״Hiob und Faust“. Kleiststr, l(t|, 8 Uhr. Sonntag, 4.: Chattukafcicr des Neuen Jüdischen G mcindcvcrcins, Brunnenstr. Hl. Montag, 5.: Versammlung der B. Z. V.: Unsere Stellung zum Sprachenkampf in Palästina. Pro(. Otto warlwrg, l)r. Sch. Levin, lug. M. Ussischkin, Prof. Dr. Weizmatm. Ticrgartcnliof, 8<! Uhr. Donnerstag, 8.: Palästinakurs IV. Dr. Sch. Lev in. Kl. Saal der Spiehcrnsäle, 9 Uhr. Montag, 12.: Zwei Versammlungen der B. Z. V. gegen die Lügen des Antizionistischeu Komitees. Sophicnsäle und Spiehcrnsäle. Donnerstag. 22.: Palästinakurs V. Prof. Warburg, Kl, Saal der Spiehcrnsäle, 9 Uhr. Donnerstag, 22.: Palästinakurs VI. Dr. T schicnow. Kl. Saal der Spiehcrnsäle, 9 Uhr, Sonntag, 25.: III. Frauenabteilung des Bar Koch* b a, Stiftungsfest. Neumauns Festsäle, Kosenthaler Str. 36, 4 Uhr. * Berlin. Sonnabend, dein 3. Januar 1914, 8 Uhr abends, findet im Logenhaus ״Bnei Britli“, Kleist• stralle 10, ein Vortrag des bekannten Schriftstellers Herrn Dr. CI1, Scliitlowsky über ״Hiob und Laust“ statt. Der Vortrag wird hier im Namen des Verbandes ostjüdischcr Studcntcnvcrcinc in West- Europa vom Verein jüdischer Studiere n• der aus Rußland (Berlin, ITiedrichstr. 129, Tel.: Amt Norden 81)80) organisiert. Berlin. Die Bezirksgruppe Koscnthalcr Vorstadt• Gesundbrunnen des ״Neuen Jüdisch c n Gent e I!1 d c v e r c i n s“ hält am 4, Januar 1914 in de• Gesamträumen des Brauerei-Ausschanks Oswald Herliner, Bruunenstr. I II, ilire C h a n u k a 11 f e i e r ab. Berlin. Die Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet am Montag, dem 5. Januar 1914, im gmßcn Saale des Tiergartenhofs (am Bahnhof Tiergar• teil), abends um 8'/! Uhr, eine große öffentliche Versammlung mit dem Thema: ״U 11 s e r e S t c I lung zu in Spra ch cn kam pf in Pa last Din.“ Die Redner des Abends sind folgende Mitglieder des Artions-Gomltcs: Professor Dr. Otto Warburg, Berlin, Dr. Schmarja Lcvin, Berlin, Ing, M. Ussischkin, Odessa, Professor Dr. Welzmann, Manchester. Alle Gesinnungsgenossen werden gebeten, ihre Bekannten zuin Besuch dieser überaus wichtigen Versammlung zu veranlassen. Berlin. Um der allgemeinen Empörung über die ungeheuerlichen Angriffe des ״Antizionistischen Komitecs“ Ausdruck zu geben, wird die Berliner Zionistische Vereinigung am Montag, dem 12. Januar 1914, zwei große öffentliche Versammlungen, in den Sophicn-Sälen und in den Spicliern-Sälen vermistalten, in denen gegen die Lügen des Anti/Ionistischen Komitees öffentlich Protest erhoben werden soll. Berlin. Am 25. Januar 1914, 4 Uhr nnchmittugg, veranstaltet die III, Frauenabteilung des jüdischen Turnvereins Bar Koch ha ihr zehnjähriges Stiftungsfest in Naumanns Festsäle», Rosenfhalcr Straße 36. Berlin. Das Bureau der Berllnor Zio- »!*tischen Vereinigung befindet »ich in Herliu SW 68, Fricilrlchstr, 4'». Burcauzcit 9-5, Tel. Zentrum 11289, Alle Anfragen, Briefe usw., die Berlin betreffen, sind an da* Bureau zu richten. Berlin, im P a I ä »t i n a ■ K 11 r י der Berliner Zionistischen Vereinigung hat am Dienstag, dem 16, Dezember, der dritte Vortrag von Dr. Franz Oppenheimer über: ״Das genossenschaftliche Prinzip in der palästinensischen Kolonisation“ stattgefunden. Das weitere Programm ist: 4. Donnerstag, den 8, Januar 1911; Dr. Schmarja Lev in: lieber die hebräische Sprache tmil ihre Renaissance in Palästiua. — 5. Donnerstag, den 15. Januar 1914: Prof, Dr. O. Warburg: Jüdische Landwirtschaft In Palästinn — 6. Donnerstag, den 22. Januar 1911: Dr. E. Ts eitle now: Die moderne Entwicklung Palästinas, - Da jeder Vortrag ein in sich gesehlossenes Gebiet behandelt, ist es immer noch möglich, mit «lern Kurs zu beginnen. Die Vorträge fühlen im kleinen S a a I d er Spie h c r n s ä I c , Spichcrnstr. 3, statt; sie beginnen pünktlich um 9 Uhr; da der Saal für alle Teilnehmer ausreicht, wird jeder Vortrag nur einmal gehalten. Berlin. Wir machen wiederholt darauf aufmerk• saut, daß die 11 i s t n d r u t h I h r i t h ihre 11 c b r ä i selten Kurse wieder mifgeuoiumen hat. Teilnelimer können sieh 11 och tneldeti im Bureau «ler Histadnilh, Kiieseheckstr. 80/81, Eingang Otto l udwigstraße. Die Kurse finden am Montag und Donnerstag, abends 8','■j Uhr statt, Dresden. Am 6, Januar 1914 veranstalten wir unsere M a k k n I) ä c r f c i c r und zwar diesmal Im großen Stile. Als Festredner ist Herr Dr. Emil M arg ul i cs, Lcitineiitz, gewonnen worden. Karlsruhe. Am Sonnabend, dem 3. Januar, vornnstaltet die Zionistische Ortsgruppe im Saale der ״Gesellschaft Eintracht“, eine Makkabäerfeicr großen Stils, bei der Herr Rechtsanwalt Dr. Klee, Berlin die Festrede!»alten wird. Königshütte. Die Zionistische Frnucngruppc feiert Sonntag, den 4. Januar, abends 8 IJhr, ihr viertes Stiftungsfest, zu «lern alle oberschlesisclieu Gesinnungsgenossen ciugeladen werden. Als Festrtdnerin ist Frl. Nanny Auerbach- Berlin ge- Wonnen. 1. e b c n de Bild c r, die Jüdischen Feste darstellend, und ein Stabreigen, von Mitgliedern des Jüdischen Damcntnrnvcrcins aiifgcführt, bilden das weitere Piognmun des Abends, Zur Belichtung. Die Mitteilungen der Orts• gruppen über ihre regelmäßigen Zusammenkünfte erscheinen von irtm ab bloß in jeder zweiten Nummer. Magdeburg. Zionisten verkehren täglich im Kestaurant Katz, Viktoriastraße; ah Januar: Breiter Weg, München. Die Mitglieder der Zionistischen Ortsgruppe haben seit geraumer Zeit ihren Stammtisch im Gafö Luitpold, Bricnncntraße, wo sie sicli jeden Donnerstag, um »/!19 Uhr abends, treffen. Auswärtige Gesinnungsgenossen und Freunde sind als Oäste stet» willkommen. Nürnberg-Fürth. Jeden Donnerstag Abend 9 Uhr Stammtisch im Cafe Central in Nürnberg. Mannheim. Die Zionisten treffen sich jeden Dienstag, abends 9 Uhr, im Restaurant der August- Lamcy-fogc, C, 4. 12, Stettin. Regelmäßige Zusammenkünfte der Zionisten beim Vorsitzenden der Ortsgruppe, Herrn Hermann Jacob, Turnerstr. 10, Eingang Amdtstraßc, an jedem Freitag 9 Uhr. Fremde Zionisten stets willkommen, Wiesbaden. Zionisten treffen sich jeden Mittwoch sbctul um 9 Uhr im Cafd Berliner Hof. Plauen. Die Platiener Gesinnungsgenossen treffen sich zwanglos jeden Donnerstag Abend *von 9 Uht ab Im Cafe Central. Plauen, Neundorfer Str. Rntibor. Zionistischer Stammtisch mit Damen alle 14 Tage Sonnabends abends 9 Uhr in Brucks Hotel. Cöthen (Anh.), Zionisten treffen sich jeden Mittwoeli, abends 8','j U!1r, ln Heitlenreichs Restaurant, Magdeburger Straße 4. Rybnik (Ob.-Schl.). Zionisten treffen sich jeden Donnerstag, abends 9 Uhr, in Bcrtholds Cafd. Breslau. Am 29, Dezember hielt der ״Verein der zionistischen Jugend“ Im kleinen Saal «los Konzerthauses eine Makkabäerfeicr ab. Die Versnminlung war gut besucht. Eine Sammlung für den Schultonds ergab etwa 24 Mark. Leipzig, lieber «len Sprnehenkampf in Palästina hielt Herr Parteisekretär Kurt Rosen bäum im hiesigen Verein Zionistischer Akademiker am Montag, den 22. Dezember 1913, einen längeren Vortrag, der die Zustimmung der zahlreichen Vcr- Sammlung fand. Der Redner wußte durch seine überaus klaren, das Sprachcnproblcm im Kernpunkt treffenden Ausführungen auch die Bedenken jener zu beseitigen, welche die Hetze der antizionistischen Prcßorganc stutzig gemacht hatte. Es darf daher als das erfreuliche Resultat des Vortragsabends bczeichnet werden, daß jetzt auch in dieser Frage die Leipziger Zionisten Schulter au Schulter mit ihren Gesinnungsgenossen in der ganzen Welt die Lebenshcilingtnigeii des jüdischen Volke» zu terleidigcii gewißt sind. Leipzig. Die Zionistische Vcr.dnigung zu Lcipzig feierte am Sonnabend, den 27. Dezember BMI, im Kristallpalast ihre «liesjiilirige M a k k a b ä e rfei«׳ r. Der ungewöhnlich starke Ik.iich der wohlg«׳׳lungcncit Veranstaltung bewies, «laß trotz aller nuti/iouistisrlicu Angriffe unsere Idee an Zugkraft nielits verloren hat. An Stelle des leider am Kommen verhinderten Herrn Dr. Theodor Zlocisti-Herlin hielt Herr Louis T 11111 p «> w s k y «lie Festrede. Das Li«hteranzlnuleii besorgt״ Herr Obeikantor Schneider; durch Rezitationen trug Herr Jakob Fcldliainttter. Mitglied des Stndtthcatcrs, durch Violin-, Ucllo- und Klaviervorträge trugen «lie Herren Meyer Gcgna, Max (iegna und Gerf Ikrkowitz zum (ieliugen «ler Leier Ini. Der hierauf folgende Halt nahm einen angc- Nürnberg. Am 22. Dc/cinbcr sprach in imseivr Zionistischen Ortsgruppe Herr Dr. Klee, den wir sei« Jahren lierbcigcwütisdit hatten. Die Versammlung war aulk׳ror«k»tlid1 zahlreich aus allen Schichten «ler Nürnberger Jiidenbeit besucht, trotzdem das bevorstehende Wciluiaclitsfcst lieft Besuch manchem zu einem wirtschaftlichen Opfer machte. Die Frwartungen, die wir an die Versammlung geknüpft hatten, wurden in reichstem Maße erfüllt. Besonders danken w ir dem Redner, daß er die beiden für uns besonders aktuellen!•'ragen: I. muß der orthodoxe Jude Zionist sein? 2. Kanu dn patriotischer Jude deutscher Zio• nist sein? so unwiderleglich in logisch zwingen- «len Ausführungen bejahte, «laß wir uns dm besten Erfolg aus «lein Vortrag für das Wachstum unserer Ortsgruppe versprechen. Gharakteristischcrweise polemisierten, sichtlich unter dem Fiiulruck der Ausführungen stehend, die anwesenden Gegner des Zionismus nicht gegen die Ausführungen unseres geehrten Freundes. Der Vortrag gab «len altbewährten Arbeitern unserer Ortsgruppe neuen Elan, ein kleinerer Kreis engster I rcumle sammelte nach dem Vortrag sofort 8 Oelbäume auf «len Namen Dr. Klees.* Zwei am nächsten Tage im engsten Kreise abgehaltene Konferenzen eröffneten einerseits Aussichten auf intensivstes zionistisches Arbeiten in Nürnberg und Nordhaycrti, andererseits Aussicht auf umfangreiche fitianzicllc Unterstützung der Zentrale. Eine Sammlung für den Zcntralfonds ergab nahezu 500 M. P. O. Fulda. Sehr genußreiche Stunden bot uns am Sonntag, «lem 14. Dezember, Herr Dr. tned. Pra ger- Kassel durch seinen Vortrag über folgendes Thema: ״Gesundes und Krankes im m odernen jüdischen O e i s t e s I c b c 11.“ Redner begann seine Ausführungen mit einer Schilderttng der Emanzipation der Juden. Er verurteilte den weitverbreiteten Fehler, der die jüdische Kultur mit unjüdischen, fremden Werten mißt. Die Krankheit vieler jüdischer Bestrebungen sei, daß Ihnen unjüilische Motive zugrunde liegen. An Hand eines Wertmaßstalles, der nur mit eigenen, also jüdischen Werten mißt, prüfte er Organisationen wie Agmlalt Jisrocl, Zeiitral-Verein Deutscher Staatsbürger iudisehen Glaubens und Zionismus. - Der Redner schloß seine Rede mit «len Worten Moses, «lie dieser an das Volk richtete, nachdem er ihm die Thora gegeben. Reicher Beifall belohnte den Redner, dessen eindrucksvollem Vortrag alle mit gesteigertem Interesse folgten. Memel. Am Donnerstag, dem 11. November, hielt Herr Dr. Rose 11 bäum aus Königsberg in unserer zionistischen Ortsgruppe einen sehr interessanten Vortrag über ״Eine Wanderfahrt durch Palästiua“. Die Lichtbilder, die der Redner vorführte, boten viel interessante Momente und gaben eine Vorstellung von dem neu erwachten jüdischen Leben in Palästina, Der Vortrag, der gewiß dazu beitrug, das Interesse für Erez Israel in Memel neu zu bcleben und zu stärken, wurde mit lebhaftem Beifall atifgctiommc», Herr Rechtsanwalt Jacobsohn ipracit in einem Schlußworte dem Redner den Dank der Anwesenden aus. Schluß des redaktionellen Teils. Jüdische Gemeinde, Berlin aotteadlenat• Freitag, den 2. Januar, abends: in allen Svnagogen 4' t Uhr. Synagoge Lindenstraße: Z w e i I er Gottesdienst abemls 8H Uhr: Predigt: Rabb. Dr. Warschauer. Sonnabend, den 3. Januar, vorm.: in der Alten und Rykeslr.-Svnagoge 9 Uhr, In den anderen Synagogen: Frühguttesdicnst: 7! ä Uhr; Hauptgottcsdienst: 10 Uhr. Predigt: Alte Synagoge: Rabb. Dr. Stier. SynagogcKyfcestr.: Rabb. Dr. Pctuchowski. Synagoge Fasancnstr.: Rabb. Dr. Hochfeld. Abend gottesdienst: (Sabbatausgang) 4 Uhr 54 Min. (Mincha in allen Synagogen >/t Stunde vor Sabbatausgang). Gottesdienst an den Wochentagen, morgens: in der Alten und Rykcstr.-Synagogc 7 Uhr, m den anderen Synagogen 7•/» Uhr, abends: in allen Synagogen 4 Uhr. Die Synagoge Kaiserstraße Ist wegen baulicher Reparaturen bis auf weiteres geschlossen. # .

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.