Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVIII (1913)
- Issue
- Heft 51 (19.12.1913)
- Date
- 1913-12-19
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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T Nr. 51 j u e r> i *j 1 SCHAU Seite 551 wikowitsch, Kuffürstenduiiim Mo, zu richten, Amt Uh'.and 4903. Damen, die gut hebräisch spnelicn werden als freiwillige Hilfskräfte für den Kindergarten und Kindcrkhd) gesucht. Berlin. Der Verein ״Ibriali zur Verbreitung der hebräischen Sprach 1׳ hat im /entmin Berlins zwei Unterrichtskiirse für Anfänger mul Fortgeschrittene eröffnet. Es lmhen sich bis jetzt (1! Schüler und Schülerinnen angcmeldet; es finden noch weitere Aufn.ihnien statt. Der Verein ,,Ibrialt“ weist Lehrer und Lehrerinnen für Priva!stunden naelt. Anmeldungen sowie Anfragen sind;111 den Vorsitzenden ries Vereins, Herrn Adolf Kraus, Friedrichs!!•. 22'!, Tel. Kurfürst ü'Db, zu richten. Des weiteren hat dieser Verein einen Sprachklub für Vorgeschrittene eröffnet, der jeden Montag abend,!׳/) Uhr, im Restaurant Früh• ling, Münzstr, 8, tagt. Dame״ und Herren sind herzlich willkommen. Berlin. Das Progratum der M a k k ״ b ä e r f e i e r. die de' Jüdische Turnverein Bar K o c 11 b a am 27, Dezember 1913 in den (jcsamträumcn der Philharmonie zugunsten des jüdischen Sportplatzfonds veranstaltet, ist folgendermaßen festgesetzt: Für den künstlerischen Teil " des Festes sind IT!. Lia Rosen vom Deutschen Theater und Herr Leo ()ollaiiin, der jüdische Volkslieder vortragen wird, gewonnen worden. Die Festrede hat Herr Dr, Theodor Z loci st i übernommen. Besondere Sorgfalt ist der Einübung der turnerischen und Feehtvorführimgen gewidmet worden. Herr Hermann Struck hat in liebenswürdiger Weise die künstlerische Anordnung der Marmorgruppen übernommen. Während des Balles wird ein Kabarett vorgefülirt, Eine besondere Anziehungskraft dürfte die reich ausgestattete Tombola ausuben, deren Hauptgewinn in einer Freikarte II. Klasse für die Hin- und Rückfahrt Triest-Jaffa besteht, litt Rahmen der Makkabäerfeier veranstaltet der Be za lei eine Ausstellung seiner Erzeugnisse. Die Preise der Teppiche und Daniaskusgegenstiinde sind bedeutend herabgesetzt. Berlin. Das Chanukakinderfest der Jüdisc 11 nationalen Frauenvcrci 11 igung findet am Dienstag, dem 30. Dezember, nachmittags 4 Uhr, im großen Saale der Sopliiensäle statt. 300 Kinder sind bisher angemeldet. Weitere Anmeldungen nimmt bis zum!5. d. M. Frau Lina Wagner-Tauber, Uhlandstr. 116/17, entgegen. Geldsendungen sind an dieselbe Adresse erbeten. Berlin. Am 25. Januar 1914, 4 Uhr nachmittags, veranstaltet die III. Fraucnahteiluug des jüdischen Turnvereins Bar Koch ba ihr zehnjähriges Stiftuugsfest in Neuiiumns Fcstsälen, Rosenthaler Straße 36. Berlin. Der VII. Karte II tag des Karteils Zionistischer Verbindungen tagt vom 24. bis 28. Dezember in Berlin auf der Kneipe der Verbindung im K. Z.V, Hasmonaca. Seit dem vorjährigen Kartelltag hat sich das K. Z. V. um die Breslauer Verbindung ״Zephirah“ vermehrt, auch ist ein erfreulicher Zuwachs an Füxcn zu verzeichnen. Einen grollen Teil der Beratungen des Kartelltages nehmen innere Organisationsfragen ein. Daneben wird der Kartelltag der Arbeit der Verbindungen wie der einzelnen Mitglieder in den anderen zionistisehen Organisationen seine besondere Aufmerksamkeit zuwenden. Ein Festkommers am 24. er. in den Spichcrnsälcii soll die Kartelltagsdelegierten mit > unsern zionistischen Freunden vereinen und gleichzeitig eine Demonstration des zionistischen Oedankens für die nichtzionistische Ocffentlichkeit sein. Mannheim. Die hiesige Ortsgruppe ladet die Zionisten auf den 1. Cliamiknh-AlH'itil, Dienstag, den 23. Dezember, zu einem F a 111 i I i e n - A b e n 11 in dem Festsaale der August-Laniey-I.oge, C. I. 12, ein. Der Eintritt ist für unsere (jcsiiimmgsgcnof.seii und deren Freunde frei. Posen. Am 23. Dezember findet im Saale des Hotels ״Altes Deutsches Haus“, S t. Mart i n s t r. 40, der IV. D i s t r i k t s t a g des G r u p - , pen verba 11 d cs Posen statt. Die vorläufige Tagesordnung lautet: 1. Eröffnung und Begrüßung. 2. Bericht über die Tätigkeit im tiruppcnverbamle. 3. Die jüdische Schule. Referent Herr Gustav Mainlok. 4. Wirlschaftsverband Deutscher Juden. Refereut Herr Redakteur Hans Goslar-Berlin. 5. Die Lage i!n Zionismus nach dem XI, Kongreß. Refereut Herr Apofhekenbesitzer Riesent'cld-üollub. 6. Anträge. 7. Wahlen. Die Verhandlungen beginnen vormittags 10 Uhr und werden spätestens abends 7 Uhr beendet sein. Am Abend veranstaltet die Zionistische Ortsgruppe Posen zu Ehren des Distriktstages eine Makkabiicrfeier in den ״R e i e I» shallen“, Merderstr. 12. (Prolog -- Festrede Vorträge, unter Mitwirkung erster Künstler - Tonibola — Tanz Kaffeetafel.) Die Tagung ist auf den vollkommen geschäftsfreien Tag gelegt, damit unseren Gesinnungsgenossen aus dem Bezirke im weitesten Umfange die Teilnahme ermöglicht wird. Die Vcrhanülungsgcgenstände betreffen die dringendsten 'Angelegenheiten im Zionismus und die wichtigsten F ragen, die die deutsche Ju knheit überhaupt beschäftigen. Frankfurt a. M. Vom 25. bis zum 28. Dezember findet ein allgemeiner Jugendtag der Agutias Jisroel statt. Kß«11j(r,l;er׳f i. Pr. in der! Tagen vom 24. bis 30. I>1; ׳einher faulet in König־׳,berg i. Pr, der XIII. K a r t e 111 a g der im Runde Jüdischer Corpo rationeu ziisammeiigcscMoiKCiicn Vereine Jüdischur Stmieiilcn •״;dt, Neben dem Präsidium der. Kartells und den Delegierten der 10 Karlellvcrcine des B, J.C., w« rihu ־- wie bereits fe־;F,teilt zahlreielu• V, J. St,er atu. dem Reiche, besonders ober aus den N;1ü1i>.1rpnn׳i11,:en /imi Kmtelllage nach Konigsherg kommen, 11:11 an den Beratungen der für den ganzen Bund bede.ii: amen fiv.gen tcilz.uneluncn. Ter- 11er aber auch, um dem gleichzeitig stnttfin(lenden zehnjährigen Stiftung.1,־T.־,:c de.*■ König::her!;er Kartellvcreius bci/itwuluifii. Fine Reihe von Vcranstal• tungen größeren Stils ist vurgc'ebeit. Nach einer intemeii, vom Alt-I lerren-Bund des V. J. St. Königsberg gegebenen flegrüliitiigskneipe, die am ersten Chaiuikkab-Abeud staüimdet, wird die B. J. C.er und die dem Köuigsherger V, j. St. nahestehende jüdische Bürgerschaft Königsberg und der Provinz ein großer Fcstkommcrs am 25. im großen Kouzcrtsaal der Stadthalle vereinen. Am 28. schließt sich hieran ein Ball in denselben Räumlichkeiten. 0 Mr^deinirm Zionisten verkehren täglich im Restauraut Katz, Viktoria.straflc; ab Januar: Breiter Weg. München. Die Mitglieder der Zionistischen Ortsgruppe haben seit geraumer Zeit ihren Stammtisch im Lute Luitpold, lirieniicrstraüc, wo sie sich jeden Donnerstag, um */,9 Uhr abends, treffen. Auswärtige Gesinnungsgenossen und Freunde sind als Oäste stets willkommen. Nürnberg-Fürth. Jeden Donnerstag Abend 9 Uhr Stammtisch im CaK* Central in Niürnbcrg. Mannheim. Die Zionisten treffen sich jeden Dienst;!״, abends 0 Uhr. im Restaurant der August- Lamcy-Loge, C. •I. 12. Stettin. Regelmäßige Zusammenkünfte der Zionisten beim Vorsitzenden der Ortsgruppe, Herrn Hermann Jacob, Turnerstr. 10, Eingang Arndtstraße, an jedem Freitag 9 Uhr. Fremde Zionisten stets willkommen. Wiesbaden. Zionisten treffen sich jeden Mittwoch abend u!n 9 Uhr im Cafe* Berliner Hof. Plauen. Die Plaucncr Gesinnungsgenossen treffen sich zwanglos jeden Donnerstag Abend von 0 Uhr ab im Cafe Central. Plauen, Neundorfer Str. Rstibor. Zionistischer Stammtisch mit Damen alle 14 Tage Sonnabends abends 9 Uhr in Brucks Hotel. C41then (Anh.), Zionisten treffen sich jede« Mittwoch, abends S‘4» Uhr, in Hckieiireichs Restaurant, Magdeburger Straße 4. ' Rybnik (Ob.-Schl.). Zionisten treffen sich jeden Donnerstag, abends 9 Uhr, in öcrtholds Cafd * Berlin. Am 7, Dezember haben die Berliner Hcrzl-Clubs ihre Clubwolmung, Gr. Präsidentenstralle 2, eingeweiht. Berlin. Der Gesamtbericht des Großp r ä s i d e 111 c n der G r o fl I o g e für Deuts c h ׳ I a 1! (I , U. ü. B, R,, Herrn Gehciinrat Tüneiidorfer, für die Jahre 1911 und 1912 enthält mit den Spezialberichten eine Ucbersicht der humanitären Werke des Ordens Bnei Britii in den Jahren 1911 und 1912. Der Bericht lag der Generaldiskussion bei der am 22. und 23, November 1913 stattgehabten Großlogcntaguiig zugrunde. Die Großlogc, die 79 deutsehe Logen mit über 8',.• tausend Mitgliedern um- *lallt, zählt zur Zeit •145 Logencxpräsidenten als Mitglieder, darunter 126 Repräsentanten der Tagung. Besonders erfreulich gestaltet sich der Bericht über die N e u s c h ö p f u 11 g e n der einzelnen Logen in der ßcrichts/.cit auf sozialem Gebiete. 16 Logen haben für diese Zeit gemeinnützige Neu- Schöpfungen auf den verschiedenen sozial«! Oebieten gemeldet. Die wichtigsten dieser Gebiete sind: Pflege armer jüdischer Wöchnerinnen, Jugendfürsorge, Ferienkolonien, Armenpflege, Kranken• schwcstcrnorgaiüsation Förderung des Handwerks, Toynheehalleii, Arbeitsnusweis, / nliißlich des Baikaiikricges, der Br<j11dkata!>trophc« in und bei Konstautinopel imd der Judenilictzcieicn in* Marokko wurden über 77MM) Mark aufgebracht. Dresden. Der . ״A 11 g e 111 eine Jüdische j u g c n d v e r e I n zu Dresden1' veranstaltete am ft. Dezember eine größere Versammlung iin Hotel ReidisjiO't, in welcher Herr Heinrich Margu lies, Berlin, «her die ״Heimatlosigkeit des Jüdischen Volkes'* sprach, An den Vortrag «schloß sich eine lebhafte Debatte. Cllln. Ain II. d. M. fand im Hotel ״Kaiser Friedrich“ die 0 e n e r a 1 v e r י a m m I u n g des luesigen ״Vereins zur Förderung der j jUI isehen A ck e rb a u k o 1 o n ie n in Syrien 'und P;11 ii st 111 n“ statt. Aus den Berichten des Vorsitzenden Herrn Isidor Dülken und des Kassierers Herrn David W 0 I f f s o h 11 ging hervor, daß der Verein, der seit 1891 besteht, besonders die Kolonie ״Mozatt“ tatkräftig untersthtz.t hat. In den letzten Jahren hat der Verein diese Tätigkeit eingestellt, weil es nicht mehr angebracht war, der Kolonie Mozah weiter•-* Unterstützungen zu gewähren. Das Vermögen des Vereins ist inzwischen dadurch auf 0256,53 M, angewachsen. Nachdem dem abtreten» den Vorstand einstimmig Indemnität und Decltarge ־ erteilt wurde, stellte Herr Dülken den Antrag, «aus dem Vermögen de.« Vereins 8000 M. der ״David und Fannv Woiffsohn-Stiftung“■ zu überweisen, die hauptsächlich 11 er Errichtung von Arbetterheimstätten in den jüdischen Kolonien gewidmet ist. Der Antrag wurde einhellig angenommen. F.s entspann sich lue rauf eine Debatte über den Rückgang des Vcreins, und cs wurde auch erörtert, 00 es bei dem geringen Interesse in der hiesigen Gemeinde für die Bestrebungen des Vereins nicht .־ingebrächt wäre, den Verein an den ״.' sr••׳' m Berlin anzusclilicßcn, der den־,elften /weck verfolgt. Die Versammlung aber beschloß, die Selbständigkeit des Vereins nicht;uif/iigrlieii, vielmehr den Versuch zu mailien, weiterc Kreise der hiesigen (jcmciudc her.tn/n/ieheii, um so eine regere Tätigkeit entfalten ־zu können. Hierauf wurden die Wahlen vorgcnoiiniien. Wiedergewählt wurden die Herren: Isidor Dülken. David Wolffsahn, Justizrat Dr. AL iTidenheiincr und Moritz Lew jmi , iicui'ew.ililt die Herren: Simon Stern, Aron Hufimimi als Sekretär und Haer Aron als Kassierer. Herr ,usti/rat Dr, Btnieniieiitier skizzierte* hierauf die Au(!;abeii, die uns das jüdische Sieilliuigswcrk ■in Palästina gegenwärtig stellt. F.s wurde beschlossen, in nächster /eit eine außerordentliche Generalvcr- Sammlung einzuberufen, die sieh mit der Frage der Reorganisation des Vereins zu beschäftigen haben wird. Nachdem I terr Woif fsolui seinen Dank für die Zuweisung an die David und Fanny Wolffsohn- Stiftung ausgesprochen hatte, schloß der Vorsitzende die Versammlung. Magdeburg• Am Montag, dem 8. Dezember, hielt in unserer Ortsgruppe Herr Oberlehrer Dreifuß einen Vorfrag über die Geschichte des Zion i s m 11 s. In der folgenden Diskussion sprachen u. a. die Herren R.-A. Bein, Lehrer Steinhardt, Cron, Asch. Dort inend. Am II. Dezember sprach hier Herr Dr. Sehmarja L e v i 11 in einer sehr gut besuchten Versammlung. Er entwickelte das innerste Element des nationalen Judenttimcs, den Orientalisnius, zeigte seine historischen Wurzeln, und seine modern-jü- ׳.lischt׳ Nuance, die uns befähiget! wird, das Judentum zur einheitlichen Volk *Persönlichkeit zu eil(- wickeln. Ik*r Niveau ־ Unterschied zwischen dem Abend, an dem Dr, Lcvin sprach und der jüngsten Zentralvereins-Tagung mit ihrer beschämenden Seichtigkeit, bedeutet tür uns einen vollen moralisehen Erfolg. Cöthen (Anh), Der Zionistische Jugen dve re in hält regelmäßig jeden Mittwoch, 8■ 's Uhr abends, in Hoden rciclis Restaurant seine Versammlun|cn ab, anschließend kleine Vorträge und Diskussion, wozu auch Gäste willkommen sind. Herr ing, .ehern. O I s c 11 a n c t z. k y behandelte in seinem eisten Vortragt: den Werdegang der zionistischen Bewegung bis zum 1. Kongreß. Im Januar beginnen die Vorträge über Systematik der Jugenderziehung. Am 28. d. M, veranstaltet der Verein gemeinsam mit der hiesigen Ortsgruppe im Tivoli ein Chanukitfest, wozu Gesinnungsgenossen, die in der Nähe wohnen, herzlich eingcladen sind. Nordhartsen. Am lü. Dezember sprach Herr Dr. Hugo Herrmann• Berlin in einer öffentlichen Versammlung über das Thema: ״Was will der Zionismus?“ Leider war die Versammlung nicht gut besucht, da die Gemeimieinitglicdcr größtenteils den Weisungen ihrer ״liberalen“ Führer gehorchten, die den Besuch der Versammlung verboten hatten. Wir konnten trotz des ״Verbotes“ eine Ortsgruppe gründen, der bisher 15 Mitglieder beige treten sind, Annaberg (Erzgeb.). Am 14. d. M. hielt Herr Schwarz aus Chemnitz, itn hiesigen Verein für jüdische Geschichte und Literatur einen Vortrag über R u m ii n i e 11 und die J!111 c n. Diese Vcranstaltune hatte den praktischen Erfolg, daß vier Oelbäume und außerdem noch 14 M. fiir zionistische Zwecke gestiftet wurden. Schluß des redaktionellen Teils. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst! Freitag, den 19. Dezember, abends: in allen Synagogen 4', Uhr. Der für den 19. Dezember In Aussicht gc no m m e ne zweite Abend» gottesuienat in der Neuen Synagoge fällt aus. Sonnabend, den 21). Dezember, vormittags: in der Alten und Rykestr.-Syuagogc 9 Uhr, in den anderen Synagogen: Frühgottes» dienst: 7«4 Uhr tiauptgottesdienst: 10 Uhr. Predigt: Alte Synagoge: Rabb. Dr, Stier. Scliriftcrklärung; Nene Synagoge: Rabb. Dr. Warschauer. Synagoge Lindenstr.: Rabb. Gans. Synagoge Lüfzowstr: Rabb, Dr, Hochfeld, Synagoge Fa sanenstr.; Rabb. Dr. Bacck. J ugeudgottesdicnSt: Nachmittags 3‘/» Uhr; Alte Synagoge: Rabb. Dr, Petu» chowski, Abcndgottesdicnst: (Sabbatausgang) 4 Uhr 43 Minuten, (Mincha in allen Synagogen eine halbe Stunde vor Sabbataiisgang). Gottesdienst an den Wochentagen, morgens: in der Alten und Rykestr.-Syn» ־ ־' ־ Dgen 7*/» Uhr, Gottesdienst am Chanukahfeit: Dienstag, den 23. Dezember, abends: in allen Synagogen 4 Uhr. . ־ /