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Jüdische Rundschau · 1913-01-14 · Heft 7 (14.1.1913) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVIII (1913)
Issue
Heft 7 (14.1.1913)
Date
1913-01-14
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 66 JU EDISCH E RUNDSCHAU Nr. 7 vielen Orlen entstellen mögen. Die Namen der Solisten Wallv B r ü n n . Wilhelm Klein und L. v ״ n Laar verdienen besondere lohende hrwahniinjr. Um die Orgelheglcituug machte sich I lerr Arnold D r c v e r verdient. Lübeck. Die hiesige Ortsgruppe betrauert den Tod ihres ältesten Mitgliedes, des Herrn Hermann Mecklenburg, der am 4. Februar 11. j. 11״ Alter von 71 Jahren verschieden ist. Der Heimgegangene zählte zu den angesehensten Mitgliedern der Lübecker jüdischen Gemeinde, in deren Vorstand er 31 Jahre lang tätig war. Der Ortsgruppe hat er seit deren Bestehen ,•ingehört und stets reges Interesse bekundet. Er wird 1ms unvergessen bleiben. Halberstadt. In einer gut besuchten V e r ־ Sammlung der Sc h e k c 1z a h I e r sprach am 20. Januar Herr Redakteur M. Berlin, General- Sekretär der inisrachistischen Föderation, über ״Aufgaben und Tätigkeit des M i s r a e 11 i“. Wir müssen ans Rücksicht auf den für Berichte zur Verfügung Siebenden geringen Raum leider darauf verzichtcn, den Gcdankcngang des vorzüglichen Vortrages hier wiederzugehen und können mir auf den starken Eindruck hinweisen, den der Vortrag bei den Zuhörern!unterließ und der sich in lebhaftem Beifall am Schluß der Rede äußerte. In der Diskussion fand Herr Berlin noch Gelegenheit in Beantwortung mehrerer an ihn gerichteten Anfragen auf die nächsten Pläne des Misrachi cinziigehcn und im besonderen zu betonen, daß das Verhältnis des Misrachi zur Gesaintorgauisation und deren Leitung ein überaus gutes ist. Leipzig. Ein orientalisches Kost ü m - fest, mir dem Grundgedanken eines Marktes in Jcrusalem, veranstaltete der Verein Zionistischer Akademiker 11׳ Leipzig am Montag, den 3. Februar, in den Feststen des ״Hotel de Pologue“. Um gleich von vornherein die rechte Stimmung zu schaffen, hatte man Konzert und Ball nicht voneinander getrenn(, sondern zur unterhaltenden Abwechslung die Vorträge in die Tanzpausen gelegt. Ls waren erstklassige Kraft» zur Mitwirkung gewonnen worden. Herr Isaak L . w y, Direktor der Jüdischen Theatergcscllschaft, icziticrtc ״Das letzte Wort“ von Bialik, ״Die Grine“ von Morris Roscnfckl und ,,Der Daitseh“ von Schaloni Aleichcm, während Herr Opernsänger Sylvester S t e i n b c r £ f Berlin) deutsche 1111a jiidisclic Lieder zur vollendeten Wiedergabe brachte. Schon in früher Stunde entwickelte sich ein echt orientalisches Treiben. Es fehlte nicht an geschmackvollen und eigenartigen Kostümen. Die verschiedensten Typen des modernen Juden tauchten aut und suchten mit Erfolg, das jcrusaleitiische Milieu corzutäuscher,. Während man sich im Hauntsaal den Freuden des Tanzes hingab, wurden in Jeu Neben* räumen das jüdische Kabarett, das orientalische Teezimmer, die Bc/alcd-Ausstelhmg und die verschiedenen Verkaufsstände von einer schau- und kauflusti* gen Menge frequentiert. Um 1;.II Uhr durchzog ein farbenprächtiger Festzug die Räume, woran sich' daun später interessante orientalische Tänze schlossen. Seinen Ausgang nahm das Fest mit einer Preis- Verteilung. Sclumheitspreise erhielten verschiedene Damen, so Frl. Hanna Berliner und Frl. Ooldmaiiu, den Kostümpreis die originellste Erscheinung im bunten Maskengewirr, ״Ahasver, der ewige Jude“, der im Kreise der zionistischen Jugend frischen Mut und neue Zuversicht schöpfen wollte. Dresden. Am 22. Januar behandelte Herr Dr. med. Prager in einem eiiistündigeii Vortrage das Thema: ״Die Psychologie des modernen 41ul c 111 u m s." In feinfühliger und formvollendeter ׳eise gelang es ihm, die Richtigkeit des zionistischeu (iedankenganges auch vom rem psychologischen Standpunkte licr/ulciten. - Am beti cf lenden Abende hatte sich ein verhältnismäßig kleiner Kreis eiligefiinden, was sehr zu bedauern war. Die erschienenen Mitglieder und Gäste zollten den interessanten Ausfülirimgen den wohlverdienten Beifall, der auch beredten Ausdruck in der darauf folgenden Aussprache fand. Dem Redner, der uns von Leipzig aus besucht hatte, wurde zugleich der Dank der Versammlung durch eine Oclbaumspende erstattet. MUncben. Die Zionistische Ortsgruppe hielt am 8. Februar ihre Generalversammlung ab. R.-A. Dr. Eli Straus stattete Bericht über die Tätigkeit im verflossenen Jahre ab. Außer den großen öffentlichen Vorträgen von Sombart, Schcmarja Lcwin und Trictscli veranstaltete die OrLgruppe noch interne Vortragsabende, an welchen Georg Hecht, Oskar Stein und Dr. Strom wasser sprachen. Dem Bericht über die Jahrcskonfcrciu (Referent: Dr. E. Straus) und dem aktuellen Thema des bayerischen Judenedikts (Dr. E. Straus) und eines in Hinsicht auf die Gemeindcwahlen aufucstelltcn ״Programms unserer Gemeindepolitik“ (Referent: Jakob Franke I) war je ein Abend gewidmet. Außerdem befaßte sich die Ortsgruppe mit dem Plan der Herausgabe einer zionistischen Zeitung, der jedoch an den unannehmbaren Bedingungen des Verlegers scheiterte. München errichtete auf dem Verbaiidstng in Nürnberg gemeinschaftlich mit den übrigen baycrisehen Ortsgruppen ein zionistische» Sekretariat mit Herrn Norbert Weldler a'.s Sekretär. Nach Kassabericht und Erteilung der Dcchargc werden die Neuwählen vorgenommen: 1. Vors.: R.-A. Dr E Straus• 2. Vors.: Jak. Frankel; 1. Schriftfuhren Dr. Ambrunn; 2. Schriftführer: an Stelle des verdienten Herrn Diplomingenieur Peissako witsch, der seinen Wohnsitz verändert hat, Dr. , ^8,V.CD Kassierer: J03. Sch ach us; Be sitzer: lakob Reich, Dr. Kose hl und, Dr. Ludwig Waisermann. Die Orgaiiba'lo״ und Lcitun:׳ der N.-r.-Sammlungcn übernimmt an Stelle de* bisherigen N.-F.•Kommissärs M i s c h I i l> 11 r א k y einstweilen Dr. Mayer. An die Generalversammlung schloß s.cli ein für die deutschen Zionisten sehr lehrreicher Vortrag des I ferm cand. med. Jakob Schkodnik an über ״Zionismus als Volksbewegung“. Redner sprach hauptsächlich über die Verhältnisse in Rußland und wurde durch die Spende eines Ocl* haums auf seinen Namen geehrt. Nürnberg. Am Sonntag, den 18. Sch’bath, veranstaltete der ״Hasumir“ seinen zweiten vicrwöchcntliehen ״Lilcraris1h-111usikn!i->cltcn Fainilicii.ihcud' l'kowand Clumissa assar b’sch'hath. Hatte unser Familieii.'ibciid vom 13. Tebeih schon gezeigt wie tief das national-jüdische Gefühl bei den ״Ostjuden" war- /eit, so bestätigte es unsere C.'ltamissa-assar-Fcicr ganz besonders, 120־ Personen füllten den Sani und viele mußten wegen Platzmangel umkelircii. Um י׳) Uhr eröffnet»: Cliawcr Korn den Abend und rief den Gästen ein ״Bariich haha b'scheem haam" zu. Darauf erhoben sieb die Anwesenden, tun begeistert die ״I latikwnl!“ zu singen. Dann sang Chawer Zwi Sw erd low ״Die '2 Troika’»״ von Frug - am Klavier die Künstlerin Frau T eper. Chawer Katz las ״Die letzte Kopikc“ von Frug. Gesinnungsgenosse Herr Gorski deklamierte den ״Sturm“ von Moris Rosen leid. Darauf sang die ganze Versammlung begeistert ,,Dort wo die Zeder“ (am Klavier unser kleiner Chawer Mardcchai F r i c d 1 ii n d e r). Nach einer kleinen Pause trug die zehnjährige Schoschanah G r ii 11 b a 11 m im hebräischen ״Haschual w’haannhim“ vor. Herr Flinker sang ״Dos Taliss’l“, die zehnjährige Fricdlündcr deklamierte zu Deutsch ״Seid einig“. Darauf sang Chawer Zwi Sdiwerdlow ״Af’n Gostinoz“ von Elijokiint Zunscr. Dann gab die achtjährige Tochter der Piano-Künsticrin Frau Tcpcr Konzert, das mit ganz besonderem Beifall aufgcnommcii wurde. Hierauf begann der Tanz. Die Vereinsmitgiieder hielten sich noch bis 4 Ultr gemütlich auf. Zu unserem Bedauern war der Festredner Herr l)r. Barn- Berger im letzten Moment verhindert, zu kommen. Bei der ״Post“ wurden 100 N.-F.-Markcit verkauft. Zum Schlnli machte der Vorsitzende bekannt, daß der ,,llasaniir“ beschlossen hat, auf Purim einen ״Haue 111 ׳ - B a 11“ in Pctliach Tikvvah, verbunden mit einem Historisch-jüdischen Kostümfest, zu veranstalten (unter Mitwirkung von Frl. Snrina Swcrdlow, Koloratur- Sängerin an der k. k. Volksoper in Wien) und appcllierte an alle Anwesenden, sich als Kolonistcn-Darsteiler zu melden. Hierauf meldeten sich eine große Anzahl Herren und Damen. Ganz besonderen Dank sind wir für Mithilfe zum Gelingen des Abends schuldig, Frau Frida Morgenstern, Frl. Gisela Kruli, Frl. Zilah Grünbaum, Frau Rosa Scrchriany, Herrn S. Penner und ganz besonders Frau Minna Kruli. Vereine, die sich für den Plan unseres Baucrn-Balls interessieren, und solchen arrangieren wollen, können, gegen Einsendung von 3 M. zugunsten unserer Biblioiliek, alles ausführlich erfahren. — Adresse: Ben Zion Korn, Nürnberg, Ludwigstr. 44. Ingweiler. Die Zionistische Ortsgruppe Straßbürg veranstaltete hier am 9. Februar eine sehr gut besuchte Agitationsversammlung mit dem Thema: ״Di e L o su n g der J u d c n f ra g e“. Es sprachen Herr Prof. I>r. Dreyfus, der die Grundlagen und die Entstehungsgeschichte des zionistischen Gedankens entwickelte, sowie Herr l)r. Ludwig Mayer, der die Ziele der zionistischen Politik auseinandersetzte und insbesondere die Methoden und bisherigen Ertolge der Palästinaarbeit beleuchtete. Beide Redner landen grollen Beifall. 111 der Diskussion suchte Herr Rabbiner l)r. W e i 11 - Buehsweiler (Redakteur des orthodoxen ,,Jüdischen Blattes") den Zionismus vom Standpunkt »1er Orthodoxie zu kritisieren. Ihm erwiderte schlagend Herr Ref. Edgar Weil!, welcher der Treunuiigsorthodoxie, die sie» an dem nationalen Befreiimgswerk gar nicht beteiligen wolle, das moralisclte Recht absprach, an dem vom Zionismus Gesdi.ifleneii lieruni/umäkehi. Infolge des frühen Abganges des letzten Zuges mußte leider die Diskussion unterbrochen werden; es wird jedoch demnächst ein zweiter Vortrag in Ingweiler stattfinden. Brumatli. Sonnabend, den 8. Februar, hielt Prof. Dreyfus einen Vortrag ״Palästina als lud c 111 a 11 d“ unter Vorführung von Lichtbildern. Derseihe fand allgemeinen Beifall und diente dazu, die regen Beziehungen zwischen dem Z. V. Straßburg und der hiesigen ansehnlichen Schckel/ahlcrgruppc (ca. 33) weiter zu beleben. Menacliem Birnbaum, der mit seinem Buchschmuck /mit ״Hohenlied“ viel Anerkennung — auch in unserem Blatte - fand, hat in Gemeinschaft mit seinen Brüdern ein Atelier für künstlerische Reklame, das sich mit der Herstellung von Origiiialzcicluuingcn für Inserate, Plakate Prospekte, Familien,an/cigcn, Einladungen, Briefköpfen, Visitenkarten, Exlibris usw, beschäftigt, eröffnet. Wir können unsern Lesern das junge Unternehmen aufs angelegeiitliehstc empfehlen. Schluß des redaktionellen Teils. vjesenauuenes Es kann heute kein Zweifel mehr darüber stehen, daß es nicht so viel ButteV gibt, wie gebrau wird. Wir sind also gezwungen, uns nach Er־ timzuschcn. Während mm früher als Ersatz für Bu: nur Margarine aus tie־isehen Fetten tu Betracht k; wird iieucrdiiu '־ ־'" in o 11 a“, ein auf Geschmack und Geruch der besten .-nmrt bu Her vollkommen ebenbürtig ist, mit besonderer liebe verwendet. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst: Freitag, 14. Februar, abends: in allen Synagogen 5'/* Uhr. Predigt: Synagoge Lützowstraße: Rabb. Dr. Baeck. S o n 11 abend, 15. Februar, vormittags: in der Alten-, Kaiseru. Rykcstr.-Synagogc 9 Uhr, in den anderen Synagogen: Frühgottesdienst 7»/* Uhr. H a u n t g o 11 e s (I i c n s t 10 Uhr. P r e (I i g t: Synagoge K a i s c r s t r.: Rabb. Dr. Rosenzweig. Synagoge F a s a 11 nislr.: Rabb. Dr. Berg- 111 an >1. J u g c 11 d g o 11 e s d i c!1 s t: Synagoge Linde n- Straße, nach in. 4 Uhr: Rabb. Dr. Blumentlial. A b e n d g o 11 es 11 i e 11 s t: 5 Uhr 59 Min. Gottesdienst an den Wochentagen: morgens: in der Alten-, Kaiseru. Rykcslr.- Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7(4 Uhr; abends: in allen Synagogen 5 Ultr. \ \ \ »ü Hl« Jüdischer Nationalfonds Zentrale für Deutschland (Wldteadungcn *Ind atmehlimiith tu richten an Herrn 1 MaxWolialalacr Chariottcnburg, RoidicisStriS• S• Hör jQdlaob• N»tion«llondi tat <t*en boitimmt. pnlA«tinl«ehen Buden nie (ioenmieignntum dee jadieehen Volkse 111 erwerben und aaf owlxe Zniten tu •rUnlten. Vom 5. Zionietenkonpreee 1101 gegrdodet, boiltit nr beute ein VermOgon Ton Uber B Million,ui Merk, Aus dem Fuldacr Spendenbuch: N. N. weiht das Spendenbuch ein. Samuel B111 m e 11111 a I, Fulda, anl. d. Geburt s. Söbnchciu Ernst.'. Teil d. Sa mm lg. auf d. Hochzeit Lisa Kauftm a n n - Max E ps t e in, Frankfurt a. AL . Dr. S. W c i (1, Hamburg, kond. s. I. Bbr. Dr. Max Levy, Hamburg, u. Lene Lcvy 1, -, Trude Weiß desgleichen -,50. Fatn. Gottfried u. A. A 11 in a n n , Beuthen, grat. z. Hochzeit Schüttenbcrg-Licbcrmann . Ludwig Zobel, Paul Benjamin, Berlin, grat. ihrem I. Georg Tod t mann (V. J. St. Macc.) z. Gebur.stag. Frau B. W o I f e r in a n n , Berlin, Chal'ohgeld Frau Minna Kreuz, wirth, Rybnik, anl. der Jahrzeit ihres 1. Vaters. Auf d. Hochzeit Carl K u r / b a r t h - Pinchen W e i ß m a 11 n , Breslau, ges. d. Hugo Singerm a n n , Berlin. Die Stuttgarter Ortsgruppe dankt ihrem Vorsitzenden, Dr. Loch, f. s. Vortrag über d. Bezalel . Dr. Loch (V. J. St.), Stuttgart, statt Blumen f. Frau W e i 11 s c ft c I. Derselbe am Jahr/citstag s. Großmutter . . Moritz Kris teil er, Glogau, dankt d. Z. I). K. f. Oelbaunispcnde. Rechtsanwalt (1 r o 11 c 111 a n n u. Frau, Berlin, grat. Rechtsanwalt Münz u. Frau z. Geburt d. Söhnclicns 1,- , dieselben grat. z. Hochzeit Dr. R. L e s z y 11 s k v El!a K i r c h h c i n! 1,— , Anl. d. ב בית טילה b. Georg Davtdsohn, Wetzlar.. Heinrich Perl, Gr.-Strehlitz, Coupon d. A. P. C. Lipmann Itaruch (V. J. St.), Heidelberg, grat. s. I, Lbf. Lbf. Herbert Aleyer und Carl B e i f u s zum Examen. Herr mann, Heine 111 a n 11, Jacob, Cötheii, je ,50. Klub Hohcnzollerii v. 1905 z. Hamburg Frieda L e w i n , Thorii, gratuliert Herber Meyer (V. J. St.) z. Staatsexamen .... Sammlung d. J. N.-F., Berlin .... Siegfried Fröhlich u. Frau, Ratibor, grat Hochzeit Le sehr ine r- Frankel .־ R.-A. Wistinetzki, Allenstein, dankt L L c xv i n , Jaffa, f. Ucbcrscrulung <1. Rundschau Ausschnittes an Herrn Toikoxvski Derselbe dankt 11. Tolkowski, Recho bot 11, f. s. Sclirciben .... Derselbe dankt R.-A. Cohn, Brandenburg Derselbe z. Abrundung. Arthur Nathan ti. Frau Else, gcb. Kromo lowski, Mailand, danken f. d, ihnen anl. d Vermählungsfcier gesandten Glückwünsche . im Hotel Di sch, Köln, am Rosenmontag ges, v. Aemie F c c 1» n c r . Sammlung b. Ocineiiuleesscn in Oleiwitz Anstatt Telegramm z. Verlobung Feig —,50, Telegramm z. Hochzeit W. K. 1 — Sammlung Hoch zeit Kopf, Pciskretscham, durch Grünbcrgcr . M. »0;- 6,- 35,- 1,50 1,- lr 4,50 2,30 1,- ־־,2 2, 7,60 —,85 1,50 1,50 1,- 2,- 3,20 V 2,- 2,_ 2,_ 4,- 10,- 1,10 30,- 1,50 20,95

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