Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVIII (1913)
- Issue
- Heft 3 (17.1.1913)
- Date
- 1913-01-17
- Page
- Seite 25 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 25 AUS HAMBURG-ALTONA Am Donnerst;■»׳, den 23. Januar, abends 9 Uhr spricht Herr Dr. ChwolIes im Logenheim über ,.Aktuelle S i e d 1 u 11 g s f r a g e 11 in Pa- 1 ä s t i n a", Um zahlreichen Besuch wird gebeten! Schckclblocks mitbringen! * Paliistina-Reisc-Gesellsclinft c. V. in Hamburg. Unser Mitglied, Herr Dr. med, Hermann Stahl (Tamowitz O.-S.), der bekanntlich die Reise-Prämie bei unserer ersten Verlosung gewonnen hat, reist linde d. M. nach Erc/.-lsrael. Ciesiunungsgenossen, die sich ihm anschliellen wollen, werden freundlich gebeten, sich umgehend mit ihm oder mit dem Unterzeichneten in Verbindung zu setzen. Bei zehn Reisenden ist es nur möglich, erhebliche Vorteile zu erhalten. Nur umgehende Meldungen können berücksichtigt werden. Der gcschäftsführcnde Ausschuß i. A.: Dr, Chwollcs Hamburg-Bahrenfeld, Mozartsir. 31. * Am Sonntag, den 12. Januar d, Js., begab sich eine größere Zahl hiesiger Zionisten nach dem bc- 11.1cl1h.ilu n Harburg, wo Herr Dr. S. S i m o 11 vor einer gutbesuchten Versammlung im ״Thüringcrhof“ über: ״Die Zukunft des jüdischen Volk e s“ sprach. An die in Form und Inhalt gleich gediegenen Ausführungen schloß sich eine anregende Diskussion, die unter Leitung von Dr. Arnold II ild c s 11 e i m e r wohl für alle Teile erfreulich verlief. Trotzdem alle Harhurger Redner, u. a. justizrat K a t z e 11 s t e i 11, ihre Abneigung gegen die ״Utopie“ betonten, scheint uns unsere geplante weitere Propaganda in jener Gemeinde eine gute Prognose zu verheißen, zumal schon einige Gesinnungsgenossen dort ansässig sind. Der Abend wurde durch eine eifrige N.-F.-Sammlung und Vertrieb von Propaganda-Literatur beschlossen. V/eRCIMS-RUNDSCHAU Berliner Vereinskalender Sonntag, den Id. Januar: Bar Kocliba. Vortrag Weit/.- manu über ״Jüd. Volkshtimor“, Fürstenbergsäle, Rosenlhaler Str. Jüdischer Frauenbund für Turnen und Sport. ,.Oeftentliches Turnen". Sonntag, den 2. Februar: Bar Kochba. Wetturnen. Vortragsabend im Tiergnrtenhof. 3. Februar: Verein zur •Pflege hebräischer Musik: Konzert. 22, Februar: Jüdischer Frauenbund für Turnen und Sport: Maskenball. * Berlin. Der Neue Jüdische Gemeinde-Verein veranstaltet, wie bereits mehrfach erwähnt, sein Winterfest am Sonntag, den 19. Januar 1dl3, 1 .9 t dir, im ״Tiergartenhof“, Stadtbahnhof Tiergarten. Aus der Reihe der künstlerischen Kräfte, die für diese Veranstaltung gewonnen wurden, seien erwähnt: Konzcrtsiingcrin Frl. Dora Bernstein, Frl. Margarete Sellin vom Metropol-Theater, Frl, Hertha l eiden vom Theater am Nollendorfplatz, Herr Opernsänger James Mackowski, Herr Kurt Wolfram vom Apollo-Theater, Herr Martin Kellner׳ vom Metropol-Theater. Die Festrede wird Herr Rechtsanwalt Dr. Klee halten Die Eintrittskarten zum!,reise von 1,- M. sind zu haben bei: Herrn A. L. Alexander, Göhrener Str. 3; Herrn L. Bloch, Regensburger Straße 34; Herrn Rechtsanwalt Feblowicz, Rosenthaler Str. 4; Herrn A. (irattpe, Allcnstcincr Str. 7; Herrn Rechtsanwalt Groncinann, Oranienburger Str. 1; Herrn H. Cirünfeld, Lippehncr Str. 13; Herrn J. Lewin, (iertraudtenstr. 20 21; Herrn Fabrikdirektor Lichtenstein, Charlottenburg, Dahhnannstr. d; Herrn Dr. S. Locvy, Kastanien-Allec 2; Herrn A. Scgall, Putbuser Str. 2; Herrn l)r. J. Zwirn, Wilmersdorf, Nassauische Sfr, 50; Herrn M. Fricdlämlcr, Christinen- Straße 30; Herrn J. Heilbrunn, Greifswalder Str. 224. Berlin. Die Chamisclio-Fcicr findet nicht wie angekündigt in Ncu-Heringsdorf statt, da der Wirt auf jüdische Gesellschaft verzichtet. Näheres in der nächsten Numr.'cr. Berlin. Der ״Jüdische Frauenbund für Turnen und Sport“ veranstaltet am Sonntag, den Id, Januar, in der Halle der Wilmersdorfer VI. Gcmcindcschulc, Pfalzburgcr Str. 23, ein öffentliches Turnen beider Frauenabteilungen. Gäste sind als Zuschauer herzlich willkommen, Berlin. Der ״Jüdische Frauenbund für Turnen und Sport“ teilt heute schon mit, daß am Sonnabend, den 22. Februar, sein Maskenball in den Gcscllschaftsräumcn des Anwaltshauses, Lützowufer, stattfindet. Berlin. Das diesjährige Konzert des Vereins zur Pflege hebräischer Musik (Dirigent: KapcIImcister A. Kellermann) findet am 3. Februar d. J. im Blüthncrsaal unter Mitwirkung namhafter Solisten statt, Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Kochba“ veranstaltet am Sonntag, den 19. Januar, einen Vortrag su beit d im Großen Saal der ״Fürstenberg I Festsäle'*, Rosenthaler Str. 38 (direkt am Hackschen j Markt). Herr Dipl.-Ing. S. W e i t z m a n 11 wird ן über das Thema : ,,jüdischer V 0 I k s 1111 m 0 r“ j sprechen. Beginn: 8 Uhr. Nach dem Vortrag: Gcsclligcs Beisammensein und Tanz. Berlin. Am Sonntag, den 5. Januar, veranstaltete der ״Bar Kocliba“ im großen Saal des ,,Tiergartenhof" einen Jüdischen V o I k s I i e d e r a b e 11 d, der sieh von den sonstigen jetzt so beliebten Veranstaltungen besonders durch das vorhergehende Rel'erat auszcichnetc, das in dankenswerter Weise Herr Dr. S. Hildesheimer übernommen hatte. I )er Redner gab in großen Zügen ein Bild der Futwickhing der Musik hei den Juden von den /!!testen Zeiten an und gab dann von den allgemeinen Betrachtuiigcn ausgehend die Grundlagen für das Verständnis des jüdischen Volksliedes. Nach dem ausgezeichneten und mit reichem Beifall aufgenomnienen Referat trugen Konzcrtsängcrin Frl. Vera G oldb erg und Herr James Mackowski ־misgewählte jüdische Volks- und Kunstlieder mit gewohnter Meisterschaft vor. Der ״Bar Kochba" hat an diesem zahlreich besuchten Abend wiederum gezeigt, daß er neben seiner Hauptaufgabe, der Arbeit an der physischen Regeneration, die Pflege der geistigen Güter unserer Nation nicht vernachlässigt. Berlin. Am Mittwoch, den 8. Januar, sprach in der Bezirksgruppe Rosenthaler Vorstadt - Gesund- ImmiR'ii des Neuen Jüdischen Gemeinde-Vereins Herr Rechtsanwalt Steinitz über ״jemenitische Juden“. Die zahlreiche Versammlung lauschte mit gcspaimtcr Aufmerksamkeit den interessanten Ausftiliruiigen des Vortragenden und gab ihrem Interesse für unsere jemenitischen Brüder durch den Kauf zahlreicher Exemplare der bekannten Jcmeniten-Broschüre unseres Freundes Fcldmaitn Ausdruck. Berlin. Am Montag, den 13. d. M, hatte die Berliner Zionistische Vereinigung zu einer Ver- Sammlung in den Sophiensnlen eingeladen, in der Herr l.i eilt heim über das Thema ״Der Zionismus und die orientalische Frage" ■sprach. Das zahlreich erschienene Publikum lauschte interessiert den Ausführungen des Referenten. Der Redner sclülilerte zunächst die politische Lage, wie sie sich jetzt am Ausgange des Krieges — gestaltet hat, wies auf die Sympathien hin, die seit nltershcr die Juden mit der Türkei verbinden lind ging schließlich in längeren Ausführungen auf den eigentlichen Inhalt seines 'lltemas ein. Besonders betonte er, daß alle Madit- Verschiebungen in der Türkei und in Palästina in keiner Weise die Methode der zionistischen Arbeit, wie sie das Actions-Comite seit den letzten Jahren verfolgt, tangieren könnten. Die Organisation wird aut ihrem Wege fortschrcitcn, gleichgültig, welche Grenz- Verschiebungen in nächster Zeit im vorderen Orient erfolgen könnten. Nachdem der Referent die Intercsscnspltären der Großmächte im Osten dargestellt und besonders auf England hingewieseu hatte, das immer die zionistische Arbeit gefördert hätte und als nächster Nachbar Palästinas ein ganz besonderes Interesse an diesem Lande als einer wichtigen Etappe auf der Straße nach Indien habe, wandte er sieh gegen alle die, die das Actions-Comite zu einer Politik des Bluffs zu drangen!suchen. An Stelle solcher diplomatischer Schciiiarbcit solle man lieber in Palästina ernste Kultur,׳irbcit leisten. Wenn wir in Palästina eine Macht bedeuten, wird niemand, weder die Türkei noch ein anderer Staat, über uns zur Tagesordnung übergehen können. An diese Ausführungen ries Redners schloß sich eine lebhafte Diskussion, in der auch Gegner zu Worte kamen. In seinem Schlußwort gelang es Herrn l.ichthcim mühelos, die sattsam bekannten Einwände zu entkräften. Zugleich fand er Gelegenheit, auf eine Anfrage seitens eines Versammlungsteilnehmers das Verhältnis der Organisation zur Alliance klarzusiellen. Er wies auf die prinzipiellen Unterschiede zwischen der zionistischen Organisation und allen philanthropischcn Gesellschaften hin, stellte aber gleichzeitig fest, daß die Partei mit einem letzthin in der ״Welt am Montag“ erschienenen Artikel gegen die Alliance nichts zu tun habe. Berlin. Der ״Verein zionistischer Studenten aus Rußland“ veranstaltete am 30, Dezember v. J. eine recht gelungene Bi lu - Feier, an der zirka 200 Personen, vorwiegend aus den Studentenkreisen, teilnahmcn. Die Feier eröffnete der Leiter der Ver- Sammlung Herr cand. med. Rokach mit einer Anspräche, in der er die Geschichte der ״B i I u“ entwickelte und schloß mit einem Appell an die Studentenschaft, das große Werk der Biiu weiter bis zum Siege zu führen. Darauf besprach Herr stud, jur. W c i n s c h a I das Verhältnis zwischen den 80 er Jahren in Rußland und der Entstehung der Bilubewcgung. Der nächste Redner Herr stud. jur. S c h c c h t m a n schilderte die Bilubewcgung als eine der schönsten Erscheinungen der jüdischen und auch der Weltgeschichte. Dann sprach Herr cand. med. Deutsch über Palästina in der Vergangenheit (vor 30 Jahren) und der Gegenwart. Herr lh. M o t z k i n, der als Gast der Versammlung beiwohnte, hob in seiner Ansprache den Mut und die Tatkraft der Bilucr hervor und betonte die Bedeutung dieser Nationalbeiden, die als Vorbild für uns dienen sollen. Der letzte Redner Herr Journalist Groß man schilderte in temperamentvoller Weise die Entwicklung der ersten Palästinabewegung zum politischen Zionismus. Die Versammlung spendete den Rednern reichlichen Beifall und ging nach Schluß des offiziellen Teiles in ein gemütliches Beisammensein, mit Liedern, jüdischen Anekdoten usw, über. Bremen. Am Dienstag, den 7. d. M., sprach unser bewährter Redner und Freund Herr sind, jur. Julius K a t z e 11 s t e i 11 tri der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe über die Renaissance des Judentums. Ganz besonders interessierte an diesem Abend die Erwähnung über die erwachende jüdische Kunst, zumal wir einen Vertreter derselben als Gast bei uns hatten. Unser Gesinnungsgenosse, Flerr Professor Gl iee nste in, weilt seit einigen Tagen in Bremen und hat in der hiesigen Kiinsthalle etwa 78 seiner bedeutendsten Welke ausgestellt, die größtenteils jüdische Motive wiedergehen. Auf dem Namen des Künstlers wurde ein Baum gestiftet. Königsberg i. Pr. Der hiesige ״Turn- und Sport-Verein Königsberg Pr.“ (im Verbände der jüdischen Tumersdiait) veranstaltete am I. Dezember verg. J. eine Chamikah-Fcicr in Form eines Turn- Kaffees, der von über 303 Personen besucht und in jeder Beziehung erfolgreich war. Die Hebungen der Männer- und Fraucii-Abtcilung an Doppelbock und Querpicrd, insbesondere aber ein Falmcnrcigcn Jugendlieber Turner ernteten lebhaften Beifall. Herr Kurt B 111111 c 11 f c I d (Berlin) hielt eine Begeisterung erweckende Ansprache. Ein kurzer Tanz beschloß die allseitig befriedigende Feier. Der ״Turn- und Sport- Verein Königsberg Pr.“, der jetzt auf cm zweicinhalbjähriges Bestellen zuruekblickt, bat in ־ dieser kurzen Zeit bere.ts eine bedeutungsvolle Stellung im jüdischen Leben unserer Stadt erworben. Er zählt über 2(K) Mitglieder und sucht auch Erfolg durch seine Veranstaltungen in jeder Abteilung allwöchentlieh zwei Tnrnabemle, ferner Turiimarsche, Turnkneipen und Vorträge -- in körperlicher wie jüdischer Beziehung erzieherisch zu wirken. Vorträge hielten 11. a. in letzter Z״it Herr Universitätsprofessor Df. Zander: ״Die Wirkung des Turnens auf den Körper“ und Her Dr. Pelz: ״Moses Hisz". Kattowitz. Die Monatsschrift ״Im Deutschen Reich“ bringt icvt den Bericht über die Zentral- Vereinsversammltieg am Bußtag und er ist entsprechend der Bedeutsamkeit der Veranstaltung recht ausführlich gehalten. Die Objektivität der Sachdarsteihim׳ ist nun gerade nicht vorbildlich. Wenn .־Mich die zionistischen Diskussionsredner durchweg Zciitralvcmnsmitglivder waren, so sind die Soulliiutgegner hei der Scimltleitung entschieden bclichter und haben daher Gelegenheit gefunden, ihre Ausführungen für den Abdruck schriftlich zu fixieren. Wie der Bericht beweist, haben sie sich den kleinen Vorteil auch nicht entgehen lassen. Schwerwiegender ist jedoch, daß sich diese Verschönerimgsarheit auch auf die Diskussionsrede des Herrn Rabbiner Dr. Gold Schmidt (Königslmtte) erstreckt. Diese hat für die Bedürfnisse der Verbands- Zeitschrift eine gründliche Umarbeitung erfahren. Wie sie jetzt vorliegt, ist sie dem Versarnmlungsbesucher völlig fremd. Ganz neue Partien sind hineingearbeitet, alle Härten beseitigt und das Wort von dem ״Patriotismus auf Kündigung“ ist in einen Kampf ums Recht auf Kündigung abgeändert worden, was zwar keinen Sinn gibt, aber entschieden harmloser klingt. Bei dieser neuen Beleuchtung ist cs nicht mehr verstündlich, wieso diese Rede eine so tiefgehende Erregung hervorgerufen hat. Wenn man sich die Freiheit nimmt, so souverän mit dem Sachverhalt zu schalten und die gegen den Zionismus gefallenen Acufierungen bis zur Unkenntlichkeit umzuformen, dann darf man nicht, wie es geschehen ist, in der nächsten Notiz wehleidige Klagen über das ruhe• störende Verhalten der Zionisten ertönen lassen. -- Wir können dieses Verfahren nicht mehr als eine loyale Berichterstattung ansehen, Krotoschin. Am 12. er. hielt in unserer Zionmtischen Ortsgruppe Herr Lehrer Auerbach au*: Posen einen Liditbildervortrag über Palästina. Der Redner schilderte an der Hand der außerordentlieh guten Bilder in interessanter Weise Land und Leute Palästinas iinii erzählte von den Erlebnissen seiner Reise. Die Anwesenden waren erstaunt über die Schönheit des Landes und über die Fülle der von jüdischer Seite daselbst geschaffenen Institutionen, über die Arbeit der jüdischen Bauern, Der Vortrag hat Sicherheit das Interesse der Zuhörer an den Arbeiten in Palästina gefördert, insbesondere in die Herzen der zahlreich erschienenen Kinder den Kern zur Palästinaliebe gelegt. Jarotschin. Am 5. d. M. veranstaltete die hiesige Zionistische Ortsgruppe nachträglich ein Chanukalifest. Das Fest wurde eingelötet durch Gesangstücke, die Herr und Frau Kantor Kirstcin (Krotoschin) in liebenswürdiger Weise übernommen hatten. Diese Vorträge, namentlich die Jargonlieder, fanden reichen Beifall, Die Festrede hielt in bekannt fesselnder Weise Herr Karlski (Posen), der niciit die Mühe gescheut, mitten aus dem Gemcindewahlkarnpf der Poscncr Gesinnungsgenossen heraus, zu uns zu kommen. Tanz, Kaffeetafel, Kabarettvorträgc. Verlosung hielt die namentlich aus der Umgegend erschienenen Teilnehmer bis in den Morgenstunden beisammen. Während der Kaffeetafel würdigte Herr Lehrer Läufer in einer Dankrede die Verdienste unseres Vorstandes, insbesondere unseres Vorsitzenden Herrn Stadtrat P i c t r k o w s k i. Allen denen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sagen wir unseren herzlichsten Dank, insbesondere dannen wir den Gesinnungsgenossen aus der Umgegend für ihr zahlreiches Erscheinen. Köln. In einer Mitgliederversammlung der Zionistischen Ortsgruppe behandelte Herr Referendar Max Stra uß am 11. d. M. ״G cg e n w ג r 18 - Aufgaben des deutschen Zionismus“. Die Forderungen des Redners gipfelt» in dem Postulat, daß unsere Ortsgruppen mehr als bisher der