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Jüdische Rundschau · 1912-12-20 · Heft 51 (20.12.1912) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 51 (20.12.1912)
Date
1912-12-20
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nf. 51 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seile 497 Lehrer An pc die grolle Aelmhchkcit, die /wisch״! .1•cr Makkabacrund der Gegenwart licsh ln. im.־« ilcr lomhnla knmcii Lr/cui• tiissv des Bezalcl" V"11 l!i״t'!!c,rl ‘lcs jWt*is«.־l»tf11 Verlages zur Verteilung. Die rcstlicliKcit nahm einen recht angeregten Verlauf — Allen denen, die durch Spenden und Mitarbeit /um (klingen der Veranstaltung beigetrageii haben, besonders Icrrn Lehrer Appel, sei and! an dieser Stelle her/hchst gedankt. Elberfeld. Etwa JOO Personen waren unserer Ein• Uuliing /u einem Chanukah-Konzcrt zum Besten der Yemenltenhäuscr gefolgt, und angesichts der Tatsache, da» sich die Leistungen unserer Künstler auf einem hohen Niveau bewegten, hatte niemand den Besuch unserer Veranstaltung /u bereuen. Herr (irollher/oglieher Konzertmeister Julian (iuinpcrt spielte, wie immer, meisterhaft, I ran Luise Löwi stellte zu unserer Freude ihre prächtigen Mittel in den Dienst jüdischer Kunst und palästinensischen Kolonisation, Herr Regisseur Schiller vom Stadl• theatcr endlich interpretierte Morris Roseufeld und CI. N. Bialik. Fügen wir noch das gute, materielle Ergebnis (siche Ausweis) hin/11, so ergibt sich ein Resultat, mit dem man immerhin zufrieden sein darf, Freiburg. Am Dienstag, 10. Dezember, veran• Maltet« die Zionistische Ortsgruppe einen Licht• hildcrahcud, der von ca. 120 Personen besucht war. Herr Dr. Nawratzki aus Straltburg i. E. sprach über ״Die heutige Türkei und die j ü di sc he Kolonisation in Palästina". Die vorzüglichen Lichtbilder, die der Referent seihst auf• t:cn01mncn hatte, verdienen, einem gröberen Kreis lekannt zu werden. Es sei Herrn Dr. Nawrat/ki auch an dieser Stelle für seinen interessanten Vortrag unser Dank ausgesprochen, ebenso Herrn Partei• Sekretär Rosen ha um, der, gerade in Frcilmrg anwesend, in der Versammlung ebenfalls das Wort ergriff. Frankfurt a. M. Am 15. De/cmber hielt Herr Dr. Heinrich Löwe in der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe einen Vortrag über ״J ii d i s r 11 e lute r• 1‘'t■ n 1 m n a h e il O r i e 111". Nach einem hi-torisehen l'eberhliek über die jüdischen Interessen seit .dien Tagen kam er auf die Frage: Was wird mit den orientalischen Juden jetzt? Die Griechen seien von jeher unsere Erbfeinde gewesen, während die Türken unsere einzigen Freunde waren. Sollte Sah!• ndi griechisch werden, so wäre das das giöllte Uitgh ck. Die übrigen Judengeuicinden, die ihre Herr* schalt wechselten, kämen unter serbische oder bulgn• rische Obcrheit. Bei beiden gehe es den Juden leidlieh. Dann ging der Redner auf Palästina über. Für dessen Zukunft sei uns nicht bange. Unsere Arbeit schreite dort fort. In scharf umrisseilen Zügen 1וו11י• derte er das Aufblühen des indischen Lehens dort. Als er senloß, brach ein Beifallssturm los, der von dem begeisternden Eindruck der Worte des verehrten Redners Zeugnis ablegte. In der Diskussion forderte Herr L e v i g a r d und I lerr Ci e i s zu Spenden für die Ycmcnitenhüuscr und zum Beitritt zur Organi• Ration auf. Der Abend lünterlielt bei den •\nwesen• den einen grölten moralischen Erfolg. Mannheim. Die Zionisten in Mannheim treffen sich jeden Donnerstag, abends 0 Uhr, im Nelien/iniiner des Cafe Franc•״־*, C 2, 1. Zabrze. Die Zionistische Ortsgruppe cröifncte die Wintersaison am 21. November in den Klub• räumen des Hotel Kochmami mit einem Vortiagc des H.cirn Dr. Sandler, Charlottenburg, über ״J ii dischc Kulturarbeit in Palästina". In einer langen Reihe prachtvoller Lichtbilder zeigte der Redner dem zahlreich erschienenen Publikum, wie das alte, historische Palasttun durch uncrinüdcte. ziel• bewulile Arbeit wieder zu neuem Lclu-ri erwacht. Reicher Beifall lohnte am Schluß dem Vortragenden für seine ungemein interessanten mul fesselnden Aus• füliriingen. Breslau. Dieser Tage fand liier (seit Jahren wieder) eine M a k k a h ä e r f e i e r statt, die, um es vorweg zu nehmen, einen überraschend imposanten und glanzvollen Verlauf nahm. Als Veranstalter fuu• gierten diesmal die ״Vereinigten nalionaljiidischen Korporationen“, ein bedeutsames Ergebnis der letzt* jährigen Arbeit. Breslau verfügt nunmehr liehen «1er Ortsgruppe über einen nationalen Turnverein und einen nationalen Diskutierklub (Jungmaniiseha(t), die sich zur f'circinsaincn großzügigen Arbeit vereinigt haben. trcsl.au erfüllt demnach bereits jetzt die Forderungen des Poscncr Delegiertentages lind dürfte darin Vorbildlieh wirken. — Die Makkabäerfeier wurde gekrönt durch die Makkabäerrede Dr. Heinrich Loewcs, der mit altbewährter Kraft und ungeschwächtcm Feuer die Menge n» brausendem, nicht eiuleiiwollendem Jubel fortriß. Vorträge und Rezitationen füllten weiterhin den Abend und der anschließende Ball hielt die zahlreichen Teilnehmer bis zum Morgen zusammen. — Nichtsdestoweniger fanden sich um die Mittagsstunde bereits wieder etwa SO Mitglieder des Turnvereins und des Diskutierklubs zusammen, um in mehrstündigem Tum marsch nach Weidenhof hinaus zu wandern, wo in dem primitiven St.alc des Dorfgasthauscs noch eine interne Chniiuknli- Feier abgehaltcn wurde. Die Festrede hielt Herr Heinrich M a r g u I i c s. Breslau. '״Liberales Judentum", Vortrag von Rabbiner Dr. Oolümann• Oppeln, das war die Sensation, mit der der Diskutierklub dieser Tage wiederum vor die weitere Oeffcntiiciikeit trat. Der enorme Zudrang zu dieser Versammlung bewies, daß sich der Klub durch seine kürzlich »!)gehaltene große Versammlung über den ״Wirtschaftlichen Niedergang der deutschen Juden" auch in fernstehenden Kreisen starke Sympathien erworben hat. Vereinbarungsgemäß waren Vorsichtsmaßregeln getroffen worden, die bczweckten und denen es auch gelang, den Abend frei* zuhalten von jeglichem Volksvcrsnniinliuigston und ihn einzig und allein dienen zu lassen einer theoieli■ sehen, objektiven, sachlichen Klärung der Begriffe. Herr Dr. (iuhlm.inn baute seinen zweistündigen Vortrag darauf auf, daß er eine Grenze zog zwischen dem jüdischqmlitischcn Liberalismus, wie er bestellt und der Theorie des Liberalismus, die allein zu ent• wickeln er die Absicht hätte. Den theoretischen Lilie• ralisums stellte er alsdann dar als!las I ntwiekhuigspriuzip überhaupt, das notwendig in Erscheinung tritt, wo das Erstarrungen inzip eine Reaktion erfordert. - Die lebhaft entsetzende Debatte wurde von Herrn Heinrich Margulies eröffnet, der in längeren Aus- Inhningeu rein hegriftlielHhcoretiseli die Unhaltbar• keit jener Anschauung nachzuweiscn versuchte, die in! Judentum nur etwas Religiöses, sei es orthodox, sei es liberal betrachtet, und setzkz der Theorie des Nur-Religioiis-Judentimis die Theorie des 11111• fassendem! Nntiounbjudcutums entgegen. Herr J11stizr.it Dr. Kemp 11 er als liberaler Jude wandte, sich gegen Herrn Dr. Goldmanns Ahschüttchuig des* politisch-jüdischen Liberalismus, der seine volle Be• reelitiguug habe, da Liberalismus nichts weiter bc* deute als Individualismus. Konseipienterweise wandte er sich auch entschieden gegen die Poscncr Riehtlinieii, da Richtlinien von vornherein eine Beschräii• kling des Individualismus enthalten mußten. Die I lerren S e h 11 e 11 e r und F r i e d 1.111 d e r versuchten, den Standpunkt der OrthodoNie zu vertreten, konnten sieh jedoch bedauerlicherweise infolge der vorgerückten Zeit — es war bereits nach Millernacht ** nicht mehr völlig verständlich machen. Die Herren Dr. Weiß und Zahnarzt Schachtel, die sich nochmals gegen Dr. Goldmanns antiuationalc Ausführungen wandten, waren gleiclifajl* genötigt, sich auf eine kurze Redezeit zu beschränken. — Der Erfolg des Abends besteht für den Diskutierklub einmal im Neuerwerben von elf Mitgliedern: dann aber vor allem darin, daß es ihm gelungen ist, aurli in liberalen Kreisen (sowie durch die letzte große Versammlung in den indifferenten liandlmigs* gehilleukreiseii) Eingang zu finden und der L.nalitat, Sachlichkeit und Objektivität seiner Geschäftsführung, wie Herr Dr. (ioldmaun im Schlußwort anerkannte, Achtung zu erzwingen. Der DiskuticrkUih, der hereits in mclirtarlicr Hinsicht für Breslau balmbrechend gewirkt hat, hält seine in vorbildlicher Weise wüclieutlieh stattfiiicicmlcu Versammlungen jeden Mittwochabend im Vercinsziimuer (Konzcrthaus) ab. *Schluß des redaktionellen Teils. jüdische (icmcindc, Berlin aottccdicnit: Freitag, 21), Dezember, abends, in allen Synagogen •1 Uhr. Predigten: Synagoge L 111 z. o w s t r.: Rabb. Dr. Hochfcld. •Synagoge F a s a 11 c 11 st r.: Rabb. Dr. Bergmann. Der zweite Freitagubendgoltesdicnst in der Neuen Synagoge findet nicht am 20., sondern am 27. Dezember statt. י So n 11 ah e 11 d, '21. I)cze in her, vormittags: in der Alten, Kniserstr.• u. Rykestr,•Synagoge ‘)Uhr, in den anderen Synagogen:" Frühgoitesdiens Ö Uhr, II a!1 p t g u 11 e sd i eil s t H) Uhr. Predigten: Alte Synagoge: Rabb. Dr. Eseliclhachcr S y 11 a g o g e K a i s e r s t r.: Rabb. I »r. Koscn/wcig. Synagoge Rykestr.: Rabb. Di. Petuclmwski. Synagoge L i 11 d e 11 s t r.: Rabb. Dr. Warschauer (Seiirilterklarungj. A b e n d go 11 e s d i e 11 s t: •I Uhr •I I Min. Gottesdienst an den Wochentagen: rnorge ns: in der Alten, Kaiserstr.• 11. Rykcstr.-Svnagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7'// Uhr; abends: in allen Synagogen 4 Uhr. Sitzung der R c p r ii s e n t a’n t e n V e r s a 111 m• lung: Sonntag, 22. Dezember, von». II Uhr, im Sitzungssaalc Oranienburger Str. JO 11. ZontrrJo für Deutschland Geldsendungen lind ainichllciiltch tu richten tn Herrn Max Wolltlalncr, GurlolUskig, R01d1tr*5tr*6t$, D«r JCdUoha KnUonnltondi Ist hotUmmt. ptlntUaliohon Hoden 61■ Or>«au1tolnf<ntum Uot jQdltchon Volke■ ■u •rwerbea 1־ad nuf ow!!־o ‘/Mt 41 ■u erhalten. Vom 5. ZlonUt*»nkonffr•■■ I 1WI gegründet, bortut er honte ein VermOiron von ober 0 &UU10nc& iUrk£ Dieser Nummer ist eine Zählkarte für das Konto unseres Schatzmeisters Herrn Max W o 11 s t c i n c r bcigclegt. Wir bitten unsere Freunde bei Ucbermitthing der Spenden durch dieses bequeme Zalilungsmittel zu berücksichtigen, daß dem J.N. F. ein großer Teil der Einkunlte durch l'ostschcckgebuhrcii ent• zogen wird, wenn kleine IU trage überwiesen werden. Deshalli empfehlen wir, nach Möglichkeit mehrere Spenden /usiiiiiiuen ahz.iiscmlcn oder aber dem Be• trag Kl PI. für Spesen hin/uziifügcii. * Das Spc11dcuh1u.il hat »lern J.N. F. schon 111 der kurzen Zed, seil es \erteilt ist, größere Betrage /iigelührt. Allerdings scheint es nicht überall in gleichem Maße benutzt zu werden. Wir hoffen jedoch, daß bereits in kurzer Zeit alle Ortsgruppen mit der Verwendung der Bücher begonnen haben werden, nach den bisher gemachten L’rlahrungen könn!11 wir gewiß sein, daß der Lrfolg nicht ausbleiben wird. Aus dem Hamburger S p e n d e n bu c b: M• 1. Hamburger Ycmeuitciihatis auf den Namen Leopold I. an da 11: Der lk/1rkxverband Ham• bürg d. B. I.C. stiftet /.. Grund, e. Yemenitcn• hnuscs a. d. N. I.cop. Landau TU,-, v. teil• uclimern au d. ersten hebräischen Kon ver• sationsaheud in Hamburg aus Freude über d. Zustandekommen desselben 20,—.50,—• 2. Dr. V 1 e t o r bei der < ictnirt seiner Tochter TO,— Dr. M e i n r a 111 11. Frau, Konstanz, danken Dr. Ha ntk e l. d. ihnen .1111. d. Geburt ihres Sohnes ausgesprochenen Glückwünsche Kl,- , dieselben danken Dr. H. G. II e y 11! a 1111 t. d. gestifteten Baum 11),—, dieselben danken der Zion. Ortsgruppe Konstanz sowie Max Rot* Schild mul H.. Rot schild, Randegg, f. d. Glückwünsche K),--.• TO,— Iran Dr. Hieb er, Konstanz, «1111. d. Ge• ncsimg ilucr ToUiter Ruth v. sehweicr Krank• heil . , . ... 20,— Rechtsanwalt Grone m a n 11 u. Frau, Berlin, komlol. I r. VC .1 g 11 e 1 T .1 über u. Auge• hörigen!,- , Rechtsanwalt Victor u. Frau, Wandsbek, z. Geburt d. Tüelitcrcliens ), 2,— Zahnarzt Hacr, Breslau, wünscht s. I. Bbr. Sieghert Wolf! viel Gluck f. s. neues Unter• nehmen I,־ , c.md. mcJ. Fritz Glaser des• gleichen 50, ־.1,50 Anitsgcrichtsrat B111 m e 111 e I d Insterburg, dankt her/lieh f. d. Ghickwünschc ... 10,— Max Rot schild, Konstanz, anl. d. Todes* tages s, Eltern. . . .. 1(),— I ran Grete Zernik, liuitlicn, grat. Max Schilder, Tarnowitz, z. Verlobung . . . —,50 Prot. Dr. Gpet, Kiel 15,— Bei einem Cliaiiiikalifcst d. Isr. Frauenvemns Adelnan ges. d. Leo J a e o h o w i t z Ostrowo 4,— Aennc F e e h 11 e r, Köln, grat. /. Hochzeit R o s e 11 b I u t h D a 111 i g c r *1,— Dr. Altred Seelig Heidelberg, grat. s. I. Unna /. Verlobung —,50 Kantor Friedman!) /duny.2,— I». ״Ehre11"-Vorsitze״de Dr. *Bernstein, Elberfeld, begrüßt Dr. Grün eher g als ״ge• wohnlichen" Vorsitzenden.2.— Erich W;1 c h s tu a 1111, Tarnowitz, verlor, Wette au Frau Johanna Weiß, Miccliowilz I,— ״Unser!Stammtisch", Posen, an diversen Abenden ges. .5,T5 Dr. A. Jacob soh n, Lüneburg, grat. Kurt B I 11 m e n t e hl 2,— I >r. S. \V e iß, I Limburg, grat. Dr. V i c t o r u. Frau /. (ielmrt d. Tochter, s. I. Bbr. Kurt B 111 men fe Id /. Verlobung.I,— Dr. Tannenwald, Hamburg, grat. Dr. Victor zur Geburt einer Tochter .... 1,— Selma V e i I e 11 e u f e l d aus ders. Veranl. —,50 I lonry M i 11 d e 11 (V, J. St.), I Limburg, aus dem gleichen Anlaß.—,50 Ders, grat. Herrn u. Frau Dr. Dan ziger, Berlin, zur Vermählung.—,50 Ders. grat. s. 1. ,Bbr, Fritz 1' i n k 1. Promotion —,50 Ges. b. d. Makkabäerfeier d. Ortsgruppe Hambürg*Altona . 21,25 Aus dein!Limburger Spendenbucb: Dr. Victor, Wandsbek, anl. d. Geburt s. Tochter 30,— Dr, Raphael Straus 11. Frau, Berlin, grat. Julius Simon u. Frau, Flcidclberg, 1,—, Dr. Eliasberg u. Frau, Berlin. I,—, Willi David u. Frau, Mannheim, 1, Hedwig Aron Stolp, Anl. <1, Clianiikahfestes ges. d. Albert Da• ' 11 i c I, Pieschen.5,— Emma Oppenheim, Königsberg, grat. 2. Verlobung Jenny Hurwitz-Kurt Blumenf«I d.—,50 Dr. S. Locb (V. J.St.), Stuttgart, freut sich über die neuen Avnitcr s. I. Bbr. Bbr. Dr. Krön heim und Dr. Zadik I,—, grat. z. Verlobung s. I. Bbr. Kurt Ülumcnfcld 1,—, vom Clianukahspic! bei Fant. Stern berg, Stuttgart 2,20 4,20 Seelig (V.J.St.), StraUburg gibt Usermann.1 — Bittkower f. H. ß..lj— ״Gemütliche" Ecke im Cafö Kutschcra . . 1,02 Jules 11. Alma Fricdlaendcr, Kattowitz, grat. Else Schindler, Breslau, z. Verlobung L—, Kurt BI u rn c n f e I d desgl. 1,-, f. Frau Golda Wiener statt Blumen 2,— .... 4,— Büchscnsammliing d. Zion, Ortsgruppe Brcslau bei einem Vortrag v. Schmarja Le v i n . . 5,—

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