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Jüdische Rundschau · 1912-10-02 · Heft 40 (2.10.1912) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 40 (2.10.1912)
Date
1912-10-02
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 40 )U CDISCM E RUNDSCHAU Seite -•83 י Nach der Weihe (and ein Festessen der hiesigen Rudcrniaiinscbaft i#1) Curiod Imikc statt, bei dem mehrere Heden gehalten wurden. Nachmittags versammelten sieh die Ruderer und Gäste mit Damen zu einer zwanglosen Zusammen» kunft im Uhlcühorstcr Fährhaus. Die erhebende Feier fand einen glänzenden Ab• Schluß durch einen von Herrn Rechtsanwalt Dr. Max Levy (A, H,, V. J. St.) mit. Verve geleiteten Kommers. Bei dieser Gelegenheit gab der Vorsitzende der Bar-Kochha, Hamburg, Dr. Walter Weigert, bekannt, daß ihm von einem hiesigen üönuer 100 M. für einen Wanderpreis zur Verfügung gestellt seien. Er regte an, daß auch von Berlin aus versucht werden solle, die Stiftung eines gleichen Betrages zu erhalten, um mit dem dann zur Verfügung stehenden Mitteln einen kunstvollen Gegenstand vom Bezalcl als Wanderpreis!!erstellen zu lassen. Er gab der Er- Wartung Ausdruck, daß durch den hierdurch hervorgerufenen freundschaftlichen Wettbewerb der Eifer bei den Rudermannschaften noch weiter angespomt würde. Erst spät nachts fand der fröhlich verlaufene und mit zahlreichen Reden gewürzte Kommers sein Ende. 1\ Der Hcrzl-Klub bittet uns, den Bericht über das Bar Kochba-Mecting in unserer Nr. 38 dahin zu herichtigen, daß in dem Stafettenlauf um den Wandcrpreis der Z. V. f. D. seine Mannschaft nicht weit zurückgefallen war, sondern einen guten dritten Platz vor der Hasmonaca, Ivria und der dritten Mannschaft des Bar Kachba belegte. * Der Wiener jüdische Sportklub ״II a k o a h“, der auf dem Gebiete des jüdischen Sportes Vorbildlieh wirkt und ausgezeichnete Erfolge aufzuweisen hat, hielt am 14. September seine vierte Ueiieralversammlung ab. Der Verein zählt gegenwärtig über 200 Mitglieder, die sich in der Fullballsektion, Sektion für Leichtathletik, Schwimmen und Fcchtscktiou betätigen, besitzt einen erstklassigen Spielplatz und hat sich im letzten Jahre wiederholt — insbesondere aber anläßlich des Wettschwimmens ״Quer durch Wien“ — rühmlich hervorgetan. Der wiedergewähhe Präsident, Herr Dr. Loltner, wieß auf den bevorstehenden Wiener Zionistcnkoiigrcß hin, anläßlich dessen der I lakoah gemeinsam mit den Turnern die stolze Aufgabe zufallen werde, der jüdischen Oeffeiilliehkeit das neue Muskeljudentum zu zeigen. aiomsTiscße BewEüuns■ Der zionistische Gruppenverband Rheinland-Westfulen beruft auf Sonntag, den 6. Oktober seinen ordentlichen Gruppcnverbundstng mit folgender Tagesordnung nach Köln ein, ' I. D*r, Hans Gideon H cy mann •Berlin, Mitglied , des Zentralkomitees: ״Die gegenwärtige Lage des Zionismus,“ 2. Bericht des Arbeitsausschusses, erstattet vom Vorsitzenden. 3. Kassenbericht. 4. Dipl.-Ing. Sliosbcrg-Elberfeld: ״Die Aufgaben der Gruppenverbände. 5. Generaldebatte. 6. Rechtsanwalt Dr. M. i. B od e 1! 11 e i in c r Köln, Vorsitzender des Jüdischen Nationalfonds: ״Fortschritte und Ziele unserer Palästina- A r b e i t.“ 7. Vorbereitung der Wintcrarbeil, 8. Neuwahlen, 4. Evcntualia. Die Verhandlungen beginnen um I«V; U 11 r p r ä - zisc im großen Saale des Hotels ״Goldener Stern“, Köln, PcrtcnpiuhL Nach Schluß der Vormittags- Sitzung findet ein gemeinsames Mittagessen statt. — Gedeck M. 2,25.! Am 29. September trat der Uesamivorstand des zionistischen G r u p p c n v e r b ä 11 d c s B a y - er ns in Rege ns bürg in Anwesenheit einer Anzahl Gesinnungsgenossen aus Regensburg zu einer Sitzung zusammen. In mehrstündiger Aussprache wurde ein weiterer Ausbau der Organisation ins Auge gefaßt, und cs wird nach Erledigung der hierfür he• dingten Vorarbeiten näheres bekannt gegeben werden. An Stelle des nach Berlin verzogenen bisherigen Vorritzenden, Herrn Dr. Münz, wurde Herr Rechtsanwalt Ma■. Stern in Nürnberg gewählt. Einer Anregung ^.uis Vorstandskreisen entsprechend, soll eine Sa mm-- I u 11 g für J c m c n i t c n h 3 u s c r in die Wege geleitet werden. Eine Versammlung des bayerischen Gruppenverbandes soll im Januar 1913 in Nürnberg *tatlfiudcn, Mi u I.V.II . .1 d:r Zioniaiic dien Vereinigung ffli* Deutschland Wir billeii diejenigen Ortsgruppcnvorstimlc, die tut « rer dahingehenden Aufforderung muh nicht nach• gekommen sind, uns umgehend ihre Mitgliederlisten zukommen zu lassen. Außerdem benötigen wir eine genaue Aufstellung der Schekelzahler am Orte, sowie ein Verzeichnis solcher Personen, auf die mit einiger Aussicht auf Erfolg durch Zusendung von Broi diüren usw. einz.uwirkeu wäre. Wir sind damit besiehäfligl, unsere Kartothek miszubauen, und bedürfen all dieser Angaben, um die lokale Arbeit in geeigneter Weise unterstützen zu können. 11t unserem Bureau hat sich angefumlcn: ״Ent- Scheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen.“ Neue Folge. 26, Band. Wir bitten den Eigentümer, sich umgehend zu mehlen. Für unser Archiv benötigen wir ein Exemplar der Nr. 32 der Jüdischen Rmtdschati, die bei uns vollständig vergriffen ist. Wir bitten Gesinmuigs• genossen, die diese Nummer entbehren können, uns dieselbe zu überlassen. Wir beabsichtigen auch, einen Jahrgang 1911 des Blattes zurückzttkattfen und bitten um Angebote. Das Aktionskomitee bat den Schluß des Schekel• jahres auf den 31. Oktohcr festgesetzt. Die ״Zio• nistischc Vereinigung für Deutschland“ ist daher gc• zwimgen, am 2t>. Oktober ihre .Sammlungen abz.u• schließen, und wir bitten daher alle Vertrauensleute und Ortsgruppe», die Scliekelagitaiion in den wenigen Wochen, die bis dahin verbleiben, mit besonderem Nachdruck und tunlichster Beschleunigung zu he* treiben und die (leider pünktlich bis zum festgesetzten Termin abzuliefern, Eine statistische Ueberslcht über die Zahl der von den einzelne» Gruppen nbgeführten Schekel, die wir hier. veröffentlichen werden, wird nur die rechtzeitig eiugcgaiigenen Beträge berück• sichtigen. Wir empfehlen den Ortsgruppen dringend, durch Veranstaltung besonderer SchvKcIvcrsnmmhin• gen, Rundschreiben nsw. darauf binzmvirken, daß die deutsche Landsmannschaft auch in diesem kongreßlosen Jahre ihren Verpflichtungen gegen die Gesamt* Organisation in vollem Umfange gerecht zu werden vermag. äus Den GeweiNDCN Köln. Donnerstag, den 19. September, fand unter überaus zahlreicher Beteiligung das Leichenbegängnis von F r a u F a 1111 y W o I f f s o h n statt. Neben den offiziellen Vertretern der Kölner jüdischen Körperschäften sind aus den verschiedenen Gegenden Deutschlands, Englands u. a, itt. Delegierte zionistischer Organisationen und Freunde des Wolffsolmscheu I lim «cs erschienen, um der allzu früh Ver• storhciicn die letzten Euren zu erweisen. Das Engere Aetimis-Comite war durch Herrn Dr. t.evin vertreten, die Zionistische Vereinigung für Deutschland durch Hvrrii Dr. Haus Gideon lleymann. Ferner bemerkte man die Direktoren der jüdischen Kolonialhank, Jacobus Knim-I lang, Josef Cowen-Londo», sowie die Herren Dr, Fricdemaim-Wicsbaden, Dr. Lcsziusky, Dr. Zwirn-Berlin, Dr. Weinberg-Dortmund, Dr. Goldbcrg-Neiienahr, Dr. Epstein-Duisburg u. a. m. Die Halle des Deutzer Friedhofes, auf dem vorläufig die Verstorbene zur Ruhe gebettet wurde, konnte die große Zahl der Erschienenen nicht fassen, so daß die Trauerfeier am Grabe stattfaud. Rabbiner Dr. Ro.senthal, der »las Zeremoitial vollzog, schilderte m ergreifenden Worten den großen Verlust, den die jüdische Gemeinde in Köln durch das I Imschcidc» Programm des Jüd;r, :!1:n Frauenbundes für Turnen u, Sport I. Turnen* 1. Moiitn? an•! Donnoritn* von8—*/,10 Uhr, CliarloUoiwrliulo, ö'touliUor stp. •.*ע, 3. Kr״u1׳ ׳sU.'i!uu,t: DicuMnj; »!-'/,«< Uhr, WUmendorf, l'lnhiitir»;*•«• Htr. '.׳L XliWi'Iii iialitMiluiiizi MÜtwoch 1/ZI—7 Uhr, Hohtmwlcor Ul. p U. II. Pcclitcni l Kur״») für AnfiitH?׳ r uuü Boruwlinnd n—8 UhrUml« I,1׳ktl»n «tivviurt ,/י Mundo) bot Horn! KorhlmoUtor iittoro .Snlilrvvmil in mlnoin tiuuoii IniilttiU, Uoanlilig■ Ituusc, )vtirflirM onüoium 1\ III. Herbat- und Wintersport« A. T11r1i1»|tk1h< und worden 1101 (׳Un״ll!׳om Wi'ltir ln (!!!ן• hli ii >r itüliphon Wot*״ fnrtf;c.o»t. n. m ii;;111■!!!r unvor1׳«\'v׳rv'h1״i luilu n In! UU|>1>h•»». I.utltrr• II Krm,.*.*,;1;uu!j K.i11״olkanon »u?0 l'f. *Iml Auf thin *fttfii• und UochlUiiJoii *11 •rluUton. 0. I*'r«u1n!» doii Wi11tPr*1>ort vorclniijoi! »Ich »um Kodnln und Hkilmifoii Sounioif r«r«nlUAjj•, « f* ‘’־'ד־•“• v IV. VVnndcruitrjcti ״.־ .,. Hnihin »tatt aiu J־01 .<־.lo>>״r,!0. N'ovombar, & Dci! uU.or. Nahnro 1 diircti 110«״4״<ן«ו Kln!mlunt׳ou. Knda U< ',,■״ 1.1 וh! AuK1׳uU*U lut UtoMiigtblrg« g»* jdiutl. (Wii.*.yp»|>u1tIn1lriob), V. Wfnü ic und oHlilfh« turnertich• V«r»n»Ultung*n wtrdnn —ן recht.•4.;,; liohi.HHt!;sHsbou. ־■׳■ן" L.■:■;.- ■ --—-—-—---י.—— ■■ ״ 1 von Frau Fanny Wolffsolm erlitten hat. Uncmculieh aber sei der Verlust ftir David Wolffsolm, de n sie in seiner aufopfernden Arbeit für das gesamte Judentum fordernd zur Seite stund, ihn auf •־!ihn seinen grüßen Reisen begleitet und Leid und I ictid mit ihm teilte. David Wolffsolm, den'die K«>!h«t Gemeinde mit St»»lz den ihren nennt, möge in seinem großzügigen Wirken für Palästina und die Lind»;• rmig der jüdischen Not Trost finden. Rabbiner Dr. Hannover hielt eine» warmherzigen Nachruf, den er hebräisch einleitete, und gab, in Würdigung des zionihtiselien Ideals, der Trauer um die Heimgegangene beredten Ausdruck. Dr. Sdmiarja Leviu sprach im Namen des zionistischen Actions-Comitcs hebräisch. David Wolffsolm, führte er u. a. aus, der so oft einen Kampf nach außen führen mußte, hatte die Genugtuung, daß ihm ein Kampf in seinem Hause, den viele andere Zionisten für ihre Gesinnung zu bestehen haben, erspart geblieben ist. Seme Frau war ihm vom ersten Moment an eine treue Helferin und Stütze. Dr. I leymaim-Hcrli» sprach im Namen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und in Vertretung der Kölner zionistischen Ortsgruppe. Dr. Bodcnheimcr sprach namens des Nationalfonds und iics Fraucitvcrhaudcs für Kulturarbeit in Palästina, dem Frau Wolffsolm als Ehrenvorsitzende angehörtc, und wies auf die David und Fanny Wolffsolm-Stiftung hin, die für Errichtung von Arbeiteflieimstaücn in Palästina bestimmt ist uutl ein ewiges Denkmal der treuen jüdischen Gesinnung der Verstorbenen bleiben wird. Dr. Adolf i'ricdcnt.ntn sprach im Namen der persönlichen Freunde des Wolffsolinsdicn Hauses, denen die Verblichene durch ihr freundliches und entgegeiikommcmlcs Wesen in besonderer dankbarer Er* iniicruiig bleiben wird. Kennzeichnend für ihre echtjüdische Gesinnung' sei ihr auf dem Krankenbette in den letzten Wochen innigst geäußerter Wunsch, daß ihre irdischen Ueberreste nach Erez-Isracl ober• führt werden mögen. Alle Reden waren von einem tiefempfundenen Mitgefühl für Herrn David Wolffsöhn erfüllt. Berlin. Atu L Oktober sind die neuen Rekruten eingeruckt. Da ist cs denn angebracht, darauf I1i11zmvcn.cn. daß nach dem kriegsimniNtirielUii Erlasse vom 12. Juli le>J2 »len jüdischen Mannschaften »las Recht zmtelit, für ihre Beköstigung selbst zu sorgen. 1111 Lager und im Kruge soll diese kuck\1cltt nicht statlfmdvn; hier muß cs ihnen überlassen bleiben, ob sie die gelieferten Speisen genießen wollen oder nicht. Diese Bestimmung ist bis zmn heutigen Tage noch in Kraft. Berlin. Die Uenyralvcrsamnilung des deutschen Landeskomltecs der Allianz, die zu der Ablehnung ihrer Statuten durch die Pariser Zentrale Stellung zu nehmen haben wird, findet am Sonntag, mittags 12 Uhr, in dem Gebäude der Jüdischen üeiueinüe nt der Roscnstraßc statt. * Mainz. Die Errichtung eines deutschen Museum» für israelitische Kunst ist in Mainz bcsclilovvcii worden. l)1e dortige jüdische Gemeinde bat sielt eine neue Synagoge erbaut und will nun »las alte Gotteshaus zu einem solchen Museum umgesl.dleit. Ein Ausschuß soll die erforderlichen Vorarbeiten ui die Hand nehmen. Durch einen Aufruf liotlt mau in den Besitz all dessen zu gelangen, was aut jüdische Kunst Bcztig hat, vor allem altertümliche Tcmpcigcrüte, Stickereien, Vorhänge, alte Drucke, Kruge und Wasch- Schüsseln, Gesetzestafeln, sichcitarmigc Leuchter Usw. Der Aufruf wird demnächst erscheinen. Atiilhnuscii. Vor dem Schöffengerichte wurde eine Beleidigungsklage der hiesigen Familie J. Bernheim gegen die Isr. Wochenschrift tu üchwcilcr verhandelt. Das Blatt hatte in seiner Nummer vom 5. Juni ,1. c. gerügt, «laß die Familie Bern 11 ei in bei der (irahMeuiset/iing am Todestage ihrer Tochter den befreundeten katholischen Uivisiousplarrer Dr. Poertucr hiiizuge/ogeu hatte, der bei »lern Akt ent Gebet sprach. Daran nahm «las Blatt Anstoß und nannte diese Tatsache eine Einmischung in eine fremde Kuitusangelcgenheit. Dr. Poertucr erklärte vor Gericht, «laß er sieh »ler Tragweite seiner Hand• hing vollkommen bewußt gewesen sei. Er wurde auch durch den Ohcrrahhiiicr Weii-Kolmar uiul Dr. Eschejbacher-Freiburg entlastet. Zwischen de« Packten wurde ein Vergleich geschaffen, indem die Er. Wochenschrift die Angriffe zurucknimmt. Wien. Hier fand eine Trauung statt. Bräutigam war «ler berüchtigte Aiitiscniitenfuhrer Karl v. Zer- 11 o n j. Braut war eine Pragerm, geboren all Judith Grcgr, verehelicht als Judith Sekclcs, darauf metamorphosiert zu Eihth Sem brich, jetzt Edith y. Zerbatü. Die Karriere ist gut. Da möge noch jemand etwas gegen die Möglichkeit der Judenassimilation sagen! Basel. Am eine Eingabe des Basler Rahbiuats hat der Kommandeur des 22. Regiments die zum Wiederholmigskurs einge/ogenen jüdischen Soldaten der Bataillone 51 und 97 schon am Erctv J a 11 in Kippur m i 11 a g s entlassen. Als der Regiments* hefehl verlesen wurde, erklärte ein Jude, er wolle von der Befreiung keinen Gebrauch machen, so»• «lern am Jaum Kippur Dienst tun. Dieses Vorgehen, das «ler jüdischen Solidarität wahrhaft Hohn spricht, hat mit Recht Empörung bei den jüdischen und Befremden bei «len christlichen Soldaten hervorgerufen. und, wenn «ler ״Jatim-Kipmir-Frciwilligc“ das Urteil seiner christlichen Kameraiieii hätte hören können, so lütte er erkannt, daß er sich keine Ehre erworben hat.

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