Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 39 (25.9.1912)
- Date
- 1912-09-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2651273-2651763-2651801--08572-2665828- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 39 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 373 Ernennung Ist Sn Konsequenz einer seit vielen Jahren geübten Politik crfoij.jt, im Sinne welcher die amcrl* kanisc)1c Regierung gerade 'nach Rumänien immer Juden für den diplomatischen Dienst entsendet. Dies geschieht mit Rücksicht darauf, da» in Ru• inHnicn die Judcnfrngc noch immer nicht erledigt ist und Rumänien daher ein starkes jüdisches Auswan• ilererkontingent nach' Amerika stellt, Interessant ist, daß Rumänien In Amerika seit jener berühmten scharfen Note der amerikanischen Regierung in An• gcU’gcnheit der rumänischen Juden im Jahre 1902 keinen diplomatischen Vertreter hat. China Der Präsident der neuerstandenen chinesischen Republik hat sich aus Angehörigen verschiedener Staaten, lauter hervorragenden Fachmännern, ein Mi• nistcrium zusammengestellt. Wir finden darunter auch einen Wiener Juden, Emil S. Fischer. Er ist im Jahic 1865 als der Sohn eines kleinen Geschäfts• manncs geboten, der einige Jahre darauf nach Wien zog und sich dort etablierte. ,'* ג 111', ך׳־׳י׳תו׳' j w' 4, Am 6. Oktober wird in Köln die Tagung des z'.onstlnchcn Groppenverbandes Rheinland- Westfalen stnttfimien, beginnend morgens IO1/;* Uhr im Hotel ״Goldener Stern". Herr Dr. Hans Gideon Hcyman n wird über die Lage des Zionis* in u 8 und Herr f)r. B öden h c i in c r über Tätig• kcit und Fortschritte in Palästina re• fcricrcn. Sämtliche Zionisten Rheinlands und Westfalens sind zu der Tagung cingcladcn. PAWeSTINA-RÜMDSCHAÜ ln der Gemeindeverwaltung Jerusalems sitzen jetzt vier Juden, Es sind: David Yellin, Eijascluir, Misrr.chi und Edas. Nur ein christliches Mitglied ist in der Versammlung vertreten. Bei den letzten Wahlen wurde den Juden gestattet, ihre Wahlzettel in hebräischer Schrift auszufüllcn. Herr Efraim Blumen f cid aus Paris, ein tiiti* ges Mitglied der ״Poalc Zion", ist nach Palästina gekommen, um hier das Palästina-Bureau dieser Or• ganisation zu begründen. Das Bureau wird sich hauptsächlich mit der Information auf dem Qcbietc des Arbeitsmarktes befassen. * Die galiläischcn Arbeiter haben den Lohn eines Arbeitstages gespendet, um den gefallenen jüdischen Wächtern Grabsteine zu errichten. Nach einer Meldung des ״Haor" sind die Katho• liken in Palästina im Begriffe, eine grobe katholische Bank für Palästina zu schaffen. Die Bank, die über ein Kapital von 10000 000 Frcs, verfügen soll, wird In allen Städten Palästinas Filialen eröffnen. lir »ß .4 נ־ח, ^61 ‘,fl־ Der Vorstand der zionistischen Ortsgruppe Hamburg-Altona hat beschlossen, die beiden Jemeniten• Häuser, für welche die Baugcldcr anläßlich des Rosch• hasch,mah-Fcstcs gesammelt wurden, nach den verdicnstvollcn langjährigen Mitarbeitern Frau Hauny Hutdschincr und Dr, Richard ifuldschiner, welche Hamburg für längere Zeit verlassen, zu benennen. 6׳’ 'Lj : HCBRAeiSCH *. Verzeichnis der beim Zcntralburcau der ״Organisation für hebräische Sprache und Kultur" (Hista* drutlt Ibritlt) vom 1. Februar bis 1. September 1912 eingegangenen Orgnnlsationsbeiträgc: ״Acluber", New York 50,— M., Herr Ernst Baschwitz, Brombcrg 5.—, Herr Julius Berger, Cliarlottenburg 5,—, Herr Kurt Biumenfekl, Berlin 5,—, Oberlehrer Calvary, Krossen 10,—, Herr Dr. A. Eliasborg, Charlottenburg 20,—, Lotte Emmerich, ßcuthcn 5,—, Herr S. Freund, Bunzlau 10,—, Herr R.*A. Gronemann, Berlin 10,—, Herr Arthur Gelber, Düsseldorf 5,—, Herr Robert Guttmami, Prag 2,—, Herr Dr. Halpcrn, Hambutg 5,—, Herr Dr. Hantkc, Berlin 20,—, Herr L. Hotmann, Halle 2,—, Herr S. Hoofien, Köln 5,—, ״IbrialF'-Bern 27,—, Herr Dr. Jeremias, Posen 5,—, Herr Dr. Kalmus, Hamburg 10,—, Herr Kareski, Posen 5,—, Herr Dr. J. Klatzkin, Köln 5.—, Herr Dr. A. Klee, Berlin 10,—, Herr R,-A. Kurzweg, Tarnowitz 5,—, k.-A. Dr. Kollenscher, Posen 5,—, Herr Moritz Krause, Posen 5,—, Herr Läufer, Posen 5,—, Herr Dr. Ed. Lcszynsky, Berlin 10,—, Herr Dr. K. Lcszyisky, Berlin 2,—, Herr R. Lichtheim, Berlin 10,—, Herr O. Mamlock, Posen 5,—, Herr M. M., Königsberg 50,—, Herr S. Matimowski, London (MitgUcdcrbcitiagc) 28,46, Herr E. Mittwoch, Charlottenbuig 5,—. Herr Leo Motzkin, Hnleiisee 20,—, Herr j. A. Naiditsch, Moskau 600,—, Herr Samuel Nelkin, Breslau 5,—, Herr S. Rappaport, Kattowitz 10,—, Herr Kurt Rosenbauin, Berlin 10,—, Herr L. Rosenberg, Essen 10,—, Herr Salzmann. Königsberg 10,—, Herr H. Schachtel, Breslau 5,—, Herr Schick, Leipzig 5,—, Herr Dr. A. Schlesinger, Würzburg 2.—, Herr S. Schocken, Zwickau 70,—, Herr Scgal, Newcastle (Mitgliedcrbciträge) 20,—, Herr Dr. Sichel, Chemnitz 5,—, Herr Julius Simon, Mannheim 50,—, Herr Dr. Stahl, Tarnowitz 5,—, Herr Dr. J. Strauß, Freiburg 20,—, Herr Dr. Victor, Hamburg 20,—, Herr Dr. Weinberg, Essen 5,—, Herr R.-A. Dr. Weißmann. Kattowitz 5,—, Herr Max Wolisteiner, Charlottenouig 5,—, Herr Dr. J. Zwirn, Wilmersdorf Herr Hincl, Zlatopolski (Zentrale Kiew) 300,-, ״Tcsumoth" durch Herrn S. Hurwitz, Berlin 6,—, durch Herrn Dr, Pcriniann. Charlottcnburg 6,— M. Bureau-Adresse: Bcrlin-Charlottcnburg, Kantstr.93. Geldsendungen sind zu adressieren an das Bankhaus A. H. Heymann & Co., Berlin, Unter den Linden 59 (für ״Histadruth Ibrith"), Lichtenberg. In der hiesigen Gemeindevertretung kam es wegen der Abweisung eines jüdischen Assi• stenzarztes im neuen Lichtcnbergcr Krankenhause zu einer Debatte, die ein. interessantes Intermezzo zeitigte. Darüber wird uns berichtet: Stadtv. Kali scher bedauerte das Vorkommnis, zumal das Krankenhaus aus dem städtischen Stcucrsiickcl erhalten werde. Bei den Geschenken, die cs in reichem Maße bekommen habe, sei nicht nach der Konfession der Spender ge• fragt worden. (Zustimmung.) Stadtv, Schachtel teilte mit, daß nach seinen Erkundigungen Vorsorge getroffen sei, daß sich dergleichen beklagenswerte Zurücksetzungen nicht mehr ereignen. Die Juden seien stets dankbar dafür, wenn sic in dein Kampf um Wahrung ihrer Rechte von Nicht-Juden unter• stützt werden. Dagegen verzichteten sie darauf, daß sich ״frühere Glaubensgenossen" ihrer annähmen. Das sei zumindest geschmacklos. (Heiterkeit.) Stadtv. K a i i s c h c r bczeichncte darauf die Ausführungen des Vorredners als ״Unverschämtheit", wofür er zur Ordnung gerufen wurde. Er sei — fuhr er fort — evangelischer Christ, ebenso wie sein Vater es ge• wesen und kein Glaubensgenosse Schachtcls. Stadtv. Schachtel erklärt, sich gegen den Ausdruck ״Un- Verschämtheit" nicht mehr wenden zu wollen, nach• dem schon deshalb ein Ordnungsruf ergangen sei. Den Taufschein des Herrn Benno Kalischcr habe er allerdings nicht gesehen, sei aber bereit, den Aus• druck ״Glaubensgenosse" durch das Wort ״Stammes• genösse" zu ersetzen, wenn dies Herrn Kalischer angenehmer sei, im übrigen müsse er aber seine Ausführungen voll aufrecht erhalten. Eine weitere Er• widerung des Herrn Kalischer erfolgte nicht. Berlin. Das Zentralkomitee der A. I. U. teilt in einem längeren Schreiben mit, daß es in seiner Sitzung vom 4. September beschlossen habe, von der Annahme der Statuten einer neuen Organisation in Deutschland, die den Namen ״Deutsches Komitee der A.!. U," führen sollte, Abstand zu nehmen. Berlin. Aus den beim Deutsch-Israelit. G c m e i n d c b u n d e cinlaufcndcn Bescheiden ergibt sich, daß die bestellenden jüdischen Lehrerkassen mit der Umarbeitung ihrer Satzungen zum Zwecke der Erlangung ihrer Anerkennung als Ersatzkassen im Sinne des Versicl1er1111gsge.setz.es für Angestellte bc• seliäftigt sind. Diese vorbereitenden Schritte dürften Ende der Feiertage zum Abschluß kommen. Es wird alsdann unverzüglich an zuständiger Stelle die üc• nehmigung der sachverständig vorgenrüften Satzungen eiimiholen sein. Der Betrieb der Kassen als Ersatzhassen beginnt voraussichtlich ain 1, Januar 1913. Die Gcsucnukn, die ihre Anmeldung zur Ersatzkasse rechtzeitig beim D. i, O. B. cingcrciclit haben, erhalten über die Ersatzkasse, der sic zugehören, später Nach• rieht. Die von den Behörden zurzeit ausgcgcbeiien Aufnahmekarten für die zur Rcichsversichcrungsknssc Verpflichteten sind zur Vermeidung der im § 183 des vorgenannten Gesetzes evtl, drohenden Geldstrafe bis 10 M. auszufüllen. Damit wird keineswegs der Wille, bei der Rcichsvcrsichcrungsanstalt versichert zu werden, ausgesprochen. Auel! ist, so lange das Verfahren wegen Zulassung als Ersatzkasse schwebt, mir an die letztere der Beitrag zu zahlen. Die Aus* gäbe der Karlen erfolgt jetzt nur wegen der bevorstehenden Waiden der Vertrauensmänner für die Staatliehe Angcstclltcnversichcrung. In den Anmeldekarten sind auch die. Vordrucke für den Antrag auf Befreiung von der AngestclUenversichcrung .auf Grund privater Lebensversicherungen enthalten. Sollte der eine oder der andere beide Versicherungen wünschen, so bleibt ihm das Recht hierzu immer noch Vorbehalten, wäll* rend er, sobald der Antrag auf Befreiung auf Grund eines bestellenden Versicherungsantrages unterblieben ist, das nicht mehr nacligcliolt werden kann. Allen Beteiligten Ist schleunige Erledigung dieser Augelegenheit zu empfehlen. Berlin. Austritte aus dem Judentum. Frl. Anna I 1.1111111־, Stlumdurg, Albcrtstr. 12. - Frau Eva Horwit/, geh. I.ahand, CharloUcnblirg, Lictzcn• luirgcrstr. 16. Musiker Hugo Stern, Joseiihstr. 12, jetzt in Leipzig. Frl. Gertrud Berg, Scliöneberg, Roscnhciincr Str. 6. Witwe Malwine Fricdlüudcr, geh. Samosch, Potsdamer Str. 5738'־. - Schüler Hans Mautner, Berlin-Wilmersdorf, Sächsische Str. 42. — 'Kaufmann Otto Briske, Charlottenburg, Königin-Elisa• beth-Str. 14. Frau Gertrud Briske, geb, Lesser, Charlottcnburg, Königin-Elisabcth-Str. 14. * Bank• heamter und Leutnant d. L. Richard Fischer, Pankow, Limlenpromenado 59. — Lederarbeiter Franz Braun, Malmöer Str. 16. Bremen. Die Emigrantengruppen, welche durch das Kiewer Bureau der Ito nach Uafveston ge• schickt werden, haben liier in den letzten Monaten ׳regelmäßig am vorhestiminten Tage ihre Seereise an• getreten. Die letzte ()nippe, die sich gestern nach (ialvesUm einschifite, ziihltc 105 Seelen, damnter 11 Kinder. Die meisten der Auswanderer sind ge• lernte Handwerker. 23 der Leute wandvrtvn auf Wunsch ihrer Angehörigen aus, die sich im Westen Amerikas bereits eine Existenz gegründet haben. Dresden. Im Restaurant zum Sport war um II. Marz Einzugsschiuaus. An einem fische saß der Wcinhiiiuller Bernhard Kahn mit dem Landgerichts- Sekretär Gottlöher und einigen anderen ü.isten, als auch der antisemitische Aktuar Eydam vom hie• sigen Landgericht das Lokal betrat und sich am Büfett ein ()las Bier geben ließ. Eydam war mit Kahn und seinem Kollegen Gottlöber bekannt. G. forderte ihn auf, sich doch mit an seinen Tisch zu setzen. Darauf sagte Eydam in Beziehung auf Kahn: ״Ich setze mich nicht an einen Tisch, an d em c i n J ud e sitzt!״ Die Aeußernng machte einen peinlichen Eindnick. Kahn sagte bedauernd, er finde cs sonderbar, daß ein Beamter eine derartige Acußcrung tue. In lautem Tone sagte, schließlich'. Eydam zu einem anwesenden Baumeister: ״Herr Bau• »neistcr, sehen Sie an die Uhr! Es ist jetzt 5 Mi• nuten vor •2!,י Uhr. Dem Schurken werde ich es anstreichen!" Dabei wies er auf Kahn.*Infolge dieses Vorfalls klagte Kahn gegen den Aktuar wegen öffent• lieber Beleidigung. Der Angeklagte gab die erste Aeußernng zu, die zweite bestreitet er. Zu der ersten Aeußernng hält er sich für berechtigt, d a c r An t i somit sei. Er findet darin keine Beleidigung. Dein• gegenüber machte der Privatklägcr geltend, die anti• semitische Ueberzeuguug des Angeklagten könne unmöglich so tief gehen, daß er es nicht über sich gewinnen könnte, mit einem Israeliten an einem Tische zu sitzen, denn der Angeklagte habe früher mehrfach in einem rein jüdischen Verein gegen Bezahlung zum Tanze aufgespielt unter der Direktion des Uiri• genten Landgraf. Wenn er eine so unüberwindliche Abneigung gegen Israeliten hätte, dann hätte er doch unmöglich das jüdische Geld annehmen können. — Die Anklage wurde in vollem Umfange durch die Be• weisaufnalimc gedeckt, trotzdem erkannte das Ge* rieht nur wegen des Ausdrucks ״Schurke" auf 40 M. Strafe, Tragung der Gerieiitskosten und Puhlikations• befugnis. Hinsichtlich der ersten Acußcrung stellte sich das Gericht auf den Standpunkt, dali sic in Wahrnehmung berechtigter Interessen gefallen sei. (!) Der Angeklagte habe sieh mit dieser Acußcrung nur recht fertigen wollen, weil er der Einladung zum Platziichinen an dem betreffenden Tische nicht Folge leistete. Heidelberg. Gegen die in Deutschland und auch in Frankreich und der Schweiz sich geltend machende und von der ״Rossija" genährte Bewegung gegen die jüdischen Studenten russischer HerKuuTt naben sich eine Reihe von Professoren in Heidelberg ganz energisch ausgesprochen. Besonders interessant ist das folgende im ״I fcidelbcrger Tagblatt" veröffent• lichte Schreiben von Professor Dr. Radhruch: ״ich empfinde cs als meine unabwcisliche Pflicht gegen meine gegenwärtigen russischen Zuhörer wie gegen die zahlreichen Freunde in Rußland, die einstmals meine Ztihöre» waren, zu erklären, daß die russischen Studierenden *icts zu meinen fleißigsten und begab• testen Schülern gehört haben und daß Ich ihre An- Wesenheit an den deutschen Universitäten — aus Gründen, die ich bei dein baldigen 50 jährigen Bestehen der hiesigen Russischen Lesehalle darzulegen Anlaß haben werde — geradezu als einen Segen für unsere, den Gefahren der Saturiertheit ausgesetzte Studentenschaft ansebe. Ohne ein besonderes Mandat glaube ich damit zugleich die Ansicht vieler meiner Kollegen zum Ausdruck zu bringen. Der ״Rossija" für die Preisgabe ihrer eigenen Landsleute an die Verachtung des Auslandes Beifall zu zollen, wäre wohl besser ,den deutschen Gesinnungsgcuossinncn dieses Blattes überlassen geblieben, etwa der ״Deutschen Tageszeitung", die in ihrer Nummer vom 5. August sogar vor Anwürfen gegen die Frauenehre der russi• scheu Studentin .nicht zurückscheut," , Glciwltz. Am Morgen des Jom Kippur verschied unerwartet unser Gesinnungsgenosse Arthur Mor• gen stern in Gleiwitz. Der Verstorbene, der erst im 36. Lebensjahre stand, hat bereits früh als einer der Pioniere des Zionismus in Oberschlesien ge* wirkt. Er war an der Gründung der Glciwitzer Orts- 5" ' . .. ' * ' ' * ' ' Seine reichen Gcistesgäben und seine glühende Begeisterung stellte er durch viele Vorträge und Agi* ,,tationsreisen im Industricbezirk in den Dienst der ' Bewegung. Zunehmende Kränklichkeit und andere Widrigkeiten lähmten in den letzten Jahren seine Mitarbeit, Er hat sich durch sein Wirken ein blci-