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Jüdische Rundschau · 1912-08-16 · Heft 33 (16.8.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 33 (16.8.1912)
Date
1912-08-16
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite Ul4 J Ul* DUSCHE RUNDSCHAU Nr. 33 35 Personen die Erlangung landwirtschaftlicher Me- 8cl»äfti|'Hi•^, 25 die Niederlassung als Kolonislen 26 verschiedene Studien, 11)1 Besuch ihrer Angehöri• gen, 3() iinternalimeii die l1;’־hrt als Vcrgiiiigmigs• reisende um) Totirislen. 81 Auswanderer stammen aus Sud; iililaud, 00 aus Littaiien, l<) aus Polen, 7 ans Buchara, •I aus dem Kaukasus tuul I I aus den inneren (ioiivernenients. TURheh 5.SP0RT Das Jidi-Aiigustheft der J ii d i s e 11 e 11 T um• Zeitung enthält an leitender Stelle einen Artikel von Heitre Unna ״Unsere Palüstmatuiiifaliii". Wir entnehmen demselben mit Genugtuung, dal! die vom Ausschuß des Verbandes schon seit längerer Zeit geplante l1aliistinalurnfahrt mniinehr im April und Mai des konii.ieiideu Jahres in Gemeinschaft mit dem Bunde jüdischer Corporationen verwirklicht werden soll. Für die Heise ist die Dauer von 6 Wochen vorgesehen, und die Kosten sind mit 250 JO!) M. veranschlagt. Filier von Stefan 1)0 ern borg recht übersichtlich /iisamuiengestelllen Tabelle über den gegenwärtigen Status des ,!Deutschen Kreises*‘ der Turnersehaft entnehmen wir, daß am 1. Juni 1015 Mitglieder die Möglichkeit hatten, in 20 Abtei• luiigen zu turnen.* Seitdem sind sechs weitere Vereine bzw. Turn• oder Sportabteilungeii beigetreten. — Herr A b rn h n m ״ w i t z־K0nst.׳mti1mpel Ke• handelt in längeren Ausführungen, die ursprünglich als Turnt.igsreferat bestimmt waren, die Aufgaben der Turnersehaft im Orient, mul Alfred Hu rin• London berichtet über den eigenartigen Betrieb und die Fortschritte der ״Jewish l.ads Brigade", l in Auf• satz von Gustav Koben •Wien behandelt endlich die Stellung des jüdischen Studenten zur Turnersehaft. Recht reichhaltig sind ferner der turnerische Teil der Nummer, der jetzt der Redaktion Stefan Dnerubergs unterstellt, sowie die Nachrichten aus aller Welt, die einen knappen lind interessanten Ucbcrhlick über das allgemeine mul jüdische Tunt• und Sporlsleben gewähren. Vor allem das Material über die ״Olyinpisclicn Spiele" in Stockholm ist mit dankenswerter Gründlichkeit bearbeitet. I ׳ v Beim S c h w e i z e r i s c h •e n H1111 d e s t u r 11 fest, daß kürzlich unter Teilnahme von 15 000 Turnern in Hasel stallfand, war auch der ״Jüdische Turnverein Zürich" aktiv vertreten. Der Verein gehört bekanntlich sowohl dem Schweizer Turnerbmid wie auch der Jüdischen Turnerschaft an. Der Vor• sitzende der Basler jüdischen Gemeinde war Mitglied des Preis! ichtcrkollcgiuiijs beim Feste. Zu einem ' Kinderfest, das bei dieser Gelegenheit veranstaltet wurde, waren auch die Kinder des jüdischen Waisen• hauses geladen, und das Komitee hatte auf der Einladung vermerkt, daß für sie eine rituelle Küche vorgesehen sei. S£:V0M*BeZALeL3=״ Im Warenhaus A. Wertheim, Berlin, Leipziger Straße, ist soeben eine neue Sendung von Erzeug• nissen de׳. Bezahl cingelroffen. Fs befinden siel» darunter Kupfer* und Silberfiligrannrbeitcii, Elfen• beinsclmit.creien sowie Schimickgegeiistüiule für Synagogen, Bekanntlich fand im verflossenen Winter in der VolkskunstaUteihing hei Werlhemi eine Aus• Stellung von Erzeugnissen des Bezahl statt, die außerordentlich großes Interesse gefunden hat. Das Waren• haus Wer heim, das bereits damals einen größeren Posten vo 1 Waren von Bezalel bezogen hat und einen guten Ab; atz der Erzeugnisse feststellen konnte, hat auch die » iitc Sendung in fester Rechnung bezogen. Durch die permanenten Sendungen der BezaleMir• Zeugnisse‘, die nach und nach auch bei den Warenhäusern in anderen größeren Städten ausgestellt wer• den solle! hofft der Bezalel seinen regulären Absatz immer nu lir zu steigern. ÄUSfDfiM öeM€]«D£M Berlin. Die Einweihung der neuen Synagoge, die von «.er Berliner jüdischen Gemeinde in Gharlothnburg, Fasanenstraße 76/80 errichtet ist, findet Montag, den 26. August, mittags 12 Uhr, statt. Als Vertreter des Kaisers wird sein General,•uljutaut, Generaloberst Exzellenz, v. Kessel, au der Feier teilnehmen. Berlin. Austritte aus dem Judentum! Student Georg Stock, (irimewald, Wangeiilieimstr. 3. -- Kaufmaim Erich Basch, Niodcrwaustr. 28-2'). ״■ Kunst• bildli,׳mer Julius Steiner, zugleich für seine minder• lalirigen Kinder! Karl Anton, Friedrich Joseph l erdi• iKtnu, bls.i, loni Sophie, Ucrliii-Wilnimilorf, Main/er Straiie 19. — hrau tirnestino Stancscn, Simon. Charlotteriburg. Kniserdnmm 113. — Handlungsgehilfe Willy Loeweiithal, Alte Schützcnstr. 11 II. — Sclüihr Max Asehheim, Brandenburger Ufer 1 h. - Juwelier Adolph Belmoittc, Tiergarlenstr. 22. — Juwelier Gustav Hehiionte, I hilteiizollernslr. 17. ־• Kaufmaim Bernhard Seekendorll, Ilerliu-Wilmeisdorf, Giint/el• siralh TI, zngleieh für seinen minderjährigeu Sohn Flieh Max Seel.eiidm fl. I ran Anna Seekemlorfl, jieli. Neustadt, Berlin-Wilmersdorf, Chintze Ist c. TI. Schüler Waller Srckvndorff, Berlin Wilmersdorf, (üiulzelstr. I I, I ran T'rniiziska Hirsch, geborene K'eisnei, lierliinWihuersduri, Kaiseidamm Hl, zu• gleich für ihre iniudcrjährigen Kinder: Annemarie und Anneliese, Hedwig Katharina Hirsch. Berlin. Ein Berliner Blatt belichtet über ein Vorkommnis im hiesigen jüdischen Krankenhaus, »laß, wenn es sieh so abgespielt hat, wie dort geschil• der! wird, geeignet wäre, das Ansehen, dessen sieh dieses Institut seit langem erfreut, empfindlich zu schädigen. Wir nehmen an, daß der l all in Kürze klargcslellt sein wird und wollen hoffen, daß au:11 die breitere Oeffeiitliehkeit, die sich mm einmal mit der Angelegenheit befaßt, über den Erfolg der Ermitleimigen und die getroffenen Maßnahmen tin er• richtet wird. Königsberg 1• Pr. Auf die Beschwerde eines jüdischen (imndbesitzers wegen Heranziehung zu Kirciienbaulastcn (katholischen) ist vom Alleiisteiuer Zivilgcrichl folgende Entscheidung ergangen: ״Nach den Erkenntnissen des Obei tribimals vom 17. 12. 1852 und 8, II. 1851 sind alle Besitzer belasteter (irimdstüekc ohne Unterschied der Religion zu den dinglichen Tasten und Abgaben bei einer Parocliialkirelie heranziizielien, desgleichen sind die ansässigen jüdischen Mitglieder einer Stadt• oder Dorfgemeinde verpflichtet, die nach Maßgabe des Grundbesitzes zu entrichtenden Beiträge zur Erhaltung der Kirchen• Systeme zu tragen: ferner sind auch alle jüdischen Grundbesitzer ־111׳ Leistling der auf ihren Grundstiieken haftenden kirchlichen Abgaben verbunden. Entscheidend ist für die!,nicht des jüdischen Grund• eigentiiiiiers nach Maßgabe seines Grundbesitzes zu den Bauten bei der Paroeliialkirclie bciziitnigcn, in deren Bezirk sein Grundbesitz, gelegen ist, daß der letzte christliche Grundbesitzer nach seinem Rcli• gionslnkeimtnis dazu verbunden war .... Die 1 leran/ielniiig zur Kirchensteuer bestellt also zu Recht.“ (ließen. Her seit Jahren geführte Streit der orthodoxen Israelitischen R e I i g i o u s G e• Seilschaft mit der Stadt Gießen wegen Anlage eines konfessionellen Sonderfricdltofs ist beendet. Bekanntlich besitzt die Stadt Gießen seit 1003 einen städtischen Friedhof, auf dem die Bürger aller Be• keiuiiiiisse nach ihrem Ableben ־־• die Juden mit ')(I jähriger Ruhefrist auf einem gesonderten Leichen• fehl ihre Ruhe finden. Die israelitische Religions- Gesellschaft, unter Führung ihres Rabbiners Hirsch• fehl, verlangte aller eine Garantie der ewigen Ruhe für ihre Verstorbenen mul betrieb deshalb die An• läge eines konfessionellen Somlerfriedliofs. Ein da• hingehender Antrag wurde von der־ städtischen Ver• waltmig, vom Obermirgernicister als Träger der Fried• hofspoli/ei, und dem Kreisamt ahgcwicscu. Die Vortretung der nltjiulisehcn Gemeinde hat nunmehr der Bürgermeisterei erklärt, daß sie den Antrag auf Er• rieiitimg eines Somlerfriedliofs für die Mitglieder der Gemeinde fallen läßt und bereit ist, die Verstorbenen auf dem städtischen Friedhof in Erbbegräbnissen (Rcihciigräbern) zu bestatten. AUS HAMBURG־ALTONA: Gesellschaft zur Verbreitung jüdischer Literaturwerke, c. V., Hamburg Durch die Verlosung für das II. Quartal 1012, die durch die Sommerreiseu unserer Mitarbeiter eine unliebsame Verzögerung erlitt, gewannen unsere foigeiidcn Mitglieder: Hamburg: Fink, Landau, Wolff, Alfred Lcvy, Hertz. Rosentlial, Dr. Weiß, Feibel, Lippstadt, Joel, Dr. Kunein, Jacob Cohen, Dr. Lüwcnthnl, J. W. V., [. W. V., l.cop. Landau, llaskd, Dr. Tuch, Blauer. II a I h e r s t .111 ( (Erl. Bertha I lartigsohn, Wilhelm• stralle 1 1.1): Bier, Chlodowsky, Strumpf, Freund, Blitzer, Zimt, Löwenthal, Balifreimd. Militsch (Dr. Jutkowski): Mainlock, Jiiiigmami, Jaffe, Wolft. S t u 11 g a r t (Sclierlcl, Plit/erstr. 2): Pciser. Schere• schewsky. Freiburg (sind, med, Luft־V, J. St.): Lcle”cr (V. J. St.), Markiewitz, l.evy, Sc 1111 eitle• m K h I (I )v. Becker): Kanl, 1 >r. Decker, Hildes• beim (Eil. (iiimper(/, Vimiviller Str. 12): Orkiu, Relifeld. Straßbnrg (sind, abs. Löw-V. J. St,): j Dr. Reli, Adler (V. J. St,), Löw, Dr. Mayer, Issermanu. Hannover (Lelmiaim, Andrensstr, 2a): l.evv, Z.entaver, Katzenstein. Köln (stud. Kahn- V. J. St״ Köln-Kalk): Kohlberg, Ticfcnthal, Weiner, Kahn, Lcvy, Gels in Schl. (Frau Fuchs): Tworoger, Isak, Lcliiicr, Ehrniauii, (נhodowsky, Ritter, Prasehkaiier, Held, Hirschei, Hcilbronn, Tokuss, Brieger, Gohlschmidt, Miin/cr, Gohlsrliinidt, Drucker. Wir sind dieses Mal in der erfreulichen Lage, unter bereits über 300 Mitglieder Bücher im Laden• wert von etwa 200 M. verteilen z.n können, und hoffen, daß dieser schöne Erfolg unsere Vertreter zu neuer, eifriger Mitarbeit auspornt, damit unsere nächste Ziehung Ende September ein noch besseres Resultat zeitigt. Allen Interessenten stellen wir mit Auskunft und dem Material unserer Gesellschaft stets gern zur Verfügung. Wir weisen naehdriieklichst darauf Inn, daß eine Unterstützung unserer Bcstrebilligen eine Tat für die zionistische Sache bedeutet, und bitten arbeitsfreudige Gesinnungsgenossen, sich zwecks Uebvrn.uhiiie von Verlraueiisstelien mit uns in Verbindung zu setzen. Der Vorsitzende: Dr. A. Ch wolle s, I L'uiiburg-B.ihrenfdd, Mo/artslr, 31, Der.. Schriftführer: Zahnarzt Alfred U n!1 a, Hamburg 13, Rotcnhainn-Chaussee T>, \Z£R£INS־ RUNDSCHAU Berlin■ Zu Einen der Jalircskonfcrcnz der Zio. nislisdieu Organisation veranstaltet die Berliner Zio. nisiiselie Vereinigung am Montag, den 2 September. abends 8 I hr präzise, im i. 11 g e 11 11 a 11 s , KIcisU straße IO, ein Festbankett. Gesinnungsgenossen samt ihren Damen sind hierzu ergebenst Ungeladen. Der Preis des Mcims ohne Wein beträgt 5 ,\1, Anmeldungen können nur berücksichtigt werden, wenn sie unter I inscitditng des ciforderlichen Betrages spätestens bis /um 23. Anglist erfolgen (au die Kassenverwaltniig der B, Z, V., Dr. Schwarz, Beilin-Teinpelhof, Berliner Str, 7), Postscheckkonto Berlin 12 (Hin), Die Speise 11 liefert die Stadtkiielie von A, Breslauer, unter Aufsidit des Rahhinats der Her. Tiner Jüdischen Gemeinde‘. Berlin. Zionisten treffen sieli jeden Mittwoch Abend im Garten des Restaurants Tieigartenhoi'. Mit• glieder der Jüdischnatioiialeii Trauenvereinigiing sind zum Empfang der (Liste anwesend. >1» Lübeck. 111 der letzten Versammlung der Orts, gruppe erstattete unser I )elegierter, I lerr Alex. A d I e r, vor einem zahlreichen Publikum seinen Bericht 1111er den Posciier D e I e g i e r t e 111 a g. Besonderen Beifall erweckte er durch seine Mitteilung, daß auf seine Anregung hin hebräisch sprechende Studenten während der Ferien in die Gemeinden gesandt werden sollen. Die hiesige Ortsgruppe ist dieser Anregung bereits gefolgt. Konstanz. Die hiesige Zionistische Ortsgruppe unternahm am 28. Juli per Exlrabout einen Aiisilug nach dem allen Jmlendoif Wangen am Untersce, wo sieli die Gailinger Zionisten ebenfalls eiiigefiimlen liaikn Herr I)r. M e i 11 r a 111 begrüßte in kurzer Auspraihe die Gemeindevertretung, die Gäste und Gesinnungsgenossen und sprach in begeisternden Worten über die Bedeutung des Zionismus für den modernen luden. Gleichzeitig wies er auf das Hedcutiiiigsvolle dieses Tages bin, an dem zum ersten Male die blau-weiße Judeiifalme sich auf dem siliw.ibi• sehen Meere gezeigt habe; ein freudiges Zeichen tür das Vordringen der zionistischen Idee auch an der Südwcstgrcii/e Deutschlands, ein freudiges Zeichen, daß der Jude den Mut wiedergefimden habe, auch äußerlich seine Zugehörigkeit zur jüdischen Volks• einheit ohne Scheu zu zeigen. Seine Worte schlossen mit der Aufforderung zur eifrigen Mitarbeit an Oer nationalen Arbeit. I lerr Dr. S t ra u ß - Zürich, als offizieller Vertreter der Schweizer Zionisten, hob die Bedeutung des Zionismus für die Bildung Charakter• fester Persönlichkeiten hervor. Beide Redner ernteten mit ihren begeisternden Worten den Beifall der sehr zahlreichen Anwesenden. I ran Ing. Weibhauser rezitierte wirkungsvoll jüdisch-nationale Gedichte, die Damen G u 111 p und Wolf, ebenso lleir caml. med. BIiiiii trugen durch ihre musikalischen Vor. träge zur Unterhaltung in erfolgreicher Weise hei. Als der Dampfer, geschmückt mit den blau-weißen E'aluien, gegen Abend vom Landungssteg abstieß und die llatikwoii den Zuriickblcihendeii als AbschiuE• grüß ertönte, erreichte die Stimmung ihre höchste Weihe. Eine zweistündige Fahrt nach Konstanz auf dem romantischen Untersrc beschloß diese ciudriicks• volle, wunderschöne Veranstaltung. Alaricuhnd. Am 30. (tili sprach Herr Dr. Hey• mann aus Berlin hierselbst vor einer zahlreich bcsuchten Versammlung über ,,Die Erhaltung des J u d c 111t u ui s". Der Redner sprach klar und faß■ lieh. Er warf einen Rückblick auf die materielle, soziale und geistige Notlage der Jiuhn aller I ander mul kam zum Schluß, daß die Erhaltung des Juden- Iiiiiis mir in der Kouzenlralioii der Juden in Palästina möglich sei. Hierauf schilderte er die zionistische Tätigkeit und die zionistischen Institutionen. Das Publikum, welches die Ausführungen mit Interesse auliörte, zollte dem Redner Beifall. An den Vor• trag schloß sich eine rege Debatte au, au der sich vorzugsweise die religiös Gesinnten beteiligten, Sie machten dem Zionismus die bekannten Vorwürfe, daß er irreligiös sei. Herr Kantor Blitz antwortete auf diese Vorwürfe. Seine Ausführungen gipfelten darin, daß die frommen Kreise bei dem Rückgang des religiösen Lebens in der Diaspora hätten Gott danken müssen, daß der Zionismus entstanden sei. Man hätte sie, die Frommen, in den ersten Reihen n 1 Zionisten finden müssen, Weil eine Besiedelung Mdästiuas mit Juden dort alle Hemmnisse beseitigen wurde, die sieli der religiösen Betätigung in der Diaspora auf Schritt und Tritt in den Weg stellen. Uebrigeiis, sagte der Redner, dränge man (len Streit über Religion den Zionisten auf. Der Zionis* mus kennt lediglich den obersten Grundsatz, die

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