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Jüdische Rundschau · 1912-07-19 · Heft 29 (19.7.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 29 (19.7.1912)
Date
1912-07-19
Page
– (sequence 6)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 29 Seite 274 Start ein wenig Rciiiicrf.dirimg mit nach Hanse ge• bradit haben, so ha« diese erste Beteiligung ihren Zweck erfüllt. * 9 ... Der am 11. Juni d. J. bei College Park infolge eines Unfalles ums Leben gekommene W r i g h t Flieger Arthur L. Welsch war nicht mir ein ausgezeichneter Aviatiker, sondern auch ein treuer, hingebungsvoller Jude. Er war ein führendes Mit• glied der zionistischen Organisation in Washington, Trotz seiner Jugend — er starb in seinem 31. Lehens• jahre — hatte Welsch wiederholt Rckordflüge nbsol• viert. Welsch war ein Schüler der!)rüder Wright, welche ihn so lieh gewannen und so grolies Ver• trauen zu seiner Gewandtheit und zu seinem Mute hatten, dall sie ilui zum ersten lusliiiktor ihrer Sehule, für Aviatik ernannten. Der junge Welsch erlangte auch .18!־ Lehrer rasch eine Berühmtheit und eine grolle Anzahl bekannter Aviatiker, die in verschiedenen Wettflügen hohe Preise erzielten, gehört zu seinen Schülern. Welsch hintcrlällt eine Witwe und ein dreijähriges Töchterchen. Interessant ist, dal) Welsch seine Frau in einer zionistischen Versammlung kennen und lieben gelernt hat. Audi Frau Welsch ist ein eifriges Mitglied einer jüdischen Fraucnorganisation in Washington. * Die Tätigkeit des Turnvereins ״Makkabi“ in Konstnntiu0|1el wird in dein soeben erschienenen Jahresbericht des ״llilfsvereins der Deutschen Juden“ gewürdigt: ,,Liner der bedeutendsten Vereine in“Kon• stantiuopcl ist der jüdische Turnverein ,Makkabi', Cs ist eine straffe Organisation der jüdischen In• gend unserer Stadt, die sieli auch einer grollen Heliebtheit bei Volk und Regierung erfreut. Der Verein, der in erster Linie für die körperliche Pflege der Juden sorgt, verbreitet au 11 durch Ver• austaltung von öffentlichen Vorträgen jüdische Kultur und Bildung in allen Schichten unserer Bevölkermig. Cr hat in allen Vororten Filialen und zählt über 1000 Mitglieder. In den Turnhallen dieses Vereins erhalten auch unsere Schüler ihren Turmintcrrielit. Die Subvention, die der llilfs• verein diesem Verein gewährt, ist also überaus gilt angelegt und zeitigt die besten Flüchte. Dem Turnverein ,Makkaln‘, durch den cs uns ermöglicht wird unsere Schuljugend in wünschenswerter Weise In geeigneten Riimnen im Tinnen uulerrielilen zu hissen, gewährten wir eine Beihilfe von 101)1) Fres,“ : H6BRA6ISCH ־. Die Ortsgruppe der Gesellschaft ״Chohebc S c p h a t!1 F. h c r“ in Honicl veranstaltete dieser Tage unter Mitwirkung der Lodzcr hebräischen Lieh• haberhüluie eine Aufführung von Gutzkows ״U r i c I A costa“ in hebräischer Sprache. Die Aufführung fand int Stadlthcater vor nusverkauftem Hause statt. Es herrschte ungeheure Begeisterung, und das Pub• likum konnte sich an Ovationen und Hervorrufen der Darsteller nicht genug tun. Cs ist beabsichtigt, die Aufführung hebräischer Dramen durch Künstlerisch geschulte Kräfte zu einer dauernden Cinrielitiing in unserer Stadt z.u machen. Der hiesige hchriüschc Sprachverein hat auf den Namen der Mitglieder der Lod/.cr hebräischen Liebhaberbiihiie eine grüllere An• zahl von Oelhäumci! im ller/lwald in Palästina ge• stiftet. . Am 13. Juli fand and) in W i 111 a eine hebräische* Aufführung von ״Uriel Acosta“ im Philharmonicsaale durch dieselben Darsteller statt. 2iONISTI5CH£ B£VJ£6ünS Die Agitation ln den Badeorten um die sich einzelne unserer Gesiiuitingsgenosscr sowohl wie ,die;Leitung .der Landsmannschaft sciior In frühcreji Jahren/,mit, Erfolg bemüht haben, sol und mul) in diesem Jahre systematisch ausgebaut wer den.׳'•Wir •dürfen wohl von einem jeden Zionisten der in der Lage ist, eine Badereise zu unternehmen erwarten, dall er sich für kurze Zeit in den Diens unserer Agitation stellt. Bietet doch gerade die Mull! tkr l'ctivtmthc vtehüHige Gelegenheit zur Fühlung nähme mit btammesgeuossen, die unserer Uewcgmij bisher fernstehen. Wir selbst werden einem jedei gerne mit geeignetem Agitationsmaterial zur Harn gehen und eventuell auch an die gröiieren Platz Redner entsenden. ... Zu1\ Durchführung dieser Arbeit verlangen wi fürs erste nichts weiter, als üaü uns ein jeder unsere Gesinnungsgenossen, sobald'Ziel und Zeit seiner Reis feststem, entsprechende Mitteilung macht. Auch i den Fallen, wo der einzelne glaubt, daß die Möi hchkeit einer zionistischen Betätigung am Orte nie! gegeben sei, wird oftmals durch Fühlungnahme tu Gesinnungsgenossen in benachbarten Plätzen etw; zu erreichen sein. , Auch Jene rednerisch befähigten Gesinminpsg nossen, die bejeit «im!,. >ich. durch Reisen '111 Tournees in den Dienst der Bäderagitatlon zu stelle wollen Ihre Adresse fmmdiiehst baldigst an uns rni geben. .. . vs.oen Scliöiilnnke. 1111 Jiädisicn Monat verläßt der Kan• tor I. a p i d a s seine Stelle in der hiesigen Gemeinde mul folgt einem Rufe nach Brandenburg a. d. llavck In seiner hiesigen 3jährigen Amtstätigkeit hat sich I lerr l.apidas als ein gewissenhafter Selioclict und tüchtiger Kantor bewährt und gehört zu <1111־ wenigen Amlsgenosseii in Deutschland, die auch talmudisches Wissen besitzen. Audi in seinem neuen Wirklingskreise dürfte seine Amtstätigkeit Anerkennung finden und geschützt werden. Berlin. Austritte aus de 111 J u d e n t u 111 ־. Kaufmann Julius Weiß, Zehlendorf, Kleiststr. 12. Frau Caceilie Weiß, geh. I )oIiKlein, Zehlendorf. Kleist- Straße 13. Frau Emmy Graff, geh. (juldenuiim, Alcxamhiiieiistr. (12, Fräulein Helene Lina Bier• manu, Gliaioseeslr. 112. Ingenieur Garl Max Gold• stein, Lsniarclistr, 27. Schriftsteller Isak Magncr, Metzer Sir, 5. Kaufmann Otto Schleier, Charlotten« hing, Rosdierslr. I. Diplomingenieur Paul (iure• witsdi Mir seine minderjährige Tochter Ulli (iurewitsch, Cliarloltcnhurg, Snnrezstr. 22, Fräulein Lina Goerke, Wallnertlicaterstr, M. —• Landwirt Robert Risdorf, Biilowstr. 3, zurzeit Friemen, Dez. Kassel. — Mechaniker Paul Freund, Lichtenberg, Laibach•׳ Straße 13. - Geschäftsführer Oskar Kavicl, Lands• beiger Allee •II. — Kaufmann Arnold Ettingcr, Böl/owstr, 31. י Essen. Unser Gesinnungsgenosse^ Dr. Emil C o 11 u Kiel, ist zum Rabbiner der Gemeinde in Essen ernannt worden. d VZ£R€INS־RUMDSC5üAU Bericht über die Einnahmen und Ausgaben der Berliner Zionistischen Vereinigung . vom 1. Juli 1011 bis 30. Juni 1012. E i n 11 a 11 m c n 1911/12 M. 1910/11 M. Mitgliederhcilrägc. . 513(1,0$ 3511,50 Fiiüiittsgild in Versammlungen 1)1,7)132 . * ־ "* * •181,7« Purimfcicr. 310,55 Spenden . . 50,1)0 70,50 Broschürenverkaiif. 27,50 0807,71 ' •1400,75 A 11 s g a b e n 1911/12 M. 1910/11 M. Sehekel . Lniuk'sbcitrüge . . . , Jütl. Rundschau . . . . Versammhingsimkostcn (s, Drucksachen . Incasso . , Porto. Schreibarbeiten . . . , Purim feier. Subventionen ׳...., Broschüren (Merkbücher) Diverses. (181,0t• . . . 0,00<)12 . . . 1071,30 . . . 2131,13 (unten 307,03 . . . 211,•II . . . 10),217 . . . 1,10)10 . . . 210,03 . . . 75,00 . . . 23,00 . . . 21,25 . . . « 7027,3 1־,Stimm 350,00 183,10 1310,00 1 MO,00 303,55 3)3,05 210,25 102,50 50,00 31,75 22,30 3103,80 Ve1־sam111l11״g8uuk0Ktc.u 1011/12 1910/11 M. M. Saalmieten. 503,00 200,00 Plakate mul Inserate.1072,00 •122,10 Einladungen .51(1,85 10),130׳ Keiseciilschädigiiiigen.115,00 Diverses.107,00 Summa-2434,451149,00 Der Mitglicdcrbcitrag wurde am 1. 10, 1011 von 10 M. auf 12 M. erhöht. Die Einnahme» sind gegen das Vorjahr um 55/״,׳ gestiegen. Die Einnahmen aus den Mitgliederbeiträgen wuchsen um 53״.>, ans den Versammlungen um beinahe 20!)״,״. In dem Ah• Schluß sind die von den einzelnen Berliner Zionisten gesammelten Schekel, Landes- und Organi- ,sationsbcilräge nicht enthalten, ln dem Mitgliederbeitrag von 12 M. sind Schekel, Landesheilrag und Betrag für die Jüdische Rundschau enthalten. Die Ausgaben sind um zirka 7()״״ gestiegen. Au das Zeutialhureau wurden mehr ahgeführt an Schekeln 122 M., au L.'uulcshetUügcu 1037 M. Die Versammlungen haben 1300 M. mehr gekostet. Der Abschluß Ware noch günstiger ausgefallen, wenn uns nicht die Pmimfeier im Gegensatz, z.11 dem vorhergellenden Jahre ein größeres Defizit gebracht hätte. Im Berichtsjahre sind 200 Mitglieder neu ein• getreten und 02 ausgetreten resp. gestrichen worden, gez..: Dr. Schwarz, Berliu-TeinpeUiof. Berlin. Die Verbindung Im K. Z. V. ״Hasinonlla" veranstaltete einen öffentlichen Kurs über ,,Po. I i f i s c h e . G c o g r a p hie P a i ä s t i n a s“, den Herr Dr. Tüub.lcr, der Leiter des Oesamfarehivs der deutschen Juden abhielt. Das zionistische Zetitrab hureaii hatte die Liebenswürdigkeit, einen Saal zur Verfügung zu stellen und. ermöglichte •so auch die Benutzung der schönen Reliefkarte PaRistltitis,ין die sieh in seinem; Besitze befindet. Der Rüde seihst brachte einen vollen Erfolg^ alle vier Vorträge wtircn gut besucht und fesselten die Teilnehmer auf das lebhafteste. ll.'ilberslndt. In einer vom Mitteldeutschen Gnippeiivctband in Bad llarzburg veranstalteten Ver• Sammlung sprach am Sonntag, den LI. Juli. Herr Rechtsanwalt (ircilViiliagen-Beiiiii über ,,Die Zukunft der Juden'‘. Die Ausfiilitiingeii des Redners wurden von den zirka 110 Zuhörern, die der Versammlung lud/, der überaus großen Hitze beiwohnten, mit lebhaftem Beifall äulgciioinnien. in der Diskussion sprach Assessor Rcgeiisbnrger-Braiiiiscliweig, der sich als ״A/ionistcu" be/.eichuetet den Redner über seine Stellung zu Soinbart helragte mul am Schluß seiner Austiiliaingcii der Versammlung mittcilic, daß er den Zionismus al•leimen müsse, weil er Gegner eines jeden Chauvinismus sei. In treffender Weise er. widerte ihm Rechtsanwalt üreiicnhagcn am alle Fragen lind hat, ihm doch v״r allen Dingen au/11• gelu'11, welcher Teil seiner Ausführungen eigentlich als Chauvinismus zu bc/cieluieii sei, eine Frage, aut die Assessor Rcgciidmrgri־ nicht י N'ähcies z.u erwillen! wußte. Die Versammlung hraeiite uns neben einer Neuaufnahme eine Anzahl Adressen, die lür weitere Rcaihcittuig in zionistischem Sinuc Interesse haben. Auch sonst hat die Versammlung ihren Zweck erfüllt, da eine ganze Reihe von Damen und Herren dem Vorfrage beiwohnten, die nach eigener An• gäbe zum ersten Male au einer zionislisclieu Ver• Sammlung tcilualiiiieu. 31) Lielitlieini-lirosdiuren wtir•!len verkauft und für den N. F. gesammelt. — Am Nailunilfagc mitci'iialim die Zionistische Vereinigung ״Tikwath Zion“ einen Ausflug, an dem sich 23 Mitgliülcr beteiligten, die abends der Versammlung hei• wohnten. Wir hatten auch die Freude, von Halle untl Nordhausern Gesinnungsgenossen heim Ausflüge und der Versammlung zu liegnißeii. Kolben». Line 11 e r z I (i e d e 11 k f e i c r wurde hier am <). Juli veranstaltet; den Saal hatte Herr Moses, Inhaber des bekannten Restaurants, freund• liehst zur Verfügung gestellt, wofür ihm an dieser Stelle nochmals gedankt sei. Obwohl ilas Stattfiuden der l'eier der jüdischen Ocffcntlichkcit nur durch Anschläge in den bekannten jüdischen Restaurants mitgcteilt wurde, war der Saal überfüllt, so daß viele den Darbietungen von draußen folgen mußten. Nach einer einleitenden Ansprache von Herrn Karl Schcrk (Berlin) und einem (iesangsvortragc von Herrn Obeikantor Leihowitz. (Posen), den Frl. M i k o 1 a j e w i c z. (Krakau) am Klavier begleitete hielt Herr J. Barsaeh (l.utck) die eigentliche Be•• giüßmißsaiisprachc, mul zwar, was grölten I indruck machte, in Hebräisch. Ilieiaut hielt lleir II. Brock (Posen) die l'eslrede, an die •.ich wieder Gesangs• vorträge des Herrn Oherkantors aiiscldosscn. I 111c Bücliseusaiiuiilung und der Verkant von zionistischen Bioscliiiien, den ITI. 11 e r 111 ׳ s l a d t (l.issa) freund• liehst übernommen hatte, halten ausgezeichneten Fr• folg; sämtliche Schriften fanden Abnahme. Fit» Oclbäum auf den Namen von Frl. M i k o I a j e w i c z, ein Dank für ilire freundliche Mitwirkung, wurde stark überzeichnet. Eine Ansprache von I lerrn Scherk schloll die Versammlung. Als bedauerliches Kuriosum soll übrigens nicht unerwähnt bleiben, daß Herr (iriinberg, Inhaber eines hiesigen jüdischen Restaurants, sich geweigert hatte, die Ankündigung der Versammlung in seinem Lokal anschlagon zu lassen. Dortmund. Anläßlich der Wiederkehr des Todestages Theodor llcr/ls versammelten sich die Mit• glieder und Freunde der Zionistischen Ortsgruppe am •I. d. M. im ״Deutschen Hause". Herr Richard N e 11 f e I d sprach in stimmungsvoller Weise von der gewaltige» Persönlichkeit mts.ies lieimgegangenen großen Führers, dessen Andenken durch das Spenden eines Oelhamns seitens der Vereinigung geeint wurde. Sodann hielt Herr Rechtsanwalt Dr. Weinberg einen Vortrag über die zionistischen Probleme des XIII. I)elegierteutnges in Posen, mul erweckten die pra• zisen mul instruktiven Auslülirmigcii großes Interesse hei allen Erschienenen. Es wurde beschlossen, daß sich unsere Mitglieder in Zukunft wieder jede Woche ver• sammeln. Die Zusammenkünfte, in denen Gesin• iiiiiigsgenossen und Freunde stets willkommen sind, finden jeden Donnerstag, abends 913 Uhr im Rcstauraut ״Deutsches Haus", Betonstraße, statt. Elberfeld. Zu einer eindrucksvollen Ver.111st.il• tung gestaltete sich die diesjährige Itcrzl feier der Ortsgruppe ״Ivri.V‘.׳' /Trotz der Itoehsoimner• liclieli YVitt1rin/ig. ‘w.'uhf iuim׳ht FiiifaduUg j'dif l'iemide »iiscier Sache, vor allem aber unsere v iesin1um!׳.sge110s'.en in so großer Zahl gefolgt, daß der Saal lies Zeiilralholels die I ischieneueu kaum au{• nehmen konnte. Zn unserer Freude konnten wir ferner eine stattliche Zahl auswärtiger Zionisten hei lins begrüßen. Eingeleilet wurde die Feier durch das Km* »idret für Violoncello, dem sich Sologesänge 1111• screr Gcsimumgsgcnossin Frl. Mirjam Epstein und Rezitationen der Herren Ingenieur Leo Slioshcrg und Referendar Dr. Aaron anschlosseii. Alle Darbietungen Stauden aut einer erfreulichen Höhe, so daß eine wahrhaft andachtsvolle Feierstimimiiig über der Fest- Versammlung ruhte. Die Festreife hielt unser Vorsil/cmlcr I lerr Dr. nieil. Grüneberg. Ausgehend von der Bedeutung 1 Icrzls schilderte der Redner in seiner fast ciiistündigea Betrachtung, wie weit wir uns dem Ziele, das uns Herzl gezeigt, bis heute genähert haben: Wenn auch der Weg zmn Hcr/Ischen Ziele sieh ändern mußte, so schloll der Redner, das Ziel seihst, Palästina als Heimat des jüdischen Volkes, es ist dasselbe geblichen, mul daß ec in alle Zukunft unser Ziel bleiben soll, das sei der Treuesd!\vur, den wir unser!» toten Führer an seinem Todestage weihen, Mit dem begeisterten Gesang der Hatikwah schloß die würdige, erlichende Feier. «>

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