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Jüdische Rundschau · 1912-07-12 · Heft 28 (12.7.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 28 (12.7.1912)
Date
1912-07-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 2C4 JUEDISCHE RUNDSCHAU Sr. 2b erwarten, dal! er sie)! für kurze Zeit in den Dienst unserer Agitation stellt. Bietet doch gerade die Mulle der Fcricnruhe vielfältige Gelegenheit /ur Fühlung• nähme mit Stammesgenossen, die unserer Bewegung bisher fernsichen. Wir seihst werden einem jeden gerne mit geeignetem AgitaUonsmatcrial zur (fand gehen und eventuell auch an die grölJcren Plätze Redner entsenden. Zur Durchführung dieser Arbeit verlangen wir fürs erste nichts weiter, als dal) uns ein jeder unserer Gesinnungsgenossen, sobald Ziel und Zeit seiner Reise fcststeht, entsprechende Mitteilung macht. Auch in den l allen, wo der einzelne glaubt, dal) die Möglichkeit einer zionistischen Betätigung am Orte iiicSit gegeben sei, wird oftmals durch Fühlungnahme mit Gesinnungsgenossen in benachbarten!,!ätzen etwas zu erreichen sein. Auch jene rednerisch befähigten Gcsinmmgsgcnossen, die bereit sind, sich durch Reisen und Tournees in den Dienst der Bäderagitation zu stellen, wollen ihre Adresse frcundlichst baldigst an uns aufgeben. Der neueste Rechnungsabschluß der Basler Lebensversicherungs-Gesellschaft Die Basler L e b e 11 8 v e r s i c h c r ti 11 g s Ci e- Seilschaft, die bekanntlich auf Cinmd eines Ah• kommens mit den» Actions-Comite der zionistischen Organisation eine besondere ״J ii d i s c!1 e A l> t e i• lung“ unter Gewährung von erheblichen einmaligen und fortlaufenden Vergünstigungen begründet hat (vgl. Inserat), teilt uns «las Ergebnis ihres neuesten Geschäftsberichtes mit, das für unsere Freunde von Interesse sein dürfte. Nach dem vorliegenden, in der Gcncralvcrsämm• lung vom 29. April «I. J. genehmigten 17. Reell• miugsahschlull waren die Gcschäftsresultate dieser Gesellschaft im vergangenen Jahre wiederum recht günstige. In der Lehens- (inkl. Volks-) Versicherung belief sich der Nci17.ug.1ug auf 10 357 Anträge über 45010512 Fr. Versicherungssumme und '212523 Fr. jährliche Rente, während tu der Uufallahtcihmg nur versichert wurden 3390 Personen mit 03 101 375 Fr. Versicherungssumme auf den Todes• und Invaliditats• fall mul 20 02S Fr. Tngcsrenle. Der Vcrsicheriingsbcstaiid in Abteilung Lehen stellt sich Ende 1011 .1111 01305 Versicherungen über 321780 102 Fr. Kapital mul 2 230212־ Fr. Jahresreute und in Abteilung Unfall auf 2(» 202 Versieherilligen über 707 701 518 Fr. Versicherungssumme auf den Todes- und luvaliditätslall und 201 (120־ Fr. Tagesrente bei vorübergehender Erwerbsunfähigkeit. Für cingetretene Sterbefälle von Versicherten, abgelnufenc und zurückgekaiifte Versicherungen, für Leibrenten und Unfallentsehädigungen wurden im Jahre 1911 10008 21(1,85 Fr. ausbczahlt hzw. zurückgestellt, wodurch sich die Gesamtsumme aller derartigen Zahlungsleistungen der Gesellschaft seit Ge• schäftsheginn auf 158 211 437.10 Fr. erhöhte. Demgegenüber beliefen sich im Jahre 1011 die Einnahmen auf 19 283 500,50 F'r. au Lehens• und Uufallversicheruugspräinieu und 4 000150,01 Fr. an Kapitalerträgen, zusammen also auf 24 273 758,(10 Fr. Der sich nach Abzug «ler üblichen Ahsehrcilmu• gen und Reservezuwcisimgcn ergehende Reingewinn per 31. Dez. 1011 beträgt: 2 880370,30 Fr., von dein 2(100000 Fr. als Gewinnanteil der Versicherten und 100 000 Fr. als Aktiemlivideude verwendet wurden. Die Gcwiimrcscrvc «ler mit Anspruch am Geschäfts, gewinn Versicherten beträgt nunmehr per 31. Dezember 1011 10477 650,71 Ix Sie wir«[ gemäß der besonderen Bcstiimmmgen für die verschiedenen Gruppen entweder zur sukzessiven Ermälligung «ler zu zahlenden Prämien oder durch Ansammlung zur Erhöhung der Versicherungssumme verwendet. — Die Gesellschaft besitzt an rechmingsmälligcn Prämien- und Rentenreserven (inklusive Prniniciiiiberträgcn) 110 130052,22 Fr., an Kapital- und Extrarcscrvvn 2377 83L30 Fr. und vertilgt — eiuschlielllich des zu einem Zehntel bar «unbezahlten Aktienkapitals von 10 000000 Fr. per 31. Dezember 1011 über Gesamtgarantie-mittel m Höhe von 131 517 183,58 Fr., die ausweislich des Berichts zum weitaus größten Teile in erstklassigen I l)׳potl1ekcu mul Slaatspapiereu an• gelegt sind. Auch die Ditwieklung der ,Jüdischen Ahteil 11 ng" weist befriedigende Resultate auf, mul wir hoffen, daß unsere Freunde dieselbe auch fernerhin bei jeder Gelegenheit fördern werilcn. Agitatlonsrciscn des Parteisekretärs Hannover. Am 1. Juli sprach Herr Parteisckretär Rosen bäum in einer Versammlung der hiesigen Z.O.G, ühcr den Po sc ne r Delegiertentag. Der Besuch der Versammlung kann in Anhetracht der Jahreszeit als gut bezeichnet werilcn. Herr Roseubamn führte aus, «fall «ler Verlauf des liefegiertentnges der Beweis sei für die, Tatsache der zwischen praktischem und politischem Zionismus vollxogenen Synthese. Er behandelte ferner eingehend die Fragen der Jugendpropagamla. 1X111 Voitrag folgte eine angeregte Diskussion. — Für eine Delhaiimspende, aus Anlaß der Jahrzeit Her/Is, wurden ca. 70 M. gezeichnet. — Die innere Ortsgruppenarbeit ist durch Herrn Roscuhaum kräftig angeregt worden. So wird in den nächsten Tagen im Restaurant De Vrics eine Verkaufsstelle des jüdischen Verlag* eingerichtet, lieber andere Unternehmungen kann aus taktischen Gründen an dieser Stelle nicht berichtet werden. א, Köln. In der am Dienstag staUgefundcncn Repr.'beiitantenversammhing stellte «ler liberale Repräscutaut R.-A, Dr. Falk «11*11 Antrag, den aus In 11• «I i s e h e 11 J 11 «I e 11 «I a s W a 111 r 1• c 111 /11 «I e 11 R e p r ä s e 111:111 t e 11 w a 111 e 11 zu entziehen. I >ic kouserv.itiven Repräsentanten erhöhen hiergegen lehhaltcit Protest, und «ler Antrag wurde zur weiteren Beratung auf 11 Tagen vertagt. Binz. Wie uns von zuverlässiger Seile iiiitgeteilt wir«!, sah sich der Besitzer des hiesigen ,,Hotels am Meer“, trotz Aufforderung seiner jüdischen Gäste, nicht veranlaßt, gegen grobe antisemitische Schimpfreden gelegentlich einer Reunion in seinen Räumen ein/uxchreiteii. Fr erklärte u. a., auf jüdische Gäste nicht angewiesen zu sein: was sich Frimlungshedürttige hei Walil ihrer Unterkunft in Binz, merken sollten. \Z<5Re1N&RUnDSCKAU Berlin. Zionisten treffen sich jeilcn Mittwoch Abend im («arten des Restaurants Tiergartenhof. (Mitglieder der jüiliscluintioii.dcn Fraueiivcrciiiigung sind zum Empfang der Gäste anwesend. Berlin. F.ltern, die Interesse an einem in Iler- I i 11 W zu errichtenden Hebräischen Kindergarten unter geprüfter Leiterin haben, wollen ihre Adresse frcundlichst Hingehend mitteilcn au Julius Berger, Bleihtreiistraßc 33. Berlin. Der Hcrzl-Klub veranstaltet am Sonntag, den 14. d. Mts., eine Tagespartie für Herren nach M c I c 11 o w — S a in i 111 s e e — M c s s i 11 )׳werk- W e r b e 11 i n s e e, zu der Gäste, besonders junge Kaufleiite, willkommen sind. Treffpunkt: 8,'20 Uhr morgens auf dem Stettiner Hnuptbalmhnf, oben, mit Souutagskarte III. Klasse nach Ehcrswaldc. Gäste erfahren alles Nähere durch Herrn Josef Rosenhltitli, Biiiufcsratufer 5 (Tel.: Moabit 8(10). Ilalhersiadt. Der Alittcldeutsclic Gruppenverband veranstaltet am Sonntag, den 14. Juli, abends 8'/.• Uhr, im großen Saale «les K u r h o t e I Jtiiiushall in Bad liarzhurg eine öffentliche Versammlung, in der Herr Rechtsanwalt Greifen• h a g e 11 - Berlin über ״Das Judentum im XIX. und XX, Jahrhundert" sprechen wird. Der Ausschuß des Gnippeiivcrbnudes legt den größten Wert darauf, «laß sämtliche Gcsiimungsgcnossciipniv sich in den verschiedenen Harzorteu befinden, an «kr Versammlung teilnelmien, um zu ihrem Gelingen beizutragi-n. Anwesende Gesinnungsgenossen wollen sich abends vor Beginn der Versammlung am Vorstamlstiscli melden. Die Zionistische Vereinigung Tikwatl» Z i on -1 falherstnilt veran• sfaltet nachmittags (Abfahrt von Halhcrstadt um 2,11 Uhr nachm.) «•inen Ausflug, «ler von llscnbiirg über Fcki-ikriig nach llaivluug führt. Ahemls wir- «Ich «lie Teilnehmer des Ausfluges «ler Versammlung hciwnhucn. Auswärtige Gesinnungsgenossen, «lie siih an dem Ausflüge beteiligen wollen, sind herzlich willkommen. Etwaige Zuschriften sind an Herrn Isaak Fco erring, Halbcistnilt, Roonstr. 14, zu richten. # Berlin• Am Dienstag, den 0. «I. M., fand «ler erste «ler alljährlich veranstalteten Fcrienausflüge der Jüdisch-nationalen Fraucnverelnigung statt. Es hetciligtcii sich fast 200 Kinder. Sie erhielten freie Hin- und Rückfahrt, Kaffee mul Kuchen uiut Abendbrot. Spiele wechselten mit national-jüdischen ücsängen ah: es war eine Freude zu beobachten, wie wohl sich «lie Kinder fühlten. Im Interessi* der Pflege lies Natioiialjinleiitums können wir daher mir um weitere Unterstützung bitter, damit wir dem Andrang «ler sieh voraussichtlich bei der nächsten Verausl.dttiiig eindellen wild, gerecht werden können. Der nächste Ferieiinusflug findet am Dienstag, «len 1(1. «I, M., statt. Aiisflugs/ii'l wie bisher: Tliicles Gescllsehaftsliaus, Nicder-Selüinhauscn. Berlin. Zum Donnerstag, «len 4. «I. M.. hatte die Berliner Misracltigrnppe Mitglieder mul Freunde cmgi-ladeii, um «lie Stellungnahme zu der »engegründeten Agudath Jisroel zu debattieren, Die tnuU-n Relcrenteu, Dr. W. Lewy und Redakteur M. Berlin, glaubten, daß gerade die Arbeit in der Agudalt reichlich Gelegenheit bieten wird, für «las niisrachistischc Ideal, der Durchsetzung religiösen Lebens mit nationalem Geiste, zu wirken. I)aller sei «ler Eintritt geboten, besonders «la «huch ein allgemeines Wahlrecht dafür gesorgt sein werile, «lall einer Majorität auch «ler genügende Fiiifluß gewahrt werde. Den 1'ntgegciigr■selztcn Staiulpimkt vertrat Herr Kantor Blitz. Ihm nimmt «lie l'alä.linaarheil einen hei weitem zu geringen Raum int Programm der Aginlah ein. Die Ziele «ler Agmlah konnten nui im Raltmeu «ler -Mi railiiailnit verwiiklieht werden, es sei demnach für Mi-i.uhisten k«:iu Anlaß, in die Agudalt «*inznlrelen, sondern «len Agudaltnnhaugern liege die Pilichtdcs Arbeiten» im Alisraehi ob. 1111 weiteren• Verlaufe sprachen die Herren M. A. Löh und Dr. Piek für, Lazarus Barth, R.-A. O ro n e tu a 11 n , J 11 r ץס ics gegen «len Eintritt in die Aginlah. Die sehr interessante Versa minhing, «lie manchem von «len zahlreich erschienenen Gästen neue (tcsuhtspuiiktc eröffnet haireu durfte, bewies wieder, wie notwendig es ist, zu allen schwehemleii Fragen vom zionistischen Standpunkte aus öffentlich .Stellung zu nehmen. Essen (Ruhr). In einer trotz, des sommerlichschönen Alu-iuls ziemlich gut besuchten Versainmhing erstattete am vorigen Mittwoch unser Delegieiter, Herr Rechtsanwalt Dr. Weinberg, Dortiniiiiil, dcii üciii ht über den jüngsten Delegierleiilag, Obwohl unseren Mitgliedern die Ergebnisse der Ver- Iiaiidhingeii schon diiich die Presse genügend 11«־. k.iiint waren, verstand tler Referent es «loch, «furch sein gut durchdachtes, vornehm gehaltenes Referat die Anwesenden zu fesseln. Besonderes luteren«: erweckte die eiuilrucksvoile Svltililenmg «ler wrschieden«•» Strömungen, die in den Debatten zum Atisdaick kam, um sicli schließlich in schönster Harmouic zu vereinigen, und aufs neue zu bekräftigen, daß die Wege, die zu unserem Heil fuhren, wohl verschiedene sein können, daß es aber für alle nur ein Ziel - Palästina ־ gibt. Leider schloß sieh au den Vortrag keine Diskussion an, aber jeder «kr Erschienenen war voll he friedigt über den schönen, würdigen Verlaut der Posi-ner Tagung und über den empfangenen eindrucksvollen Bericht, für den die Versammlung ihinli reichen Beifall und durch eine Oelliamiistiflung ihren Dank aussorach. Breslau. Die Generalversammlung «ler Breslauer Zionistischen Vereinigung fand am 20. Juni statt. Aus dem Bericht «les Vorstandes, den »ler zweite Vorsitzende, Herr Rechtsanwalt Dr. Weiß, erstattete, ist folgendes licrvorztilichcu. Fs fanden «frei öffentliche Versammlungen statt: ״Die Erschließung des vorderen Orients und die jüdische Kolonisation'‘ (Direktor Auhagen); ״Die Tragödie des jüdischen Volkes" (Dr. Sch. Lev in); ״Jüdische Kulturatbeitvn in Palästina" (Dr. Sandler). Diese Vcr.mslaltmi• gen, die einen starken Eindruck!unterließen, waren in recht großer Zahl auch von Personen besucht, die den zionistischen Bestrebungen bisher völlig fern gestanden hatten. Dies hatte man dadurch erreicht, «lall man den gedruckten Füll iduugen kürzere oder auch längere Aiiseltreihctt durch persönliche Bekannte der Adressaten beifügen ließ, ein Mittel, «las hiermit auch anderen Ortsgruppen empfohlen wird. In Si'hekelzaliler-Versamnihmgen smaiheii: Herr Heinrich Margit lies über ״liidiviilualisinus und N'atioualis• nms"; Herr Redakteur Dr. Pinciis aus Zürich über ,.Die Richtlinien unserer Orieiitpolitik"; Herr Davis Fr iet sch aus Berlin über ״Zionistische Palästina- Arbeit"; Herr B 111 m e 11 f e I «f, Berlin über ״Die Aufgaben des XIII. Delegiertentagcs", Herr Partei- Sekretär Ros eu ha um, Berlin nochmals über den XIII. Dclcgicrtcutag. Auch «lie Propaganda in der Provinz, wurde nach längerer Pause wieder in Augriff genommen, und es fanden Vorträge des Herrn Parteisekretärs Rosen ha um in Striegau, Grünborg, (ilatz und Liegnil/, statt. Uebcr die Spenden aus Breslau gibt die nachfolgende Aufstellung Aut- Schluß: Nationalfonds: Allgemeine Spenden . . . ,(/« 423,22 ״ Sammelbüchsen . . . . 1673,75 ״ ,, Telegramme, Marken und Karten. 101,--• ״ Materialienerlös . . . . 25,25־ ״ I usgesäiiit . Ml 1625,22־ OcihniitnspciiUv.M. 1307,- Bc/alel («xkb Jahresbeiträge, inkl. Buttermileli-Stiftuiig., 4815),2־ Tachkemoni .. '21,50 Hebräisches Gymnasium.217 ״‘J,— Zentrallomls. 50(1,— Organisatioiifouds . 788,— Sonstige Zwecke. 23,— Insgesamt J(. 7094,3? Außerdem wurden für etwa •100 M. Palästina- Spitzen und für etwa 500 M. Be/alcI-Gegcnstände verkauft. Die. Generalversammlung beschloß, das Pflicht-Abonnement «ler ״Jüdischen Rundschau" ein- Zufuhren und demgemäß «len Jahresbeitrag von 8 M. aut mindestens 12־ M. zu ei hohen. Die Vorstands* wählen hatten folgendes Ergebnis: I. Vorsitzender Herr Rechtsanwalt Dr. Weiß, 2־. Vorsitzender I lerr Dr. M i c 11 a e I, Schriftführer I lerr Ret. Hirschher ן?, Kassierer Herr Leo Grünthal, Beisitzer Herr Dr. W. S t c i n i t z. und Nationalfondskotninissarln Fräulein Martha BI u in e n 11» a f. Schluß des redaktionellen Teils. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst! Frcn-ajj, den 12. Juli, abends: in allen Synagogen Sonnabend, «len 13. Juli, vormittags: Neutu«) 11 «I h u׳c i 11 «•; jn der Alten Svnapoge 8'/1 Ulir, in der Kalserstr.- und Rykestr.•Synagoge 0 Uhr, in der Neuen, I.imlenst'r.• und Lütztnvstr.-Svna;:«׳:c: I* r ü h g o 11 e s d i e n s t 7• t Uhr. 11 a 11 p t g o 11 e s «I i c n s t 10 Uhr. Prcdigt.cn: Alte Synagoge vorm. 9•/» Uhr: Dr. Finkei. Synagoge I. ii t z o ws t r a 11 e: IO»׳■ Uhr: Rahh. Dr. Warschauer. Qottesdienat au «len Wochentagen: Ai orge n 8: in der Alten, Kaiscrstr.- und Kvkcstratlcn-Synagoge (»»/׳, Uhr, in den anderen Syngo^en 7 Uhr. Abends: in allen Synagogen

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