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Jüdische Rundschau · 1912-05-10 · Heft 19 (10.5.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 19 (10.5.1912)
Date
1912-05-10
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 16S JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 19 Zionistische« Ortsgruppe 11 a in b u r g - Alton n Nr. 3275'des Posiseheekaiiits Hamburg. Zählkarten sind an jedem Postschalter kostenlos erhältlich. Die Agitation in den Badeorten um die sich einzelne unserer Gesinnungsgenossen sowohl wie die Leitung der Landsmannschaft schon in früheren fahren mit Erfolg bemüht haben, soll und 'muH in diesem jalire systematisch ausgebaut wer* den. Wir dürfen wohl von einem jeden Zionisten, der in der Lage ist, eine Hadereise zu unternehmen, erwarten, dal! er sich für kurze Zeit in den Dienst unserer Agitation stellt. Bietet doch gerade die Mulle der Fcriciiruhc vielfältige Gelegenheit zur Fühlungnähme mit Stammesgenossen, die unserer Bewegung bisher ferustehen. Wir selbst werden einem jeden gerne mit geeignetem Agitalionsmaterial zur llnud gehen und eventuell aiicli au die größeren Plätze Redner entsenden. Zur Durchführung dieser Arbeit verlangen wir fürs erste nichts weiter, als dall uns ein jeder unserer Gesinnungsgenossen, sobald Ziel mul Zeit seiner Heise feststeht, entsprechende Mitteilung macht. Auch in den Fällen, wo der Einzelne glaubt, dall die Möglichkeit einer zionistischen Hetütiguug am Orte nicht gegeben sei, wird oftmals durch Fühlungnahme mit Gesinnungsgenossen in benachbarten Plätzen etwas zu erreichen sein. Auch jene rednerisch befähigten (iesinnungsge• nossen, die bereit sind, sich durch Reisen und Tournees in den Dienst der Häderagitation zu stellen, wollen ihre Adresse freundliehst baldigst an uns aufgeben. PUS'-DCfi 66Me1l1DCM Frankfurt a. M. Vor kurzem starb hier im Aller von 77 Jahren die im ganzen Deutschen Reiche bekannte Schwester Amalie l.cvy, genannt die ״ e i s c r n c T a n t e “. Die Verstorbene machte die drei Feldzüge l$(>l, 18(>(> und IS70-7I als Kranken- Pflegerin mit und stand oft im schärfsten Kugelregen. Von Kaiser Wilhelm I. wurde ihr im Jahre 1870 das Eiserne Kreuz 2׳. Klasse verliehen, ferner besait die Verstorbene sämtliche Kriegsdeukmiiuzen der Feldzüge, sowie die Zentenarmedaille. Die Ileerdigtmg dieser Frau, die ihr Leben in den Dienst der Menschheit stellte, fand auf dem jüdischen Zentralfriedhof in Frankfurt a. M. unter allen militärischen Ehren statt. Kattowitz. Der in der jüdischen Presse seit längerer Zeit wiederholt besprochene Gedanke einer gemeinsamen Organisation der llioratreueu jüdischen Kreise in allen Ländern der Erde geht nunmehr der Verwirklichung entgegen. Ein provisorisches Komitee unter dem Vorsitze des Herrn Kommerzienrat Louis Feist in Frankfurt a. M., aus bekannten Persönlichkeitcu der westeuropäischen Orthodoxie bestehend, lädt auf Montag, den 27. Mai, zu einer größeren vertraulichen Konteren/, nach Kattowitz (Oberschlesien) ein, zu der die hervorragendsten Führer der gesetzestreuen Bevölkerung Rulilamls, Ungarns mul Galiziens erwartet werden. \/€Re1NS־RUNDSCHAU Berlin. Montag, den 13■ Mai, abends 0 Uhr, präzise, finden im grollen Saale des Tiergarlenlmfs (am Bahnhof Tiergarten) die Wahlen der Her- Ihrer Zionistischen Vereinigung für den Delegiertentng in Posen statt. Wahlberechtigt sind die Mitglieder der B. Z. V. und diejenigen SchckeL Zahler, die einen Jahresbeitrag von wenigstens 5 M, an die Zionistische Vereinigung für Deutschland be- ■zahlen. Jeder Wahlberechtigte erhalt eine Einladung, die mitzubringen ist um! als Wahllegitimation gilt, Berlin. Die ״Kadimah“ (Gruppe der H. Z. V.) beabsichtigt, bei genügender Anzahl von Teilnehmern drei seminaristische S e k t i o u e n mit Schriftliehen «nd mündlichen Uehuugen einzurichten, mul zwar für: I. P a I ii s t i n a k 11 n d c , II. jüdische Geschichte und III. Oeschichte der hebriiisehen Literatur. Aullerdcm wird die Hegrüudung eines h e b r ä i s c h e 11 S p r a e h k u r s'ii s für Anfänger geplant. Schriftliche Anmeldungen für das Palastinakundc-Seminar nimmt Herr stud. med. J. Knminsky, Novalisstr. 13, 111, entgegen. Für die übrigen Abteilungen sind Anmeldungen an Herrn Schriftsteller J o 8 e f L i n , Herlin-I lermsdorf, Wilhelm- «dralle 13, schriftlich zu richten. Berlin. Am Dienstag, den H. Mai, abends 9 Uhr hält Herr Rabbiner ür. W n r 8 c h a u c r in den Klub räumen des ״Jüdischen Juftcndbundcs“, Wilhelm c.i״t'n Vortrag: ״Ein Gang durcl die jüdische Geschieht e". Berlin. Das vergangene Wintersemester 1011/1׳ brachte dem ״K. Z. V." überaus erfreuliche E Neben den regelmältig ״eben dem hebräischen landen zwei Seminare unter Leitung unseres in dem wir die Vorbesprachen, mul A. II. Dr. Alfred lehnisse. Es gelang uns in allen Kartellverhiiuldiigen eine grolle Reihe junger zionistischer Slmlenten zu werben; aber auch so mancher Student, der schon unrettbar der Assimilation verfallen zu sein schien, wurde durch uns dem grollen nationalen Ideal zurückgewoimcn. Unschätzbar« Dienste leistete uns bei unsrer Propaganda die Mroschiiro unseres A. H. Richard Lieh th ei m ״Das Programm des Zionismus“; doch auch den Oilsgrnppcnvoi׳ständen schulden wir Dank für die rege Unterstützung unsercr Agitation. — Neben der Anltenpropagamla riebteten wir unser I Inuplaugenmerk auf die zionistisehe und allgemein-jüdische Lr/ieluing und Aushildüng unserer Bumlcsbriider. stattfiiuleiuleii l'uxciistunden, Kurs der Histadruth ilirilh statt: ein jüdisch-historisches A. II. Dr. Ego« Tä übler, hcdingtmgen der Jiuiciicnian/ipation ein zionislisehes unter Leitung von Wollstein. ־■ Auch ntillcrlinlb der Seminare fanden eine Reihe von Vorträgen statt. So sprach Mathias A c 11 c r über ״Die lud e n Amerikas ", Dr. Mos sin so 1111 über ״ N a t i o n a I j ü d i s eh c Arbeit", A. .H, Dr. Elias Auerbach ״Die M e 11 s c h e 11 i u P a I ä s t i n a ", A. 11־. L i c 11111 e i in ״Die E n t w i c k 11111 g des Z i o 11 i s 111 u s “. — Uebcr das zelmsemestrige Stiftungsfest, das unsere älteste Verbindung, die ״Hnsmonaea" Berlin, im vergangenen Semester feierte, sind ja die Leser der ״Jüdischen Rundschau" orientiert: es hat unzwcifelhalt für die Propaganda des Zionismus in Berlin wesentliche Dienste geleistet. ־ So können wir mit vollster Zufriedenheit auf die Ergebnisse des Winter- Semesters blicken. Und mich im Sommersemester werden wir tapfer und treu weiterkämpfeu, getreu unserin Wahrsprueh ״Jeder zu seiner Fahne!" Berlin. Am 27. v. M. fand die ordentliche Haupt- Versammlung des Jüdischen Frauenbundes für Tur« neu und Sport statt. Die Milgliederzalu des Vereins betragt 155 gegen IT2 im Vorjahre, aiiller den Ti Mitgliedern der Mädchen-Abteilung gegen '23 im Vorjalire. Die Turitfreipieiiz betrug in den Franen-Abteibmgen 33',! »״ der Mitgliedcr/ahl gegen •15״״ im Vorjahre. Die Verminderung der Tiirnfrequenz ist auf die Einrichtung des zweiten Turnahciuls in der ersten Fraueu-Ahteilung z.urüekzuüihren. In der Miidehen-Ahleilung betrug die Frequenz SO״״. Das Vermögen des Vereins beträgt 1501) M. an Knsscnbesland und Baukgiitlinbcn, 300 M. an Inventar. Die Wahl des Vorstandes ergab folgendes Resultat: Annette Löwenlhal, cand. med., Vorsitzende, Frau Elwina Laehmann, stcllvcrtr. Vorsitzende, Lene Colin, erste Schriftführerin, Paula H.ischwilz, zweite Schriftfülireriu, Johanna Tltomaschewsky, Turnwalterin, Rosa Lewin, Kassiererin, Gertrud l.ewy, Beisitzerin, Berlin. Am Donnerstag, den 2. Mai, sprach in einer von etwa 1000 Personen besuchten Versammhing der B. Z. V. im ״Tiergartenliof" Herr Dr. Elias A 11 e r b a c 11 Haifa über das Thema ״Palästina als Jinlenland". An einen systematischen Vortrag, in dem der Redner im Rahmen des Themas das gesamte zionistische Programm mit ausgezeichneter Klariieit und Ueher/euguugskraft entwickelt, schlolt sich die Vorführung guter Lichtbilder, die Herr Dr. Auerhach mit erläuternden Bemerkungen begleitete. Der Erfolg dieser Propaganda Veranstaltung war in jeder Beziehung sehr befriedigend. Hnthcrstadt. Vor einer gutbesuchten Versammlung der Schekclzahlcr, zu der auch eine Reihe von Gästen erschienen waren, sprach am 22. April Herr Kurt B I u m e 11 f e I d über ״J11 ü e u t u m u u d freies Menschentum", In ungefähr zweiständigen gediegenen Ausführungen behandelte der Redner sein lliemn mul erntete am Schilift grollen Beifall, Der Abend brachte uns einige neue Mitglieder, Hamburg. Wir gaben ... letzten Ni.1er eine Notiz aus dem VerbamUblatt des ״Vereins für I laiidlimgskommis" wieder, in der dein ״Zentralverein" eine Gegnerschaft gegen die Beschränkung der Sonntagsruhe fiir jüdische Geschäftsleute unterstellt wurde. Wir sprachen die Erwartung aus, dal» der Zcntralvercin diese irrige Ansicht schnellstens riehtigstclleu werde. Die Berichtigung ist nunmehr prompt im Maiheft von ״Im d e 111 s cl» e n Reich" erfolgt. Eschweiler. Am 6. Mai sprach in der Zionistisehen Ortsgruppe Eschweiler und Umgegend Herr Dr. Epstein, Duisburg, über das Thema ״Wie erziehen wir u ns er 11 Sohn Men ja in in?" Trotz der sommerlichen Hitze (infolge der lokalen Verhältnisse sind wir zu Nacbimltagsversammlimgen gezwungen), hatten sieb noch verhältnismäßig zahlreiche Gesinnungsgenossen aus nab und fern eiligefmuleu, die mit sichtbarer Spannung den packenden Ausführungen des Redners lauschten. Der Dank .der Erschienenen für den aullerordentlieii wirksamen mul schonen Vortrag änderte sich praktisch in der Stiftung zweier Oelbamne auf den Namen des Retereuten. Eine eigentliche Diskussion fand nicht statt, nur betonte Herr Bruno Stern, Aachen, die Wich• tigkeit des Erlemens der hebräischen Sprache. Mit dem Vortrage des Herrn Dr. Epstein beschlossen wir wirkungsvoll die Wintersaison 1911/12 Köln. Dieser Tage versammelten sich die Freundumeu des Fraucn-Diskutlerklub der zionistischen Vereinigung im grollen Saale des Hotel ״Goldener Stern zu einem I ee-Ahend, der nulierorilentfidi schön mul harmonisch verlief. Frau Dr. B o d e ״ h e i in e r, lla /.״ A^n״־,u‘c״ ÄrftKtc, meinte, der Ahcmi u ein Abschluß der Wmterarbeit, die in erfreulicher Weise in der regen Teilnahme au den Diskussionen sich zeigte. Der Abend soll der Kunst gewidmet sein. Und so war es auch. Fräulein Paula Loch rezitierte die Zionsharfe von Salten, Ahasver von LOwenbcrg und ״Der jüdische Mai" von Rosenfcld, Fräulein Loch, die sich in die jung-jüdische Dichtung ganz hiiieiiileblc, weilt das Publikum so zu fcssein, dal! die Zuhörer mit dem Dichter Mitempfinden. Der lebhafte Beifall nach jedem Gedichte bewies ihr aufs neue, dall sie das Richtige erwählt und vortrug. Herr Kantor Cohn sang mit seiner prächtigen Stimme einige jüdische Volkslieder, die in ihrer Schonheit und Schwermut jedem jüdisch Empfindenden zu Herzen gehen müssen. Die Weisen sind ganz eigener Art, klingen aber doch so vertraut, so anheimelnd naiv, und man uuilt Herrn Colin nur dankbar sein, dall er sich /um Interpreten dieser Lieder machte. Frau Colin begleitete in verständnisvoller Weise den Sänger am Klavier. Nach der Teepaiise trug die Schriftstellerin Frau N i e s s e 11 D e i t e r s einiges ans eigenen Werken vor. Eine Dichterin und Künstlerin des Vorlrags zugleich. Scherzende Ironie, boshafte Anspielungen auf manche Gesellschaftskreise mul doch recht stimmungsvoll-idyllisch, das war die Signa• Uir ihres Vorlrags. Es folgten zwei Klavierstücke von Fräulein Liddy Amsel. Die Künstlerin ist hier zu bekannt, und ein Loh wäre kaum angebracht. Es herrschte Totenstille im Saale, und nach Schhili gab es einen Applaus, der der Künstlerin zeigte, dall mich Laien Verständnis fiir wahre Kunst haben. Frau Dr. Bodenhciiiicr dankte in herzlichen Worten den Damen und Herren, die sich in den Dienst der Sache stellten und schlolt den sehr schon verlaufenen Abend. Ansbach. Am 2. Mai hielt Herr Rechtsanwalt Dr. Münz, Nürnberg, Vorstand des Bayer. Gruppen- Verbandes, j!1 einer sehr gut besuchten öffentlichen Versammlung in Ansbach einen Vortrag über ״Die Zukunft des Judentums", In einer ciiiMurnligen Heile schilderte der Vortragende in packender Weise die Grundgedanken der zionistischen Idee, wobei er die üblichen gegen den Zionismus vorgehraehten Einwände eingehend widerlegte. Die Zuhörer zollten den Ausführungen des Redners reichen Beifall. In der Diskussion sprach Herr Rabbiner Dr. Kolm; er erkannte die positiven Leistungen des Zionismus an, betonte jedoch, dall das Judentum nur als Religionsgemeinsehafl .uilzufassen sei. In seinen! Schlußworte trat Herr Dr. Münz dieser Auffassung in treffendster Weise entgegen. Eine Anzahl mallgehender Herren trat der Organisation bei. Nürnberg. Am 13. April sprach in der Zionistisdien Ortsgruppe Nürnberg-Fürth Frl. Jenny. Stichel, früher Krankenschwester am Schaare Zeilek-I lospital in Jerusalem und am Schaare Zion- Krankenhaus in Jaffa, ausführlich über ״Hygiene n n d K r a n k 0 n p f I e g e i 11 P a I ä s t i n a". An die Ausführungen der Redncriu scliloll sich eine anregende Diskussion an. Am 25. April hielt Herr Davis Triet sch in einer öffentlichen Versammlung un Saale des Kullurvcreins in Nürnberg einen sehr instrukliven Vortrag über ״Jüdische Eniigration und Kolonisation". Seine Ausführungen, welche sehr viel Ncirs holen, fanden bei der zahlreichen Zuhörersehaft lebhaften Anklang. Beide Ver- Sammlungen führten der Organisation mehrere neue Mitglieder zu. «ÄSPReCHSAAL*» Aus II eil loch (Rh.•Hessen) wird uns geschrieben: Die Ausführungen des Herrn Kaufmann über die Agitation in den Kleingemeimlen scheinen mir überaus beherzigenswert. Man kann nur dringend wünschen, dall seine Anregungen auf fruchtbaren Boden fallen und die Arlieil hier mit aller Energie in Angriff genommen wird. Gibt uns doch die hiesige Gemeinde von kaum T2 Familien den greifbarsten Beweis für das tatsächlich vorliegende Hediirfnis. Gelegentlich des I crienaufenlhalls eines zionisti• sehen Akademikers wurde hier der Grundstein gelegt für eine erspricflliehe Arbeit für den Zionismus, der bis dahin von jedem einzelnen von uns, nur etwa als eine /urechtgemaciitc ״Rcformhcwegimg" betrachtet wurde, und deshalb wohl von vielen Kleingcmeinüen keiner Beachtung gewürdigt wurde. Wie anders gestaltete sieh die Sache, nachdem wir mit dem Wesen des Zionismus ein ׳ wenig bekaiiiit geworden waren! Mit Interesse 1verfolgte mm jeder einzelne das Gedeihen der Bewegung, die hier geradezu mit Begeisterung mitgenommen wurde Man sieht liier deutlich, dall die Kldngcmeiiiden förmlich darauf warten, Aufklärung über den Zionismus zu erhalten, seine Ziele und seinen Zweck kennen zu lernen, um an der idealen und limv.auen Sache mitwirken zu dürfen; ja noch mehr, den Zionismus vielleicht als den Faktor betrachten zu können, der es ermöglicht, neuen Zusammenhalt der gesamten Jiulenhcit zu erwirken und zu betätigen. Denn auch wir Handelsleute, Klcinknuflcutc und Gewerbetreibende auf dem Lande fühlen den Stolz in uns, bescheiden im kleinen zu wirken, um einem schönen grollen Werke zum Erfolge zu verhelfen. Möge der nächste Delegicrtentag uns hilfreich hier-• bei zur Seite stehen. Heinrich Hc r z, Heßloch (Rh.-Hesscn).

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