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Jüdische Rundschau · 1912-03-22 · Heft 12 (22.3.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 12 (22.3.1912)
Date
1912-03-22
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 104 JU ED I SC HE HUNDSCHAU Nr. 12 UeRe1NS־RUNDSC5־JAU Berliner Vereinskalcndcr Montag, den 1. April. J. T. V. Har Koch ha (ALHnncrabtcilung Cliarlottciiburg); Scderfeicr. Sonnabend, den 23׳. Märi. Kn di in all (Gruppe der H. Z. V.): Vortrag Littniann-Roscnthal. Mittwoch, den 27. Mär/. 11 c r 11 C1 u h: Vortrag Pollack. CharloUcitburß. Der Jüdische Turnverein Bar Kochba (Aba1t 11 e r a b t e i 11111 g C 11 a 1 I 11 ״ c 11 bürg) veranstaltet, wie in »len vergangenen Jahren, am Vorabend des ersten Pessachleierlages eine Scderfeier nach traditionellem Ritus, zu der jüdische junge Leute als (iäste willkommen sind. Amiieldüngen richte man gell, an Zahnarzt Henry Unna, Berlin W. 35, Körnerstr. 18, II. Berlin. Am Mittwoch, den 27. März, 0 Uhr, veranstaltet der Ilcrzl-Club im Cafe Tiergartenhof einen Vortragsabend, an dem Herr Pollnck über ״HerzI als Künstler“ referieren wird. Berlin. Am Sonnabend, den 23. März, 9 Uhr abends, findet im Restaurant Rohland, Mittelstr. (10, eine Versammlung der ״Kaditnah" (Gntppc der B. Z. V.) statt. Tagesordnung: ״Kongrellerinnenuigen. Von Herz! his Warhurg.“ - Herr Littm.m Rosen• thal־Hjalistok, Freie Aussprache, (laste willkommen. » Berlin. Der Jüdische Ruderklub ״Ivria" hu seit dem IS. Februar die sonntäglichen Uchungs• und Toure»{.Birten aufgeiuunmen. Die Dienstags 1111.1 Donnerstags statlfimlendeii Uchtiiigsabeudc beginne» am II. April. Das Bootsbaus befindet sieb in Nieder- Scböncweide, Berliner Str. 97/98. Die Bnssinruder• Übungen haben in dieser Woche, ihren Abseliluli ge• Imuleii. Die bisher eingctretencii Junioren liaheu bei diesen Uebungen ilire erste Ausbildung erhalten und sind alte bereits ins Boot gekommen. Die jeden Donnerstag in der jüdischen (ieineindcseliiile C, Kaiscrstr. 29/30, stattfindenden Turnalieiide werden bis zuiii 28. März durchgeführt. Die Geschäftsstelle des Klubs befindet sieh bei Herrn Arthur Hirsch• feld, NW., Wikinger Ufer 1, Tel. Moabit 1321. Berlin. Die Misrnchi Gruppe veranstaltete am M, d. M. eine öffentliche Versammlung, in der Herr Rechtsanwalt Dr, A. Loch über ״Die Renaissance des Judentums" sprach. An der Hand /aldrcicher Vergleiche aus der Geschichte und dem Siaalsreclil entwickelte der Rainer den Begriff der Nation und des Nationalismus, um diese auf die jüdische Nation 7.11 exemplifizieren, br 'zeigte s.*• dann, welchen Segen der Zionismus, die Wieder• helchung der jüdischen Nation, schon jetzt dem Judentum gchradit habe. Uns aber sei Judentum, Jüdische Eigenall und jüdische Kultur gleichbedeutend mit jüdischer Religion. So könne es also auch für den gcsctzeslreuen Juden eine wahre Renaissance des Judentums nur dort geben, wo er völlig frei seinen religiöse.., ״inul״ (Äteres^nüc Referat schloll sich noch eine kurze Diskussion, au der sich in der Hauptsache die Herren l'roliwein, Epstein mul Berlin beteiligten und die dem Rainer Gelegenheit gab, in zniulemlen Worten noch ein• mal darauf hinzuweisen, welche grolle Bedeutung der Zionismus und speziell der Misrachi gerade für die gesetzestreue Judenlieit habe. BcHw• ^'e diesjährige Generalversammlung des Herzl-Club» wählte als Vorsitzenden Herrn Joscl R ose 11 bl ti t h , ferner die Herren Frank, Cohn, Hticlth(/?/ und Josef in den Vorstand. Scliocnlankc. liier verstarb der Kaufmann Sa• Io in 0,11 E »geh Derselbe war in unserer Orts• gruppe, einer der ältesten der hiesigen Provinz, vom ersten Tage der Gründung eifriges Mitglied uml verwaltete die Vereinskasse bis kurz vor seinem Tode, Wir werden ihm ein treues Andenken bewahre». Konstanz. Die Zionistische Ortsgruppe vor• anstatt etc am 3. März eine glänzend verlaufene Purim• fetcr. Nach einer kurzen Ansprache wickelten sieh die musikahsch-dcklamatorischen Programmstüeke glatt ab. Das Tcndenzsliick .,Amtsgeriehtsrat David Markus“, ebenso die nach biblischen Motiven gestellten lebenden Bilder riefen stürmischen Beifall der ca. 200 Zuschauer hervor. — Gleichzeitig fand eine Spitzenaiisstellung und Be/alel-Ausstellung statt, die dem weiteren Publikum noch einige Tage Zugang• lieh war. Der Verkauf brachte etwa •150 ׳M. München-Gladbach. Atu 13. März sprach I lerr Dr. Grüneberg, Elberfeld, in einer sehr gut hesuchten Versammlung des jüdischen Jugcndvereiits über ״Die Juden der Gegenwart“. Goch am Niederrhein. Am Sonntag, den 17. , *י• Viir״n,s,aIIclc *,*0,י der Gruppenverband Rheinlana und Westfalen die zweite zionistische Vcrsamm• hing. Vor einem recht beträchtlichen Auditorium sprach Herr Kfr. Platz über: ״Hie Zukunft der Juden.“ In außerordentlich klarer, iuteressaiitef mul sachlicher Weise beleuchtete der Herr Redner die Lage der Juda! in den verschiedenen Lander» uml bewies die Notwendigkeit einer Ucgciie• ratioit des Judentums. Auf den mit großen! Beifall aiifgcnommciicii Voi trag folgte eine• lehliafte Uis• k!1SM11״, au der sich außer mehreren Herren auch einige Damen beteiligten. Der Herr Rainer veislam! es, alle Eiitwäudc zu widerlegen und alle Anfragen erschöpfend zu beantworten. Der für unser Stadt• dien erfreuliche Erfolg war der Beitritt von 20 Damen und 11ei reu. Auch an dieser Stelle sei Herrn Rfr. P | ,11 z nochüials hcr/lichst Dank gesagt. Barmen. Am 10. März veranstaltete die Orts* gruppe Elberfeld-Barmen anstelle einer Purnnlcicr einen Vortragsabend, der sich eines für Barmer Ver• li.illuisse relativ guten Besuche!» erfreute. Herr Dr. mal. (i r ü u e b e r g sprach über ״P r a k t i s e 11 e Pa lüs t ina arhei t“ und Herr Paul Epstein führte die Zuhörer an der I land einer l.iehlbilderserie im Laufe einer Stunde durch die interessantesten Stätten Palästinas. Herr Dr. 0 11 e n d 0 r f, Barmen, erstattete im Namen der 11icl1t/i»u1isliscl1111־ Besucher den Veranstaltern dos Abends seinen Dank ab, der sieh im übrigen auch darin äiiliatc, dnü die Vcrsamm• luug eine P. L. D. C. •Aktie stiftete. Düsseldorf. Am Donnerstag, den I I. d. AL, sprach I lerr Dr. Hans Gideon II e v in «1111 aus Berlin über ״I )er 13. d e 111 s c h e I) c I e gierte n t a g“. Herr Dr. Ileviuanu schilderte die Fortschritte, die die Bewegung seit der Frankfurter Tagung׳ gemacht hat und zeigte, welche Fragen vor allem die nächste Sitzung bewegen werden. An den Vortrag, an dem nur Mitglieder der Ortsgruppe teilnahmai, schloß siel! eine eingehende Besprechung der augenblicklichen Lage mul Richtung des Zionismus. Wesel. Dem ersten zionistischen Vortrage, in dem Dr. Julius Rosen feld in das Wesen des Zionismus eiiigefülut hatte, folgte am Ib. Marz ein l.ielilbildervorlrag, in dem Max Gold reich (Köln) die praktische zionistische Betätigung in Palästina darlegte. Die Veranstaltung war sehr wirkungsvoll und wählte lüs 12'., Uhr nachts. Dr. II. G. II ey* in .1 11 n (Berlin), der die Versammlung leitete, der Redner ries Abends und Dr. II. Epstein (l)uisburg) beantworteten eine Reihe von Fragen. 25 Personen zahlten den Schekel. Es bildete sieb eine Schekel• znhlergrtippe, an deren Spitze Margarete B r a n d e 11 stein stellt. Niciilmrg. Am 17. März veranstaltete der hiesige Verein für jüdische Geschichte und Literatur anläßlich des Ißll jährigen Gedenktages der lünan/i• oatioii der preußischen Juden einen Vortragsabend. Herr Referendar Herz.feld hatte die Gedenkrede übernommen, Er schilderte die!•'tilgen der Emailzipnlion für die dciihrliai Juden, sprach besonders ausführlich über das Verhältnis der linaii/ipation zur Assimilation, mul zeigte dann /um Schild) in außerordentlich klaren, tiefgehenden Ausführungen, daß es nur die eine Frage: Nationalismus oder Assi* milatiou gehe, daß ein Drittes nicht möglich sei mul daß man von jedem Juden verlangen müsse, daß er sich mit diesem Problem auseinandersetze. _ Eine kurze Diskussion, an der siel! Herr Lehrer Katz, I lerr Referendar l< a t z e 11 s t e i 11 mul I ler•• J « ». o- »««,,ווו«.«.!!ס״ ״..י.»mau 111 ■1 ו interessanten Alund. Köln a. KI1. Jüdischer Turnverein. Am 16. tl. M. fand der I. Voitrag im Zvkltis ״Das jütli sehe Problem" statt. Trotzdem am gleichen Abend der Gabriel Ricsscr - Verein ein großes Kon- /er! veranstaltete, war der Saal des Hotels ״Goldener Stern" - was so manches skeptische Gemüt vorher stark bezweifelt hatte -- dicht gefüllt. Herr Louis Le w i 11 crüffuctc die Versammlung mul hielt eine einführende Ansprache über die Tendenz der jüdischen I uruvaviiic - deren Schönstes gerade darin liege, daß sie Konzessionen nicht kenne mul jedes Koni• promiß energisch von sieh weise - und clmrakteri• siertc daun die ciu/chien Vortrage des Zvkltis. Datttt ergritt Herr Dr. G r tut ober g, Elberfeld, »las Wort zu seinem Vortrag über ״Die Rassen• frage" tind entwarf ein ebenso großzügig finge• legtes wie belebtes mul klar informierendes Bild des Kulturwales der jüdische» Ra.sse. -־• Der starke Beifall war ein Ausdruck des Dankes au den ver• ehrten Redner für seinen ausgezeichneten Vortrag, — Der II. Vortrag, ״Die Nationulitätsfragc“, Referent: Herr eaiid. jur. Paul Tiefenllial, findet am Sonnabend, den 3t). d. M., im großen Gcscllsehaftssa.il des Cafe Borussia (I lohaizolSernriiig) statt. Escliweilcr. Zu einem Vorträge über ״Die Ent wiekluug der u c u j üd i s c h c» E yrik“ 1ml am 17. d. M. die Zionistische Ortsgruppe ihre Mitglieder ein. Von nah mul fern war man herbeigeeilt mul kutschte gespannt den interessanten Aus. fiihrimgen Fräulein Paula Lochs aus Köln, der Kcfcrcutitt des Abends. Ihren geistreichen Vortrag wurzle sie anfangs, ausgehend von der älteren Jargondichtere! und •Reimerei mit (icilichtchen und Sprüchen der Badchonim, die wir ja heute noch in den jü- »lischcti Masscn/.cntrcn antivffcn. Daun aber brachte Lr.iulein Eovh in formvollendeter Weise Gedichte von Fm״, Feiwel, Kosctifdd u. a. zum Vortrag. Ihr klangvolles Organ kam besonders in RoscnfekU ״Sturm“ und Feiwels ״Berttria" so recht zur Geltmig, mul die zahlreiche Versammlung, der bisher jüdische I.vrik größtenteils noch unbekannt war, lauschte ticfergriflai ihrem Vorträge. Herr Vorsichtr Weyl, Stollierg, dankte der Redneriu mit warmu! Worten mul regte zu einer Sammlung an, die zu et Oclbutiiiu• auf den Namen IT.niivin l.oebs erbrachte. Posen. ״I) i e M e s s i .1 s i d e c 1111 d ihre Verk ö 1 p e r 11 n g z 11 a 11 e 11 Z e i t e 11" behandelte I lerr Blitz aus Italiu in einer gut besuchten Versäum!• hing der Zioiiistischcn Ortsgruppe, die am 12. M.nz stattf; ml. Das Ratsei »ler Unverwüstlichkeit Israels sei gelöst, warn tu .ווו an die retlemlc mul erhaltende Krall »lenke, die in »tan mittcirrbarai Festhalten an der Klee endlicher Erlösung luge. Die mizeistiühare Hoff, iinng auf tlie Wiedergeburt v<m Land und Volk war »kr eigentliche Inhalt des Mcssi; sgal.mkcns, der Messias selbst wurde als überragende menschliche Persönlichkeit gedacht, «lie Israel an das Ziel seines lloliens /» fuhren hcrmcii wäre. 111 dem Sinuc konnte sogar ein Heide wie Cyrus als Messias geleiert werden. Erst im Mittelalter, wo »ler äußere Druck »lie Widerstandskraft Israels tief beugte, lullte die Volksseele sich durch mystische Pliaiilasnieu ein, »he tun Gestalt lind Idee »les Messias immer dichter gewunden wurden uml diese schließlich über alles Irdische liiuausliobeu. Da erst verschwamm auch das Ideal »ler Volkshcfrciimg zur nebelhaften Fata Morgatta »ler allgcnieiiiai Völkererlosuiig, die der tirsprünglichen, aut das Nationale gerichteten uml real begrenzten Idee eiitsi'liialai framl war, höchstens als we itere I olgcwiiiuug einer 11n׳>.si011ische11 Wirk• Ijvhkeit gedacht war. Vollends die Vorstellung v»»u »ler ewigen Dinspoiamissioii Israels sei eine voll »len Reloimrahliiiieru cifumleiie Unikehruug der alten Messiasidee. Der Zionismus knüpf״ psychologisch an »las iirsnrüiigliehc Itlcal au, wie es Bibel und Talmud verkündeten, mul die praktische Arbeit fur die Wietiergeburt des allen Volkes mul seines Landes sei »lie reale Vorarbeit für die Verwirklichung »ler nie verwelkenden Mcsdashoffiutiig. Der Vortrag fand lebhaften Beifall. Eine angeregte Diskussion schloß sich au. Rntibor. Am lö. »I. M. hielt die Zionistische Ortsgruppe ihre (ieiicr.tlvvrs.mmthmg ab. Nach Fr• Stallung der verschiedenen Berichte erfolgte »lie Wiederwahl des alten Vorstandes. Der Antrag, »len Bezug »ler ״Jüdischen Rundschau“ für jedes Mitglied obligatorisch zu machen, wurde angenommen. Die Ortsgruppe zählt zurzeit <ö Mitglieder. ־ Am 18. sprach m einer gitthesiiihlen Versammlung Herr Kantor Blitz.• Berlin über seine P.dästiuarciseit. Die lebendigen und anschaulichen Schilderungen des Redners über »las!.eben in »len jüdischen. Koloni.n erweckten hohes Intel esse mul lebhaften Beifall. zXtiili an »lieser Stelle sei Herrn Blitz fur seinen schönen Vorbag nochmals gedankt. Beutlien, O.-Schl. Am II. d. M. sprach Herr Dr. Sandler, Breslau, vor einem zahlreich er• schiencnen Publikum im I lotel Kaiserhot über ״M o »I e r 11 e K o I o 1t i s a t i o 11 s h e s t r e h u 11 g e 11 in Palästina“. An der li.uid von üt) Lichtbildern führte uns »ler Vortragende in »las Land unserer 'Väter, an die Statten, wo nach fast zweitausendjähri• «•1!0> "ייh1111111v1• neues jüdisches I eben sich kräftig zu regen beginnt. In .111111 lurdentlich anschaulicher Weise wußte er mit «ler Vorführung von Bildern aus »len Kolonien uml aus dem Lehen »ler jüdischen Kitllurpioiiiere alle!Tagen moderner K»1Io»isatio»s• bestrclmngcii geschickt zu u1׳ flechten und «las segens• reiche Wirken des N.itionalßniiK und seiner Ein• riehtimgeii klar vor Augen zu (!ihren. Die Anwesenden spendete» Herrn Dr. Sandler für »lie genußreichen Ausführungen lebhaften Beifall. Diese Lichtbilder• Vorträge können »len Ortsgruppen nicht dringend genug empfohlen werden, da es eine bessere Propa• gaiula für den Nation.ilfumls nicht gibt. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliches Die {ütait/iclleii Ergebnisse der großen Lebens• versiehermigs.AkliemOescllschaf! Germania in Stettin Itir »las Jahr 1911 zeugen davon, daß »liese Gesell• schalt sieh 1111 verflossenen Jahr günstig weitereilt• wickelt hat. Die Gesellschaft erzielte einen Ueber• sclutß von 10':, Mill. AL, wovon den mit Gewinn• miteil Versicherten in der Lchvnsverskhenmg <)5,(> mit mehr als 101/,״ Mill. Ab zur Künftigen Verteilung von Dividenden zugute kommen. Die Dividende au die Versicherten wird itaclt dem Dividendcitplan A 31 ״.. der maßgebenden Tarifprätnie betragen, wnli• rend hei Divideiidcnplan B eine Ins zu «)()•', n•״ der einzelnen Prämie steigende Dividende vergütet werden wird. Die zur späteren Verteilung von Dividenden bestimmten Gewinnrescrven der Versicherten um• fnsse״ nahc/ii 31'3 Mill. M. Bei der Germania liefen Ende 911: 217 532 Versicherungen über 801.1 Mill. Mark Kapital und l'l's Mill. Ab jährliche Leib- und Invahdcnrciitc. Die als Pcnsionsvcrsichcrtiu•* sehr ge• eignete und beliebte Invalidit.itsversicherung weist einen Bestand von 112•/,״ Mill. AL Kapital, jalilbar | Die Vertretung der einzelnen tage richtet sich nach der & L* / «r\ ״ י יי CtU dem XIII. Delegierten- ©führten Landesbeiträge! V *

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