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Jüdische Rundschau · 1912-02-23 · Heft 8 (23.2.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 8 (23.2.1912)
Date
1912-02-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
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SeiU* 04 Nr 8 eine kleine Darlegung <lcr Zollsclumschcn Rassen• theoric zu ecl»c*1. Der zweite Abend war hauptsächlich der Iklinnulung des Antisemitismus und des Einflusses dieser Bewegung auf die Anschauungen der Juden gewidmet. 1״ seinem dritten Vortrage behandelte der Redner ausführlich und für die Zuhörer von ganz neuen Gesichtspunkten die ״liinaii/ipation der den»• selten Jtitlen", wahrend der vierte Abend eine Frört crung tles Themas ,!Die J 11 *Ie 11 als Nation" und der damit zusammenhängenden Fragen braehle. In seinem letzten Vortrage gal) llerr Rosenblüth einen Ueberblick über die Ciesehiehte der zümisliscltcii Bewegung und über die Strömungen im Zionismus, um dam! in der Diskussion noch ausführlich auf die universalistischen Ideen Kellermanns cin/ngehcn. Trotzdem die Vorträge im Laufe einer Woche statt• fanden, war der Besuch ein überaus guter: Die :12 Gesinnungsgenossen, die sieh zur Teilnahme au dem Kursus verpflichtet hatten, erschienen regelmallig zu den Vorträgen, die sie jedesmal in ihren Anschauungen bereichert mul augeregt verheilen. Die Deballe, die sielt an die Vorträge anseliloß, sowie das persönliche Zusammensein mit Herrn Roscnhlüth gaben dazu er• wünschte (ielegcnhcit, auf die behandelten l'ragen noch ausführlicher eittzugehen. Die Leitung des Kursus war eine vorzügliche. Dank seiner seltenen Sachkenntnis und der fast beispiellosen Objektivität, die sämtliche Vorträge auszeichuele, gelang es dem Redner, schnell seine Zuhörer zu gewinnen, bei ihnen einen starken Eindruck 'zu hinterlassen und einen dauernden Einflufl auf die Teilnehmer ausziuiheu. Jeder halle das Bewulitsein, dall ihm der Attsbilduugs- Kursus aullcrordeiitlich viel gegeben hat, und unsere Ortsgruppe ist Herrn Referendar Roseubliith für seine Liebenswürdigkeit zu grollern Danke verpflichtet. Am 19. Februar sprach schließlich — wiederum im Oe• sellschaftsrnum der Loge Herr Redakteur M. Berlin, der Herausgeber des ״llaibri", über das Thema: ״Was hat das gesetzeslreue Judentum von der naliniial-jüdischcit Renaissance zu erwarten." Die einstümligeii Ausführungen tles Redners waren eine glänzende Würdigung der Bedeutung des national• jüdischen Gedankens mit besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses der nationalen Idee zum gesetz.es• treuen Judentum. An der Versammlung nahmen eine Anzahl von Oiisten teil, die in der Diskussion durch viel Redner — die Herren Dr. Abraham Hirsch. Gottfried Go 1 dsch in id t,’ Dr. Carlebach mul Rabbiner Dr. Frankl ~ ihren Standpunkt vertreten hellen. In seiner Antwort, die ein aratorisches Meister• stück war, ging der Redner auf alle erhobenen Einwände ausführlich ein und betonte nochmals mit grober Wärme den Gedanken des ״Misracbi“, um in!.einem Schlußwort in hebräischer Sprache seine Darlegungen zu resümieren. Durch ihren sachlichen, vornehmen Verlauf und den Ernst der Verhandlungen wurde die Veranstaltung für unsere Ortsgruppe ein voller Erfolg. Duisburg• Ain M, Februar sprach im jüdischen Jugrudvcreiu Dr. Grüne borg (Elberfeld) über den Zionismus. Eine sehr angeregte Diskussion zog sich bis nach Mitternacht hin. Solingen. Am 1-1. Februar hielt im hiesigen Jüdischen Jugendverein Herr Referendar Platz, eine vortreffliche Rede über ״Die Grundlagen des Zionismus“. Die Besucher, die in einer in Solingen bei ähnlichen Veranstaltungen noch nie ge. scheuen Anzahl erschienen waren, bekundeten für die Ausführungen lebhaftestes Interesse. Einige Gegner, die sich in der lebhaften Diskussion zum Worte meldeten, wurden von dem Referenten, sowie von dem bekannten Exsozialdemokraten Gerhard H 1111 ehr and-Solingen glänzend widerlegt. Der Abcr.d hat uns eine ganze Reihe Anhänger gebracht. Lübeck. Wir haben die Freude, von einem über- «aus eindrucksvollen Vortrage z.u berichten, den Herr Leopold Landau Hamburg, am lä. d. M. in unserer Ortsgruppe über den ״Bezalel“ hielt. Der für ttnserc Verhältnisse ungewöhnlich starke Besuch he» kimdete das erfreuliche Interesse, das man auch hier dem Wiciiererwachcn jüdischen Lebens im heiligen Lande entgegenbringt. Die Zuhörer lauschten mit gespannter Aufmerksamkeit den von Lichthildcr-Dar• bietungeu begleiteten Worten des Vortragenden, der m bevtrickeuder Klarheit Zweck, Werdegang, Tätigkeit, Erfolg und Zukunftsbedürfnisse des aus zionistischem} Geisb: geborenen kunstgewerblichen Ldirinstitutes schilderte. Eine wahre Begeisterung lüste die kine. »natographischc Vorführung eines ״Besuches im Be'- zalel‘' aus, die uns mitten in das stark pulsierende Treiben dieser Pflanzstätte jungjüdischen Lebens hinu cinveisetzte und die Versammelten gewissermaßen zu Teilnehmern desselben machte. Es konnte so nicht überraschen, dal! der warmherzige Appell des Vo!> 'tragenden an seine Hörer, dem schwer tim seine Existenz, ringenden segensreichen Institute Mithilfe zu gewähren, nicht vergebens verhallte und über zwanzig Anmeldungen zum Bezalel-Vcrcin den tiefen Eindruck bekundeten, den der Vortrag hervorgerufen hatte. Herrn Landau sei auch an dieser Stelle herz, lieber Dank ausgesprochen. Stettin. 1m Jüdischen Turnverein sprachen an verschiedenen Abenden Herr Dr. Bacr über ״Die Lösung der Juden frage“, Herr Tuchler und Herr Levy hielten Preßrcferate — Im israelitlschen Knabenvcreln sprach Herr Cnspnry über ״Neujiidischu. Dichtungen“, wozu Herr Paul einige Gedichte vortrug. — 1m Israelitischen Frauenverein erstattete Herr Dr. B a e r einen Prell, und Uteralurbericht. Goch. Am Montag Abend, den 12. d. Mts. fand in doch die erste zionistische Versammlung statt! Es hatten sich zirka 50 Personen, darunter sehr viele Damen, cingefunden. Herr Sicgfr. C o s nt a n n Cleve JUL: DIS C HE RUNDSCHAU cröffuetc die Versammlung, begrüßte die Erschienenen im Namen der Zionistische« Vereinigung für Deutschiami und stellte *len Redner, Herrn Adolph Koch aus Essen, vor. Letzterer hielt nun einen cuislundigeii, äußerst gemeinverständlichen, hochinteressanten Vortrat׳ über das Thema: ״Was will der /.io 111sm 1t s?" der vom Auditorium mH KroHctii I11tere־:se verfolgt wurde. Die Diskussion, welche eine recht lebhafte war, und an der sieh auch Damen beteiligten, zeigte, daß liier viel Verständnis für die zionistische Bewegung vorhanden. Der Redner verstand es in meisterhafter Weise, diu verschiedenen Fragen zur Zufriedenheit zn beantworten. Einige Beitrittserklarungen sind bereits erfolgt; der Broschüren- und Kartenverkauf war gut. in vierzehn Tagen soll eine zweite Versammlung liicrsclbst staUiindcn. Posen. Am 18. Januar 1912 wurde in Posen ein uculralcr Jüdischer Jugemlinmd gegründet, der sieh demnächst dem Verband der jiidiselieu Jugend• vereine Deutschlands auschließen soll. Der Verbands• Vorsitzende, Herr Rechtsanwalt Dr. A j» f e 1 ■ Berlin, hielt um 28־. Januar im großen Saale tles I lotels Bazar einen Propaganda-Vortrag mit dem Thema: ״J n g e »tl 1111 d J ti d e n t u m". In aulk-rorilemlich klarer 11ml treffender Weise entwickelte tler Redner vor dem zahlreich erschienenen Publikum das Arbeit!*• Programm der neutralen jüdischen1 Jtigendvereinc. Die überzeugenden Ausführungen des I ferm Rechtsanwalts Dr. Apfel bauen zur Folge, daß sich nach dem Vor״ trage zirka 15״ Mitglieder, darunter gegen HO ordentliehe, in unsere Listen eintrugen. Wir konnten zu unserer besonderen Freude konstatieren, daß auch viele Skeptiker, die ein Arbeitsprogramm auf neutraler Basis nicht für ausführbar hielten, sieb nach dem Vortrage uns anschlossen. Zwar haben wir auch Gegner, die das Heil lediglich in tler Zersplitterung mul der Erweiterung der /.wischen den einzelnen Parleien bestellenden Kluft selten. Aber die Tatsache, dal) wir in der am 7. Februar veranstalteten ersten zahlreich besuchten ״• Mitgliederversammlung einen erneuten Zuwachs von zirka 33 Mitgliedern zu ver* zeichnen hatten, zeigt uns, daß unsere Bestrebung, die Juden sämtlicher Paricirichttmgen auf einen neu• traten Boden zu sammeln, und in erster Linie das uns Juden Einigende zu betonen, gerade in Posen den größten Sympathien in allen •Schichten der Gemeinde begegnet.' -• Der Verein wird iit jeder Woche einen GeschicUtskursus abhalten, dessen Leitung Herr Rah* bitter Bl 11 ui übernommen hat. An einem zweiten Abend der Woche werden ■ hauptsächlich von Mit* gliedern — Vorträge gehalten werden. Eine Presse• schau und evtl, ein geselliger Teil werden sich an• schließen. Zuschriften sind zu richten an Referendar Dr. C h o n c, Posen, St. Martiustr. 48. Schluß des redaktionellen Teils. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst: Freitag, den 23. Februar abends: in allen Synagogen 5!/! Uhr. Sonnabend, ueu 24. Februar vonnitl.igs: in der Alten, Kaiserstr.- und Rykestr.-Synagoge: 9 Uhr; in der Neuen, Lindcnstr.- und Lützowstr.- Synagoge: Frühgottesdienst 8 Uhr; Hauptgottes• dienst II) Uhr, Predigten: Alte Synagoge, 10 Uhr: Rabb. Dr. Bergmann, oynagogc Rykcstr., 10 Uhr: Rabl>. Dr. BluiuuiithaL Neue Synagoge, 10»/a Uhr: Dr. Hochfeld. S v 1» a g o g e Lindcnstr., 10*/a Uhr: Rabb. Dr. Wcissc. Synagoge Lützowstr., IO•/;.• Uhr: Rabb. Dr. Warschauer. A bc 11 d g 0£ t e sd i c 11 st: (1 Uhr 16 A\in. Oottcsdicnst in den Wochentagen: mor• jjeus: in der Alten, Kaiserstr.• und Rykcstr.־ Synagoge 7 Uhr, in den anderen Synagogen 7!/a Uhr. — Abends in allen Synagogen 5 Uhr; am 29. Februar (Fasten Esther) 5:,/1 Uhr. סשס׳ס נ>ב>ב>0הג:0&<^£ ij 9 3iidisto Tüt>n׳j3?2in ״Cop Mira*-Berlin CO DOOD DCOOD&ÖODa KJ, k'J fä c* § r, ,« 4 . k 5־* C) •Ä A־.• י*. *,A o o G •B * r> A 1 A o r> 05 A (X & 5? \r Sonnabend, den 9. Marz in der Sozcaaion, Kurlüratondamm 208/9 © \רז־ך •ליד׳ויןזז׳׳-;} י7ז ו׳ח Zur Aufführung gelangt: ״Pinne steht Kopf“ oder ״Der Hosenkavalier“ Turnerische Posse von Barth, Gronemann und Hildesheimer, 1* 2 Mk, i’nkl- Kaffen nind im Vorverkauf e, ״ Co״TV״,^h.״\im Ycrci״st,״ro, Alexander Slrauo 39 (4 -6 Uhr) und ,m Zigarettengeschäft von Lcwin, Gertraudlcnstraßo 20/21 zu hüben. Abcndkarto MU. 2,50 ■'<?OCGC<3CCCOCGC<L«CCflOGGCCCC«CCOCC^ Jüdischer National-Fonds Qoiiloeodunaon ulncl nueachllo»»lieh tu richten an n<vtn Max WolUlelaer, CbarloUcabarg, tS/hel-blmM fiO• VYTrrrT ״•% h. > Dar JUiliioho Xntl1.1m!ü׳..׳U 1«t «lnr.11 |,.׳>timmt pnla«1Uoi*chon lioilnn *I» 'ton jU'liirln■״ V״U*•• m 4>rworl>on mul auf 0**41c« /.mim, eu «fl1«*t<011 V*״n (> ZionWlonkonicrMi« JOOl K<'Kra1ul)>l, tin.Il/1 er linwt* oi!, Vürn1׳lt(«n vor •J*/, Mark 1. In Nr. 7 der ״Welt“ sind an Spenden für den N.-F. ausgewiesen: insgesamt 5057,47 M. aus Deutschland 951,71 M. 2. In Nr. 8 der ״Welt“ sind an Spenden für den N.-F, ausgewiesen: insgesamt aus DeulschlaiKl 3. Unsere Leser finden in der vorigen Und der vorliegenden Nummer der ״Rundschau“ die St;!, tistik des I lauptlnireaus in Köln für das Jahr 1911 und seine Bemerkungen hierzu. Die deutsche Sammeltätigkeit erhält dabei scharfen Tadel; und nicht ganz mit Unrecht, wenn inan die Ergebnisse des Jahres 1910 als Malistab benut/l. Bei einem Vergleiche beider Jahre finden wir, wenn wir von der einen zufälligen Spende von 54 0 00 M. abschen, eine Zunähme der Sammlungen um 1100 M., und zwar von 5b 200 M. auf 57(10(1 M. Da jedoch in der gleichen Zeit die Zahl der Schekelzahler von 7000 aut 8000 gestiegen ist, so hat die Entwicklung des N.-F. da• mit allerdings nicht gleichen Schritt gehalten: vielmehr würde der Steigerung der Scliekelzabler eine Zunahme um 8000 M. entsprechen. Interessant ist eine Betrachtung der einzelnen Sanunelmittel: Zugenoimncii haben (in runden Zahlen): Sammelbüchsen um 3000 M. Oelbaumspcmlcn 430 ״ n Nationalfondstek'graimm• 130 ״ Neu hin/iigekommcn ist die David und' Fannv Wolffsclm-Stiftung mit IbOO M. Abgeiioimnen haben: Goldcn-Bucli-Snenden um 2100 M. N.-F.-Markcn-Erträgc ,, 1400 ,, Sclbstbesteuerung ,, 1400 Lnndspcmlo ״ 800 ״ Die Allgemeinen Spenden haben sich fast gar nicht verändert. Auf (len Kopf des Schekel/,ihlcrs berechnet ergibt sieb die Summe von 7,20 M. gegen 8,20 M. im Vorjahr. Tatsächlich bietet also unsere vorjährige Sammet tütigkeit ein sehr viel weniger erfreuliches Bild als die des Jahres 1910. Betrachtet man jedoch die deutsche Sammeltätigkeit im Vergleich mit den übrigen Ländern unter dem Gesichtspunkte der Zahl der Juden und Schekel- Zahler, so gestaltet dieses Bild sich erheblich Vorteilhafter. Von allen vier großen Nationalfondsländcm stellt Deutschland hier an erster Stelle. Die Durchfülirung dieses Gesichtspunktes wollen wir jedoch einer späteren Betrachtung überlassen. Jüdischer Nationalfonds, Zen träfe für Deutsch fand. Johanna Nierenstein und Fritz Abraha in danken für die Glückwünsche zu ihrer Verlobung. Bruno Dobrzynsky, Berlin, gratuliert Fritz Abra h a 111 utjd Frf, Braut zur Verlobung Derselbe gratuliert Dr. Hermann Hof stein zur Verlobung. Apotheker Erich D o b r z y n s k y aus derselben Veranlassung. Wo bleibt der Grieche?. An mehreren Abenden im Hause Arendt, Ooslershausen, gesammelt . Lina Freund, Ooslershausen, bittet Fritz Bernstein ״für alle Unterlassungssünden“ um Verzeihung und dankt für frdl. Kartcngrüßc Helene Hanna Cohn u. Herrn, van L1 e c f senden den Freunden daheim Grüße von der Fahrt nach Amerika ... Rechtsanwalt N ״ t h m a 11 u , krotosebi״‘ gratubert Dr 11 o f s t e i 11, Oppeln, und Rechts! amvalt Dr. Dobrzynsky, üvuthcn, zur Verlobung . Fehx Kopfstein, Brcsiau, gratuliert Bbr.' Df. Dobrzynsky zur Verlobung und Dr. Maiincberg zum Asscssorexanien . . . Leo Fo erd er u, Frau, Berlin, gratulieren »«"וי• a״ uc ״crF ZUI״ Asscss0r 1,—, und Rechtsanwalt Baurian und Frau zur Vermahlung —,50. Rccl1ts.-unv.1lt Felix M ü'u z e r , Berlin, gratul'. RuliLsmiw. B a d ri a 11 u. E'rau zur Vermählung 1.״.״.,csn,r!,״v * ,'aelt einem Vergnügen des jiid{! selten Eraueuvcrcms in Myslowiti von Fritz Schneemann . Beim Vortrage von Kurt’Ro sc״ b'a um in Laurahüttc gesamnt. durch A. Falkcnstcin zv a1U ct lc £,״ a ״,n u״d H״IIS J a b! o n s ky י , .J• Rostock, gratul, ihrem I. Bbr. Lea. pold Schutz zu in mcd. Staatsexamen 1,— M- 10,- -,50 -,50 -,50 -,50 3,20 *־,2 3.50 -,1 1.50 -,3 2.25 3.25

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